Archiv für März 2009

Es lebe die Krise!

Montag, 30. März 2009

Egal, ob das griechische Wort “krisis” nun “Meinung”, “Beurteilung”, “Entscheidung”, “Zuspitzung” oder, wie es in vielen Erfolgsbüchern heißt, “Wendepunkt” bedeutet: Ich finde, unsere gegenwärtige Krise deutet auf eine Wende zum Guten hin.

Durch die zunehmende Globalisierung wird es einfach immer weniger möglich, kriminelle Handlungen zu begehen. Und dazu gehört auch das Hobby von uns Schweizern, Ausländer mit Steuergeschenken anzulocken. Was mich angeht, ich bezahle gerne ein bisschen mehr Steuern, wenn wir dafür ein besseres Karma bekommen  ;-)

Seit wir den fatalen Fehler begingen, unsere Währungen von der Goldbindung zu lösen, lief unser Geldsystem in eine falsche Richtung. Die Krise erlaubt uns, diesen Fehler zu korrigieren.

In der rechten Seitenleiste findet Ihr neu eine Rubrik “Umfragen”. Macht Ihr mit bei der Frage “Spürst Du persönlich die Wirtschaftskrise?”

Dem Preisdruck widerstehen!

Samstag, 28. März 2009


HPZ-Kunde Thomas Burzler schickt mir sein neuestes Buch Mission:Profit. In eine Rahmenhandlung à la James Bond verpackt, liefert Burzler alles, was man wissen muss, wenn man regelmäßig mit hartgesottenen Einkäufern zu tun hat.

Burzler genießt bei mir schon mal einen Sympathie-Vorsprung, weil er mir aus dem Herzen spricht, wenn er sagt, die ewigen Preisdrücker seien die Killer unserer Wirtschaft.

Doch selbst ohne diesen Vorsprung und nachdem ich erst auf Seite 48 bin, kann ich ihm ein großes Kompliment aussprechen. Das ist eines der wenigen Wirtschaftsbücher mit romanhafter Rahmenhandlung, die auch gelungen sind. Ich werde es jedenfalls nicht weglegen, bis ich es zu Ende gelesen habe. Und das, obwohl ich seit dem Jahr 1986, also seit meiner beruflichen Selbständigkeit, nie mehr einem Preisdruck ausgesetzt war.

Nachtrag 6.4.2009:
Ich habe das Buch zu Ende gelesen und bleibe dabei: Super-Inhalt, brillant geschrieben. Thomas Burzler bekommt von mir die Lizenz zum Weiterschreiben!

Interessante Ansicht zum Thema Prostata- und Brustkrebs

Freitag, 27. März 2009

Der Mediziner Hans-Hermann Dubben hat eine ähnliche Ansicht wie ich zum Thema Prostata-und Brustkrebs. Er sagt, wenn man die Statistiken richtig lesen würde, würde man auf Vorsorge-Untersuchungen verzichten.

Für mich hat das Ganze Ähnlichkeit mit dem Helikopterfliegen. Dort übt man die ganze Zeit die Autorotation, das heißt den Fall, dass der Motor aussetzt und man den Vogel mittels Auftrieb und Rotorsystem sicher auf den Boden bringen soll. Während einer Autorotation ist das Todesfall-Risiko um etwa das Zwanzigfache erhöht. Das heißt, man setzt sich ständig einer eigentlich unnötigen Gefahr aus, nur für den Fall, dass einmal das sehr Unwahrscheinliche eintrifft. Wenn es übrigens eintrifft, genügt es nicht, die Autorotation zu beherrschen; man muss auch noch Glück haben und einen geeigneten Landeplatz in der Nähe haben. Etwas viel Aufwand und viel unnötige Trübung der Flugfreude für die dünn gesäten Fälle, wo einer dank Autorotation sein Leben retten konnte, oder?

So ähnlich beschreibt der Mediziner Hans-Hermann Dubben die Krebsvorsorge-Untersuchung. Die Fälle, wo jemand dank der Vorsorge gerettet werden könne, stünden in keinem Verhältnis zu der Traumatisierung des Gewebes durch Biopsien, die vielleicht erst die Wucherungen auslösen, und schon gar nicht im Verhältnis zu den vielen Ängsten, die allfällige Diagnosen auslösen, und die wiederum den Heilungsverlauf ungünstig beeinflussen.

