Archiv für Juni 2009

Zum Gröhlen! Bill Gates und Jerry Seinfeld

Montag, 29. Juni 2009

Nachdem ich heute zufällig dieses Video mit Bill Gates, dem Microsoft-Inhaber, und Jerry Seinfeld, dem erfolgreichsten Comedian Amerikas, entdeckt habe, ist mein Respekt für Bill Gates nochmals um einiges gestiegen. Der Mann hat wirklich Humor, denn wer sich in der amerikanischen Comedy-Szene ein wenig auskennt, der weiß, dass Jerry Seinfeld seit jeher Mac-User war.

Wie stark sind Deine Vorfahren?

Sonntag, 28. Juni 2009
Hypno-1c mit Hans-Peter Zimmermann und Peter Kleylein

Hypno-1c mit Hans-Peter Zimmermann und Peter Kleylein

Stell’ Dir vor, hinter Dir steht Dein Vater und hält sein Hände auf Deine Schultern. Hinter Deinem Vater steht sein Vater und tut dasselbe. Dahinter dessen Vater, und so weiter, bis Du fünf Generationen männliche Vorfahren hinter Dir fühlst.

Dasselbe tust Du mit der weiblichen Linie: Deine Mutter, dahinter deren Mutter, dahinter deren Mutter, und so weiter, bis fünf Generationen weibliche Vorfahren hinter Dir stehen.

Die männliche Kraft brauchst Du fürs Vorwärtskommen, die Selbstsicherheit, den Erfolg, das Geldverdienen. Die weibliche Kraft brauchst Du für die Intuition, den Umgang mit Gefühlen, die Wärme und Geborgenheit.

Wenn sich eine oder beide Linien nicht stark anfühlen, muss man das systemisch in Ordnung bringen, wenn man nicht sich selbst, seinem Partner und seinen Kindern schaden will.

Was alles zu beachten ist, um sowohl genügend weibliche wie auch genügend männliche Energie zur Verfügung zu haben, erfährt man in meinem Seminar Hypno-1c, das man übrigens direkt nach dem Grundlagen-Seminar besuchen darf.

Eine Bitte an alle Blog-Leser:
Wenn Ihr Drogensüchtige kennt, fragt sie nach ihrer männlichen Linie. Meine Hypothese lautet nämlich, dass nur solche Personen harte Drogen nehmen, die ihre Wurzeln nicht spüren. Zur männlichen Linie gehört übrigens auch das Herkunftsland. Wenn mein Urgroßvater Italiener war, dann werde ich mich wahrscheinlich stärker fühlen, wenn ich sage: “In meinen Adern fließt italienisches Blut. Italien ist meine Heimat.”

Wenn Ihr interessante Fälle kennt, bitte hier als Kommentar posten. Danke.

Die ganze Welt trauert? Wie bitte?

Freitag, 26. Juni 2009

Ist schon toll, wie die Medien funktionieren!

Da liest man seit dem Missbrauchs-Prozess immer nur davon, dass die Karriere von Michael Jackson beendet sei. Und jetzt, nach seinem Tod, soll plötzlich die ganze Welt trauern?

Liebe Journalisten, wisst Ihr eigentlich noch, was Ihr schreibt? Oder schreibt es Euch einfach?

Feierabend in Saanenmöser

Mittwoch, 24. Juni 2009
Hans-Peter Zimmermann nach 4 Stunden Seminar und 5 Stunden Therapie

Hans-Peter Zimmermann nach 4 Stunden Seminar und 5 Stunden Therapie

Da fragt mich doch tatsächlich ein Leser, ob es mich noch gebe, nur weil ich eine Woche lang nichts gebloggt habe. Leute, ich kann doch nicht immer nur Gratis-Material liefern; ich muss auch mal Geld verdienen!

Mein Tipp: Twitter abonnieren, dann bekommt Ihr öfter mal ein Lebenszeichen.

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Mittwoch, 17. Juni 2009

Diese Metapher ist einfach immer wieder schön. Findet Ihr nicht auch?

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

“Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.

“Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird”, antwortet der andere.

“Ich glaube, das ist Blödsinn!”, sagt der erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?”

“So genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.”

“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!”

“Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.”

“Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum.”

“Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.”

“Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”

“Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”

“Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!”

“Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt!”

Ein Beispiel, wie man mit der Diagnose “Krebs” umgehen könnte…

Donnerstag, 11. Juni 2009

Die Schauspielerin Barbara Rudnik war mir früher nur bekannt als “die, die sich im Film gern auszieht, wenn sich die Gelegenheit bietet” und als “herbe Schönheit”. Ihre schauspielerischen Qualitäten haben mich nie sonderlich beeindruckt. Aber das will nichts heißen, denn ich bin auch kein Götz-George-Fan. Was der mit der Rudnik zu tun hat? Der steckt in meinem Hirn in derselben Schublade.

