Power-Letter Nr. 47

8.6.2001

 

 

 


ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA

+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
CH-6300 Zug
+++++++++++++++++++++++++++++++++++

DIESER LETTER IST GRATIS UND WURDE VON DEINER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT.
FALLS ES SICH UM EIN MISSVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS DU DEN
LETTER NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEST, SCHICKE BITTE EIN MAIL MIT ALL DEINEN
E-MAIL-ADRESSEN AN mailto:hpz8@gmx.ch?subject=Kündigung. DANKE!

Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

================================================================================



Inhalt Power-Letter Nr. 47
-------------------------------------------------------------

1*** Talk 1 bis 3 jetzt online...
     Als Text- und Audio-Datei gratis runterladen!

2*** Internet-Marketing vom Feinsten...
     Zwei vollständige FengShui-Workshops online!

3*** SCSI, Firewire, Ethernet, USB?
     Welches Interface für welchen Zweck...

4*** "Lobhudelei" aus der Toscana!
     oder: Eine Frau, die weiss, was sie will...

5*** Kleine Sensation für angehende Autoren...
     Books on Demand jetzt auch in der Schweiz!

6*** Übersäuerung, Ursache vieler Krankheiten...
     Wie prüfe ich, ob ich sauer bin?

7*** Die Google-Suchmaschine jetzt auch in Helvetien!
     und: Wie Google schmutzige Tricks von Webmastern entlarvt...

8*** Hirnforscher melden: Wir haben keinen freien Willen!
     Bullshit, sagt HPZ und liefert eine amüsante Metapher dazu...

9*** Gutes Web-Design ist, wenn man nichts mehr entfernen kann!
     Ein revolutionärer Beitrag von einem, der's wissen muss...

-------------------------------------------------------------



Hallo, liebe Freunde,

Ab und zu tut mir ein Leser via Telefon oder Fax kund, er hätte mir ein
Mail geschickt und nichts von mir gehört. Das ist eher ungewöhnlich, denn
normalerweise antworte ich innerhalb von spätestens 48 Stunden.

Und selbst wenn ich im Urlaub oder auf Geschäftsreise bin, logge ich mich
via KPNQWEST-Traveller (http://www.kqtravel.com) überall in der Welt zum
Lokaltarif ein, um für Euch da zu sein.

Wenn Ihr also nichts von mir hört, ist die Chance relativ gross, dass Eure
Message irgendwo im weltweiten Netz verloren gegangen ist. Das gibt es
leider, und zwar oftmals auch, ohne dass der Absender über diesen
Sachverhalt informiert wird.

Dieser kleine Makel hat auch sein Gutes: Im Internet werden diejenigen
bestraft, die nach dem ersten Versuch aufgeben!

Falls es Euch interessiert, verrate ich Euch gerne, welche Mails ich NICHT
beantworte:

   - Mails von wildfremden Menschen, die möchten, dass ich für sie
     Werbung mache oder ihnen Geld schicke,

   - Kritik-Mails, die nicht meine Aussagen diskutieren, sondern mich
     als Person verdammen,

   - Wohlgemeinte Tipps, die nur einen Buchtitel oder einen Link
     erwähnen, ohne mir zu sagen, warum der Tipp für mich nützlich
     sein könnte.

Alle anderen können von mir jederzeit eine Antwort erwarten. Ich freue mich
auf Eure Beiträge!

Aber jetzt zu meinen Beiträgen, die auch diesmal nicht ohne sind...



---------------------------------------------------------------
1*** Talk 1 bis 3 jetzt online...
     Als Text- und Audio-Datei gratis runterladen!
---------------------------------------------------------------

   - Kann sich ein Mensch an Ereignisse im Mutterleib erinnern?

   - Was bedeutet Karma?

   - Sind naturwissenschaftlich orientierte Menschen weniger spirituell?

   - Macht eigentlich alles Sinn im Leben? Auch Katastrophen?

   - Was meinen die alten Hawaiianer mit "Höherem Selbst"?

Wen solche und ähnliche Fragen interessieren, für den dürfte dieser erste
Artikel des Power-Letters von Bedeutung sein.

Im letzten Letter (http://www.hpz.com/letter46.html) habe ich sie
angekündigt: Die Serie "Gespräche über Gott und die Welt", die ich zusammen
mit dem renommierten Publizisten Stephan Wehowsky (http://www.wehowsky.ch)
produziere.

In der Zwischenzeit sind drei Gespräche online. Ihr könnt sie sowohl als
Text- wie auch als Audio-Datei runterladen.


