Hypnose-Zimmermann

Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter
Nr. 104

 

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose

  • Naturheilkunde

  • Erfolgs-Psychologie

  • Marketing und Management in Kleinbetrieb und Therapiepraxis
 
 


22.10.2005

 
 
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Dies ist ein Gratis-Brief für Kunden und Freunde der Firma

+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35   CH-6301 Zug
+++++++++++++++++++++++++++++++++++

Zielpublikum:

    - Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
    - Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
    - Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten
    - Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen

BITTE BEACHTEN: Wir verschicken dieses Mail ausschliesslich an
Abonnenten und nehmen Kündigungen sehr ernst! Bevor Sie wutentbrannt
zur nächsten SPAM-Zentrale rennen, prüfen Sie bitte Folgendes:

     1. Hat ein Familien-Mitglied oder ein Ex-Mitarbeiter vielleicht
     den Letter abonniert und werden seine E-Mails an Sie weiter
     geleitet?

     2. Könnte es sein, dass Sie einmal unsere Gratis-Leistungen in
     Anspruch nahmen und dabei irrtümlich den Power-Letter
     ankreuzten?

So oder so: Wir sind Ihnen gerne behilflich und streichen Sie sofort
aus dem Verteiler. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff
"Kündigung" an hpz8@gmx.ch. Bitte erwähnen Sie dabei die
Empfänger-Adresse.

Vielen Dank, dass Sie uns erlauben, diesen äusserst beliebten
Newsletter weiterhin an die vielen Fans zu verschicken!


Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html



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   Der Power-Letter geht zur Zeit an 6890 Abonnenten

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Inhalt Power-Letter Nr. 104
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1***  Zwei coole Features von Google...
      ...die nur wenige kennen!

2*** Eine Schatzkiste für Menschen, die erfolgreich und glücklich
     sein wollen...
     ...der Newsletter von zeitzuleben.de!

3***  Achtung Firmengründer!
      Kennt Ihr eigentlich Euren korrekten Stundensatz?

4***  Schmerzfrei unter Hypnose!
      Wann es funktioniert und warum...

5***  Es wird langsam Zeit...
      ...dass wir lernen, mit E-Mails richtig umzugehen!

6***  Wenn junge Menschen einen Verlag gründen...
      die Erfolgs-Story von SmartBooks!

7***  Was steckt eigentlich sonst noch in Dir drin?
      Entdecke Dein persönliches Potenzial!

8***  Online lernen ist schwer im Kommen!
      Online-Workshops und Learn-Letter...

9***  Wenn Fachgeschäfte keine Fachgeschäfte mehr sind...
      oder: Jetzt nörgelt er doch noch!

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Hallo, liebe Freunde,

Es kann sein, dass dieser Power-Letter nicht so angriffig wird wie
sonst. Der Grund? Na, schaut Euch mal mein neues Büro an:
http://homepage.mac.com/hpz1/PhotoAlbum91.html

Sagt selbst: Kann man bei dieser Aussicht an irgend etwas herumnörgeln?
Aber macht Euch mal keine Sorgen: Wenn Ihr unbedingt wollt, dass ich
nörgle, gehe ich einfach bei jedem zweiten Power-Letter zum Texten in
den Keller ;-)

So, und jetzt zu den Themen dieses Monats...






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1***  Zwei coole Features von Google...
      ...die nur wenige kennen!
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Stellt Euch vor, Ihr wollt wissen, wann der Martinstag stattfindet, und
was es damit eigentlich auf sich hat. Ihr googelt "St. Martin" in die
Tastatur und was bekommt Ihr? Die Seite des Tourismusvereins von St.
Martin, also irgend so einer langweiligen Karibik-Insel, die sich die
Franzosen zusammen mit den Holländern mal unter den Nagel gerissen
haben.

Dabei hat Google ein ganz cooles Feature für solche Fälle. Mann tippt
ein "definiere Martinstag"... et voilą! Schon wissen wir, Martin, der
dritte Bischof von Tours, der erste Heilige, der nicht als Märtyrer
sterben, sondern lediglich seinen Mantel mit einem Bettler teilen
musste.

