Archiv für die Kategorie „Psychologie/Psychotherapie/Klinische Hypnose“
Dienstag, 7. Februar 2012
Die australische Palliativ-Pflegerin Bronnie Ware hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben. Wenn die Menschen auf dem Sterbebett etwas bereuen, klingt das so:
1. “Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben”
2. “Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet”
3. “Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken”
4. “Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten”
5. “Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein”
An all diesen Dingen arbeiten wir bei meinem Grundlagen-Seminar “Erfolg im Wassermann-Zeitalter”, denn ich möchte, dass die Menschen mit einem Lächeln im Gesicht sterben, egal, in welchem Alter ihr Leben zu Ende ist.
Mehr zu Bronnie Wares Buch:
http://www.gmx.net/themen/gesundheit/psychologie/148qlea-was-wir-vor-dem-tod-bedauern
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Freitag, 23. Dezember 2011
So, kurz vor Weihnachten habe ich es doch noch geschafft, unser neues Seminarkonzept und die Termine festzunageln.
Hier geht’s zur Übersichts-Grafik.
Hier sind die definitiven, unumstößlichen, in Stein gemeißelten Seminar-Termine Schweiz und USA (deutschsprachig).
Achtung: Wer einen Rechtschreib- oder Linkfehler findet, darf ihn NICHT behalten, sondern muss ihn mir aushändigen unter hpz@hpz.com. Danke!
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Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich habe mir im iBook-Store Steve Jobs’ spannende Biografie heruntergeladen, und was lese ich da? “Meine Pflegeeltern sind zu 1000 Prozent meine Eltern. Die leiblichen Eltern haben nur den Samen und das Ei gespendet.” Tja, lieber Steve, solches Denken hat Konsequenzen; da nützt die gesündeste Ernährung und die Zen-neste aller Meditationen nichts. Es wird Zeit, dass ich den Amerikanern etwas über systemische Arbeit beibringe
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Freitag, 16. Dezember 2011

Erfa, die jährliche Gratis-Weiterbildung für Therapeuten und -Coaches, die bei Hans-Peter Zimmermann ausgebildet wurden
Gerade ist die dreitägige Gratis-Weiterbildung für HPZ-Therapeuten und-Coaches zu Ende gegangen. Zum ersten Mal habe ich mich getraut, absolut nichts vorzubereiten und einfach darauf zu vertrauen, dass es genügt, wenn ich da bin und den Brainpool von 13 hochkarätigen Therapeuten koordiniere.
In meinen Augen war es der beste und authentischste Erfa, den ich je erlebt habe. Und ich habe selbst enorm davon profitiert. Wir 13 sind auf jeden Fall gerüstet für die Klienten des Wassermann-Zeitalters, und ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Da findet der Erfa vom 19. bis 21. Dezember statt, so dass wir am letzten Tag zusammen den Weltuntergang feiern können
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Donnerstag, 24. November 2011
Marcel Schlee (http://www.marcelschlee.com) war lange erfolgreicher Trainer im Vermögensberatungs-Bereich, bis er für sich das Thema “Social Media” entdeckte. Im Interview mit mir erzählt er, wie man sich schnell ein brauchbares Netzwerk für effizientes Marketing aufbaut. Zu seinem modernen Marketing-Mix gehören ein Blog, ein Newsletter, Webinare, ein Xing-, ein Facebook- und ein Twitter-Account.
Hier geht’s zu diesem spannenden, 50-minütigen Video: www.youtube.com/watch?v=SpqWoRE__gA
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Freitag, 9. September 2011
Ich bin in letzter Zeit ein paar systemischen Moderatoren begegnet, die mir gezeigt haben, in welche Falle ich unter keinen Umständen tappen möchte. Bei ihnen begann jeder dritte Satz mit den Worten, wie sie uns von Bert Hellinger nur allzu vertraut sind: “Ich will dir mal was sagen, ja?”
Und dann folgte ein Lösungs-Statement, das in den Ohren eines erfahrenen Aufstellers zugegebenermaßen verblüffend zutreffend klang. Nur konnte ich mich der Frage nie erwehren, ob man es dem Klienten nicht anders beibringen könnte als mit dieser “Ich-bin-der-allwissende-Therapeut”-Haltung.
Ich habe da so ein Bild vor Augen: Diese Therapeuten stehen oben auf einer Felswand und rufen dem Klienten unten im Tal zu, dass es da oben viel schöner sei. Mir wär’s lieber, die Therapeuten würden runterklettern, den Klienten dort abholen, wo er ist, und mit ihm ein Stück hochklettern, und natürlich nur so weit, wie es der Klient möchte. Alles andere ist therapeutische Arroganz. Und Arroganz hat nirgendwo etwas zu suchen, zuallerletzt in der Therapie.
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