HPZs Power-Letter Nr. 144 (28.11.2008)
------------------------------------------------------------------
Der Power-Letter wird ausschliesslich an Menschen
verschickt, die ihn abonniert haben.
Abmelden geht ganz einfach und zuverlässig; siehe
Schluss dieses Briefes!
------------------------------------------------------------------

Verantwortlich für den Power-Letter ist:
Hans-Peter Zimmermann
Zimmermann + Partner
Waldheimstr. 31 / Postfach 840
CH-6301 Zug
Telefon +41 (0)41 710 00 50
Fax +41 (0)41 710 00 52
Handy +41 (0)79 339 04 55
www.hpz.com


Für wen ist HPZs Power-Letter?
  • Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
  • Für Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
  • Für Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten
  • Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen

Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf
www.hpz.com/letterindex.html

Der Power-Letter geht zur Zeit an 10'869 Abonnenten

Das findest Du in diesem Power-Letter...
    1.   Hallo, liebe Freunde...
    2.   Glaube, Gott, Kirche und Lebenssinn - Podcast 57
    3.   Weihnachtsgeschenk für Eure Kids: Gratis-Hörbücher!
    4.   Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route 4 und 5
    5.   Hilfe, das Kreti-und-Pleti-Web hat zugeschlagen!
    6.   Links sind nie bewilligungspflichtig!
    7.   Geniesse die Katastrophe!
    8.   Warum Hardcore-Verkaufen out ist...

1. Hallo, liebe Freunde...

Kürzlich schrieb mir ein mir unbekannter Mann, ob ich eigentlich nie Selbstzweifel hätte. Darauf folgte eine ausführliche Abhandlung, warum er der Ansicht sei, dass ich welche haben sollte.

Wollt Ihr hören, was ich ihm geantwortet habe?
"Doch, ich stelle mein Tun immer wieder in Frage. Und aus diesen Selbstzweifeln sind schon viele gute Entscheide enstanden, die mir neue Türen öffneten. Darauf führe ich einen grossen Anteil meines Erfolgs zurück. Aber das alles geht Sie nichts an! Denn Selbstzweifel heissen deshalb Selbstzweifel, weil man das selbst besorgt. Bräuchte ich Sie dazu, dann hiessen sie Fremdzweifel. Sie können davon ausgehen, dass ich der bessere Kenner meiner Person bin als Sie. Und daher sollten Sie die Zweifel an meiner Person mir überlassen. ich überlasse die Ihrigen auch Ihnen."

Fazit: Ihr könnt vieles delegieren, aber Selbstzweifel sind Chefsache! ;-)
Übrigens haben Psychologen herausgefunden, dass viele erfolgreiche Menschen unter der Angst leiden, als Blender zu gelten. Man nennt das Ganze auch Hochstapler-Neurose. Achtung: Bevor jetzt alle Bank-Manager denken, sie litten unter dieser Neurose: Nur wer unberechtigterweise Angst hat, nicht gut genug zu sein, leidet unter der Hochstapler-Neurose. Wer berechtigterweise Angst hat, IST ein Hochstapler.

Eure Meinung dazu dürft Ihr gerne in meinen Blog schreiben:
hypnoseausbildung.blogspot.com

2. Glaube, Gott, Kirche und Lebenssinn - Podcast 57

Pfarrer Werner Ebling (rechts im Bild) war viele Jahre Seelsorger am Universitätsspital Zürich. Im Gespräch mit mir erzählt er über die schlimmsten und die schönsten Momente, über sein Bild von Gott, über den Sinn des Lebens und den Sinn der Kirche.

Ein ermutigendes Gespräch, auch für erklärte Agnostiker!

Hier geht's zum Verzeichnis der Gratis-Power-Podcasts:
www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html

3. Weihnachtsgeschenk für Eure Kids: Gratis-Hörbücher!

Wer Kinder hat, kennt das sicher: Die Kids wollen zum hundertsten Mal die gleiche Geschichte erzählt bekommen. Wie gut, dass es da Benjamin-Blümchen-CDs gibt!

Jetzt gibt es zwei Gutenacht-Geschichten als Gratis-MP3. Und die sind erst noch pädagogisch wertvoller als "good old Tröröööö".

Ich habe mich aufgerafft, die beiden Kinderbücher "Die kleine Lokomotive" und "Ratu sucht ein Zuhause", die meine Frau wunderschön illustriert hat, auf MP3 zu bannen. Beide Hörbücher dauern weniger als 15 Minuten und sind mit den eingebauten Schlaf-Suggestionen ideal geeignet als Gutenacht-Geschichten.

