Archiv für November 2009

So kannst Du Einfluss nehmen auf die Welt!

Montag, 30. November 2009

Also, eigentlich begann das Ganze, weil ich schon lange ein Audible-Hörbuch-Abo habe.

Das Problem ist: Ich bin kein Roman-Hörer, und die meisten Sachbücher, die neu herauskommen, sind entweder stinklangweilig oder einfach ein aufgekochtes lauwarmes Süppchen aus bereits bestehender Literatur. Kabarett und Comedy verschlinge ich immer gleich, wenn in der Hörprobe ein gewisses Niveau zu erkennen ist, obschon die für das Abo völlig unrentabel sind. Aber auch da gibt es für meinen Geschmack zu wenig Neuerscheinungen.

Das Abo möchte ich aber trotzdem behalten, denn schließlich schickt mir die liebe Firma Audible regelmäßig etwas Taschengeld für meine eigenen Hörbücher. Da ist es nichts als fair, wenn ich auch ihr Kunde bleibe.
Da ich des Englischen recht mächtig bin, habe ich mich also im englischsprachigen Verzeichnis, ebenfalls bei http://www.audible.de zu finden, umgeschaut. Und da bin ich auf ein Thema gestoßen, um das ich mich, da ich mal fünfeinhalb Jahre in der Nähe von Hollywood gelebt habe, längst hätte kümmern sollen. “Screenwriting for Hollywood” heißt ein empfehlenswertes Hörbuch von Michael Hauge. Es ist die Aufzeichnung eines zweitägigen Live-Seminars, zusammengeschnitten auf drei Stunden, und es erklärt Euch in einfachen Worten, wie Hollywood-Screenplays gestrickt sind. Hochspannend, kann ich nur sagen, und egal, ob ich irgendwann etwas draus mache oder nicht: Ich werde mir Kino- und Fernsehfilme ab jetzt mit anderen Augen anschauen.

Ach ja, wer sich das Hörbuch auch runterladen möchte, tippt in diese Suchmaske “Screenwriting Hauge”:



Wusstet Ihr übrigens, dass man im Internet fast jedes Screenplay gratis runterladen kann?
Studiert doch mal die Screenplays von Thelma & LouisePretty Woman und Forrest Gump, nachdem Ihr Euch Michael Hauge’s Audio-Kurs angehört habt. Dann wisst Ihr, warum “Thelma & Louise” und “Pretty Woman” typische Hollywood-Konstruktionen sind und eigentlich nicht schiefgehen konnten, während Ihr als Hollywood-Produzent wohl eher auf “Forrest Gump” verzichtet hättet. Letzteres ist ein völlig untypisches Screenplay, das erst durch das Shooting Script (das eigentliche Drehbuch) und vor allem die Darsteller und die Regie zu einem tollen Werk wurde.

Was ich allerdings schön finde an Michael Hauge’s Audio-Seminar: Er zeigt den zukünftigen Hollywood-Schreibern, wie sie die größten Chancen haben, dass ihr Screenplay produziert wird; aber er ermutigt sie auch, dass sie, wenn sie mal Fuß gefasst und sich einen Namen geschaffen haben, gewagtere Dinge anpacken.

Also, wann sehen wir den ersten Hollywood-Movie “made by a HPZ-Blogreader”?

Mehr als die Hälfte der Schweizer hat Angst

Sonntag, 29. November 2009

In der Vergangenheit war ich öfter mal positiv überrascht über das eine oder andere Abstimmungsresultat, das die Mehrheit der Schweizer als liberal auszeichnete. Umso mehr frage ich mich, wer für dieses seltsame Resultat heute verantwortlich ist.

Ich bin der Meinung, wir sollten jetzt konsequent handeln und dafür sorgen, dass auch alle lärmigen Kirchtürme und schwülstigen Mormonentempel aus unserer Landschaft verschwinden. Organisierte Religion ist überflüssig und gefährlich, egal welchen Namen sie trägt.

