Hypnose-Seminare-HPZ

Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter
Nr. 130

 

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose
  • Naturheilkunde
  • Erfolgs-Psychologie
  • Marketing und Management in Kleinbetrieb und Therapiepraxis
 
 


2.11.2007

 
 
Dies ist ein Gratis-Brief für Kunden und Freunde der Firma

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Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Waldheimstr. 31   CH-6301 Zug
Telefon 041 710 00 50
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Zielpublikum:

 - Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
 - Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
 - Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten
 - Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen


Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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   Der Power-Letter geht zur Zeit an 10'525 Abonnenten

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Inhalt Power-Letter Nr. 130
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1***  Power-Podcast Nr. 39 ist online...
      HPZs Bestseller "Geld ist schön" jetzt gratis als Hörbuch!

2***  Tsss, diese Journalisten!
      Zwei Musterbeispiele aus der Welt des Homo Reporticus...

3***  Was uns im Latein-Unterricht noch zuwider war...
      Seneca bei Audible wiederentdeckt!

4***  Beim Shopping getroffen!
      Herbert Lingg, Chef der Schweizer Jugend...

5***  So wirst Du in den Suchmaschinen gefunden!
      Eine nützliche Hilfe auf der Suche nach Keywords...

6***  Googles Pagerank-Rochade...
      Sinnvolle Massnahme oder schlimmer Machtmissbrauch?

7***  Best of Power-Letter 111 bis 120...
      Wieder 74 Seiten spannende Gratis-Lektüre!

8***  Heee, Alter, aufn iPod, aber dalli!
      HPZs Kicks jetzt überall im Download erhältlich...

9***  Wer nicht weiss, in welchen Hafen und so...
      Nützliche Metapher-Datenbank für Hypnotiker und NLPler!

10**  Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kids?
      Warum nicht ein Kinderbuch von Nany Zimmermann...

11**  Die letzte Vorlesung eines Professors vor seinem Tod...
      Zwei inspirierende Videos!

12**  iWeb zum Herstellen von Web Sites...
      Ein Argument mehr für die Anschaffung eines Macs!

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Hallo, liebe Freunde

Auf meinem Nachttisch liegt die Neu-Ausgabe von Werner Meinholds
"grossem Handbuch der Hypnose". Und da lese ich unter anderem die
folgende Passage:

  Die Hypnose ist für sich nicht gefährlicher als der
  Vigilanzzustand (Anm. HPZ: Der Wach-Zustand) oder der Schlaf,
  sie ist sogar von einer tiefen seelisch-körperlichen Erholung
  begleitet. Sie kann allerdings, bewusst eingesetzt, zum
  machtvollen Instrument werden, für oder gegen den Betreffenden.
  Sich aber deshalb nicht damit zu beschäftigen, ist wie wenn
  man am Strassenverkehr teilnimmt, aber die Verkehrsregeln
  nicht lernen wollte, weil das Ganze unzweifelhaft auch
  gefährlich sein kann.

Recht hat er, der Herr Meinhold! Wie oft habe ich es schon erlebt, dass
ein Klient mir gestand, er habe Angst, in Hypnose manipuliert zu
werden. Es bereitet ihm aber überhaupt kein Kopfzerbrechen, dass er
gestern abend vor dem Fernseher "eingeschlafen" ist, oder dass er beim
letzten Pop-Konzert in einen "rauschartigen Zustand" geriet, wo er
"alles um sich herum vergass".
Beides sind Trance-Zustände, Ersteres eine Entspannungs-Trance,
Letzteres eine Erregungs-Trance. Und beide Trance-Zustände sorgen für
eine erhöhte Suggestibilität. Das kann gut sein, aber auch schlecht, je
nachdem, welche Suggestionen da ungefiltert reinkommen.

Siehe auch: http://www.hpz.com/manipulation.html

Also, für all jene, die die Verkehrsregeln lernen wollen, hier meine
Tipps des Monats...






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1***  Power-Podcast Nr. 39 ist online...
      HPZs Bestseller "Geld ist schön" jetzt gratis als Hörbuch!
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Ich werde immer wieder gefragt, ob es mein Buch "Geld ist schön" nicht
auch als Hörbuch gebe. Bis jetzt musste ich immer verneinen; doch dem
soll jetzt abgeholfen werden.

Während der nächsten vier Power-Podcasts werde ich Euch diesen
Bestseller aus dem Jahr 1993, der sich auch heute noch verkauft wie
frische Semmeln, vorlesen. Der Vorteil der Hörversion: Erstens kann man
damit ungenutzte Zeiten sinnvoll ausfüllen, und zweitens liefere ich ab
und zu meine Kommentare aus heutiger Sicht, dem 14 Jahre älteren (und
hoffentlich reiferen) Hans-Peter.

