Power-Letter Nr. 40

3.12.2000

 

 

 


ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA

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Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
CH-6300 Zug
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Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 40
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1*** Was tust du mit den 8760 Lebensstunden im Jahr 2001?
     Ein paar Gedanken zum Thema Lebensqualität
     und: Die häufigsten seelischen Blockaden von Unternehmern...

2*** Ärzte und Heilpraktiker aufgepasst!
     Peter Holz zeigt Euch, wie Ihr im Gesundheitsmarkt
     des Neuen Jahrtausends überlebt...

3*** Leben zwischen Skepsis und Sturheit!
     Gedanken über eine spannende Gratwanderung...

4*** "Verkaufen ist out" zum Zweiten!
     Eine wahre Anekdote aus meiner Amerika-Zeit
     und eine ernstgemeinte Warnung an alle Verkaufsleiter...

5*** Halbironisch gemeinte Tipps für Seminarleiter!
     Über Stuhlkreis-Seminare und Giganto-Shows...

6*** Wertvolle Tipps von Power-Lesern...
     zu den Themen Geld und Internet!

7*** Schulden gleich Schuldgefühle?
     Eine gewagte These und eine mögliche Lösung...

8*** E-Commerce wird masslos überschätzt!
     Was Zukunftsforscher zu berichten wissen und
     warum jeder Klein-Unternehmer die Ohren spitzen sollte...

9*** Bist du beziehungsfähig?
     Ein Online-Test von Diplom-Psychologe Arnd Stein...

10** Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kleinen?
     Das Kinderbuch von Nany Zimmermann bringt's!

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Hallo, liebe Freunde,

Sorry, dass ich nach 18 Tagen schon mit dem nächsten Power-Letter aufwarte.
Aber morgen geht's wieder für drei Wochen ins Hotel Hornberg
(http://www.hotel-hornberg.ch) für Seminare, und Ihr werdet bis kurz vor
Weihnachten vor mir Ruhe haben.

Power-Leserin Regina Baucks reagiert auf meine Einleitung im letzten Letter
und weiss zu berichten, dass nur jedes 10millionste Lebewesen auf der Erde
ein Mensch sei. Wenn das die Tiere wüssten, dass wir eine verschwindende
Minderheit sind!

Und dennoch: Bei einem Blick auf die wachsende Weltbevölkerung (den Zähler
findet Ihr auf
http://www.radionik.net/service/Kleine.Helfer/erdenbuerger.htm) könnte
einem angst und bange werden, wenn man nicht therapiert wäre ;-)



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1*** Was tust du mit den 8760 Lebensstunden im Jahr 2001?
     Ein paar Gedanken zum Thema Lebensqualität
     und: Die häufigsten seelischen Blockaden von Unternehmern...
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Das Jahr 2001 wird, wie viele Jahre vor ihm, 8760 Stunden haben.
Und die wird der Otto-Normalverbraucher ungefähr so verbringen:

Schlaf        2555 Stunden
Arbeit        1760 Stunden
Essen         1095 Stunden
Körperpflege   548 Stunden
Freizeit      2802 Stunden

Dies bei einer 40-Stunden-Woche, 44 Wochen Arbeit pro Jahr und 7 Stunden
Schlaf pro Nacht.
Selbst bei einer 50-Stunden-Woche bleiben 2362 Stunden Freizeit. Wobei die
Erfahrung zeigt, dass Menschen, die überdurchschnittlich viel arbeiten,
auch überdurchschnittlich wenig schlafen, so dass die Menge der frei
gestaltbaren Zeit vermutlich gleich bleibt.

Das bringt mich zum zweiten Thema dieses Abschnitts:
Sollte es jemanden unter Euch geben, der ackert und malocht wie ein Esel
und es dennoch nicht auf einen grünen Zweig bringt, dann liegt das Problem
mit grosser Wahrscheinlichkeit an seelischen Blockaden oder Glaubenssätzen,
die aus früher Kindheit oder weiter zurück stammen.

Hier sind ein paar einschränkende Glaubenssätze von Unternehmern, denen wir
in der Therapie immer wieder begegnen:

   - "Ich muss ackern wie ein Esel, damit ich überhaupt etwas wert bin."

   - "Ich habe es nicht verdient, im Überfluss zu leben."