Etwas mehr als die Hälfte der Schweizer ist offenbar der Meinung, dass man mit Kampf vieles erreichen kann. Dieser Meinung sind auch viele ausländische Regierungschefs, und sie sind sicher froh, dass sie ihr Kriegsmaterial weiterhin bei uns einkaufen dürfen. Denn die Initiative, die die Ausfuhr von Kriegsmaterial verboten hätte, wurde abgelehnt. Wir könnten ja Arbeitsplätze verlieren, und das rechtfertigt jede kriminelle Handlung!

Die Schweiz als neutraler Mediator? Das war einmal… Ich bin gespannt, wo diese Identitätssuche endet.
Ich werde mich allerdings hüten zu sagen “Ich schäme mich, ein Schweizer zu sein”. Nein, als Therapeut sage ich “Wenn die Mehrheit der Schweizer in Angst lebt, haben wir noch ein bisschen was zu tun!”

Klinische Hypnose lernen

Freitag, 27. November 2009

Kleiner Gratis-Tipp für Webmaster:

Google Adwords hat einen tollen Service. Von Zeit zu Zeit geben die einem Tipps, wie man seine Adwords-Kampagne noch verbessern kann. Unter anderem sagen sie, wenn der Surfer auf eine Werbung klickt, sollte er sofort erkennen, dass er auf der richtigen Seite gelandet ist. Und er sollte sofort die dringlichsten Fragen beantwortet bekommen. Recht haben die. Mir geht es ja schließlich auch so, wenn ich nach etwas suche.

Wer also in Zukunft auf die Werbung “Klinische Hypnose lernen” klickt, landet hier.
Wer auf “mit Hypnose zum Erfolg” klickt, landet hier.

Wie bereit bist Du für den Erfolg?

Mittwoch, 25. November 2009
Finde mit 40 Fragen heraus, ob Du unbewusst Deinen Erfolg sabotierst! (PDF 6 Seiten)

Finde mit 40 Fragen heraus, ob Du unbewusst Deinen Erfolg sabotierst! (PDF 6 Seiten)

Bist Du ein Erfolgsmensch? Oder sabotierst Du Deinen Erfolg auf unbewusster Ebene? Finde es heraus mit meinem neuen Psycho-Test. Beantworte 40 Fragen, und Du weißt Bescheid, was Du tun kannst, um dem Leben mehr Freude abzugewinnen!

Regiert Rupert Murdoch die Welt?

Mittwoch, 25. November 2009

Ich habe mich vor ein paar Wochen schon mal zum amerikanischen Newssender “Fox” geäußert, der dem Medienmogul Rupert Murdoch gehört und eine ganz fiese Schiene fährt. Jetzt habe ich in Roger Kaufmanns Blog ein interessantes Video dazu gefunden. Das Thema scheint also bekannt zu sein:

Super-Marketingidee für Gastronomen

Freitag, 20. November 2009

Wie Ihr vielleicht wisst, ist es in den USA selbst in teuren Restaurants völlig in Ordnung, wenn man das, was man nicht geschafft hat, mit nach Hause nimmt. Nach einem “Doggie Bag” zu verlangen, ist allerdings schon lange out, da jeder weiß, dass es nicht der Doggie sein wird, der das bekommt. Man sagt entweder “Können Sie das für mich einpacken?” (“Can you wrap this up for me, please”) oder “kann ich eine Box dafür haben?” (“Can I have a to-go-box for this, please”)

Nany und ich waren eben in einem schicken Steakhouse. Mein Steak mit Lobster, was man übrigens “Surf and Turf” nennt (weil vom Meer und vom Land) war kein Problem für mich. Aber Nanys weiß-nicht-wieviele-Unzen-Steak war definitiv zu groß. An der schicken To-Go-Tragetasche hing ein Kärtchen mit folgendem Wortlaut:

Es gibt kein größeres Kompliment für einen Küchenchef, als wenn die Gäste eine Mahlzeit so sehr mögen, dass sie jeden Bissen genießen möchten. Danke, dass Sie meine Leidenschaft für außergewöhnliches Essen mit mir teilen, und danke für das Vergnügen, Sie als unsere Gäste bei uns gehabt zu haben.”

