Die Reise ans Ende des Verstandes ist für viele von uns nur ein Kurz-Ausflug. (Harald Schmidt)
Archiv für die Kategorie „Humor/Satire/HPZ-Gemeckere“
Heute auf der Skipiste gehört (mit iPhone im Ohr)
Samstag, 19. Februar 2011Wer will in zehn Jahren noch Politiker sein?
Freitag, 18. Februar 2011Deutschlands Verteidigungsminister ist jung, attraktiv, reich und adlig. Außerdem scheint er treu zu sein und seine Frau zu lieben. Was tut man da als politischer Gegner? Man sucht das Haar in der Suppe, bis man es findet. Bei Guttenberg sind es offensichtlich einige Textpassagen in seiner Doktorarbeit, die er nicht als Zitate gekennzeichnet hat.
Wie schön, dass man mal wieder vom politischen Tagesgeschäft ablenken und etwas Boulevard-Journalismus genießen kann, oder? Da ging es einem zu gut, und jetzt machen wir ihn fertig. Schöne, neue Welt!
Ich habe politisch das Heu auch nicht auf der gleichen Bühne wie Guttenberg, aber ich möchte Folgendes zu bedenken geben:
- Wenn wir diesen Schmutzkampagnen Aufmerksamkeit schenken, müssen wir uns nicht wundern, wenn in zehn Jahren keiner mehr Politik machen will, oder dann nur so abgebrühte Burschen wie Silvio Berlusconi. Deutschland hat nicht verstanden, warum Horst Köhler letztes Jahr zurücktrat. “Sensibelchen” hieß es da. “Mimöschen, nicht geeignet für die Politik.” Also, so ist das, man darf keine Gefühle haben als Politiker? Man muss ein kalter Arsch sein oder was?
- Wenn wir auf 40 Jahre zurück alle Doktorarbeiten untersuchen würden, möchte ich nicht wissen, wie viele ihren Titel wegen Plagiats oder wissenschaftlicher Bedeutungslosigkeit ablegen müssten.
- Wäre es nicht an der Zeit, diesen alten Titelzopf endlich abzuschaffen? Ich kenne so viele Volltrottel, die einen (staatlich abgesegneten und akkreditierten) Doktortitel tragen, dass es eine Farce ist, diese Zweiklassengesellschaft aufrecht erhalten zu wollen. Wenn man intensiv darüber nachdenkt, kommt man sich wirklich vor wie im Mittelalter.
Geht es Euch auch so?
Ich bin ein Esoteriker…
Mittwoch, 16. Februar 2011…oder wie Hans-Peter Zimmermann einem rührigen Österreicher mehr Beachtung bei Youtube verschaffte: http://www.hpz.com/ich-bin-ein-esoteriker.html
JA zur Waffenschutz-Initiative!
Mittwoch, 9. Februar 2011Sorry, wenn ich die Nicht-Schweizer damit langweile:
Wir stimmen am nächsten Wochenende über die sogenannte Waffenschutz-Initiative ab, die bewirken soll, dass die Schweizer Wehrpflichtigen ihre Ordonanzwaffe nicht mehr zu Hause im Schrank aufbewahren dürfen, sondern nach geleistetem Wehrdienst im Zeughaus abliefern müssen.
Der Grund dafür: Wir Schweizer sind offenbar führend, wenn es um den erweiterten Selbstmord geht, also das (umweltschädliche) Erschießen von Frau und Kindern mit anschließendem (umweltfreundlichem) Beseitigen seiner eigenen unsäglich untherapierten Wenigkeit mittels Ordonanzwaffe.
Also, sage ich, ab ins Zeughaus damit. Wenn wir nur eine Familie retten können, ist das doch schon Grund genug, oder? Und, liebe Gegner der Initiative, was Ihr da für Argumente ins Feld führt, das kann doch wohl nicht wahr sein! “Waffen-Monopol für Verbrecher? Nein!” prangt uns da von den Plakatwänden entgegen. Und “Schweizer Werte zerstören? Nein!”
