Drei Minuten zum Thema Zeit-Management und Sinnfindung, die sich für manch eine(n) lohnen dürften. Viel Spaß!
Archiv für Juli 2009
Wer sein Leben liebt, der managt seine Zeit richtig!
Donnerstag, 30. Juli 2009Ein Muss für jeden, der seinen Kunden nützlich sein will
Donnerstag, 30. Juli 2009Das Video Das Geheimnis der Kauf-Energie im Internet-Marketing gibt es zwar schon eine Weile bei Youtube. Es wurde gut 5000 Mal herunter geladen und hervorragend bewertet. Ich habe es für meinen neuen Power-Workshop für Klein-Unternehmer überarbeitet und in einer höher auflösenden (sowie iPod- und iPhone-fähigen Version) nochmals hochgeladen.
Wer es schon gesehen hat, dem wird eine Wiederholung nicht schaden. Wer es noch nicht kennt, sollte es sich so rasch als möglich reinziehen. Es sei denn, er möchte freiwillig auf Erfolg verzichten…
Kurz-Umfrage zum Thema Beziehungen
Donnerstag, 30. Juli 2009Habt Ihr eigentlich schon gesehen, dass rechts unten in der Sidebar eine neue Umfrage stattfindet? Offenbar noch nicht alle, sonst hätten wir hier mehr “Voters”, oder?
Nur zu, das Ganze ist ja anonym. Das heißt, ich kann nicht herausfinden, wer was abgestimmt hat.
Hier könnt Ihr übrigens das Umfrage-Archiv einsehen:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog/pollsarchive
So macht Twitter Sinn
Donnerstag, 30. Juli 2009Ich habe soeben das WordPress-Plugin Twitter Tools entdeckt. Damit macht das Twittern wieder Sinn. Denn “Twitter Tools” macht aus jedem meiner Blog-Einträge einen Tweet und fasst die Twitter-Einträge wöchentlich einmal im Blog zusammen.
So könnte Twitter tatsächlich Sinn machen. Zwar frage ich mich immer noch, wie jemand dazu kommt, nur meine Tweets zu abonnieren und meinen Blog links liegen zu lassen. Aber zumindest ist jetzt eine automatische Cross-Platform-Kommunikation sichergestellt.
HPZs Power-Letter kann man im Archiv studieren!
Dienstag, 28. Juli 2009Ich bekomme immer wieder Mails von Lesern, die möchten, dass ich ihnen den letzten Power-Letter nochmals schicke, weil sie ihn irrtümlich gelöscht hätten.
Also scheint es nicht allen klar zu sein, dass all meine Power-Letter jederzeit jedem zugänglich sind. Und das geht zurück bis zum Letter Nr. 1, den ich 1998 in Kalifornien, meinem damaligen Wohnort, geschrieben habe.
Wer nur die aktualisierten Best-Ofs lesen möchte, hat allein schon mehr als 700 Seiten vor sich. Das müsste als Ferienlektüre reichen, oder?
Hier geht’s zum Archiv der Power-Letter:
http://www.hpz.com/letterindex.html
Hypnose in Österreich ohne Gewerbeschein möglich?
Montag, 27. Juli 2009Wenn das stimmt, was Alexander Skuhala da in unseren geschlossenen Hypno-Insider-Blog gepostet hat, ist das ein Knüller:
(Zitat Skuhala)
im Zuge meiner Firmengründung in Österreich (Unternehmensberatung, verbunden mit Hypnose, Mentaltraining, …) habe ich über Umwege erfahren, dass Hypnose in Österreich von jeder/m ausgeübt/angeboten werden darf, und zwar ohne Gewerbeberechtigung!