Zunächst die Text-Dateien:

Übersicht                       http://www.hpz.com/talk.html

Talk Nr. 1 (Reinkarnation)      http://www.hpz.com/talk1.html

Talk Nr. 2 (Führung durch
das Leben / Teil 1)             http://www.hpz.com/talk2.html

Talk Nr. 3 (Führung durch
das Leben / Teil 2)             http://www.hpz.com/talk3.html


Und hier die Audio-Dateien (MP3-Format):

Talk Nr. 1 (32 Mb)              http://www.hpz.com/talks/talk1.mp3

Talk Nr. 2 (32 Mb)              http://www.hpz.com/talks/talk2.mp3

Talk Nr. 3 (27 Mb)              http://www.hpz.com/talks/talk3.mp3


Wer über ein Kabelmodem verfügt, braucht zum Runterladen ca. 2 Minuten, mit
ISDN dauert's ca. 8 Minuten, und mit Analog-Modem zwischen 16 und 30
Minuten. Das wäre doch mal ein Grund, auf Kabel umzusteigen oder sich
zumindest ISDN zuzulegen, oder?

Wer das nicht möchte, muss warten, bis die offizielle CD herauskommt. Ich
mache gerade einen Testlauf mit meinen Seminarkunden und werde Euch im
nächsten Letter verraten, wie ihr sie bestellen könnt.



---------------------------------------------------------------
2*** Internet-Marketing vom Feinsten...
     Zwei vollständige FengShui-Workshops online!
---------------------------------------------------------------

Wer kennt ihn nicht, den Modetrend "Feng Shui", die chinesische Kunst des
Bauens und Wohnens. Ich habe mich bereits in Letter Nr. 13
(http://www.hpz.com/letter13.html) pointiert darüber geäussert.

Seither wurde ich immer wieder ganz schüchtern von FengShuianern angefragt,
ob ich denn grundsätzlich etwas gegen FengShui hätte. Meine Antwort: NEIN!
Liebe FengShuianer, wenn Ihr Euch schon mit Energien beschäftigt, die
durchs Haus schwirren, warum lernt Ihr nicht endlich, die Energien zu
erkennen, die durch einen Text schwirren! ;-)

Dass eine Wohnung wie eine zweite Haut wirkt und viel über die Bewohner
aussagt, ist ja wohl klar. Ich halte daher Feng Shui durchaus für eine
nützliche und spannende Geschichte. Allerdings unter folgenden Vorbehalten:

   - Was historisch zu den alten Chinesen gehört, sollte auch
     dort bleiben. Drachen, Bambusflöten und die Zahl "88" als
     Glücksbringer und Energie-Umlenker haben in unserer Wohn-
     kultur nichts zu suchen, genau so wenig wie die alten
     chinesischen Masse.

   - Ich bin sicher, dass in erster Linie die Einstellung,
     die hinter einer FengShui-Massnahme steckt, über deren
     Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
     Ein Beispiel: Wer sich bei der Telekom um eine Telefonnummer
     mit der Endzahl "88" bemüht, aus Angst, dass anders kein Erfolg
     möglich ist, der drückt in erster Linie seine Angst aus. Und die
     wird stärker wirken als die "Kraft" der Zahl "88"!

   - Die meisten FengShui-Schulen erzählen, dass man seinen Schreibtisch
     so aufstellen soll, dass man Richtung Tür blickt. Begründung: Wer
     die Tür nicht im Auge hat, fühlt sich bedroht.
     Mein Kommentar: Wir leben nicht mehr im alten China, die Gefahr
     der Mongolen ist gedämmt, und wer sich so saublöd verhält, der
     sollte besser seine Angst untersuchen lassen anstatt Schreibtische
     zu verschieben ;-)

   - Wenn eine FengShui-Schule erzählt, die Zahl "vier" sei eine
     Unglückszahl, nur weil sie im Chinesischen ähnlich klingt wie
     "Tod", dann frage ich mich, was für ein gestörtes Verhältnis zum Tod
     die alten Chinesen gehabt haben, und ob mir eine auf solchen Ängsten
     basierende Lehre wirklich so viel bringen kann, wie die FengShuianer
     behaupten.

Jetzt wird mir meine Lieblings-FengShuianerin und Seminarkundin Renate
Eifert (http://www.raumundzeit.ch) natürlich wieder einen
mütterlich-wohlmeinenden Kommentar schicken und sagen, dass ich keine
Ahnung von Feng Shui habe, und dass sie selbst viel feinfühliger vorgeht.
Ich weiss doch, Renate. Deshalb habe ich Dich ja erwähnt!

Aber ebenso erwähnenswert finde ich Samuel Fankhauser, der wirklich
begriffen hat (und das ist für einen FengShuianer schon sehr
bemerkenswert), dass man im Internet zuerst geben muss, bevor etwas zurück
kommt.