Das zweite Google-Feature ist die Anbindung an ein Web-Verzeichnis. Der
Unterschied zwischen einer Suchmaschine und einem Web-Verzeichnis? Ganz
einfach: Eine Suchmaschine sucht mit Suchrobotern, genannt Bots oder
Spider oder Crawler, das ganze Web nach brauchbaren und weniger
brauchbaren Homepages ab. Das Resultat sieht leider oft so aus, dass
irrelevante Seiten wie zum Beispiel die eines Hypnotikers, der nichts
als eine dämliche Hypno-Verarsche bietet und deswegen von den Kids
millionenfach angeklickt wird, unter "Hypnose" weit oben gelistet wird.

Das kann bei einem Verzeichnis nicht passieren, denn da sind
Redakteure, also echte Menschen, am Werk, die ihren gesunden
Menschenverstand verwenden, um den Wert einer Site zu beurteilen. Die
"Grand Old Lady" der Web-Verzeichnisse ist http://www.yahoo.de, die
allerdings mehr und mehr von einem OpenSource-Projekt namens Open
Directory konkurrenziert wird. OpenSource bedeutet: Jeder im Internet
kann dabei mitmachen, so dass man davon ausgehen kann, dass die besten
Gehirne der Welt daran arbeiten. Ja, und auf dieses OpenDirectory
greift auch Google zu, wenn man auf Googles Einstiegsseite auf
"Verzeichnis" klickt.
Und wenn man also jetzt in http://www.google.de/dirhp?hl=de&tab=wd&q=
auf Gesundheit -> alternative Medizin -> Hypnose klickt, oh Freude, wer
kommt da zuoberst? Natürlich http://www.hpz.com!







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2*** Eine Schatzkiste für Menschen, die erfolgreich und glücklich
     sein wollen...
     ...der Newsletter von zeitzuleben.de!
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Ein Power-Leser schreibt mir:

   Die einzigen zwei Newsletter, die ich regelmässig mit
   grossem Genuss und Gewinn lese, sind der Letter von
   zeitzuleben.de und Dein Power-Letter.

Ich sage gleich zweimal danke. Erstens für das Kompliment zu meinem
Power-Letter (http://www.hpz.com/letterindex.html), und zweitens für
den Tipp in Sachen zeitzuleben.de
Ich habe diese Web Site zwar schon gekannt und bin dort auch
freundlicherweise verlinkt, aber ich hatte den Letter noch nicht
abonniert. Das habe ich schleunigst nachgeholt. Und ich muss sagen, was
Tania Konnerth und Ralf Senftleben aus Zernien da jede Woche bieten,
kann sich sehen lassen.
Schaut selbst auf http://www.zeitzuleben.de und abonniert diesen
nützlichen Newsletter für Business, Happiness, Wellness und Success,
wie man auf Deutsch so schön sagt ;-)







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3***  Achtung Firmengründer!
      Kennt Ihr eigentlich Euren korrekten Stundensatz?
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Wer glücklich sein will, der muss sich früher oder später auch mit dem
Thema "Geld" und mit seiner Einstellung zum Geld befassen. Denn Geld
bedeutet nichts anderes als "Handlungsspielraum". Geld hat man nicht,
um es auf dem Konto zu horten. So etwas würde einem übersteigerten
Sicherheitsbedürfnis entspringen, und wer aus lauter
Sicherheitsbedürfnis Geld verdienen will, wird nie genug davon haben.
Nie genug Sicherheit, und nie genug Geld.

Wenn ich Firmengründer frage, wie sie sich ihren anfänglichen
Stundensatz vorstellen, ernte ich sehr oft ein Schulterzucken. Wenn ich
dann nachfrage, wieviel denn so pro Jahr reinkommen müsse, geht das
Schulterzucken weiter. Mein Gott, wie will jemand eine Firma gründen
und leiten, wenn er noch nicht einmal die einfachsten
Milchbüchlein-Rechnungen anstellen kann!

Ralf Senftleben zeigt hier, wie man seinen Stundensatz berechnet:
http://www.workshopwelt.de/index.php?action=trainerzeit/entry&eid=10

Was mir in seiner Anleitung jedoch fehlt, ist die Information, wie man
ein Budget erstellt. Deshalb erfahrt Ihr das jetzt von mir. Das
funktioniert auch für Angestellte. Ihr müsst dann einfach keine
Verwaltungs- und Betriebskosten einsetzen. Die Unternehmer unter Euch
setzen dort den Gesamt-Aufwand ihres Betriebs-Budgets ein.



