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Hans-Peter Zimmermanns Internet-KindergartenWer soll das alles bezahlen? |
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| Das meiste sei scheint's schon bezahlt Ich muss Ihnen gestehen, dass ich selbst nach acht Jahren Internet-Präsenz (ich bin seit 1995 im Netz) keine Ahnung habe, wieso ein Internet-Anschluss so dreckbillig ist. Früher hieß es, das liege daran, dass die Regierungsstellen und Hochschulen die Leitungen sowieso bräuchten und bereits bezahlt hätten. Das ist aber heute, nachdem das Internet dank dem WorldWideWeb kommerzialisiert worden ist, mit Sicherheit nicht mehr der Fall. Tatsache ist: Sie bezahlen lediglich eine Gebühr an Ihren Internet-Anbieter (oder in Neudeutsch: Provider), die sich je nachdem, wie häufig Sie Ihren Anschluss benützen, auf 10 bis 40 Euro beläuft: Was die Telefongebühren angeht, so empfiehlt es sich natürlich, einen Provider mit einem Einwählknoten in Ihrer Nähe zu finden, so dass Sie nur die jeweiligen Kosten für ein Ortsgespräch bezahlen müssen. |
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