Informationen und Download-Links findet Ihr hier:
www.hpz.com/kids

4. Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route 4 und 5

Ihr kennt ja sicher bereits meinen Video-Podcast "HPZ unterwegs". Das sind drei- bis fünfminütige Denkanstösse, die ich seit kurzem beim Autofahren aufzeichne.

Seit dem letzten Power-Letter sind wieder zwei Episoden dazu gekommen:
Route No. 4 handelt vom Thema "Spuren hinterlassen" und in Route No. 5 geht es um den Sinn von Kurz-Urlauben.

Eure Kommentare dürft Ihr gerne unter dem entsprechenden Artikel in meinem Blog platzieren:
www.hypnoseausbildung.blogspot.com

Hier findet Ihr alle Episoden von "HPZ unterwegs" im Überblick:
www.hpz.com/hpz-unterwegs.html

5. Hilfe, das Kreti-und-Pleti-Web hat zugeschlagen!

Bevor ich meckere, will ich mich zuerst in Dankbarkeit üben: Seit mein Buch "Grosserfolg im Kleinbetrieb" bei Audible als Hörbuch erhältlich ist, ist es in der Rubrik "Beruf & Karriere" unter den Top Ten; die meiste Zeit sogar auf Platz 1.

Wer sich das Buch angehört hat, weiss, dass ich es mit vielen Kommentaren aus dem Jahr 2008 versehen habe, und dass es daher top-aktuell ist. Und jetzt lest mal, was der Hobby-Rezensent Joerg Greulich dazu geschrieben hat:

(Zitat Greulich)
Der Klassiker unter der BWL-Literatur?
Warum ich meinen Titel mit einem Fragezeichen versehen habe? Eigentlich finde ich Herrn Zimmermann sehr sympatisch. Eigentlich. Kann/Darf man ein Buch über Erfolg schreiben? Ja, wenn man von dem eigenen berichtet. Der einem hoffentlich gegönnt wird. Es ist schon ziemlich einfältig zu behaupten, Großerfolg im Kleinbetrieb kommt einfach von einem Wollen und nicht von einem Hoffen. Wenn ich nur hoffe, ende ich möglich auf dem Friedhof, da ja Hoffen mit einem Scheitern seiner Meinung nach verbunden ist. Das ist so ähnlich wie mit dem Glauben - Glauben kann man, wenn man will und nicht hofft - in der Kirche und manchmal auch außerhalb der Kirche. Und Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und es besteht bekanntlich die Hoffnung auf Besserung. Menschen ohne Hoffnung gehen unter - es gibt im Leben immer ein Morgen auf das wir hoffen können. Ich denke, dass dieses Buch mit seinem Inhalt seinen Höhepunkt irgendwann in den 90er-Jahren hatte und jetzt aufgebraucht ist. Jedes Produkt hat seinen Lebenszyklus. Mein Originalbuch schlummert mittlerweile irgendwo im Keller. Ich habe es seit 1998 nicht mehr herausgeholt, weil ich denke, dass die Erfolgsformel von Herrn Zimmermann nicht mehr gilt. Tschakka-Du schaffst es, wenn du willst...aber nicht mit diesem Buch - wie wäre es z. B. mit einer guten Ausbildung und einer guten Geschäftsidee? Die drei Sterne gibt es für den Schmunzel-Faktor und das Wiedererkennen. Eine nette Unterhaltung ohne Tiefgang. Übrigens Herr Zimmermann: Hatte ich Ihnen schon meine Mail-Adresse zukommen lassen? Wie wäre es mit einer lockeren Diskussionsrunde?

(Zitat Greulich Ende)

Das haben wir nun also von unserem Mitmach-Web. Jeder darf reden, bis ihm etwas einfällt. Herr Greulich, wie wär's erst mal mit einer lockeren Hirnmassage? Erfolg aufgrund von Hoffnung, darauf muss man erst einmal kommen ;-)

Also Leute, wenn Ihr das Buch gehört habt und Eure Gedanken etwas besser ordnen könnt als Joerg Greulich, dann schreibt doch bitte jetzt gleich bei Audible eine gscheite Rezension. Keine Lobhudelei, nur etwas, das mir die Hoffnung auf intelligentes Leben zurückgibt. Vielen Dank!
www.audible.de

6. Links sind nie bewilligungspflichtig!

Immer wieder bekomme ich Anfragen, ob jemand einen Link auf einen Inhalt meiner Homepage setzen dürfe.

Das sollten wir einmal klarstellen: Links sind im Internet nie bewilligungspflichtig. Dafür ist das Internet doch da, dass man eben auf andere tolle Inhalte verweist.