Samuel hat doch sage und schreibe zwei vollständige FengShui-Workshops
gratis ins Netz gestellt. Auf dass sich jeder selbst ein Bild machen kann:
http://www.fengshui-shop.ch/FS-INFO/fs-FRAMEkurse.html
Wetten, dass sich diese Massnahme tausendmal besser auszahlt als
"Schreibtisch-Verrücken" und "Dachbalken-Verstecken"?



---------------------------------------------------------------
3*** SCSI, Firewire, Ethernet, USB?
     Welches Interface für welchen Zweck...
---------------------------------------------------------------

Wenn das alles Fremdwörter für Dich sind, kannst Du getrost zum nächsten
Artikel übergehen. Die Chance ist allerdings gross, dass Dein
Computer-Händler schon mal solche Sätze zu Dir gesagt hat:

   "Dieser PC hat einen USB-Anschluss, leider aber kein Firewire.
    Falls Sie SCSI-Geräte benützen wollen, müssen Sie eine Extra-Karte
    kaufen."

Wer diesen Artikel liest, wird beim nächsten Mal nicht mehr dumm aus der
Wäsche gucken, sondern zum Beispiel wie folgt kontern:

   "Kein Problem, lieber Händler. Wenn ich einen 1000 Mbps Ethernet-Port
    habe, bin ich happy!"

Hier also der Überblick über die gängigsten Interfaces:


   SCSI
   ****

   SCSI steht für Small Computer System Interface.
   Die Transfer-Raten schwanken je nach System zwischen 10 MB/s und 160 MB/s.
   Der Haupt-Vorteil: Gut etabliert und schnell.
   Der Haupt-Nachteil: SCSI ist kein "Hot Plug Device", d.h. man darf Geräte
   nicht anschliessen oder abhängen während des Betriebs. Und bei gewissen
   Peripheriegeräten muss man den Computer neu starten, damit sie erkannt
   werden. Ausserdem braucht es sogenannte Terminators; wenn man die nicht
   richtig platziert oder ID-Adressen doppelt führt, kann SCSI für
   böse Überraschungen sorgen.
   Da es sich bei SCSI um ein Parallel-Interface handelt (mehrere Kanäle werden
   gleichzeitig übertragen), sind die Kabel relativ dick.
   Maximale Anzahl der Geräte, die man anschliessen darf: Je nach SCSI-
   Generation 8 bis 16. Die maximal zulässige Kabellänge beträgt je nach
   Generation 1,5 bis 25 Meter.


   Firewire
   ********

   Ein Seriell-Interface mit Übertragungsraten zwischen 12,5 und 50 MB/s,
   entsprechend dünnen Kabeln und handlichen Steckern. Einfache Bedienung,
   keine Terminators und keine ID-Adressen.
   Firewire ist nicht nur ein "Hot Plug", sondern sogar ein "Hot Swapping"
   Device. Was bei SCSI tödlich wäre, macht Firewire mit links. Man kann
   laufende Geräte ein- und ausstecken und hintereinander schalten, bis
   die Wände krachen oder das Maximum an Geräten erreicht ist: Daisy chaining
   bis zu 63 Geräten. Spezial-Ausführung für FengShuianer bis zu
   88 Geräte! Maximale Kabellänge 4 Meter (Sorry, liebe FengShuianer. Ihr
   müsst's halt in Fuss oder Zoll umrechnen, wenn Ihr die 4 vermeiden wollt ;-)


   Ethernet
   ********

   Hier gibt es drei Kategorien:
      1. Transfer mit 10 MB/s über Coaxial-Kabel
      2. Fast-Ethernet mit 100 MB/s über "Twisted Pair"-Kabel
      3. 1000 MB/s über Fiberglas und Twisted Pair

   Ethernet ist ein "Hot Plug Device", die Kabel dürfen je nach System
   zwischen 200 und 2000 Metern lang sein. Daher eignet sich dieses Interface
   hervorragend für firmeninterne Netzwerke oder sogenannte LANs (Local Area
   Networks)
   Da die meisten Computer nur über einen Ethernet-Anschluss verfügen,
   braucht es eine externe Verteilzentrale, einen sogenannten Ethernet-Hub.


   USB
   ***

   USB steht für Universal Serial Bus und ist ähnlich leicht zu handhaben
   wie Firewire. Die meisten Computer verfügen über zwei USB-Anschlüsse.
   Wer mehr braucht, kauft sich auch hier einen Hub.
   USB ist zwar relativ langsam (1,5 MB/s), für viele Peripherie-Geräte aber
   bei weitem ausreichend. Maximale Kabellänge 5 Meter. Maximale Anzahl
   Geräte 127.


