Hypnose-Seminare-HPZ

Hans-Peter Zimmermann

Folge-Interview Mai 2006 mit den (jetzt verheirateten) Hornberg-Chefs...

 
             
  30. Mai 2006          
             
 

Falls Sie das erste Interview noch nicht kennen, sollten Sie es zuerst lesen...

 
             
 
             
   
  Von links nach rechts:
Christian Hoefliger, Brigitte Hoefliger, Hans-Peter Zimmermann
   
             
 

HPZ: Brigitte und Christian, knapp zwei Jahre nach unserem ersten Interview sitzen wir an Eurer neu gebauten Hotelbar. Ihr seid in der Zwischenzeit verheiratet, wie es sich gehört für ein erfolgreiches Hotelier-Paar. Wie fühlt es sich an?

Christian: Super. Ich habe immer gedacht, es würde sich nichts ändern. Aber irgendwie kommt es mir vor, als ob ich jetzt zu dreihundert Prozent Ehepartner bin. Moment, wir hatten ja gerade eine Management-Schule zu Besuch. Die würden sagen, das Commitment ist noch größer geworden.

HPZ: Keine Sorge, das kriegst Du mit Penicillin wieder weg (lacht). Und, ist schon etwas Kleines unterwegs?

Brigitte: Für wen arbeitest Du nochmal? Für die Schweizer Illustrierte? Seriöse Fragen, bitte!

HPZ: Okay, sorry. Also, dann grille ich Euch jetzt mal unter dem Motto "immer knallhart nachgefragt": In unserem ersten Interview, hast Du, Christian, zum Thema Wellness noch folgendes gesagt:

Manch ein Wellness-Tempel, der in den letzten Jahren für mehrere Millionen aus dem Boden gestampft wurde, wird irgendwann die Rechnung machen müssen: Wie viele zusätzliche Übernachtungen müssen verkauft werden, um nur den Kapitaldienst zu leisten, von dringend notwendigen Renovationen solcher "Wasserschlösser“ einmal abgesehen.

Eure Investition letzten Monat (April 2006) ging nicht nur in die Hotelbar und den Seminarraum, sondern auch in eine Wellness-Oase. Habt Ihr Euch doch dem Wellness-Trend gebeugt?

Christian: Wir haben uns nie gegen Wellness ausgesprochen, sondern lediglich die Dimensionen in Frage gestellt, mit denen in der Hotellerie zum Teil gearbeitet wird. Außerdem wollte ich mit meiner kritischen Äußerung ausdrücken, dass ein Wellness-Bereich NICHT das Produkt als solches ersetzt.

HPZ: Was meinst Du damit?

Brigitte: Man darf nicht plötzlich unfreundlicher werden, nur weil man eine tolle Anlage hat. Und auch die Küche muss ihren Standard behalten.

HPZ: Da sprecht Ihr mir aus der Seele. Ein berühmtes Hotel bei Kitzbühel hat eine wunderschöne Anlage, und damit hört die Qualität auch schon auf. Ich habe denen gesagt: Ein Hotel BAUEN ist das eine. Es FÜHREN steht auf einem anderen Blatt!

Christian: Genau.

Brigitte: Für uns war ja von Anfang an klar, dass wir jeden verdienten Franken wieder in den Betrieb stecken. Insofern betrachten wir den neuesten Umbau als Geschenk, das wir unseren Gästen machen möchten.

HPZ: Ein schönes Geschenk, vielen Dank! Hat sich eigentlich in den zweieinhalb Jahren, in denen Ihr jetzt das Hotel führt, irgend etwas verändert am Markt?

Christian: Ich glaube schon. Der Gast ist sensibler geworden.

Brigitte: Man könnte auch sagen gestresster.

Christian: Ja, allerdings ist das ein Stück weit auch verständlich. Auf der einen Seite sind wir heute selbst in der Badewanne und in der Gondelbahn von der ganzen Welt aus erreichbar, auf der anderen Seite nimmt der Trend zu langen Ferien eher ab. Viele Berufstätige, vor allem Selbständigerwerbende, machen heutzutage lieber ein paar Kurzurlaube.