Hier geht’s zum ganzen Artikel:
http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3446998/Warum-Sie-den-Krebs-einfach-aussitzen-koennen.html

Eine Bitte an allfällige Kommentatoren: 
Es geht ja in diesem Blog darum, eine etwas andere Sicht zu zeigen als die der großen Masse. Es bringt also gar nichts, wenn wir hier jetzt hundert Kommentare lesen müssen von Menschen, die es genau so sehen wie die große Masse. Das Einzige, was interessant ist: Wenn jemand die These von Dubben mit eigener Erfahrung (nicht Glauben!) untermauern kann.

An alle HPZ-Kunden, die auch Mac-User sind…

Sonntag, 22. März 2009

 

Hans-Peter Zimmermanns Mac-Powerblog

Hans-Peter Zimmermanns Mac-Powerblog

Vor einiger Zeit habe ich das Mac-Powerforum gegründet, damit sich HPZ-Kunden, die auch Mac-User sind, untereinander austauschen und Fragen beantworten können.

Nun ist die Gruppen-Funktion durch den Wechsel von Dotmac zu MobileMe leider auf der Strecke geblieben. Da in meinem Mac-Power-Blog dagegen in letzter Zeit wenig Betrieb war, habe ich beschlossen, Letzteren als “Closed User Group” einzurichten.

Die meisten ehemaligen Forums-Mitglieder wurden bereits zum Mac-Power-Blog eingeladen. Alle anderen können mir eine E-Mail schicken und um eine Einladung bitten. Wer glaubt, etwas zu sagen zu haben (aber bitte keine Mac-contra-Windows-Diskussionen), der kann sogar probehalber Autoren-Status erlangen. Blogger.com lässt bis zu 100 Autoren zu, und im Moment sind wir nur deren drei.

Ein Meister-Rhetoriker

Samstag, 21. März 2009

Liebe Politiker in Deutschland und in der Schweiz, die Ihr Euch in den letzten Wochen gegenseitig mit Komplimenten überschüttet habt, würdet Ihr bitte mal schauen, wie Obama es macht?

Seine Video-Botschaft an das iranische Volk ist ein rhetorisches Meisterwerk. Ich traue Euch allen zu, dass Ihr das auch lernen könnt.
Übrigens… gute Rhetorik ist nicht, wenn die Leute sagen “der hat schön gesprochen”, sondern wenn die Leute nachher etwas tun. Und ich bin sicher, dass hier Resultate zu spüren sein werden.

Audio im Web-Marketing

Samstag, 21. März 2009

 

Alex Rusch, Hörbuch-Verleger

Alex Rusch, Hörbuch-Verleger

Der Schweizer Hörbuch-Verleger Alex Rusch schickt mir ein Rezensions-Exemplar seines DVD-Seminars über Web-Marketing, oder zumindest einen Teil davon, nämlich das Modul zum Thema “Audio”.

Das Programm ist, wie immer bei Rusch, professionell konfektioniert und verpackt sowie mit zwei Hochglanz-Broschüren versehen. Die Erwartungshaltung wird noch gesteigert, nachdem man die erste DVD eingelegt und das Intro über sich hat ergehen lassen. Zu fanfarenartiger Musik vernimmt der Zuschauer, dass Alex Rusch “eingekleidet wurde von der Firma XY”. Eine Fernsehstar-Allüre, die seltsam inkongruent anmutet, angesichts des doch eher kargen Aarauer Seminarraums, in dem die Aufzeichnung stattfand. Kann Rusch es sich vielleicht nicht leisten, seine Kleider selbst zu bezahlen? Er spricht ja gerne von “siebenstelligen Umsatzzahlen”, und ich kann mir den alten Unternehmensberater-Spruch nicht verkneifen: “Wer keine Gewinne erzielt, der prahlt mit Umsatz.”

Rusch verrät auch gleich zu Beginn des Programms, er habe auf einem Badetuch, das er zu jedem Seminar mitbringe, ein Mittagsschläfchen gehalten, das sei Teil des Rusch-Erfolgskonzepts. Sollte ich ihm verraten, dass diejenigen, die nicht nur Umsätze, sondern auch Gewinne erzielen, so etwas im Hotelzimmer zu tun pflegen?

Weiter kündigt die Fanfare an, dass es sich um einen Live-Mitschnitt mit drei Kameras handle. Man merke sich: Drei Kameras sind besser als zwei! Schon nach wenigen Minuten wird der Zuschauer sich wünschen, man hätte eine Kamera weniger und dafür ein Schnitt-Programm mehr eingesetzt. Bei solcher von außen her top-professionellen Aufmachung ist es nicht einzusehen, warum man sämtliche Peinlichkeiten ungeschnitten drin lässt, etwa wenn Alex Rusch minutenlang nach einem guten Beispiel sucht und es dann doch nicht findet.