Ich bin auch nicht mehr der Jüngste, aber ein wie debiler alter Sack muss man sein, um sich nur dann als Mann und als Schweizer zu fühlen, wenn die Dienstwaffe zu Hause im Schrank steht?
Vorsicht, liebe Zen-Mönche!
Montag, 31. Januar 2011Wenn Ihr Euch wünscht, übers Wasser gehen zu können, werdet Ihr im nächsten Leben als Wasserfloh wiedergeboren!
Taxifahrer-Klagen bitte nicht an mich!
Freitag, 28. Januar 2011Ich besuche zur Zeit in Graz ein Photoreading-Seminar nach der Superlearning-Methode, und zwar bei Claudia Feichtenberger, mit der ich vor einiger Zeit dieses Video aufgenommen habe. Aber darüber werde ich noch ausführlicher berichten, wenn das Seminar zu Ende ist.
Was ich heute loswerden möchte, ist folgende Frage an alle Taxifahrer dieser Welt: Wo lernt Ihr eigentlich klagen? Ist das ein Teil der Taxifahrerprüfung?
“Eigentlich bin ich Diplomingenieur”, musste ich mir auf dem kurzen Weg vom Grazer Flughafen (übrigens der einzige mir bekannte Flughafen, der es schafft, sämtliche Toiletten eine Etage tiefer anzusiedeln, ohne Lift natürlich, so dass man entweder sein Gepäck unbeaufsichtigt stehen lassen oder aber mühsam die Treppe runter und wieder rauf tragen muss, ich weiß, ich schweife ab) anhören, “es ist jetzt 13 Uhr, und Sie sind erst mein zweiter Fahrgast heute.”
Liebe Taxifahrer, ich will das nicht mehr hören! Und schon gar nicht von einem Menschen, der sich zu schade ist, meinen Koffer in den Kofferraum zu hieven. Auch das müsst Ihr irgendwo gelernt haben, denn jeder Mensch wird doch mit einer gewissen Service-Mentalität geboren. Selbst Putzfrauen in Bahnhof-Klos sind freundlicher als Ihr!
Ihr könnt froh sein, dass das Seminar beginnt, sonst könnte ich noch ganz anders…
Was einem beim Skifahren so einfällt…
Montag, 17. Januar 2011Der Spruch der Woche:
“Man sollte in der Politik nicht von einem Kopf-an-Kopf-Rennen sprechen, wenn zwei Ärsche gegeneinander antreten.”
So nicht, Frau Teissier!
Donnerstag, 6. Januar 2011Liebe Frau Teissier,
Sie haben vor einigen Jahren an der Pariser Sorbonne eine Doktorarbeit in Astrologie abgeliefert, weil Sie, wie Sie sagten, beweisen wollten, dass Astrologie eine seriöse Wissenschaft sei. Damals habe ich mich noch darüber lustig gemacht, aber das lag nur daran, dass ich selber keine Ahnung von Astrologie hatte. Diese Wissenslücke habe ich in der Zwischenzeit aufgefüllt, und ich gebe Ihnen heute Recht: Seriöse Astrologie ist eine ernstzunehmende Wissenschaft.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass eine Astrologin von Ihrem Ruf, die angeblich Politiker aus aller Welt berät, sich immer noch dazu hergibt, in Klatschblättern Sätze zu äußern wie “Schütze-Geborene werden es vor allem in der ersten Jahreshälfte schwer haben” und anderen Unsinn. Wenn Sie wirklich seriös Astrologie betreiben, dann wissen Sie genau, dass das Zeichen, in dem die Sonne steht, viel zu wenig über einen Menschen aussagt, und dass solch vage und verallgemeinernde Aussagen dem Ruf der Astrologie eher schaden als nützen.
Warum nutzen Sie Ihre Popularität nicht dazu, die Menschen wirklich aufzuklären und von der Boulevard-Astrologie wegzubringen? Das müsste doch möglich sein, oder?
3D Fernsehen ist cool!
