HPZs Power-Letter Nr. 155 (30.9.2009)
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Der Power-Letter wird ausschliesslich an Menschen
verschickt, die ihn abonniert haben.
Abmelden geht ganz einfach und zuverlässig; siehe
Schluss dieses Briefes!
Wer den Letter im Textformat empfängt, findet hier eine
besser lesbare Version:
http://www.hpz.com/letterindex.html
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Verantwortlich für den Power-Letter ist:
Hans-Peter Zimmermann
Zimmermann + Partner
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CH-6301 Zug
Telefon +41 (0)41 710 00 50
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Für wen ist HPZs Power-Letter?
  • Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
  • Für Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
  • Für Menschen, die Wohlstand für den natürlichen Zustand halten
  • Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen

Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf
www.hpz.com/letterindex.html

Der Power-Letter geht zur Zeit an 11'415 Abonnenten

Das findest Du in diesem Power-Letter...
    1.   Hallo, liebe Freunde...
    2.   Ebook-Readers - die Revolution im Buchmarkt!
    3.   Der Power-Workshop für Klein-Unternehmer war Spitze!
    4.   Von HPZs Abneigung gegen Trainer-Portale
    5.   Was Möchtegern-Erleuchtete von TV-Talkshows lernen können
    6.   Lernen im Schlaf - Geht das wirklich?
    7.   Tixuma - die Suchmaschine, die Bestechungsgelder zahlt!
    8.   Wir leben im Informations-Zeitalter. Was bedeutet das?
    9.   Hört doch auf mit Euren blöden Autorespondern!

1. Hallo, liebe Freunde...

Power-Leserin Sigrid Soll schreibt:
***
Hallo Herr Zimmermann,
danke für Ihren super Newsletter! Ich freue mich immer sehr, wenn er kommt!
Nur einmal lagen Sie daneben mit Ihrer Prognose über Angela Merkel. Gottlob, sie wird Kanzlerin bleiben! Und die Millionen für die Banken steckt sie diesen "nicht in den Hintern" aus purer Lust, sondern weil sonst unser ganzes Bankensystem zusammenbrechen würde, mit verheerenden Folgen für unsere Wirtschaft.
Und ausgegangen ist das Ganze nicht von Merkel oder von Deutschland, sondern von HRE in Amerika, wie wir alle wissen. Wir Bayern habens sonst ja nicht so sehr mit den Preussen - aber die Merkel macht ihre Sache gut und ist ehrlich, finde ich (und viele Wähler). Nochmal zur Erinnerung Auszug aus Ihrem Newsletter:

(Zitat HPZ)
Übrigens, Frau Merkel, oh Perle der Uckermark, Sie haben vermutlich recht. Das wird eine schlechte Nachricht für Sie sein, wenn Sie wegen Schwarzmalerei Ihren Posten verlieren. Und wenn dann eine noch grössere Dumpfbacke Ihr Amt übernimmt und Deutschland nicht einmal mehr einen George Dabbeljuu hat, auf den man alles schieben kann, das wird fürwahr ein ganz schlechtes Jahr! Aber keine Sorge, die Banker, denen Sie ein paar Milliärdchen in den Hintern geschoben haben, werden Sie mit ein paar Milliönchen vor der Gosse retten. Dann ist's unter dem Strich doch wieder ganz okay, oder?
(Zitat Ende)
***

Meine Antwort heute, am 30. September 2009:
Ja, das ist die grosse Frage heutzutage: Ist es besser für ein Land, wenn es von einem Politiker mit Profil geführt wird, der zwar über viel Charisma verfügt, aber auch mal im Überschwang einen Blödsinn erzählt, den er am nächsten Tag bereut? Oder ist es besser, eine ehrliche Beamtenseele an der Spitze zu haben, die am liebsten mit dem Konsens ins Bett geht? Beides hat vermutlich Vor- und Nachteile.

Ich für meinen Teil schaue Frau Merkel gerne noch ein wenig beim Regieren zu. Und ehrlich gesagt, ist sie mir weitaus sympathischer als die unerträglichen Egomanen Sarkozy und Berlusconi. Am besten gefällt mir bis jetzt aber immer noch Barack Obama. Der Mann hat Biss, lässt aber gottseidank die ganzen persönlichen Skandale weg, die anderen charismatischen Männern (Willi Brandt, John F. Kennedy und Bill Clinton lassen grüssen) anhafteten. Ich hoffe, das bleibt auch so.