Auf mich wirkt Rusch in Anbetracht seiner langen Seminar-Tätigkeit ungewohnt verkrampft, wenn nicht sogar ängstlich. Aber das ist selbstverständlich ein subjektiver Eindruck, den nicht jeder teilen wird. Rusch ist ja bereits viel länger auf dem Markt, als seinerzeit von mir prognostiziert, also muss er eine treue Fangemeinde haben, die sich sicher an meinen Seminaren genau so unwohl fühlen würde.

Nun aber doch noch etwas zum Inhalt: Wer über die bereits erwähnten, manchmal etwas konfirmandenhaft wirkenden Marotten hinweg sieht und auch Banalitäten entschuldigt, etwa wenn Rusch ein mobiles Aufnahmegerät mit den Worten erklärt “da können Sie so zu den Leuten hingehen und sagen ‘sag’ mal was’”, der wird in diesem Programm mit Sicherheit den einen oder anderen nützlichen Tipp finden, zumindest in dem Teil, den ich begutachten durfte.

Ich weiß, Rusch ist der Letzte, der mich um Rat fragt. Wenn er es täte, würde ich ihn zunächst einmal für seinen einzigartigen Durchhaltewillen und sein Gespür für Chancen loben. Während fast sämtliche deutschsprachigen Verleger den Hörbuch-Trend völlig verschliefen, witterte Rusch eine Marktnische und sicherte sich die Hörbuch-Rechte vieler Mega-Bestseller. Und dann würde ich ihm sagen, mit etwas mehr Authentizität und etwas weniger Hochglanz-Papier und anderem Schnickschnack käme er wesentlich besser über die Runden und könnte ausnahmsweise mal auf die nächste Aktienkapitalerhöhung verzichten.

Kommst Du mit nach L.A.?

Donnerstag, 19. März 2009

Helikopterflug über Los Angeles

Helikopterflug über Los Angeles

Ich habe kürzlich meine alten Video-Kassetten auf DVD überspielt. Und als ich bei einem Helikopterflug angelangt war, den Nany und ich im Jahr 1994 vom John-Wayne-Flughafen nach Downtown L.A. unternommen hatten, da fielen mir ein paar schöne Metaphern zum Thema Träumen und Erfolg ein, die ich mit Euch teilen möchte.

Hier geht’s zu einer hochauflösenden Version des Video-Podcasts “HPZ unterwegs” Nr. 11.

Wer über eine langsame Internet-Verbindung verfügt, findet hier die etwas unschärfere Version bei Youtube.

Kommentieren geht wieder

Donnerstag, 19. März 2009

Hallo Leute

Sorry, dass die Kommentarfunktion vorübergehend außer Betrieb war. Ich hatte ein neues Antispam-Plugin installiert, und das tat etwas zu viel des Guten.

Kennt jemand von Euch WordPress-Cracks ein gutes Plugin, das funktioniert und nur die “Bösen” abweist?

Berufung, Beruf, Erfolg, Dynamik, Macht – zwei Spitzen-DVDs von Angelika Wolf

Mittwoch, 18. März 2009
Angelika Wolf

Angelika Wolf, hof-hutmacher.de

Inspiriert von meinem Video-Podcast “HPZ unterwegs”, hat die rührige Heilpraktikerin Angelika Wolf, die viele von Euch von meinem Power-Podcast Nr. 37 kennen, auf Mallorca zwei Videos gedreht und auf DVD veröffentlicht.

Im ersten Film geht es um das Thema “Berufung und Beruf”, und im zweiten um “Erfolg, Dynamik, Macht, die Heilung des männlichen Aspekts”.

Den Linkshirnern unter Euch wird sich Angelikas Welt nicht immer auf Anhieb erschließen, aber wenn Ihr es – wie ich – schafft, Euch für die “weibliche” Kommunikation zu öffnen, dann weckt Angelika einfach nur Begeisterung für unsere eigenen Möglichkeiten. Und das tut jedem von uns gut, oder?

Hier geht’s zur Film-Bestellseite:
http://www.hof-hutmacher.de/cd.htm

Wer die Katze nicht in der Aldi-Tüte kaufen will, schaut sich erst mal in den Gratis-Video-Podcasts um:
http://www.hof-hutmacher.de/videopod.htm

Ent-Schuldigung gibt es nicht!

