| HPZs Power-Letter Nr. 166 (15.7.2010) |
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verschickt, die ihn abonniert haben. Abmelden geht ganz einfach und zuverlässig; siehe Schluss dieses
Briefes! Wer den Letter im Textformat empfängt, findet hier eine besser lesbare Version: http://www.hpz.com/letterindex.html
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Verantwortlich für den Power-Letter
ist: Hans-Peter Zimmermann Zimmermann + Partner Waldheimstr. 31 / Postfach 840 CH-6301
Zug Telefon +41 (0)41 710 00 50 Fax +41 (0)41 710 00 52 Handy +41 (0)79 339 04 55 www.hpz.com
Für
wen ist HPZs Power-Letter?
- Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
- Für
Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
- Für Menschen, die Wohlstand für den natürlichen
Zustand halten
- Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen
Alle früheren
HPZ-Letter gibt's auf www.hpz.com/letterindex.html
Der
Power-Letter geht zur Zeit an 12'510 Abonnenten
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| Das findest Du in diesem Power-Letter... |
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1. |
Hallo, liebe Freunde... |
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2. |
Gratis-Video und PDF: Astrologie für Hypnotherapeuten |
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3. |
Die Leute kaufen nicht das WAS, sondern das WARUM! |
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4. |
Warum ein Unternehmer-Workshop? |
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5. |
Unglaubliche technische Entwicklung. Wer freut sich mit? |
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6. |
Abnehmen mit Handflächen-Therapie? |
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7. |
Wenn Konkurrenz ein Fremdwort ist... |
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8. |
Simplicity sells - Einfachheit verkauft sich! |
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9. |
Hypnose beim Zahnarzt, aber trotzdem eine Spritze? |
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10. |
Sollte man den Begriff "Hypnose" abschaffen? |
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| 1. Hallo, liebe Freunde... |
In meinem Leben habe ich öfter mal Leute getroffen, die mir erzählten, sie möchten sich mit 55 Jahren pensionieren
lassen. "Und was tust du dann?" frage ich in so einem Fall. "Nichts", lautet die Antwort.
"Privatisieren halt." "Du meinst, so ähnlich wie die alten Leute in Palm Springs: Saufen, Bridge spielen
und um 17 Uhr zu Abend essen, weil's dann den 'Early Bird Special' gibt?"
All jenen, die sich
ebenfalls mit solch seltsamen Gedanken herumschlagen, möchte ich sagen: Privatisieren ist keine Tätigkeit; es ist im
Gegenteil die ABWESENHEIT von Aktivität. Warum macht man sich nicht statt dessen Gedanken, wie man sein Leben JETZT
verändern könnte, so dass man mit 55 nicht im Traum daran denken wird, seine spannenden Aktivitäten aufzugeben?
Ich
habe früher oft unter psychiatrischer Supervision mit suizidgefährdeten Menschen gearbeitet. Meine erste Frage an sie
lautete immer: "Möchtest du nicht mehr LEBEN? Oder möchtest du nicht mehr SO LEBEN WIE BISHER?" Bei ganz
wenigen fiel die Antwort so aus, dass sie eine grosse Todessehnsucht hatten; die überwies ich immer zurück an die
Psychiatrie. Alle anderen sagten, sie möchten nicht mehr so leben wie bisher. Mit denen schloss ich dann jeweils einen
Vertrag ab: "Ab sofort sprechen wir nicht mehr über LEBEN und NICHT-LEBEN, sondern nur noch über LEBEN und BESSER
LEBEN.
Oder um es mit dem Comedian Dieter Nuhr zu sagen: "Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich vom
Tod bessere Lebensumstände versprechen."
Wer sich ebenfalls vorstellen könnte, seine Lebensqualität noch um
ein Vielfaches zu steigern, der sollte sich mal das Detail-Programm zu meinem Grundlagen-Seminar anschauen:
http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html |
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| 2. Gratis-Video und PDF: Astrologie für Hypnotherapeuten |
In den letzten vier Monaten habe ich so zahlreiche Aha-Erlebnisse in Bezug auf die Astrologie gehabt, dass ich mir
nicht erklären kann, warum dieses faszinierende Wissensgebiet bei mir so viele Jahre "auf Eis" gelegen
hat. Ausserdem bietet die Beschäftigung mit Astrologie wunderbare Chancen für die persönliche Entwicklung. Ich habe
mich jedenfalls noch nie in meinem Leben so gut und "ganz" gefühlt wie in den letzten Monaten.
