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Hans-Peter ZimmermannsPower-Letter
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Der Internet-Letter zu den Themen
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Dies ist ein Gratis-Brief für Kunden und Freunde der Firma +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Zimmermann+Partner Hypnose-Therapie und -Ausbildung Ganzheitliche Unternehmensberatung Waldheimstr. 31 CH-6301 Zug Telefon 041 710 00 50 +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Zielpublikum: - Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen - Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren - Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten - Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html ======================================================================== Der Power-Letter geht zur Zeit an 10'525 Abonnenten ======================================================================== Inhalt Power-Letter Nr. 130 ------------------------------------------------------------------------ 1*** Power-Podcast Nr. 39 ist online... HPZs Bestseller "Geld ist schön" jetzt gratis als Hörbuch! 2*** Tsss, diese Journalisten! Zwei Musterbeispiele aus der Welt des Homo Reporticus... 3*** Was uns im Latein-Unterricht noch zuwider war... Seneca bei Audible wiederentdeckt! 4*** Beim Shopping getroffen! Herbert Lingg, Chef der Schweizer Jugend... 5*** So wirst Du in den Suchmaschinen gefunden! Eine nützliche Hilfe auf der Suche nach Keywords... 6*** Googles Pagerank-Rochade... Sinnvolle Massnahme oder schlimmer Machtmissbrauch? 7*** Best of Power-Letter 111 bis 120... Wieder 74 Seiten spannende Gratis-Lektüre! 8*** Heee, Alter, aufn iPod, aber dalli! HPZs Kicks jetzt überall im Download erhältlich... 9*** Wer nicht weiss, in welchen Hafen und so... Nützliche Metapher-Datenbank für Hypnotiker und NLPler! 10** Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kids? Warum nicht ein Kinderbuch von Nany Zimmermann... 11** Die letzte Vorlesung eines Professors vor seinem Tod... Zwei inspirierende Videos! 12** iWeb zum Herstellen von Web Sites... Ein Argument mehr für die Anschaffung eines Macs! ------------------------------------------------------------------------ Hallo, liebe Freunde Auf meinem Nachttisch liegt die Neu-Ausgabe von Werner Meinholds "grossem Handbuch der Hypnose". Und da lese ich unter anderem die folgende Passage: Die Hypnose ist für sich nicht gefährlicher als der Vigilanzzustand (Anm. HPZ: Der Wach-Zustand) oder der Schlaf, sie ist sogar von einer tiefen seelisch-körperlichen Erholung begleitet. Sie kann allerdings, bewusst eingesetzt, zum machtvollen Instrument werden, für oder gegen den Betreffenden. Sich aber deshalb nicht damit zu beschäftigen, ist wie wenn man am Strassenverkehr teilnimmt, aber die Verkehrsregeln nicht lernen wollte, weil das Ganze unzweifelhaft auch gefährlich sein kann. Recht hat er, der Herr Meinhold! Wie oft habe ich es schon erlebt, dass ein Klient mir gestand, er habe Angst, in Hypnose manipuliert zu werden. Es bereitet ihm aber überhaupt kein Kopfzerbrechen, dass er gestern abend vor dem Fernseher "eingeschlafen" ist, oder dass er beim letzten Pop-Konzert in einen "rauschartigen Zustand" geriet, wo er "alles um sich herum vergass". Beides sind Trance-Zustände, Ersteres eine Entspannungs-Trance, Letzteres eine Erregungs-Trance. Und beide Trance-Zustände sorgen für eine erhöhte Suggestibilität. Das kann gut sein, aber auch schlecht, je nachdem, welche Suggestionen da ungefiltert reinkommen. Siehe auch: http://www.hpz.com/manipulation.html Also, für all jene, die die Verkehrsregeln lernen wollen, hier meine Tipps des Monats... ------------------------------------------------------------------------ 1*** Power-Podcast Nr. 39 ist online... HPZs Bestseller "Geld ist schön" jetzt gratis als Hörbuch! ------------------------------------------------------------------------ Ich werde immer wieder gefragt, ob es mein Buch "Geld ist schön" nicht auch als Hörbuch gebe. Bis jetzt musste ich immer verneinen; doch dem soll jetzt abgeholfen werden. Während der nächsten vier Power-Podcasts werde ich Euch diesen Bestseller aus dem Jahr 1993, der sich auch heute noch verkauft wie frische