So, und jetzt nichts wie los und den Händler mit Fach-Chinesisch
erschrecken! Mit dem folgenden Satz könnt Ihr vielleicht sogar einen
Gratis-USB-Hub aus ihm heraus pressen:

   "Aber wenn ich mein dreiundsechzigstes Firewire Device daisychaine,
    habe ich nur noch eine Transfer Rate von 11,9 MB/s. Das ist zwar
    cute, aber nicht sehr professional. Also hotswappe ich doch lieber
    mit USB und update dafür die Firmware. Kann ich jetzt meinen Hab hubben?"



---------------------------------------------------------------
4*** "Lobhudelei" aus der Toscana!
     oder: Eine Frau, die weiss, was sie will...
---------------------------------------------------------------

Also, ich bin ja mit dem Veröffentlichen von Lobhudeleien sehr
zurückhaltend geworden, seit ich mir und anderen nicht mehr permanent
beweisen muss, wer ich bin und was ich kann.

Aber diesen Beitrag veröffentliche ich gerne, und zwar vor allem deshalb,
weil er wenig mit dem herkömmlichen Begriff von "Erfolg" zu tun hat. Oder
mit anderen Worten: Für mich ist heute ein Mensch auch dann erfolgreich,
wenn er trotz finanziellen Krisen seinen Lebensmut bewahrt und seinen Weg
geht:

>Lieber Hans-Peter,
>
>obwohl ich ja auch Sächsin aus dem tiefsten Osten (Leipzig) bin, spar ich
>mir lieber, im Dialekt zu schreiben ;-).
>
>Mit Bangen habe ich letztens Deinen 5.Punkte-Fragebogen zum Thema "Zu wenig
>Geld" durchgelesen.
>Ich wurde, zugegebenermaßen, immer kleiner beim Beantworten der Fragen und
>wartete danach auf ein vernichtendes Urteil Deinerseits (ich habe immer ein
>bißchen Angst vor Dir ;-) ).
>
>Dann habe ich mich riesig gefreut, über das was darunter stand.
>
>Weißt Du was? Nach der völlig unerwarteten Trennung vom Vater meines Kindes
>stand ich mit Kind plötzlich völlig allein im Ausland da. Das große Haus
>weg, BMW wurde zum R4, mein Projekt in seinem Haus gestorben. Das ist
>gerade mal 1 1/2 Jahre her.
>
>Heute habe ich meine eigene Firma (Vermittlung von Ferienwohnungen und
>Häusern in der Toskana), habe gerade eine größere Wohnung bekommen und am
>Ende des Jahres soll ein neuerer Kleinwagen stehen. Dazu habe ich mir noch
>den Grundstock gelegt, mir irgendwann ein kleines Häuschen zu kaufen. Nicht
>schlecht für eine alleinerziehende Mutter, oder?
>
>Wie kam ich auf die Idee, das zu machen, was ich heute mache? Ganz einfach,
>könnte ich sagen, ich habe das beachtet, was Du mir in Deinen Seminaren
>(die zugegebenermaßen mein Ex-partner gemacht hat und ich habe nur
>"heimlich "alle Unterlagen studiert) und Kassetten/ Büchern mit auf den Weg
>gegeben hast. So einfach wars natürlich nicht, sondern ein Prozeß von 2
>Jahren.
>
>Eines Tages, es war klar, dass wir mit Kind und Sack und Pack nach Italien
>ziehen wollten (und ich hatte absolut keine Idee was ich dort machen
>könnte) habe ich mich wirklich hingesetzt und 2 Sachen aufgeschrieben: was
>kann ich und was mache ich gern. (Du sagst ja immer, verdammt nochmal, nun
>nimm schon einen Stift und schreib es auf, nach dem ich Deine Kassette ca.
>zum 10. Mal gehört habe, habe ich das dann auch gemacht ;-))
>Eigentlich bin ich Tischlerin und Restauratorin von Beruf und stand in den
>letzten Jahren auf der Baustelle in Berlin, aber es war klar ich wollte
>mehr mit Menschen zu tun haben. Auch mein Sohn war gerade 1 Jahr alt und
>Kinder faszinierten mich zunehmend. Nach der Auswertung der beiden Blätter
>(und dem Wirken des Ergebnisses) war klar, ich mache eine Pension in der
>Toskana auf, wo ich Familienferien mit Kinderbetreuung anbiete, das ist es...
>
>Gesagt, getan. Was ich nicht ahnte, ist, dass damit auch meine Beziehung in
>die Brüche ging (manche Männer verkraften es überhaupt nicht, wenn ihre
>Frauen plötzlich selbst aufstehen und loslaufen) Plötzlich stand ich mit
>Kind allein im Ausland da, ohne einen Pfennig auf der hohen Kante.
>Wenn ich nicht laufend im Kopf gehabt hätte, was Du auf Deinen Kassetten
>immer "predigst", lieber Hans-Peter, ich wäre verzweifelt.
>
>Was ist aus allem geworden? Meine Familienpension, die gut anlief (sogar
>das deutsche Fernsehen war da) mußte ich wieder schließen, denn die hatte
>ja ich im Haus meines Ex-Partners aufgebaut und von dem hatte ich mich
>getrennt.
>
>Jetzt habe ich ein Netz aus Ferienwohnungen um das Dorf, in dem ich wohne,
>ausgebaut. Das ergab sich fast von allein, einfach indem ich aufmerksam
>geworden war, was alles in mein Leben kam und es wie ein Puzzle
>zusammengesetzt habe.
>Ich biete für meine Gäste ein interessantes Programm rund um ihren Urlaub
>(Reiten, Pizza backen, Weinprobe..), gebe ihnen viele Informationen zu
>ihrem Aufenthalt und auch ihre Kinder sind auf Wunsch bei mir gut aufgehoben.
>
>Ich kann immer noch nicht von mir sagen, dass ich jederzeit kraftvoll
>ausschreite, oft hänge ich durch, aber habe auch schon einiges
>verinnerlicht von dem, was ich bei Dir gelernt habe.
>
>Lieber Hans-Peter, lieben Dank für alles. Manche Sachen sind so einfach,
>von denen Du sprichst, aber man muss erstmal drauf kommen.
>Alles Gute für Dich und liebe Grüße
>Kristina


