Power-Letter Nr. 44

16.3.2001

 

 

 


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Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 44
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1*** Das Tieftrance-Medium Aulikki Plaami!
     Der versprochene Kommentar...

2*** Nützliche Medizin-Links...
     Für Patienten und Gesundheits-Experten...

3*** Allergien, Mykosen, Parasitenbefall, Schwermetall- 
     und Schadstoff-Belastungen, Autoimmunkrankheiten?
     ColorPunctur gibt Grund zur Hoffnung...

4*** Biophotonen - das Licht in unseren Zellen...
     DAS Buch zum Thema Biophysikalische Informations-Therapie!

5*** Das neue Schweizer Gesundheitsgesetz...
     Skeptiker befürchten Monopol der Pharma-Lobby!

6*** Die glücklichen Gewinner unserer März-Ziehung...
     und der Startschuss für eine neue Gewinn-Chance!

7*** "Wer steckt eigentlich hinter der Firma XY?"
     Bei Dun+Bradstreet gibt's sämtliche Handelsregister-Einträge 
     gratis online...

8*** Medizinische Diagnose mittels Hautwiderstandsmessung...
     und: ist Aura-Fotografie ein Witz?

9*** Für Frühlingsmüde...
     Das grosse Power-Humor-Special!

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Hallo, liebe Freunde,

Na, gehört Ihr auch zu den Glücklichen, die bereits zum dreissigsten Mal in diesem 
Jahr via E-Mail die Botschaft des Dalai Lama vernommen haben?
Falls nein, könnt Ihr Euch das, was da mittels modernem Kettenbrief verbreitet wird, 
hier ansehen: http://www.hpz.com/dalailamawischiwaschi.html

Das Sagenhafte an der Geschichte ist noch nicht einmal der Inhalt, sondern die 
mitgelieferten Anweisungen mit versteckter Straf-Androhung:

    >Behalte diese Nachricht nicht. Das Mantra sollte deine
    >Hände in 96 Stunden verlassen haben. Du wirst eine sehr 
    >angenehme Überraschung  erleben (selbst wenn du nicht 
    >abergläubisch bist) schickst du sie an:
    >0-4 Leute, so wird sich dein Leben leicht verbessern;
    >5-9 Leute, so wird sich dein Leben zu deiner Zufriedenheit 
    >verbessern;
    >10-14 Leute, so wirst du in den nächsten 3 Wochen 
    >mindestens fünf Überraschungen erleben;
    >15 und mehr Leute, so wird sich dein Leben drastisch
    >verbessern, und alles, was du dir je erträumt hast, 
    >wird Formen annehmen.

Mein Kommentar:

   - Ich hoffe für den Dalai Lama, dass dieses Sammelsurium von
     gemeinplätzigen Zeitungshoroskop-Tipps nicht von ihm stammt.

   - Ich finde es tröstlich, dass nicht nur der Papst via Internet
     Unsinn verbreitet.

   - Sollte des Kettenbrief-Verschickers Wunsch nicht in Erfüllung
     gehen, denke an das vierte Gebot des Internet-Lama:
     "Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, 
      ist manchmal ein grosser Glücksfall."

Wer mir in Zukunft diesen oder einen anderen Kettenbrief schickt, wird ebenfalls 
eine Überraschung erleben (selbst wenn er nicht abergläubisch ist).
Was ich allerdings gerne entgegennehme, sind die vielen Humor-Mails. Weil ich sie 
in letzter Zeit besonders lustig fand, und weil bei einigen von Euch nach dem 
Winterschlaf sicher schon die Frühjahrsmüdigkeit Einzug hält, starte ich in diesem 
Letter einmal ein grosses Humor-Special (siehe Punkt 9).

Doch zunächst zu den ernsthafteren Themen...




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1*** Das Tieftrance-Medium Aulikki Plaami!
     Der versprochene Kommentar...
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Im Power-Letter Nr. 42 (http://www.hpz.com/letter42.html) habe ich Euch versprochen, 
über meinen Besuch des Konzertes von Aulikki Plaami, dem finnischen Tieftrance-Medium, 
zu berichten.
Zunächst möchte ich Power-Leser Andrea Ierone zu Wort kommen lassen, 
der ebenfalls dort war:

    >ich finde die frau süss, obwohl sie manchmal so ein bisschen 
    >einen uriella-touch hatte. eigentlich wollten sie nicht 
    >missionieren, haben es aber trotzdem getan. vielleicht war's 
    >auch nicht zu vermeiden.
 