   - "Ich darf auf keinen Fall wohlhabender sein als meine Eltern."

   - "Wer im Überfluss lebt, wird nicht geliebt."

Wer Hilfe braucht beim Beseitigen solcher Glaubenssätze, kann sich
vertrauensvoll an einen der Zimmermann-Therapeuten wenden:
http://www.hypnosetherapeuten.org

Übrigens werdet Ihr feststellen, dass die Zahl der empfohlenen Therapeuten
abgenommen hat. Das liegt daran, dass ich strengere Qualitäts-Kontrollen
eingeführt habe. Das bedeutet für Euch, dass Ihr Euch noch besser auf die
Menschen in dieser Liste verlassen könnt.



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2*** Ärzte und Heilpraktiker aufgepasst!
     Peter Holz zeigt Euch, wie Ihr im Gesundheitsmarkt
     des Neuen Jahrtausends überlebt...
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Die Ärzte und Heilpraktiker unter Euch wissen es: Der Gesundheitsmarkt ist
schwer im Umbruch. In Berlin soll es bereits Ärzte geben, die nicht einmal
mehr 3000 Mark pro Monat verdienen!

Meine Prognose: Die Praxis des sturen Schulmediziners wird in spätestens
zehn Jahren von der Bildfläche verschwunden sein. Die Praxis des sturen
Schulmediziners, der sich bloss aus Marketing-Gründen aufgeschlossen gibt,
übrigens auch ;-)

Mit anderen Worten: Im Dritten Jahrtausend wird der Arzt zum Dienstleister
und der Patient zum Kunden!

Diplom-Pädagoge Peter Holz, früher Trainer im Hochleistungssport und heute
Marketingleiter der Medizin-Firma AMS, gibt wertvolle Tipps für das
Arzt-Marketing der Zukunft unter http://www.hpz.com/arztmarketing.html

Ärzte und Heilpraktiker, die ihren Platz im Markt finden wollen, sollten
jetzt gleich klicken! Hier erfahrt Ihr nämlich, wie Ihr Euch von den
Krankenkassen unabhängig machen und neue Wege beschreiten könnt.



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3*** Leben zwischen Skepsis und Sturheit!
     Gedanken über eine spannende Gratwanderung...
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"Weisst du, ich bin ein sehr skeptischer Mensch", sagte kürzlich ein Kunde
zu mir, und in seiner Stimme schwang ein gewisser Stolz mit.
"Meinst du wirklich skeptisch? Oder eher stur?" fragte ich nach.

Die Frage beschäftigt mich immer wieder:
Auf der einen Seite muss man offen sein, wenn man Entwicklungen zulassen
will. Auf der anderen Seite hat sich eine gewisse gesunde Skepsis in meinem
Leben immer wieder bewährt.

Ab wann beginnt Skepsis in Sturheit umzuschlagen? Ich weiss es nicht. Das
ist und bleibt eine Gratwanderung, die jeder selbst begehen muss.

Natürlich gab es in meinem Leben zahlreiche Fälle, wo ich zuerst stur war
und mich später überzeugen liess. Und es gab Fälle, wo ich zuerst offen war
und aufgrund negativer Erfahrungen auf stur schaltete. Zu letzterem gehört
meine Meinung zum Thema Network-Marketing. Wer sie lesen will, klickt auf
http://www.hpz.com/mlm.html

Aber Achtung! Ich möchte NICHT eine Flut von E-Mails empörter Networker
kriegen, die mir beweisen wollen, dass das, was ich da erzähle, gerade auf
IHRE Firma nicht zutrifft. Die einzigen Argumente, die mich umstimmen
können, sind:
"Hallo Hans-Peter, ich arbeite seit vier Jahren im MLM, bin glücklich und
kann gut und ausschliesslich davon leben."



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4*** "Verkaufen ist out" zum Zweiten!
     Eine wahre Anekdote aus meiner Amerika-Zeit
     und eine ernstgemeinte Warnung an alle Verkaufsleiter...
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In Power-Letter Nr. 38 (http://www.hpz.com/letter38.html) legte ich dar,
warum das klassische Verkaufsgespräch meiner Meinung nach ausgedient hat.
Nun möchte ich mit einer Anekdote aus unserer Amerika-Zeit nachhaken:

Als Nany und ich 1993 nach Kalifornien zogen, brauchten wir natürlich ein
paar neue Haushaltgeräte. Zu Cirquit City sollten wir gehen, meinte unser
Nachbar, die hätten die grösste Auswahl und die bestgeschulten Verkäufer.
Gesagt, getan.

