Hans-Peter Zimmermann über

die liebe Presse...


22. November 2004

 

Ein wunderschönes Beispiel manipulativer Pressearbeit enthält das Buch "Grissini und Alpenbitter" unserer Ex-Bundesrätin Ruth Metzler.

Liebe Presse

Links das Original-Bild. Schon das wurde aus einem sehr verdächtigen Winkel aufgenommen, zeigt aber eigentlich die harmlose und typische Schweizer Küsserei auf alle drei Wangen (ja, wir haben auch nur zwei, aber die Welschschweizer haben uns so lange das Dreifachküssen vorgemacht, dass wir es heute auch beherrschen).

Und jetzt schaut Euch an, was die Dreckspatzen von der "Weltwoche" daraus gemacht haben. Hineingezoomt und um 90 Grad gedreht, ist Frau Metzler ein Vamp, der jeden Mann vernascht.
Der Chefredakteur der "Weltwoche" soll da anderer Meinung gewesen sein. Er schrieb Frau Metzler, sie solle nicht überempfindlich reagieren und Dinge in ein Bild hinein interpretieren, die nicht zu sehen seien.
Hey, Weltwoche-Chef, wenn Du DAS nicht siehst, solltest Du nicht eine Wochenzeitung leiten, die sich das Wort "seriös und unabhängig" aufs Banner geschrieben hat!






 



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