Und auf der Rückseite der Karte steht:

LeftoverSteakRecipes.com, weil es keinen Grund gibt, warum Ihr Reste-Steak morgen nicht noch eine wunderbare und erinnerungswürdige Mahlzeit werden sollte.

Ich habe es schon früher in meinem “Brief aus Amerika” gesagt, und ich sage es nochmals:
Der erste deutschsprachige Gastronom, der begreift, was in dieser amerikanischen Sitte für ein Marketing-Potenzial steckt, der wird definitiv das Rennen machen. Er könnte zum Beispiel auf seinen Tischen folgenden Steller präsentieren:

Liebe Gäste
Wie Sie vielleicht wissen, ist es in Amerika üblich, dass man sich alles, was man nicht essen konnte, einpacken lässt. Nicht etwa für den Hund, denn dafür ist unser Essen viel zu gut. Nein, wir finden es richtig, dass Sie morgen eine richtig tolle Mikrowellen-Mahlzeit genießen können. Damit diese Mahlzeit genau so unvergesslich wird wie die, die Sie gerade in unserem Restaurant genossen haben, besuchen Sie unsere Homepage vorzuegliche-reste-rezepte.ch. Guten Appetit und danke, dass Sie bei uns waren!

P.S. Das Ganze hat einen weiteren Vorteil: Sie haben in Ihrem Magen Platz für eines unserer unvergesslichen Desserts!

Na, wer ist der erste Gastronom, der diese Idee übernimmt? Ihr dürft es gerne hier als Kommentar veröffentlichen. Wenn das keine tolle Gratis-Werbung ist…

Lust auf einen Heli-Flug?

Mittwoch, 18. November 2009
Route No. 24 des Video-Podcasts "HPZ unterwegs" wird vor allem den Teilnehmern meines früheren Kalifornien-Seminars gefallen

Route No. 24 des Video-Podcasts "HPZ unterwegs" wird vor allem den Teilnehmern meines früheren Kalifornien-Seminars gefallen

Route No. 24 ist ein Nostalgie-Podcast für all jene, die eines meiner Lebensplan-Seminare in Dana Point oder die erste Hypnose-Zertifizierung in Palm Springs mitgemacht haben. Er gibt aber auch ein paar inspirierende Hinweise für Menschen, die das Beste aus ihrem Leben machen wollen.

Neue Umfrage. Machst Du mit?

Dienstag, 17. November 2009

Wer meinen Blog über den Feed beobachtet, kann leider nicht sehen, wenn ich eine neue Umfrage gestartet habe. Daher hier mein Hinweis: http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog

Die Umfrage ist in der rechten Spalte ganz unten, und die Beantwortung dauert bloß ein paar Sekunden. Danke!

In Amerika ist Fliegen immer noch einfacher

Samstag, 14. November 2009
Eben in LAX gelandet...

Eben in LAX gelandet...

Dieser Beitrag ist nur für diejenigen HPZ-Kunden, die selber Piloten sind (da gibt es etliche). Ich war heute wieder mal erstaunt, wie locker die Amis mit Sichtflug-Piloten umgehen. Mitten zwischen den beiden Runway-Komplexen des Internationalen Flughafens Los Angeles landen? Kein Problem. Ganz tief von der Küste her anfliegen, dann entgegen dem Traffic Pattern knapp am Heliport vorbei, scharfe Kurve und landen. “Use caution” (vorsichtig verfahren) ist die einzige Auflage, die der Tower macht. Und das Ganze völlig gratis. Nirgendwo zahlt man Landegebühren. LAX ist übrigens der Flughafen mit den viertmeisten Flugbewegungen weltweit.