    >zum glück hat sie nicht nur kirchlich angehauchte themen gesungen.
    >der gesang von ihr, die wechsel von sopran bis hin zu "satchmo" 
    >und dies innert sekundenschnelle, war schon beeindruckend. 
    >beim zweiten lied ist's mir eiskalt den rücken runter gelaufen.
    >bei marlene dietrich wäre ich am liebsten aufgesprungen um ihre 
    >legendären beine zu küssen, und bei der piaf hat wirklich
    >nicht mehr viel gefehlt bis zu den tränen. 

    >ich muss hier noch anfügen, dass rebekka (übrigens, meine frau) 
    >eine sopran stimme hat und unterricht genommen hat und daher 
    >auch die gesangstechniken beherrscht. sie hat mir gesagt, dass
    >aulikki null technik hat und eigentlich könne man gar nicht so 
    >singen (schon gar nicht 3-4 oktaven) ohne gesangs- und atemtechnik. 
    >also schon ein kleines wunder.

    >ob sie jetzt tatsächlich in kontakt mit der totenwelt steht, oder
    >ob's eine andere erklärung geben könnte. ich kann's nicht sagen. 
    >hast du schon mal aufnahmen von edith piaf und marlene dietrich gesehen? 
    >vor allem die piaf hat sie von der mimik und gestik her absolut 
    >perfekt wiedergegeben. sie müsste also auch noch ein schauspielerisches
    >genie sein. auch "satchmo", nicht nur von der stimme her perfekt 
    >nachempfunden, sondern auch von seiner ausstrahlung. als sie anfing
    >mit armstrong kriegte ich das gefühl sie hätte schnell einen joint
    >gekifft. sie hat genau so belämmert reingeschaut wie er es tat beim 
    >singen. und rebekka hat mir gesagt, dass aulikki bei den verschiedenen 
    >sopranstimmen nicht nur einfach anders gesungen hat, sondern jeweils 
    >auch die verschiedenen "timbres" der sängerinnen voll traf. bei elvis 
    >presley hatte ich ein bisschen mühe. gut, wahrscheinlich frisst er
    >nicht mehr kiloweise medikamente im jenseits und die stimme hat sich 
    >daher ein bisschen verändert. ist natürlich nur mein empfinden.
    >rebekka hat das ganz anders empfunden und sie versteht definitiv 
    >mehr vom gesang als ich.
 
    >auf den letzten teil, nach dem gesang, hätte ich verzichten können. 
    >aber es hat sicher auch welche gegeben, die genau deswegen da waren. 
    >das wär's. bin mal gespannt was deine meinung ist.

Ja, Andrea, das ist so treffend formuliert, dass ich dem fast nichts hinzuzufügen 
habe. Auch mir jagten einige Lieder eine Gänsehaut über den Rücken, so dass ich 
sogar Seppo, dem Ehemann von Aulikki, verzeihen konnte, der mit einer jämmerlichen 
Einmannshow-Begleitung mittels WERSI- oder FARFISA-Orgel das Ganze untermalte. 
Allerdings macht gerade dieses Amateurhafte die beiden sympathischer und glaubhafter, 
als wenn sie mit einer Giganto-Show nach amerikanischem Vorbild aufwarten würden. 
Gott gebe, dass Tony Robbins nie ihr Manager wird ;-)

Die Frage, ob es tatsächlich ein Totenreich gibt und ob ein Tieftrance-Medium mit 
ihm in Kontakt steht, oder ob es sich eher um ein Einklinken in ein morphogenetisches 
Feld nach dem Wissenschaftler Rupert Sheldrake handelt, werden wir in diesem Leben 
wohl kaum klären können. Aber ich bin heute in einem Alter, wo ich nicht mehr alles 
erklären muss. 
Du kannst eine Rose fragen, wie sie jemals auf die Idee kam, schön zu sein. Oder du 
kannst dich ganz einfach an ihrer Schönheit freuen.
Bei Aulikki habe ich mal das Zweite gewählt.