Semmeln, vorlesen. Der Vorteil der Hörversion: Erstens kann man damit ungenutzte Zeiten sinnvoll ausfüllen, und zweitens liefere ich ab und zu meine Kommentare aus heutiger Sicht, dem 14 Jahre älteren (und hoffentlich reiferen) Hans-Peter. Wer das Buch verschenken will, kann es hier bei Amazon bestellen: http://digbig.com/4txah Wusstet Ihr übrigens, dass Amazon für einen geringen Aufpreis ein Geschenkpapier und eine Grusskarte hinzufügt? Für all jene, die an der Audio-Version interessiert sind: Jetzt gleich reinhören! Hier ist die Anleitung für das Gratis-Abo des HPZ-Power-Podcasts: mittels iTunes: http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-anleitung.html Hier das vollständige Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts: http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html Und hier direkt der Power-Podcast Nr. 39 für Leute, die sich nicht mit Technik herumschlagen möchten: http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast39.mp3 Einmal klicken, und der Computer spricht... ------------------------------------------------------------------------ 2*** Tsss, diese Journalisten! Zwei Musterbeispiele aus der Welt des Homo Reporticus... ------------------------------------------------------------------------ Wer mich kennt, der weiss, dass ich seit dem Jahr 2000 praktisch jede Medien-Präsenz ablehne. So habe ich schon zweimal auf den unsäglichen Jürgen Fliege verzichtet, einmal auf "Arabella" (das fiel mir besonders leicht), einmal auf Stern-TV (die Redakteurin war schwer beleidigt, weil Günter Jauch doch ein so Seriöser sei), einmal auf "Einstein" (der Show-Hypnotiseur, der an meiner Stelle seinen Kopf in die Röhre halten durfte, ist mir dankbar) und unzählige Male auf Doku-Anfragen von freien Produktionsfirmen. Warum ich so konsequent davon abrate, mit Hypnose an die breite Masse zu gehen? Weil die breite Masse das Wesen der Hypnose schlicht und einfach nicht versteht, solange sie sich nicht intensiver damit befasst. Und da ja immer die Journalisten das Sagen haben, was im Beitrag drin bleibt und was nicht, ist das Resultat jedes Mal ein Zerrbild. Eine Journalistin hat mich kürzlich doch zu einem Interview zum Thema "Lebensträume" überreden können. Es soll in der Zeitschrift "Fernsehwoche" erschienen sein. Aber jetzt müsst Ihr Euch mal anschauen, wie das im Original aussah, und wie es schliesslich gedruckt wurde: -------------------- Original-Interview: -------------------- Fernsehwoche: Haben alle Menschen einen Lebenstraum? HPZ: Keine Ahnung, da ich nicht alle Menschen kenne. Wenn ich "Wer wird Millionär" schaue, fällt mir allerdings auf, dass selten jemand wirklich weiß, was er mit der Million machen würde. Und bei denjenigen, die es wissen, schläft einem das Gesicht ein vor Langeweile. Also lautet die Antwort: Vermutlich nein. FW: Verschwinden die Lebensträume, oder werden sie nur überdeckt? HPZ: Sie meinen, im Alter? Ich glaube, dass sich bei vielen die Träume in Richtung Nichtmaterielles verlagern. Ich bin jetzt 50. Mit 36 machte ich in Kalifornien meine Helikopter- Lizenz. Ich träumte von einem eigenen Helikopter, hatte aber das Geld nicht. Heute hätte ich das Geld, aber kein Interesse mehr an einem eigenen Heli. Oscar Wilde sagte: "Die Jugend ist verschwendet an die jungen Leute." Ich sage: "Das Geld ist verschwendet an die alten Leute." FW: Ähneln sich diese Träume? (z.B. Weltreise, Auswandern, lange Auszeit aus dem Beruf werden oft genannt. Und viele Männer träumen offenbar davon, Lokführer zu sein - warum bloß?) HPZ: Ich treffe aufgrund meiner Seminar-Themen vorwiegend Menschen, die zwischen 40 und 60 sind, auf einen gewissen Erfolg in ihrem angestammten Beruf zurückblicken können und davon träumen, nochmals eine völlig neue Karriere zu starten. Das mit der Weltreise höre ich selten, weil meine Kunden in der Regel schon einiges von der Welt gesehen haben. Eine lange Auszeit vom Beruf wünscht man sich nur dann, wenn man den Beruf nicht gerne ausübt. Dann empfehle ich keine lange Auszeit, sondern einen sofortigen Neuanfang in einem Beruf, der Freude macht. Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken, und zu lang für eine einzige Karriere. FW: Welche Folge hat es, wenn ein großer Wunsch dauernd verdrängt wird? Wie wichtig ist es, einen Lebenstraum zu verfolgen? HPZ: Die Folgen? Ein Riesen-Frust am Ende des Lebens. Die Sterbenden bereuen nicht das, was sie getan, sondern das, was sie unterlassen haben im Leben. FW: Wechseln Träume im Lauf der Zeit? HPZ: Ich denke, es gehört zu einem normalen Reifungsprozess, dass sich die Träume vom Materiellen wegbewegen zu nicht-käuflichen Zielen. FW: Ist es sinnvoll, Träume der Realität anzupassen, statt sie ganz aufzugeben? Und wie lassen sich Träume in die Wirklichkeit einbetten, ohne verloren zu gehen? HPZ: Das ist eine sehr abstrakte Frage. Das müsste ich von Fall zu Fall beurteilen. FW: Gibt es Menschen, die an unrealistischen Wünschen festhalten, und was bedeutet das für sie? (Z.B. wenn jemand glaubt, nur mit Lottogewinn könne er glücklich werden - aber der Gewinn bleibt aus) HPZ: Sein Glück am Lottogewinn festzumachen, ist ganz schlimm. Glücksspiele heißen Glücksspiele, weil man damit sein ganzes Glück aufs Spiel setzt. Das Schlimmste, was einer Seele passieren kann, ist unverdientes Geld. FW: In welchen Situationen können verschüttete Träume wieder an die Oberfläche des Bewusstseins kommen? (z.B. Änderung der Lebensumstände, etwa Auszug der Kinder, oder durch negative Erfahrungen wie Verlust des Partners, eigene Krankheit, Arbeitslosigkeit) HPZ: Genau so, ja. Ich habe vor einem Jahr einen Schicksalsschlag mit einem Geschäftspartner erlebt. Das hat meine Frau und mich dazu gebracht, über verschüttete Wünsche zu sprechen. Die meisten haben wir uns in der Zwischenzeit erfüllt. FW: Krise als Chance nutzen - ist das sinnvoll? HPZ: Es ist die einzig sinnvolle Art, mit Krisen umzugehen. FW: Wie findet man im Alltag, ohne Krise, den Mut, die Erfüllung eines Traums anzugehen? HPZ: Es gibt zwei verschiedene Arten von Motivation: Die Flucht-Motivation und die Ziel-Motivation. Wenn eine Krise einen zur Veränderung zwingt, dann ist das Flucht-Motivation; man möchte so etwas Schlimmes möglichst nicht mehr erleben. Man kann aber auch lernen, dass es nicht immer Leid braucht, damit man lernt. Man kann ja aus lauter Freude an der Schöpfung mit dem Erschaffen von Neuem experimentieren. Das wäre dann die reifere Art des Manifestierens. FW: Welche Schritte sind notwendig, um den Traum zu erfüllen? (Traum genau formulieren, Wege dahin finden, mit Kleinigkeiten anfangen, z.B. Sprachkurs statt sofort auswandern) HPZ: Korrekt. Viele Menschen planen zu große Schritte. Selbst der Schritt "Sprachkurs absolvieren" kann in noch kleinere Teilschrittchen unterteilt werden, die dann auch in einem hektischen Alltag auf einmal machbar sind. Also z.B. "im Internet nach Sprachkursen surfen", "die Kollegin fragen, wo sie Englisch gelernt hat", "sich für einen Kurs entscheiden", "bezahlen", "hingehen", "wieder hingehen", "Kurs abschließen" und so weiter. Die Metapher "der Weg auf den Mount Everest beginnt mit dem ersten Schritt" mag abgedroschen klingen, aber sie stimmt nun mal. FW: Was bedeutet das Sprichwort: "Überlege dir, worum du bittest: Es könnte dir erfüllt werden"? Was heißt es, wenn der Traum (z.B. die Weltreise) umgesetzt wird und doch nicht glücklich macht - weil es in der Vorstellung so viel schöner war? HPZ: Das ist die Tragik, die in Max Frischs Bühnenstück "Santa Cruz" ausgedrückt wird: "Nie ist etwas so schön, als dass man es sich nicht noch schöner vorstellen könnte." Dennoch glaube ich, dass man am Ende des Lebens nur dann zufrieden ist, wenn man den größten Teil seiner Träume umgesetzt hat. Egal, ob das manchmal gar nicht so schön war, wie man es sich vorgestellt hatte. Mir ist es zum Beispiel lieber, wenn ich sagen kann "Ich habe Helikopter fliegen gelernt, weiß jetzt, wie es geht und brauche es heute nicht mehr", als wenn ich immer noch vom Helikopterfliegen träumen müsste. Solche Errungenschaften tragen auch sehr viel zu einer gesunden Selbstsicherheit bei: Man weiß, man kann Dinge erreichen, wenn man wirklich will. Es kann passieren, und es passiert auch vielen reichen Leuten, dass sie die Kurve nicht kriegen, wenn sie sich einmal alle materiellen Wünsche erfüllt haben. Das nennt man dann Wohlstands-Neurose. Ich sage: "Erfülle dir so rasch wie möglich all Deine Wünsche, dann kannst du dich endlich Wichtigerem zuwenden." FW: Ist es sinnvoll, sich immer neue Ziele zu