Spaziergang mit Yorkie...

Motto: "Mach' die Augen auf und schau, wie schön der Alltag ist!"

 
             
 
             
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  Stadt Zug   Wir kommen zunächst an der katholischen Kirche St. Michael vorbei, die 1899-1902 von den Karlsruher Architekten Curjel und Moser erbaut wurde. Jaja, die Zuger sind international. Die lassen sich ihre Architekten aus Deutschland einfliegen, wenn's sein muss.  
         
  Stadt Zug   Obschon mir die katholische Kirche (wie übrigens jede organisierte Kirche) ein Greuel ist: Diesem heiligen Michael bin ich jetzt schon einige Male begegnet. Und die Straße, in der wir wohnen, heißt Schwertstraße... eben "nach dem Michael sein Schwert", wie Verona Feldbusch sagen würde. Bis jetzt hat sie uns nur Glück gebracht. Die Straße, meine ich, nicht die Feldbusch.  
         
  Stadt Zug   Der Huwilerturm aus dem 15. Jahrhundert ist einer der vier heute noch stehenden Türme der alten Stadtmauer.  
         
  Stadt Zug   Die Zuger Burg, deren Ursprung bis ins 11. Jahrhundert reicht. Links dahinter die Kirche St. Oswald, laut Reiseführer das "bedeutendste sakrale Bauwerk der Spätgotik in der Stadt Zug".
Gut, dann ist unser Haus das bedeutendste nicht-sakrale Bauwerk der Nach-Postmoderne an der Zuger Schwertstraße.
 
         
  Stadt Zug   Den Grafen von Kyburg und später denen von Habsburg soll die Burg dereinst als Wohnsitz gedient haben. Muss man das wissen? Nee, aber es klingt gut...  
         
  Stadt Zug   Der Kolinplatz, Hauptplatz von Zug mit dem Wahrzeichen, dem Zytturm aus dem 13. Jahrhundert.  
         
  Stadt Zug   Und schließlich der Zugersee mit den berühmtesten Sonnenuntergängen der Schweiz. Klicken Sie, und Sie werden es ebenfalls glauben.  
         
         
 
         
 

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