Wer das Buch verschenken will, kann es hier bei Amazon bestellen:
http://digbig.com/4txah
Wusstet Ihr übrigens, dass Amazon für einen geringen Aufpreis ein
Geschenkpapier und eine Grusskarte hinzufügt?

Für all jene, die an der Audio-Version interessiert sind: Jetzt gleich
reinhören!

Hier ist die Anleitung für das Gratis-Abo des HPZ-Power-Podcasts:
mittels iTunes:
http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-anleitung.html

Hier das vollständige Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts:
http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html

Und hier direkt der Power-Podcast Nr. 39 für Leute, die sich nicht mit
Technik herumschlagen möchten:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast39.mp3
Einmal klicken, und der Computer spricht...







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2***  Tsss, diese Journalisten!
      Zwei Musterbeispiele aus der Welt des Homo Reporticus...
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Wer mich kennt, der weiss, dass ich seit dem Jahr 2000 praktisch jede
Medien-Präsenz ablehne. So habe ich schon zweimal auf den unsäglichen
Jürgen Fliege verzichtet, einmal auf "Arabella" (das fiel mir besonders
leicht), einmal auf Stern-TV (die Redakteurin war schwer beleidigt,
weil Günter Jauch doch ein so Seriöser sei), einmal auf "Einstein" (der
Show-Hypnotiseur, der an meiner Stelle seinen Kopf in die Röhre halten
durfte, ist mir dankbar) und unzählige Male auf Doku-Anfragen von
freien Produktionsfirmen.

Warum ich so konsequent davon abrate, mit Hypnose an die breite Masse
zu gehen? Weil die breite Masse das Wesen der Hypnose schlicht und
einfach nicht versteht, solange sie sich nicht intensiver damit
befasst. Und da ja immer die Journalisten das Sagen haben, was im
Beitrag drin bleibt und was nicht, ist das Resultat jedes Mal ein
Zerrbild.

Eine Journalistin hat mich kürzlich doch zu einem Interview zum Thema
"Lebensträume" überreden können. Es soll in der Zeitschrift
"Fernsehwoche" erschienen sein. Aber jetzt müsst Ihr Euch mal
anschauen, wie das im Original aussah, und wie es schliesslich gedruckt
wurde:

    --------------------
    Original-Interview:
    --------------------

    Fernsehwoche: Haben alle Menschen einen Lebenstraum?

    HPZ: Keine Ahnung, da ich nicht alle Menschen kenne.
    Wenn ich "Wer wird Millionär" schaue, fällt mir allerdings
    auf, dass selten jemand wirklich weiß, was er mit der Million
    machen würde. Und bei denjenigen, die es wissen, schläft
    einem das Gesicht ein vor Langeweile.
    Also lautet die Antwort: Vermutlich nein.

    FW: Verschwinden die Lebensträume, oder werden sie
    nur überdeckt?

    HPZ: Sie meinen, im Alter? Ich glaube, dass sich bei vielen
    die Träume in Richtung Nichtmaterielles verlagern. Ich bin
    jetzt 50. Mit 36 machte ich in Kalifornien meine Helikopter-
    Lizenz. Ich träumte von einem eigenen Helikopter, hatte aber
    das Geld nicht. Heute hätte ich das Geld, aber kein Interesse
    mehr an einem eigenen Heli. Oscar Wilde sagte: "Die Jugend
    ist verschwendet an die jungen Leute." Ich sage: "Das Geld
    ist verschwendet an die alten Leute."

    FW: Ähneln sich diese Träume? (z.B. Weltreise, Auswandern,
    lange Auszeit aus dem Beruf werden oft genannt. Und viele
    Männer träumen offenbar davon, Lokführer zu sein -
    warum bloß?)

    HPZ: Ich treffe aufgrund meiner Seminar-Themen vorwiegend
    Menschen, die zwischen 40 und 60 sind, auf einen gewissen
    Erfolg in ihrem angestammten Beruf zurückblicken können und
    davon träumen, nochmals eine völlig neue Karriere zu starten.
    Das mit der Weltreise höre ich selten, weil meine Kunden in
    der Regel schon einiges von der Welt gesehen haben. Eine
    lange Auszeit vom Beruf wünscht man sich nur dann, wenn man
    den Beruf nicht gerne ausübt. Dann empfehle ich keine lange
    Auszeit, sondern einen sofortigen Neuanfang in einem Beruf,
    der Freude macht. Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein
    zu trinken, und zu lang für eine einzige Karriere.

    FW: Welche Folge hat es, wenn ein großer Wunsch dauernd
    verdrängt wird? Wie wichtig ist es, einen Lebenstraum zu
    verfolgen?

    HPZ: Die Folgen? Ein Riesen-Frust am Ende des Lebens. Die
    Sterbenden bereuen nicht das, was sie getan, sondern das,
    was sie unterlassen haben im Leben.

    FW: Wechseln Träume im Lauf der Zeit?