Mittwoch, 18. März 2009

Die Ausdrücke “Ich entschuldige mich” und “bitte entschuldigt mich” sind hanebüchen. Selbst wenn die katholische Kirche noch immer eine Art Ablass-Handel betreibt: Wenn man sich schuldig gemacht hat, gibt es kein Zurück.

Sinnvollere Sätze sind “Es tut mir leid” und “Ich übernehme die volle Verantwortung für alles, was ich getan oder unterlassen habe. Die Schuld bleibt bei mir, und Du bist frei”.

Dabei ist natürlich ganz wichtig, dass wir unterscheiden zwischen Schuld und Schuldgefühl. Ein Mensch, dem ein Kleinkind direkt vors mit korrekter Geschwindigkeit fahrende Auto läuft, hat keine Schuld, wird aber möglicherweise von Schuldgefühlen so geplagt, dass er das Leben nicht mehr aushält. Umgekehrt erleben wir zur Zeit Bankangestellte, die Schuld auf sich geladen haben, sich jedoch nicht schuldig fühlen.

Power-Podcast Nr. 61 ist online!

Dienstag, 17. März 2009
Dr. med. Ron Sturm (links) und Hans-Peter Zimmermann (rechts)

Dr. med. Ron Sturm (links) und Hans-Peter Zimmermann (rechts)

Dr. med. Ron Sturm hat in St. Petersburg (dem früheren Leningrad) Medizin studiert und arbeitet als Chef-Anästhesist in einer Klinik bei Dresden. Im Power-Podcast Nr. 61 erzählt er über seine Erfahrungen mit Hypnose in der Anästhesie und Geburtshilfe. Spannende, ungewöhnliche Ansichten für gebärende Frauen, Hebammen und andere Professionelle, die sich mit Geburtshilfe befassen.

Lust auf mehr? Hier geht’s zum Verzeichnis aller HPZ-Power-Podcasts.

DVD “Raum 4070 – Psychosen verstehen”

Sonntag, 15. März 2009

Prof. Dr. Peter Stolz versammelt während anderthalb Jahren an 16 Abenden eine Gruppe Menschen im Raum 4070 der Fachhochschule Potsdam, um über Psychosen zu diskutieren. Darunter sind Psychose-Betroffene, deren Angehörige und Therapeuten.

60 Stunden Rohmaterial haben die Filmemacher Jana Kalms und Torsten Striegnitz zu zwei überschaubaren DVDs zusammengeschnitten.

So ein Unterfangen möchte ich wirklich loben können. Leider kann ich es nicht, denn entweder hat hier das Vorhaben versagt oder aber die Filmemacher. Man könnte das Ganze so zusammenfassen: Etliche Psychotiker äußern sich zu Ihrem Unverstandensein, Angehörige drücken ihre Hilflosigkeit aus und Therapeuten ihre Ohnmacht. Dass sich insgesamt nur drei Therapeuten äußern, ist übrigens auch bemerkenswert. Und dass sie dem Laien (denn an ihn ist die DVD wohl gerichtet) nicht die unterschiedlichen Psychose-Arten erklären, ist schon fast als unterlassene Hilfeleistung zu buchen. Wie um Gottes willen soll der Laie die Aussage eines Manikers verstehen, der sagt, er habe sich nie vor dem nächsten Psychose-Schub gefürchtet und sei eigentlich lieber in der Psychose als in unserer Scheinwelt, wenn man ihm das Wesen der Manie nicht näher erklärt und quasi die kognitiven und affektiven Psychosen in einen Topf wirft.

“Psychosen verstehen” ist der falsche Titel. Besser wäre wohl “Psychosen genau so wenig verstehen wie bisher – aber schön, dass wir drüber reden konnten.”

Der Verkäufer bestimmt den Preis

Donnerstag, 12. März 2009

Auf meinen Beitrag im Power-Letter Nr. 147, in dem ich dafür plädiert habe, dass der Verkäufer den Preis zu bestimmen hat und nicht der Käufer, schreibt mir eine Leserin Folgendes:

