| HPZs Power-Letter Nr. 167 (14.8.2010) |
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Briefes! Wer den Letter im Textformat empfängt, findet hier eine besser lesbare Version: http://www.hpz.com/letterindex.html
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wen ist HPZs Power-Letter?
- Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
- Für
Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
- Für Menschen, die Wohlstand für den natürlichen
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- Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen
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HPZ-Letter gibt's auf www.hpz.com/letterindex.html
Der
Power-Letter geht zur Zeit an 12'615 Abonnenten
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| Das findest Du in diesem Power-Letter... |
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1. |
Hallo, liebe Freunde... |
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2. |
NEU: Luxus-Ausgabe des Bestsellers "Geld ist schön" |
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3. |
HPZ-Video zum Thema Suggestopädie/Superlearning |
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4. |
Vierundsiebzig Prozent sind vom HPZ-Grundlagen-Seminar begeistert |
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5. |
Der neue Workshop "Spiritualität und Erfolg" |
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6. |
NEU: Der dreitägige HPZ-Auffrischkurs |
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7. |
Ein Stück Matrix-Kuchen gefällig? |
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8. |
Frau Hänni geht ins Spital |
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9. |
"Ich achte dein Schicksal" auch für Nicht-Therapeuten |
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10. |
Das Internet - Holistik pur! |
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| 1. Hallo, liebe Freunde... |
Wenn man die Meinung äussert, dass das Leben vorwiegend Freude machen sollte, erntet man bei gewissen Menschen nur
Empörung und wird in die naive "positivistische" Ecke gestellt. Ein Leser schrieb mir einmal, er könne nicht
begreifen, wie man von Lebensfreude sprechen könne, wenn einer seiner Kunden durch einen Autounfall querschnittsgelähmt
sei.
Vermutlich hätten diese Menschen es am liebsten, wenn man ihnen antworten würde: "Ja, du hast recht.
Gott ist ein Sadist. Das ganze Leben ist eine Schweinerei, und man sollte den ganzen Tag mit einem griesgrämigen Gesicht
herumlaufen. Es gibt Ungerechtigkeiten auf dieser Welt, und du kannst nichts dagegen tun." So eine Haltung mag ja
legitim sein; das Problem ist nur, dass sie uns am Handeln hindert und uns von der Eigenverantwortung
entbindet.
Natürlich ist es schwierig, das Gute zu sehen, wenn man einen Unfall hat und querschnittsgelähmt ist.
Aber eine Studie der Universität Mailand aus den 80er Jahren spricht Bände: 95 Prozent der befragten Paraplegiker gaben
an, dass der Unfall, der sie zum Behinderten gemacht habe, gleichzeitig das negativste wie auch das positivste Ereignis
in ihrem bisherigen Leben gewesen sei.
Natürlich ist man tief traurig, wenn man, wie vor Jahren einem Ehepaar
geschehen (beide HPZ-Kunden), seinen zweijährigen Sohn durch Ertrinken verliert oder wenn die zwölfjährige Tochter einem
Verkehrsunfall erliegt. Aber würden diese Eltern ihren Lebenszweck erfüllen, wenn sie die nächsten zwanzig Jahre mit dem
Schicksal haderten? Nein, sie wissen, dass dieser kleine Mensch eine wichtige Aufgabe erfüllt hat und jetzt seine
eigenen Wege geht. Und sie können lernen, sein Schicksal zu achten.
Was ich sagen will: Manchmal ist uns der Sinn
eines Ereignisses nicht sofort bewusst, weil wir noch zu sehr mit den Details, mit unserem Schock und unserer Trauer
beschäftigt sind. Wenn wir jedoch das Ganze später aus der Distanz betrachten, können wir all das Gute sehen, das aus
dem vermeintlich Negativen entstanden ist. Es sei denn, man glaubt an einen bösen Gott oder gar an den Teufel. Dann wird
man für sich genau so eine Welt manifestieren, die von einem bösen Gott oder einem Teufel regiert wird.
Wer
versucht, mit einem "Opferdenker" zu diskutieren, sieht sich in einer ähnlich hoffnungslosen Lage wie ein
Mensch, der versucht, mit Zeugen Jehovas oder Scientologen zu argumentieren. In diesen Bereichen gilt eben nicht:
"Ich glaube es, wenn ich es sehe", sondern "Ich sehe es, wenn ich es glaube." Ein weiterer Hinweis
auf die mögliche Weisheit in den Sätzen: "Es gibt keine objektive Wirklichkeit" und "Die Welt ist, was
ich von ihr denke."
Jetzt aber genug philosophiert, und zu den harten Facts...