Davon
berichtet auch mein neuester "Zugersee-Bootcast". Hier findet Ihr den fünfminütigen "HPZ unterwegs No.
26": hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/HPZ_unterwegs_26.html
Und
hier geht's zum 23-seitigen Gratis-PDF "Astrologie-Grundlagen für Hypnotherapeuten" (Formular zum
Beantragen des geheimen Download-Links):
http://www.hpz.ch/formulare/astrologie-formular/astrologie-fuer-hypnotherapeuten.html |
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| 3. Die Leute kaufen nicht das WAS, sondern das WARUM! |
Wer Englisch kann, sollte sich diesen 18-minütigen Video-Vortrag von Simon Sinek anschauen: www.youtube.com/watch?v=u4ZoJKF_VuA (Danke
an den Power-Leser Christian Schwarm für den Tipp!)
Wer nicht Englisch kann, muss sich halt mit meiner
Zusammenfassung begnügen: Sinek erklärt, warum seiner Meinung nach gewisse Firmen Erfolg haben und andere nicht,
obschon sie dieselbe gute Qualität liefern. Der Grund liegt darin, dass die meisten Firmen in ihrer Kommunikation damit
beginnen, WAS sie tun, z.B. "wir stellen tolle Computer her". Wenn es hoch kommt, ergänzen sie ihre Aussagen
noch damit, WIE sie es tun, z.B. "wir stellen Computer her, die leicht zu bedienen sind". Das WARUM ist vielen
Firmen nicht bekannt, oder es ist zu banal (Geld verdienen zum Beispiel hat als WARUM ganz wenig Kraft) oder es wird
nicht kommuniziert.
Gemäss Sinek kommunizieren die meisten Firmen von aussen nach innen, nämlich in dieser
Reihenfolge: WAS -> WIE -> (-> WARUM) Das WARUM steht in Klammern, weil es eben meistens gar nicht
kommuniziert wird.
Erfolgreiche Firmen kommunizieren von innen nach aussen, also am Beispiel Apple wie
folgt: "Bei allem, was wir tun, wollen wir den Status Quo herausfordern und zeigen, dass wir anders denken"
(WARUM), "das tun wir, indem wir unseren Produkten ein wunderschönes Design verpassen und sie benutzerfreundlich
programmieren" (WIE), "ganz nebenbei stellen wir tolle Computer her" (WAS). "Möchten Sie einen
kaufen?"
Ich hoffe, dass das Prinzip klar wird, auch wenn ich hier auf die grafischen Elemente des Videos
verzichten muss. Mir leuchtet jetzt auch ein, warum so viele Möchtegern-Seminarleiter und leider auch Therapeuten mit
ihren Vorhaben scheitern: Das WARUM fehlt oder wird nicht kommuniziert. Wenn Du selber einer dieser Seminarleiter oder
Therapeuten bist, stelle Dir bitte die Frage: WARUM will ich Seminarleiter oder Therapeut sein? "Weil man damit
Geld verdienen kann"? Das ist kein WARUM, sondern das Resultat des WARUMs. Wenn Du also keinen grösseren Auftrag in
Deiner Tätigkeit siehst, lasse es bleiben, denn Du wirst den Marketing-Kampf garantiert verlieren!
Lest dazu
bitte auch meinen nächsten Beitrag...
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| 4. Warum ein Unternehmer-Workshop? |
Das Prinzip meines vorherigen Beitrags gilt auch für meine Tätigkeit: Bei all meinen Seminarprospekten wird
ersichtlich, WARUM ich dieses Seminar anbiete. Nur bei meinem Unternehmer-Workshop fehlte bis vor kurzem das WARUM.
"Damit die Teilnehmer erfolgreicher werden"? Das reicht nicht aus für ein kraftvolles WARUM!
