Archiv für Februar 2009

Wie schön die Welt doch ist…

Samstag, 28. Februar 2009

Ich habe gerade den Power-Letter Nr. 147 fertig gestellt, den die Abonnenten in wenigen Augenblicken in ihrer Mailbox haben werden. Aber zwischendurch musste ich mal kurz unterbrechen, weil ich wieder überwältigt war von dem Schauspiel, das sich draußen abspielte. Hier ein paar Kostproben, einfach so, damit Ihr nicht vergesst, wie schön die Welt ist…

IKEA ist kein Thema!

Mittwoch, 25. Februar 2009

Einmal mehr musste ich kürzlich am Fernsehen einen mittelmäßigen Comedian ertragen, dem nichts anderes einfiel, als von fehlenden Schrauben bei einem IKEA-Regal zu erzählen.

Liebe Comedians, bitte hört auf damit. Jeder, der jemals bei IKEA eingekauft hat, weiß, dass bei IKEA-Produkten noch nie eine Schraube gefehlt hat. Ihr verwechselt das mit der Schraube, die woanders locker ist oder fehlt.

Ingvar Kamprad ist genau deswegen (zu Recht!) sehr reich geworden, weil er die Möbel-Industrie revolutioniert hat mit Qualität, Schnelligkeit und erschwinglichen Preisen.

Übrigens… warum müssen wir uns bei jeder Familie, die mitsamt Wohnzimmer im TV gezeigt wird, immer die Couch plus Allerwelts-Wohnwand von Möbel Precario gefallen lassen? Wo bleiben die vielen IKEA-Kunden, die Tag für Tag kiloweise Kötbullar mit Pommes verdrücken, wenn man sie mal braucht? ;-)

Was ist Hypnose? Power-Podcast Nr. 59 gibt Antworten!

Montag, 23. Februar 2009

Wie betriebsblind kann man eigentlich sein? Da produziere ich ganze 58 Podcasts, ohne jemals auf die Idee zu kommen, die häufigsten Fragen zum Thema Hypnose zu beantworten.

Die Nr. 59 holt dieses Versäumnis nach. Dabei werden gewisse Antworten möglicherweise überraschen, weil sie von der gängigen Lehrmeinung abweichen.

Ein 40minütiger HPZ-Monolog zum Thema Hypnose. Und die Aufforderung an Euch, in diesem Blog Fragen zu stellen; ich werde sie in einem der nächsten Podcasts beantworten.

Lust auf weitere HPZ-Podcasts? Hier geht’s zum Verzeichnis
und mit einem Klick auf diesen Link landet Ihr direkt im iTunes-Store, wo Ihr den HPZ-Power-Podcast abonnieren könnt. Natürlich gratis!

Was Anerkennung ausmachen kann…

Sonntag, 22. Februar 2009

“Validation” heißt dieser putzige Kurzfilm, der leider Englisch-Kenntnisse voraussetzt. Für Volkshochschul-Englisch-Absolventen muss man vielleicht noch das Wortspiel erklären, das darin enthalten ist:

“To validate a ticket” bedeutet “ein Ticket entwerten”. Wenn ich zum Beispiel in einem Einkaufszentrum etwas gekauft habe, kann ich mein Parkticket entwerten lassen, damit ich fürs Parken nichts bezahlen muss.

“To validate a person” bedeutet jedoch nicht etwa “eine Person entwerten”, sondern ganz im Gegenteil: “Jemanden anerkennen”.

Und genau darum geht es in diesem Filmchen, zu zeigen, was Anerkennung ausmachen kann. Ich nehme mich da selbst bei der Nase und beschließe jetzt gleich, pro Tag mindestens drei Anerkennungen auszusprechen.

Übrigens… Ihr Kommentatoren seid ja alle sowas von cool und gescheit. Und dass Ihr Euch mit meinen Gedanken auseinandersetzt, rechne ich Euch hoch an :-)

Danke an Alfons Vornberger für den Video-Tipp!

Einen Schritt zurück, bitte!