Mein Luxus-Budget für das Jahr ______
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Haus/Wohnung inkl. Nebenkosten........  ________

Essen und Restaurant-Besuche..........  ________

Kleider/Schuhe........................  ________

Auto inkl. Betriebskosten.............  ________

Hobbys und Freizeit...................  ________

Ferien................................  ________

Weiterbildung.........................  ________

Radio, Fernsehen, Telefon.............  ________

Sachversicherungen....................  ________

Alters- und Gesundheitsvorsorge.......  ________

Anschaffungen.........................  ________

Abzahlungen...........................  ________

Spenden...............................  ________

Bei Firmen-Inhabern:
Betriebs- und Verwaltungskosten.......  ________

Weitere Budget-Posten ________________  ________

Weitere Budget-Posten ________________  ________

Weitere Budget-Posten ________________  ________

Weitere Budget-Posten ________________  ________



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Einkommen nach Steuern................  ________

Steuern...............................  ________

Einkommen vor Steuern.................	 ________


Verglichen mit meinem jetzigen Einkommen
fehlen mir lediglich __________

Was kann ich tun, um diese Differenz auszugleichen?

_______________________________________________________________

_______________________________________________________________

_______________________________________________________________

_______________________________________________________________

Ihr werdet vermutlich erstaunt sein, wie wenig Euch zum wirklichen
Luxus fehlt. Übrigens... Luxus ist nicht das, was Euren Nachbarn
neidisch macht, sondern das, was Euch glücklich macht und Euch Energie
liefert. Alles klar?
Wir wollen ja nicht mit Geld, das wir nicht haben, Dinge kaufen, die
wir nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen,
oder? ;-)







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4***  Schmerzfrei unter Hypnose!
      Wann es funktioniert und warum...
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In meinem Abriss über die spannende Geschichte der Hypnose
(http://www.hpz.com/Hypnose-Geschichte) könnt Ihr nachlesen,
dass bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein schottischer
Chirurg namens James Esdaille Hypnose gegen Schmerzen bei Operationen
anwandte.

Man stelle sich vor: Die chemischen Anästhetika waren noch nicht
bekannt. Das erste chemische Anästhetikum, Chloroform, wurde 1831
entdeckt und 1846 erstmals für eine Operation eingesetzt. Die einzige
Möglichkeit, Schmerzen zu lindern, bestand bis dahin im Trinken einer
Buddel Schnaps und im darauf folgenden Buddel-übern-Kopf-hauen-und-
hoffen-dass-Letzterer-ganz-bleibt.
Dass das nicht immer der Fall war, zeigt die Sterblichkeitsrate, die
Operationen damals aufwiesen: Sie lag bei sage und schreibe 50 Prozent,
das heisst, jeder Zweite blieb definitiv (oder bei esoterischer
Weltanschauung "für relativ lange") liegen. Esdaille schraubte die
Sterblichkeitsrate mit Hilfe von Hypnose immerhin auf 5 Prozent
herunter, und er führte alle erdenklichen Operationen, darunter auch
wirklich schwere Eingriffe, mit Hypnose als einzigem Anästhetikum
durch.

Vielleicht sollten wir zuerst die zwei Begriffe "Analgesie" und
"Anästhesie" definieren. Analgesie (von griechisch "algos" = der
Schmerz) bedeutet Schmerzlosigkeit. Ich kann also durchaus spüren, dass
der Chirurg mich liebevoll mit dem Skalpell berührt, aber ich empfinde
keinen Schmerz. Eine Stufe weiter geht die Anästhesie (von griechisch
"anaestissia = Die Nicht-Empfindung". Da spüre ich nicht einmal mehr
das Skalpell.