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2*** Nützliche Medizin-Links...
     Für Patienten und Gesundheits-Experten...
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Eine ganz nette Medizin-Seite ist http://www.g-netz.de.
Dort findet Ihr nicht nur alle möglichen Krankheitsbilder, sondern auch ein deutsches 
und lateinisches Verzeichnis der gängigsten Heilpflanzen.

Power-Leser Martin Schneider macht mich auf eine medizinische Suchmaschine aufmerksam: 
http://www.dr-antonius.de

   Mein Tipp für Patienten: Probiert http://www.dr-antonius.de aus, 
   bevor Ihr Eure Fragen unserer Medical Hotline stellt.
   Dr. Antonius sucht nämlich für Euch sämtliche Medizinseiten auf
   Euer Stichwort ab. Sehr nützlich!

   Mein Tipp für Gesundheits-Experten: Meldet Eure Homepage sofort bei
   Dr. Antonius an. Das ist gratis und erst noch sinnvoll!




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3*** Allergien, Mykosen, Parasitenbefall, Schwermetall- 
     und Schadstoff-Belastungen, Autoimmunkrankheiten?
     ColorPunctur gibt Grund zur Hoffnung...
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Ich habe mich schon verschiedentlich zum Therapie-Gerät "ColorPunctur nach Dr. Ludwig" 
geäussert, weil mir diese einzigartige Kombination von Magnetfeld-, Farb- und 
Bioresonanz-Therapie als die Medizin der Zukunft erscheint.
Da ein entsprechendes Papier bisher fehlte, habe ich zusammen mit einer Schweizer 
Ärztin den Aufsatz "Acht Ansätze für die professionelle Arbeit mit ColorPunctur" 
verfasst. Ihr findet das 25seitige Dokument auf:
http://www.hpz.com/colorpunctur.html oder als Word-File (besser zum Ausdrucken geeignet) 
auf http://www.hpz.com/colorpunctur.doc

Ob das für Nicht-Therapeuten ebenfalls lesenswert ist? Diese beiden Kapitel bestimmt:

      - Wie ein Hypnotherapeut die ColorPunctur entdeckte
        (Mein persönlicher Erlebnisbericht)

      - Die Ursache hinter der Krankheits-Ursache
        (geht weiter als die herkömmliche Naturheilkunde!)

In diesem Zusammenhang ein Aufruf an die Therapeuten unter Euch: Es gibt viel zu wenig 
gute ColorPunctur-Therapeuten. Wer einen kennt, soll mir bitte die Adresse schicken.

Hier sind ein paar Adressen von ColorPunctur-Therapeuten:

        Dr. med. Heinrich von Hoff
        Klosterstern 8
        D-20149 Hamburg
        Tel. 040 480 48 89

        Dr. med. Ute Licht
        Fachärztin für HNO
        Neural- und Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt
        Mehrower Allee 22
        D-12687 Berlin
        Tel. (030) 93 44 98 80
        Fax (030) 93 44 98 820
        E-Mail utelicht@sireconnect.de
        http://berlin.germany.com/utelicht

        Dr. med. Annelies Burki
        Zugerbergstr. 26
        CH-6300 Zug
        Tel. 041 711 82 40

Weitere Adressen demnächst auf meiner Homepage...




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4*** Biophotonen - das Licht in unseren Zellen...
     DAS Buch zum Thema Biophysikalische Informations-Therapie!
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Hier mach' ich es kurz. 
Wer sich für Punkt 3 interessiert hat, der sollte dieses Buch lesen. Es ist die 
Bibel der Biophysikalischen Informations-Therapie:

   Marco Bischof, Biophotonen - das Licht in unseren Zellen

Bestellen könnt Ihr es direkt beim Verlag unter
http://www.zweitausendeins.de




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5*** Das neue Schweizer Gesundheitsgesetz...
     Skeptiker befürchten Monopol der Pharma-Lobby!
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Power-Leser Jeanne-Rose Mettler und Eddie Schnellmann machen mich darauf aufmerksam, 
dass die Schweizer unter den Power-Lesern dringend Unterschriften sammeln sollten 
gegen das neue Gesundheitsgesetz, da es die kleinen Arzneimittel-Hersteller benachteilige.

