| HPZs Power-Letter Nr. 173 (25.12.2010) |
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verschickt, die ihn abonniert haben. Abmelden geht ganz einfach und zuverlässig; siehe Schluss dieses
Briefes! Wer den Letter im Textformat empfängt, findet hier eine besser lesbare Version: http://www.hpz.com/letterindex.html
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wen ist HPZs Power-Letter?
- Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
- Für
Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
- Für Menschen, die Wohlstand für den natürlichen
Zustand halten
- Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen
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Der
Power-Letter geht zur Zeit an 12'965 Abonnenten
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| Das findest Du in diesem Power-Letter... |
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1. |
Hallo, liebe Freunde... |
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2. |
Was ist so toll an Eckhart Tolle? |
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3. |
Kalifornien-Seminar 17. bis 24. April - Aufforderung zum TUN! |
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4. |
2011 etwas Wichtiges tun? Oder wieder nur Dringendes? |
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5. |
Schnelles Wachstum, schneller Crash? |
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6. |
"Carl Jung was a heavy dude, man!" |
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7. |
Verkaufen ist out! |
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8. |
Der Power-Kalender 2011 ist da! |
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9. |
HPZs Grundlagen-Seminar wird noch besser! |
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| 1. Hallo, liebe Freunde... |
Ich besinne mich dieses Jahr auf die alte HPZ-Tradition und verschicke am Weihnachtstag den letzten Power-Letter des
Jahres. Dann habt Ihr wenigstens etwas Nützliches zu tun zwischen dem Verschlingen von Keksen und der zwanzigsten
Wiederholung von Dickens' herzzerreissender Ebenezer-Scrooge-Story... |
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| 2. Was ist so toll an Eckhart Tolle? |
Immer mal wieder erreicht mich eine E-Mail mit geradezu imperativem Ton: "Herr Zimmermann, Eckhart Tolle
lesen!" heisst es da zum Beispiel. Und fertig, mehr nicht. Als wäre jedes Wort mehr ein Wort zu viel. Warum man den
lesen sollte und was man daraus gewinnen könnte, das mag der Schreiber nicht ausführen, weil ihm das offensichtlich zu
profan ist. Wenn etwas mit dem Zimmermann ist, wird er auf den Tolle-Zug aufspringen; wenn nicht, wäre es schade um den
Versuch, ihn zu überzeugen.
Wer also ist dieser Mann, der nach Ansicht einiger Menschen alle Antworten auf die
Fragen des Lebens in sich trägt und auf Wunsch gerne vor grossem Publikum preisgibt? Zur Zeit ist Eckhart Tolle, mit
bürgerlichem Vornamen Ulrich, der "Big Shot" bei den "PBS Fund Raisers". Ich weiss, das muss ich
erklären. PBS ist die einzige verbleibende öffentlich-rechtliche Fernsehstation in den USA. Und weil die fast keine
Werbegelder kassieren und es auch keine TV-Gebühren gibt, findet jedes Jahr der "PBS Fund Raiser" statt, eine
Art Spendengala. Da werden Programme gezeigt, die von den PBS-Oberen als nützlich für die Menschheit erachtet werden,
und zwischendurch wird immer mal wieder für zehn Minuten um Geld gebettelt. Unter anderem haben auch schon Leo
Buscaglia, Wayne Dyer und Deepak Chopra von diesem Publicity-Booster profitiert.
Dass Eckhart Tolle nichts
wesentlich Neues erzählt, kann man ihm nicht verübeln. Wir alle leben davon, dass wir alte Süppchen aufkochen. Das macht
ja auch nichts, denn die Menschen wollen jeden Tag etwas zu essen haben, und es ist oftmals etwas, was sie schon früher
einmal gegessen haben. Bleibt also die Möglichkeit, dass Tolle es besonders interessant, besonders anschaulich oder
durch eigene Lebensgeschichten untermauert erzählt. Aber auch da enttäuscht er mich. Er verkündet seine Lehren quasi
"ex cathedra", wie der Papst. So funktioniert das Leben und basta. Seine Jünger werden natürlich entgegnen:
"Wie soll er es anders sagen? Er ist erleuchtet, und er weiss, wie das Leben funktioniert."
