HPZs Power-Letter Nr. 147 (28.2.2009)
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Schluss dieses Briefes!
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Für wen ist HPZs Power-Letter?
  • Für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
  • Für Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
  • Für Menschen, die Wohlstand für den natürlichen Zustand halten
  • Für Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen

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www.hpz.com/letterindex.html

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Das findest Du in diesem Power-Letter...
    1.   Hallo, liebe Freunde...
    2.   Gratis Online-Kurs "Recherche im Internet"
    3.   Sind Antidepressiva nicht viel besser als Placebos?
    4.   Berichtigung zum Power-Letter Nr. 146
    5.   HPZs 1067seitige Doktorarbeit ist jetzt online!
    6.   Warum überall Geld fehlt...
    7.   Die Genetik hat ihre Fragezeichen
    8.   An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen...
    9.   Wenn's mit dem Sex nicht klappt...
    10.   Was ist Hypnose? Power-Podcast Nr. 59 gibt Antwort...
    11.   Im Hypnose-Erfolgs-Blog geht die Post ab!

1. Hallo, liebe Freunde...

Ist Euch das auch schon mal passiert? Ihr nehmt eine Dienstleistung in Anspruch, und auf die Frage nach dem Honorar sagt der Dienstleister: "Bezahlen Sie so viel, wie es für Sie wert ist."

Saublöde Situation, oder? Da weiss man nie genau, ob man vom Verkäufer als Knauserer angesehen wird oder als massloser Verschwender.

Warum tut jemand so etwas? Oberflächlich gesehen, um den Konsumenten Gutes zu tun. Doch ich vermute dahinter eher die Angst, den Wert seiner eigenen Leistung respektive Wirkung einzuschätzen und dazu zu stehen. Mit anderen Worten: Ein Dienstleister, der dem Käufer das Festsetzen des Preises überlässt, entzieht sich seiner Verantwortung.
Eine Haltung, die wir in unserer Zeit immer wieder beobachten, auch bei Eltern. Die Eltern fragen, bevor sie sich scheiden lassen, das Kind, bei wem es denn gerne leben möchte. Fortschrittlich? Nein, mittelalterlich und verantwortungslos bis zum Gehtnichtmehr.

Die Eltern sagen, wo's lang geht, und der Verkäufer bestimmt den Preis. Punkt. Das ist Verantwortung. Lest dazu auch den Beitrag, den Peter Schwab mir geschickt hat. Er handelt von einem Arzt, der sich vor der Verantwortung drücken wollte, und dafür vor Gericht bestraft wurde:
http://digbig.com/4yhxc

2. Gratis Online-Kurs "Recherche im Internet"

Zum Thema "Suchen im Internet" gibt es jetzt einen Online-Kurs beim schweizer Internet-Portal "Sprint", den man gratis und anonym absolvieren kann.

Ich habe ihn mir vorerst nur oberflächlich angeschaut, aber Ihr könnt mir ja schreiben, wie er Euch gefallen hat.

Sieht jedenfalls vielversprechend aus:
http://www.sprint.htwt3.info/e-learning

3. Sind Antidepressiva nicht viel besser als Placebos?

Dass Antidepressiva nach sechs Wochen Einnahme bei 45 Prozent der Patienten eine Gesundung zur Folge haben, ist ganz nett, oder? Wusstet Ihr aber, dass der Effekt bei Placebo-Gabe bei ganzen 35 Prozent liegt? Ein etwas geringer Unterschied zwischen Placebo und Verum, wenn man bedenkt, was für Nebenwirkungen solche Medikamente haben.

Diese Nebenwirkungen, vor allem, was die moderneren Antidepressiva vom Typ SSRI, SNRI und SSNRI angeht, werden zwar offiziell heruntergespielt, und auch ein Abhängigkeitspotenzial wird bestritten. Aber es gibt immer mehr kritische Stimmen dazu, wie diese Radiosendung von SWR2 zeigt, auf die mich Dieter Hunziker aufmerksam gemacht hat:

Hier das Sendungs-Transkript als PDF:
http://digbig.com/4yhxa

Und hier als MP3 zum Hören (25 Minuten):
http://digbig.com/4yhxb

4. Berichtigung zum Power-Letter Nr. 146

Im Power-Letter Nr. 146 schrieb ich, dass das American Institute of Hypnotherapy und die American Pacific University, die das Doktoratsprogramm in Klinischer Hypnose vom AIH übernommen hat, nicht akkreditiert seien.

Jetzt lese ich, dass die American Pacific University Ende Januar vom "Distance Education and Training Council" akkreditiert worden ist. Und diese ist wiederum anerkannt vom U.S. Department of Education und dem Council for Higher Education Accreditation.