Sonntag, 22. Februar 2009

 

Umsatzkurve

Schon öfter habe ich Kunden erlebt, die sich meiner Meinung nach zu früh in die berufliche Selbständigkeit gewagt hatten. Jahrelang versuchten sie, sich mehr schlecht als recht über Wasser zu halten, bis sie eines Tages einsahen, dass es vielleicht doch besser ist, sich noch ein paar Jahre anstellen zu lassen.

Ich meine, das gehört auch zu einer authentischen Lebensplanung. Oder was meint Ihr? Ist es nicht besser, bewusst einen Schritt zurück zu gehen, als krampfhaft an etwas festzuhalten und dann drei Schritte zurück zu fallen?

Denkt daran: Die Türen gehen nur dann auf, wenn wir unserer Berufung folgen. Und die Berufung ist nicht dort, wo man Freunde und Feinde beeindrucken will, sondern dort, wo die Schmetterlinge im Bauch zu flattern beginnen!

Gesucht: Interview-Partner für Podcasts

Freitag, 20. Februar 2009

Mein Power-Podcast ist nicht nur bei den Zuhörern beliebt; er ist auch ein phantastisches Marketing-Instrument für die Beteiligten und bringt ihnen regelmäßig neue Kunden.

Wer Lust hat, mit mir einen Podcast zu produzieren, soll mir bitte eine E-Mail mit den Ideen schicken, über die wir sprechen könnten. Aufnahmeort ist Zug/Schweiz. Wer einen Mac der neuesten Generation hat, mit dem kann ich auch via iChat einen Podcast auf Distanz aufnehmen. (Nein, bitte nicht mit Skype, da ist die Qualität nicht ausreichend)

Ihr wisst, dass mein Podcast themenübergreifend ist, d.h. es geht um das Leben ganz allgemein. Allerdings werde ich reine Werbe-Podcasts ablehnen. Es geht also darum, dem Hörer nützlich zu sein. Im Zweifelsfall einfach anfragen; ich werde Euch schon sagen, ob’s passt. Natürlich gehe ich davon aus, dass Ihr alle Power-Podcasts kennt. Das ist ein altes PR-Prinzip: Man muss nicht “Kopf des Monats” im Manager-Magazin werden wollen, wenn man das Heft noch nicht einmal von weitem gesehen hat.

Mögliche Themen:

  • Besonderes Schicksal, aus dem andere lernen können
  • Veröffentlichung zu einem bestimmten Thema
  • Origineller Ansatz in der Therapie oder auf anderen Gebieten
  • Einblick in eine Welt, zu der der Laie normalerweise keinen Zugriff hat (Insider-Wissen)
  • Berufsbild “etwas anders” darstellen als gewöhnlich
  • Therapeuten: Infos zu einem besonderen Krankheitsbild, über das man mehr zu wissen glaubt als andere
  • Gewagte Thesen, die man zur Diskussion stellen will
  • Besonderes Internet-Portal, das einen Super-Service bietet

Und so weiter. Euch fallen bestimmt noch weitere Themen ein, die man journalistisch aufarbeiten kann.

Am 17. Mai geht’s um den mündigen Patienten!

Freitag, 20. Februar 2009

Am 17. Mai wird bei uns in der Schweiz über den Verfassungsartikel “Zukunft mit Komplementärmedizin” abgestimmt. Dieser Artikel wurde im Jahr 2004 durch eine Initiative angeregt, die inzwischen zurückgezogen wurde, weil das Parlament einen vernünftigen Gegenvorschlag gutgeheißen hat.

Das sind die wichtigsten Punkte:

  • Verankerung der Komplementärmedizin in der Bundesverfassung
  • Ärztliche Komplementärmedizin in die Grundversicherung aufnehmen
  • Nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten schaffen
  • Lehre und Forschung für Komplementärmedizin sicherstellen

Ich gehe mal davon aus, dass der Artikel angenommen wird. Denn bei uns in der Schweiz tendieren immer mehr Kantone zu einem liberalen Gesundheitsgesetz, das voraussetzt, dass der Patient mündig genug ist zu entscheiden, wo er sich behandeln lassen will.
Daher brauchen wir auch keine Skeptiker-Organisationen, die für uns das Denken übernehmen und “arme Bürger mit geringer Hirnmasse” vor den bösen Quacksalbern warnen ;-)

Hier erfahrt Ihr mehr vom JA-Komitee “Zukunft mit Komplementärmedizin”.