Das Einzige, was nach einer Erlaubnis verlangt, ist das so genannte Spiegeln, das heisst, das Kopieren und Ablegen von fremden Inhalten auf der eigenen Web Site.

Also, setzt so viele Links auf meine Dokumente, wie Ihr wollt. Übrigens, was die Videos angeht, so könnt Ihr die sogar auf Eurer Homepage oder Eurem Blog einbetten. Ihr bekommt auf diese Weise Klicks auf Eure Homepage, und den Traffic bezahlen Youtube oder Google Video.

Wie bitte? Wie man so etwas einbettet? Das müsst Ihr schon selbst herausfinden. Tipp: Das lernt man selbstverständlich auch an meinem Internet-Seminar:
www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html

7. Geniesse die Katastrophe!

Klaus Joachim Maria Schmid schickt mir den Link zu einem köstlichen SPIEGEL-Artikel. Es handelt sich dabei um einen Katastrophen-Knigge, so eine Art "Verhaltensregeln für die Zeit der Finanzkrise".

Kleine Kostprobe?
Die erste Regel lautet:
"Buchen Sie umgehend Ihren nächsten Skiurlaub! In der Schweiz sind jetzt schon kaum noch Hotelzimmer frei."

Ausserdem verbietet der Autor, zu Hause die Thunfischdose aufzumachen. Man solle auswärts essen gehen. Thunfisch gibt's erst wieder, wenn die Krise vorbei ist. Das nenne ich mal eine löbliche Einstellung.

Hier ist der ganze Artikel:
digbig.com/4xxjj

8. Warum Hardcore-Verkaufen out ist...

Im Power-Letter Nr. 40 vom Dezember 2000 schrieb ich:

(Zitat):
Als Nany und ich 1993 nach Kalifornien zogen, brauchten wir natürlich ein paar neue Haushaltgeräte. Zu Cirquit City sollten wir gehen, meinte unser Nachbar, die hätten die grösste Auswahl und die bestgeschulten Verkäufer. Gesagt, getan.

Das erste benötigte Gerät war ein Handy. Und ich wusste auch schon, welches ich haben wollte. Da gab es diese neuen, superkleinen (gegen die heutigen waren das natürlich immer noch  Riesen-Teile). Doch der Verkäufer war offenbar darauf geschult worden, zuerst die alten Modelle zu verkaufen, die erst noch 100 Dollar teurer waren. Er steckte ein superkleines Handy in seine Brusttasche und bückte sich. Und siehe da: Das Handy fiel heraus und wäre kaputt gegangen, wenn der flinke Verkäufer es nicht aufgefangen hätte.

"Das leuchtet ein", sagte ich zu mir. "Ich nehme ein grösseres, älteres und teureres Modell und komme so gar nie in Versuchung, das Ding in die Brusttasche zu stecken. Also 399 anstatt 299 Dollar. Plus Mehrwertsteuer natürlich. Plus 200 Dollar für eine fünfjährige Garantie. Wie der Verkäufer es geschafft hat, mich davon zu überzeugen, dass ich dieses bereits veraltete Teil fünf Jahre lang benutzen würde, ist mir heute noch ein Rätsel.

Ein halbes Jahr später war ein neuer Videorecorder fällig. Aufgrund meiner Handy-Erfahrung war ich zwar fest entschlossen, nie wieder zu Cirquit City zu gehen. Aber das Schaufenster, an dem ich zufällig vorüberging, lehrte mich eines besseren: "Sensation!" hiess es da, "latest technology VCR, only 299.-"

Was konnte da schon Schlimmes passieren! Nichts wie rein in den Laden, das Gerät aus dem Regal hieven, zahlen und nach Hause gehen. Denkste, da hatte ich nicht mit Meister Proper gerechnet! Ich weiss nicht, ob es an seinen Anthony-Robbins-Hosenträgern lag, aber der Typ überzeugte mich davon, dass ich das um 100 Dollar teurere Modell brauchte. Wenn ich einmal unter die Profi-Videofilmer gehen sollte (so in zehn bis zwanzig Jahren), würde ich das nicht bereuen. Und das Service-Abonnement für 100 Dollar würde bereits in einem Jahr amortisiert sein, nämlich dann, wenn ich meine Videoköpfe reinigen lassen und sage und schreibe NICHTS bezahlen würde ausser dem Kleinmaterial!

Tatsache ist: Die Videoköpfe habe ich nie reinigen lassen (bei Big Brother bin ich sogar froh, wenn das Bild nicht zu deutlich ist), und sollte ich einmal Videofilmer werden, gehört das Gerät vermutlich längst zum Elektronik-Müll.

