Ich habe Euch versprochen, eine Video-Serie zum Thema Zeitmanagement zu produzieren. Hier ist die erste Lektion. Viel Spaß und tolle Aha-Erlebnisse!
Ich habe Euch versprochen, eine Video-Serie zum Thema Zeitmanagement zu produzieren. Hier ist die erste Lektion. Viel Spaß und tolle Aha-Erlebnisse!
Super, vielen Dank!
Auch wenn es einem ja wirklich schon lange klar ist, so rüttelt es doch wieder auf: “Zeit ist nichts anderes als Leben” Denn das bedeutet schlicht, daß ich mein Leben vergeude, wenn ich mich zum “Erlediger” degradiere.
Immer wieder prima ist Deine Kunst, Dinge klar und einfach zu benennen und aufzuzeigen.
Beste Grüße
Michael Bartsch
So schön, wie es nur Hans-Peter sagen kann
Hab gleich den Anlass genutzt ein paar Freunde per Link daran erinnert. Danke
Danke!
DAANNNKE!
Ich hatte bis eben diesen ganz wesentlichen Unterschied zwischen “dringend” und “wichtig” auf meiner “Festplatte” noch nicht so klar gespeichert. Demzufolge hatte ich bisher auch die dazu notwendigen Gedankengänge nicht wirklich erbracht…
Die deutsche Sprache liefert eine erstaunlich klare Differenzierung zum Verständnis von Begriffen in der “tieferen” Bedeutung.
Nochmals herzlichen Dank!
@harriet: Zeit und Geld werden halt zu Macht, wenn man was draus macht
@Boris: Noch vor einigen Jahren war “Macht” für mich nur negativ belegt, die Zeit war nicht kostbar und das Geld begrenzt. Meine Gedanken “sehen” heute einige Facetten mehr…
Übrigens finde ich besonders trefflich, dass DIE Macht weiblich ist, DAS Geld hingegen ist neutral.
@Harriet: Das musste mir jetzt erklären wenn du magst. Wieso ist das wichtig?
Ach Hans-Peter, man wird schon süchtig nach Neuigkeiten in Deinem Blog. Ich bin schon gespannt auf Teil 2. Die Zeit. Ich habe noch viel davon und diese werde ich so gut wie möglich nutzen, um persönlich zu wachsen und Energie fliessen zu lassen. Nach dem Grundlagen-Seminar bei Dir klappt es auch schon einfach perfekt!
Grüße
Anna
Danke, lieber Hans-Peter
Schön, diese Wiederholungen. Auf diese Art sickern manche Wahrheiten auch in meine Hirn-Windungen. Danke dass Du Dir die Mühe machst, Deine bodenständigen, fundamentalen Welt-Einsichten immer wieder auf verschiedene Art kundzutun. Für mich waren Deine Weisheiten zu einfach oder will mal sagen meine Denke zu kompliziert als dass ich es schnell hätte umsetzen können. Mir ging es wie Vielen, dieses Ersticken in Sachzwängen, dieses aufgegleiste Leben was irgendwie haarscharf oder auch meilenweit am “Leben” vorbeigeht. Im Dezember habe ich meine 8,5-Stunden-Erlediger-von-fremden-Angelegenheiten-Tätigkeit gekündigt, Ende März ist Schicht und jetzt kommen die wichtigen Sachen dran. Lieber Hans-Peter, Du bist ein Leuchtturm, ein fester Orientierungspunkt für mich auf meinem Weg zu einem Leben, in dem ich der Unternehmer bin.
Danke von Herzen
Christian
P.S. auch von mir ein Riesen-Kompliment für Deinen virtuosen Umgang mit der deutschen Sprache, man könnte fast meinen, “ihr” hättet sie erfunden…
@ Boris:
Dieser Gedanke war weder “wichtig” noch “dringlich” im Sinne der korrekten Abgrenzung und hinsichtlich der Verbindlichkeit ihrer Aussagen.
Der abschweifende Bezug auf die Geschlechtswörter hatte keinen besonderen Anlass, einzig und allein der präzisen Bestimmung eines Begriffes und deren Verständnis zum Gebrauch wegen sei mein „Einwurf“ geschuldet.
Interessant finde ich allerdings schon, dass u. a. durch den „bestimmten“ Artikel in der dt. Sprache indirekt die männlichen und weiblichen Komponenten symbiotisch, jeweils auf die Bedeutung eines Substantivs bezogen, eine übergeordnete Handlung oder im weitesten Sinne ein „Geschehen“ (sächlich) erzeugt und dadurch beschrieben werden kann. Und ich meine, dass diese Geschlechtlichkeit der Substantive kein „Zufall“ ist oder eben einfach nur in der Sprachmelodie besser klingt.
Beispiel:
DAS Projekt – DER Mitarbeiter … DIE Idee
DAS Theater – DER Zuschauer … DIE Bühne
DAS Leben – DIE Zeit … DER Mensch
… das jetzt hat aber alles nichts mit dem Thema gemein und ist reine Gedankenspielerei …
Ja, und bevor es ausartet, spielt bitte ab jetzt direkt miteinander, okay?