| HPZs Power-Letter Nr. 144 (28.11.2008) |
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verschickt, die ihn abonniert haben. Abmelden geht ganz einfach und zuverlässig; siehe Schluss dieses
Briefes! ------------------------------------------------------------------
Verantwortlich für den
Power-Letter ist: Hans-Peter Zimmermann
Zimmermann + Partner
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Für
wen ist HPZs Power-Letter?
- Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
- Für
Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
- Für Menschen, die Überfluss für den natürlichen
Zustand halten
- Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen
Alle früheren
HPZ-Letter gibt's auf www.hpz.com/letterindex.html
Der
Power-Letter geht zur Zeit an 10'869 Abonnenten
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| Das findest Du in diesem Power-Letter... |
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1. |
Hallo, liebe Freunde... |
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2. |
Glaube, Gott, Kirche und Lebenssinn - Podcast 57 |
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3. |
Weihnachtsgeschenk für Eure Kids: Gratis-Hörbücher! |
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4. |
Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route 4 und 5 |
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5. |
Hilfe, das Kreti-und-Pleti-Web hat zugeschlagen! |
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6. |
Links sind nie bewilligungspflichtig! |
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7. |
Geniesse die Katastrophe! |
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8. |
Warum Hardcore-Verkaufen out ist... |
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| 1. Hallo, liebe Freunde... |
Kürzlich schrieb mir ein mir unbekannter Mann, ob ich eigentlich nie Selbstzweifel hätte. Darauf folgte eine
ausführliche Abhandlung, warum er der Ansicht sei, dass ich welche haben sollte.
Wollt Ihr hören, was ich ihm
geantwortet habe? "Doch, ich stelle mein Tun immer wieder in Frage. Und aus diesen Selbstzweifeln sind schon
viele gute Entscheide enstanden, die mir neue Türen öffneten. Darauf führe ich einen grossen Anteil meines Erfolgs
zurück. Aber das alles geht Sie nichts an! Denn Selbstzweifel heissen deshalb Selbstzweifel, weil man das selbst
besorgt. Bräuchte ich Sie dazu, dann hiessen sie Fremdzweifel. Sie können davon ausgehen, dass ich der bessere Kenner
meiner Person bin als Sie. Und daher sollten Sie die Zweifel an meiner Person mir überlassen. ich überlasse die Ihrigen
auch Ihnen."
Fazit: Ihr könnt vieles delegieren, aber Selbstzweifel sind Chefsache! ;-) Übrigens haben
Psychologen herausgefunden, dass viele erfolgreiche Menschen unter der Angst leiden, als Blender zu gelten. Man nennt
das Ganze auch Hochstapler-Neurose. Achtung: Bevor jetzt alle Bank-Manager denken, sie litten unter dieser Neurose: Nur
wer unberechtigterweise Angst hat, nicht gut genug zu sein, leidet unter der Hochstapler-Neurose. Wer berechtigterweise
Angst hat, IST ein Hochstapler.
Eure Meinung dazu dürft Ihr gerne in meinen Blog schreiben:
hypnoseausbildung.blogspot.com
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| 2. Glaube, Gott, Kirche und Lebenssinn - Podcast 57 |
Pfarrer Werner Ebling (rechts im Bild) war viele Jahre Seelsorger am Universitätsspital Zürich. Im Gespräch mit mir
erzählt er über die schlimmsten und die schönsten Momente, über sein Bild von Gott, über den Sinn des Lebens und den
Sinn der Kirche.
Ein ermutigendes Gespräch, auch für erklärte Agnostiker!
Hier geht's zum Verzeichnis
der Gratis-Power-Podcasts:
www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html
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| 3. Weihnachtsgeschenk für Eure Kids: Gratis-Hörbücher! |
Wer Kinder hat, kennt das sicher: Die Kids wollen zum hundertsten Mal die gleiche Geschichte erzählt bekommen. Wie
gut, dass es da Benjamin-Blümchen-CDs gibt!
Jetzt gibt es zwei Gutenacht-Geschichten als Gratis-MP3. Und die sind
erst noch pädagogisch wertvoller als "good old Tröröööö".