Mal eine Gegenposition zu Ihren Gedanken im letzten Newsletter:
Für uns Seminarteilnehmer wäre solch eine Einrichtung “bezahlt,was es euch wert war” endlich mal eine Möglichkeit für ein echtes wirksames Feedback.
Gewöhnlich ist es so:
wir bezahlen den Preis, in der Regel sogar im Voraus. Und dann nehmen wir, was kommt.
Das Ritual ist so, dass der Seminarleiter am Anfang großmütig und umfangreich erklärt: “…und üben Sie Kritik. Halten Sie damit nicht hinterm Berg. Da kann ich ja nur draus lernen . ..” usw, wie die Sprüche halt so sind.
W e n n  man sie aber beim Wort nimmt, passiert es zu 90%, dass der Leiter jede auch nur ansatzweise hervorgebrachte Kritik ganz, ganz schwer schluckt, geschweige denn verdaut. Die nächste Veranstaltung wird dann von einem völlig beleidigten eingeschnappten Menschen geführt, der lauter kleine Racheakte unterbringt. Wie oft ich das schon erlebt habe!!!!
Königlich sind die Aufforderungen zu einer Manöverkritik am 
E n d e (!) einer Maßnahme. Gibt es ganz, ganz oft. Und was haben w i r  dann noch davon??
Als Konsument ist man ziemlich ausgeliefert. Oft -gerade bei Psychologen- geht man so weit, dass der Teilnehmer die Schuld zugeschrieben bekommt. Diese Psychotricks: “ja, wenn Sie nicht für sich sorgen…!” Oder: “es liegt doch bei Ihnen, was Sie aus so einem Seminar machen!”  ( So, wie: ich kaufe ein Auto und es funktioniert dauernd irgend etwas nicht und ich bekomme gesagt: “Nehmen Sie es als Chance zu lernen, wie Sie persönlich mit schwierigen Situationen fertig werden!” Klasse!)
Und “Geld zurück Garantie” gibt es in der Regel nicht.
Nein.
Bezahlen nach Punktabzug, das wäre gut. Der Veranstalter nennt den Preis und wir entscheiden, ob er volle Punktzahl erreicht.
Das wäre ausgeglichen!!!

Wollt Ihr meine Antwort lesen? Also bitte:

Man merkt, dass Sie noch nie bei mir waren.

Bei mir gibt es die Aufforderung zu Kritik weder zu Beginn noch am Schluss. Ich bin der Lehrer, und ich weiss, was ich den Leuten beibringen will und wie. Das wäre ja noch schöner, wenn die Schüler dem Lehrer beim Unterrichten helfen müssten.

Wenn etwas geändert werden muss, merke ich es selbst und tue es dann auch. So läuft das bei mir.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Power-Podcast Nr. 60 ist online!

Mittwoch, 11. März 2009

 

Dr. med. Marco Ramadani (links) und Hans-Peter Zimmermann (rechts)

Dr. med. Marco Ramadani (links) und Hans-Peter Zimmermann (rechts)

Dr. med. Marco Ramadani hat als Viszeral-Chirurg jahrelang Krebspatienten operiert, bis er eines Tages merkte, dass diese außer dem Skalpell noch andere Dinge benötigen.

Heute führt er eine Hypnotherapie-Praxis in Neu-Ulm und lebt fast zu hundert Prozent von Selbstzahler-Leistungen. Im 56minütigen Gespräch mit mir wird deutlich, wie Marco Ramadanis Menschenbild zur Heilung beiträgt.

Nicht nur für Patienten mit letalen oder chronischen Krankheiten, sondern auch für Ärzte, die die Hoffung haben, eines Tages eine hundertprozentige Selbstzahler-Praxis zu führen.

Hier geht’s direkt zum Power-Podcast Nr. 60. Ein Klick, und der Computer beginnt zu sprechen…

Lust auf mehr? Hier geht’s zum Verzeichnis aller HPZ-Power-Podcasts.

Drei interessante Artikel zum Thema Hypnose

Samstag, 7. März 2009

 

Hypno-Disk

Hypno-Disk

Hier gibt’s eine interessante mdr-Radiosendung zum Thema Hypnose (15 Minuten):
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/5340945.html

 

Hier ein Artikel von meinem Studenten Dr. med. Ron Sturm:
http://www1.mdr.de/echt/4963155.html
Übrigens… mit Ron Sturm, Anästhesie-Arzt aus Dresden, werde ich übernächste Woche einen Power-Podcast produzieren.

Und hier ein SPIEGEL-Artikel, auf den mich gleich mehrere Leser aufmerksam gemacht haben. Da geht es um verschiedene Aspekte der Hypnose, unter anderem auch um Hypno-Anästhesie:
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,593655,00.html 
Einzige Kritik von meiner Seite: Der Redakteur schreibt “Seit kurzem dient Hypnose als medizinisches Hilfsmittel.” Wie lange wird es wohl dauern, bis wir das den Journalisten in ihre Köpfe gehämmert haben: Nicht seit kurzem, sondern bereits seit den 60er Jahren!