Das macht zwar aus dem AIH nicht nachträglich eine akkreditierte Bildungsstätte, aber es zeigt, dass weder das AIH noch die APU (hinter beiden steckt der berühmte Hypnose- und NLP-Experte Tad James) eine Titelmühle sind, denn ich glaube nicht, dass eine Titelmühle nachträglich akkreditiert würde.

Dass der Titel "Doctor of Clinical Hypnotherapy" mich nicht nur Studiengeld, sondern auch etliches an Schweiss gekostet hat, davon könnt Ihr Euch weiter unten überzeugen, denn da gibt's die Download-Daten zu meiner 1067seitigen Doktorarbeit.

Und ein weiteres amüsantes Detail: Etliche Fakultätsmitglieder der APU tragen den gleichen Doktortitel wie ich.
Die Fans des LOLA-Prinzips wird's freuen, wie gut loslassen wieder mal funktioniert hat ;-)

Ach ja, wer bei der American Pacific University einen akkreditierten "Master of Transpersonal Psychology" im Online-Studium machen will, klickt hier:
http://www.ampac.edu

5. HPZs 1067seitige Doktorarbeit ist jetzt online!

Ich geb's zu: Ein wenig beleidigt war ich schon über die Tatsache, dass ein paar wenige Zeitgenossen mir zutrauten, einen Doktortitel "gekauft" zu haben.
Habe ich irgendwann auf Euch den Eindruck gemacht, ein fauler Hund zu sein und immer den leichteren Weg zu gehen? Oder rackere ich mich Tag für Tag ab, um Euch (honorarfrei!) eine gehörige Portion Inspiration zu liefern?

Ich habe mir die Mühe gemacht, meine Arbeiten auszugraben, in modernere Software-Formate zu konvertieren und so weit zu anonymisieren, dass man es riskieren kann, sie halb öffentlich zur Verfügung zu stellen.

"Halb öffentlich" bedeutet, dass der Download-Zugang nur denjenigen Interessenten mitgeteilt wird, die klar identifizierbar sind.

Hier findet Ihr eine Zusammenstellung der Inhalte, und dann könnt Ihr entscheiden, falls Ihr sicher seid, dass Eure Englisch-Kenntnisse ausreichen, ob Ihr mittels Formular den Download-Zugang beantragen wollt:
http://www.hpz.com/hypnose-doktorarbeit/index.html

6. Warum überall Geld fehlt...

Ich habe schon vor einiger Zeit in einem Power-Letter den Trickfilm "Fabian" erwähnt, der unser marodes Geldsystem mit einfachen Worten erklärt. Damals habe ich bewusst keinen Link darauf gesetzt, weil meine Recherchen ergaben, dass hinter dieser Produktion Scientologen stecken.

Ausserdem habe ich von mir aus eine Verwandtschaft mit den antisemitischen Ansichten der Verschwörungstheoretiker um Jan van Helsing hinein interpretiert.

Doch mittlerweile haben uns die Ereignisse in Form der Finanzkrise eingeholt, und der Film ist aktueller denn je. Ich stelle mich damit NICHT hinter die Produzenten, sondern möchte das Ganze lediglich zur Diskussion stellen.

Ich sage immer: Nur weil der Papst auch betet, muss Beten ja nichts Schlimmes sein. Und nur weil ein paar Scientologen mal etwas Brauchbares herausgefunden haben, ist Scientology deswegen noch lange nicht rehabilitiert.

Ich warne vor allem vor dem letzten Viertel des Films. Denn ich vermute, dass dort versucht wird, das Geldsystem in andere Hände zu überführen. In welche wohl?
Verschwörungstheoretiker und Zu-viel-James-Bond-Gucker werden sich vermutlich leicht überzeugen lassen, nachdem man ihnen doch im ersten Teil des Films plausibel und glaubwürdig erklärt hat, wie unser System funktioniert.

Klar, bei den Bankern ist unser Geld nicht gut aufgehoben, das wissen wir jetzt. Aber zu den Scientologen gehört es genau so wenig.

Also, hier ist das vollständige Fabian-Video (49 Minuten)
http://digbig.com/4yhxd

7. Die Genetik hat ihre Fragezeichen

Die Skeptiker-Organisationen verkünden unter anderem einen wichtigen Grundsatz, und der lautet:
"Korrelation ist nicht Kausation" (zu Deutsch: Wenn zusammen mit B immer A auftritt, muss A noch lange nicht die Ursache für B sein).

Was meinen sie damit? Zum Beispiel wollen sie damit andeuten, dass, wenn ein Krebspatient nach einer Behandlung durch eine Geistheilerin gesund wurde, das noch lange nicht bedeuten muss, dass die Geistheilung die Ursache für die Remission war.