    HPZ: Ich denke, es gehört zu einem normalen Reifungsprozess,
    dass sich die Träume vom Materiellen wegbewegen zu
    nicht-käuflichen Zielen.

    FW: Ist es sinnvoll, Träume der Realität anzupassen, statt
    sie ganz aufzugeben? Und wie lassen sich Träume in die
    Wirklichkeit einbetten, ohne verloren zu gehen?

    HPZ: Das ist eine sehr abstrakte Frage. Das müsste ich von
    Fall zu Fall beurteilen.

    FW: Gibt es Menschen, die an unrealistischen Wünschen
    festhalten, und was bedeutet das für sie? (Z.B. wenn
    jemand glaubt, nur mit Lottogewinn könne er glücklich
    werden - aber der Gewinn bleibt aus)

    HPZ: Sein Glück am Lottogewinn festzumachen, ist ganz schlimm.
    Glücksspiele heißen Glücksspiele, weil man damit sein ganzes
    Glück aufs Spiel setzt. Das Schlimmste, was einer Seele
    passieren kann, ist unverdientes Geld.

    FW: In welchen Situationen können verschüttete Träume
    wieder an die Oberfläche des Bewusstseins kommen?
    (z.B. Änderung der Lebensumstände, etwa Auszug der
    Kinder, oder durch negative Erfahrungen wie Verlust des
    Partners, eigene Krankheit, Arbeitslosigkeit)

    HPZ: Genau so, ja. Ich habe vor einem Jahr einen
    Schicksalsschlag mit einem Geschäftspartner erlebt.
    Das hat meine Frau und mich dazu gebracht, über
    verschüttete Wünsche zu sprechen. Die meisten haben wir
    uns in der Zwischenzeit erfüllt.

    FW: Krise als Chance nutzen - ist das sinnvoll?

    HPZ: Es ist die einzig sinnvolle Art, mit Krisen umzugehen.

    FW: Wie findet man im Alltag, ohne Krise, den Mut, die
    Erfüllung eines Traums anzugehen?

    HPZ: Es gibt zwei verschiedene Arten von Motivation: Die
    Flucht-Motivation und die Ziel-Motivation. Wenn eine Krise
    einen zur Veränderung zwingt, dann ist das Flucht-Motivation;
    man möchte so etwas Schlimmes möglichst nicht mehr erleben.
    Man kann aber auch lernen, dass es nicht immer Leid braucht,
    damit man lernt. Man kann ja aus lauter Freude an der
    Schöpfung mit dem Erschaffen von Neuem experimentieren.
    Das wäre dann die reifere Art des Manifestierens.

    FW: Welche Schritte sind notwendig, um den Traum zu erfüllen?
    (Traum genau formulieren, Wege dahin finden, mit Kleinigkeiten
    anfangen, z.B. Sprachkurs statt sofort auswandern)

    HPZ: Korrekt. Viele Menschen planen zu große Schritte.
    Selbst der Schritt "Sprachkurs absolvieren" kann in noch
    kleinere Teilschrittchen unterteilt werden, die dann auch
    in einem hektischen Alltag auf einmal machbar sind. Also
    z.B. "im Internet nach Sprachkursen surfen", "die Kollegin
    fragen, wo sie Englisch gelernt hat", "sich für einen Kurs
    entscheiden", "bezahlen", "hingehen", "wieder hingehen",
    "Kurs abschließen" und so weiter. Die Metapher "der Weg auf
    den Mount Everest beginnt mit dem ersten Schritt" mag
    abgedroschen klingen, aber sie stimmt nun mal.

    FW: Was bedeutet das  Sprichwort: "Überlege dir, worum du
    bittest: Es könnte dir erfüllt werden"? Was heißt es, wenn
    der Traum (z.B. die  Weltreise) umgesetzt wird und doch
    nicht glücklich macht - weil es in  der Vorstellung so viel
    schöner war?

    HPZ: Das ist die Tragik, die in Max Frischs Bühnenstück
    "Santa Cruz" ausgedrückt wird: "Nie ist etwas so schön,
    als dass man es sich nicht noch schöner vorstellen könnte."
    Dennoch glaube ich, dass man am Ende des Lebens nur dann
    zufrieden ist, wenn man den größten Teil seiner Träume
    umgesetzt hat. Egal, ob das manchmal gar nicht so schön war,
    wie man es sich vorgestellt hatte. Mir ist es zum Beispiel
    lieber, wenn ich sagen kann "Ich habe Helikopter fliegen
    gelernt, weiß jetzt, wie es geht und brauche es heute
    nicht mehr", als wenn ich immer noch vom Helikopterfliegen
    träumen müsste. Solche Errungenschaften tragen auch sehr
    viel zu einer gesunden Selbstsicherheit bei: Man weiß, man
    kann Dinge erreichen, wenn man wirklich will.
    Es kann passieren, und es passiert auch vielen reichen Leuten,
    dass sie die Kurve nicht kriegen, wenn sie sich einmal alle
    materiellen Wünsche erfüllt haben. Das nennt man dann
    Wohlstands-Neurose. Ich sage: "Erfülle dir so rasch wie
    möglich all Deine Wünsche, dann kannst du dich endlich
    Wichtigerem zuwenden."