stecken? HPZ: Ich spreche heute nicht mehr von Zielen, sondern von Stationen auf meinem Weg. Wenn ich ein Ziel erreicht habe, bin ich erst mal orientierungslos, bis ich ein neues Ziel gefunden habe. Bei Stationen ist der Weg immer klar, und ich kann auch den Weg von Station zu Station genießen, was bei der weit verbreiteten manischen Zielesetzerei nicht der Fall ist. FW: Ist es überhaupt erstrebenswert, wunschlos glücklich zu sein? HPZ: Das sage ich Ihnen, sobald ich es bin ;-) ------------------------- Ende Original-Interview) ------------------------- Und jetzt die Version, wie sie gedruckt wurde: ---------------------------------------------- Fremdsprachen beherrschen, reiten oder Karate lernen. Als Musiker auf der Bühne stehen, den Job wechseln, eine Weltreise machen oder sogar auswandern: Viele Menschen haben kleine und große Lebensträume. Doch die meisten von uns schieben sie immer wieder auf. Weil etwas anderes gerade Vorrang hat. Weil der Mut fehlt. Doch irgendwann ist es zu spät, sich seine Träume zu erfüllen. Verpassen Sie Ihre Chance nicht, folgen Sie dem Motto: Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum! "Wer sich seine Träume nicht erfüllt, bereut das am Ende seines Lebens", warnt Hans-Peter Zimmermann, Trainer und Buchautor (unter anderem das Hörbuch "Kick - wie du deinen Lebenstraum erfüllst", http://www.hpz.com). "Man bedauert nicht das, was man getan, sondern das, was man unterlassen hat." Wünsche verändern sich im Lauf der Zeit: Von schnellen Autos oder einer schicken Villa träumen meist eher jüngere Leute. "Es gehört zum Reifungsprozess, dass sich die Träume vom Materiellen wegbewegen zu nicht-käuflichen Zielen", sagt der 50-jährige Schweizer, der Seminare für Klinische Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplanung anbietet. Oft bringen Schicksalsschläge verschüttete Träume ans Tageslicht: der Verlust eines Freundes, eine Krankheit, Arbeitslosigkeit. Auch veränderte Lebensumstände, etwa das Ende einer Beziehung, können die Erinnerung an alte Pläne wecken. "Krisen muss man als Chancen sehen, das ist die einzig sinnvolle Art, mit ihnen umzugehen", sagt Hans-Peter Zimmermann. Besser ist aber, sich seine Wünsche aus eigener Kraft zu erfüllen: "Es gibt zwei Arten von Motivation: Die Flucht-Motivation und die Ziel-Motivation. Wenn eine Krise einen zur Veränderung zwingt, dann flieht man vor einem schlimmen Ereignis", sagt der Experte. "Oder man wagt aus Freude am Neuen den Aufbruch und geht seinem Ziel entgegen." Ein genauer Plan hilft dabei. Am Anfang steht die Frage: Was will ich wirklich? Steckt hinter dem Wunsch auszuwandern vielleicht nur der Frust über den Job? Dann ist es besser, Bewerbungen zu schreiben, statt die Koffer zu packen. Steht das Ziel fest, öffnet sich der Weg: "Aber viele Menschen planen zu große Schritte", weiß Zimmermann. Also: Nicht sofort auswandern, erst einen Sprachkursus besuchen. "Und selbst dieser Abschnitt lässt sich in Teilschrittchen zerlegen, die im hektischen Alltag machbar sind: Etwa im Internet nach Sprachkursen surfen oder die Kollegin fragen, wo sie Englisch gelernt hat. Auch der Weg auf den Mount Everest beginnt mit dem ersten Schritt - das mag abgedroschen klingen, aber es stimmt." Selbst wenn ein Traum unmöglich erscheint, sollte man nicht aufgeben: Zahlreiche ungewöhnliche Wünsche lassen sich heute - wenn auch gegen Bezahlung - verwirklichen. So bietet die Tourismuszentrale Schleswig-Holstein Gästen an, einmal als Musiker in einem Konzertsaal aufzutreten oder sich wie ein Model fotografieren zu lassen. Möglich ist auch, einen Tag lang Lokführer, Kapitän, Stuntman zu sein oder Held eines Romans zu werden (http://www.sh-lebenstraum.de). Wer von den Sternen träumt, kann den russischen Weltraumhafen Baikonur besuchen, Raketenstarts miterleben und testen, wie sich Schwerelosigkeit anfühlt. Ein angehender Schriftsteller hat die Möglichkeit, sein Werk mit überschaubaren Kosten als "Book on Demand" oder im Internet zu veröffentlichen. Manchmal lassen sich Wünsche auch auf anderen Wegen erfüllen und sogar zu einem guten Zweck. Wer das Abenteuer im Dschungel sucht, könnte ein Praktikum bei einem Entwicklungshilfe- Projekt im Ausland machen (für Berufstätige aller Sparten, Informationen und Stellenangebote z.B. unter