An meinem Seminar Hypno-Power (http://www.hpz.com/hypnose1a.html)
demonstriere ich die Analgesie und stelle es den Teilnehmern frei, sie
auch am eigenen Leib zu erfahren und als Therapeut zu üben. Es ist
wichtig, dass das auf freiwilliger Basis geschieht, denn der Faktor
Motivation ist hier ausschlaggebend. Gute Motivationsfaktoren für
Analgesie sind:

  - Schlechte Verträglichkeit von chemischen Anästhetika

  - Die Aussicht auf schnellere Heilung bei hypnotischer Anästhesie

  - Horrortrips mit chemischen Anästhetika in der Vergangenheit
    (Das passiert zwar selten, aber es kann passieren, dass eine
    chemische Anästhesie nur sedierend, aber nicht analgetisch wirkt,
    das heisst, der Patient spürt alles, kann sich aber nicht wehren)

  - Bei Hypnotherapeuten: Mehr Selbstsicherheit

In der Regel machen knapp die Hälfte meiner Teilnehmer bei den
Anästhesie-Übungen mit. Davon sind ca. 20 Prozent spontan zu voller
Anästhesie fähig, etwa 40 Prozent produzieren eine gute Analgesie, und
weitere 40 Prozent schaffen eine Vorstufe zur Analgesie, das heisst,
sie spüren zwar den Schmerz, aber sie bewerten ihn anders, sprich: Der
Schmerz lässt sie kalt, und die entsprechenden Reflexe bleiben aus.

Wer das Ganze mal anlässlich einer Wurzelbehandlung oder einer
Weisheitszahn-Extraktion ausprobieren möchte, kauft sich am besten die
CD "Beim Zahnarzt in Hypnose" von Dr. med. dent. Albrecht Schmierer
(http://www.hypnos.de) und wirft die beim nächsten Zahnarztbesuch in
den portablen CD-Player. Funktioniert tadellos!

Falls jemand in Zürich oder Umgebung wohnt: Mein Zahnarzt Thomas
Gütermann (http://www.dental-quality-care.ch) ist nicht nur Spezialist
für Amalgam-Sanierungen, sondern beschäftigt auch einen bei mir
ausgebildeten Hypnotherapeuten namens Martin Eugster. Das nenne ich mal
vorbildlich!

Und wer wissen möchte, warum hypnotische Anästhesie funktioniert, der
klickt am besten hier:
http://digbig.com/4fbgd







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5***  Es wird langsam Zeit...
      ...dass wir lernen, mit E-Mails richtig umzugehen!
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Also, meine Lieben, lasst Euch mal gesagt sein:
Wenn jemand mehr als 50 Mails pro Tag bekommt, ist er ganz froh, wenn
nicht jedes zweite Mail den Betreff "Info", "Frage" oder "Nur mal so"
enthält. Die Betreffzeile ist ein wichtiges Instrument, um unsere
Arbeit richtig zu organisieren. Wäre es also möglich, dass wir unseren
Zeitgenossen das Leben leichter machen mit aussagekräftigen Betreffs
wie zum Beispiel:

  - Dringende Frage: Hypnose bei Multipler Sklerose
  - Gelegentlich beantworten: Bedingungen für Tensor-Seminar
  - Anmeldung Grundlagen-Seminar März 2006
  - Suche Hypnose-Therapeut Nähe Berlin

Und es gibt tatsächlich immer noch Zeitgenossen, die die Betreffzeile
leer lassen. Wusstet Ihr, dass viele SPAM-Filter solche Mails
rausfiltern?

Eine Frau, die etliche HPZ-Seminare besucht hat, lebt sehr erfolgreich
davon, dass sie Euch solche Dinge beibringt und ausserdem Euren
Computer und Euer Büro so organisiert, dass Ihr die Dinge auf Anhieb
findet und viel Zeit spart. Jetzt muss sie sich nur noch selbst so
organisieren, dass sie eine eigene Homepage hat, dann werde ich Euch
auch verraten, wie sie heisst ;-)

Bis es so weit ist, lest doch noch den Artikel über das "Bändigen der
E-Mail-Flut nach den Ferien" von Marcel Widmer:
http://digbig.com/4fbgq








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6***  Wenn junge Menschen einen Verlag gründen...
      die Erfolgs-Story von SmartBooks!
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Vor etlichen Jahren waren die Brüder Frank und Ralf Seelig an meinem
Grundlagen-Seminar. Sie hatten damals gerade ihren Buchverlag gegründet
(http://www.smartbooks.ch) und ich gebe ehrlich zu, dass ich ihnen
keine grossen Chancen einräumte.
Doch jetzt ist das Unternehmen über 10 Jahre alt, und die beiden sind
immer noch im Markt, obschon die Dotcom-Krise vor ein paar Jahren sie
nochmals kräftig durchgeschüttelt hat.

