Archiv für Dezember 2010

Ein Hoch auf unser Seminarhotel!

Donnerstag, 30. Dezember 2010
Hotel Hornberg Saanenmöser bei Gstaad

Hotel Hornberg Saanenmöser bei Gstaad

Meine Seminar-Teilnehmer sind immer wieder überwältigt vom Service-Level und der authentischen Freundlichkeit des Teams unseres Seminar-Hotels. Ich kenne das Hotel Hornberg seit 19 Jahren, und seit 15 Jahren ist es der Ort, wo ich meine Seminare ausschließlich durchführe. Wenn man einmal dieses Service-Niveau genossen hat, mag man einfach nicht mehr darauf verzichten.

HPZ-Seminarteilnehmer, die meine Begeisterung für das Hotel Hornberg in Saanenmöser ebenfalls teilen, sollen doch bitte im Hornberg-Blog einen Kommentar hinterlassen. Ich bin sicher, das ist für die der größere Ansporn als ein großzügiges Trinkgeld. Denn fürs Geld allein machen die das bestimmt nicht, das würde man merken. Genau so, wie meine Seminarteilnehmer es in den 21 Jahren meiner Seminartätigkeit gemerkt hätten, wenn es mir nur ums Geld ginge.

Zug, ein Wintermärchen

Montag, 27. Dezember 2010
Stadt Zug am 26. Dezember 2010

Stadt Zug am 26. Dezember 2010

Ich will ja niemanden neidisch machen, aber gestern sah es in Zug wirklich märchenhaft aus. Heute sind wir leider unter der Nebelgrenze, aber dank viel Schnee ist es trotzdem hell und freundlich draußen. Und ich habe mir gerade einen 3D-Fernseher bestellt, der am Freitag geliefert wird; da ist die Vorfreude so groß, dass das Wetter mir heute ohnehin egal ist.

Power-Letter Nr. 173 ist online!

Sonntag, 26. Dezember 2010

Der spannende (und wie immer provokative) Inhalt:

1.   Hallo, liebe Freunde…
2.   Was ist so toll an Eckhart Tolle?
3.   Kalifornien-Seminar 17. bis 24. April – Aufforderung zum TUN!
4.   2011 etwas Wichtiges tun? Oder wieder nur Dringendes?
5.   Schnelles Wachstum, schneller Crash?
6.   “Carl Jung was a heavy dude, man!”
7.   Verkaufen ist out!
8.   Der Power-Kalender 2011 ist da!
9.   HPZs Grundlagen-Seminar wird noch besser!

Viel Spaß beim Lesen: www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter173.html

Umfrage: Soll HPZ Kreditkarten akzeptieren?

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Ich überlege mir derzeit, wie ich meinen Teilnehmern aus dem Euro-Raum die Zahlungen erleichtern kann. Wer von Euch wäre denn dafür, dass ich Kreditkarten (VISA, Mastercard) akzeptiere. Damit kann man ja zum Beispiel Flugmeilen sammeln, und das wäre bei meinen Seminargebühren nicht uninteressant, oder?

Deutsche, holt Euch die D-Mark zurück!

Dienstag, 21. Dezember 2010

Wie sagte ein EU-Experte bei der Einführung des Euro? “Kluge Staaten tun gut daran, ihre alte Währung an einem sicheren Ort aufzubewahren, um jederzeit wieder zu ihr zurückkehren zu können.”

Ich hoffe doch sehr, dass Koko (Kohl und Konsorten) das seinerzeit getan haben. Denn für Deutschland wird es langsam Zeit, aus dieser maroden Währung auszutreten, wenn sie nicht die Zeche für die armen EU-Länder zahlen wollen.

Habe ich gerade “arm” gesagt? Korrupt wäre wohl das treffendere Wort. Warum wird eigentlich immer nur über die Amis geflucht und nie über die Griechen, die mit ihrer Korruption, ihrem Weit-über-dem-eigenen-Standard-Leben und ihren Lügen die ganze EU zu Fall bringen werden?

Endlich: Filme im Schweizer iTunes-Store!