Es gibt da eine Verordnung aus dem Jahre 1996, bei der die Tätigkeiten der Lebens- und Sozialberater beschrieben werden. Dort steht unter Punkt 3:
Folgende Tätigkeiten fallen nicht in den Anwendungsbereich der Gewerbeordnung 1994 (Privatunterricht, Medizin, Psychotherapie):
- Entspannungstraining
- Tanzmeditation, Tai-Chi, Quigong, Feldenkrais,
Rolfing, Yoga, Shiatsu
- Ismakogie
- Durchführung von Polarity
- Eurythmie
- Hypnose, Hypnoseschulung und -forschung
- Atemtherapie
- Logotherapie und ExistenzanalyseNach aktuellen Informationen der Bezirkshauptmannschaft (Zulassungsstelle für Gewerbe), hat sich seit 1996 nichts mehr geändert.
(Ende Zitat)
Frage: Weiß da jemand mehr darüber? Denn bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass in Österreich “streng rechtlich genommen” (man nimmt gottseidank in Österreich selten etwas streng rechtlich) Hypnose nur von Medizinern ausgeübt werden dürfe, respektive dass es einen Gewerbeschein als Mentaltrainer oder Energetiker brauche, um “so etwas wie Hypnose” machen zu dürfen.
Liebe allein genügt nicht für eine Beziehung
Donnerstag, 23. Juli 2009Kann man mit zwei unglücklichen Menschen eine glückliche Beziehung schmieden? Nein, kann man nicht. Wenn es trotzdem eine Beziehung wird, dann mit Sicherheit eine mit neurotischen Erwartungshaltungen.
Die Amerikaner sprechen von “relationship skills”, und das trifft den Nagel wohl besser auf den Kopf als die deutsche Übersetzung “Beziehungsfähigkeit”. Da schreibt mir eine Frau, ihr Mann habe sie nach 27 Jahren Ehe verlassen. Seit er diese “unseriösen HPZ-Geschichten” vom Internet runterlade, sei er nicht mehr derselbe. Klingt nicht wirklich nach “relationship skills”, oder? Und wohl auch verständlich, dass so jemand den Fehler bei jemand anderem sucht.
Für all jene, die ihre bestehende Beziehung verbessern oder die nächste Liaison etwas geschickter anpacken möchten, gibt es hier eine hervorragende Internet-Seite zum Thema Partnerschaft:
http://www.partnerschaft-beziehung.de
Sechs Dinge, die es nur im Film gibt…
Dienstag, 21. Juli 2009Ist doch verrückt, wie sehr Hollywood unsere Gehirne wäscht. Den meisten von uns fällt es nicht einmal auf, dass gewisse Dinge immer nur im Film vorkommen, nie aber im richtigen Leben. Beispiele gefällig?
- “Lassen Sie uns bitte allein.”
Zwei Personen kommen in einen Raum mit vielen Menschen, und einer sagt zu den vielen Menschen “bitte lassen Sie uns einen Augenblick allein.” Und die gehen alle raus, ohne zu murren! Verlassen ihre Computer, auf denen vielleicht gerade etwas Dringendes erledigt werden muss, und fragen nicht einmal nach, wann sie wieder zurück an ihren Arbeitsplatz dürfen.
Jeder vernünftige Mensch sucht sich doch, wenn er mit jemandem ungestört sein will, einen Raum, in dem niemand sitzt, oder? Das geht eben nur im Film, wo die Menschen an den Computern Schauspieler sind und problemlos hinaus gehen und in ihren Trailern rumlungern können, bis sie zum nächsten Auftritt gebeten werden. - “Jetzt brauche ich einen Drink.”
Ist Euch schon einmal aufgefallen, wie oft die Leute im Film sich einen dreifachen Whisky hinter die Binde kippen? Jeder, den ich kenne, wäre nach einem einzigen solchen Megadrink sturzbesoffen. Ist klar, das im Film ist eben nur Tee, und der schmeckt dem Schauspieler. Warum soll er also nicht etwas gegen die trockene Kehle tun? Merkt ja eh’ keiner. - Brille ausziehen.