SmartBooks begannen damals als reiner Apple-Verlag. Heute umfasst ihr
Sortiment auch plattform-übergreifende Themen wie z.B. "Digitale
Fotografie" oder "PDF im Business". Und jedes Buch zeichnet sich durch
1a-Qualität aus, sowohl inhaltlich wie auch grafisch und
drucktechnisch, so dass ich mich bei manch einem vierfarbigen
Hochglanztitel fragen muss, wie man da überhaupt noch Geld verdienen
kann. Aber es scheint zu klappen.

Unternehmer können einiges lernen aus diesem Artikel der Handelszeitung
http://digbig.com/4fbgn und aus diesem Interview in MacGadget
http://digbig.com/4fbgp
(Ja Frank, wenn Du nicht so lange URLs hättest, würde man sie nicht mit
Hilfe von http://www.digbig.com abkürzen müssen, und Du hättest zwei
zusätzliche Links zu Deiner Homepage, was dem Google-Pagerank nur gut
täte. Mein Tipp: Verklopfe mal Deinen Webmaster und besuche mein
Internet-Seminar http://www.hpz.com/internetpower.html ;-)








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7***  Was steckt eigentlich sonst noch in Dir drin?
      Entdecke Dein persönliches Potenzial!
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Nein, das ist keine Werbung für mein Grundlagen-Seminar
http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html, obwohl wir uns dort natürlich
auch damit beschäftigen, was noch alles in uns drin steckt.

Aber es gibt nun mal Menschen, die zuerst das nötige Geld auf ihrem
Konto entdecken müssen, bevor sie sich ihrem Potenzial widmen können.
Und dafür hat Tania Konnerth von zeitzuleben.de ein schönes
PDF-Formular gebastelt, das Ihr hier herunter laden könnt:
http://www.zeitzuleben.de/inhalte/frm/denkfragen-potential.pdf

Wenn Euch dieses Thema interessiert, wollt Ihr vielleicht auch mal
meinen mehrseitigen Persönlichkeitstest durchführen. Hier findet Ihr
ihn:

Den Test auf
http://www.hpz.com/persoenlichkeitstest/persoenlichkeitstest.pdf
Die Auswertung auf
http://digbig.com/4fbgs







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8***  Online lernen ist schwer im Kommen!
      Online-Workshops und Learn-Letter...
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Ich nehme zur Zeit an einem Online-Workshop der Web-Akademie
http://www.akademie.de teil, und obschon ich gegen das Wort "Akademie"
allergisch bin, solange es sich nicht um eine wirkliche Hochschule
handelt, bin ich schon jetzt sehr angetan von dieser Art zu lernen.

Ich finde, Online-Workshops sind überall dort angebracht, wo es um
reine Wissensvermittlung geht. Wenn aber jetzt jemand von Euch auf die
Idee kommen sollte, dass man HPZ-Seminare auch online anbieten sollte,
dann hat er ja keine Ahnung, welche Rolle der Faktor "persönliche
HPZ-Energie" da spielt. Das könnt Ihr Euch nicht vorstellen? Dann müsst
Ihr halt mal vorbeischauen. Hier sind die nächsten Seminar-Termine:
http://www.hpz.com/hypnoseausbildung_seminartermine.html

Uuups, jetzt habe ich schon wieder Werbung für mich gemacht. Dabei
wollte ich doch von anderen schwärmen, zum Beispiel von der Firma
Inconet. Die bieten nämlich einen Online-Kurs an zum Thema OpenOffice:
http://www.inconet.de/openoffice_kurs.html

OpenOffice verwende ich zwar noch nicht, aber das Thema liegt mir
trotzdem am Herzen. Es handelt sich dabei nämlich um ein
Konkurrenz-Produkt zu "Microsoft Office", nur dass es erstens viel
billiger ist, zweitens nicht von Microsoft und drittens aufgrund seiner
OpenSource-Philosophie viel besser.
UND: OpenOffice funktioniert auf Windows, Mac und Linux und soll mit
Microsoft Office voll kompatibel sein!