Und genau
da schaltet sich mein Verstand ein und meldet: "Vorsicht!" Für den Fall, dass einer behauptet, er wisse, wie
das Leben funktioniert und worauf es ankommt, habe ich einen natürlichen Fluchtreflex eingebaut. Ich sage an meinen
Seminaren immer: "Ich werde Euch nicht sagen können, wie das Leben funktioniert, denn ich weiss es nicht. Ich kann
nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten und sagen, was in MEINEM Leben funktioniert hat und was nicht. Ob Ihr das
auf Euer Leben auch anwenden könnt, müsst Ihr selber herausfinden."
Versteht mich richtig: Ich will Eckhart
Tolles Lehren nicht ins Lächerliche ziehen. Vieles von dem, was er sagt, kann ich unterschreiben, weil ich es in meinem
Leben auch so erfahren habe. Aber ich habe etwas gegen die Haltung, die ich dahinter vermute. Auf der offiziellen
Tolle-Seite heisst es: (Zitat)Eckhart Tolle wurde in Deutschland geboren und verbrachte hier die ersten dreizehn
Jahre seines Lebens. Nach dem Abschluss seines Studiums an der University of London war er in Forschung und Supervision
an der Cambridge University tätig. Mit neunundzwanzig Jahren löschte eine tiefe spirituelle Transformation seine alte
Identität praktisch aus und führte zu einer grundlegenden Wandlung seines Lebens. Die nächsten Jahre widmete er dem
Verstehen, Integrieren und Vertiefen dieser Verwandlung, die den Beginn einer intensiven Reise nach Innen
markierte.(Zitat Ende)
So werden Mythen gebildet. Man sagt uns nicht, was da passiert ist, als E.T. 29 Jahre
alt war; aber es muss etwas ganz Tiefgreifendes gewesen sein. So tiefgreifend, dass dieser Mann jetzt erleuchtet ist und
wir ihm alles glauben sollten.
Auf seiner englischen Homepage preist er einen Workshop an mit den
Worten: Let go of who you think you are and you will realize who you are in your essence: the presence behind all
thought, the stillness behind all motion. Und in seiner Einführung zu Eckhart-Tolle-TV klingt es
ähnlich: www.youtube.com/watch?v=SUkFibYW2Gs Hypnotische
Sprachmuster lassen übrigens herzlich grüssen. Wetten, dass mindestens 30 Prozent meiner Leser das auch könnten? Setzt
Euch vor die Video-Kamera, traut Euch, lange Pausen zu machen, und bildet ein paar Sätze mit den Worten: -
Bewusstsein - Leben im Jetzt - Dieser Moment ist der einzige , den es gibt - Loslassen, was du
glaubst, zu sein Das Ganze mit sauberen kausalen Verknüpfungen verziert, und ich garantiere Euch: Es wird genau so
erleuchtet klingen wie Meister Eckharts Worte!
"Zeit Online" schreibt über Tolle: (Zitat)Eckhart
Tolle ist da. Ein unscheinbarer Mann von 56 Jahren. Sparsame Gestik. Lakonische Mimik. Er wirkt in sich ruhend,
unaufgeregt, von einer fast verstörenden Gelassenheit. "Vergewissert euch, dass ihr hier seid", sagt dieser
Antiguru, Antimotivator, Antientertainer, der auf den ersten Blick wirkt wie ein verschüchterter, durch einen nicht zu
erklärenden Irrsinn des Schicksals auf die große Bühne gestoßener Theologiestudent im 20. Semester.(Zitat
Ende)
So verstörend finde ich diese Gelassenheit nicht. Sie ist die Gelassenheit eines Menschen, der sich
darauf verlassen kann, dass es in unserer Welt genügend Menschen gibt, die sich vom TUN verabschieden möchten und sich
als Gutmenschen fühlen, wenn sie nur noch SIND. Dann wird der Henker zum Mann auf dem elektrischen Stuhl in fast
verstörender Gelassenheit sagen: "Du wolltest doch mehr Spannung im Leben. Sind 10'000 Volt
okay?" |
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| 3. Kalifornien-Seminar 17. bis 24. April - Aufforderung zum TUN! |
Ja, ich gebe es zu: Wir werden uns am Kalifornien-Seminar nicht nur mit dem SEIN befassen, sondern auch mit dem
guten alten TUN. Denn ich bin der Meinung, es hat einen Grund, dass wir in diese materielle Welt hineingeboren wurden,
wo immer noch TATEN zählen.