Und damit Ihr sehen könnt, wer da schreibt, hier Kristinas Höömpeetsch
(sächsisch für Homepage):

          http://www.toskanaferien.de


Übrigens... wer nicht wie Kristina in der glücklichen Lage ist, bei seinem
Ex-Mann meine Seminar-Unterlagen studieren zu können, der kann auch richtig
am Seminar teilnehmen. Hier ist das Detail-Programm meines Erfolgs-Seminars
http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html und hier die nächsten Termine
http://www.hpz.com/hypnoseausbildung_seminartermine.html#Anker290096.




---------------------------------------------------------------
5*** Kleine Sensation für angehende Autoren...
     Books on Demand jetzt auch in der Schweiz!
---------------------------------------------------------------

Stell' Dir vor, Du hättest etwas geschrieben, was andere auch lesen sollten.
Stell' Dir vor, Du fändest keinen Verlag, der das drucken will.
Stell' Dir vor, Du hättest kein Geld, um es selbst zu drucken.

Ausweglose Situation? Nicht im 21. Jahrhundert!
Seit einiger Zeit schon gibt es "Books on Demand", ein System, bei dem
jedes bestellte Buch frisch (und schnell!) gedruckt wird.

Die Vorteile:

   - Geringe Anfangs-Investition
   - Kein Lager-Risiko
   - Günstige Klein- und Test-Auflagen

Und diese Technologie gibt es jetzt auch in der Schweiz. Das Schweizer
Buchzentrum in Hägendorf (http://www.sbz.ch) lädt zu einer Präsentation mit
anschliessendem Apero ein, und zwar am:

   Dienstag, 3. Juli 2001 von 17.30 bis 19.00 Uhr

Ihr müsst Euch aber dringend anmelden via E-Mail: bodch@sbz.ch

Ich freue mich, wenn Nany und ich einige von Euch dort treffen. Aber kommt
bitte nicht alle! Ich glaube nicht, dass das Buchzentrum 4000 Personen
verkraftet ;-)



---------------------------------------------------------------
6*** Übersäuerung, Ursache vieler Krankheiten...
     Wie prüfe ich, ob ich sauer bin?
---------------------------------------------------------------

Zuerst die skandalöse Meldung: Es gibt tatsächlich immer noch Ärzte, die
einen Patienten mit Osteoporose oder Krebs behandeln, ohne je auch nur auf
die Idee zu kommen, seinen Säure-Basen-Haushalt zu testen. Dabei weiss
heute jeder, der nicht auf dem medizinischen Stand von 1960 stecken
geblieben ist, dass Übersäuerung eine Mit-Ursache vieler Erkrankungen sein
kann.

Ausserdem begünstigt ein durcheinander geratener Säure-Basen-Haushalt die
Ansiedelung von Bakterien, Pilzen und Parasiten, was zu zahlreichen
unspezifischen Symptomen wie Kopfweh, Muskelschmerzen und chronischer
Müdigkeit führen kann.

Den Säure-Basen-Haushalt kann jeder selbst testen, und zwar wie folgt:

   1. In der Drogerie oder Apotheke Säure-Basen-Teststreifen kaufen,
      z.B. von Allsan.

   2. Über eine Zeit von ca. drei Tagen jeweils den ersten Morgen-Urin
      und den letzten Abend-Urin messen (über den Streifen pinkeln und
      an der Farbskala den Wert ablesen).