Am besten bildet Ihr Euch selbst ein Urteil unter 
http://www.volksmedizin.ch/deutsch/index.htm und fangt gleich an mit dem 
Unterschriftensammeln.




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6*** Die glücklichen Gewinner unserer März-Ziehung...
     und der Startschuss für eine neue Gewinn-Chance!
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Die Ziehung ist erfolgt, die Gewinner wurden bereits persönlich benachrichtigt. 
Wer neugierig ist, kann nachschauen, wer gewonnen hat: 
http://www.hpz.com/diverses/gewinner.html

Wer im März 2002 gewinnen möchte, klickt auf http://www.hpz.com/diverses/survey.html 
oder nimmt an einem Zimmermann-Seminar teil.

Wer neidisch ist auf die Gewinner, sucht sich einen guten Therapeuten unter 
http://www.hypnosetherapeuten.org oder denkt an das weise Wort, das angeblich vom 
Dalai Lama stammen soll:

     "Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, 
      ist manchmal ein grosser Glücksfall."




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7*** "Wer steckt eigentlich hinter der Firma XY?"
     Bei Dun+Bradstreet gibt's sämtliche Handelsregister-Einträge 
     gratis online...
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Kennt Ihr die internationale Wirtschafts-Auskunftei Dun+Bradstreet?
Mir ist diese Firma in erster Linie deshalb sympathisch, weil sie in einer Studie 
einmal folgendes herausgefunden hat:

   Firmen, die ihre Rechnungen pünktlich bezahlen, werden 
   ebenfalls pünktlich bezahlt.
   Firmen, die es mit den Zahlungsfristen nicht so genau
   nehmen, haben grösstenteils Kunden, die es ebenfalls nicht
   sehr genau nehmen.

Wohlverstanden: Das sind keine Esoterik-Freaks, die das behaupten, sondern knallharte 
Wirtschafts-Fachleute!
Und jetzt ist mir Dun+Bradstreet noch mehr ans Herz gewachsen, weil sie begriffen haben, 
dass man im Internet zuerst geben muss, bevor etwas zurück kommt. 
Unter http://www.ch.dnb.com/index.html findet Ihr sämtliche Einträge des Schweizer 
Handelsamtsblatts gratis und franko. 
Wer prüfen möchte, welche Goodies D+B in seinem Land offeriert, klickt auf 
http://www.dnb.com/index_german.htm




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8*** Medizinische Diagnose mittels Hautwiderstandsmessung...
     und: ist Aura-Fotografie ein Witz?
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PROGNOS ist ein biophysikalisches Diagnose-Gerät. Es beruht auf einer Messung der zwölf 
paarigen Meridiane, genauer gesagt, des Hautwiderstands der Anfangs- oder Endpunkte der 
Meridiane an Händen und Füssen. Mit Hilfe dieser Messung wird die Energiebilanz im Körper 
grafisch wiedergegeben. Weiter kann die Reaktion des Körpers auf verschiedene Testmittel 
damit überprüft werden, indem diese Testmittel einfach in die Aura des Patienten gelegt 
werden (in der Regel in die linke Hand). Beispielsweise bedeutet eine starke Variation 
des Energiehaushalts auf das Homöopathikum "Amalgam D10" eine akute Belastung durch 
Quecksilber.

Nach mindestens vier Messungen mit unterschiedlichen "Inputs" durch Testmittel überprüft 
PROGNOS, ob sich der Hautwiderstandswert um weniger als 10 Prozent verschoben hat 
(Toleranzwert ist variabel einstellbar), und markiert diese Meridiane als blockiert.
Theoretisch könnten wir hier auch die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) sowie verwandte 
Diagnose-Methoden erwähnen. 