Hier ist übrigens der vierseitige Kalifornien-Seminar-Prospekt als
PDF: www.hpz.com/kalifornien-seminar-2011.pdf Aber
Vorsicht: Ich ziehe Euch da wirklich den Speck durchs Maul, und Ihr solltet ihn nur dann lesen, wenn Ihr Euch sowieso
anmelden wollt.
Nach wie vor gilt mein Angebot: Wer sich näher interessiert und mir seine Postanschrift bekannt
gibt, bekommt von mir ein Info-Paket mit einem kleinen Geschenk. |
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| 4. 2011 etwas Wichtiges tun? Oder wieder nur Dringendes? |
In den letzten Jahren kamen die guten Vorsätze zum Jahresende ein wenig in Verruf, und viele meinen, man sollte sich
keine vornehmen, weil man sie ja doch nicht befolge. HPZ-Seminarkunden scheinen da die grosse Ausnahme zu sein. ich
staune jedenfalls immer wieder darüber, was meine Kunden so alles umsetzen, sobald sie einmal den Unterschied zwischen
Dringendem und Wichtigem erkannt haben.
Mein Beitrag zu einem erfüllten 2011 besteht also darin, nochmals auf
meine Gratis-Dokumente zum Thema Zeitmanagement hinzuweisen:
Viel Spass
beim Lernen, und auf dass im Jahr 2011 auch einmal etwas Wichtiges getan wird! |
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| 5. Schnelles Wachstum, schneller Crash? |
Kürzlich flatterte mir ein Mailing ins Haus, in welchem sich ein "junges, dynamisches Team" als "eine
der am schnellsten wachsenden Schweizer Internet-Firmen" ankündigte.
Da gehen bei mir immer gleich die
Warnlampen an. Wer hat eigentlich damit begonnen, schnelles Wachstum als erstrebenswert anzusehen? Fast jede schnell
wachsende Firma, die ich kenne oder gekannt habe, hatte irgendwann mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämpfen, und viele
davon gibt es heute nicht mehr.
Ist ja logisch: Wer schneller lebt, der stirbt auch früher. Aber vielleicht darf
man das auch nicht zu eng sehen: Schliesslich hat Elisabeth Kübler-Ross den Tod einmal als die "ultimative
Wachstumsstufe" (the final stage of growth) bezeichnet. Kleine Bemerkung am Rande für alle, die Kübler Lizzys
Autobiografie gelesen und die letzte TV-Reportage vor ihrem Tod gesehen haben: Leere Worthülsen, die für ihr eigenes
Leben offenbar nicht galten, aber gut genug waren, um damit Geld zu verdienen. Jede Ähnlichkeit mit kürzlich
verstorbenen "spirituellen Lehrern" ist beabsichtigt ;-) |
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| 6. "Carl Jung was a heavy dude, man!" |
Das sagte Tad James, einer meiner Lehrer, über den Schweizer Psychiater C.G. Jung. Und auch wenn es etwas gar
burschikos klingt, ist es mir doch lieber als wenn der Tages-Anzeiger sich in solchen Worten verliert: (Zitat)Im
weitesten Sinne ist es eine private Kosmologie, die Jung entwirft, eine moderne Religion, die Gott in das Innere des
Menschen verlegt – mithin eine Kampfansage an die Säkularisierung und Verwissenschaftlichung des Lebens und Denkens. Auf
dieses attraktive Angebot reagierten viele Menschen, die im Modernisierungsprozess metaphysisch obdachlos geworden
waren, mit einer Bereitschaft zur Verehrung. Das Pathos des Religionsstifters zieht sich wie ein roter Faden auch durchs
«Rote Buch»: Die Welt noch einmal neu erfinden, das will dieser voluminöse Band. Welch eine prometheische Geste! (Zitat
Ende)
Was dem Proleten sein Porsche, ist dem Kunstkritiker sein schwülstiger Stil! Trotzdem, ich habe mir
C.G. Jungs "Rotes Buch" gekauft, das sehr teuer produziert wurde und für lächerliche 195 Euro verschleudert