Für Helikopter-Interessierte: Der R44 kostet pro Stunde 450 Dollar inklusive Benzin. Flächen-Flugzeuge sind immer noch für unter 100 Dollar die Stunde zu haben. Privat fliegen kostet in den USA bald weniger als Autofahren.

Tipp Nr. 4 für L.A.-Touristen

Freitag, 13. November 2009

Wer länger in der Gegend um Los Angeles bleibt, sollte am besten irgendwo im Orange County übernachten, denn da kommt etwas mehr Ferienstimmung auf als in der Gegend um Downtown L.A. oder Hollywood. Außerdem ist man in einer Stunde sowohl im sehenswerten San Diego wie auch in Dowtown L.A. und Hollywood.

Nany und ich ziehen die Gegend um Newport Beach vor. Tipp: Für längere Aufenthalte gibt es Hotels, die so genannte “Villas” vermieten. Das sind Apartments mit voll ausgerüsteter Küche sowie Waschmaschine und Trockner. Trotzdem genießt man den vollen Hotel-Service.

Ein paar Orte, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte:

Balboa und Balboa Island
Wer Florida mag, dem wird das auf jeden Fall gefallen. Ist so der “Intracoastal-Groove” (Florida-Kenner wissen, was ich meine):

Mit der Autofähre setzt man in fünf Minuten von Balboa Island nach Balboa über

Mit der Autofähre setzt man in fünf Minuten von Balboa Island nach Balboa über

Dana Point Harbor
Ähnliche Atmosphäre wie Balboa, mit vielen guten Restaurants.

Laguna Beach
Hat richtig “Dorfcharakter”, und man kann stundenlang bummeln und shoppen. Tipp: Zum Lunch ins Laguna Village. Spektakuläre Aussicht!

San Juan Capistrano
Hat eine sehenswerte Mission und die ältesten Adobe-Häuser (Lehmziegel) der Gegend.

Hollywood und L.A.
Das gibt einen netten Tagesausflug. Für ein unvergessliches Erlebnis schlage ich folgenden Ablauf vor:
Den 405er Freeway Richtung Norden nehmen, Ausfahrt Sunset Boulevard. Den Sunset Boulevard Richtung Inland fahren. Wenn man es nicht lassen kann, ein paar Häuser von Stars zu sehen, kann man irgendwo links in ein Villengebiet abzweigen und ein wenig herumkurven, zum Beispiel in der Gegend um Bel Air.

Wenn man rechts das Schild “Rodeo Drive” sieht, rechts abbiegen. Das ist die berühmte Einkaufsmeile von Beverly Hills. Übrigens kann man auch da günstig einkaufen. Wir sind schließlich in Amerika; da freuen sich sogar Stars über Rabatte. Am Ende des Rodeo Drive steht das Beverly Wilshire Hotel, bekannt aus dem Film “Pretty Woman”. Tipp: Hier einen Tee trinken und einmal die edlen Toiletten benutzen. In der Hotelhalle nicht zu auffällig glotzen, sonst habt Ihr schnell einen Security-Mann auf der Pelle.

Zurück zum Sunset Boulevard. In der Fairfax Avenue links und dann gleich rechts in den Hollywood Boulevard abbiegen. Richtung Osten fahren. Und natürlich wird jeder Erstbesucher bei Mann’s Chinese Theater anhalten und die Hand- und Fußabdrücke der Stars bewundern wollen. Wie heißt es so schön: “Been there, done that, bought the T-Shirt” (War dort, hab’s gemacht, hab das T-Shirt gekauft).
Wenn man den Hollywood-Boulevard weiterfährt, kommt man irgendwann auf den 101er Freeway. Den Richtung Norden nehmen zu den Universal Studios. Ein paar Stunden in den Studios verbringen und etwas Film-Atmosphäre schnuppern.

