Archiv für Februar 2011

Uuups, fast vergessen: Power-Letter 175!

Montag, 28. Februar 2011

Fast hätte ich es vergessen: Der Power-Letter Nr. 175 ist seit letzten Mittwoch online. Die Themen:

1. Hallo, liebe Freunde…

2. Zeit-Management – sechste und letzte Lektion

3. Kalifornien-Ziele und Helikopter-Überraschung!

4. Verleiten spirituelle Lehrer zur Dissoziation?

5. Radionik ist Bewusstseins-Medizin

6. Leben zwischen Skepsis und Sturheit

7. Radionik – von der Theorie zur Praxis

8. Faszinierende String-Theorie

9. So kommst Du rasch zu einem eigenen Youtube-Video!

10. HPZ akzeptiert jetzt auch Kreditkarten

11. Eine schöne Geld-Geschichte

Und den Abschluss machen wieder ein paar nette Witze. Viel Spaß!
http://www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter175.html

P.S. Wer den Letter noch nicht abonniert hat, kann ihn hier abonnieren und bekommt sofort das geheime URL zu einer wertvollen Huna-Übung im mp3-Format.

Neid, ein Zeichen für Empathie?

Donnerstag, 24. Februar 2011

Eine interessante These, die ich dem hr-Funkkolleg Psychologie entnommen habe (URL siehe vorletzter Power-Letter):
Neid, heißt es dort, sei nur möglich, wenn der Neider fähig sei zu Empathie. Er fühle sich ein in das Glück des anderen und empfinde Neid. Jetzt müsste der Neider nur noch lernen, seine tolle Ressource für sich besser zu nutzen…

Zeitmanagement – letzte Lektion

Mittwoch, 23. Februar 2011

Hier ist die sechste und letzte Video-Lektion zum Thema Zeit-Management, natürlich mit dem Hinweis auf das 68-seitige Gratis-PDF zum Thema Zeit- und Informationsmanagement. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=7MK-QehFHSI

Ist das eine coole Entwicklung!

Dienstag, 22. Februar 2011

Ich kann meine Freude über die Revolutionen im Nahen Osten nicht verbergen. Die Astrologen haben doch Recht behalten, dass sich zur Zeit einiges tut auf dieser Welt. Sie haben sich nur im Zeitpunkt ein ganz klein wenig vertan, denn es hätte schon 2010 passieren müssen. Na ja, vielleicht ist das Wichtigste auch damals schon passiert.

Ich finde es auf jeden Fall cool, dass die Selbstregulation funktioniert und keine fremde Nation sich einmischen muss. Ist eigentlich beim Anblick von Gaddafis Kopf (hätte gern “Fresse” gesagt, aber das hier ist ein anständiger Blog) ein bisschen Schadenfreude erlaubt?

Guttenberg: Die andere Seite…

Montag, 21. Februar 2011

In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich Guttenberg in Schutz genommen und postuliert, man möge einen Titel nicht mit “Fähigkeit” gleichsetzen. Aber wie das so ist, wenn man einen messerscharfen Wassermann-Schütze-Verstand hat: Man sieht immer auch die andere Seite.

Heute habe ich mir diese Sendung aus der Reihe “Sternstunde Philosophie” angeschaut:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=1a0344d3-1597-4f6e-86fd-28c57d396aa4

Der Philosoph Julian Nida-Rümelin und die Juristin Anne Schwöbel diskutieren über das Pro und Contra des so genannten “Whistleblowing”. Das ist ein modernes Wort für “Petzen” oder “Denunzieren”. Das zur Zeit wohl bekannteste Whistleblowing-Portal dürfte Wikileaks sein. Es gibt meiner Meinung nach nicht nur zwei Seiten, sondern drei Aspekte, die man hier beleuchten muss:

  1. Die Wirkung solcher Portale auf unsere Ethik. Ich glaube, die ist, unabhängig von den Motiven der Whistleblower, eine gute. Wer heutzutage in der Öffentlichkeit steht, muss einfach wissen, dass er nicht schummeln darf. Denn von “ein bisschen schummeln” zu blühender Korruption ist es oftmals gar nicht so ein weiter Weg.
  2. Die absolute Transparenz. Wikileaks gewichtet ja seine Veröffentlichungen nicht nach Relevanz. Das bedeutet, die “persönliche Peinlichkeit” eines Diplomaten steht gleichwertig neben dem ausgewachsenen Korruptions-Skandal. Die Verantwortung dafür, auf welche Aspekte der Fokus gerichtet wird, obliegt also den klassischen Medien. Und die haben, wie wir wissen, einen Hang zum Skandalisieren. Der Konsument der kommenden Jahre wird also noch bessere Strategien entwickeln müssen, um sich eine eigene Meinung zu bilden.
  3. Die Persönlichkeit der Whistleblower. Die beiden Gesprächs-Teilnehmer im Video sind sich einig, dass die meisten Whistleblower “Getriebene” seien, mit neurotischen bis manischen Zügen. In einzelnen Fällen wird auch aus lauter Eigennutz gepetzt, etwa um einen Konkurrenten auszuschalten oder, wie im Fall mit den Steuersünder-CDs, einen Geldvorteil zu erwirken. Aber Julian Nida-Rümelin warnt davor, dass man den Fokus zu sehr auf die Person richte. Denn, und das sind jetzt meine eigenen Worte, auch aus böser Absicht kann Gutes entstehen. Und vielleicht braucht es ja diese Whistleblower, um die viel propagierte neue Weltordnung, die mit dem Jahr 2012 eintreten soll, zu etablieren.
    Interessant, dass gerade diejenigen, die von ihrer Charakterstruktur her wohl am wenigsten geeignet sein werden, Führung und Verantwortung zu übernehmen, nämlich die ängstlichen und daher anonym auftretenden Whistleblower, so eine zentrale Rolle dabei spielen werden.

Heute auf der Skipiste gehört (mit iPhone im Ohr)

Samstag, 19. Februar 2011

Die Reise ans Ende des Verstandes ist für viele von uns nur ein Kurz-Ausflug. (Harald Schmidt)

Wer will in zehn Jahren noch Politiker sein?

Freitag, 18. Februar 2011

Deutschlands Verteidigungsminister ist jung, attraktiv, reich und adlig. Außerdem scheint er treu zu sein und seine Frau zu lieben. Was tut man da als politischer Gegner? Man sucht das Haar in der Suppe, bis man es findet. Bei Guttenberg sind es offensichtlich einige Textpassagen in seiner Doktorarbeit, die er nicht als Zitate gekennzeichnet hat.

Wie schön, dass man mal wieder vom politischen Tagesgeschäft ablenken und etwas Boulevard-Journalismus genießen kann, oder? Da ging es einem zu gut, und jetzt machen wir ihn fertig. Schöne, neue Welt!

Ich habe politisch das Heu auch nicht auf der gleichen Bühne wie Guttenberg, aber ich möchte Folgendes zu bedenken geben:

  1. Wenn wir diesen Schmutzkampagnen Aufmerksamkeit schenken, müssen wir uns nicht wundern, wenn in zehn Jahren keiner mehr Politik machen will, oder dann nur so abgebrühte Burschen wie Silvio Berlusconi. Deutschland hat nicht verstanden, warum Horst Köhler letztes Jahr zurücktrat. “Sensibelchen” hieß es da. “Mimöschen, nicht geeignet für die Politik.” Also, so ist das, man darf keine Gefühle haben als Politiker? Man muss ein kalter Arsch sein oder was?
  2. Wenn wir auf 40 Jahre zurück alle Doktorarbeiten untersuchen würden, möchte ich nicht wissen, wie viele ihren Titel wegen Plagiats oder wissenschaftlicher Bedeutungslosigkeit ablegen müssten.
  3. Wäre es nicht an der Zeit, diesen alten Titelzopf endlich abzuschaffen? Ich kenne so viele Volltrottel, die einen (staatlich abgesegneten und akkreditierten) Doktortitel tragen, dass es eine Farce ist, diese Zweiklassengesellschaft aufrecht erhalten zu wollen. Wenn man intensiv darüber nachdenkt, kommt man sich wirklich vor wie im Mittelalter.

Geht es Euch auch so?

Ich bin ein Esoteriker…

Mittwoch, 16. Februar 2011

…oder wie Hans-Peter Zimmermann einem rührigen Österreicher mehr Beachtung bei Youtube verschaffte: http://www.hpz.com/ich-bin-ein-esoteriker.html

HPZ akzeptiert jetzt auch Kreditkarten

Dienstag, 15. Februar 2011

Obschon meine kürzliche Umfrage ergab, dass viele HPZ-Kunden einen direkten Bank-Transfer bevorzugen, habe ich mich entschlossen, diese Dienstleistung doch anzubieten, nicht etwa, damit die Leute Schulden machen (da bin ich dagegen, wie Ihr wisst), sondern um Euch in den Genuss der vielen Vergünstigungen zu bringen, die von den Kreditkarten-Firmen angeboten werden (Flugmeilen, Reka-Schecks etc.)

Ab sofort kann man also bei mir mit VISA, Mastercard oder American Express bezahlen. Angabe der Kartennummer und des Verfalldatums genügt.