PROGNOS, die russische Variante der Elektroakupunktur, hat jedoch einige Besonderheiten, 
die vor allem in einer sehr umfangreichen vorbereitenden wissenschaftlichen 
Grundlagenforschung begründet sind. Anfang der 80er Jahre hatte eine Forschungsgruppe 
um Medizinprofessor W.A. Sagrjadski und Ingenieur Prof. V. Slokasow an der Akademie der 
medizinisch-technischen Wissenschaften Russlands in Moskau zunächst die bekanntesten 
damaligen Akupunktur-Messverfahren eingehend untersucht - darunter die deutsche 
Elektroakupunktur nach Voll, die beiden japanischen Verfahren "Ryodoraraku detection" von 
Nakatani und "Standard AMI" nach Motoyama sowie die russische "Test-1-Karat" von 
Netschuschkin. Dabei machten die Wissenschaftler eine erschreckende Entdeckung: Bei 
sämtlichen Verfahren führten die Mess-Ströme zu unerwünschten, teilweise starken 
energetischen und biochemischen Veränderungen.
Ob sie zu bleibenden Störungen führen, wurde in Tierversuchen untersucht. Unter dem 
Licht- und Elektronen-Mikroskop analysierte man die per Elektroakupunktur behandelten 
Gewebeareale und die den jeweiligen Akupunkturmeridianen zugeordneten Organe. Was die 
Wissenschaftler nicht erwartet hatten: Sämtliche Verfahren verursachten kleinflächige 
Zerstörungen von Nervenzellen, winzige Ödeme und Blutgerinnsel, ein punktförmiges 
Zerschmelzen der Hautschichten und Kollagenfasern oder krankhafte Veränderungen der 
Mitochondrien, der Energiekraftwerke der Zelle.

Den gesamten Untersuchungsbericht findet Ihr unter
http://www.life-testinstitut.de/presse2.htm

Mehr über PROGNOS erfahrt Ihr unter http://www.medprevent.de
oder bei Bernhard Becker unter http://www.beckerbernd.de/#Prognos

Ich persönlich experimentiere seit Anfang 1999 mit PROGNOS und habe festgestellt, dass 
die Schadstoff-Testung nahezu einwandfrei funktioniert, soweit man das mit anderen 
Verfahren wie z.B. Kinesiologie oder Ideomotorik überprüfen kann.

Was allerdings die Meridian-Diagnose angeht, so setze ich zwei grosse Fragezeichen:
 
   - Bei sehr feuchter Haut (niedriger Hautwiderstand) liefert das 
     Gerät zwar positive, aber falsche Werte.

   - Die Akupunktur-Punkte können von Mensch zu Mensch um Millimeter
     variieren. Mir ist es schon passiert, dass PROGNOS einen Meridian
     als blockiert oder hypofunktionierend angab, und wenn ich den
     Messpunkt nur um einen Millimeter verschob, war das Problem behoben.

Es mag zwar weit hergeholt klingen, aber das Thema "Aura-Fotografie" passt tatsächlich 
hierhin: Diese besonders an Esoterik-Messen beliebte Attraktion beruht nämlich nicht 
etwa auf einer tatsächlichen Erfassung des menschlichen Energiefeldes, sondern auf einer 
Messung des Hautwiderstandes. (Warum muss man beim Aura-Fotografieren wohl seine Hände 
auf eine Metallplatte legen?) Diese Hautwiderstandswerte werden dann in Farben übersetzt 
und über ein normales Polaroid-Foto projiziert. 

Jetzt wisst Ihr auch, warum die Betreiber dieser Kameras immer ein Foto von sich selbst 
mit einer "erleuchteten" Aura um den Hals tragen. Das könnt Ihr auch: Einfach vorher die 
Hände waschen und nur ganz flüchtig abtrocknen.
Bitte schreibt mir, was für Stielaugen der kettenrauchende, erleuchtete Aura-Fotograf 
gemacht hat (Es sind meistens männliche Fotografen, und sie haben ihre hellsichtige 
Frau namens Shanti dabei, die das Foto anschliessend deutet).




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9*** Für Frühlingsmüde...
     Das grosse Power-Humor-Special!
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1
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Wir starten dieses Special mit meinem alten Freund Franz Schnyder, 
abtretender Chefredakteur der Management-Zeitschrift DER ORGANISATOR 
(http://www.organisator.ch). In seinen Quick-Tips, die hoffentlich 
auch nach seinem Semi-Rückzug noch erscheinen werden, las ich den 
folgenden Witz, über den ich mich halb totlachte:

   Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine
   Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer grossen Staubwolke
   ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hielt direkt neben ihm.
   Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-
   Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus
   und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben,
   bekomme ich dann eins?"

   Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich
   grasenden Schafe und sagt ruhig "In Ordnung".

   Der junge Mann parkt seinen Jeep, verbindet sein Notebook mit
   dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die
   Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems,
   öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge
   Formeln. Schliesslich druckt er einen 150 seitigen Bericht
   auf seinem Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:
   "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

   Der Schäfer sagt staunend "Das ist richtig, suchen Sie sich
   ein Schaf aus."

   Der junge Mann nimmt eins und lädt es in den Jeep ein.
   Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren
   Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

   Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
   Der Schäfer: "Sie sind Unternehmensberater."
   "Eh Mann, das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der
   junge Mann wissen.

   "Sehr einfach" sagt der Schäfer, "Erstens kommen Sie hierher,
   obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein
   Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen,
   was ich ohnehin schon weiss, und drittens haben Sie keine
   Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen
   Hund ausgesucht.


2
--

Power-Leserin Tina Hötzl, die gerade eine neue CD herausgebracht hat 
(http://www.soulfit.de), liefert eine Geschichte, die nicht minder zum Kugeln ist. 
Und sie soll erst noch wahr sein!

   Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikprüfung, 
   an der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:
   Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem
   Barometer feststellt.

   Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur 
   an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach 
   des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge 
   des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.

   Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer >dermassen,
   dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine
   Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt
   war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um
   den Fall zu entscheiden. 

   Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, 
   aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen,
   wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm 
   sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben
   konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den
   Grundprinzipien von Physik zeigte.
 
   Für fünf Minuten sass der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in
   Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief,
   worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante
   Antworten hätte, aber sich nicht entscheiden könne, welche er verwenden 
   sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
 
     "Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers
     nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, 
     um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel 
     H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. 
     Das Barometer wäre allerdings hin!

     Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers
     messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen 
     Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschliessend ist es eine
     einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des     
     Wolkenkratzers zu berechnen.

     Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich  sein wollten,
     könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es
     schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf
     dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der
     gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).

     Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äussere Nottreppe besitzt, würde
     es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des 
     Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

     Wenn Sie aber bloss eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann
     können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck
     auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und den
     Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des
     Gebäudes zu berechnen.

     Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des
     Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne   
     Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und 
     ihm zu sagen: "Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich 
     Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie verraten mir die Höhe dieses
     Wolkenkratzers."

   Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der den Nobelpreis 
   für Physik gewann.

3
--

Power-Leser Simon Troxler schickt mir diesen herrlichen Witz:

   Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem grossen Kaufhaus,
   um sich dort nach einem Job umzuschauen.
   Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
   Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"
   Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

   Sein erster Arbeitstag war hart, aber er meisterte ihn. Nach 
   Ladenschluss kam der Manager zu ihm.

   "Wie viele Verkäufe haben Sie heute geschafft?"

   Junger Mann:  "Einen."

   Manager: "Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30
   Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn Ihre Verkaufssumme?"

   Junger  Mann: "101'237 Dollar und 64 Cent."

   Manager: "101'237 Dollar und 64  Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

   Junger Mann: "Zuerst habe ich dem  Mann einen kleinen Angelhaken
   verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren  Angelhaken verkauft. Dann
   verkaufte ich ihm einen noch grösseren Angelhaken  und schliesslich
   verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn,  wo er
   denn angeln gehen wollte, und er sagte 'Runter an die Küste'. Also 
   sagte ich  ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also runter in die
   Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris
   Craft.
   Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können,
   also ging  ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte
   ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

   Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu Ihnen, um einen
   Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen
   Geländewagen verkauft??!"

   Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und  wollte eine Packung Tampons
   für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm 'Nun, wo Ihr Wochenende
   doch sowieso schon am Arsch ist, könnten Sie ebensogut angeln gehen.'"