wird (die Geldblockaden des typischen Verlegers lassen grüssen). Und wer sich dazu noch ein paar Meinungen von Menschen
reinziehen möchte, die mehr zu wissen glauben als Jung selbst, die können bis am 20. März die Ausstellung im Museum
Rietberg in Zürich besuchen: www.rietberg.ch |
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| 7. Verkaufen ist out! |
Eine Seminar-Interessentin schrieb mir heute, ich müsste sie dringend zurückrufen. Sie möchte "ein Gefühl dafür
entwickeln", ob ich der richtige Lehrer für sie sei. Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber ich höre da die Worte
heraus: "Zimmermann, verkaufe mir deine Seminare!" Und das tue ich nicht.
Verkaufen ist out! Das sage
ich, der ich von 1989 bis 1998 erfolgreich Verkaufsseminare durchgeführt habe? Ja, und ich habe kein Problem damit. Die
Märkte verändern sich, und damit auch das Kaufverhalten.
Hand aufs Herz: Wie kauft ein intelligenter Mensch heute
ein? Lässt er sich von einem bei Dale Carnegie ausgebildeten Telefon-Marketer in einem zehnminütigen Gespräch davon
überzeugen, dass er jetzt sofort das Produkt XY benötigt? Ist doch ein Witz!
Der intelligente Mensch lässt sich
heute unverbindlich informieren, was so alles auf dem Markt ist. Daraus leitet er ab, welche Produkte oder
Dienstleistungen ihm möglicherweise das Leben erleichtern könnten. Zu diesen Produkten will er zusätzliche
Informationen, und zwar ebenfalls unverbindlich, d.h. ohne dass ihm ein geldgieriger Verkäufer in die Augen schaut oder
sogar versucht, ihn mit abstrusen NLP-Techniken über den Tisch zu ziehen.
Irgendwann, wenn genügend Informationen
gesammelt worden sind, wird der Kauf-Entscheid getroffen. Der Kunde kommt bereits fest entschlossen ins Geschäft, und
Aufgabe des Verkäufers ist es lediglich, letzte Zweifel entweder auszuräumen und den Verkauf abzuschliessen oder aber
die Zweifel zu bestätigen und dem Kunden zu einem geeigneteren Produkt zu raten.
Daraus folgt, dass das Marketing
im Dritten Jahrtausend vor allem aus folgenden Elementen bestehen muss:
1. Es müssen Informationen in sauber
abgepackten Häppchen bereitstehen: - Für schlecht Informierte - Für besser Informierte - Für gut Informierte
2.
Die Informationen müssen sofort erhältlich sein, wenn sie gefragt sind (zum Beispiel via Internet)
3. Die
Verkäufer müssen praxisorientierte Lösungen kennen und dürfen nicht auf Abschlüsse angewiesen sein. Die Verkäufer müssen
mit sich selbst und der Welt im Reinen sein; denn wenn der Kunde die Wahl hat, kauft er dort, wo er am meisten Energie
bekommt.
Wo man das lernen kann? Mein gesamtes Seminar-Programm ist darauf ausgerichtet, die Menschen fit zu
machen für das Marketing der Zukunft. Und wer es bei mir nicht lernt, lernt es woanders oder lässt es bleiben
;-) |
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| 8. Der Power-Kalender 2011 ist da! |
Hier halte ich mich kurz und knackig, wie die Sprüche im Power-Kalender: Rechtzeitig zum Jahreswechsel publiziert
der Wahlschweizer und Schweiz-Fan und hoffentlich-seine-deutschen-Wurzeln-dennoch-nicht-vergessende Tobias Schulze
seinen Power-Kalender fürs nächste Jahr: www.geradeundgesund.ch/Powerkalender_2011.pdf |
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| 9. HPZs Grundlagen-Seminar wird noch besser! |
Kein Seminar ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann!