Das erste benötigte Gerät war ein Handy. Und ich wusste auch schon, welches
ich haben wollte. Da gab es diese neuen, superkleinen (gegen die heutigen
waren das natürlich immer noch  Riesen-Teile). Doch der Verkäufer war
offenbar darauf geschult worden, zuerst die alten Modelle zu verkaufen, die
erst noch 100 Dollar teurer waren. Er steckte ein superkleines Handy in
seine Brusttasche und bückte sich. Und siehe da: Das Handy fiel heraus und
wäre kaputt gegangen, wenn der flinke Verkäufer es nicht aufgefangen hätte.

"Das leuchtet ein", sagte ich zu mir. "Ich nehme ein grösseres, älteres und
teureres Modell und komme so gar nie in Versuchung, das Ding in die
Brusttasche zu stecken. Also 399 anstatt 299 Dollar. Plus Mehrwertsteuer
natürlich. Plus 200 Dollar für eine fünfjährige Garantie. Wie der Verkäufer
es geschafft hat, mich davon zu überzeugen, dass ich dieses bereits
veraltete Teil fünf Jahre lang benutzen würde, ist mir heute noch ein
Rätsel.

Ein halbes Jahr später war ein neuer Videorecorder fällig. Aufgrund meiner
Handy-Erfahrung war ich zwar fest entschlossen, nie wieder zu Cirquit City
zu gehen. Aber das Schaufenster, an dem ich zufällig vorüberging, lehrte
mich eines besseren: "Sensation!" hiess es da, "latest technology VCR, only
299.-"

Was konnte da schon Schlimmes passieren! Nichts wie rein in den Laden, das
Gerät aus dem Regal hieven, zahlen und nach Hause gehen. Denkste, da hatte
ich nicht mit Meister Proper gerechnet! Ich weiss nicht, ob es an seinen
Anthony-Robbins-Hosenträgern lag, aber der Typ überzeugte mich davon, dass
ich das um 100 Dollar teurere Modell brauchte. Wenn ich einmal unter die
Profi-Videofilmer gehen sollte (so in zehn bis zwanzig Jahren), würde ich
das nicht bereuen. Und das Service-Abonnement für 100 Dollar würde bereits
in einem Jahr amortisiert sein, nämlich dann, wenn ich meine Videoköpfe
reinigen lassen und sage und schreibe NICHTS bezahlen würde ausser dem
Kleinmaterial!

Tatsache ist: Die Videoköpfe habe ich nie reinigen lassen (bei Big Brother
bin ich sogar froh, wenn das Bild nicht zu deutlich ist), und sollte ich
einmal Videofilmer werden, gehört das Gerät vermutlich längst zum
Elektronik-Müll.

Fazit: Nach der zweiten Lektion hatte ich es endgültig gelernt, und ich
mied hinfort sämtliche Cirquit-City-Läden wie die Pest.

Und jetzt die Warnung an alle Verkaufsleiter: Hütet Euch vor
"Wunderkindern" im Verkauf, das heisst, vor Menschen, bei denen die
Verkaufszahlen kurzfristig massiv in die Höhe schnellen. Schaut gut hin, ob
es sich nicht um Hochdruck-Verkäufer handelt, die Eure langfristigen
Kundenbeziehungen zunichte machen. Das Perfide an solchen Verkäufern ist:
Man merkt es meistens nicht, oder erst, wenn es zu spät ist. Und der
Hochdruckverkäufer zieht fröhlich weiter und treibt an der nächsten
Arbeitsstelle sein Unwesen.



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5*** Halbironisch gemeinte Tipps für Seminarleiter!
     Über Stuhlkreis-Seminare und Giganto-Shows...
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Hand aufs Herz: Seid Ihr auch allergisch auf Stuhlkreis-Seminare?
Wie bitte? Was das ist? Na, ein Seminar, wo man auf Stühlen im Kreis sitzt!
Und nach meinen Erfahrungen der letzten Monate zu schliessen, scheint den
Seminarleitern aus unerfindlichen Gründen nichts anderes mehr einzufallen.