Nach Sonnenuntergang zum Griffith Park fahren. Zurück auf den 101er, Richtung Süden, Ausfahrt Franklin. Franklin Richtung Osten fahren, links in die North Vermont Avenue und dann den Schildern “Griffith Park Observatory” folgen. Dort gibt es die spektakulärste Aussicht über Hollywood und Downtown L.A. Siehe hierzu auch meinen Video-Podcast “HPZ unterwegs, Route No. 23″

Dann “436 Flower Street” ins Navi tippen. Das ist die Einfahrt der Tiefgarage zum Westin Bonaventure Hotel, das man auch in meinem Video-Podcast Nr. 11 sehen kann. Doch, die paar Dollar fürs Valet Parking lohnen sich. Oder wollt Ihr lieber ein paar Blocks weiter weg parken und Euch nachts durch diese eher etwas unsichere Gegend schleichen? Rauf in die Lobby und mit dem roten Lift in den fünfunddreißigsten Stock. Dort gibt es eine Dreh-Lounge, von der aus man eine wunderbare Panorama-Sicht über Downtown L.A. genießt. Übrigens… niemand schaut in den USA blöd, wenn man in einer Cocktail-Lounge eine “Diet Coke” oder einen “Ice Tea” bestellt. Und wer alkoholfrei bleiben und trotzdem wie ein Profi-Säufer aussehen möchte, bestellt sich einfach einen Cocktail und setzt das Wort “Virgin” (jungfräulich) davor. Eine “Virgin Piña Colada” hat alles drin, was in eine anständige Colada gehört, außer dem Rum eben.

Nach acht Uhr wieder “nach Hause” ins Orange County fahren, dann ist die “Rush Hour” vorbei, und man sitzt in einer knappen Stunde wieder in seiner Hotel-Villa.

Tipp Nr. 3 für L.A.-Touristen

Mittwoch, 11. November 2009
Die Car-Pool-Spur darf man benutzen, wenn man mindestens zu zweit im Auto sitzt

Die Car-Pool-Spur darf man benutzen, wenn man mindestens zu zweit im Auto sitzt

Etliche Touristen werden sich schon gefragt haben, was wohl diese Spur ganz links auf den Autobahnen bedeuten möge. Ganz einfach: Damit versucht man schon seit Jahren, das Bilden von Fahrgemeinschaften zu fördern. Sobald man mindestens zu zweit im Auto sitzt, darf man sie benutzen, selbstverständlich auch als Tourist. Die meiste Zeit des Tages mag das keinen Unterschied ausmachen. Wenn man aber das Pech hat, zur Stoßzeit im Stau zu stecken, dann bedeutet die Car-Pool-Spur schon mal den Unterschied zwischen einer zweistündigen und einer halbstündigen Heimfahrt.

Wenn wir schon dabei sind: Die Autobahnen heißen hier Freeways. USA-Anfänger nennen sie oftmals Highways. Die gibt es zwar auch; es handelt sich ebenfalls um (oft mehrspurige) Schnellstraßen, aber ein Highway hat im Gegensatz zum Freeway auch Kreuzungen.

In den letzten Jahren wurden zusätzliche Autobahnen gebaut, die zum Teil kostenpflichtig sind, so genannte “Toll Roads”. Sie können für Pendler (englisch “Commuters”) eine wesentliche Zeitersparnis bedeuten. Die Pendler haben meistens einen Transponder in ihrem Auto und können auf der Toll Road die Fastrak-Spur benutzen. Der Straßenzoll wird dann beim Durchfahren einer Zahlstelle automatisch abgebucht. Touristen müssen die Gebühr bar bezahlen. Aber Achtung: Nicht überall wird das Geld von menschlichem Personal eingezogen. Wenn man an eine automatische Zahlstelle gerät und keine 1-Dollar-Münzen oder wenigstens 1-Dollar-Scheine dabei hat, die man in Münzen wechseln kann, sieht man ziemlich alt aus und muss warten, bis hinter einem ein ungeduldiger oder barmherziger Samariter die Gebühr übernimmt.
Ich habe diesen Samariter auch schon gespielt, und es fühlte sich gut an ;-)

“HPZ unterwegs”, Route No. 23 ist online!