Ich habe mich aufgerafft, die beiden
Kinderbücher "Die kleine Lokomotive" und "Ratu sucht ein Zuhause", die meine Frau wunderschön
illustriert hat, auf MP3 zu bannen. Beide Hörbücher dauern weniger als 15 Minuten und sind mit den eingebauten
Schlaf-Suggestionen ideal geeignet als Gutenacht-Geschichten.
Informationen und Download-Links findet Ihr
hier:
www.hpz.com/kids
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| 4. Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route 4 und 5 |
Ihr kennt ja sicher bereits meinen Video-Podcast "HPZ unterwegs". Das sind drei- bis fünfminütige
Denkanstösse, die ich seit kurzem beim Autofahren aufzeichne.
Seit dem letzten Power-Letter sind wieder zwei
Episoden dazu gekommen: Route No. 4 handelt vom Thema "Spuren hinterlassen" und in Route No. 5 geht es um
den Sinn von Kurz-Urlauben.
Eure Kommentare dürft Ihr gerne unter dem entsprechenden Artikel in meinem Blog
platzieren: www.hypnoseausbildung.blogspot.com
Hier
findet Ihr alle Episoden von "HPZ unterwegs" im Überblick:
www.hpz.com/hpz-unterwegs.html
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| 5. Hilfe, das Kreti-und-Pleti-Web hat zugeschlagen! |
Bevor ich meckere, will ich mich zuerst in Dankbarkeit üben: Seit mein Buch "Grosserfolg im Kleinbetrieb"
bei Audible als Hörbuch erhältlich ist, ist es in der Rubrik "Beruf & Karriere" unter den Top Ten; die meiste
Zeit sogar auf Platz 1.
Wer sich das Buch angehört hat, weiss, dass ich es mit vielen Kommentaren aus dem Jahr
2008 versehen habe, und dass es daher top-aktuell ist. Und jetzt lest mal, was der Hobby-Rezensent Joerg Greulich dazu
geschrieben hat:
(Zitat Greulich) Der Klassiker unter der BWL-Literatur? Warum ich meinen Titel mit
einem Fragezeichen versehen habe? Eigentlich finde ich Herrn Zimmermann sehr sympatisch. Eigentlich. Kann/Darf man ein
Buch über Erfolg schreiben? Ja, wenn man von dem eigenen berichtet. Der einem hoffentlich gegönnt wird. Es ist schon
ziemlich einfältig zu behaupten, Großerfolg im Kleinbetrieb kommt einfach von einem Wollen und nicht von einem Hoffen.
Wenn ich nur hoffe, ende ich möglich auf dem Friedhof, da ja Hoffen mit einem Scheitern seiner Meinung nach verbunden
ist. Das ist so ähnlich wie mit dem Glauben - Glauben kann man, wenn man will und nicht hofft - in der Kirche und
manchmal auch außerhalb der Kirche. Und Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und es besteht bekanntlich die Hoffnung auf
Besserung. Menschen ohne Hoffnung gehen unter - es gibt im Leben immer ein Morgen auf das wir hoffen können. Ich denke,
dass dieses Buch mit seinem Inhalt seinen Höhepunkt irgendwann in den 90er-Jahren hatte und jetzt aufgebraucht ist.
Jedes Produkt hat seinen Lebenszyklus. Mein Originalbuch schlummert mittlerweile irgendwo im Keller. Ich habe es seit
1998 nicht mehr herausgeholt, weil ich denke, dass die Erfolgsformel von Herrn Zimmermann nicht mehr gilt. Tschakka-Du
schaffst es, wenn du willst...aber nicht mit diesem Buch - wie wäre es z. B. mit einer guten Ausbildung und einer guten
Geschäftsidee? Die drei Sterne gibt es für den Schmunzel-Faktor und das Wiedererkennen. Eine nette Unterhaltung ohne
Tiefgang. Übrigens Herr Zimmermann: Hatte ich Ihnen schon meine Mail-Adresse zukommen lassen? Wie wäre es mit einer
lockeren Diskussionsrunde? (Zitat Greulich Ende)
Das haben wir nun also von unserem Mitmach-Web. Jeder
darf reden, bis ihm etwas einfällt. Herr Greulich, wie wär's erst mal mit einer lockeren Hirnmassage? Erfolg
aufgrund von Hoffnung, darauf muss man erst einmal kommen ;-)
Also Leute, wenn Ihr das Buch gehört habt und Eure
Gedanken etwas besser ordnen könnt als Joerg Greulich, dann schreibt doch bitte jetzt gleich bei Audible eine gscheite
Rezension. Keine Lobhudelei, nur etwas, das mir die Hoffnung auf intelligentes Leben zurückgibt. Vielen
Dank!
www.audible.de
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| 6. Links sind nie bewilligungspflichtig! |
Immer wieder bekomme ich Anfragen, ob jemand einen Link auf einen Inhalt meiner Homepage setzen dürfe.