HPZs Doktorarbeit über Klinische Hypnose ist online!

Donnerstag, 19. Februar 2009

Meine Doktorarbeit in Klinischer Hypnose steht jetzt in einer halböffentlichen Version interessierten Menschen zur Verfügung.

Hier findet Ihr eine Inhaltsangabe aller Papers und einen Link zu einem Formular, mit dem Ihr die Download-Daten beantragen könnt. Man kann entweder einzelne Papers runterladen, die einen besonders interessieren, oder aber sämtliche Papers (1067 Seiten) als ZIP-File.

Viele Erkenntnisse beim Lesen!

Darwinismus versus Kreationismus?

Mittwoch, 18. Februar 2009

Im Darwin-Jahr 2009 flammt natürlich erneut die alte Diskussion um Darwinismus versus Kreationismus auf, d.h. die Frage, ob die Schöpfung auf einen Schlag durch eine höhere Intelligenz zustande kam, oder ob eben die Darwinsche Evolutionstheorie der Wahrheit entspreche.

Ein Kommentator sprach kürzlich von der “Kreationsimus-Seuche” und meinte damit wohl die Strömung religiöser Fundamentalisten in den USA, die das Verkünden der Darwinschen Evolutionslehre verbieten will.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich halte diese Fundis auch für eine Seuche. Das bedeutet aber für mich nicht, dass Darwin die letzte Wahrheit gefunden haben muss. Meine Frage: Warum soll die Darwinsche Evolutionslehre die Existenz einer höheren Intelligenz ausschliessen? Bei der Frage nämlich, wer oder was den ersten Impuls für die Evolution gesetzt hat, muss auch der coolste Wissenschaftler passen.

Das Gegenteil von Liebe ist Angst

Dienstag, 17. Februar 2009

Bevor uns jetzt sämtliche Maturanden mit der Weisheit beglücken, dass das Gegenteil von Liebe Hass sei, denkt bitte nochmals darüber nach:

Hass mag vielleicht das Gegenteil der Musikantenstadl-Liebe sein, d.h. Hass ist genau so eine ungesunde Bindung an einen Menschen wie die “Liebe”, die Florian Silbereisen und Konsorten uns aufs Auge drücken wollen.

Wenn wir jedoch Liebe definieren als “Vertrauen in ein wohlwollendes Universum”, “Ehrung der Schöpfung” oder “Achtung vor allem, was ist”, dann ist das Gegenteil davon eben die Angst, nämlich “kein Vertrauen in ein wohlwollendes Universum” und “keine Achtung vor allem, was ist”.

Kommentare bitte nur von Menschen, die keine Angst haben, ihren Namen zu verraten. Und bitte den Frust nach schlechtem Sex nicht in diesem Blog abreagieren ;-)

Wo die Angst ist, da geht’s lang!

Montag, 16. Februar 2009

 

Spinnenphobie

In meinem Video-Podcast “HPZ unterwegs” Nr. 10 habe ich den Satz geäußert: “Wo die Angst ist, da geht’s lang.”

Ein Kommentator schrieb dazu: “Das werde ich mir merken, das nächste Mal, wenn ich auf einer Klippe stehe und Angst habe, runter zu springen.”
(Ganz nebenbei: Im NLP nennt man Leute, die immer nach dem Haar in der Suppe suchen, “Mismatcher”. Und diese armen Menschen wissen gar nicht, wie leicht sie aufgrund dieses sehr unflexiblen Verhaltensmusters manipulierbar sind.) 