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| 2. NEU: Luxus-Ausgabe des Bestsellers "Geld ist schön" |
Viele von Euch kennen mein Buch "Geld ist schön", das sich erfreulicherweise genau so gut verkauft wie
meine anderen Bücher, und dies schon seit der Ersterscheinung im Jahr 1993. Was ich allerdings öfter hören musste, waren
Kommentare wie dieser: "Schade, dass es keine Luxus-Ausgabe von diesem Buch gibt. Als Geschenk würde sich das
bei diesem Thema besser eignen."
Zum 17-jährigen Jubiläum und zur achten Auflage habe ich mir daher etwas
einfallen lassen: Eine 223-seitige Luxus-Ausgabe mit aktuellen Anmerkungen, 46 Farbseiten und einem Hardcover-Einband
mit Textil-Buchzeichen. Preis 35 Euro oder 48 Schweizer Franken. Zugegeben, ein stolzer Preis. Aber der Kauf ist
schliesslich freiwillig. Wer Geld schön findet, wird es sich gönnen. Wer es nicht schön findet, dem nützt auch das Buch
nix ;-) Hier direkt beim Verlag bestellen: http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=55592
Von
der preisgünstigeren Taschenbuch-Ausgabe (EUR 18.50) gibt es noch wenige Exemplare. Die EU-Bürger können sie bei Hermann
Bechter bestellen, mentalcoach@hbechter.at, die Schweizer im Hotel Hornberg, willkommen@hotel-hornberg.ch |
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| 3. HPZ-Video zum Thema Suggestopädie/Superlearning |
Am Mittwoch war eine der Suggestopädie-Koryphäen des deutschsprachigen Raums bei mir zu Gast: Dr. Claudia
Feichtenberger aus Graz. Mit ihrer Firma www.brainbox.at ist sie seit fast zwanzig
Jahren bemüht, das Lehren und das Lernen an unseren Bildungsstätten zu verbessern und vergnüglicher zu
gestalten.
Gönnen sollten sich dieses 40-minütige Gratis-Video all jene,
- die schnell und einfach eine
Sprache lernen möchten,
- die ihren Kindern bei Schulproblemen beistehen möchten,
- die Seminare geben und sich
als Seminarleiter der "besonderen Art" hervortun wollen.
Hier ist das Video:
digbig.com/5bcehw
Wer nur den Ton braucht, kann das Gespräch hier als
Power-Podcast runterladen: www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html |
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| 4. Vierundsiebzig Prozent sind vom HPZ-Grundlagen-Seminar begeistert |
Ich habe Ende Juli eine Umfrage bei meinen ehemaligen Seminar-Teilnehmern gestartet. Ich wollte wissen, wie sie mein
neues Workshop-Konzept und das Werbevideo dazu finden (siehe nächster Artikel).
Von 400 angeschriebenen Personen
haben bis jetzt 138 geantwortet. Das ist ein Rücklauf von 34,5 Prozent, was man im Direktmarketing wohl als
Spitzenresultat bewerten würde.
70,3 Prozent fanden mein neues Workshop-Programm (digbig.com/5bcaya)
supertoll. Die restlichen knapp 30 Prozent fanden entweder, der Workshop enthalte zu viel Technik, oder sie meinten,
einige Themen seien "zu esoterisch". Für Erstere habe ich gleich ein massgeschneidertes Seminar aus der Taufe
gehoben (siehe übernächster Artikel).
65,9 Prozent fanden mein Werbevideo für den Workshop toll, 11,8 Prozent
äusserten Kritik und der Rest fand es "o.k."
Was mich besonders gefreut hat: 74 Prozent haben spontan
und freiwillig ihrer Begeisterung über das Grundlagen-Seminar (www.hpz.com/erfolgsseminar.html)
Ausdruck gegeben und geschrieben, dass dieses Seminar ein Meilenstein in ihrem Leben gewesen sei. Bei den restlichen 26
Prozent weiss ich nicht, wie es ihnen gefallen hat. Zumindest haben sie, mit Ausnahme von zwei Personen, keine Kritik
geäussert.
Auf meine Frage, wie ich meinen Kunden noch nützlicher sein könnte, meinten 95,7 Prozent, da falle
ihnen beim besten Willen nichts ein, denn ich sei so schon ein Vorbild in Sachen Kundennutzen. Dann muss ich halt selbst
darüber hirnen, wie ich mich noch steigern kann ;-) |
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| 5. Der neue Workshop "Spiritualität und Erfolg" |
Für all jene, die jetzt neugierig sind, worüber ich in Punkt 4 dieses Letters gesprochen habe, hier ist das
Workshop-Programm: digbig.com/5bcaya
Und hier das knapp dreiminütige
Werbevideo: www.youtube.com/watch?v=3l2SlJLQbUQ
Die
nächsten Termine für den Workshop "Spiritualität und Erfolg": 3. bis 8. September 2010 5. bis 10.