Die Firma Biomed, die unter anderem basische Mineralsalz-Tabletten der
Marke Allsan herstellt, hat einen praktischen Informations-Flyer verfasst,
anhand dessen man die Resultate interpretieren kann. Ich zitiere:


   Normale Funktion
   ****************

   Urin-pH morgens: 6,2 bis 6,8
   Urin-pH abends:  6,8 bis 7,4
   Empfehlung von Allsan: Bei häufigem Konsum von Genussmitteln
   sowie bei Stress vorbeugend abends zwei Allsan-Tabletten einnehmen.


   Abweichung I
   ************

   Urin-pH morgens: 5,5 bis 6,2
   Urin-pH abends:  6,2 bis 6,8
   Zusätzliche Anzeichen: Bei Alkohol, Wärme oder Sport wird das Gesicht rot.
   Vermehrt Muskelkater nach Sport.
   Ursache: Übersäuerung des Gewebes, Mineralienmangel.
   Empfehlung von Allsan: 2 bis 3 mal täglich 2 Allsan-Tabletten einnehmen.


   Abweichung II
   *************

   Urin-pH morgens und abends beinahe immer gleich, z.B. 6,5.
   Zusätzliche Anzeichen: Bleibendes rotes Gesicht, brüchige Nägel.
   Ursache: Der Körper scheidet nur noch so viel Säure aus, wie
   Mineralien zur Verfügung stehen.
   Empfehlung von Allsan: 2 bis 3 mal täglich 2 Allsan-Tabletten mit
   2 Teelöffeln Zitronensaft einnehmen.


   Abweichung III
   **************

   Urin-pH morgens eher alkalisch: 6,5 bis 7,4
   Urin-pH abends eher sauer:      5,5 bis 6,5
   Ursache: Der Körper scheidet während der Nacht keine Säuren aus.
   Die Entgiftungsleistung des Körpers ist reduziert.
   Empfehlung von Allsan: 2 bis 3 mal täglich 2 Allsan-Tabletten einnehmen.
                          1 mal täglich einen Beutel Xenofit-Magnesium.


   Abweichung IV
   *************

   Nur noch basischer Urin (pH permanent höher als 7)
   Zusätzliche Anzeichen: Abnützungserscheinungen (z.B. Arthrose)
   Ursache: Der Körper scheidet zu viele Mineralien aus.
   Empfehlung von Allsan: Fachperson aufsuchen.



---------------------------------------------------------------
7*** Die Google-Suchmaschine jetzt auch in Helvetien!
     und: Wie Google schmutzige Tricks von Webmastern entlarvt...
---------------------------------------------------------------

Power-Leser Dieter Waldbach-Bernhardt macht darauf aufmerksam, dass es die
beliebte Google-Suchmaschine jetzt auch in der Schweiz gibt:
http://www.google.ch

Sie hat nur einen grossen Nachteil: Wenn man die Suche auf die Schweiz
beschränkt und "Hans-Peter Zimmermann" eingibt, kommen zwar viele Websites,
die auf mich hinweisen, aber meine eigene bleibt unsichtbar. Und dies,
obwohl ich mir längst auch die Domain http://www.hpz.ch gesichert habe.

Welche Tricks von Google bestraft werden und wie Ihr legal Eure Platzierung
in der Suchmaschine fördert, erfahrt Ihr von Craig Silverstein, Chief
Technology Officer bei Google, unter
http://www.at-web.de/Suchmaschinen-int/google-dirtytricks.htm



---------------------------------------------------------------
8*** Hirnforscher melden: Wir haben keinen freien Willen!
     Bullshit, sagt HPZ und liefert eine amüsante Metapher dazu...
---------------------------------------------------------------

Vielleicht habt Ihr's schon gehört. Die Hirnforscher machen wieder einmal
von sich reden. Neuerdings haben sie folgendes festgestellt:

   Eine Handlung wird in unserem Gehirn ausgelöst, und erst
   350 Millisekunden später wird sie uns bewusst.

Aus dieser Tatsache ziehen die Forscher den Schluss, dass wir keinen freien
Willen hätten, sondern dass das Gehirn quasi eine Maschine mit automatisch
ablaufenden Prozessen sei, der wir hilflos ausgeliefert seien.

Mein Kommentar mag etwas intellektuell anmuten: Diese Oberdeppen! Bei denen
werden 350 Millisekunden nicht genügen, um die folgende Geschichte zu
begreifen. Aber vielleicht bei Euch...


   **********************************************************************
      Während einer Forschungs-Expedition landen ein paar Ausserirdische
      hier auf der Erde auf einem Frachtschiff. Sie finden keine
      Menschenseele an Bord. Da das Schiff jedoch einen bestimmten Kurs
      zu halten und auch Hindernissen auszuweichen scheint, nehmen sie
      an, dass eine Intelligenz hinter dem Ganzen steckt.