    FW: Ist es sinnvoll, sich immer neue Ziele zu stecken?

    HPZ: Ich spreche heute nicht mehr von Zielen, sondern von
    Stationen auf meinem Weg. Wenn ich ein Ziel erreicht habe,
    bin ich erst mal orientierungslos, bis ich ein neues Ziel
    gefunden habe. Bei Stationen ist der Weg immer klar, und
    ich kann auch den Weg von Station zu Station genießen, was
    bei der weit verbreiteten manischen Zielesetzerei nicht der
    Fall ist.

    FW: Ist es überhaupt erstrebenswert, wunschlos glücklich
    zu sein?

    HPZ: Das sage ich Ihnen, sobald ich es bin ;-)

    -------------------------
    Ende Original-Interview)
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 Und jetzt die Version, wie sie gedruckt wurde:
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 Fremdsprachen beherrschen, reiten oder Karate lernen.
 Als Musiker auf der Bühne stehen, den Job wechseln, eine
 Weltreise machen oder sogar auswandern: Viele Menschen haben
 kleine und große Lebensträume. Doch die meisten von uns schieben
 sie immer wieder auf. Weil etwas anderes gerade Vorrang hat.
 Weil der Mut fehlt. Doch irgendwann ist es zu spät,
 sich seine Träume zu erfüllen. Verpassen Sie Ihre Chance nicht,
 folgen Sie dem Motto: Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum!

 "Wer sich seine Träume nicht erfüllt, bereut das am Ende seines
 Lebens", warnt Hans-Peter Zimmermann, Trainer und Buchautor
 (unter anderem das Hörbuch "Kick - wie du deinen Lebenstraum
 erfüllst", http://www.hpz.com). "Man bedauert nicht das, was man
 getan, sondern das, was man unterlassen hat."
 Wünsche verändern sich im Lauf der Zeit: Von schnellen Autos oder
 einer schicken Villa träumen meist eher jüngere Leute.
 "Es gehört zum Reifungsprozess, dass sich die Träume vom
 Materiellen wegbewegen zu nicht-käuflichen Zielen", sagt der
 50-jährige Schweizer, der Seminare für Klinische Hypnose,
 Persönlichkeitsbildung und Lebensplanung anbietet.

 Oft bringen Schicksalsschläge verschüttete Träume ans Tageslicht:
 der Verlust eines Freundes, eine Krankheit, Arbeitslosigkeit.
 Auch veränderte Lebensumstände, etwa das Ende einer Beziehung,
 können die Erinnerung an alte Pläne wecken. "Krisen muss man
 als Chancen sehen, das ist die einzig sinnvolle Art, mit ihnen
 umzugehen", sagt Hans-Peter Zimmermann. Besser ist aber, sich
 seine Wünsche aus eigener Kraft zu erfüllen: "Es gibt zwei Arten
 von Motivation: Die Flucht-Motivation und die Ziel-Motivation.
 Wenn eine Krise einen zur Veränderung zwingt, dann flieht man
 vor einem schlimmen Ereignis", sagt der Experte. "Oder man
 wagt aus Freude am Neuen den Aufbruch und geht seinem Ziel
 entgegen."

 Ein genauer Plan hilft dabei. Am Anfang steht die Frage: Was
 will ich wirklich? Steckt hinter dem Wunsch auszuwandern vielleicht
 nur der Frust über den Job? Dann ist es besser, Bewerbungen zu
 schreiben, statt die Koffer zu packen. Steht das Ziel fest,
 öffnet sich der Weg: "Aber viele Menschen planen zu große Schritte",
 weiß Zimmermann. Also: Nicht sofort auswandern, erst einen
 Sprachkursus besuchen. "Und selbst dieser Abschnitt lässt sich in
 Teilschrittchen zerlegen, die im hektischen Alltag machbar sind:
 Etwa im Internet nach Sprachkursen surfen oder die Kollegin fragen,
 wo sie Englisch gelernt hat. Auch der Weg auf den Mount Everest
 beginnt mit dem ersten Schritt - das mag abgedroschen klingen,
 aber es stimmt."