Ich glaube übrigens, dass die Zukunft eine Tendenz zu beamtenhaften Politikern zeigen wird. Denn Menschen mit Profil lassen sich solche Lächerlichkeiten wie die "Dienstwagen-Affäre" nicht gefallen.

2. Ebook-Readers - die Revolution im Buchmarkt!

Wisst Ihr eigentlich, was ein Ebook-Reader ist? Ganz einfach: Zum Beispiel das hier: http://digbig.com/5bajfa.

Trendforscher sagen voraus, dass sich im Buchmarkt eine ähnliche Entwicklung abspielt wie im Musikmarkt, nur mit ein paar Jahren Verzögerung. So wie also heute jeder Mensch seine gesamte CD-Sammlung auf einem handlichen iPod mit sich führt, wird in wenigen Jahren jeder seine ganze Bibliothek auf einem handlichen Kästchen in der Jackentasche mitschleppen.

Das hat natürlich Vorteile. Wenn ich mit dem Zug unterwegs bin und gerade mal keine Lust habe, mich von Heidegger über die Nähe des Menschen zum Sein aufklären zu lassen, kann ich auf ein anderes meiner 500 Ebooks zurückgreifen und mich beispielsweise an Harald Schmidts "Tränen im Aquarium" ergötzen.

Der Redline-Verlag, der mein Buch "Grosserfolg im Kleinbetrieb" vertreibt, hat diesen Trend rechtzeitig erkannt und bietet sein gesamtes Programm zum Download an. Hier geht's zur elektronischen Version von "Grosserfolg im Kleinbetrieb":
http://digbig.com/5bajex

3. Der Power-Workshop für Klein-Unternehmer war Spitze!

All jene, die zu Recht neidisch sind auf meinen Erfolg (da soll es einige geben), sollten diesen Punkt überspringen, weil gesundheitsschädigend ;-)

Wer sich jedoch mit dem Gedanken befasst, irgendwann bei mir zu lernen, wie man erfolgreich wird und bleibt, der sollte Folgendes tun:

1. Sich diesen 20minütigen Audio-Podcast anhören, in dem die Teilnehmer meines ersten Power-Workshops für Klein-Unternehmer sagen, wie begeistert sie von diesem Erfolgspaket sind:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast67.mp3

2. Sich die Videos von sechs der acht Teilnehmer anschauen und sich überlegen, ob sie so etwas auch für sich haben möchten. Einige haben übrigens schon wenige Tage nach der Veröffentlichung interessante Anfragen erhalten. Merke: Mit Audio- und Video-Dokumenten kommt man im Internet-Marketing heutzutage am schnellsten voran:
Video Gustav Eisenmann
Video Anett Metz
Video Marianne Grund
Video Hannes Schleeh
Video Francis Dercourt
Video Michael Zimmer

3. Die Homepages der Teilnehmer verfolgen, denn da wird sich in den nächsten Monaten einiges tun. Schliesslich folgt dem Workshop ein halbjähriges Online-Seminar zum Thema Internet-Marketing, in dem die Teilnehmer nicht nur lernen, die Qualität ihrer Video- und Audio-Produktionen zu verbessern, sondern auch alles andere in den Rucksack gepackt bekommen, was sie für einen erfolgreichen Internet-Auftritt brauchen.
Homepage Robert Müller
Homepage Peter Mathys
Homepage Hannes Schleeh
Homepage Marianne Grund
Homepage Francis Dercourt
Homepage Michael Zimmer
Homepage Gustav Eisenmann
Homepage Anett Metz

