Archiv für April 2009

Moodle – die Gratis-Software für E-Learning

Mittwoch, 29. April 2009

 

Moodle, die technische Plattform für Hans-Peter Zimmermanns neues Psycho-Pathologie-Studium

Moodle, die technische Plattform für Hans-Peter Zimmermanns neues Psycho-Pathologie-Studium

E-Learning hat Zukunft, daran besteht kein Zweifel. Auf der Suche nach noch komfortableren Lösungen fürs Online-Lernen bin ich auf Moodle gestoßen. 

Moodle ist ein Gratis-Programm, das fürs E-Learning fast keine Wünsche offen lässt. Natürlich muss man sich als Online-Trainer intensiv mit dem Handbuch beschäftigen, denn Moodle kann so viel, dass man davon wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte braucht.

Diese Woche hat der siebente Studiengang “Psycho-Pathologie” mit 9 topmotivierten Teilnehmern begonnen, der erste mit der neuen Plattform.

Als Technik-Coach hat mir  Sylvia Wohak geholfen, die ich nicht nur als Computer-Expertin (Mac, Windows, Unix) empfehlen kann, sondern auch als Hypnotherapeutin:
Hier ist Sylvia Wohaks Therapie-Homepage
Und hier geht’s zu Sylvia Wohaks Software-Homepage

Welcher Pharmakonzern braucht diesmal Geld?

Dienstag, 28. April 2009

Kaum ist die Vogelgrippe-Hysterie abgeklungen und alle überflüssigen Tamiflu-Packungen auf dem Müll, schon folgt der nächste Grippe-Hype; diesmal ist es die Schweine-Grippe. Die Frage sei erlaubt, welcher Pharmakonzern diesmal ein paar hundert Millionen Angsthasen-Gebühr einziehen will.

Da glaube ich jetzt ausnahmsweise an eine Verschwörung, respektive daran, dass Nachrichten-Agenturen von Pharmakonzernen geschmiert werden. Heute morgen las ich im Schweizer Teletext, im Zug zwischen Freiburg und Lausanne sei ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Reisenden im entsprechenden Wagen seien gründlich untersucht worden, bis klar gewesen sei, dass niemand angesteckt wurde. Und am Schluss des Textes heißt es dann, es habe sich um ein Schweinegrippe-Virus gehandelt, das für Menschen ungefährlich sei.
Wen wollt Ihr hier eigentlich verarschen? 

Liebe Pharma-Onkles und -Tanten, falls Euch demnächst die Grippe-Arten ausgehen sollten, hier ein paar Ideen:

  • Eichhörnchen-Grippe
  • Axolotl-Grippe
  • Regenwurm-Grippe
  • Gemeine-Teichhuhn-Grippe

Die Staaten haben zwar kein Geld für Komplementärmedizin und Bildung. Aber für Banken, Versicherungen und um ein paar Tonnen Grippemittel auf Halde zu legen, da liegen locker ein paar Milliarden rum.

Holt mich mal jemand aus dem falschen Film raus?

Welche Kommunikationsprobleme hat der Unternehmer?

Montag, 27. April 2009

Euer Feedback ist gefragt!

Ich will demnächst einen Podcast zum Thema “Schwierige Kommunikations-Situationen im Unternehmen” produzieren. Dazu brauche ich Euren Input:
Bitte schreibt hier mittels Kommentar, für welche Situationen Ihr gerne eine Lösung hättet. 

Beispiele von Unternehmer-Wortmeldungen:

  • “Einer meiner Mitarbeiter hat sehr unangenehmen Körpergeruch. Ich muss es ihm sagen, sonst laufen mir die anderen Mitarbeiter davon. Der besagte Mitarbeiter ist aber sehr gut; ich möchte ihn nicht verlieren, und ich möchte auch nicht, dass er sein Gesicht verliert. Wie gehe ich das am besten an?”
     
  • “Einer meiner Mitarbeiter kommt dauernd zu spät zur Arbeit. Mich würde es nicht stören, denn er leistet mehr als die meisten anderen. Ich muss ihn aber zurechtweisen, wenn ich nicht die anderen vergraulen will. Wie bringe ich ihm bei, dass er pünktlich kommen muss, ohne dass er auf ‘Dienst nach Vorschrift’ umschaltet?”
     