http://www.entwicklungsdienst.de). Dazu lässt sich Urlaub ansparen, vielleicht erlaubt der Arbeitgeber ein unbezahltes Sabbatjahr. Auch lernen kann man lebenslang: Viele Universitäten bieten älteren Semestern diese Möglichkeit - mit oder ohne Abitur (http://www.seniorenstudium.de). Ein Sprichwort sagt: "Überlege dir, worum du bittest: Es könnte dir erfüllt werden". So sah in der Phantasie der Sonnenuntergang über der Wüste goldener aus, war der Flug mit dem Fesselballon spannender als in der Wirklichkeit, beseitigte die bestandene Prüfung nicht alle Sorgen. "Es ist egal, ob ein Erlebnis nicht so schön war, wie man es sich vorgestellt hatte", sagt Zimmermann. "Mir ist es lieber, wenn ich sagen kann: 'Ich habe Helikopter fliegen gelernt', als wenn ich immer noch davon träumen müsste. Und: Solche Erfahrungen tragen zu einer gesunden Selbstsicherheit bei. Man weiß, man kann Dinge erreichen, wenn man wirklich will." Wer sich einen Wunsch erfüllt, macht den Weg frei für neue. "Ich spreche heute nicht mehr von Zielen, sondern von Stationen", sagt Zimmermann. "Habe ich ein Ziel erreicht, bin ich orientierungslos, bis ich ein neues gefunden habe. Doch so sehe ich den Weg weiter vor mir, und ich kann die Aussicht auf die nächste Station schon genießen." ------------------------ (Ende Druckversion) Na ja, so schlecht ist das auch nicht, oder? Nur dass sie meine schönen Zitate von Oscar Wilde und Max Frisch nicht gebracht hat, nehme ich der Jorunalistin übel. Aber dafür haben wir ja das Internet, damit wir solche Dinge richtig stellen können. Und noch ein Wort an alle Journalisten, die in den letzten Wochen die Schlagzeile "Kalifornien brennt" verbrochen haben: Was würdet Ihr dazu sagen, wenn in Lenzburg und Bergün je ein Brand ausgebrochen wäre und die Zeitungen würden schreiben "Die Schweiz brennt"? ------------------------------------------------------------------------ 3*** Was uns im Latein-Unterricht noch zuwider war... Seneca bei Audible wiederentdeckt! ------------------------------------------------------------------------ Manchmal tut mir Jimmy Gerber richtig leid. Jimmy war unser Latein-Lehrer und eigentlich ein lieber Kerl. Aber er hat uns Latein-Stunde um Latein-Stude gelangweilt mit seinem Bellum Gallicum von Julius Caesar, mit Ciceros Reden und Senecas Vita Beata. Dabei lag das weder an Jimmy, der eigentlich René hiess, noch an seinen römischen Kollegen, sondern einzig und allein an der Unreife von uns Gymnasiasten. Woher soll ein Gymnasiast auch die Lebenserfahrung hernehmen, um von diesen Philosophen beeindruckt zu sein? Gottseidank kann uns niemand verbieten, dass wir uns später dieser alten römischen Schriftsteller erinnern. So geschehen mit Seneca, von dem es bei http://www.audible.de sogar zwei Hörbücher gibt: "Von der Kürze des Lebens" und "vom glücklichen Leben" handeln sie. Und ist es nicht erstaunlich, dass einer vor 2000 Jahren schon solche Sätze geschrieben hat: "Den einen hält unersättliche Habsucht gefangen, ein anderer verausgabt seine Geschäftigkeit in überflüssigen Anstrengungen, der eine ist vom Wein trunken, der andere verkümmert durch Faulheit; [...] viele sind der Schönheit einer anderen Person oder der Besorgnis um die eigene verfallen; sehr viele, die kein bestimmtes Ziel verfolgen, hat die haltlose, unbeständige und sich selbst missfallende Liederlichkeit zu ständig wechselnden Vorhaben aufgejagt; manche treffen überhaupt keine Entscheidung, wohin sie ihre Lebensbahn richten sollen, sondern ihr Schicksal ereilt sie, während sie schlaff sind und gähnen." Hätte das nicht sensationell zu meinem Interview in Artikel 2 gepasst? Oder hier ist etwas, was ich in meinem Buch "Geld ist schön" hätte zitieren sollen: "Hör also auf, den Philosophen das Geld zu verbieten! Niemand hat die Weisheit zur Armut verurteilt. Der Philosoph wird reiche Schätze besitzen, die aber niemandem entrissen sind, nicht von fremdem Blut triefen, erworben sind ohne Unrecht an irgendwem, ohne schmutzige Herkunft." Hier noch ein letzter Leckerbissen. Wer mehr will, muss sich die Hörbücher selbst herunterladen: Wir sagen, das höchste Gut sei, gemäß der Natur zu leben: die Natur hat uns zu beidem geschaffen, zur Betrachtung der Welt und zum Handeln. Übrigens war Seneca der Haupt-Erzieher von Kaiser Nero, der sich ja mal den Scherz erlaubt hat, Rom abzufackeln. Aber das sagt nichts gegen Seneca aus, sondern lediglich darüber, dass selbst ein Genie bei einem Persönlichkeitsgestörten wenig ausrichten kann. Siehe auch mein Power-Podcast Nr. 38: http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast38.mp3 Von Seneca stammen auch so tolle Metaphern wie: Im Hafen ist ein Schiff sicher, aber dafür ist es nicht gebaut. Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. Wir können den Wind nicht bestimmen, aber wir können die Segel richtig setzen. Voll krass, dieser Seneca, oder? A propos voll krass, da sind wir auch schon beim nächsten Beitrag... ------------------------------------------------------------------------ 4*** Beim Shopping getroffen! Herbert Lingg, Chef der Schweizer Jugend... ------------------------------------------------------------------------ Jetzt werde ich beim Shoppen schon von wildfremden Menschen angesprochen. Das heisst, der Erste, der erkannt wurde, war Yorkie. Ist ja klar, warum. Der Fremde hiess Herbert Lingg und ist Präsident des Hundeclubs Hünenberg. Aber er ist eben auch noch Verlagsleiter der "Schweizer Jugend". Ich weiss, das klingt wie eine Neonazi-Vereinigung. Aber die Schweizer meines Jahrgangs werden sich erinnern: Das ist dieses spannende Heft für Jugendliche, das einem meistens eine liebe Tante als Abo zum Geburtstag geschenkt hat. Das Produkt heisst jetzt "4-Teens" und kommt um einiges schriller daher als zu meiner Jugendzeit. Aber die Beiträge sind immer noch wertvoll, und falls Ihr einen Jugendlichen zwischen 9 und 15 Jahren kennt, wäre das sicher eine tolle Idee für ein Weihnachtsgeschenk. Hier geht's zur Homepage: http://www.4-t.ch So, Herr Lingg, das haben Sie nun davon, dass Sie mich beim Shoppen stören ;-) ------------------------------------------------------------------------ 5*** So wirst Du in den Suchmaschinen gefunden! Eine nützliche Hilfe auf der Suche nach Keywords... ------------------------------------------------------------------------ Wer eine Homepage betreibt und in den Suchmaschinen gefunden werden möchte, tut gut daran, wenn er sich einmal überlegt, unter welchen Suchwörtern (englisch "keywords") er gefunden werden möchte. Doch dabei gibt es ein Problem: Viele von uns sind mit Betriebsblindheit geschlagen und können uns nicht vorstellen, nach was unsere potenziellen Kunden suchen. Dabei hilft der Assoziator der Uni Hannover: http://www.metager.de/asso.html Da tippt man ein Stichwort ein und erfährt, nach was die Menschen im Zusammenhang mit diesem Wort sonst noch suchen. Hättet Ihr gedacht, dass das Stichwort "kleinbetrieb" an zehnter Stelle "grosserfolg" und an dreizehnter Stelle "zimmermann" liefert? Das gibt mir doch gleich die Gelegenheit zu erwähnen, dass mein Klassiker "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb" aus dem Jahr 1991 in einer Neu-Auflage mit Nachtrag aus dem Jahr 2007 erschienen ist. Erhältlich in jeder Buchhandlung oder hier: http://www.hpz.com/buecher_und_CD_SHOP_CH.html ------------------------------------------------------------------------ 6*** Googles Pagerank-Rochade... Sinnvolle Massnahme oder schlimmer Machtmissbrauch? ------------------------------------------------------------------------ Google hat es mehrfach angedroht: Wenn der ganze Linkhandel nicht endlich gestoppt würde, so hiess es, werde es zu einer Flurbereinigung kommen. Das ist in den letzten Tagen geschehen. Homepages mit einem Pagerank von 7 und mehr, die mit ihrem hohen Rank Werbung getrieben und Links verkauft hatten, wurden massiv zurückgestuft. An sich eine löbliche Massnahme von Google, denn schliesslich geht es bei einer Suchmaschine immer darum, den Kunden gute Suchresultate zu liefern. Genau das wurde aber durch skrupellose Linkhändler in letzter Zeit immer mehr erschwert. Der Nachteil für uns gewöhnlich Sterbliche: Auch wir werden zurückgestuft, wenn auch auf indirektem Weg. Denn eines der Hauptkriterien für den Pagerank ist ja die Linkpopularität. Und wenn die Homepages der Links, die auf http://www.hpz.com zeigen, alle im Pagerank zurückgehen, geht auch mein Rank zurück. Meine Homepage ist jetzt auf einer 4 und der Blog auf einer 3. Damit kann ich im Moment noch leben, denn