Fazit: Nach der zweiten Lektion hatte ich es endgültig gelernt, und ich mied hinfort sämtliche Cirquit-City-Läden wie die Pest.

Und jetzt die Warnung an alle Verkaufsleiter: Hütet Euch vor
"Wunderkindern" im Verkauf, das heisst, vor Menschen, bei denen die Verkaufszahlen kurzfristig massiv in die Höhe schnellen. Schaut gut hin, ob es sich nicht um Hochdruck-Verkäufer handelt, die Eure langfristigen Kundenbeziehungen zunichte machen. Das Perfide an solchen Verkäufern ist:
Man merkt es meistens nicht, oder erst, wenn es zu spät ist. Und der Hochdruckverkäufer zieht fröhlich weiter und treibt an der nächsten Arbeitsstelle sein Unwesen.

(Zitat Ende)

Und was höre ich bei Jay Leno in einer der letzten Shows? Cirquit City ist Konkurs. Es gibt doch noch Gerechtigkeit!

Fazit: Manchmal dauert es, wie bei meiner Swissair-Untergangs-Prognose, ein paar Jahre, bis sich meine Voraussagen bewahrheiten. Falls Ihr weitere HPZ-Prognosen suchen wollt, hier ist das Verzeichnis aller Power-Letter bis zurück zum Jahr 1998:
www.hpz.com/letterindex.html



------
Das wär's für heute.

Banker-Witze haben berechtigterweise Hochkonjunktur. Und den von Martin Schneider, der selbst in dieser Branche arbeitet, finde ich ganz lustig:

Heidi besitzt eine Bar. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, ihrer Kundschaft, die mehrheitlich aus arbeitslosen Alkoholikern besteht, Kredit zu gewähren.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Grossbank-Filiale sieht in diesen Kundenschulden wertvolle künftige Guthaben für Heidi und erhöht ihre Kreditlimite.

Am Hauptsitz der Bank transformieren top ausgewiesene Banker diese Kunden-Guthaben in SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND. Diese Papiere werden dann weltweit gehandelt. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten und wie sie garantiert werden. Da die Kurse aber steigen, werden die Papiere ein Renner.

Eines Tages stellt ein Risk Manager (inzwischen selbstverständlich entlassen; Begründung: zu negativ) fest, dass man die Schulden der Alkis langsam einfordern sollte. Die können aber nicht zahlen. Heidi kann ihre Kredite nicht zurückzahlen und geht Konkurs. SUFFBOND und ALKBOND verlieren 95 Prozent. KOTZBOND hält sich besser und stabilisiert sich nach einem Verlust von 80 Prozent.

Heidis Weinlieferant geht Konkurs, der Bierlieferant wird von einem Konkurrenten übernommen, die Bank wird vom Staat gerettet.


Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)




***************************************************************
Zimmermann + Partner
- Hypnose-Ausbildung und -Therapie
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
***************************************************************
Waldheimstr. 31, Postfach 840, CH-6301 Zug
Tel. 041 710 00 50, Fax 041 710 00 52, Handy 079 339 04 55
***************************************************************
www.hpz.com      
hpz8@gmx.ch
***************************************************************

Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan"
www.hpz.com/erfolgsseminar.html
  4 Tage mit einstündiger Einzelsitzung!
     2. bis 5. Dezember 2008 AUSGEBUCHT!
     9. bis 12. Dezember 2008 AUSGEBUCHT!
     23. bis 26. März 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
     31. März bis 3. April 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
     15. bis 18. Juni 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
     22. bis 28. Juni 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

"Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
www.hpz.com/hypnose1a.html
      5. bis 10. Januar 2009 NOCH 2 PLÄTZE!
      11. bis 16. Mai 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
      12. bis 17. Oktober 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

"Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
www.hpz.com/hypnose1b.html
     18. bis 22. Mai 2009 NOCH 5 PLÄTZE!
     19. bis 23. Oktober 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

"Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
www.hpz.com/hypnose1c.html
      13. bis 16. Januar 2009 NOCH 8 PLÄTZE!
      30. Juni bis 3. Juli 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

"Internet-Power" (einjähriger Online-Workshop)
  Marketing, Technik und Texten fürs Web
www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html
     Start der nächsten Studiengänge:
       1. April 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
       1. September 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

Einjähriges Online-Studium Psycho-Pathologie
www.hpz.com/onlinestudium/psychopathologie.pdf
   Start der nächsten Studiengänge:
       1. Mai 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
       1. November 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!