 Selbst wenn ein Traum unmöglich erscheint, sollte man nicht
 aufgeben: Zahlreiche ungewöhnliche Wünsche lassen sich heute -
 wenn auch gegen Bezahlung - verwirklichen. So bietet die
 Tourismuszentrale Schleswig-Holstein Gästen an, einmal als Musiker
 in einem Konzertsaal aufzutreten oder sich wie ein Model
 fotografieren zu lassen. Möglich ist auch, einen Tag lang
 Lokführer, Kapitän, Stuntman zu sein oder Held eines Romans zu
 werden (http://www.sh-lebenstraum.de). Wer von den Sternen
 träumt, kann den russischen Weltraumhafen Baikonur besuchen,
 Raketenstarts miterleben und testen, wie sich Schwerelosigkeit
 anfühlt.
 Ein angehender Schriftsteller hat die Möglichkeit, sein Werk mit
 überschaubaren Kosten als "Book on Demand" oder im Internet zu
 veröffentlichen. Manchmal lassen sich Wünsche auch auf anderen Wegen
 erfüllen und sogar zu einem guten Zweck. Wer das Abenteuer im
 Dschungel sucht, könnte ein Praktikum bei einem Entwicklungshilfe-
 Projekt im Ausland machen (für Berufstätige aller Sparten,
 Informationen und Stellenangebote z.B. unter
 http://www.entwicklungsdienst.de). Dazu lässt sich Urlaub ansparen,
 vielleicht erlaubt der Arbeitgeber ein unbezahltes Sabbatjahr.
 Auch lernen kann man lebenslang: Viele Universitäten bieten
 älteren Semestern diese Möglichkeit - mit oder ohne Abitur
 (http://www.seniorenstudium.de).

 Ein Sprichwort sagt: "Überlege dir, worum du bittest: Es könnte dir
 erfüllt werden". So sah in der Phantasie der Sonnenuntergang über
 der Wüste goldener aus, war der Flug mit dem Fesselballon spannender
 als in der Wirklichkeit, beseitigte die bestandene Prüfung nicht
 alle Sorgen. "Es ist egal, ob ein Erlebnis nicht so schön war, wie
 man es sich vorgestellt hatte", sagt Zimmermann. "Mir ist es lieber,
 wenn ich sagen kann: 'Ich habe Helikopter fliegen gelernt', als
 wenn ich immer noch davon träumen müsste. Und: Solche Erfahrungen
 tragen zu einer gesunden Selbstsicherheit bei. Man weiß, man kann
 Dinge erreichen, wenn man wirklich will."

 Wer sich einen Wunsch erfüllt, macht den Weg frei für neue. "Ich
 spreche heute nicht mehr von Zielen, sondern von Stationen", sagt
 Zimmermann. "Habe ich ein Ziel erreicht, bin ich orientierungslos,
 bis ich ein neues gefunden habe. Doch so sehe ich den Weg weiter
 vor mir, und ich kann die Aussicht auf die nächste Station schon
 genießen."

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 (Ende Druckversion)

Na ja, so schlecht ist das auch nicht, oder? Nur dass sie meine schönen
Zitate von Oscar Wilde und Max Frisch nicht gebracht hat, nehme ich der
Jorunalistin übel. Aber dafür haben wir ja das Internet, damit wir
solche Dinge richtig stellen können.


Und noch ein Wort an alle Journalisten, die in den letzten Wochen die
Schlagzeile "Kalifornien brennt" verbrochen haben: Was würdet Ihr dazu
sagen, wenn in Lenzburg und Bergün je ein Brand ausgebrochen wäre und
die Zeitungen würden schreiben "Die Schweiz brennt"?







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3***  Was uns im Latein-Unterricht noch zuwider war...
      Seneca bei Audible wiederentdeckt!
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Manchmal tut mir Jimmy Gerber richtig leid.
Jimmy war unser Latein-Lehrer und eigentlich ein lieber Kerl. Aber er
hat uns Latein-Stunde um Latein-Stude gelangweilt mit seinem Bellum
Gallicum von Julius Caesar, mit Ciceros Reden und Senecas Vita Beata.

Dabei lag das weder an Jimmy, der eigentlich René hiess, noch an seinen
römischen Kollegen, sondern einzig und allein an der Unreife von uns
Gymnasiasten. Woher soll ein Gymnasiast auch die Lebenserfahrung
hernehmen, um von diesen Philosophen beeindruckt zu sein?

Gottseidank kann uns niemand verbieten, dass wir uns später dieser
alten römischen Schriftsteller erinnern. So geschehen mit Seneca, von
dem es bei http://www.audible.de sogar zwei Hörbücher gibt: "Von der
Kürze des Lebens" und "vom glücklichen Leben" handeln sie. Und ist es
nicht erstaunlich, dass einer vor 2000 Jahren schon solche Sätze
geschrieben hat:

 "Den einen hält unersättliche Habsucht gefangen, ein anderer
  verausgabt seine Geschäftigkeit in überflüssigen Anstrengungen,
  der eine ist vom Wein trunken, der andere verkümmert durch
  Faulheit; [...] viele sind der Schönheit einer anderen Person
  oder der Besorgnis um die eigene verfallen; sehr viele, die kein
  bestimmtes Ziel verfolgen, hat die haltlose, unbeständige und
  sich selbst missfallende Liederlichkeit zu ständig wechselnden
  Vorhaben aufgejagt; manche treffen überhaupt keine
  Entscheidung, wohin sie ihre Lebensbahn richten sollen,
  sondern ihr Schicksal ereilt sie, während sie schlaff sind
  und gähnen."