September 2011 |
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| 6. NEU: Der dreitägige HPZ-Auffrischkurs |
Die Umfrage hat ebenfalls ergeben, dass zahlreiche Teilnehmer meines Grundlagen-Seminars sich nach ein paar Jahren
einen "Refresher" wünschen, oder zu Deutsch einen Auffrischkurs. Sprich: Nochmals so einen Energie-Kick wie
beim Grundlagen-Seminar plus nützliches und praktisches Zusatzwissen, aber ohne Audio- und Videotechnik.
Und
genau den gibt es jetzt. Hier ist das Programm als PDF: www.hpz.com/hpz-auffrischkurs.pdf
Und
hier die nächsten Termine: 12. bis 14. Januar 2011 11. bis 13. Januar 2012
Fünf Anmeldungen sind schon
eingetrudelt, und ich bin sicher, das Seminar wird schnell ausgebucht sein. |
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| 7. Ein Stück Matrix-Kuchen gefällig? |
Nany und ich waren gestern an einem Informations-Abend zum Thema "Matrix Inform", organisiert von einem
gewissen Heede-Institut. Und da ich in letzter Zeit öfter gefragt werde, was ich davon halte, will ich mich gerne dazu
äussern.
"Matrix Inform" basiert, wie man uns sagte, auf "Matrix Energetics" nach Richard
Bartlett. Und der wiederum scheint seine Methode auch nicht selbst erfunden zu haben.
Ob man es nun "Matrix
Energetics" oder "Matrix Inform" oder "Psych-K" oder "The Secret" nennt: All diese
Theorien und Techniken basieren auf denselben alten Erkenntnissen: "Der Geist herrscht über die Materie" und
"wir erschaffen uns unser Er-Leben selbst".
Von daher habe ich nichts dagegen, dass diese Erkenntnisse
von immer mehr Menschen verbreitet werden. Und mich stört es auch nicht, dass sich viele ein Stück von diesem Kuchen
abschneiden wollen. Was mich aber TIERISCH nervt, ist die Tatsache, dass jeder meint, er müsste sein Stück des
Kuchens anschreiben und schützen lassen. Das ist nun gar nicht im Sinne eines neuen Zeitalters und zeigt mir, welcher
Gesinnung so etwas entspringt. Wer meint, er müsste etwas schützen, der agiert aus Angst und hat offenbar noch gar
nichts begriffen.
Ganz abgesehen davon, dass man da etwas schützt, was in keiner Weise schützenswert ist, weil zu
wenig eigene Brainpower aufgewendet worden ist. Das wäre etwa, wie wenn ich seinerzeit bei der Handflächen-Technik von
Moshe Zwang die Druckpunkte um einen halben Millimeter verschoben, irgend ein Sprüchlein dazu erfunden und das Ganze
dann "New Palm Dynamics nach Zimmermann" genannt hätte.
Wer also auch ein Stück vom Matrix-Kuchen
haben möchte, hier sind ein paar Vorschläge: Wie wär's mit MTD (Trademark) Matrix Trauma Dissolution? Oder
"Matrix Disappearix" (Trademark)? Oder ganz einfach "Matrix-Me-Too"? |
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| 8. Frau Hänni geht ins Spital |
Claudia Fahlbusch schickt mir diesen Blog-Beitrag über ihre Kunstfigur Frau Hänni, die gerne an sich herumschnipseln
lässt, weil sie daran glaubt, dass der Arzt ihren Körper besser kennt als sie: www.escribo.ch/blog/2010/07/28/frau-hanni-geht-ins-spital
Ich
teile Claudias Ansicht voll und ganz. Und es betrübt mich zu sehen, wie Menschen, die ihr Leben lang gepredigt haben,
Krankheiten seien Botschafter, diese Überzeugung sofort über Bord werfen, sobald es sie selbst trifft. Wenn Ihr wüsstet,
was ich schon alles für Krankheiten überwunden habe, nur weil ich nicht locker liess bei der Suche nach der Botschaft!
Vor Jahren litt ich zum Beispiel unter hohem Blutdruck. Für den Arzt war klar: Mein Vater hat das auch, also ist es
"essentielle Hypertonie", also braucht es Medikamente. "Andernfalls", so meinte er, "wäre das
ein Kunstfehler." Ich bat ihn, mir noch drei Monate Zeit zu geben. In dieser Zeit arbeitete ich, zum Teil allein,
zum Teil mit Hilfe von lieben Kolleginnen und Kollegen, an diesem Thema. Und heute ist der Blutdruck wieder
normal.