4
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Manfred Aubert (http://www.aubert.de) schickt mir einen englischen Witz zum 
Thema Fitness, den ich (fit, wie ich bin) flugs ins Deutsche übersetzt habe 
und über den sich Winston Churchill nicht gerade königlich, aber doch wenigstens 
premierministerlich amüsiert hätte:

   1. Es ist erwiesen, dass Sie für jede Meile, die Sie joggen,
      eine Minute zu Ihrem Leben hinzufügen können.
      Das erlaubt Ihnen, fünf zusätzliche Monate im Altersheim
      zu verbringen zu 7000 Mark pro Monat.

   2. Meine Grossmutter begann mit 60, fünf Meilen pro Tag zu laufen.
      Sie ist jetzt 97, und wir haben keine Ahnung, wo sie ist.

   3. Der einzige Grund, warum ich mit Joggen anfangen würde, wäre der,
      dass ich wieder einmal schweres Atmen höre.

   4. Ich bin letztes Jahr einem Fitness-Club beigetreten. Kostete mich
      600 Mark. Habe kein einziges Kilo verloren. Offensichtlich muss
      man auch hingehen!

   5. Ich muss sehr früh am Morgen Fitness-Übungen machen, bevor mein
      Gehirn begreift, was ich da tue.

   6. Ich mache gar keine Fitness-Übungen. Wenn Gott gewollt hätte,
      dass wir unsere Zehen berühren, hätte er sie weiter oben
      angebracht.

   7. Ich habe etwas pummelige Oberschenkel, aber gottseidank werden sie
      von meinem Bauch verdeckt.

   8. Der Vorteil von täglicher Fitness ist, dass du gesünder stirbst.

   9. Dieser Punkt lässt sich nicht übersetzen. Geniesse es, wenn du 
      Englisch kannst; schäme dich, wenn du's nicht kannst:
      "If you are going to try cross-country skiing, start with a 
      small country."

5
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Power-Leser Thomas Rehork schickt mir den Witz vom Pfarrer, der nach einem Unfall 
kurz klinisch tot ist und den Himmel zu Gesicht bekommt. Er will aber um alles in 
der Welt nicht verraten, wie Gott aussieht. Irgendwann kann er dem Drängen seiner 
Frau jedoch nicht mehr widerstehen und bringt auf die Frage, wie Gott aussieht, 
flüsternd hervor: "Sie ist schwarz!"

6
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Dr. Heinrich Sauerwein ist nicht nur Power-Konsument, sondern auch Power-Mitdenker. 
Er hat nämlich die ungelösten Rätsel der Menschheit aus meinem letzten Letter 
(http://www.hpz.com/letter43.html) kurzum gelöst.

   >Wenn schwimmen schlank macht, was machen dann
   >Blauwale eigentlich falsch?
Den Blauwalen fehlt einfach die mentale Einstellung zum Leistungsschwimmen. Sie 
sollten unbedingt einen Kurs bei HPZ belegen.

   >Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen
   >Termin haben?
Weil Hellseher wissen, dass Sie meinen, dass es viele Leute gibt, die genau Ihren 
Termin haben wollen.
 
   >Wenn es heute 0 Grad ist und morgen doppelt so kalt werden soll,
   >wie kalt wird es morgen?
Also, einmal kalt sind 0 Grad Celsius oder plus 32 Grad Fahrenheit.
Doppelt so kalt sind dann: zwei mal einmal kalt d.h. hier: zwei mal 32 Grad 
Fahrenheit bzw. 64 Grad Fahrenheit.
Die Umrechnungsformel von Fahrenheit t (F) in Celsius t(C) lautet:
t(C)= 0,555 (t(F)-32).
Hier ergibt sich also t(C) = 0,555 (64-32).
D.h. für für doppelt so kalt ergibt sich: plus 17,7 Grad Celsius.
Ist doch ganz einfach, oder? 

   >Warum glauben einem die Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass
   >es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt,
   >dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?
Können Sie denn auf einen Stern patschen? 

   >Warum besteht Zitronenlimonade zum grössten Teil aus künstlichen
   >Zutaten, während in Geschirrspülmitteln richtiger Zitronensaft drin ist?
Weil die Marketingstrategen von Geschirrspülmitteln das Buch "Großerfolg im 
Kleinbetrieb" gelesen haben, hier Seite 94: "Zaubern Sie ein Stück Natur in Ihre 
Geschirrspülmaschine."
 