erstens ist die Suchmaschinen-Position davon unbeeinträchtigt, und zweitens heisst es google-intern, eine 4 entspreche einer früheren 6. Wenn ich aber sehe, wer so alles mit mir einen Rank von 4 teilt, bin ich etwas unzufrieden. Und Ihr wisst ja: Unzufriedenheit ist der Motor der Erfolgreichen! ------------------------------------------------------------------------ 7*** Best of Power-Letter 111 bis 120... Wieder 74 Seiten spannende Gratis-Lektüre! ------------------------------------------------------------------------ Ja, da gibt es nicht viel zu sagen, oder? Lesen! Hier! http://www.hpz.com/bestofpowerletter111-120.pdf ------------------------------------------------------------------------ 8*** Heee, Alter, aufn iPod, aber dalli! HPZs Kicks jetzt überall im Download erhältlich... ------------------------------------------------------------------------ Immer wieder haben mich Kunden angefragt, warum meine Kick-Produktionen bei Audible nicht mehr erhältlich seien. Das lag daran, dass die Firma Audio-Books-on-Demand, die die Kick-CDs neu aufgelegt hatte, ihre Geschäftstätigkeit eingestellt hat. Und das, obwohl die sich mit meinen Kick-CDs dumm und dämlich verdient haben ;-) In der Zwischenzeit habe ich jedoch mit den wichtigsten Download-Portalen direkte Verträge abgeschlossen. Hier sind die Kicks zum Download erhältlich: http://www.audible.de http://www.libri.de http://www.soforthoeren.de Und natürlich gibt's die Kicks auch im iTunes-Store. ------------------------------------------------------------------------ 9*** Wer nicht weiss, in welchen Hafen und so... Nützliche Metapher-Datenbank für Hypnotiker und NLPler! ------------------------------------------------------------------------ Immer wieder haben mich Studenten gefragt, wie sie Traffic auf ihre Homepage ziehen könnten. Ich hätte doch schon alles gesagt, was es zum Thema Hypnose zu sagen gebe. Und immer wieder habe ich geantwortet: "Nein, zum Beispiel gibt es noch immer keine gescheite Metaphernsammlung. Und wenn Ihr zu lange wartet, schnappt Euch jemand die Idee weg." Genau das ist jetzt passiert. Nikolai Hotzan (NLP-Trainer) und Dirk Utke (Programmierer) haben mit http://www.metaphern.de ein vielversprechendes Projekt begonnen. Bitte schickt ihnen alle Metaphern, die Ihr kennt, damit das wirklich eine brauchbare Datenbank wird. ------------------------------------------------------------------------ 10** Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kids? Warum nicht ein Kinderbuch von Nany Zimmermann... ------------------------------------------------------------------------ Wer seinen Kindern, Paten- oder Enkelkindern etwas besonders Wertvolles schenken möchte, könnte sich mal die Kinderbücher meiner Frau näher anschauen. Sie sind nicht nur liebevoll gezeichnet, sondern enthalten wertvolle erzieherische Botschaften. Hermann Bechters Rezension sagt es treffender, als ich das könnte: http://www.hbechter.at/buecher/Loko_rezens.htm Hier können die Kids ein ganzes Buch gratis runterladen zum Ausmalen: http://www.hpz.com/kids Ausserdem gibt es eine Bastelvorlage für eine Hampelratte. Das ist so etwas wie ein Hampelmann, nur etwas rattiger eben. Hier kann man in den Büchern blättern: http://www.hpz.com/kids/nanybuch1/buch1.mov http://www.hpz.com/kids/nanybuch2/buch2.mov Und hier bestellen die EU-Bürger die zwei Kinderbücher "Die kleine Lokomotive" und "Ratu sucht ein Zuhause": http://www.hbechter.at/bestellformular1.htm Und schliesslich das Bestell-Formular für Helvetier: http://www.hpz.com/buecher_und_CD_SHOP_CH.html ------------------------------------------------------------------------ 11** Die letzte Vorlesung eines Professors vor seinem Tod... Zwei inspirierende Videos! ------------------------------------------------------------------------ Dieser Artikel ist nur für Menschen, die des Englischen mächtig sind. Dr. Volker Thomsen machte mich darauf aufmerksam, vielen Dank! Die Carnegie Mellon University in Pittsburgh führt seit einiger Zeit eine Vorlesungsreihe durch mit dem Titel "Was für eine Vorlesung würden Sie halten, wenn es die letzte vor Ihrem Tod wäre?" Für einen der Professoren scheint das nun nicht einfach nur eine nette Annahme zu sein. Die Lebenserwartung von Randy Pausch beträgt nach seinen Worten nur