Claudia hat recht: Unser Körper hat immer eine Botschaft für uns. Und sie ist immer nützlich und
dienlich. Ist es da nicht umso erstaunlicher, dass die wenigsten sie hören wollen?
Und zum Schluss dieses
Artikels kann ich mir meinen Lieblings-Spruch nicht verkneifen, auch wenn ein paar Chirurgen mich dafür lynchen werden:
"Das Leben muss zuerst lebenswert sein, bevor man es verlängert." |
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| 9. "Ich achte dein Schicksal" auch für Nicht-Therapeuten |
Ein Leser, der nicht namentlich genannt werden möchte, schreibt mir: "Du schreibst, dass dein neues Buch
'Ich achte dein Schicksal' nur für systemisch ausgebildete Therapeuten geeignet sei. Ich habe keine Ahnung von
der Materie, aber dennoch sehr viel davon profitiert."
Der Leser hat natürlich recht; wenn man über die
nötige Intelligenz verfügt, kann man auch als Nicht-Therapeut von diesem Buch profitieren. Ich wollte nur allfälligen
Reklamationen vorbeugen, daher habe ich die Warnung eingebaut.
Also, auch Nicht-Therapeuten dürfen das Buch hier
bestellen: www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=355195
Selbstverständlich
ist es auch bei meinen Vertriebspartnern erhältlich. |
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| 10. Das Internet - Holistik pur! |
Hand aufs Herz: Habt Ihr Euch beim Surfen im Internet auch schon einmal über eine Aussage geärgert und Euch
überlegt, ob Ihr dem Verfasser eine gepfefferte Mail schicken sollt?
Ich geb's zu: Ich habe das früher auch
getan. Dann wurde mir eines Tages klar, wie sinnlos so etwas ist. Überlegt Euch doch mal folgendes: Das Internet ist
eine Repräsentation von ALLEM, was möglich ist, also Holistik pur! Wie viele Prozent der inzwischen weit mehr als 1
Milliarde Web Sites werden wohl einem einzelnen Menschen NICHT passen? Man muss kein Meister der Wahrscheinlichkeitsrechnung
sein, um zu kapieren, dass JEDEM Menschen mindestens 99 Prozent aller Homepages total gegen den Strich gehen. Mit
anderen Worten: Wer im Internet surft mit der Absicht, sich zu ärgern, der wird sehr leicht fündig. Vergessen wir doch
dabei eines nicht: "Was dem einen syn Uhl, ist dem andern syn Nachtigall." Oder etwas weniger mittelalterlich:
Was mich gerade masslos ärgert, kann für einen anderen DIE Offenbarung sein.
Wer sich also als selbsternannter
Internet-Polizist aufspielt, macht sich nichts als lächerlich und verrät nur, dass er seinen eigenen Schatten verdrängt.
Genau so lächerlich finde ich die Kommentare, die man unter Youtube-Videos lesen kann. Wenn das ein repräsentativer
Querschnitt durch die Menschheit wäre, dann hätte ich Mühe, an ein neues Zeitalter zu glauben. |
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------ Das wär's für heute. Den Schluss macht diesmal ein witziger Beitrag, auf den mich Daniel Mihajlovic
aus Finnland aufmerksam gemacht hat. Für mich ist er nicht neu, aber vielleicht für einige von Euch:
An der
Computermesse Comdex 1998 hat Bill Gates, so heisst es, die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das
folgende Statement abgegeben: "Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die
Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone schaffen
würden."
Als Antwort darauf veröffentlichte scheint's General Motors eine Presse-Erklärung mit folgendem
Inhalt: Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit
folgenden Eigenschaften fahren:
- Ihr Auto hätte ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall.
- Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet würden, müsste man ein neues Auto kaufen.
- Gelegentlich würde ein Motor ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach stillstehen und man würde das
akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
- Wenn man bestimmte Manöver durchführte wie zum Beispiel eine
Linkskurve, würde das Auto einfach anhalten und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut
installieren.
- Man könnte nur allein im Auto sitzen, es sei denn, man kaufte "Car95" oder
"CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
- Apple würde Autos herstellen, die mit
Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und doppelt so leicht zu fahren sind, aber sie würden nur
auf fünf Prozent der Strassen laufen.
- Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden
durch eine Warnlampe "Genereller Auto-Fehler" ersetzt.
- Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe
Gesässgrösse haben.
- Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?", bevor es auslöst.
- Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten nur wieder mit einem Trick
aufschliessen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die
Radioantenne fassen.
- General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand
McNally (eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen. Wenn Sie diese Option nicht
wahrnehmen, würde das Auto sofort 50 Prozent langsamer werden.
- Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt
würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel so funktionieren würde wie in
den alten Autos.
- Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
Herzlich,
Euer
Hans-Peter Zimmermann :-)
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