Hier ist
mein WARUM: Ich sehe meine Aufgabe darin, diejenigen Menschen, die mit mir etwas anfangen können, auf das
Wassermann-Zeitalter vorzubereiten. Dazu gehört, dass man keine Geheimnisse mehr hat, möglichst frei ist von psychischen
Blockaden, keine falschen Autoritäten mehr akzeptiert (Geheimnisse und blinder Glaube gehören zum Fische-Zeitalter),
offen und mutig kommuniziert und sagt, was man zu sagen hat, damit die richtigen Leute einen finden können. Dass man
dann alle Mittel zur Verfügung haben wird, um seine Aufgabe erfüllen zu können, ist das RESULTAT dieses
WARUMs.
WIE: Meine Aufgabe packe ich an, indem ich meinen Teilnehmern mein ganzes Wissen und Können in Sachen
Lebenssinn, Hypnose, Kommunikation und Internet-Technik zur Verfügung stelle und es so strukturiert aufbereite, dass
jeder es begreift.
WAS: Mein Unternehmer-Workshop heisst daher neu "Workshop Spiritualität und
Erfolg", und um zu begreifen, was bei diesem Power-Paket alles dabei ist, kommt man um das Studium des
Detail-Programms nicht herum: www.hpz.com/spiritualitaet-und-erfolg/spiritualitaet-und-erfolg.html
Der
nächste Workshop findet statt vom 3. bis 8. September 2010, und es sind noch vier Plätze frei. Das anschliessende
halbjährige Online-Studium "Internet-Marketing", das im Preis inbegriffen ist, beginnt am 27. September. Für
die Anmeldung genügt eine E-Mail an hpz8@gmx.ch |
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| 5. Unglaubliche technische Entwicklung. Wer freut sich mit? |
Im März 2000 schrieb ich einen Power-Letter am Swimming-Pool in Palm Springs, und das klang auszugsweise
so:
(Zitat) Sorry, aber wenn man so am Pool sitzt bei frühlingshaft angenehmen 22 Grad, da macht man sich
schon mal Gedanken zu seiner Vergangenheit.
Ja, und da sehe ich mich plötzlich anno dazumal, 1986, kurz nach dem
Einstieg in meine berufliche Selbständigkeit, an meinem Schreibtisch in Moosseedorf bei Bern sitzen, meinen nagelneuen
512-Kilobyte-Macintosh (Kilo, nicht Mega, gell?) vor mir, das damalige Apple-Flaggschiff und eine wahre Rakete
;-)
Harddisk war damals noch ein Fremdwort; das System wurde von einer 400K-Diskette aus gestartet und es blieb
noch Platz für die Programme MacWrite und MacPaint. Gedruckt wurde auf einer lärmigen Matrix-Rochel. Geschwindigkeit:
Eine knapp lesbare Seite pro Minute.
Das Tor zur weiten Welt war ein Telex-Gerät der schweizerischen PTT. Wissen
die Jungen eigentlich noch, was ein Telex ist? Ein Telex nach Amerika wurde, um Übermittlungskosten zu sparen, zunächst
mit einem Lochstreifen vorbereitet, was zwischen 15 und 40 Minuten dauern konnte.
Und heute?
Heute sitze
ich am Pool mit meinem batteriebetriebenen PSION, der knapp die Grösse von zwei Zigaretten-Schachteln hat, und bestelle
via Handy und Infrarot-Schnittstelle im Internet zwei Bücher, die ich bei meiner Rückkehr vorfinden möchte.
Gerade
hat mich ein Kunde angerufen. Er weiss nicht, dass ich in Kalifornien bin, denn mein ISDN-Apparat zu Hause in Zug leitet
Telefonate und Faxe automatisch an mein Handy weiter, das fast in der ganzen Welt funktioniert.
Im Hotelzimmer
steht mir ein High-Speed Internet-Anschluss (schneller als ISDN) zur Verfügung, wo ich mittels Laptop auch die
anspruchsvollsten Internet-Aufgaben erledigen kann.
Zu Hause steht ein G3-Mac, eben erst gekauft und schon
veraltet, aber immerhin mit komfortablen 128 Mega RAM und 10 Giga Harddisk. Die System-Software allein frisst 33 Mega!
Dazu ein 18-Zoll Flach-Bildschirm mit USB-Hub, ein A3-Profi-Scanner und ein hochauflösender Laserdrucker.