Brigitte: Ein Gast sagte mir, das liege nicht nur daran, dass er nicht so lange wegbleiben könne, sondern auch daran, dass nach einem Kurzurlaub auch die Aufhol- und Aufräumphase wesentlich kürzer sei.

HPZ: Das stimmt natürlich. Es bleibt zu Hause weniger liegen, wenn man nur ein paar Tage weg ist. Auf der anderen Seite merke ich an mir selbst, dass es eben manchmal schon ganz gut wäre, etwas länger abzuschalten. Was bedeutet das für Euch, wenn der Gast gestresster ist?

Christian: Dass wir noch schneller und feinfühliger auf seine Wünsche eingehen müssen.

Brigitte: Wenn er nur fünf Tage hat, um sich zu erholen, muss er eben innerhalb der ersten Stunden auf den Urlaubs-Rhythmus heruntergefahren sein. Dann hat er wenigstens drei volle Tage, um sich zu erholen.

Christian: Genau. Weil hochfahren tut er sich sowieso wieder zwei Tage vor der Rückreise

HPZ: Feinfühliger reagieren, das würde ja bedeuten, dass Ihr bei Euch und Euren Mitarbeitern die Intuition schulen müsst, oder?

Christian: Wir versuchen tatsächlich, das zu tun. Ich sehe einem Gast schon bei der Bestellung des ersten Espresso an, ob er noch einen zweiten bestellen wird, wann das etwa geschehen wird, und ob er der Typ ist, der gerne ein Stück Kuchen dazu isst.

HPZ: Da stimme ich Dir hundertprozentig zu. Manchmal ist mir Deine diesbezügliche Intuition schon fast unheimlich.

Brigitte: Mir auch

HPZ: Aber wie bringst Du das Euren Mitarbeitern bei?

Brigitte: Wenn ein Mitarbeiter unsere Philosophie voll drauf hat, geschieht das von alleine.

HPZ: Das stimmt. Ich habe schon etliche Hornberg-Mitarbeiter erlebt, wo ich am Anfang dachte, das kommt nicht gut. Und plötzlich, klick, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, ist er da, wenn man ihn braucht, und weg, wenn man Ruhe haben möchte. Aber dazu doch noch eine Frage: Ich als Stammgast, der fast zum Inventar gehört, toleriere ja, wenn ein Mitarbeiter noch am Lernen ist und "asynchron läuft", wie ich das nenne. Was ist aber mit Gästen, die nicht so zur Familie gehören wie ich?

Christian: Das Erste, was ich den Leuten beibringe, ist, dass sie Fehler machen dürfen. Solange das mit Charme geschieht und auch sofort in Ordnung gebracht wird, ist das okay.

HPZ: Wie lange schaut Ihr denn zu, ob jemand Eure Philosophie begreift oder nicht? Oder mit anderen Worten: Was erträgt es, bis einer gefeuert wird?

Brigitte: Also, Feuern tun wir nur in unserem gemütlichen Kaminzimmer. Mit den Mitarbeitern gehen wir im gegenseitigen Einvernehmen auseinander.

HPZ: Schön gesagt. "Ich vernehme dich jetzt gegenseitig ein, dass du hier nicht zu gebrauchen bist"

Christian: Nein, es ist wirklich so. Bis jetzt hat noch jeder, es waren bisher zwei oder drei, eingesehen, dass er die Leistung einfach nicht bringen kann und, was noch wichtiger ist, nicht bringen WILL. Denn wenn er es will, dann habe ich Geduld mit ihm, bis er es kann. Mit anderen Worten: Wer die Leistung nicht bringen will, ist sogar froh, wenn der Chef früher oder später dem Spuk ein Ende setzt.