  • “Wir müssen in unserem Betrieb vorübergehend auf Kurzarbeit umstellen. Wie sorge ich dafür, dass die Mitarbeiter nicht die Hoffnung verlieren, sondern motiviert bleiben.”

Und jetzt seid Ihr dran. Für welche Situationen braucht Ihr eine Lösung? Sie folgt demnächst als Audio-Podcast.

22 Wörter zum Sonntag…

Sonntag, 26. April 2009

Wenn wir einen Gottesbeweis hätten, wäre das Leben zu einfach und würde seinen Sinn verlieren.
(Anonymus)

Das Schnäppchen ist der Erfolg der Erfolglosen.
(gemäß Thomas Burzler soll das ein Wirtschaftsprofessor gesagt haben; Thomas wird uns sicher den Namen des Urhebers nennen)

Das geschieht, wenn man seine Kunden um Rat fragt

Samstag, 25. April 2009

 

Unternehmer-Workshop mit Hans-Peter Zimmermann

Unternehmer-Workshop mit Hans-Peter Zimmermann

Vom 4. bis 9. September findet erstmals der neue Power-Workshop für Klein-Unternehmer statt. Und er ist bereits ausgebucht. Wie geht das, wenn er noch gar nicht ausgeschrieben war?

Ganz einfach:
Ich habe einen provisorischen Prospekt konzipiert, diesen allen zugänglich gemacht, die für diesen Workshop die Vorbedingungen erfüllen, und um Rat gebeten, was man daran verbessern sollte.

Resultat: 

Vielleicht wäre das auch für den einen oder anderen Unternehmer unter meinen Lesern eine gute Idee: Einfach mal die Kunden um Rat fragen; die wissen nämlich am besten, was Eure Werbung enthalten muss, damit alle Fragen beantwortet sind.

Wir haben auch bereits genügend Interessenten, um im Jahr 2010 zwei weitere Workshops zu füllen; die definitiven Termine werden wir gegen Mitte Mai bekanntgeben können.

Erickson-Märchen und kein Ende…

Freitag, 24. April 2009

Was würdet Ihr sagen, wenn ein Heilpraktiker Euch erzählte, er hätte einen Alkoholiker geheilt, nur dadurch dass er ihm die Aufgabe erteilt habe, sich im Botanischen Garten die Kakteen anzuschauen, die jahrelang sein könnten ohne Wasser?

So einen Heilpraktiker würde man als Scharlatan bezeichnen, oder? Oder zumindest würde man verlangen, dass diese wundersame “Case Study” ein paar Mal reproduziert würde.

Und wie wäre es, wenn ein Heiler ohne staatliche Absegnung behaupten würde, er hätte einen Mann vom Wahn befreit. Jesus zu sein, indem er ihm Zimmermanns-Aufgaben übertragen hätte? Den würde doch das medizinische und psychologische Establishment auf dem Scheiterhaufen sehen wollen!

Nur wenn ein Milton H. Erickson so etwas erzählt (Die Lehrgeschichten des Milton Erickson), dann wird das kritiklos akzeptiert. Erickson war sicher ein guter Hypnotherapeut. Aber war er wirklich so gut, dass man eine Gesellschaft gründen muss, die seinen Namen trägt?

Das Einmaleins der Skepsis

Donnerstag, 23. April 2009

Hand aufs Herz:
Wenn Ihr von einer Studie lest, die belegt, dass durch Mammographie-Screening das Todesfallrisiko bei Brustkrebs um 25 Prozent reduziert wird, würdet Ihr das dann auch so deuten, dass eine von vier Frauen dank Mammographie-Screening überlebt?

Und wenn eine andere Studie besagt, dass das Diabetes-Risiko dank dem Medikament Pravastatin um 30 Prozent reduziert wird, würdet Ihr dann auch jedem in der Risikogruppe empfehlen, Pravastatin einzunehmen?

Vorsicht, sagt der berühmte Psychologe Gerd Gigerenzer! Diese Studien sprechen von einer relativen Risiko-Reduktion und nicht von einer absoluten. 

