Stell’ Dir vor, hinter Dir steht Dein Vater und hält sein Hände auf Deine Schultern. Hinter Deinem Vater steht sein Vater und tut dasselbe. Dahinter dessen Vater, und so weiter, bis Du fünf Generationen männliche Vorfahren hinter Dir fühlst.
Dasselbe tust Du mit der weiblichen Linie: Deine Mutter, dahinter deren Mutter, dahinter deren Mutter, und so weiter, bis fünf Generationen weibliche Vorfahren hinter Dir stehen.
Die männliche Kraft brauchst Du fürs Vorwärtskommen, die Selbstsicherheit, den Erfolg, das Geldverdienen. Die weibliche Kraft brauchst Du für die Intuition, den Umgang mit Gefühlen, die Wärme und Geborgenheit.
Wenn sich eine oder beide Linien nicht stark anfühlen, muss man das systemisch in Ordnung bringen, wenn man nicht sich selbst, seinem Partner und seinen Kindern schaden will.
Was alles zu beachten ist, um sowohl genügend weibliche wie auch genügend männliche Energie zur Verfügung zu haben, erfährt man in meinem Seminar Hypno-1c, das man übrigens direkt nach dem Grundlagen-Seminar besuchen darf.
Eine Bitte an alle Blog-Leser:
Wenn Ihr Drogensüchtige kennt, fragt sie nach ihrer männlichen Linie. Meine Hypothese lautet nämlich, dass nur solche Personen harte Drogen nehmen, die ihre Wurzeln nicht spüren. Zur männlichen Linie gehört übrigens auch das Herkunftsland. Wenn mein Urgroßvater Italiener war, dann werde ich mich wahrscheinlich stärker fühlen, wenn ich sage: “In meinen Adern fließt italienisches Blut. Italien ist meine Heimat.”
Wenn Ihr interessante Fälle kennt, bitte hier als Kommentar posten. Danke.