Ein Mensch im Film bekommt eine schlechte Nachricht und zieht sofort seine Brille aus, damit er besser weinen kann. Da weiß man sofort: Dieser Mensch ist kein Brillenträger. Und er ist ein schlechter Beobachter, denn sonst hätte er längst gemerkt, dass Brillenträger ihre Brille am Morgen aufsetzen und am Abend abnehmen, und dazwischen wird sie vergessen.
Aber oft geht’s im Film noch eine Stufe dilettantischer: Die Brille wird abgerissen, einfach so, damit man etwas in der Hand hat zum Spielen. Klasse! - Ultraleichte Koffer.
Ist doch immer erfrischend zu sehen, wie im Film Millionen-Budgets verheizt werden; wenn es aber darum geht, dass jemand für eine lange Reise einen schweren Koffer packt, dann ist es zu viel verlangt, diesem Koffer auch ein wenig Gewicht zu verleihen. Der “schwere” Koffer wird vom Bett geschwungen und mit angewinkeltem Arm (freiwilliges Krafttraining?) ohne Probleme durch die nächste Szene geschaukelt. - Wenn bergab die Bremsen versagen.
Jemand fährt im Auto eine Bergstraße hinunter. Und oh Wunder, das erste Mal, als er versucht, das Bremspedal zu betätigen, stellt er fest: Die Bremsen gehen nicht. Und da er das nicht glauben will, gibt es noch einen Close-Up davon, wie er mindestens zehn Mal auf die Bremse drückt. Mittlerweile ist das Auto so schnell geworden, dass er nur noch versuchen kann, das Ganze mit kunstvollem Lenken in den Griff zu bekommen. Irgendwann rast er dann in den Abgrund.
Sollen wir wirklich glauben, dass dieser Mensch nicht gleich nach dem Losfahren gemerkt haben müsste, dass seine Bremsen nicht funktionieren? Und dass er nicht auf die Idee kommt, das Auto bergseitig an der Felswand mittels Reibung zum Stehen zu bringen? Oder habt Ihr schon mal von einem Unfall gehört, wo jemand wegen Bremsversagens über eine Felswand gestürzt ist? - Bösartige Befehle mittels Hypnose.
Eine brave Frau bekommt eines Tages einen Anruf von einem mysteriösen Unbekannten, der ihr ein noch mysteriöseres Wort in den Hörer flüstert. Diese bekommt gläserne Äuglein, wandelt wie ein Zombie Richtung Schlafzimmer, holt dort eine Pistole aus einem Versteck und fährt zielstrebig irgendwo hin, wo sie jemanden umbringen darf.
Wenn das tatsächlich ginge, glaubt Ihr nicht, dass es öfter angewendet würde? Irgend jemand aus dem Stab von George W. Bush hätte sich doch finden müssen, der gerne mal eine Trance-Reise unternimmt, oder?
Ich habe ja vor Jahrzehnten ein paar Erfahrungen mit Schauspielern und Regisseuren gemacht. Beide Berufsgruppen sind nicht für besondere Intelligenz bekannt. Aber dass sie immer wieder die gleichen alten Kamellen aufwärmen, nehme ich ihnen trotzdem übel.
Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht?
Sonntag, 19. Juli 2009
Das Mac-Programm FinalCut Express für die Video-Produktion
Für meinen Power-Workshop für Klein-Unternehmer, der im September erstmals stattfindet, erstelle ich gerade eine Anleitung zur Produktion von Video-Podcasts.
Da fällt mir einmal mehr auf, wie kompliziert Bedienungsanleitungen oftmals geschrieben sind. Die Anleitung für FinalCut Express enthält fast 1300 Seiten! Kaum auszudenken, wie viele Seiten man sich da für die Pro-Version reinziehen müsste.
Auch diese Videos sind viel zu kompliziert und schrecken einen Anfänger nur ab.
Ich habe das, was man wissen muss, um einen einfachen Video-Podcast zu produzieren, auf zehn Seiten zusammengefasst. Vielleicht sollte ich mich mal als Handbuch-Schreiber bewerben
Den Safari-Browser gibt es jetzt auch für Windows!