Zur ersten Geschichte: Von 1000 Frauen, die vier Jahre lang zum Mammographie-Screening gehen, sterben deren 3. Von 1000 Frauen, die nicht zum Screening gehen, (d.h. vier Jahre lang unbeschwert leben anstatt in ständiger Angst, der Test könnte positiv ausfallen), sterben deren 4. Eins von vier, das ist eine relative Reduktion von 25 Prozent. Die absolute Reduktion rechnet sich aber so: 1 von 1000. Und das sind nach Adam Riese gerade mal 0,1 Prozent. 
Ganz zu schweigen von der relativ hohen Rate an “False Positives”, die beim Screening herauskommen, also derjenigen Fälle, wo das Screening fälschlicherweise auf Brustkrebs hindeutet und die Frau in die Chemotherapie- und Bestrahlungsmühle schickt.

Ganz ähnlich könnte es bei der Pravastatin-Studie aussehen: 
Wenn von 6000 Männern 5 Jahre lang Pravastatin eingenommen wird, erkranken nur 31 an Diabetes, wogegen es in der Kontrollgruppe 45 sind. 14 von 45 ergibt etwas mehr als 30 Prozent. Die absolute Risikoreduktion rechnet sich aber so: 14 von 6000, und das sind etwas mehr als 0,2 Prozent.

Über solche Themen spricht Gerd Gigerenzer in seinem Buch “Das Einmaleins der Skepsis”. Er spricht sich darin nicht etwa gegen wissenschaftliche Studien aus, sondern plädiert dafür, dass die Pharmakonzerne ihre Zahlendeutungen auch für den Laien verständlich erklären.

Facebook, Xing und Co. – taugt das was?

Dienstag, 21. April 2009

Heute habe ich mal eine Frage an meine Blog-Leser:

Bringen soziale Netzwerke wie Facebook, Xing etc. etwas in Bezug auf Suchmaschinen-Popularität? Wenn ja, wird man da nicht ständig von wildfremdem Menschen belästigt, die einen als Freund haben wollen?

Mein Vorurteil gegen solche Netzwerke: Wer wirklich etwas zu bieten hat, der braucht kein Facebook, bei dem baut sich automatisch ein Netzwerk auf. Kann mir jemand dieses Vorurteil nehmen?

HPZ in Stein gemeißelt

Montag, 20. April 2009

 

HPZ, auf den Philippinen in Stein gemeißelt

HPZ, auf den Philippinen in Stein gemeißelt

Nein, das ist nicht einer der Gags, wie man sie mit Hilfe von Letterjames produzieren kann:

André Gauer hat tatsächlich einen Stein mit HPZ-Initialen entdeckt, und zwar bei einem Wasserfall im Süden Mindanaos/Philippinen. Ich schwöre, ich war noch nie dort!

A propos Letterjames, kennt Ihr den alle? Wenn nein, dann wird es Zeit, dass Ihr mal ein paar Freunde verblüfft, zum Beispiel mit so etwas:

 

Erfolgsseminar Hypnose, Persönlichkeitsbildung, Lebensplan

Unerfüllter Kinderwunsch – Power-Podcast Nr. 64

Sonntag, 19. April 2009

 

Ute und Olaf Souliotis, www.aktipas.de

Ute und Olaf Souliotis, www.aktipas.de

 

Ute und Olaf Souliotis führten 19 Jahre lang eine Physiotherapie-Praxis in Frankfurt, bis sie “per Zufall” mehrere Erfolge bei unerfülltem Kinderwunsch erzielten.

Im Power-Podcast Nr. 64 erzählen die beiden über ihr Konzept, das unter anderem Hypnose, Ausleitverfahren und Akupunktur beinhaltet.

Olaf Souliotis bietet zudem einen kurzen Einblick in sein “Mental Game of Golf”; dieser Podcast ist also auch für Golfer interessant.

Lust auf mehr? Hier ist das Verzeichnis aller Power-Podcasts von www.hpz.com

Video-Podcast “HPZ unterwegs”, Route No. 13

Donnerstag, 16. April 2009
HPZ unterwegs, Route No. 13

HPZ unterwegs, Route No. 13

Im dreizehnten “HPZ unterwegs” geht es um die Frage, ob Heilung wirklich durch lineares Ursache-Wirkungs-Denken erklärbar ist.