Völlig logisch, oder? Sonst könnte man ja auch behaupten: "Weil Hamburger fast immer zusammen mit Pommes Frites auftreten, müssen Pommes Frites die Ursache für Hamburger sein."

Dieses Prinzip muss dann aber konsequenterweise auch auf die Schulmedizin angewandt werden: Nur weil jemand nach einer Chemotherapie gesund wurde, muss die Chemotherapie nicht zwingend die Ursache für die Gesundung sein, egal, was die von der Pharmaindustrie gesponserten Studien besagen.

Und für die Genetik gilt das erst recht: Bei vielen Erkrankungen heisst es, bei Vorbelastung in der Familie sei das Risiko einer Erkrankung erhöht. Und was ist mit dem Ersten in der Sippschaft, der die Krankheit bekommen hat?

Wer, wie ich, ein bisschen Erfahrung in systemischer Therapie gesammelt hat, dem ist vermutlich schon lange der Verdacht gekommen, dass viele Krankheiten nicht durch das Erbgut übertragen werden, sondern durch die Verhaltensmuster und systemischen Verstrickungen in einer Familie.

Diese Theorie wird von einer Studie der Tufts University gestützt, auf die mich Andreas Peter aufmerksam gemacht hat:
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=090205003+

8. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen...


Im letzten Power-Letter und auch im Video-Podcast "HPZ unterwegs Nr. 10" habe ich mich zum Thema "Mobbing" geäussert. Darauf hin haben ein paar Leser ihr Mitleid ausgedrückt. Sorry Leute, aber da habt Ihr etwas völlig falsch verstanden!

Ich sage es noch einmal zum Mitschreiben:
Mobber und Gemobbte stehen in Resonanz. Ich fühle mich daher auch nicht als Mobbing-Opfer, sondern habe das Ganze als "Täter" in mein Leben gezogen. Ich bin den Mobbern zutiefst dankbar und finde es nur schade, dass sie sich nicht zu erkennen geben. Denn ich würde sie grosszügig belohnen für die positive Entwicklung, die sie bei mir in Gang gesetzt haben.

Einen etwas anderen Weg geht Claus Fritzsche, ein ebenfalls Gemobbter (siehe unten). Übrigens sind wir mit Jürgen Fliege, Prof. Dietrich Grönemeyer und der Universität Witten/Herdecke in guter Gesellschaft. Nicht jeder schafft es, so bekannt zu sein, dass sich Mobben lohnt ;-)

Ich habe Herrn Fritzsche gesagt, dass ich den Weg des Kampfes nicht gut finde. "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" heisst es in Matthäus 7,20. Und ich finde, das gilt erst recht für Menschen, die von Skeptikern als "Esoteriker" verschrien und verleumdet werden: Jetzt können wir zeigen, ob wir das leben, was wir predigen.

Mich nervt an der so genannten Esoterik-Szene in erster Linie, dass es so viele Menschen gibt, die Wasser predigen und Wein trinken. Was sagt Ihr beispielsweise zu einem Hypnose-Trainer, der jahrelang gepredigt hat, der Geist herrsche über die Materie und in jeder Krankheit stecke eine Botschaft, und wenn er dann selbst Krebs bekommt, will er nichts von einer Botschaft wissen und ruft sofort nach Skalpell und chemischer Keule?
Oder wie beurteilt Ihr jene "Hellsichtige", die nicht müde wird zu betonen, dass Opfer und Täter in Resonanz stünden, und als ihr Mann sie verlässt, wünscht sie ihm den Tod und melkt ihn in finanzieller Hinsicht bis aufs Blut?

Also, liebe Esoteriker und Halb-Erleuchtete, lasst Euch gesagt sein: Wenn man eine Orange unter Druck setzt, kommt das heraus, was drin ist, nämlich Orangensaft. Und was geschieht, wenn man Euch unter Druck setzt?

Wenn wir an die "Quelle" glauben, die einige von uns "Gott" nennen, dann kommt der Mobber aus derselben Quelle wie wir. Also versucht, von Gott zu erfahren, worum es geht, und bekämpft nicht seinen Botschafter!
Wer Englisch kann, findet hier ein wunderschönes Gedicht von Mutter Teresa zu diesem Thema:
http://www.iloveulove.com/inspire/youandgod.htm
Es endet mit den Worten: "You see, in the final analysis, it is between you and God; it was never between you and them anyway."