Freitag, 17. Juli 2009Im letzten Power-Letter habe ich erklärt, wie man sich jedes Video auf die Festplatte laden kann, wenn man einen Mac hat.
Gerade lese ich, dass es den Safari-Browser, der dafür Voraussetzung ist, auch für Windows gibt. Ein Grund mehr, endlich vom maroden Internet Explorer wegzukommen, oder? Und wer schon mit Firefox arbeitet, kann problemlos einen zweiten Browser gebrauchen.
Hier geht’s zum Download von Safari.
Sensationelle Physik-Lektion von einem Heisenberg-Schüler!
Mittwoch, 15. Juli 2009Alternativ-Medizinern wird ja immer wieder vorgeworfen, sie würden die Erkenntnisse der Quantenphysik für sich zurecht biegen, wie es ihnen gerade passe.
Hans-Peter Dürr kann man glaube ich nicht vorwerfen, das zu tun. Der Physiker Dürr, ein Schüler von Werner Heisenberg und Friedensnobelpreisträger, zeigt in seinem fast zweistündigen, hochinteressanten und auch urkomischen Beitrag, dass Religion und Naturwissenschaft keine Gegensätze sind.
Ich weiß, zwei Stunden sind lang. Aber glänzende Unterhaltung ist garantiert! Und vielleicht kommt es ja zur einen oder anderen sinnvollen Einsicht…
Tipps für die Krise
Mittwoch, 15. Juli 2009Na ja, mittlerweile kann man wohl nicht mehr leugnen, dass wir so etwas wie eine Krise haben, oder?
Bleibt uns nur noch, eine gescheite Schadensbegrenzung zu betreiben. Ich benötige dieses Buch von Hermann Simon zwar nicht, weil ich in einem krisensicheren Segment zu Hause bin, aber der eine oder die andere von Euch wird mit diesem Buch sicher etwas anfangen können.
Besonders sympathisch ist mir Simons Aussage, dass man nicht kurzsichtig die Preise senken solle. Wer zuerst eine Rezension lesen möchte, klickt hier:
http://www.umsetzungsberatung.de/service/read.php?nr=256
Danke an Thomas Seltmann für den Tipp!
Bettlektüre für Besserwessis…
Sonntag, 12. Juli 2009Ich lese zur Zeit das Buch “Gefängnis-Notizen” von Egon Krenz, dem ehemaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR. Meine Meinung dazu könnt Ihr Euch in diesem neunminütigen Video-Podcast anhören.
Twitter ist für die Katz!
Samstag, 11. Juli 2009Ich habe dem Twitter-Treiben jetzt eine Zeitlang zugeschaut. Mehr als die Hälfte meiner Follower interessieren sich nicht für mich, sondern wollen nur von meiner Popularität profitieren, gehören also zur Kategorie der SPAM-Follower.
Außerdem spinnen die Twitterer völlig. Jeder sammelt nur noch Follower, notfalls mit “professionellen Diensten”. Als ob die Anzahl der Follower etwas über die Qualität eines Angebots aussagen würde.
Die Tage meines Twitter-Kontos sind jedenfalls gezählt. Ich habe noch nie etwas mitgemacht, nur weil die anderen es auch alle taten.
Video-Podcast “HPZ unterwegs” Route No. 16
Sonntag, 5. Juli 2009In der sechsminütigen Nummer 16 geht es um die Frage, wozu negative Gefühle gut sind, und wie sehr der Schuss nach hinten losgehen kann, wenn man sie verdrängt.
Kulisse:
Ein Picknick-Platz in der Nähe von Saanenmöser.
Gast:
Peter Kleylein, systemischer Co-Moderator bei Hypno-1c.



Ausbilder für Klinische Hypnose, Erfolgs-Trainer und Bestseller-Autor, schreibt hier über alles, was bewegt.