Da hätte ich doch mal eine Anregung für all jene, die sich mit dem Gedanken
befassen, der Menschheit so etwas anzutun: Es gibt seit einigen Jahren eine
tolle Erfindung, und die heisst "Tische"! Tische haben den Vorteil, dass
man seine Schreibsachen richtig abstellen und eine gesunde Haltung beim
Schreiben einnehmen kann.

Beim Stuhlkreis-Seminar dagegen habe ich als Schreib-Unterlage nur die Wahl
zwischen linkem und rechtem Knie. Beides führt mit schöner Regelmässigkeit
dazu, dass mir meine Gesässbacken nach wenigen Minuten einschlafen.

Wer meine Power-Letter in letzter Zeit verfolgt hat, der weiss, dass ich
mir keine Seminare antue, bei denen Tausende teilnehmen. Aber kürzlich war
ich bei einem Klinghardt-Seminar auf Schloss Elmau, und da kreuzten an die
300 Personen auf. Kurz-Urteil: Das Geld war zum Fenster hinausgeworfen!

Daraus leite ich zwei weitere Tipps an Seminarleiter ab:
Erstens solltet Ihr in Euren Ausschreibungen die maximale Teilnehmerzahl
bekanntgeben. Die Teilnehmer haben ein Recht darauf zu erfahren, ob es sich
um einen echten Austausch oder lediglich eine geistige Einbahnstrasse
handelt.
Zweitens würde ich eine sechsmal kleinere Gruppe vorziehen und wäre auch
bereit, dafür das Sechsfache zu bezahlen, vorausgesetzt, das Seminar hält,
was es verspricht.

Oder mit anderen Worten: Billige Seminare können manchmal ganz schön teuer
sein!



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6*** Wertvolle Tipps von Power-Lesern...
     zu den Themen Geld und Internet!
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1
--

Frank M. schreibt:

>Lieber Hans-Peter,
>
>nach so vielen Power-Lettern und Online-Büchern ist es allerhöchste Zeit,
>Dir endlich mal ein ganz großes Dankeschön auszusprechen !!!
>Damit Du siehst, daß ich diese Dinge auch beherzige, folgende kleine
>Geschichte:
>Auf einer kürzlichen Rundreise in Asien kamen wir auch nach Bangkok. Dort
>wurden wir auf eine spezielle "Thai-Promotion" hingewiesen, bei der man an
>diesem Tag Edelsteine ohne Zoll und Steuern ausführen kann und zu Hause dann
>gewinnbringend (5.000 - 10.000 DM) verkaufen kann. Nun ja, natürlich war es
>*Scam* der übelsten Sorte, allerdings sehr professionell aufgemacht. Ein
>richtiger nobler Juwelierladen, seriöse Herren im Anzug, die nicht gedrängt
>haben, mit einem tollen Echtheitszertifikat und Gewinngarantie der
>thailändischen Regierung, etc., etc. Obendrein hatten sie doch tatsächlich
>noch einen Deutschen in der Nähe des Ladens installiert, der uns "zufällig"
>über den Weg gelaufen ist und uns erzählt hat, daß er das jedes Jahr macht,
>wie einfach das ist, wieviel Geld er schon damit gemacht hat, etc.
>Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich trotz meines gesunden Mißtrauens
>für einen Moment überlegt hatte, denn es war wirklich verdammt gut
>inszeniert. Der Grund dafür, daß ich aber wirklich nur ganz kurz überlegt
>habe, war der, daß ich mich an "Geld ist schön" und "Jetzt möchte ich
>endlich mehr verdienen" erinnert habe, z.B. an die Geschichte vom
>Installateur Bürki und seinem Lottogewinn. Ich habe mir sofort die Frage
>gestellt, ob ich dieses Geld, diesen Gewinn ver-dient hätte. Natürlich
>nicht, deshalb habe ich gar nicht mehr weiter darüber nachgedacht. Ich
>konnte dann in diesem Laden noch zwei Amerikanerinnen beobachten, in deren
>Augen die Dollar-Zeichen immer größer wurden. "Cool! Wow! Hot!" Man konnte
>die blinde Gier regelrecht riechen. Auch das hat mich bestätigt, gar nicht
>weiter darüber nachzudenken.
>Wie dieser Betrug eingefädelt ist und funtioniert, habe ich erst viel später
>erfahren. Er ist in der Tat wie so oft nur auf der Gier der Menschen
>aufgesetzt, schnell und ohne etwas zu leisten Geld zu machen.
>
>Jedenfalls ist Deine Botschaft bei mir erfolgreich angekommen, Deine Werke
>helfen mir, jeden Tag zu wachsen und mich positiv zu entwickeln.
>
>Ein herzliches Dankeschön und alles Gute wünscht
>