Großen Eindruck machte mir aber dieses Interview, das Barbara Rudnik einige Zeit vor ihrem Tod gegeben hat: http://www.zeit.de/2009/25/Lebenswert-Rudnick
Die Frau macht mir den Eindruck, als hätte sie wirklich die ganze Botschaft ihrer Krebs-Diagnose verstanden. Und ich könnte mir vorstellen, dass sie glücklich gestorben ist. Einige von Euch werden sich jetzt die Frage stellen, was wohl geschehen wäre, wenn sie auf Chemotherapie und andere onkologische Spielchen verzichtet hätte. Tja, wir werden es nie erfahren.

Lust auf Schmunzeln?

Donnerstag, 11. Juni 2009

Die zweite Kevin-Glosse anklicken, zurücklehnen und genießen!

Wie weit sind wir unserer Gehirnwäsche verpflichtet?

Mittwoch, 10. Juni 2009

Im Fernsehen kam kürzlich eine Sendung über den ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz, in der ein Journalist krampfhaft versuchte, von Krenz ein Interview zu bekommen. Krenz wehrte das zuerst ab mit dem Hinweis auf die vielen Verleumdungen, die er schon habe über sich ergehen lassen müssen, aber bei einer Autogrammstunde kam dann doch so etwas wie ein Interview zustande.

Was der Journalist genau aus Krenz herausholen wollte, war mir nicht ganz klar. Ich bekam irgendwie den Eindruck, der Pressemann hätte am liebsten gehabt, wenn Krenz sich vor ihm niedergekniet und um Verzeihung gebeten hätte. Dass er aus dem kleinen Häuschen, in dem Krenz heute wohnt, ein “Anwesen” machte, sprach ebenfalls Bände. Fast möchte man behaupten, es gebe Journalisten, die in Sachen Verleumdung viel von der Stasi gelernt haben.

Juristisch gesehen hat Krenz seine Strafe abgesessen und somit das Recht, ein freier Bürger wie jeder andere zu sein. Wie sieht es aus in moralischer Hinsicht? Wer sind wir, über jemanden zu richten, der schlicht und einfach seinem Staat verpflichtet war?

Schauen nicht wir alle seelenruhig zu, wie ein Papst Benedikt beispielsweise in Afrika viel Leid verursacht, indem er die Pille und Kondome verbietet? Und wie viele Kinder werden ein sinnloses Leben führen, weil sie nicht über den Missbrauch durch einen perversen Kleriker hinwegkommen? Angenommen, die Menschheit würde in ein paar Jahren tatsächlich aus diesem seltsamen Traum aufwachen und merken, was die ganze Sache mit dem Klerus für eine Farce ist, wen müsste man dann zur Rechenschaft ziehen? Nur sämtliche Kardinäle oder schlicht und einfach jeden, der dazu geschwiegen hat?

Ja, Krenz war ein Kind des Kommunismus. Er hat an dieses System geglaubt. Für mich als freier Geist unverständlich. Aber ich muss es auch nicht verstehen. Ich bin ja nicht in der DDR groß geworden und musste diese Gehirnwäsche nicht über mich ergehen lassen. Zu meiner Gehirnwäsche gehört, dass der Papst von Gott eingesetzt wurde und unfehlbar ist. Merkt Ihr etwas?

Zurück zu Krenz. Vergessen wir bitte bei allem Moralfinger-Zeigen eines nicht: Krenz ist es zu verdanken, dass bei den Montagsdemonstrationen nicht geschossen wurde, dass also die Wende unblutig verlief. Ich finde, man dürfte diesen Mann jetzt endlich in Ruhe lassen. Oder aber konsequenterweise etwas gegen den Papst unternehmen…

“HPZ unterwegs” Route No. 15

Donnerstag, 4. Juni 2009

 

Video Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 15

Video Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 15

 

HPZ unterwegs No. 15 liefert einen Zeitmanagement-Tipp, den Ihr garantiert noch in keinem Zeitmanagement-Buch gefunden habt.

Lasst Euch überraschen…

Power-Podcast Nr. 66 ist online!

Mittwoch, 3. Juni 2009

 

Thomas Burzler (links) und Hans-Peter Zimmermann

Thomas Burzler (links) und Hans-Peter Zimmermann

Thomas Burzlers Buch “Mission: Profit” habe ich in diesem Blog schon einmal  empfohlen. Nun stand mir Thomas am Pfingstmontag Red’ und Antwort in einem Podcast.

Jeder, der schon mal den Satz “Sie sind zu teuer” gehört hat, sollte sich diesen Podcast jetzt gleich reinziehen.

Hier geht’s direkt zum Power-Podcast Nr. 66.

Lust auf mehr? Hier geht’s zum Verzeichnis aller HPZ-Podcasts.

Kurzarbeit in der Krise? Geht’s noch?

Montag, 1. Juni 2009

Bei Thomas Burzler habe ich eine schöne Metapher gefunden:
“Wenn es kalt wird, stellt man dann die Heizung ab?”

Natürlich nicht! Aber genau das tun jetzt etliche Firmen. Sie reduzieren die Kosten im Vertrieb, oder sie locken mit günstigeren Preisen. Selber schuld, wenn sie erfrieren ;-)