Natürlich weiß auch dieser Mismatcher (nein, das ist nicht die englische Übersetzung von Miesmacher, sondern bedeutet, dass so ein Mensch immer den Widerspruch sucht), dass es Ängste gibt, die völlig irrational sind, und auf die der Satz “wo die Angst ist, da geht’s lang, eben zutrifft”. Jetzt bräuchte es nur etwas intellektuellen Aufwand, um die Kriterien herauszuschälen zwischen rationalen und irrationalen Ängsten.

Wenn ich auf einer Klippe stehe, empfinde ich keine Angst. Denn ich komme gar nicht auf die Idee, hinunter zu springen. Genau so wenig empfinde ich jedes Mal Angst, mir die Finger zu verbrennen, wenn ich eine Kochplatte einschalte. Ich weiß ganz einfach, dass gewisse Dinge schmerzhaft oder gar tödlich sind. Das hat mit Angst im herkömmlichen Sinn aber nichts zu tun.

Die Ängste, die ich meine, sind irrationaler Natur, z.B.

  • Eine 40jährige Frau meint, eine ein Zentimeter große Spinne könnte sie verletzen. Hier gilt “Wo die Angst ist, da geht’s lang.” Viel über Spinnen lesen, Bilder von Spinnen anschauen, sie anfassen und feststellen, dass man das überlebt. Man nennt das Reiz-Konfrontation, und es ist die wissenschaftlich am besten untersuchte Methode für solche Fälle. 
  • Ein 40jähriger Mann mit Spitzen-Ausbildung, guter Sozialkompetenz und durchschnittlichem Geschäftssinn hat Angst, nach 15 Jahren die Firma Siemens zu verlassen und sich selbständig zu machen. Hier gilt “Wo die Angst ist, da geht’s lang.” Erspartes prüfen, Kündigung schreiben, Marketing-Konzept verfassen, Homepage online stellen… und feststellen, dass man bei Siemens einfach vor lauter Arbeit keine Zeit hatte, Geld zu verdienen ;-)

Und wer Angst hat, vorher mein Seminar “Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan” zu besuchen, der weiß ja… oder ist diese Angst vielleicht doch rational? ;-)

Was bewegt den Skeptiker?

Samstag, 14. Februar 2009

Mein vorletzter Blog-Post zeigt einmal mehr:

Schon fast kultartig breiten sich so genannte Skeptiker-Organisationen in unserer globalisierten Welt aus. Für den Profi-Skeptiker ist jede noch unbewiesene Hypothese ein Glaube und jeder Glaube grundsätzlich schlecht und daher mit allen Mitteln (auch weit unter der Gürtellinie) zu bekämpfen.

Mich interessiert heute vor allem die Frage, warum der Skeptiker glaubt, die ganze Welt warnen zu müssen:

  • Handelt es sich dabei um Helfer-Syndrom?
    Dann stellt sich die Frage: Warum um Gottes willen sollte ich jemanden davon abhalten, in weiße Gewänder gehüllt, zusammen mit Uriella in der Glückseligkeit zu schwelgen? Will ich die Verantwortung dafür übernehmen, wenn er sich stattdessen, in schwarze Gewänder gehüllt, das Leben nimmt? 
  • Hegen die Skeptiker einen versteckten Macht-Anspruch?
    Fürchten sie vielleicht im Geheimen, der Spruch, dass der Glaube Berge versetzt, könnte doch stimmen, und sie wären dann, allein auf ihr Wissen reduziert, die Schwächeren?
  • Sind die Skeptiker neidisch auf jeden, der Wohlstand für den natürlichen Zustand hält und diesen Wohlstand auch an andere weitergibt? Möchten sie eine Welt erschaffen, in der jeder gleich wenig verdient?
  • Sind die Skeptiker der Meinung, dass sie die Welt und das Leben voll und ganz erklären können? Und würden sie sich dann nicht genau so in dem manischen Wahn befinden wie viele der Esoteriker, die sie so unzimperlich an den Pranger stellen?