Eine Verbesserung an meinem Seminar
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" haben wir bereits im Dezember getestet: Wir gönnen uns
dieselben bequemen Entspannungssessel wie an meinen Fortsetzungs-Seminaren Hypno-1a und Hypno-1b. Es waren zwei
superentspannte Seminare, und der ohnehin schon aussergewöhnlich hohe Energiepegel hat noch zugenommen. Eine weitere
Verbesserung gibt es ab März: Die Teilnehmer bekommen nicht nur eine Stunde Therapie während des Seminars, sondern noch
einen Gutschein für eine zusätzliche Stunde, den sie entweder innerhalb eines Jahres bei mir in Zug einlösen können oder
(für die Weithergereisten) direkt am Tag nach dem Seminar. Das bedeutet einen Mehrwert von immerhin CHF 600.- oder Euro
475.-
Hier geht's zum vierseitigen Detail-Programm dieses jetzt noch wirksameren "Durchbruch-Seminars": www.hpz.com/erfolgsseminar.html
Die
nächsten Termine: 21. bis 24. März 2011 28. bis 31. März 2011 13. bis 16. Juni 2011 20. bis 23. Juni 2011
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------ Das wär's für heute. Udo Uhrig schickt mir einen ganzen Pott voller Witze. Einige davon betrachte ich als
nicht salonfähig, aber über diesen hier werden vor allem die Mediziner herzhaft lachen können:
Ein Chirurg,
ein guter Orthopäde, ein schlechter Orthopäde und ein Radiologe spielen ein Spiel. Jeder von ihnen steht in der Ecke
eines Fussballfeldes. In der Mitte steht ein Topf mit 50'000 Euro. Auf ein Zeichen hin sollen alle losrennen, und
wer als erster da ist, bekommt das Geld. Wer gewinnt das Geld? Der schlechte Orthopäde. Denn: Gute Orthopäden gibt
es nicht, dem Chirurgen waren die Spielregeln zu kompliziert, und ein Radiologe rennt nicht los wegen lächerlichen
50'000 Euro.
Wer den schon gekannt hat, wird sich über Nanys Cartoon "systemisch-antiautoritäre
Eltern-Erziehung" amüsieren: www.hpz.com/systemischer-witz-hpz-com.pdf
Der ist garantiert neu, aber leider nur für systemische Insider verständlich.
Zum Schluss bin ich mal noch
politisch korrekt und sage
Happy holidays und einen guten Rutsch, Euer
Hans-Peter Zimmermann
:-)
P.S. Lust auf noch mehr Interessantes? Dann schau' jetzt gleich in meinen Blog: www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog
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Zimmermanns Grundlagen-Seminar (Vorbedingung für alle weiteren Seminare):
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung
und Lebensplan"
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mit einstündiger Einzelsitzung!
21. bis 24. März 2011 NOCH FREIE PLÄTZE!
13. bis 16. Juni 2011 NOCH FREIE PLÄTZE!
20. bis
23. Juni 2011 NOCH FREIE PLÄTZE!
Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:
"Hypno 1a" (6
Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose inkl. Tensor und Radionik
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bis 28. Mai 2011 NOCH 5 PLÄTZE! 10. bis 15. Oktober 2011 NOCH FREIE PLÄTZE!
"Hypno 1b" (5 Tage)
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31. Mai bis 4. Juni 2011 NOCH 5 PLÄTZE! 18. bis 22. Oktober 2011 NOCH FREIE PLÄTZE!
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Psycho-Pathologie
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Start der nächsten Studiengänge: 1. Mai 1011 NOCH FREIE PLÄTZE! 1. November 1011 NOCH FREIE
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