Ich habe auf meinem Mac noch Microsoft Office installiert (klar geht
das!), aber ich verwende es relativ selten. Sollte sich das mal ändern,
switche ich sofort zu OpenOffice, versprochen!







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9***  Wenn Fachgeschäfte keine Fachgeschäfte mehr sind...
      oder: Jetzt nörgelt er doch noch!
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Wenn Ihr bei Google "definiere Fachgeschäft" eintippt, kommt diese
Aussage, die mich zum Schmunzeln gebracht hat:

    The German term das Fachgeschäft refers to any store
    or business that specializes in whatever it sells.
    In such a store there are usually Fachleute (specialists)
    who know a lot about the product or service offered.

Seht Ihr, selbst die Amis wissen Bescheid!
Nun habe ich ja etwas gegen die Aussage "Im Fachgeschäft lassen sie
sich beraten, und beim Discounter kaufen sie dann ein". Deshalb
versuche ich bei jeder Gelegenheit, ein Fachgeschäft zu
berücksichtigen. Nur machen die es einem manchmal wirklich nicht
leicht. Dazu zwei Beispiele:


1
--

Vor dreieinhalb Jahren verfrachtete ich meinen alten Fernseher in mein
damals neues Institut und kaufte mir für Zuhause einen neuen. Es war
die Zeit, als Flachbildschirme noch unerschwinglich waren, und so wurde
es ein Fernseher von der Grösse, wie ich sie zu meiner Studentenzeit
noch als Behausung hätte benutzen können.

Nach dem Bezahlen meinte der Verkäufer: "Raustragen können Sie's ja
selbst, oder?" Natürlich deklarierte er diese Bemerkung sogleich als
Scherz. Denn für diesen TV-Giganten benötigte man mindestens zwei Mann
plus Scheuermann.

Als wir nach Hause kamen, war uns dann aber nicht mehr nach Scherzen
zumute, und ich fragte mich, warum ich soeben 800 Franken mehr bezahlt
hatte als beim Discounter, wenn ich nun trotzdem meinen Fernseher
selbst transportieren und installieren musste.


2
--

Diese Woche beehrte ich ein anderes Fachgeschäft. You know, wo man
usually Fachleute trifft who wissen a lot about their products. Hier
ist unser Dialog:

Ich:
Also, ich bräuchte für mein Institut eine tragbare Stereo-Anlage, so
eine Art besserer Ghetto-Blaster, den ich überall hin transportieren
kann, der aber trotzdem einen guten Sound haben soll. Budget zwischen
500 und 700 Franken.

Verkäufer:
Ja, da haben wir nicht so viel, können wir aber bestellen.

Ich:
Eigentlich wollte ich ins Fachgeschäft kommen, weil ich mir versprach,
das Ding zuerst anhören zu können, bevor ich bestelle.

Verkäufer:
(Blättert im Katalog) Ja, wo sind jetzt die?
Also, hier haben wir für 500 Franken eine Mini-Anlage mit SD-Card.

Ich:
SD-Card brauche ich nicht. (Auf den Katalog zeigend) Und was ist das
da?

Verkäufer:
Das ist auch so was. Aber es hat keine SD-Card.

(Mir wird langsam heiss in meiner Jacke mit Pulli unten drunter. Der
hemdsärmelige Verkäufer fühlt sich aber sichtlich wohl)

Ich:
Ich schaue morgen mal im Internet und gebe Ihnen dann Bescheid.
Haben Sie auch Video-Beamer? Ich bräuchte mal einen neuen mit höherer
Auflösung.

Verkäufer:
Ja, da hängt einer an der Decke.

Ich:
Ah, der Panasonic. War glaube ich Testsieger. Hat der die hohe
Auflösung?

Verkäufer:
Ja, der hat Tausend-und-irgendwas. Und der hat alles, was man sich
wünschen kann, SD-Card... (will weiter aufzählen)

Ich:
SD-Card brauche ich nicht. Wenn Sie mir garantieren, dass er die hohe
Auflösung hat, können Sie ihn bestellen.

Verkäufer:
(Sitzt am Computer und browst auf der Panasonic-Seite herum)
Wo sind jetzt diese Beamer...