Mittwoch, 5. Januar 2011Es war wieder einmal ein interessantes Einkaufserlebnis:
Erster Versuch:
Interdiscount Metalli in Zug. Ein 3D-Fernseher von Samsung und einer von Panasonic laden zum Probeschauen ein. Ziemlich verschmutzte Brillen liegen da herum. Ist klar, dass keiner der Mitarbeiter Zeit hat, die zu putzen, obschon etliche davon untätig in der Gegend herum stehen. Ich setze eine davon auf und versuche sie einzuschalten. Ohne Erfolg. Beim Panasonic-Fernseher, der ein anderes System und daher eine andere Brille verwendet, funktioniert die Brille, aber der Bildschirm zeigt kein 3D-Signal. Ich frage nach. Großes Schulterzucken bei den Mitarbeitern (ich nenne sie absichtlich nicht Verkäufer, weil sie eher die Bezeichnung “Verkaufsverhinderer” verdienen). Die Samsung-Brillen sind offenbar defekt, und man merkt es erst jetzt.
“Gut,” sage ich. “Ich komme morgen wieder. Denken Sie, dass Sie bis dann funktionierende Brillen haben?” Das “Ja, müsste” nehme ich als Bestätigung. Immerhin ist ein besonders netter Mitarbeiter interessiert genug, um mir ein paar Datenblätter auszudrucken.
Zweiter Versuch:
Interdiscount Metalli in Zug. Der Mitarbeiter vom Vortag hat leider heute frei. Ich frage drei untätig herumstehende junge Männer, ob der 3D-Fernseher von Samsung jetzt funktioniere. “Der Fernseher ja, aber wir können nichts vorführen; der BluRay-Player ist ausgestiegen.” “Und das ist der einzige Player im ganzen Geschäft?” frage ich. Aber eigentlich bin ich schon weg, denn ich ahne, dass das hier nichts wird.
Dritter Versuch:
Ein Anruf bei m-electronics im Einkaufszentrum Zugerland. “Ich wollte fragen, ob Sie 3D-Fernseher führen?” “Da muss ich fragen,” sagt der junge Mann, der mit Sicherheit auf seiner Visitenkarte “Verkaufsberater” stehen hat und noch nicht dazu gekommen ist, einmal durch sein Geschäft zu laufen und zu sehen, was es da so alles Schönes gibt. Nachdem er mir versichert hat, dass es welche gibt, frage ich, ob der heute noch geliefert werden könnte, wenn man ihn sofort bestellte. Eine Traumfrage für jeden Verkäufer, denn sie deutet darauf hin, dass der Verkauf schon fast abgeschlossen ist. Die Antwort von Mister m-electronic: “Nein, wo denken Sie hin! Das dauert mindestens 14 Tage!”
Ich nehme alles zurück, was ich in meinem Power-Letter über Verkaufs-Seminare gesagt habe und bin jetzt doch der Meinung, man sollte die Menschen weiterhin im Verkaufen schulen.
Vierter Versuch:
Ich bin ja auch blöd, immer nur in Discount-Geschäften nachzufragen. Wofür gibt es Fachgeschäfte? Und in Zug trägt das einzige solche erst noch denselben Namen wie ich, obwohl wir weder seelenverwandt noch verschwägert sind. Der Verkäufer versucht, mir 3D-Fernsehen auszureden. Der 3D-Effekt sei unbefriedigend, es gebe noch zu wenig 3D-Filme, und überhaupt, es ermüde und mache Kopfweh. Er versucht, mir einen 2D-Loewe-Fernseher schmackhaft zu machen (der kleiner ist und gleich viel kostet wie mein späterer 3D-Fernseher), und ich bin drauf und dran, ihm zu glauben. Immerhin ist er doch ein Fachverkäufer!
