Welcher Pharmakonzern braucht diesmal Geld?

Kaum ist die Vogelgrippe-Hysterie abgeklungen und alle überflüssigen Tamiflu-Packungen auf dem Müll, schon folgt der nächste Grippe-Hype; diesmal ist es die Schweine-Grippe. Die Frage sei erlaubt, welcher Pharmakonzern diesmal ein paar hundert Millionen Angsthasen-Gebühr einziehen will.

Da glaube ich jetzt ausnahmsweise an eine Verschwörung, respektive daran, dass Nachrichten-Agenturen von Pharmakonzernen geschmiert werden. Heute morgen las ich im Schweizer Teletext, im Zug zwischen Freiburg und Lausanne sei ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Reisenden im entsprechenden Wagen seien gründlich untersucht worden, bis klar gewesen sei, dass niemand angesteckt wurde. Und am Schluss des Textes heißt es dann, es habe sich um ein Schweinegrippe-Virus gehandelt, das für Menschen ungefährlich sei.
Wen wollt Ihr hier eigentlich verarschen? 

Liebe Pharma-Onkles und -Tanten, falls Euch demnächst die Grippe-Arten ausgehen sollten, hier ein paar Ideen:

  • Eichhörnchen-Grippe
  • Axolotl-Grippe
  • Regenwurm-Grippe
  • Gemeine-Teichhuhn-Grippe

Die Staaten haben zwar kein Geld für Komplementärmedizin und Bildung. Aber für Banken, Versicherungen und um ein paar Tonnen Grippemittel auf Halde zu legen, da liegen locker ein paar Milliarden rum.

Holt mich mal jemand aus dem falschen Film raus?

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