HPZ: Gibt es etwas, was seit unserem Podcast Nr. 2 zum Thema Mitarbeiter-Führung dazu gekommen ist? Du, Christian, hast in meinen Augen Dein Licht damals ein wenig unter den Scheffel gestellt. Da gibt es doch bei Euch wesentlich mehr an Aktivitäten in Sachen Mitarbeiter, oder?

Christian: Grundsätzlich Neues kann man ja im Management nicht lernen. Aber man kann einsehen, wie wichtig gewisse Dinge sind. Manchmal merkt man das erst dann, wenn diese Dinge vernachlässigt werden.

Brigitte: Du sprichst von der Kadersitzung?

Christian: Ja, wir hatten im letzten Winter eine sehr arbeitsintensive Saison. Da ließen wir ab und zu die wöchentliche Kadersitzung ins Wasser fallen...

Brigitte: ...mit der Konsequenz, dass sich rasch Unzufriedenheit breit machte und Gerüchte kursierten.

Christian: Das wird uns nicht mehr passieren. Ich überlege mir auch, ob es nicht andere Formen für eine Kadersitzung gibt. Einer unserer Banker führt zum Beispiel grundsätzlich jede Sitzung am Stehpult durch. Resultat: Weniger Leerlauf, man kommt schnell zum Wesentlichen.

HPZ: Ich habe auf den Sitzungsvorbereitungs-Bögen meines Online-Zeitmanagement-Seminars den Zusatz "Smalltalk-Limit für diese Sitzung .......Minuten".

Christian: Das ist auch nicht schlecht. So kann man ein wenig tratschen, ohne das Ziel der Sitzung aus den Augen zu verlieren. Ich überlege mir auch, ob wir das Ganze nicht bei einem Spaziergang erledigen sollen.

Brigitte: Das finde ich gut. Wir müssen dann nur schauen, wie wir die Beschlüsse festhalten. Da müsste jemand mit einem Diktiergerät alles aufzeichnen. Hast Du, Hans-Peter, uns nicht mal erzählt, dass Reagan und Gorbatschow das Ende des Kalten Krieges bei einem Spaziergang beschlossen haben?

HPZ: Ja, so erzählt es zumindest Anthony Robbins. Vorher soll es eine Phase gegeben haben, wo nichts mehr ging, und wo Gorbi fast auf Ronny eingedroschen hätte.

Christian: Na, so weit war's bei uns noch nicht. Und es herrscht auch kein Kalter Krieg. Dennoch, das mit dem Spaziergang behalten wir im Auge.

HPZ: Weitere Tipps zum Thema Führung?

Christian: Vielleicht klingt es banal, aber mir ist der Grundsatz noch klarer geworden: Entweder jemand führt, oder er braucht Führung.

HPZ: Klingt gut. Was bedeutet es?

Christian: Bei Kindern sagt man ja, sie müssten erfahren, wo die Grenzen sind. Nun, die Mitarbeiter sind keine Kinder, und bei ihnen geht es nicht so sehr darum, die Grenzen zu erfahren, als vielmehr darum, zu wissen, wo sie stehen.

Brigitte: Ich glaube, was Christian sagen will, ist, dass man als Führungsperson den Mut haben muss zu sagen "so und so möchte ich es haben und nicht anders".

Christian: Die Mitarbeiter lieben, heißt nicht "ein Lieber sein", sondern eben Farbe bekennen und die Führungsrolle voll und ganz übernehmen.

HPZ: Der könnte direkt von mir sein!

Brigitte: Der ist auch von Dir

Christian: Ich habe gemerkt, dass erwachsene und autonome Mitarbeiter es mir nicht übelnehmen, wenn ich sage, dass etwas nicht in Ordnung ist.

HPZ: Und wenn doch, kannst Du sie immer noch zu mir in die Therapie schicken . Aber noch zu etwas anderem: Wir haben jetzt nur von den Mitarbeitern gesprochen. Wer liefert eigentlich Euch die Streicheleinheiten?