Und das
Ganze hat mich nicht mehr gekostet als meine erste Ausrüstung vor 14 Jahren! Die könnt Ihr übrigens auf einem
museumsreifen Foto bestaunen, nämlich auf www.hpz.com/fotoalbum/damalsundheute.html
Warum
ich das alles schreibe? Es gibt Leute, denen macht diese Entwicklung Angst. Ich dagegen freue mich darüber. Und wisst
Ihr warum? Weil ich überzeugt bin, dass sich das auch auf unsere geistig-seelische Entwicklung auswirkt. Die Welt wächst
zusammen, alles Wissen ist verfügbar und kann durch keine Macht der Welt mehr zensiert werden. Wenn das nicht ein Grund
zur Lebensfreude ist! (Zitat Ende)
Leute, es ist gerade mal zehn Jahre her, dass ich das geschrieben habe!
Die Marke PSION ist Geschichte, dafür haben wir iPhone und iPad, und unsere 10-Gigabyte-Festplatten bewundern wir im
Museum.
Ich für meinen Teil freue mich jetzt schon darauf, in zehn Jahren diesen Beitrag wieder hervorzukramen
und erneut zu kommentieren. Eines ist sicher: Wenn sich unser Transportwesen in den letzten zwanzig Jahren so entwickelt
hätte wie die Kommunikations-Technologie, dann würden wir alle mit solarbetriebenen Flug-Autos kollisionsfrei ein paar
Meter über dem Boden umherflitzen und mit Wasserstoff-Flugzeugen in drei Stunden von Zürich nach Los Angeles
jetten. |
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| 6. Abnehmen mit Handflächen-Therapie? |
Ich muss Euch ehrlich sagen, ich habe keine Ahnung, ob das funktioniert. Aber Heribert Fischer, der Internist aus
Berlin, der schon einmal einen Beitrag zum Power-Letter geleistet hat, schreibt mir Folgendes:
(Zitat) Hallo
Herr Zimmermann Was ich denke, herausgefunden zu haben, ist, dass die Drucktechnik super beim Abnehmen
wirkt.
Aus meiner Sicht gibt es drei Ursachen, warum die Menschen zunehmen. 1. Am meisten nehmen die Menschen
zu, wenn sie (ihr Unterbewusstsein) sich schützen wollen. 2. Wenn sie zu wenig Gewicht in der Gesellschaft haben
(sich minderwertig fühlen) 3. Die meisten Gewichtsprobleme (bis 10 kg Übergewicht), wenn die Menschen mit dem
Gedanken ins Bett gehen, hoffentlich schaffe ich die Aufgaben des nächsten Tages.
Bei Punkt 1 habe ich nun drei
Menschen behandelt (Frauen), die 30 Kilo und mehr Übergewicht hatten. Ich habe sie gebeten, sich daran zu erinnern, ab
welchem Zeitpunkt sie anfingen zuzunehmen, und welche tiefe Kränkung oder Furcht damit zusammenfällt. Dann wie bei der
Phobiebehandlung habe ich sie gebeten, diese Situation in allen Qualitäten gedanklich herbeizuholen und dann die
Drucktechnik durchgeführt. Binnen zweier Wochen haben die Patienten, ohne irgendetwas an ihrer Ernährung zu verändern,
8-12 kg abgenommen. Vielleicht kennen sie diesen Test mit dem ausgestreckten Arm zur Seite. Man bittet den Menschen,
während man von oben versucht, den Arm runterzudrücken, gegenzuhalten, um die normale Kraft zu sehen. Dann fragte ich
sie, ob sie abnehmen wollen, und der Arm ging sehr leicht runter, was heisst, dass das Unterbewusstsein dies nicht
vorhat. Nach der Drucktherapie war die Armkraft auf die selbe Frage voll erhalten.