Ein deutscher Professor hat an seiner Uni die Homöopathie als Irrlehre bezeichnet und verboten. Das klingt mir eher nach finsterem Mittelalter als nach modernem Skeptizismus, oder? Und dabei sagt der gute Mann: “Homöopathie hilft oft, aber sie wirkt nicht.” Das heißt, diesem Zyniker ist ein toter Mensch lieber als ein lebender, der homöopathische Mittel nimmt. Denn beim Toten hat er ein sauberes wissenschaftliches Resultat, wogegen er beim Lebenden nie weiß, was ihn am Leben erhält.

Skepsis ist eine wichtige Ressource. Und genau so, wie ich den Profi-Aufschiebern rate, einfach mal das Aufschieben aufzuschieben und heute einmal etwas anzupacken, rate ich den Skeptikern, auch gegenüber ihrer Skepsis zwischendurch ein wenig skeptisch zu sein ;-)

Ein unterstützenswertes Entwicklungshilfe-Projekt

Donnerstag, 12. Februar 2009

Dieser Beitrag in der Rundschau von gestern abend hat mich beeindruckt. Gemeint ist nicht etwa das Interview mit einem Schweizer Finanz-Kriminellen, sondern der Teil von Minute 25:34 bis 41:35, wo über das Swiss Laos Hospital Project berichtet wird.

Ich habe denen sofort eine grössere Summe überwiesen. Und wenn Ihr aus dem heutigen Tag auch einen besonderen Tag machen wollt, hier das Spendenkonto:

IBAN: CH57 0483 5086 0287 1100 0 
BIC/Swift: CRESCHZZ80G 
PC 80-500-4 

Swiss Laos Hospital Project 
Dr. med. Marion Mönkhoff 
Neonatologie, Spital Zollikerberg 
Trichtenhauserstrasse 20 
CH-8125 Zollikerberg

Ein Film über kritisches Denken

Donnerstag, 12. Februar 2009

Na na na, was haben wir denn da? Einen Skeptiker namens Brian Dunning, der uns das kritische Denken und “echte Wissenschaft” beibringen will. Er hat ja in einigem, was er sagt, absolut recht. Nur hört das kritische Denken nicht auf bei einem Film, der über kritisches Denken berichtet.

Und so wird der gesunde Skeptiker (falls er denn sowohl Englisch wie auch Denken beherrscht) merken, dass Dunning selbst etliche Techniken verwendet, wie er sie in diesem Filmchen anprangert. Und der Computer-Freak Dunning ohne wissenschaftliche Ausbildung hat sich selbst so eine Geldmaschine gebastelt, wie er sie bei Anbietern von NewAge-Produkten kritisiert. Der einzige Unterschied wird wohl der sein, dass die Geldmaschine bei ihm funktioniert, wogegen sie bei den NewAgern meistens an den eingebauten Geldblockaden scheitert.

Mein persönliches Fazit: Keiner soll behaupten, dass er uns die Welt und das Leben erklären kann. Und das gilt für Pseudo-Wissenschaftler genau so wie für “echte”…

Power-Podcast Nr. 58 zum Thema Paar- und Sexualberatung

Dienstag, 10. Februar 2009

 

Rita Schriber, Paar- und Sexualberaterin, Zug

Rita Schriber, Paar- und Sexualberaterin, Zug

Rita Schriber, Paar- und Sexualberaterin in Zug, erzählt im Power-Podcast Nr. 58, mit welchen Problemen Singles und Paare zu ihr in die Beratung kommen.

Wie pflegt ein Ehepaar mit kleinen Kindern sein Sexualleben? Was verändert sich in Bezug auf Sex im fortgeschrittenen Alter? Wie geht man mit geheimen sexuellen Wünschen um, die man dem Partner nicht mitzuteilen wagt?

HPZs Hypnose-Erfolgs-Podcast hier bei iTunes abonnieren.

Hier geht’s zum Verzeichnis aller 58 Gratis-Podcasts.

Und hier geht’s direkt zum Power-Podcast Nr. 58 für Menschen, die wenig mit Technik am Hut haben. Einfach klicken, und der Computer beginnt sofort zu sprechen…