Fünfter Versuch:
Firma Fust, oben im Coop City in Zug. Der Sohn portugiesischer Einwanderer, und ich nenne seinen Namen gern, Diogo Ferreira, entpuppt sich als der TV-Spezialist. Er ist der Erste, der mich darauf aufmerksam macht, dass Samsung-Geräte der neuesten Generation auch fähig sind, aus 2D-Material 3D-Bilder zu machen. Und noch gar nicht mal so schlecht! Eine HD-Sendung auf National Geographic, auf 3D hochgerechnet, ist jedenfalls so geil, dass auch ich mir jetzt gerne Naturfilme anschaue, sehr zur Freude von Nany, die sich so etwas schon zur Stummfilmzeit massenweise reingezogen hat ![]()
Und echtes 3D-Material schießt natürlich den Vogel ab. Da wird Fernsehen zum Kino-Erlebnis der Sonderklasse. Also, Herr Ferreira, sollten Sie das lesen, dann wissen Sie, dass wir happy sind mit unserem Kauf. Und auf Ihre tolle Beratung können Sie sich etwas einbilden!
Deutsche, holt Euch die D-Mark zurück!
Dienstag, 21. Dezember 2010Wie sagte ein EU-Experte bei der Einführung des Euro? “Kluge Staaten tun gut daran, ihre alte Währung an einem sicheren Ort aufzubewahren, um jederzeit wieder zu ihr zurückkehren zu können.”
Ich hoffe doch sehr, dass Koko (Kohl und Konsorten) das seinerzeit getan haben. Denn für Deutschland wird es langsam Zeit, aus dieser maroden Währung auszutreten, wenn sie nicht die Zeche für die armen EU-Länder zahlen wollen.
Habe ich gerade “arm” gesagt? Korrupt wäre wohl das treffendere Wort. Warum wird eigentlich immer nur über die Amis geflucht und nie über die Griechen, die mit ihrer Korruption, ihrem Weit-über-dem-eigenen-Standard-Leben und ihren Lügen die ganze EU zu Fall bringen werden?
Heuchelei bei “Wetten, dass?”
Freitag, 10. Dezember 2010Ich schaue mir ja die Sendung “Wetten, dass?” seit Jahren nicht mehr an, weil ich der Meinung bin, Thomas Gottschalk ist schon längst von einem einst spritzigen Entertainer zu einem langweiligen Mainstream-Clown verkommen. Aber was ich letzten Samstag zufälligerweise mitbekommen habe, schlägt dem Fass den Boden aus:
Ein 23-jähriger Ehrgeizling mit vermutlich manischer Prägung wettet, dass er mit Sprungfedern an den Füßen mittels Salto über Autos hechtet. Der erste Versuch gelingt, der zweite wird abgebrochen, und der dritte, bei dem bezeichnenderweise der Vater des Wettkandidaten am Steuer des Autos sitzt, geht gänzlich daneben. Das heißt, der Kandidat wird angefahren und bleibt regungslos liegen. Wer sich das nochmals reinziehen will, kann das auf Youtube dank etwa 20’000 Usern, die sich einen Dreck um Copyrights scheren, gerne tun.
Die Sendung, die noch ganz am Anfang stand und bei der etliche Größen des Showgeschäfts eingeladen waren, wurde daraufhin abgebrochen. Mich stört’s ja nicht, da ich mir die Sendung sowieso nie anschaue. Aber es muss da draußen Millionen geben, die sich auf “Wetten, dass?” gefreut haben. Und als Advokat dieser Menschen sage ich: Das war eine Heuchelei und eine Verschwendung von Gebührengeldern. Lasst es mich erklären:
- Heuchelei: Jeder, der so eine Wette einreicht, ist sich des Risikos von so einem Unterfangen bewusst. Er ist ja auch gerne bereit, bei Gelingen den ganzen Ruhm zu kassieren. Warum also nicht auch die Konsequenzen tragen, wenn es schief geht?
- Verschwendung von Gebührengeldern: Wo kämen wir hin, wenn zum Beispiel jedes Skirennen abgebrochen würde, weil man nicht erwarten konnte, dass jemand, der mit über 100 Sachen die Piste runterbrettert, einen Unfall haben könnte? Die geladenen Stars werden ihre Gage mit Sicherheit in vollem Umfang erhalten haben. Mich würde aber interessieren, ob Thomas Gottschalk und Michèle Hunziker auf ihr Honorar verzichtet haben, da sie ja nur einen ganz kleinen Teil der vertraglich vereinbarten Leistung abgeliefert haben.