Ich:
Geben Sie doch mal bei "Suche" das Stichwort "Beamer" ein.

Verkäufer:
(Tippt "Baemer" ein) Ich finde nichts.

Ich:
Nicht "Baemer" sondern "Beamer" (boy, ist mir heiss!)

Verkäufer:
Ah ja, da. Aber das ist ein anderes Modell.

Ich:
Wissen Sie was: Ich surfe morgen selbst im Internet und teile Ihnen
dann mit, welches Modell wir bestellen. Ich bräuchte noch 10
DVD-Rohlinge.

Verkäufer:
Ou, wer hat mir denn die alle verkauft. ich habe nur noch deren fünf.


Ich schwöre hoch und heilig, dass sich der Dialog genau so abgespielt
hat. Trotzdem war ich bereit, den Beamer bei meinem Fachhändler zu
bestellen. Aber als ich am nächsten Tag feststellte, dass der besagte
Projektor die gleiche Auflösung hat wie mein alter und dass es ein
neueres, besseres und günstigeres Modell gibt (allerdings ohne SD-Card,
was ja wirklich schlimm ist), da tippte ich in meiner Verzweiflung bei
Google ein: "Definiere Vorteil von Fachgeschäft". Und wisst Ihr, was da
stand?

   NO SERVICE und NO AHNUNG.
   Dafür a little bit teurer als beim Discounter!






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Das wär's für heute.

Den Schlusswitz schickt mir mein Bruder Beat, der sich vor wenigen
Monaten mit Procedure Design selbständig gemacht hat
(http://www.airnavigationinstitute.ch) und schon sehr erfolgreich ist.
Wer einen Flughafen besitzt und mal eben ein An- oder Abflugverfahren
berechnet haben will, ist bei ihm gut aufgehoben. Hier also der Witz:

    Mann zum Anwalt: Ich habe zwei Fragen. Was kosten Sie pro Frage?
    Anwalt: 2000 Euro. Und was ist die zweite Frage?

Übrigens... falls Ihr immer noch der St.Martins-Frage aus Punkt 1
dieses Letters nachhängt: Der Martinstag ist am 11. November, und Ihr
könnt die Chance auf Heiligsprechung erhöhen, wenn Ihr Euren
Armani-Anzug mit einem Bettler teilt. Wenn Ihr zwecks Teilung kein
Schwert zur Hand habt, tut's auch ein Schweizer Offiziersmesser ;-)




Herzlich,
Euer Hans-Peter Zimmermann :-)








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Dr. Zimmermann + Partner
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Schwertstrasse 35, Postfach 840, CH-6301 Zug
Tel. 041 710 00 50, Fax 041 710 00 52, Handy 079 339 04 55
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WWW: http://www.hpz.com      E-Mail: mailto:hpz8@gmx.ch
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Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

 "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage)
 http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html
    6. bis 8. Dezember 2005 AUSGEBUCHT
    11. bis 13. Dezember 2005 NOCH 2 PLÄTZE FREI
    15. bis 17. März 2006  NOCH FREIE PLÄTZE
    20. bis 22. März 2006  NOCH FREIE PLÄTZE


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

 "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1a.html
     9. bis 13. Januar 2006  NOCH FREIE PLÄTZE
    15. bis 19. Mai 2006  NOCH FREIE PLÄTZE


 "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1b.html
    22. bis 26. Mai 2006  NOCH 4 PLÄTZE
    16. bis 20. Oktober 2006  NOCH FREIE PLÄTZE


 "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1c.html
    17. bis 20. Januar 2006   NOCH 6 PLÄTZE
     1. bis 4. Juli 2006   NOCH FREIE PLÄTZE

 "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie und fortgeschrittene Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose2.html
    8.  bis 13. April 2006  NOCH 3 PLÄTZE


Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

 "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten fürs Web
 http://www.hpz.com/internetpower.html
    27. bis 30. März 2006  NOCH FREIE PLÄTZE
    18. bis 21. September 2006  NOCH FREIE PLÄTZE

Tensor und Radionik:
 http://www.hpz.com/tensorseminar.html
    11./12. November 2005 AUSGEBUCHT
    27./28. Februar 2006  NOCH FREIE PLÄTZE















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