Ich finde, Sie machen so viel
mit ihrer Seite und geben Menschen wie mir Inspiration, dass ich ihnen dies nicht vorenthalten will und sie damit auch
einen Gegenwert für Ihre Anstrengung erzielen können, wenn sie dies in ein Seminar einbauen. Das, was ich ihnen
schreibe, habe ich persönlich zu 100% erlebt und ist keine Spinnerei. Sie haben die Möglichkeit, so viele Menschen zu
erreichen. Lieben Gruss, Heribert Fischer, Berlin (Zitat Ende)
Danke, Herr Fischer, für den Tipp. Ich
gebe ihn gerne gratis weiter mit der Aufforderung, mir zu schreiben, ob es geholfen hat. Ach so, die Technik. Die könnt
Ihr hier studieren: www.hpz.com/handtherapie.html Mein Student Mario
Spichiger hat daraus sogar ein ganzes Business-Konzept gebastelt: www.phobopress.com |
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| 7. Wenn Konkurrenz ein Fremdwort ist... |
Darf ich mal fragen: Wer von Euch hat eigentlich Konkurrenz? Wenn ich diese Frage an meinen Seminaren stelle,
ernte ich meistens Gelächter, so als ob die Teilnehmer sagen wollten: "Blöde Frage!" Warum eigentlich? Der
Gedanke an einen Konkurrenzkampf beruht doch auf der Annahme, dass nicht genügend Arbeit und Geld für jeden vorhanden
ist, oder? Ja, stimmt denn das wirklich? Ich glaube nein. Wenn man nämlich alles Geld der Welt zusammenzählte und durch
die Weltbevölkerung teilte, wäre jeder Mensch mehrfacher Millionär.
Ich will das Thema "Konkurrenz"
hier nicht verharmlosen, erlaube mir aber den folgenden Tipp: Nehmt doch mit Eurem schärfsten Konkurrenten einmal
Kontakt auf. In den meisten Fällen stellt sich nämlich heraus, dass er kein Konkurrent ist, sondern dass man sich
gegenseitig wunderbar ergänzt.
Oder noch besser: Lernt, wie man konkurrenzfrei wird! Wenn mich jemand anruft und
sagt "ich überlege mir, ob ich zu Ihnen kommen soll oder zur Konkurrenz", dann gebe ich frech zur Antwort:
"Diesen Entscheid kann ich Ihnen abnehmen. Wenn Sie noch nicht gemerkt haben, dass ich konkurrenzfrei bin, haben
Sie mich nicht verdient."
Wie man so weit kommt? Nein, Frechheit (oder zu Deutsch "Selbstsicherheit")
allein genügt da leider nicht. Da sind noch ein paar andere Faktoren beteiligt. In meinem Grundlagen-Seminar erfahrt ihr
sie: www.hpz.com/erfolgsseminar.html Regt sich da gerade jemand
über die Werbung auf? Hallo, ich tue schon so vieles gratis für Euch, was glaubt Ihr, mit was ich das finanziere?
;-) |
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| 8. Simplicity sells - Einfachheit verkauft sich! |
Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich diesen 21-minütigen Video-Vortrag von David Pogue gönnen: www.ted.com/talks/david_pogue_says_simplicity_sells.html
Pogue
erklärt in humorvoller Weise, was "benutzerfreundlich" bedeutet. Zum Gröhlen komisch finde ich, wie er die
Microsoft-Macke, für alles einen "Wizard" einzusetzen, aufs Korn nimmt. "Willkommen beim
Schreib-ein-Wort-Wizard", heisst es da. "Um ein Wort zu schreiben, sagen Sie, mit welchem Buchstaben es
beginnen soll." Und dann sind die 26 Buchstaben des Alphabeths aufgelistet. Wenn man den ersten gewählt und auf
"Weiter" geklickt hat, darf man den zweiten Buchstaben wählen, und so fort.
Ganz unter uns gesagt: Ich
habe diesen Wizard für den Power-Letter verwendet, daher hat es so lange gedauert seit der letzten Ausgabe
;-) |
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| 9. Hypnose beim Zahnarzt, aber trotzdem eine Spritze? |
Ja, warum eigentlich nicht? Der Zahnarzt in dem sechsminütigen Beitrag des Schweizer Fernsehens sagt, er möchte
weder auf die Vorteile der modernen Chemo-Anästhesie noch auf die Vorteile der Hypnose verzichten.
Achtung für
alle Nicht-Schweizer: Nur das Intro ist in Mundart, der eigentliche Beitrag ist rücksichtsvoll in Hochdeutsch
gehalten.