4. Diesen Prospekt studieren:
http://www.hpz.com/unternehmer-workshop/PowerWorkshop2009.pdf

5. Sich die nächsten Termine merken:
11. bis 16. Januar 2010 / 3. bis 8. September 2010

6. Falls genügend Geld und Zeit vorhanden: Anmelden bei hpz8@gmx.ch

Darf ich übrigens an dieser Stelle mal allen Webmastern ins Gewissen reden, die glauben, sie wüssten, was Internet-Marketing ist, nur weil sie sich im Internet ein wenig auskennen: Mindestens 95 Prozent der Web Sites sind reine Web-Präsenzen. Die sehen zwar zugegebenermassen meistens schöner aus als www.hpz.com, aber sie bestehen lediglich aus abgeschriebener Werbung. Internet-Marketing, wie ich es verstehe, bedeutet: Der Kunde kommt über einen Suchbegriff auf Deine Homepage... und bleibt dort hängen, weil er so viel Interessantes gratis konsumieren darf. Und irgendwann stellt er die Überlegung an: "Moment mal, wenn das, was ich hier gratis bekomme, schon so fantastisch ist, dann möchte ich mal wissen, was ich bekomme, wenn ich auch noch Geld bezahle." Begriffen?
http://www.hpz.com/unternehmer-workshop/PowerWorkshop2009.pdf

4. Von HPZs Abneigung gegen Trainer-Portale

Also, zunächst mal, was ist ein Trainer-Portal?
Ein Trainer-Portal ist eine Web Site, die es mehreren Trainern erlaubt, ihre Angebote zu präsentieren.

Warum habe ich etwas gegen solche Portale, respektive warum halte ich mich von solchen Portalen fern?
Weil es sich meistens um eine Ansammlung von Trainern handelt, die zu fünft in den Vorstands-Etagen der Konzerne auf ihr "Casting" warten und sich dort von einem zehnköpfigen Gremium die Preise kaputtmachen lassen. In diesen Topf gehöre ich definitiv nicht.
Und wenn es sich um eine Ansammlung so genannter "Star-Trainer" handelt, denen zum Beispiel der Schweizer Verleger Alex Rusch gerne den Hof macht, dann bin ich sowieso kurz vor einem reziproken Verdauungsvorgang. Was sich da nicht alles brüstet, "der Erfolgreichste", "der Beste" und "der Höchstbezahlte" zu sein, das geht auf keine Kuhhaut. Nein, auch da habe ich nichts verloren.

Kürzlich bot mir wieder einmal der Betreiber eines Trainer-Portals an, dass ich bei ihm gratis dabei sein dürfe. Auf meine Ablehnung reagierte er mit den Worten:
"Ganze leise bleibt die Einladung gerne bestehen: wenn Sie also später hier mal vorbeischauen und das angerichetete Trainermenü stimmig ist, fühlen Sie sich weiter eingeladen, etwas zu sich oder einem Seminarangebot hier zu veröffentlichen. So einen Trainer wie Sie hätte ich nämlich hier gerne im Topf ;-))"
Eigentlich wollte ich diesem Mann für seine netten Worte danken, indem ich sein Portal hier verlinke. Aber jetzt merke ich gerade, dass das für ihn wohl kontraproduktiv wäre ;-)

5. Was Möchtegern-Erleuchtete von TV-Talkshows lernen können

Die Antwort habe ich in meinen neuesten Video-Podcast "HPZ unterwegs" verpackt. Deshalb sei hier nur der Link zu diesem knapp vierminütigen Video verraten. Ach ja, für den Leser, der immer wissen möchte, welche Route ich gefahren bin. Das war hinter dem Brünig zwischen Lungern und Giswil:
http://www.youtube.com/watch?v=BG7_-JA2g8g

6. Lernen im Schlaf - Geht das wirklich?

Ja, es geht. Aber nicht ganz so, wie sich das manche wünschen würden. Ein Hirnforschungs-Beitrag von BR-Alpha zeigt: Unser Gehirn braucht den Schlaf, um Gelerntes ins Langzeitgedächtnis zu transportieren.