Hätte das nicht sensationell zu meinem Interview in Artikel 2 gepasst?
Oder hier ist etwas, was ich in meinem Buch "Geld ist schön" hätte
zitieren sollen:

       "Hör also auf, den Philosophen das Geld zu verbieten!
        Niemand hat die Weisheit zur Armut verurteilt.
        Der Philosoph wird reiche Schätze besitzen, die aber
        niemandem entrissen sind, nicht von fremdem Blut
        triefen, erworben sind ohne Unrecht an irgendwem,
        ohne schmutzige Herkunft."

Hier noch ein letzter Leckerbissen. Wer mehr will, muss sich die
Hörbücher selbst herunterladen:

  Wir sagen, das höchste Gut sei, gemäß der Natur zu leben:
  die Natur hat uns zu beidem geschaffen, zur Betrachtung der
  Welt und zum Handeln.

Übrigens war Seneca der Haupt-Erzieher von Kaiser Nero, der sich ja mal
den Scherz erlaubt hat, Rom abzufackeln. Aber das sagt nichts gegen
Seneca aus, sondern lediglich darüber, dass selbst ein Genie bei einem
Persönlichkeitsgestörten wenig ausrichten kann. Siehe auch mein
Power-Podcast Nr. 38:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast38.mp3

Von Seneca stammen auch so tolle Metaphern wie:

   Im Hafen ist ein Schiff sicher,
   aber dafür ist es nicht gebaut.

   Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will,
   für den ist kein Wind ein günstiger.

   Wir können den Wind nicht bestimmen,
   aber wir können die Segel richtig setzen.

Voll krass, dieser Seneca, oder?
A propos voll krass, da sind wir auch schon beim nächsten Beitrag...






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4***  Beim Shopping getroffen!
      Herbert Lingg, Chef der Schweizer Jugend...
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Jetzt werde ich beim Shoppen schon von wildfremden Menschen
angesprochen. Das heisst, der Erste, der erkannt wurde, war Yorkie. Ist
ja klar, warum. Der Fremde hiess Herbert Lingg und ist Präsident des
Hundeclubs Hünenberg. Aber er ist eben auch noch Verlagsleiter der
"Schweizer Jugend".

Ich weiss, das klingt wie eine Neonazi-Vereinigung. Aber die Schweizer
meines Jahrgangs werden sich erinnern: Das ist dieses spannende Heft
für Jugendliche, das einem meistens eine liebe Tante als Abo zum
Geburtstag geschenkt hat.

Das Produkt heisst jetzt "4-Teens" und kommt um einiges schriller daher
als zu meiner Jugendzeit. Aber die Beiträge sind immer noch wertvoll,
und falls Ihr einen Jugendlichen zwischen 9 und 15 Jahren kennt, wäre
das sicher eine tolle Idee für ein Weihnachtsgeschenk.
Hier geht's zur Homepage: http://www.4-t.ch

So, Herr Lingg, das haben Sie nun davon, dass Sie mich beim Shoppen
stören ;-)






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5***  So wirst Du in den Suchmaschinen gefunden!
      Eine nützliche Hilfe auf der Suche nach Keywords...
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Wer eine Homepage betreibt und in den Suchmaschinen gefunden werden
möchte, tut gut daran, wenn er sich einmal überlegt, unter welchen
Suchwörtern (englisch "keywords") er gefunden werden möchte.

Doch dabei gibt es ein Problem: Viele von uns sind mit
Betriebsblindheit geschlagen und können uns nicht vorstellen, nach was
unsere potenziellen Kunden suchen.

Dabei hilft der Assoziator der Uni Hannover:
http://www.metager.de/asso.html
Da tippt man ein Stichwort ein und erfährt, nach was die Menschen im
Zusammenhang mit diesem Wort sonst noch suchen.

Hättet Ihr gedacht, dass das Stichwort "kleinbetrieb" an zehnter Stelle
"grosserfolg" und an dreizehnter Stelle "zimmermann" liefert?

Das gibt mir doch gleich die Gelegenheit zu erwähnen, dass mein
Klassiker "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb" aus dem Jahr 1991 in einer
Neu-Auflage mit Nachtrag aus dem Jahr 2007 erschienen ist. Erhältlich
in jeder Buchhandlung oder hier:
http://www.hpz.com/buecher_und_CD_SHOP_CH.html







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6***  Googles Pagerank-Rochade...
      Sinnvolle Massnahme oder schlimmer Machtmissbrauch?
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Google hat es mehrfach angedroht: Wenn der ganze Linkhandel nicht
endlich gestoppt würde, so hiess es, werde es zu einer Flurbereinigung
kommen.