In der Mathematik und in der Quantenphysik gibt es Ursachen und Wirkungen, die im rationalen Bereich liegen; nur die Vorgänge dazwischen entziehen sich unserer rationalen Vorstellungswelt.

Interessant bei Skeptiker-Beiträgen ist immer wieder, dass der “Glaube” als unwissenschaftlich diskreditiert wird; dabei hat auch der Skeptiker einen Glauben, nämlich den an die Unfehlbarkeit der durch Pharmakonzerne gesponserten Studien. Dabei bleibt bei näherem Hinsehen die Logik oftmals auf der Strecke.

Lust auf mehr “HPZ unterwegs”? Hier geht’s zum Verzeichnis.

Danke übrigens an Sylvia Wohak; sie hat mit diesem Podcast ihre Videoschnitt-Feuertaufe bestanden.

Gratis: Kompaktkurs Videofilmen!

Dienstag, 14. April 2009

Vorbei die Zeiten, wo sich das Schweizer Fernsehen in elitärer Zurückhaltung übte:
Heute bieten die Video-Experten von SF DRS einen sensationell gut gemachten Kompaktkurs für Videofilmer an. Das da oben ist nur der Trailer dazu. Den gesamten Kurs findet Ihr hier, in Schweizerdeutsch, Hochdeutsch oder Französisch:
http://www.sf.tv/sfwissen/manualx.php?catid=sfwissenmanualx&docid=1

Herzlichen Glückwunsch an die Macher. Super-Arbeit!
Und danke an Mario Spichiger für den Tipp!

Die Abhilfe gegen Antibiotika-Resistenz

Sonntag, 12. April 2009

Bonnie Bassler von der Princeton University zeigt in diesem (englischsprachigen) Video, wie Bakterien untereinander auf chemischem Weg kommunizieren.

Wenn man diese Kommunikation unterbricht, indem man ähnliche Moleküle ins Spiel bringt wie diejenigen, die von den Bakterien für die Kommunikation verwendet werden, dann können sich die Bakterien nicht mehr vermehren. Das dürfte das Problem der Antibiotika-Resistenz zumindest vorläufig lösen.

Danke an Prof. Dr. Robert Pucher für diesen Video-Tipp.

Was wirklich tödlich ist…

Sonntag, 12. April 2009

Ich rauche seit Jahrzehnten nicht mehr, trinke seit Jahren nur wenig Alkohol, esse fast kein Schweinefleisch und trinke seit Wochen höchstens noch einen koffeinhaltigen Kaffee pro Woche. Aber all dies, nicht weil jemand mir gesagt hat, dass ich mich so verhalten soll, sondern weil mein Körper es nicht öfter verlangt.

Ihr könnt aber sicher sein, dass, wenn ich einmal bei einem Seminar eine Cola Light zum Mittagessen bestelle, mir jemand einen Vortrag hält, wie ungesund Light-Produkte seien.

Ich sage Euch jetzt, welche drei Dinge wirklich tödlich sind:

  • Ein langweiliges Leben
  • Ein Leben voller Angst (zum Beispiel Angst vor Krebs oder Angst, das Falsche zu essen und zu trinken)
  • Ein Leben voller selbst auferlegter Zwänge

Frohe Ostern!

Feng Shui – Power-Podcast Nr. 63

Samstag, 11. April 2009

 

Samuel Fankhauser, Architekt und FengShui-Experte

Samuel Fankhauser, Architekt und FengShui-Experte

Im Power-Podcast Nr. 63 unterhalte ich mich mit dem Architekten und FengShui-Experten Samuel Fankhauser.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gegenüber gewissen FengShui-Schulen kritisch eingestellt bin. Samuel muss sich also auch ein paar Skeptiker-Fragen gefallen lassen, und er hat mich auch nicht in allen Punkten umstimmen können.

Aber wir müssen ja auch nicht mit allem einverstanden sein, was die Podcast-Partner erzählen. Die kritische Auseinandersetzung ist Inspiration genug, oder?

Hier geht’s zum Power-Podcast Nr. 63.
Ein Klick, und der Computer beginnt zu plaudern… 

Lust auf mehr? Hier geht’s zum Verzeichnis aller HPZ Power-Podcasts.