Und siehe da: Wenn man’s hat, wird’s eben doch gebraucht; die ersten drei Transaktionen sind schon erfolgt, eine Stunde nachdem ich das Terminal in Betrieb genommen habe ;-)

Zwei neue Power-Podcasts

Montag, 14. Februar 2011

Die beiden letzten Videos sind jetzt auch in der Audio-Version verfügbar. Zwei weitere Stunden HPZ-Gratis-Unterhaltung für unterwegs:
http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html

Bastle Dir Deine eigene Search Story!

Montag, 14. Februar 2011

Eine Super-Idee von Youtube, und zur Nachahmung empfohlen. Ist auf jeden Fall gut fürs Internet-Marketing!

Hans-Peter Zimmermann im Netz:
http://www.youtube.com/watch?v=l1Om8cPy7xo

Hat der Hang zu Waffen systemische Hintergründe?

Montag, 14. Februar 2011

Der Politik-Kommentator HPZ hat schon gesprochen. Der Therapeut HPZ spricht natürlich verständnisvoller: Ich bin der Meinung, dass der Hang zu Waffen und die Faszination in Sachen Kriegsspielzeuge einen systemischen Ursprung hat: Es ist die Suche nach dem Vater.
Ich würde wetten, dass bei jedem Waffennarr irgendwo die männliche Linie unterbrochen ist. Entweder war der eigene Vater nicht bekannt, oder er starb früh, oder er verließ die Familie früh, oder aber das Ganze fand eine Generation früher statt, also beim Vater des Vaters. Und dann ist klar: Wer sich nicht wirklich als Mann fühlt, der muss den Mann spielen. Und das meine ich jetzt gänzlich ohne Ironie!
Das Abstimmungsresultat vom Wochenende ist also aus therapeutischer Sicht ein gutes. Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass die knappe Mehrheit, die sich für die Waffen ausgesprochen hat, Krankheitseinsicht bekommt.

Small Business Talk Nr. 10 mit Kuno Lackner

Donnerstag, 10. Februar 2011

Kuno Lackner ist der Gründer und Leiter der Firma Physiotron in Enns/Österreich, Herstellerin von Induktions- und Radionik-Geräten, sowie des Medizinischen Expertenrings.
Ich habe früher schon zwei Videos mit ihm produziert, die eher produktorientiert waren. In diesem Video lernen wir dagegen den Menschen und Unternehmer Kuno Lackner näher kennen.
Und es lohnt sich…
http://www.youtube.com/watch?v=qSiYvOoQCCg

Probleme mit Youtube-Videos auf iPhone

Mittwoch, 9. Februar 2011

Kürzlich schrieb mir jemand, der Ton auf meinen Videos sei unter aller Kanone. Ich habe den Kommentar nicht ernst genommen, weil ich weiß, dass das nicht stimmt.

Doch heute wollte ich mir auf dem Skilift in Engelberg mein neuestes Video anschauen und staunte nicht schlecht: Da war nur der eine Stereokanal zu hören. Weiß jemand etwas darüber, dass ein Kanal ausgeblendet wird, wenn man Youtube-Videos via iPhone über eine 3G-Verbindung konsumiert? Das wäre fast ein wenig skandalös, oder?

JA zur Waffenschutz-Initiative!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Sorry, wenn ich die Nicht-Schweizer damit langweile:
Wir stimmen am nächsten Wochenende über die sogenannte Waffenschutz-Initiative ab, die bewirken soll, dass die Schweizer Wehrpflichtigen ihre Ordonanzwaffe nicht mehr zu Hause im Schrank aufbewahren dürfen, sondern nach geleistetem Wehrdienst im Zeughaus abliefern müssen.
Der Grund dafür: Wir Schweizer sind offenbar führend, wenn es um den erweiterten Selbstmord geht, also das (umweltschädliche) Erschießen von Frau und Kindern mit anschließendem (umweltfreundlichem) Beseitigen seiner eigenen unsäglich untherapierten Wenigkeit mittels Ordonanzwaffe.

Also, sage ich, ab ins Zeughaus damit. Wenn wir nur eine Familie retten können, ist das doch schon Grund genug, oder? Und, liebe Gegner der Initiative, was Ihr da für Argumente ins Feld führt, das kann doch wohl nicht wahr sein! “Waffen-Monopol für Verbrecher? Nein!” prangt uns da von den Plakatwänden entgegen. Und “Schweizer Werte zerstören? Nein!”
Ich bin auch nicht mehr der Jüngste, aber ein wie debiler alter Sack muss man sein, um sich nur dann als Mann und als Schweizer zu fühlen, wenn die Dienstwaffe zu Hause im Schrank steht?