Brigitte: Christian bekommt seine von mir

Christian: Du sprichst ein wichtiges Thema an. Je höher man steigt, desto dünner wird die Luft, und desto weniger Menschen stehen über einem, die einem das Lob und die Streicheleinheiten liefern könnten. Für uns sind die Komplimente der Gäste natürlich der beste Antrieb. Das gibt die nötige Energie zum Weitermachen und noch besser werden.

HPZ: Ihr seid zwei gleichberechtigte Chefs. Geratet Ihr nie aneinander, zum Beispiel bei Kadersitzungen? Gibt es da keine Machtkämpfe?

Brigitte: Wir haben das Glück, dass wir uns absolut einig sind, was die Firmen-Philosophie angeht. Außerdem lassen wir uns abwechslungsweise die Führung in den Bereichen, wo zwei Köche den Brei nur verderben würden.

HPZ: Seid Ihr eigentlich zufrieden mit Eurem Leben?

Christian: Sehen wir nicht so aus? Zugegeben, letzte Nacht waren wir bis halb vier an der Bar. Also, hinter der Bar, nicht was Du meinst. Mag sein, dass wir heute etwas müde aussehen. Aber warum fragst Du?

HPZ: Ich frage es jeden Unternehmer.

Brigitte: Ich habe mal den Satz gehört, ich glaube, es war sogar an einem Deiner Seminare, Erfolg sei eine Balance zwischen Zufriedenheit und Begehren.

Christian: Ich glaube, ich muss doch mal ein HPZ-Seminar besuchen. Wenn sie nur nicht in unserem Haus stattfinden würden, da hätte ich als Teilnehmer einfach keine Ruhe...

HPZ: Das Thema Loslassen werden wir auch noch behandeln...

Brigitte: Also, ich muss als Unternehmerin immer eine gewisse Unzufriedenheit pflegen, sonst werde ich bequem.

Christian: Oder positiv ausgedrückt, ich muss immer nach Verbesserung begehren. Stillstand bedeutet Rückschritt.

HPZ: Auf der anderen Seite solltet Ihr auch zufrieden sein mit dem Erreichten, denn diese Zufriedenheit strahlt energetisch auf das Team und die Gäste ab. Ich bin mir nicht sicher, ob Stillstand wirklich Rückschritt bedeutet. Der Satz wurde von einem durch Film, Funk und große Klappe bekannten deutschen Hotelier gerne gebraucht. Und wenn ich mir heute sein Hotel anschaue, würde ich ihm gerne sagen "Stillstand kann auch Stabilität und Konstanz bedeuten". Zwei Dinge, die sein Hotel schmerzlich vermissen lassen.

Brigitte: (schaut Christian an) Hmmm, so habe ich das noch gar nie gesehen. Ganz unrecht hat er nicht, oder?

Christian: Okay, wir versprechen es Dir: Wir werden das Begehren etwas zurückschrauben und uns etwas mehr Zufriedenheit gönnen.

HPZ: Ich habe Euch ja versprochen, noch auf das Thema Loslassen zurückzukommen. Christian, Du bist nicht nur Ober-Chef, sondern auch Chef de Service. Leidest Du unter Selbermacheritis?

Christian: Was medizinische Diagnosen angeht, kennst Du Dich besser aus. Ich glaube es allerdings nicht. Es ist einfach so, dass ein Chef de Service, der hier vielleicht zwei Jahre bleibt, um dann irgendwo auf der Welt weitere Erfahrungen zu sammeln, niemals alle Gast-Vorlieben so kennen kann wie ich das tue. Wenn Du beispielsweise zum Essen reservierst, dann weiß ich bereits, welche Tische Du magst und welche nicht.

HPZ: Das stimmt allerdings. Solche Dinge würden einem vermutlich erst dann auffallen, wenn man sie nicht mehr bekommt.

Brigitte: Außerdem müssen wir ohnehin präsent sein, sonst wirkt das Hotel schnell führungslos. Warum soll dann Christian nicht das tun, was er am liebsten tut, nämlich Gäste bedienen.