Danke, Frank! Wer "Geld ist schön" noch nicht kennt, kann es entweder
gratis runterladen unter http://www.hpz.com/buecher/GeldText.html oder es
als Print-Version (mit aufschlussreichem Nachtrag) bestellen auf
http://www.hpz.com/diverses/Formular.html


2
--

Dieter Waldbach-Bernhardt hat ein paar Internet-Tipps für uns:
>  +++ Unbeeinflussbare Suchmaschine
>
>      "Caloweb" nennt sich eine neue deutsche Searchengine im
>      Internet. Von den etablierten Such-Robotern wollen sich
>      die Anbieter vor allem durch einen intelligenteren
>      Such-Algorithmus namens "PageRank" unterscheiden. Durch
>      eine komplexe Suchmethode soll es ausserdem bei Caloweb
>      nicht moeglich sein, die Suchergebnisse oder das Ranking
>      zu beeinflussen.
>
>    * Suchmaschine mit Grips
>  --> http://www.caloweb.com/
>
>
>
>  +++ Suchen lernen mit Altavista
>
>      Online-Suchtipps aus erster Hand will die Suchmaschine
>      Altavista mit ihrem "Search-Guide" vermitteln. Die
>      Suchfibel vermittelt Schritt fuer Schritt die
>      wesentlichen Tipps & Tricks fuer eine erfolgreiche
>      Recherche im Netz. Den Search-Guide gibt's kostenlos
>      zum Download oder auf Anfrage als gedruckte Fassung
>      z.B. fuer Schulen.
>
>    * Suchen will gelernt sein
>  --> http://www.altavista.de/searchguide/
>
>
>  +++ Automatischer Homepage-Check
>
>      WatchDog nennt sich ein neuer Service der Firma IBG.
>      Dabei wird die Erreichbarkeit des Webservers oder der
>      persoenlichen Homepage in Minutenabstaenden ueberprueft.
>      Bei Ausfaellen schlaegt der WatchDog sofort per E-Mail
>      oder als SMS Alarm. Ausserdem informiert er, wenn der
>      Server des Providers wieder funktioniert. Statistiken
>      ueber die Erreichbarkeit gibt's ebenfalls per E-Mail.
>
>    * WatchDog prueft eigene Homepage
>  --> http://www.ibg.net/watchdog/

Beim letzten Punkt musste ich lachen. Was tue ich wohl, wenn ich per SMS
erfahre, dass mein Server gerade eine depressive Phase hat?
Antwort: Wenn ich den Provider anrufe, und der weiss noch nichts von der
Panne, sofort Provider wechseln!



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7*** Schulden gleich Schuldgefühle?
     Eine gewagte These und eine mögliche Lösung...
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Ein Therapie-Kunde, der anonym bleiben möchte, schreibt:

>Hallo Hans-Peter, vielen Dank nochmal für die tolle Durchbruch-Sitzung,
>die ich vor gut einem Jahr bei dir hatte.
>Mir ist klar geworden, dass meine Schulden auch mit Schuldgefühlen zu
>tun hatten, die sehr alt waren und mit meiner heutigen Situation
>nichts zu tun hatten. Nach der Sitzung bezeichnete ich mein
>Fremdkapital nicht mehr als "Schulden", sondern als "Rohmaterial Geld".
>Und siehe da: Seit ich mich frei von Schuld fühle, geht es bergauf.
>Ich kann dir nicht ohne Stolz berichten, dass ich ab heute
>eigenfinanziert bin.

Das freut mich erstens ungemein und beweist zweitens meine These:
Die meisten Unternehmer haben keine Marketing-Probleme, sondern persönliche
Probleme. Und wenn man die löst, macht man automatisch vieles richtig!