Das
sollten wir einmal klarstellen: Links sind im Internet nie bewilligungspflichtig. Dafür ist das Internet doch da, dass
man eben auf andere tolle Inhalte verweist.
Das Einzige, was nach einer Erlaubnis verlangt, ist das so genannte
Spiegeln, das heisst, das Kopieren und Ablegen von fremden Inhalten auf der eigenen Web Site.
Also, setzt so
viele Links auf meine Dokumente, wie Ihr wollt. Übrigens, was die Videos angeht, so könnt Ihr die sogar auf Eurer
Homepage oder Eurem Blog einbetten. Ihr bekommt auf diese Weise Klicks auf Eure Homepage, und den Traffic bezahlen
Youtube oder Google Video.
Wie bitte? Wie man so etwas einbettet? Das müsst Ihr schon selbst herausfinden. Tipp:
Das lernt man selbstverständlich auch an meinem Internet-Seminar:
www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html
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| 7. Geniesse die Katastrophe! |
Klaus Joachim Maria Schmid schickt mir den Link zu einem köstlichen SPIEGEL-Artikel. Es handelt sich dabei um einen
Katastrophen-Knigge, so eine Art "Verhaltensregeln für die Zeit der Finanzkrise".
Kleine
Kostprobe? Die erste Regel lautet: "Buchen Sie umgehend Ihren nächsten Skiurlaub! In der Schweiz sind
jetzt schon kaum noch Hotelzimmer frei."
Ausserdem verbietet der Autor, zu Hause die Thunfischdose
aufzumachen. Man solle auswärts essen gehen. Thunfisch gibt's erst wieder, wenn die Krise vorbei ist. Das nenne ich
mal eine löbliche Einstellung.
Hier ist der ganze Artikel:
digbig.com/4xxjj
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| 8. Warum Hardcore-Verkaufen out ist... |
Im Power-Letter Nr. 40 vom Dezember 2000 schrieb ich:
(Zitat): Als Nany und ich 1993 nach Kalifornien
zogen, brauchten wir natürlich ein paar neue Haushaltgeräte. Zu Cirquit City sollten wir gehen, meinte unser Nachbar,
die hätten die grösste Auswahl und die bestgeschulten Verkäufer. Gesagt, getan.
Das erste benötigte Gerät war ein
Handy. Und ich wusste auch schon, welches ich haben wollte. Da gab es diese neuen, superkleinen (gegen die heutigen
waren das natürlich immer noch Riesen-Teile). Doch der Verkäufer war offenbar darauf geschult worden, zuerst
die alten Modelle zu verkaufen, die erst noch 100 Dollar teurer waren. Er steckte ein superkleines Handy in seine
Brusttasche und bückte sich. Und siehe da: Das Handy fiel heraus und wäre kaputt gegangen, wenn der flinke Verkäufer es
nicht aufgefangen hätte.
"Das leuchtet ein", sagte ich zu mir. "Ich nehme ein grösseres, älteres
und teureres Modell und komme so gar nie in Versuchung, das Ding in die Brusttasche zu stecken. Also 399 anstatt 299
Dollar. Plus Mehrwertsteuer natürlich. Plus 200 Dollar für eine fünfjährige Garantie. Wie der Verkäufer es geschafft
hat, mich davon zu überzeugen, dass ich dieses bereits veraltete Teil fünf Jahre lang benutzen würde, ist mir heute noch
ein Rätsel.