Alles in allem: Tolle Leistung, liebes ZDF. Das konnte wirklich niemand ahnen, dass bei riskanten Wetten einmal etwas daneben geht. Wollt Ihr vielleicht mal die Definition von “Risiko” googeln?
Der Beweis: Es gibt intelligente Amerikaner!
Dienstag, 30. November 2010Wer Englisch kann, sollte sich die unzähligen Videos von Bill Maher anschauen. Er ist der Beweis dafür, dass es jenseits des Teichs mindestens ein intelligentes Wesen gibt. Und ich denke, da er Millionen von Zuschauern hat, dürften die auch eine gewisse Intelligenz besitzen, denn die anderen schauen sich den unsäglichen Rush Limbaugh oder aber die Teletubbies an.
Hier ein Beispiel für Mahers bissigen Humor:
www.youtube.com/watch?v=tcz_NHAFGS0
Und ja, ich bin dankbar dafür, in einer Zivilisation zu leben, wo auf so einen Mann KEIN Kopfgeld ausgesetzt wird.
Der Süßstoff-Mythos – Eure Meinung bitte!
Donnerstag, 7. Oktober 2010Immer wieder treffe ich auf selbsternannte “Ernährungs-Experten”, die mir weismachen wollen, dass der menschliche Körper automatisch Insulin produziere, wenn er etwas Süßes auf der Zunge spüre. Damit will man den lieben Mitmenschen vor allem den Konsum künstlicher Süßstoffe madig machen.
Dass die vermutlich nicht gesund sind, sei hier nicht diskutiert. Ich habe lediglich ein paar Fragen zu obiger Aussage:
- Ich vermute doch eher, dass der Körper eine chemische Analyse vornimmt und nicht eine geschmackliche. Wie sollte er sonst die Menge des Insulins bestimmen können?
- Wenn die Feld-Wald-Wiesen-Ernährungstechniker Recht hätten und der Körper nicht auf die Chemie, sondern auf den Geschmack reagierte, müsste er dann nicht auch eine Arsen-Attacke überleben, sofern man das Arsen geschmacklich gut verpackt?
- Wenn die Feld-Wald-Wiesen-Ernährungstechniker Recht hätten, müsste bei Typ-I-Diabetikern nach Einnahme von Süßstoffen nicht logischerweise der Blutzuckerspiegel steigen?
- Da die Geschmacksknospen für “süß” vor allem an der Zungenspitze zu finden sind, was passiert mit der Insulin-Produktion, wenn ich richtigen Zucker an der Zungenspitze vorbei schmuggle? Besteht da etwa Hoffnung für Diabetiker?
Versteht mich bitte richtig. Hier geht es nicht um Erfahrungswerte wie bei der Homöopathie. Hier geht es um die klare Aussage, der Körper produziere aufgrund der Information “süß” bereits Insulin. Und diese Aussage kann man überprüfen. Bis jetzt halte ich die Aussage für eine der berüchtigten “urban legends” und diejenigen, die sie zu Markte tragen, für Wichtigtuer. Ich lasse mir aber gerne das Gegenteil beweisen.
Power-Letter Nr. 169 ist online!
Freitag, 1. Oktober 2010Viel Spaß beim Lesen: www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter169.html
Aber klar kann man nachschlafen…
Donnerstag, 23. September 2010Woher haben die Schulmediziner eigentlich solchen Blödsinn? Wenn es um Schlafhygiene geht, lese ich überall, man könne verlorenen Schlaf nicht nachholen. Natürlich kann man das! Ich kenne zahlreiche Seminarleiter (ich gehöre auch dazu), die nach einem Seminarblock erst mal zwei bis drei Tage verbringen, an denen sie mehr schlafen als sonst. Wenn ich das nicht täte, wäre ich längst im Burnout gelandet.
Also, für die nächsten drei Tage verabschiede ich mich… tsssssssss.


Ausbilder für Klinische Hypnose, Erfolgs-Trainer und Bestseller-Autor, schreibt hier über alles, was bewegt.