Ist Euch auch schon mal aufgefallen, wie wenig die meisten Menschen “danke” sagen? Dabei schneiden sie sich mit dieser Nachlässigkeit ins eigene Fleisch. Doch, Ihr habt richtig gehört: Wer nicht dankt, sagt zum Universum nichts anderes als “Ich brauche das eigentlich nicht”.
Oder wer’s lieber in einer Metapher verpackt hat, hier ein Auszug aus meinem Buch Großerfolg im Kleinbetrieb:
Wussten Sie übrigens, dass das Leben genauso empfindlich ist wie
Fritzchens Tante? Wenn die zu Besuch kommt, bringt sie Fritzchen
immer etwas Schönes mit. Fritzchen freut sich riesig darüber und fällt
der Tante um den Hals. Tantchen weiß, dass Fritzchens Freude von
Herzen kommt. Und es tut so gut zu spüren, wie sich jemand freut.
Beim nächsten Besuch bringt sie Fritzchen ein noch größeres Ge-
schenk. Fritzchens Begeisterung kennt keine Grenzen mehr. Von nun
an schreibt er seiner geliebten Tante jeden Tag einen Dankesbrief. Sie
können sich selbst ausmalen, wie die Geschichte weitergeht. Aber
vorher muss ich Ihnen noch erzählen, dass die gleiche Tante noch
einen zweiten Neffen hat. Uwe heißt er, und wenn er etwas geschenkt
bekommt, sagt er kaum danke. Bei Tantchens nächstem Besuch liegt
das alte Geschenk noch immer ungeöffnet in einer Ecke. Und dann
wundert sich Klein-Uwe, warum seine Tante ihn nicht mehr mag und
ihm auch nie wieder etwas schenkt.
„Doof, dieser Uwe“, denken Sie jetzt. Aber schauen Sie einmal um
sich, wie viele Menschen sich gegenüber dem Leben genauso fahrläs-
sig und gleichgültig verhalten.
DANKE
Lieber Hans-Peter,
vielen Dank für diese tolle Geschichte und Deine Energie, die Du uns immer wieder durch Deine Beiträge schenkst. Ich finde das sehr bemerkenswert und einfach nur klasse!
Und das alles kostenlos und dabei nicht umsonst.
Danke!
Marco
Da kann ich auch nur Danke sagen!
Lieber Hans-Peter,
auch ich möchte Dir an dieser Stelle Danke sagen, für alle Inspirationen und Energie, die Du uns gibst. Ute und ich wünschen Dir und Nany ein frohes Fest und ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr
Liebe Grüße aus Liederbach am Taunus
Olaf
Hallo,
ich habe diesen Beitrag eben erst entdeckt und möchte auch gleich Danke sagen.
Kleiner Tipp von mir für ein “Danke-Büchlein”: ich habe einen Din-A-5-college-Block und schreibe dort jeden Tag alles mögliche rein, wofür ich dankbar bin. und zwar mit knallbunten Filzstiften. Und kreuz und quer. manchmal schreibe ich senkrecht, manchmal spiralförmig. Macht Spaß. Bringt Energie. Und wenn man mal down ist, kann man das wieder nachlesen und schwupp, geht es einem wieder besser.
Hi,
wie ist es möglich, daß ein so einfaches Wort solch Auswirkung haben soll?
Warum ist der Unterschied zwischen dem Wort “Danken” und “Denken” nur ein Buchstabe? Ein Zufall?
Ist ein denken und seinen Kopf benützen, eine Form von danken an das “Universum”, daß ein denken und somit ein danken möglich ist?
Danke, daß ich meine verdrehten Ge-Danken teilen darf.
Sandra