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8*** E-Commerce wird masslos überschätzt!
     Was Zukunftsforscher zu berichten wissen und
     warum jeder Klein-Unternehmer die Ohren spitzen sollte...
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Im Bericht eines Zukunfts-Forschers (http://www.z-punkt.de) heisst es:

   Menschen suchen im Netz nicht primär nach Infotainment oder
   Shopping-Schnäppchen. Es treibt sie vielmehr der Wunsch,
   sich zueinander in Beziehung zu setzen, Kontakte zu knüpfen,
   sich als Teil von lebendigen Gemeinschaften zu erleben. Die
   Anziehungskraft von Telecommunities, der Boom der
   Selbsthilfenetzwerke, der Kult um die weltweit gespielten
   Multi-User-Games sowie die erstaunlich rasch expandierende
   Email- und SMS-Kultur der Jugendlichen; dies alles sind
   Anzeichen für eine Transformation der sozialen Umfelder durch
   die Überlagerung mit neuen Kommunikationsformen.

Und weiter:

   In der Netzwelt der Zukunft wird nicht mehr die Masse der
   verfügbaren Informationen, sondern die emotionale Qualität
   der Interaktionsstrukturen den entscheidenden Mehrwert erzeugen.

In der Sprache von uns gewöhnlich Sterblichen heisst das: Vergesst den rein
verkäuferischen Aspekt Eurer Homepage! Eure Kunden wollen ein
Zugehörigkeitsgefühl! Sie wollen Emotionen!

Mein Tipp: Prüft jetzt gleich Eure Homepage darauf hin, ob sie auch
Emotionen weckt und Menschen anzieht und abstösst (jaja, eines geht nicht
ohne das andere)!



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9*** Bist du beziehungsfähig?
     Ein Online-Test von Diplom-Psychologe Arnd Stein...
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Nach so viel schwerem Stoff habt Ihr auch noch was Leichtes verdient, oder?
Hier findet Ihr einen netten Psycho-Test von Arnd Stein, mit dem Ihr
herausfinden könnt, ob Ihr beziehungsfähig seid.
Falls es Euch interessiert: Ich bin's! Und falls Ihr mir nicht glaubt,
fragt meine Frau: nzim@gmx.ch

(Ich habe meiner Frau eine Gehaltserhöhung versprochen. Sie beteuert
jedoch, dass das keinen Einfluss habe auf ihre Antwort ;-)

Hier ist der Beziehungs-Test:
http://www.vtm-stein.de/psychotests/beziehung.htm



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10** Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Kleinen?
     Das Kinderbuch von Nany Zimmermann bringt's!
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Damit meine Frau wirklich nur Gutes über mich sagt (siehe Punkt 9), erwähne
ich rasch noch einmal ihr Kinderbuch, das natürlich auch dieses Jahr unter
dem Weihnachtsbaum nicht fehlen darf:
http://www.hpz.com/kids



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Das wär's für heute. Kürzlich flatterte mir ein Brief meiner Bank ins Haus.
Das Management entschuldigt sich für versehentlich veröffentlichte Daten
eines Prominenten auf ihrer Internet-Banking-Seite. Unterschrieben war der
Brief von einem Dominique Folletête (zu deutsch "verrückter Kopf") und
einem Dr. Romeo Lacher. Ich finde, deutlicher kann uns die Credit-Suisse
nicht sagen, dass sie zwei Clowns an der Spitze hat, oder?

Herzlich,

Euer
Hans-Peter Zimmermann :-)











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Dr. Zimmermann + Partner
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug
Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55
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http://www.hpz.com
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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
4.-6. Dezember 2000  NOCH 1 PLATZ FREI!
13.-15. Dezember 2000  NOCH 1 PLATZ FREI!
19.-21. März 2001
23.-25. März 2001

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
 8.-10. Dez. 2000  NOCH 1 PLATZ FREI!
22.-24. Juni 2001

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
28. März bis 8. April 2001  NOCH 5 FREIE PLÄTZE!
23. Sept. bis 4. Okt. 2001

NEU: Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb...
Lernen Sie Direct Response, Konzepte und Bücher schreiben,
die verkaufen!
7.-12. Januar 2001  AUSGEBUCHT! WARTELISTE!

 

 


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