noch wenige Monate. Umso erstaunlicher und inspirierender ist seine "letzte Vorlesung" die sich zu einem Youtube- und Google-Video-Hit entwickelt hat: http://video.google.de/videoplay?docid=362421849901825950 Randy Pausch ist auch extrem witzig. Sein bester Gag: "Ich werde nicht über Sterbebett-Bekehrungen sprechen, ausser der, dass ich mir noch einen Mac gekauft habe." A propos Mac: Wenn Ihr schon dabei seid, schaut Euch doch diese inspirierende Stanford-Rede von Apple-Boss Steve Jobs an: http://video.google.de/videoplay?docid=1104646951102176464 ------------------------------------------------------------------------ 12** iWeb zum Herstellen von Web Sites... Ein Argument mehr für die Anschaffung eines Macs! ------------------------------------------------------------------------ Auf meinen Beitrag über Content-Management-Systeme im letzten Letter reagiert Armon Gerber (http://www.armongerber.ch) mit dem Einwand, das Programm iWeb, das es gratis zu jedem Mac gibt, hätte auch eine Erwähnung verdient. Das ist korrekt, habe ich doch meine Littering-Seite mit iWeb gestaltet. Und das ging fix wie der Blitz! http://www.hpz.com/zuger-littering-art Und genau so fix hat mein Stiefsohn Patrice seine ganze Präsenz mittels iWeb neugestaltet: http://www.werbefoto.ch iWeb ist in Sachen Suchmaschinen-Optimierung noch nicht ganz so, wie ich es mir wünsche. Aber so schlecht kann es trotzdem nicht sein. Unter "littering" komme ich bei den Schweizer Seiten auf Platz 7 von 35'000. Und Patrice ist mit "werbefoto" auf Platz 1 von 36'000. ------ Das wär's für heute. Etwas Humor gefällig? Bernd Schütz schickt mir diesen Witz, der wieder mal auf Kosten von Bill Gates geht: Was ist der Unterschied zwischen Jurassic Park und Microsoft? Beim einen fressen veraltete Ungetüme alles, was ihnen in den Weg kommt. Das andere ist lediglich ein Film. Und zum Schluss ein Aphorismus, der mir beim letzten Hypno-1b spontan einfiel, und der sogar den anwesenden Pfarrer beeindruckte: Wer glaubt, dass er die Welt retten muss, der hat Gott unterschätzt. Werner, den darfst Du in Deiner nächsten Predigt gerne verwenden, sogar ohne Quellenangabe ;-) Herzlich, Euer Hans-Peter Zimmermann :-) Übrigens... heute schon in mein Web-Tagebuch geschaut? http://hypnoseausbildung.blogspot.com *************************************************************** Zimmermann + Partner - Hypnose-Therapie und -Ausbildung - Ganzheitliche Unternehmensberatung *************************************************************** Waldheimstr. 31, Postfach 840, CH-6301 Zug Tel. 041 710 00 50, Fax 041 710 00 52, Handy 079 339 04 55 *************************************************************** WWW: http://www.hpz.com E-Mail: mailto:hpz8@gmx.ch *************************************************************** Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar (Vorbedingung für alle weiteren Seminare): "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html 4 Tage mit einstündiger Einzelsitzung! 4. bis 7. Dez. 2007 AUSGEBUCHT! 11. bis 14. Dez. 2007 AUSGEBUCHT! 25. bis 28. März 2008 AUSGEBUCHT! 1. bis 4. April 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! 17. bis 20. Juni 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! 24. bis 27. Juni 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose: "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1a.html 7. bis 11. Januar 2008 AUSGEBUCHT! 6. bis 10. Oktober 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1b.html 2. bis 6. Juni 2008 NOCH 2 PLÄTZE! 13. bis 17. Oktober 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1c.html 15. bis 18. Januar 2008 AUSGEBUCHT! 1. bis 4. Juli 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer: "Internet-Power" (einjähriger Online-Workshop) Marketing, Technik und Texten fürs Web http://www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html Beginn immer 1. September Tensor und Radionik: http://www.hpz.com/tensorseminar.html 6./7. November 2007 AUSGEBUCHT! 27./28. Februar 2008 NOCH 2 PLÄTZE! 5./6. November 2008 NOCH FREIE PLÄTZE! Einjähriges Online-Studium Psycho-Pathologie http://www.hpz.com/onlinestudium/psychopathologie.pdf Start der nächsten Studiengänge: 1. November 2007 1. Mai 2008 |
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