Hier ist der Beitrag, auf den mich Lucia Elmiger (creapool.org)
aufmerksam gemacht hat: digbig.com/5bcapp |
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| 10. Sollte man den Begriff "Hypnose" abschaffen? |
Ihr werdet Euch vielleicht über meine Meinung wundern: Ich finde, ja, man sollte den Begriff "Hypnose"
abschaffen. Der Grund dafür?
Der Begriff "Hypnose" ist viel zu schwammig. Niemand weiss so richtig, was
als Hypnose bezeichnet werden kann und was nicht.
Zunächst einmal die Tatsachen:
1. Es gibt den
Zustand der Entspannungs-Trance. Wir kennen ihn alle aus unserem Alltag. Selbst dann, wenn wir uns nicht regelmässig
bewusst entspannen, fallen wir, ohne dass wir es wollen, in eine Autobahn-Trance, eine Lese-Trance, eine Spiel-Trance
oder eine TV-Trance, also einen Zustand, den man nicht mehr als hellwach bezeichnen kann, aber auch nicht als
Tiefschlaf, und in dem wir geistig meistens sehr fokussiert sind. Auch erleben wir den Zustand der Entspannungs-Trance
jeden Abend beim Einschlafen und jeden Morgen beim Aufwachen.
2. Es gibt den Zustand der Erregungs-Trance.
Dieser Zustand kommt nicht nur zustande bei Trommel-Ritualen von Naturvölkern; der moderne Mensch kennt ihn von
Pop-Konzerten und von Panik-Situationen.
3. Es gibt Menschen, die Suggestionen liefern, und es gibt welche,
die sie befolgen. Die Suggestibilität ist weitgehend unabhängig vom Trance-Zustand; den grösseren Einfluss haben die
Intelligenz des Probanden und die Frage, ob eine Suggestion in dem gegebenen Kontext Sinn macht. Der Trance-Zustand (ob
Entspannungs-Trance oder Erregungs-Trance ist egal) hilft dem Veränderungswilligen höchstens, sich besser auf das
"Pflanzen" der Suggestion zu konzentrieren.
4. Wenn die Konzentration stark genug ist, gelingt dem
Probanden nicht nur eine Neuprogrammierung seiner unbewussten Software, sondern auch ein direkter Eingriff in sein
Nervensystem. Das heisst, die berüchtigten "hypnotischen Phänomene" wie Amnesie, Hypermnesie, Katalepsie,
Ideomotorik, Anästhesie, Analgesie und Halluzinationen werden möglich. Diese Eingriffe in die Neurologie sind es, die
von Laien und schlecht aufgeklärten Hypnotiseuren als "Hypnose" bezeichnet werden, die aber nur das Resultat
starker geistiger Fokussierung und damit ganz normale Leistungen der menschlichen Psyche sind.
Aber macht Euch
keine Sorgen: Wir lassen das Wort "Hypnose" noch eine Weile in Betrieb. Es würde ja auch blöd klingen, wenn
ich meine Firma umbenennen würde in "Institut für das, was man früher mal Klinische Hypnose nannte", oder?
;-) |
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------ Das wär's für heute. Den Schluss macht heute ein witziger Beitrag, den mir Thomas Wendel geschickt
hat:
Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten
Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten. Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen.
Und er fragte: "Noch ein paar heisse Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete: "Gerne". Und die
Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heisse Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder fünf Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau die Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das
weisse Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre
Konfektionsgrösse von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat."
Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre
Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.
Gott aber verkündete: "Ich habe euch frisches Gemüse gegeben
und Olivenöl, um es darin zu garen." Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter
und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des
Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott die Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit Umschalten belasten
müsste. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge
aus Stretch zu kleiden.
Daraufhin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen
Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in
tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann
schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und
der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der
Mensch sagte: "Klar, ‘ne extra grosse Portion mit Majo!" Und der Teufel sagte: "Es ist gut." Und der
Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypass-Operation am Herzen. Und der Teufel
erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
Herzlich, Euer
Hans-Peter Zimmermann
:-)
P.S. Lust auf noch mehr Interessantes? Dann schau' jetzt gleich in meinen Blog: www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog
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mit einstündiger Einzelsitzung! 13. bis 16. September 2010 NOCH 5 PLÄTZE! 20. bis 23. September 2010
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