   Der Kommandant der Expedition schickt nun den folgenden Bericht
   an sein Hauptquartier:

      Wir haben festgestellt, dass der Bordcomputer selbständig auf alle
      möglichen Inputs reagiert. Er zeigt seine Entscheide auch an, aber erst
      350 Millisekunden nachdem er die entsprechende Aktion ausgelöst hat.
      Wir ziehen daraus den Schluss, dass, wer immer das Schiff auf den Weg
      geschickt hat, keinen freien Willen hat.

   Das Hauptquartier fragt nach:

      Wisst Ihr etwas darüber,
         - WER den Bordcomputer programmiert hat?
         - WER den Kurs bestimmt hat und WOZU?
         - OB irgendwo auf dem Festland ein Kommandant sitzt,
           der das Schiff fernsteuert, und wenn ja, WO er sitzt?
         - ob die 350 Millisekunden Verzögerung bei der Anzeige der
           Aktionen nicht einfach nur systembedingt sind?

   Der Kommandant:

      Nein. Wir wissen nichts von alledem.
      Mit diesen ungeklärten Fragen müssen wir leben.

   Das Hauptquartier:

      Dann lebt damit und zieht keine voreiligen Schlüsse aus
      Dingen, von denen ihr keine Ahnung habt.

   **********************************************************************



---------------------------------------------------------------
9*** Gutes Web-Design ist, wenn man nichts mehr entfernen kann!
     Ein revolutionärer Beitrag von einem, der's wissen muss...
---------------------------------------------------------------

An dieser Stelle einmal herzlichen Dank an die vielen Power-Leser, die mein
schlichtes Web-Design immer wieder loben.

Was mich in meiner Internet-Philosophie "Inhalt statt Grafik" bestärkt:

   1. Meine Besucher-Statistik, die sich sehen lassen kann.
      Monatlich werden bei http://www.hpz.com 135'000 Dateien
      von 8000 verschiedenen Hosts runtergeladen.

   2. Euer Response, der mir erlaubt, auf jedes andere Werbe-Medium
      zu verzichten. Monatlich bestellen 150 bis 200 Personen meinen
      Power-Letter.

   3. Die Tatsache, dass täglich mehrere Firmen mit "schönen" und
      "coolen" Websites im Konkurs landen.

Ich will hier nicht nochmals auf mein Seminar "Internet-Marketing"
hinweisen (http://www.hpz.com/inetsemi.html), sondern den Spezialisten
Klaus Schallhorn zu Wort kommen lassen. Der Mann
spricht mir ja sowas von aus dem Herzen:

