Vielleicht habt Ihr auch schon von dem berühmten Sanskrit-Gruß “Namasté” gehört. Ist in Räucherstäbchen-Kreisen auch hierzulande eine beliebte Art, mit Sanskrit-Nichtwissen aufzuschneiden.
Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß Namaste ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“
Und jetzt bin ich zufällig über eine bayrische Übersetzung gestolpert, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Sie ist hochspirituell, wie man das von Bayern gewohnt ist: “I griaß den Ort in dir, da wo wir olle oans sand. Und mit den übrigen Orten in dir, da mecht i liaba nix zum tuan ham.”
Na dann, prost, oder zähfix nomol Namasté!