Das ist in den letzten Tagen geschehen. Homepages mit einem Pagerank
von 7 und mehr, die mit ihrem hohen Rank Werbung getrieben und Links
verkauft hatten, wurden massiv zurückgestuft. An sich eine löbliche
Massnahme von Google, denn schliesslich geht es bei einer Suchmaschine
immer darum, den Kunden gute Suchresultate zu liefern. Genau das wurde
aber durch skrupellose Linkhändler in letzter Zeit immer mehr
erschwert.

Der Nachteil für uns gewöhnlich Sterbliche:
Auch wir werden zurückgestuft, wenn auch auf indirektem Weg. Denn eines
der Hauptkriterien für den Pagerank ist ja die Linkpopularität. Und
wenn die Homepages der Links, die auf http://www.hpz.com zeigen, alle
im Pagerank zurückgehen, geht auch mein Rank zurück. Meine Homepage ist
jetzt auf einer 4 und der Blog auf einer 3.
Damit kann ich im Moment noch leben, denn erstens ist die
Suchmaschinen-Position davon unbeeinträchtigt, und zweitens heisst es
google-intern, eine 4 entspreche einer früheren 6. Wenn ich aber sehe,
wer so alles mit mir einen Rank von 4 teilt, bin ich etwas unzufrieden.
Und Ihr wisst ja: Unzufriedenheit ist der Motor der Erfolgreichen!






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7***  Best of Power-Letter 111 bis 120...
      Wieder 74 Seiten spannende Gratis-Lektüre!
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Ja, da gibt es nicht viel zu sagen, oder?
Lesen! Hier!
http://www.hpz.com/bestofpowerletter111-120.pdf






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8***  Heee, Alter, aufn iPod, aber dalli!
      HPZs Kicks jetzt überall im Download erhältlich...
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Immer wieder haben mich Kunden angefragt, warum meine Kick-Produktionen
bei Audible nicht mehr erhältlich seien. Das lag daran, dass die Firma
Audio-Books-on-Demand, die die Kick-CDs neu aufgelegt hatte, ihre
Geschäftstätigkeit eingestellt hat. Und das, obwohl die sich mit meinen
Kick-CDs dumm und dämlich verdient haben ;-)

In der Zwischenzeit habe ich jedoch mit den wichtigsten
Download-Portalen direkte Verträge abgeschlossen. Hier sind die Kicks
zum Download erhältlich:

http://www.audible.de
http://www.libri.de
http://www.soforthoeren.de

Und natürlich gibt's die Kicks auch im iTunes-Store.






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9***  Wer nicht weiss, in welchen Hafen und so...
      Nützliche Metapher-Datenbank für Hypnotiker und NLPler!
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Immer wieder haben mich Studenten gefragt, wie sie Traffic auf ihre
Homepage ziehen könnten. Ich hätte doch schon alles gesagt, was es zum
Thema Hypnose zu sagen gebe. Und immer wieder habe ich geantwortet:
"Nein, zum Beispiel gibt es noch immer keine gescheite
Metaphernsammlung. Und wenn Ihr zu lange wartet, schnappt Euch jemand
die Idee weg."

Genau das ist jetzt passiert. Nikolai Hotzan (NLP-Trainer) und Dirk 
Utke (Programmierer) haben mit http://www.metaphern.de
ein vielversprechendes Projekt begonnen. Bitte schickt ihnen alle
Metaphern, die Ihr kennt, damit das wirklich eine brauchbare Datenbank
wird.






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10**  Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kids?
      Warum nicht ein Kinderbuch von Nany Zimmermann...
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Wer seinen Kindern, Paten- oder Enkelkindern etwas besonders Wertvolles
schenken möchte, könnte sich mal die Kinderbücher meiner Frau näher
anschauen. Sie sind nicht nur liebevoll gezeichnet, sondern enthalten
wertvolle erzieherische Botschaften. Hermann Bechters Rezension sagt es
treffender, als ich das könnte:
http://www.hbechter.at/buecher/Loko_rezens.htm

Hier können die Kids ein ganzes Buch gratis runterladen zum Ausmalen:
http://www.hpz.com/kids
Ausserdem gibt es eine Bastelvorlage für eine Hampelratte. Das ist so
etwas wie ein Hampelmann, nur etwas rattiger eben.