>Was heute oft unter dem Begriff "Informations-Flut" verkauft
>wird, ist nichts anderes als eine binaere Muelldeponie. Praesenzen
>selbst grosser Unternehmen koennen sich zu nichts besserem als
>"Wir ueber uns" aufraffen - und kleinere kopieren den Stil, weil
>die Grossen's so machen.
>
>Signifikante Information ist aber das, was Anwender verlangen.
>
>Es gibt zwar, zugegeben, eine Gruppe von Web-Anwendern, die das
>Medium zur Unterhaltung, aus Langeweile benutzen und die ziellos
>durch die Gegend klicken - weil sie Zeit haben. Geld andererseits
>hat meistens, wer keine Zeit hat oder den Wert selbiger korrekt
>bemessen kann. Wer beides hat, jet-settet.
>
>Eine erfolgreiche Praesenz lebt nicht davon, dass Besucher dort
>ihre Zeit vertroedeln. Sondern setzt Deckungsbeitraege voraus.
>
>Diese kommen nur, wenn die Site den Kaufabschluss ausloest.
>
>Zum aktiven vom Kunden ausgeloesten Kaufabschluss kommt es nur,
>wenn alle Fragen beantwortet und alle Zweifel ausgeraeumt wurden
>und nichts mehr gegen den entscheidenden Klick spricht. Auf dem
>Web abgewickelte Kaeufe werden "aktiv" vom Kunden ausgeloest,
>weil es - was das Web so attraktiv macht - keine Druecker und
>Hochdruckverkaeufer gibt, die den Kunden besudeln.
>
>Wer genug hat oder Ihrer Argumentation nicht folgen kann, benutzt
>die Geheimwaffe des Internet-Shoppers: einen unscheinbaren Knopf
>oben links mit der Beschriftung "Zurueck".
>
>Dazu kommt es umso schneller, je mehr Barrieren Sie dem Kunden
>in den Weg legen. Fehlende oder unklare Beschreibungen zaehlen
>hierzu genauso wie langsame und schwerfaellige Seitenlieferung
>oder Aufbau [der Besucher sitzt nicht an Ihrem Server sondern
>vor seinem PC, dazwischen liegen ein bis zwei Dutzend Netz-
>Knotzenpunkte]. Genauso unueberlegt ist das Bestehen auf eine
>technische Ausstattung des Besucher-PCs, die sich nur am Ego der
>Web-Designer und nicht an den Unternehmenszielen orientiert.
>
>Professionelle Web-Gestalter setzen auf systemneutrale HTML und
>dynamische Informationsaufbereitung auf dem Server. Flash ist
>immer noch fuer Flaschen und JavaScript fuer Kritzler.
>
>Deshalb zeigen mehr als 600,000 Links auf www.yahoo.de und keine
>5,000 auf www.kolibri.de
>
>Seitenaufbau, der von Anwendern geschaetzt wird und zu hoher
>Akzeptanz [und damit minimaler Behinderung der Zielsetzung einer
>Site fuehrt], kann gelernt werden. www.dmoz.org, www.yahoo.com,
>www.google.com oder auch www.alltheweb.com sind Musterbeispiele
>fuer effiziente Informationslieferung und Darstellung.
>
>Internet-Anwender sind Leute. Nicht Augenpaare, Nasen, Klicks,
>Maeuse oder massive Server-Logs. Und die Leute, die ihre Seiten
>aufrufen und sich, wenn Sie Glueck haben oder attraktive Inhalte
>bieten, mit diesen auseinandersetzen, folgen bekannten
>Verhaltensmustern. Auch wenn das Web fuer viele noch "neu" ist,
>die Menschen, die Sie ueberzeugen wollen, sind's genau wie ihre
>Gewohnheiten, Interessen und Verhaltensweisen nicht.
>
>Das Ende der Portal- und die Dot.Pleite-Welle haben deutlich
>gezeigt, dass nicht das groesste Maul sondern der groesste
>Nutzen entscheidet. Der Konkursverwalter hat im Zweifelsfalle
>das letzte Wort.
>
>Solange eine Site nicht den Anwendern gerecht wird, solange ist
>auch systematische Suchmaschinen-Optimierung kein Mittel zum
>Erfolg.
>
>Waehrend meine eigene Site viele meiner Ratschlaege beherzigt,
>gibt es Einiges, was besser gemacht werden kann. Bei der seit
>einiger Zeit in Arbeit befindlichen voelligen Neuueberholung wird
>- neben neuen Texten und uebersichtlicherer Gestaltung - auch
>eine Designer-Maxime beruecksichtigt: Gutes Design ist, wenn man
>nichts mehr entfernen kann.


Da kann ich nur sagen: Gut gebrüllt, Schallhorn. Und hier nochmals ein
Verweis auf Klaus Schallhorns Seite, wo Ihr lernen könnt, wie
Internet-Marketing funktioniert: http://www.kso.co.uk



-----
Das wär's für heute. Auf der Homepage für Biologische Medizin
http://www.bio-net.de habe ich den folgenden Witz gefunden:

   Fluganfänger, erste Stunde, nachdem er die Nachtflugberechtigung
   in der Tasche hat.
   Er meldet sich gut gelaunt im Anflug über Funk:
   "Delta Mike Romeo an Tower Münster Osnabrück zur Landung:
   Ratet mal wer hier ist."
   Das Tower-Personal findet das gar nicht lustig. Sie schalten
   kurzerhand die Landebahnbeleuchtung aus und melden zurück:
   "Tower Münster Osnabrück an Delta Mike Romeo:
   Rate mal wo wir sind..."

Einen hab' ich noch: Letzte Woche schrieb mir ein Unternehmer, er habe
manchmal das Gefühl, er sei von lauter Idioten umgeben. Meine ungewöhnlich
diplomatische Antwort: 

    "Um mich herum sind lauter Affen", wunderte sich der Schimpanse.


In diesem Sinne: Lasst Euch nicht mit Erdnüssen bezahlen und freut Euch am
Auf und Ab des Lebens!

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)










***************************************************************
Dr. Zimmermann + Partner
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
***************************************************************
Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug
Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55
***************************************************************
hpz8@gmx.ch
http://www.hpz.com
***************************************************************
Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
14.-16. Juni 2001 AUSGEBUCHT!
18.-20. Juni 2001 NOCH 4 PLÄTZE FREI!
15.-17. Sept. 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!
19.-21. Sept. 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
22.-24. Juni 2001 NOCH 2 PLÄTZE FREI!
10.-12. Dezember 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
23. Sept. bis 4. Okt. 2001  NOCH 5 PLÄTZE FREI!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
6. bis 11. Januar 2002

 

 


Weiter zum nächsten Power-Letter

Zurück zum Verzeichnis der Power-Letter

 



Zurück zur Homepage von Dr.Zimmermann+Partner

http://www.hpz.com Letzter Update:
hpz8@gmx.ch