HPZ: Für den Gast ist es natürlich immer noch am schönsten, wenn der Chef selbst anwesend ist.

Christian: Natürlich. Wenn wir auswärts essen gehen und die Gastgeber wissen nicht einmal, dass wir sie besucht haben, weil sie frei hatten, dann sind wir enttäuscht.

HPZ: Dennoch kann man das nicht vermeiden, wenn man seine Gesundheit erhalten will, oder?

Christian: Das ist klar. Aber man kann solche Situationen auf ein Minimum reduzieren.

Brigitte: Wir haben zum Beispiel schon gelernt, dass es manchmal genügt, wenn wir zur Hauptservice-Zeit präsent sind. Dessert, Kaffee und Digestif kann der Gast gut ohne uns genießen, während wir unsere Batterien für den nächsten Morgen wieder aufladen.

HPZ: Man könnte Euch doch schon ein bisschen als Turnaround-Manager bezeichnen, oder?

Christian: Meine Schwiegereltern Elisabeth und Peter haben diesen Betrieb während etwas mehr als 33 Jahren mit viel Engagement und Energie geführt, und von dieser einmaligen Hornberg-Energie profitieren wir noch heute...

Brigitte: ...aber es ist natürlich schon richtig, dass die Banken in den letzten zwei Jahrzehnten sensibler geworden sind. Viele Banken haben alle Gastro-Betriebe abgestoßen und wollen gar nichts mehr mit der Gastronomie zu tun haben. Insofern hast Du recht: Die Anforderungen der Banken an den Geschäftsgang werden laufend größer.

HPZ: Diesen Anforderungen seid Ihr aber auch mehr als gerecht geworden. Also, Ihr Krisen-Manager, Rezepte her!

Christian: Du hast mir einmal von der Zeit erzählt, wo Du nach der Helikopter-Lizenz 20 Stunden Unterricht im Flächen-Flugzeug genommen hast.

HPZ: Ja, und das ist etwas vom wenigen in meinem Leben, was ich nicht zu Ende geführt habe. Ein Flächenflugzeug landen, da kriege ich die Krise...

Christian: Da passt ja das Krisen-Management glänzend. Nein, aber ein Satz ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Du hast damals Deine Fluglehrerin zitiert mit dem Satz "in an emergency, first fly the airplane", oder mit anderen Worten "in der Krise, achte zuallererst auf deine Basisfähigkeiten". Ich hoffe, ich verletze kein Copyright, wenn ich für das Hotel-Gewerbe den Satz präge "in an emergency, first run the hotel".

HPZ: Den muss ich mir merken. Mit "run the hotel" meinst Du, kein Schnickschnack, sondern die Kernkompetenzen in Ordnung bringen?

Christian: Genau.

Brigitte: Du hast ja selbst das beste Beispiel gebracht mit dem Hotel in Kitzbühel: Was nützt denen ihre schöne Anlage, wenn die Küche mittelmäßig ist und sie es an Freundlichkeit mangeln lassen?

HPZ: Na ja, im Moment machen sie ihr Geld noch dadurch, dass sie jeden Promi einladen, der zu wenig Geld hat für ein anständiges Hotel. Aber früher oder später merkt jeder Trottel, dass es sich um ein Hotel von der Stangl... ähmmm von der Stange handelt.

Christian: Diesen Insider-Witz lässt Du aber weg, oder?

HPZ: Nein, schließlich ist es mein Interview, und Ihr könnt froh sein, dass ich nicht für die Schweizer Illustrierte arbeite. Da würdet Ihr noch viel härter drangenommen. Denen müsstet Ihr zum Beispiel sagen, was Ihr auf eine einsame Insel mitnehmen würdet.

Brigitte: Ist doch eh klar: Das Hotel Hornberg!

HPZ: Jetzt müssen wir aufhören. Mir gehen langsam die Smileys aus!

 

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