HPZ-Seminarteilnehmerin Steffi Kirsch ist Ärztin und ganz nebenbei Vize-Weltmeisterin im Barfuß-Wasserksifahren. Wer sehen will, wie das geht, klickt auf diesen Fernsehbeitrag:
www.1730live.de/archiv/news-details/datum/2010/08/31/barfuss-wasserski.html
Archiv für die Kategorie „Allgemeines“
Die spannenden Hobbys der HPZ-Seminarteilnehmer
Donnerstag, 2. September 2010NEU: Luxus-Ausgabe von “Geld ist schön”
Mittwoch, 4. August 2010In der Vergangenheit habe ich oft die Kritik hören müssen, mein Buch “Geld ist schön” sei zu billig aufgemacht in Anbetracht des Themas “Geld”.
Dem kann man selbstverständlich abhelfen. Jetzt gibt es neu die Hardcover-Luxusausgabe mit 46 Farbseiten, damit das Werk auch als Geschenk etwas hergibt. Ist halt ein bisschen teurer, aber Geldausgeben ist schließlich schön, sobald man dieses Buch gelesen hat
Hier könnt Ihr die Luxus-Ausgabe von “Geld ist schön” (35 Euro) bestellen:
www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=55592
Sind Blog-Leser keine potenziellen Kunden?
Donnerstag, 22. Juli 2010Ich diskutierte kürzlich mit einem befreundeten Seminarleiter, und der gab eine provokative These zum Besten. Er meinte: “Ich habe aufgehört zu bloggen, da ich gemerkt habe, dass die meisten Blog-Leser sich mit meinem Blog begnügen und nie zu einem Seminar kommen. Im Gegenzug stelle ich fest, dass sich von meinen Seminar-Teilnehmern selten jemand für meinen Blog interessiert. Die wollen eben ‘the real thing’ und nicht so eine Pseudo-Brieffreundschaft.”
Das will ich jetzt mal wissen: Liebe HPZ-Blog-Leser, wer von Euch war schon mal an einem HPZ-Seminar. Ihr müsst nicht schreiben, wie es Euch gefallen hat (obschon mich das natürlich freut).
Keine Sorge: ich werde trotzdem weiter bloggen. Ihr wisst ja, wenn man in erster Linie nützlich sein will, kommt das nötige Geld automatisch rein. Aber aus Marketing-Sicht interessieren mich Eure Antworten schon…
Die Weisheit des Monats
Samstag, 10. Juli 2010Die Weisheit des Monats stammt diesmal von meinem Studienkollegen Topher Morrison. Wenn er mit dem alten Vorurteil konfrontiert wird, dass Show-Hypnotiseure den Willen von Menschen beeinflussen können sollen, sagt er:
“Wenn die das könnten, warum verplempern sie dann ihre wertvolle Zeit in schummrigen Discotheken und fragwürdigen Fernseh-Shows? Warum sorgen sie nicht dafür, dass Kinder keine Drogen konsumieren und Politiker keine Kriege anzetteln wollen?”
Veraltete Begrüßungs- und Abschieds-Zeremonien
Freitag, 9. Juli 2010Am Ende einer tollen Gratis-Weiterbildung für meine Therapeuten ist mir aufgefallen, dass wir uns immer noch begrüßen und verabschieden wie vor 200 Jahren. Das ganze Zeremoniell dauerte mehr als eine Viertelstunde und man hätte meinen können, dass wir mindestens ein Jahr lang nichts mehr voneinander hören und sehen würden.
Dabei bekamen die Teilnehmer schon eine Stunde nach Schluss wieder eine Rundmail von mir mit Foto-Links, Adressliste und verschiedenen Downloads, natürlich wieder mit Begrüßungs- und Abschiedsfloskel, wie wir es gewohnt sind.
Meine Anregung:
Floskeln und Rituale sind ja schön und gut. Aber ist es wirklich noch sinnvoll, in einer Zeit, wo man ständig mit allen in Kontakt ist, so viel Zeit zu verplempern für Begrüßungen und Verabschiedungen, die sowieso keine sind, weil man sich eine halbe Stunde später schon wieder via Handy unterhält?
Und muss ich jede E-Mail, die ich an Felix Muster schicke, mit den zeitraubenden Floskeln “Lieber Felix” und “Mit herzlichen Grüßen, Hans-Peter” ergänzen, wenn wir uns täglich mehrmals anmailen?
Spricht etwas dagegen, dass wir unsere Rituale der rasanten Entwicklung in der Kommunikation anpassen?
Nochmals Glückwunsch, Deutschland!
Samstag, 3. Juli 2010Wow, jetzt schon im Halbfinal. Spitze, weiter so!
Du gehörst zu den Reichsten!
Sonntag, 27. Juni 2010Wusstet Ihr schon, dass wir zu den 7 Prozent der reichsten Menschen gehören, allein aufgrund der Tatsache, dass wir in Europa leben? Ist doch eine gute Information für den Wochenbeginn, oder?
Herzlichen Glückwunsch, Deutschland!