Ein halbes Jahr später war ein neuer Videorecorder fällig. Aufgrund meiner Handy-Erfahrung war ich
zwar fest entschlossen, nie wieder zu Cirquit City zu gehen. Aber das Schaufenster, an dem ich zufällig vorüberging,
lehrte mich eines besseren: "Sensation!" hiess es da, "latest technology VCR, only 299.-"
Was
konnte da schon Schlimmes passieren! Nichts wie rein in den Laden, das Gerät aus dem Regal hieven, zahlen und nach Hause
gehen. Denkste, da hatte ich nicht mit Meister Proper gerechnet! Ich weiss nicht, ob es an seinen Anthony-Robbins-Hosenträgern
lag, aber der Typ überzeugte mich davon, dass ich das um 100 Dollar teurere Modell brauchte. Wenn ich einmal unter die
Profi-Videofilmer gehen sollte (so in zehn bis zwanzig Jahren), würde ich das nicht bereuen. Und das Service-Abonnement
für 100 Dollar würde bereits in einem Jahr amortisiert sein, nämlich dann, wenn ich meine Videoköpfe reinigen lassen und
sage und schreibe NICHTS bezahlen würde ausser dem Kleinmaterial!
Tatsache ist: Die Videoköpfe habe ich nie
reinigen lassen (bei Big Brother bin ich sogar froh, wenn das Bild nicht zu deutlich ist), und sollte ich einmal
Videofilmer werden, gehört das Gerät vermutlich längst zum Elektronik-Müll.
Fazit: Nach der zweiten Lektion hatte
ich es endgültig gelernt, und ich mied hinfort sämtliche Cirquit-City-Läden wie die Pest.
Und jetzt die Warnung
an alle Verkaufsleiter: Hütet Euch vor "Wunderkindern" im Verkauf, das heisst, vor Menschen, bei denen die
Verkaufszahlen kurzfristig massiv in die Höhe schnellen. Schaut gut hin, ob es sich nicht um Hochdruck-Verkäufer
handelt, die Eure langfristigen Kundenbeziehungen zunichte machen. Das Perfide an solchen Verkäufern ist: Man merkt
es meistens nicht, oder erst, wenn es zu spät ist. Und der Hochdruckverkäufer zieht fröhlich weiter und treibt an der
nächsten Arbeitsstelle sein Unwesen. (Zitat Ende)
Und was höre ich bei Jay Leno in einer der letzten
Shows? Cirquit City ist Konkurs. Es gibt doch noch Gerechtigkeit!
Fazit: Manchmal dauert es, wie bei meiner
Swissair-Untergangs-Prognose, ein paar Jahre, bis sich meine Voraussagen bewahrheiten. Falls Ihr weitere HPZ-Prognosen
suchen wollt, hier ist das Verzeichnis aller Power-Letter bis zurück zum Jahr 1998:
www.hpz.com/letterindex.html
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------ Das wär's für heute.
Banker-Witze haben berechtigterweise Hochkonjunktur. Und den von
Martin Schneider, der selbst in dieser Branche arbeitet, finde ich ganz
lustig:
Heidi besitzt eine Bar. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, ihrer Kundschaft, die mehrheitlich
aus arbeitslosen Alkoholikern besteht, Kredit zu gewähren.
Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen
Grossbank-Filiale sieht in diesen Kundenschulden wertvolle künftige Guthaben für Heidi und erhöht ihre
Kreditlimite.
Am Hauptsitz der Bank transformieren top ausgewiesene Banker diese Kunden-Guthaben in SUFFBOND,
ALKBOND und KOTZBOND. Diese Papiere werden dann weltweit gehandelt. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten
und wie sie garantiert werden. Da die Kurse aber steigen, werden die Papiere ein Renner.
Eines Tages stellt ein
Risk Manager (inzwischen selbstverständlich entlassen; Begründung: zu negativ) fest, dass man die Schulden der Alkis
langsam einfordern sollte. Die können aber nicht zahlen. Heidi kann ihre Kredite nicht zurückzahlen und geht Konkurs.
SUFFBOND und ALKBOND verlieren 95 Prozent. KOTZBOND hält sich besser und stabilisiert sich nach einem Verlust von 80
Prozent.
Heidis Weinlieferant geht Konkurs, der Bierlieferant wird von einem Konkurrenten übernommen, die Bank
wird vom Staat gerettet.
Herzlich, Euer
Hans-Peter Zimmermann :-)
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Zimmermanns Grundlagen-Seminar (Vorbedingung für alle weiteren Seminare):
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1. September 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
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Start der nächsten Studiengänge: 1. Mai 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
1. November 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
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