Wer sich jetzt trotzdem noch fürs Kämpfen entscheidet, der interessiert sich vielleicht für Claus Fritzsches "Kampfschrift" gegen Esowatch:
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=3609

(Nachträgliche Anmerkung: Claus Fritzsche hat mir erlaubt, hier über unsere persönliche Korrespondenz zu berichten. Und darin sagte er mir, er sei voll mit meiner Aussage einverstanden: Emotionen seien das Fundament, auf dem sich Mobber und Mobbing-Betroffene zu einem Theaterspiel verabredeten. Hier ginge es nicht um Inhalte sondern um das Ausagieren von Emotionen. Und Mobbing-Betroffene wären nicht Opfer sondern selbst Auslöser ihrer jeweiligen Erfahrung. Er selbst - ganz Mensch - erlaube sich, dieses Spielchen noch ein klein wenig mitzuspielen.)

9. Wenn's mit dem Sex nicht klappt...

Kürzlich rief mich eine Paar- und Sexualberaterin aus Zug an und wollte etwas über Klinische Hypnose erfahren. Normalerweise verweise ich Hypnose-Interessenten an meine Homepage, denn wenn ich jedem persönlich Auskunft geben müsste, käme ich nicht mehr zum Arbeiten.

Aber ich hatte gerade Lust auf eine kleine Pause und lud die Frau zu einem Podcast ein.

Hier findet Ihr mein 32minütiges Gespräch mit Rita Schriber:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast58.mp3

10. Was ist Hypnose? Power-Podcast Nr. 59 gibt Antwort...

Wie betriebsblind kann man eigentlich sein? Da produziere ich ganze 58 Podcasts, ohne jemals auf die Idee zu kommen, die häufigsten Fragen zum Thema Hypnose zu beantworten.

Die Nr. 59 holt dieses Versäumnis nach. Dabei werden gewisse Antworten möglicherweise überraschen, weil sie von der gängigen Lehrmeinung abweichen.

Ein 40minütiger HPZ-Monolog zum Thema Hypnose. Und die Aufforderung an Euch, in meinem Blog Fragen zu stellen; ich werde sie in einem der nächsten Podcasts beantworten:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast59.mp3

11. Im Hypnose-Erfolgs-Blog geht die Post ab!

Ich weiss auch nicht, woran es liegt, dass mein Blog auf einmal viel mehr Beachtung findet als früher. Jedenfalls haben bereits Hunderte von Lesern den Feed abonniert.

Übrigens... da das Blog jetzt auf meinem eigenen Server gehostet wird, könnt Ihr es auch mit Hilfe meiner hpz.com-Suchmaschine durchforsten:
http://search.freefind.com/find.html?lang=de&id=6287581

Wem der Power-Letter immer zu kurz ist, und wer sich auch zwischen den einzelnen Ausgaben eine Prise HPZ-Inspiration holen will, der sollte regelmässig hier drauf klicken:
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog



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Das wär's für heute.
Abschluss-Witz gefällig? Anita Krähenbühl schickt mir ein ganzes Paket davon:
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Investment-Banker und einer Pizza?
    Die Pizza kann eine vierköpfige Familie ernähren.
  • Wie heisst das neue Lieblingslied der Top-Banker?
    "My Boni Are Over the Ocean"
  • Wie viele Aktienhändler sind notwendig, um eine Glühbirne zu wechseln?
    Zwei. Einer lässt die Birne fallen, der andere versucht, sie zu verkaufen, bevor sie abgestürzt ist.
  • Sagt der Investor: "Ich schlafe wie ein Baby - ich wache jede Stunde auf und weine."
  • Klagt der Investor: "Diese Krise ist schlimmer als eine Scheidung. Ich habe die Hälfte meines Besitzes verloren und bin immer noch verheiratet."
  • Ein Mann geht zur Bank und sagt: "Ich möchte ein kleines Unternehmen gründen."
    Sagt der Bank-Manager: "Kaufen Sie ein grosses und warten Sie ein paar Tage."
  • Wie behandeln Banker ihre Kunden? Wie rohe Eier. Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne!

Und zum Schluss noch der Konjunktur-Zuspruch von Jürgen Franz:
"Schlechte Zeiten sind gute Zeiten - für gute Leute."
Recht hat er, oder? In der Hochkonjunktur kann jeder Depp erfolgreich sein. Jetzt zeigt sich einmal mehr, wer wirklich etwas auf dem Kasten hat. Was mich angeht: Ich bin jetzt seit 23 Jahren selbständig erwerbend und habe noch nie einen Taucher erlebt. Aber Ihr wisst ja: Korrelation ist nicht zwingend Kausation ;-)

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)




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4 Tage mit einstündiger Einzelsitzung!
23. bis 26. März 2009 AUSGEBUCHT!
31. März bis 3. April 2009 AUSGEBUCHT!
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