Samstag, 11. Dezember 2010

Endlich hat Apple Schweiz es geschafft, auch in ihrem iTunes-Store Kinofilme zum Kaufen und Mieten anzubieten, und zwar auch in HD-Qualität. Jetzt ergibt es einen Sinn, Apple TV zu besitzen.

Heuchelei bei “Wetten, dass?”

Freitag, 10. Dezember 2010

Ich schaue mir ja die Sendung “Wetten, dass?” seit Jahren nicht mehr an, weil ich der Meinung bin, Thomas Gottschalk ist schon längst von einem einst spritzigen Entertainer zu einem langweiligen Mainstream-Clown verkommen. Aber was ich letzten Samstag zufälligerweise mitbekommen habe, schlägt dem Fass den Boden aus:

Ein 23-jähriger Ehrgeizling mit vermutlich manischer Prägung wettet, dass er mit Sprungfedern an den Füßen mittels Salto über Autos hechtet. Der erste Versuch gelingt, der zweite wird abgebrochen, und der dritte, bei dem bezeichnenderweise der Vater des Wettkandidaten am Steuer des Autos sitzt, geht gänzlich daneben. Das heißt, der Kandidat wird angefahren und bleibt regungslos liegen. Wer sich das nochmals reinziehen will, kann das auf Youtube dank etwa 20’000 Usern, die sich einen Dreck um Copyrights scheren, gerne tun.

Die Sendung, die noch ganz am Anfang stand und bei der etliche Größen des Showgeschäfts eingeladen waren, wurde daraufhin abgebrochen. Mich stört’s ja nicht, da ich mir die Sendung sowieso nie anschaue. Aber es muss da draußen Millionen geben, die sich auf “Wetten, dass?” gefreut haben. Und als Advokat dieser Menschen sage ich: Das war eine Heuchelei und eine Verschwendung von Gebührengeldern. Lasst es mich erklären:

  1. Heuchelei: Jeder, der so eine Wette einreicht, ist sich des Risikos von so einem Unterfangen bewusst. Er ist ja auch gerne bereit, bei Gelingen den ganzen Ruhm zu kassieren. Warum also nicht auch die Konsequenzen tragen, wenn es schief geht?
  2. Verschwendung von Gebührengeldern: Wo kämen wir hin, wenn zum Beispiel jedes Skirennen abgebrochen würde, weil man nicht erwarten konnte, dass jemand, der mit über 100 Sachen die Piste runterbrettert, einen Unfall haben könnte? Die geladenen Stars werden ihre Gage mit Sicherheit in vollem Umfang erhalten haben. Mich würde aber interessieren, ob Thomas Gottschalk und Michèle Hunziker auf ihr Honorar verzichtet haben, da sie ja nur einen ganz kleinen Teil der vertraglich vereinbarten Leistung abgeliefert haben.

Alles in allem: Tolle Leistung, liebes ZDF. Das konnte wirklich niemand ahnen, dass bei riskanten Wetten einmal etwas daneben geht. Wollt Ihr vielleicht mal die Definition von “Risiko” googeln?

Kalifornien-Seminar: Der Prospekt!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Wenn einem da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft…

http://www.hpz.com/kalifornien-seminar-2011.pdf

Unsicherheit ist unser Freund!

Freitag, 3. Dezember 2010

“These times are so uncertain” – “diese Zeiten sind so unsicher”, diese Aussage haben Nany und ich öfter gehört während unseres Kalifornien-Aufenthalts. Meine Standard-Antwort war jeweils: “Ist das nicht toll?”

Das ist kein Scherz. Denkt doch mal an Eure Vergangenheit: Waren die Zeiten, in denen es klar war, wie Euer Leben die nächsten zehn Jahre verlaufen würde, nicht die unglücklichsten Eures Lebens?

Das bedeutet im Umkehrschluss: Wir sollten die unsicheren Zeiten als Geschenk des Himmels betrachten. Jetzt haben wir die einmalige Chance, unser Bewusstsein zu ändern. Eine Amerikanerin, die sich als gläubig bezeichnete, meinte in einem Gespräch: “It feels like God has left us.” Meine Antwort: “No, he’s closer than ever!”

Die Übersetzung überlasse ich wieder denjenigen Kommentatoren, die Englisch können ;-)