Sonntag, 27. Juni 2010Morgen beginnt hier in Saanenmöser, trotz WM, ein proppenvolles Hypno-1c. Aber vorher will ich noch rasch den Deutschen zu ihrem tollen Sieg gratulieren. Den Schweizern hätte ich es auch gegönnt, denn schließlich haben die einen deutschen Trainer
Dethlefsen wiederentdeckt
Montag, 14. Juni 2010Das Buch “Das Erlebnis der Wiedergeburt” von Thorwald Dethlefsen las ich vor langer, langer Zeit, als ich noch keine Ahnung von Hypnose hatte, und als große Teile der Bevölkerung noch Angst hatten vor Hypnose-Therapie. Kürzlich fiel mir das Buch wieder in die Hände, und ich lese es heute natürlich mit ganz anderem Bewusstsein.
Es enthält neben interessanten Sitzungs-Protokollen vor allem auch nützliche Erklärungen zur These der Reinkarnationstheorie, zum Beispiel diese hier:
[...] die Tatsache, dass das Erinnerungsmaterial der früheren Inkarnationen denselben Gesetzmäßigkeiten unterliegt wie die Erinnerung an das jetzige Leben, spricht deutlich dafür, dass es sich tatsächlich um Erinnerungen von früher handelt. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass Angelesenes, Angehörtes und Erfundenes den Gesetzen der Verdrängung unterliegt.
Mein Tipp: Gehört zur Pflichtlektüre jedes Regressionstherapeuten!
P.S. Dethlefsen hat sich vor einigen Jahren ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und eine Art Sekte gegründet. Ein Weg, der für mich nicht ganz nachvollziehbar ist. Dennoch sind seine frühen Werke lesenswert.
Power-Letter Nr. 165 ist online!
Dienstag, 1. Juni 2010Viel Spaß beim Lesen!
Unser Seminarhotel legt wieder einen Zahn zu!
Samstag, 29. Mai 2010Nach ausgebuchten und spannenden Seminaren Hypno-1a und Hypno-1b habe ich endlich wieder Zeit für einen Blog-Eintrag:
Unser Seminarhotel legt wieder einen Zahn zu:
Nach der Sauna-Landschaft (Juni 2006) und dem edlen Inox-Hallenbad (Mai 2008) lädt jetzt ein wunderschöner Bio-Schwimmteich zur Abkühlung nach dem Saunagang ein. Wieder einmal “typisch Hotel Hornberg“.
Für alle, die dieses sensationelle Hotel (und natürlich die einmalige Atmosphäre eines HPZ-Seminars) möglichst bald erleben möchten:
In den Grundlagen-Seminaren vom 14. bis 17. Juni und vom 21. bis 24. Juni sind noch je drei Plätze frei. Für die Anmeldung genügt eine E-Mail mit Postadresse und Telefonnummer an: hpz8@gmx.ch
Der Winter meldet sich zurück!
Samstag, 27. März 2010Nach zwei ausgebuchten Seminaren mit wunderbaren Menschen bleiben Nany und ich noch ein wenig im Hotel Hornberg und genießen die Rückkehr des Winters.
So sah es heute morgen aus von unserem Balkon aus. Dann kam die Sonne, und jetzt schneit es wieder. Der Winter ist also in den Bergen noch nicht vorbei. Gottseidank, denn jetzt machen wir die Pisten nochmals ein wenig unsicher bis Ostern.
Power-Letter Nr. 162 ist online!
Mittwoch, 10. März 2010Nützlich, spannend, informativ, wie immer!
Warum sind die guten Filme so günstig?
Mittwoch, 3. Februar 2010Ich kann es fast nicht glauben, aber jeder Film, den ich in den letzten Wochen empfohlen habe, ist bei Amazon für ein Butterbrot zu kaufen.
Dabei ist zum Beispiel die Story von Dave, dem “Mann von der Straße”, der durch einen glücklichen Zufall Präsident der Vereinigten Staaten wird, absolut einmalig. Wenn bei uns Politiker am Ruder wären, die nicht bereits durch die ganze Polit- und Wahlkampf-Mühle verunreinigt (um nicht zu sagen “versaut”) worden wären, dann könnten sie noch Gutes bewirken.
“Dave” gehört zu den wenigen Filmen, die ich mir immer wieder anschaue, wenn sie im Fernsehen gezeigt werden. Und ich habe jedes Mal meine helle Freude daran.
Und noch ein Filmtipp
Samstag, 30. Januar 2010Ich würde verstehen, wenn jemand sagt, das reicht jetzt mit den Holocaust-Filmen. Aber solange man den “Jungen im gestreiften Pyjama” nicht gesehen hat, reicht es nicht.
Dieser Film, der auf dem gleichnamigen Bestseller von John Boyne beruht, ist, obschon er zur Zeit des dritten Reiches spielt, kein Holocaust-Film, sondern in erster Linie ein Film über eine Familie, über die Freundschaft zwischen zwei achtjährigen Kindern, und nicht zuletzt über das Gesetz des Karma, das da lautet: Jeder darf alles ausprobieren auf diesem Planeten; er muss nur die Konsequenzen seiner Handlungen selbst tragen.
Und die Konsequenzen sind für den nationalsozialistischen Vater und seine Frau niederschmetternd, genau so niederschmetternd wie das, was dieser Mann den Juden angetan hat. Das Schicksal seiner Frau wiederum zeigt, was geschieht, wenn man lieber nicht hinsieht und es vorzieht zu schweigen.





Ausbilder für Klinische Hypnose, Erfolgs-Trainer und Bestseller-Autor, schreibt hier über alles, was bewegt.