Hier kann man in den Büchern blättern:
http://www.hpz.com/kids/nanybuch1/buch1.mov
http://www.hpz.com/kids/nanybuch2/buch2.mov

Und hier bestellen die EU-Bürger die zwei Kinderbücher
"Die kleine Lokomotive" und "Ratu sucht ein Zuhause":
http://www.hbechter.at/bestellformular1.htm

Und schliesslich das Bestell-Formular für Helvetier:
http://www.hpz.com/buecher_und_CD_SHOP_CH.html






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11**  Die letzte Vorlesung eines Professors vor seinem Tod...
      Zwei inspirierende Videos!
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Dieser Artikel ist nur für Menschen, die des Englischen mächtig sind.
Dr. Volker Thomsen machte mich darauf aufmerksam, vielen Dank!
Die Carnegie Mellon University in Pittsburgh führt seit einiger Zeit
eine Vorlesungsreihe durch mit dem Titel "Was für eine Vorlesung würden
Sie halten, wenn es die letzte vor Ihrem Tod wäre?"

Für einen der Professoren scheint das nun nicht einfach nur eine nette
Annahme zu sein. Die Lebenserwartung von Randy Pausch beträgt nach
seinen Worten nur noch wenige Monate. Umso erstaunlicher und
inspirierender ist seine "letzte Vorlesung" die sich zu einem Youtube-
und Google-Video-Hit entwickelt hat:
http://video.google.de/videoplay?docid=362421849901825950
Randy Pausch ist auch extrem witzig. Sein bester Gag: "Ich werde nicht
über Sterbebett-Bekehrungen sprechen, ausser der, dass ich mir noch
einen Mac gekauft habe."

A propos Mac: Wenn Ihr schon dabei seid, schaut Euch doch diese
inspirierende Stanford-Rede von Apple-Boss Steve Jobs an:
http://video.google.de/videoplay?docid=1104646951102176464






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12**  iWeb zum Herstellen von Web Sites...
      Ein Argument mehr für die Anschaffung eines Macs!
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Auf meinen Beitrag über Content-Management-Systeme im letzten Letter
reagiert Armon Gerber (http://www.armongerber.ch) mit dem Einwand, das
Programm iWeb, das es gratis zu jedem Mac gibt, hätte auch eine
Erwähnung verdient. Das ist korrekt, habe ich doch meine
Littering-Seite mit iWeb gestaltet. Und das ging fix wie der Blitz!
http://www.hpz.com/zuger-littering-art

Und genau so fix hat mein Stiefsohn Patrice seine ganze Präsenz mittels
iWeb neugestaltet: http://www.werbefoto.ch

iWeb ist in Sachen Suchmaschinen-Optimierung noch nicht ganz so, wie
ich es mir wünsche. Aber so schlecht kann es trotzdem nicht sein. Unter
"littering" komme ich bei den Schweizer Seiten auf Platz 7 von 35'000.
Und Patrice ist mit "werbefoto" auf Platz 1 von 36'000.






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Das wär's für heute.
Etwas Humor gefällig? Bernd Schütz schickt mir diesen Witz, der wieder
mal auf Kosten von Bill Gates geht:

    Was ist der Unterschied zwischen Jurassic Park und Microsoft?
    Beim einen fressen veraltete Ungetüme alles, was ihnen in den
    Weg kommt. Das andere ist lediglich ein Film.

Und zum Schluss ein Aphorismus, der mir beim letzten Hypno-1b spontan
einfiel, und der sogar den anwesenden Pfarrer beeindruckte:

  Wer glaubt, dass er die Welt retten muss,
  der hat Gott unterschätzt.

Werner, den darfst Du in Deiner nächsten Predigt gerne verwenden, sogar
ohne Quellenangabe ;-)



Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)



Übrigens... heute schon in mein Web-Tagebuch geschaut?
http://hypnoseausbildung.blogspot.com










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Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

 "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan"
 http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html
 4 Tage mit einstündiger Einzelsitzung!
     4. bis 7. Dez. 2007 AUSGEBUCHT!
    11. bis 14. Dez. 2007 AUSGEBUCHT!
    25. bis 28. März 2008 AUSGEBUCHT!
    1. bis 4. April 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!
    17. bis 20. Juni 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!
    24. bis 27. Juni 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

 "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
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     7. bis 11. Januar 2008 AUSGEBUCHT!
     6. bis 10. Oktober 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!

 "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1b.html
    2. bis 6. Juni 2008 NOCH 2 PLÄTZE!
    13. bis 17. Oktober 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!

 "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1c.html
     15. bis 18. Januar 2008  AUSGEBUCHT!
     1. bis 4. Juli 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!

Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

   "Internet-Power" (einjähriger Online-Workshop)
 Marketing, Technik und Texten fürs Web
 http://www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html
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Tensor und Radionik:
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     6./7. November 2007   AUSGEBUCHT!
     27./28. Februar 2008  NOCH 2 PLÄTZE!
     5./6. November 2008   NOCH FREIE PLÄTZE!

Einjähriges Online-Studium Psycho-Pathologie
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 Start der nächsten Studiengänge:
      1. November 2007
      1. Mai 2008
















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