Dienstag, 10. November 2009
Video-Podcast "HPZ unterwegs", Route No. 23, ein weiterer Video-Gruß aus Los Angeles

Video-Podcast "HPZ unterwegs", Route No. 23, ein weiterer Video-Gruß aus Los Angeles

Wer schon mein Seminar Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan besucht hat, der weiß, was ein Energielieferant ist. Alle anderen bekommen in diesem knapp vierminütigen Video-Gruß aus Kalifornien die (vielleicht lebensverändernde) Antwort: Video-Podcast “HPZ unterwegs” Route No. 23

Grundlagen-Seminar Dezember, zwei “Reserve”-Plätze!

Dienstag, 10. November 2009

Also, das ist so: Eigentlich sind die beiden Grundlagen-Seminare im Dezember voll. Denn ich kann am zweiten und dritten Tag höchstens zehn Personen eine einstündige Einzelsitzung bieten. Die Qualität des Seminars leidet aber überhaupt nicht, wenn ich zwölf Personen annehme. Die letzten zwei müssen einfach bereit sein, ihre Sitzung erst am Tag nach dem Seminar zu beziehen. Dafür bekommen sie aber zwei Stunden anstatt nur eine. Bei meinem Stundenhonorar von CHF 600.– lohnt sich da schon mal eine Zusatz-Übernachtung.

Nun ist also in den Grundlagen-Seminaren vom 1. bis 4. Dezember und vom 8. bis 11. Dezember je ein solcher Reserve-Platz frei. Wer sich zuerst meldet, bekommt ihn.

Tipp Nr. 2 für L.A.-Touristen

Sonntag, 8. November 2009
Unser einstiges Zuhause in San Clemente

Unser einstiges Zuhause in San Clemente

“It never rains in Southern California” stimmt für etwa 300 Tage im Jahr. Von April bis Ende Oktober kann man ziemlich sicher sein, dass kein Tropfen Regen fällt. Der November gilt auch als sehr stabil mit Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Diese Woche hatten wir sogar ab und zu außergewöhnliche 30 Grad.

Meiden sollte man den Februar. Das ist der Monat mit der größten Niederschlagsmenge. Und wenn es dann mal regnet hier, dann sieht es so aus, als wolle Petrus alles nachholen, was er das ganze Jahr über versäumt hat; da rutschen meistens ein paar Häuser die Klippen runter. An der Küste sollte man auch den Juni eher meiden. Das ist der Monat, wo der Küstennebel, den man hier “marine layer” nennt, an gewissen Tagen selbst nachmittags nicht ausbrennt. Dann sieht es hier aus wie in Frankfurt im November.

So schnell zerlegt man seinen eigenen Helikopter

Samstag, 7. November 2009

Da hat sich einer einen Helikopter gekauft und gedacht “Was brauche ich Flugstunden? Einmal das Handbuch lesen muss genügen!” Hier könnt Ihr sehen, was dann passiert. Ich muss allerdings sagen, er hat das Handbuch gut studiert, sonst wäre er nicht lebendig rausgekommen:

Wenn Ihr jetzt denkt “was für ein Trottel”, denkt mal darüber nach, dass viele von uns ähnlich verfahren mit Partnerschaften. Man denkt sich “Versuchen wir’s mal; wenn es schief geht, können wir uns immer noch Literatur über die Psychologie der Zweierbeziehung beschaffen.” Und wenn Ihr mich fragt: Die seelischen Crashes sind fast genau so dramatisch!