Es ist also eine blöde Idee,
  • nachmittags um zwei acht Tassen Kaffee zu trinken
  • die ganze Nacht durch zu pauken
  • um schlafen zu können, sich eine Buddel Rotwein hinter die Binde zu giessen

Warum das alles schlecht ist, und warum es gut ist, zwischen aktiven Lernphasen (wie in meinen Seminaren üblich) eine Hypnose-Übung einzuschieben, erfahrt Ihr in diesem aufschlussreichen Video:
http://digbig.com/5bajfe

7. Tixuma - die Suchmaschine, die Bestechungsgelder zahlt!

So weit sind wir schon, dass die Google-Konkurrenz ihre Benutzer bestechen muss, damit sie Google fernbleiben.
Kein Witz! Wer bei der Suchmaschine Tixuma ein Konto hat (ist natürlich gratis), der kann sich einen Link für seine Homepage basteln und wird für jeden Klick auf diesen Link bezahlt. Allerdings nur dann, wenn er selbst auch Tixuma benutzt.

Also, schlecht ist sie nicht, diese Frau Tixuma. Ich bezweifle trotzdem, dass sie Erfolg haben wird. Denn jemanden zu bezahlen, damit er einen benutzt, das kommt ja nicht mal einer Prostituierten in den Sinn, oder? ;-)

Übrigens... nein, wenn Ihr hier klickt, werde ich nicht bezahlt. Ich habe einen neutralen Link verwendet:
http://www.tixuma.de

8. Wir leben im Informations-Zeitalter. Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass wir Klein- und Kleinst-Unternehmer uns überlegen sollten, ob wir nicht neben unseren Dienstleistungen auch unser Wissen verkaufen könnten. Ich habe vor Jahren in Los Angeles einen Lithografen kennengelernt, der eines Tages gemerkt hat, dass er sich in einem schrumpfenden Markt bewegt. Er sagte sich: Wenn auch meine Dienstleistungen immer weniger gefragt sind, dann ist es jetzt umso mehr mein Know-How.

Der Mann gibt seither Seminare in Bildbearbeitung für all jene, die das eben seit Jahren selber machen, genannt Desktop Publisher. Und er ist damit sehr wohlhabend geworden. Ein Konzentrat von dem, was ich bei ihm gelernt habe, findet Ihr in meinem Bildbearbeitungs-Lehrgang für Webmaster und all jene, die ihre Homepage selber machen wollen:
http://www.hpz.com/bildbearbeitung/index.html

9. Hört doch auf mit Euren blöden Autorespondern!

Für Nicht-Eingeweihte: Ein Autoresponder ist ein Progrämmchen, das die meisten Mail-Provider heute gratis zur Verfügung stellen, und das jedem E-Mail-Schreiber automatisch eine Botschaft zukommen lässt, zum Beispiel:
  • Danke für Ihre Mail. Wir werden uns bemühen, sie zeitnah (!) zu beantworten.
  • Sommerzeit, Ferienzeit. Ich bin im Urlaub und lese keine Mails.
Sorry, wenn ich etwas unwirsch reagiere. Aber ich verstehe es wirklich nicht. Wozu sollen Autoresponder gut sein?
  • Wenn ich angestellt bin, habe ich sowieso jemanden, der mich während meiner Abwesenheit vertritt. Also wird der Kunde vom Stellvertreter erfahren, dass ich nicht da bin, oder?
  • Wenn ich selbständigerwerbend bin und glaube, tagelang keine E-Mails beantworten zu müssen, nur weil ich gerade im Urlaub bin, dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich bald Arbeitslosengeld beziehe. Erstens gibt es heute fast überall auf der Welt Internet-Zugänge. Und zweitens, wenn man wirklich mal drei Wochen im Dschungel von Venezuela herumlungern will, wie wäre es dann, wenn man die Mails an einen Sekretariatsdienst weiterleiten lässt? Wie bitte? Kein Geld, um die Sekretärin zu bezahlen? Wer so denkt, wird nie welches haben.




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Das wär's für heute.
Der Schluss-Witz ist ziemlich bissig und für Ur-Schweizer (das sind SVP-Wähler, die an "schönen" Traditionen wie Schützenfesten und ähnlichem festhalten wollen) schlecht zu ertragen. Ich muss auch sagen, das mit dem "Verein zur Förderung und Pflege des Guillotinierens" ist ziemlich gewagt für einen Deutschen, der in der Schweiz lebt. Ich find's trotzdem super!
www.blogwiese.ch/archives/1189

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)




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