   >Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?
Man lässt die Luft aus den Kügelchen, steckt den Rest in einen Briefumschlag mit 
einem Hinweis auf dem Beipackzettel: Bei Bedarf Kügelchen aufpumpen.  

   >Gibt es ein anderes Wort für Synonym?
Ja: Ein anderes Wort für "Synonym" lautet "ein anderes Wort für", wobei ein 
anderes Wort für "ein anderes Wort für" auch ein anderes Wort für "ein
anderes Wort für" sein kann, was mir aber im Moment nicht einfällt.

   >Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er dann wegen
   >Geiselnahme verurteilt werden?
Es kann nie zu einer Verurteilung kommen, weil der Geiselnehmer immer erschossen 
wird, da er die Geisel grundsätzlich nicht gehen lässt.

   >Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den USA
   >sterilisierte Spritzen?
Um einigen cleveren Anwälten in den USA die Chance zu nehmen, eine Anklage gegen 
den ausführenden Bundesstaat zu erheben wegen vorsätzlichen Mordes durch 
offensichtliche Verletzung des Opfers mittels einer infektiösen Nadel mit 
unmittelbarer Todesfolge. 

   >Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?
Weil man den Käufer höflich darauf aufmerksam machen will, ab wann der Sauerrahm 
mit dem Gedanken spielt, von alleine aus dem Becher zu kriechen.

   >Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
Weil Flugzeuge fliegen, aber nicht schwimmen können.

   >Wie kommt ein Schneepflugfahrer im Winter morgens zur Arbeit?
Er fährt per Anhalter bei einem Kollegen mit, der früher aufgestanden ist und 
bereits mit dem Schneepflug unterwegs ist.

   >Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit
   >fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?
Einstein hat die passende Antwort parat: Da ein Körper, der sich mit 
Lichtgeschwindigkeit bewegt, unendlich viel Energie benötigt um diese 
Geschwindigkeit zu erreichen, würde der zusätzliche Stromverbrauch beim
Einschalten der Scheinwerfer die Sicherung durchbrennen lassen, da die
Sicherung nur auf unendlich viel Strom ausgelegt ist.

   >Wenn die sogenannte "Black Box" von Flugzeugen unzerstörbar ist,
   >wieso baut man dann nicht ein Flugzeug aus dem Material?
Weil man bisher keine Piloten gefunden hat, welche die Test-Abstürze in einem 
Black-box-Flugzeug durchführen.

   >Wie schaffe ich es, sämtliche Fragen des Lebens zu
   >beantworten und dennoch rechtzeitig zum Mittagessen zu Hause zu sein?
Indem ich mir die eine Frage des Lebens zuerst beantworte: Wenn ich dauernd 
sämtliche Fragen des Lebens beantworten will und keine Zeit mehr habe um zum 
Essen zu kommen, wieviel Zeit bleibt mir dann eigentlich noch für die 
Beantwortung sämtlicher Fragen des Lebens, bevor ich verhungert bin.

Wer weitere Rätsel der Menschheit gelöst haben möchte, schickt ein E-Mail an 
IMC.Sauerwein@t-online.de. Heinrich Sauerwein plant nämlich ein Buch mit dem Titel 
"Die ungelösten Rätsel der Menschheit - endlich gelöst!"


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Das wär's für heute. Von Bert Brecht stammt das weise Wort:

   Wer A sagt, muss nicht unbedingt B sagen.
   Er kann auch einsehen, dass A falsch war.

In diesem Sinne: Seid nicht zu streng mit Euch (und mit mir sowieso nicht!)

Herzlich, Euer
Hans-Peter Zimmermann :-)











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Dr. Zimmermann + Partner     
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug
Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55
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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":   
19.-21. März 2001 AUSGEBUCHT!
23.-25. März 2001 AUSGEBUCHT!
14.-16. Juni 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!
18.-20. Juni 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!
                                              
Wie man mit Hilfe des Internets 
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):                
22.-24. Juni 2001 NOCH 6 PLÄTZE FREI!
10.-12. Dezember 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage): 
28. März bis 8. April 2001  AUSGEBUCHT!
23. Sept. bis 4. Okt. 2001  NOCH FREIE PLÄTZE!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
6. bis 11. Januar 2002

 

 


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