Archiv für Oktober 2010

Ein erster Gruß aus Los Angeles

Sonntag, 31. Oktober 2010

Hallo, liebe Freunde,

Hier mal ein erster Gruß aus dem sonnigen Kalifornien. Die Sicht ist diesmal für L.A.-Verhältnisse außergewöhnlich gut. Seit meinem ersten Cross-Country-Soloflug im Jahr 1993 habe ich die Luft nie wieder so klar erlebt.

Ich hoffe, in den nächsten Tagen einen Video-Podcast ins Netz stellen zu können. Bis bald!

Euer Hans-Peter  :-)

HPZ unterwegs Nr. 29 ist online

Dienstag, 19. Oktober 2010

Hier gibt’s zwei weitere außergewöhnliche Tipps zum Thema Zeit-Management. Für diejenigen, die sich interessieren, welche Route das war: Lungern-Brünig.

hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/HPZ_unterwegs_29.html

Frühere Lebenspartner achten, bitte!

Sonntag, 17. Oktober 2010

Stellt Euch vor, Silvia trennt sich von ihrem Partner Mario und heiratet ihren neuen Partner Stefan. Gemeinsam fluchen die beiden über Mario, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Was passiert da eigentlich im Unterbewusstsein der beiden?

Stefan denkt unbewusst: “So wird Silvia über mich auch einmal fluchen, wenn unsere Beziehung vorbei ist. Sie achtet ihre Partner nicht.”

Silvia denkt unbewusst: “Stefan verflucht meine damalige Wahl. Vielleicht hat er Recht, und vielleicht habe ich auch mit ihm eine schlechte Wahl getroffen.”

Das bedeutet: Die Beziehung zwischen Silvia und Stefan steht von Anfang an unter einem schlechten Stern, und der Gedanke an Silvias Ex-Partner Mario schwächt die neue Beziehung.

Wie man hier Abhilfe schafft, kann man in Bertold Ulsamers Buch Ohne Wurzeln keine Flügel oder in meinem Buch Ich achte dein Schicksal nachlesen.

Power-Letter Nr. 170 ist online!

Freitag, 8. Oktober 2010

Ja, ich weiß, der kommt etwas früh. Aber ich kann den nächsten Letter erst etwa Mitte November von Kalifornien aus verschicken. So lange kann ich Euch doch nicht alleine lassen, oder?

Und außerdem gab es so spannende Themen, die auf ihre Bearbeitung warteten.
Viel Spaß beim Lesen: www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter170.html

Der Süßstoff-Mythos – Eure Meinung bitte!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Immer wieder treffe ich auf selbsternannte “Ernährungs-Experten”, die mir weismachen wollen, dass der menschliche Körper automatisch Insulin produziere, wenn er etwas Süßes auf der Zunge spüre. Damit will man den lieben Mitmenschen vor allem den Konsum künstlicher Süßstoffe madig machen.
Dass die vermutlich nicht gesund sind, sei hier nicht diskutiert. Ich habe lediglich ein paar Fragen zu obiger Aussage:

  1. Ich vermute doch eher, dass der Körper eine chemische Analyse vornimmt und nicht eine geschmackliche. Wie sollte er sonst die Menge des Insulins bestimmen können?
  2. Wenn die Feld-Wald-Wiesen-Ernährungstechniker Recht hätten und der Körper nicht auf die Chemie, sondern auf den Geschmack reagierte, müsste er dann nicht auch eine Arsen-Attacke überleben, sofern man das Arsen geschmacklich gut verpackt?
  3. Wenn die Feld-Wald-Wiesen-Ernährungstechniker Recht hätten, müsste bei Typ-I-Diabetikern nach Einnahme von Süßstoffen nicht logischerweise der Blutzuckerspiegel steigen?
  4. Da die Geschmacksknospen für “süß” vor allem an der Zungenspitze zu finden sind, was passiert mit der Insulin-Produktion, wenn ich richtigen Zucker an der Zungenspitze vorbei schmuggle? Besteht da etwa Hoffnung für Diabetiker? ;-)

Versteht mich bitte richtig. Hier geht es nicht um Erfahrungswerte wie bei der Homöopathie. Hier geht es um die klare Aussage, der Körper produziere aufgrund der Information “süß” bereits Insulin. Und diese Aussage kann man überprüfen. Bis jetzt halte ich die Aussage für eine der berüchtigten “urban legends” und diejenigen, die sie zu Markte tragen, für Wichtigtuer. Ich lasse mir aber gerne das Gegenteil beweisen.

Trauern um die DDR?

Dienstag, 5. Oktober 2010

“Jeder ehemalige DDR-Bürger sollte um die DDR trauern,” sagt Monika Niebisch im neuesten Small Business Talk.
Das klingt zunächst nach einer provokativen Aussage. Wer jedoch systemisch geschult ist, wird sie sehr gut nachvollziehen können. “Trauern” bedeutet hier nicht, dass man sich die DDR zurückwünscht, sondern lediglich das Anerkennen, dass die DDR einem viele Jahre Heimat und Zuhause war, und dass sie jetzt der Vergangenheit angehört.
Es ist eine Trauer, die vergleichbar ist mit dem Ende einer Partnerschaft, die nicht mehr funktioniert und die man nicht zurück haben möchte. Trotzdem muss man darum trauern, sonst werden die Emotionen, denen man keine Beachtung schenkt, einen in wenigen Jahren in Form von unerklärlichem und unangemessenem Verhalten wieder einholen.

Dies und mehr Interessantes im neuen Small Business Talk:
hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/008_Small_Business_Talk.html

Interview mit dem Google-CEO

Dienstag, 5. Oktober 2010

Spannendes Insider-Wissen zur Entwicklung des Internets. Viel Spaß!

http://online.wsj.com/video/the-big-interview-with-eric-schmidt/635487A7-CE86-462E-8783-F1AF61BC988A.html

Power-Letter Nr. 169 ist online!

Freitag, 1. Oktober 2010

Viel Spaß beim Lesen: www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter169.html