Power-Letter Nr. 49

27.7.2001

 

 

 


ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA

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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
CH-6300 Zug
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Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 49
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1*** "Ich kann mir eine Hypnose-Therapie einfach nicht leisten!"
     So kommen Power-Leser zu einem Gratis-Coaching...

2*** Talk 1 bis 5 als Audio-Files online...
     180 Minuten "Inspiration für den Alltag runterladen!

3*** Deutschland, quo vadis?
     Warum das neue Rabatt-Gerangel mehr schadet als nützt...

4*** Fitness-Tipp für Fitness-Muffel!
     Von einem, der es wissen muss...

5*** Der Buchtipp...
     Drewermann: Kleriker, Psychogramm eines Ideals!

6*** "Jetzt flicken Sie mich endlich, verdammt nochmal!"
     Warum es in der Medizin keine Garantien gibt...

7*** Pressearbeit zum Dritten...
     Ein Journalist plaudert aus dem Nähkästchen!

8*** Hypnose? Wird man da manipuliert? Aber klar!
     Eine Antwort von HPZ, die vielleicht überrascht...

9*** Coole Jokes für heisse Tage!
     Eine kleine Sommerwitze-Sammlung...

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Hallo, liebe Freunde,

Auf meine Geschichte mit der Familienvision
(http://www.hpz.com/letter48.html) haben sich viele Power-Leser gemeldet.
Einige wollten mich sogar dazu bringen, so ein Familienvisions-Seminar
durchzuführen. Aber keine Angst: Das überlasse ich anderen.

Ich habe mir nochmals Gedanken zu diesem Thema gemacht: Vielleicht ist es
ja ganz gut, dass wir keine solchen visionären Familien haben. Vielleicht
bringt ja gerade das uns dazu, unser eigenes Leben anzupacken. Wenn es uns
in unseren Ursprungsfamilien zu wohl ist, hängen wir vielleicht zu lange in
der sozialen Hängematte herum.

Ich sage immer: Nehmt Euch ein Beispiel an den Vögeln. Sobald die Jungen
flügge sind, verlassen sie das Nest und kehren nie wieder dorthin zurück.
Die Diskussion "Gehen wir an Heiligabend zu deinen oder zu meinen" gibt es
dort nicht.
Die Vogelmutter sagt nicht zum Vogelkind: "Wir haben dich ja lieb, aber mit
diesem schrägen Vogel musst du nicht mehr bei uns aufkreuzen!"
Und es käme auch keinem Vogelvater in den Sinn zu sagen: "Ihr könnt bei uns
gratis zur Untermiete wohnen, unter der Bedingung, dass du mein
Wurmgeschäft übernimmst."

Es wird uns ja immer wieder unter die Nase gerieben, dass wahre Liebe keine
Gegenleistungen erwartet. Wo kann man das besser lernen als bei der
Aufzucht von Nachkommen! Ich nehme mich da selber bei der Nase. Was nämlich
meine Eltern für mich alles getan haben, ist enorm. Und was tue ich zum
Dank? Ich jammere über eine "fehlende Familienvision"!

Wir Menschen sind manchmal ganz schön bekloppt, gell? Ich weiss, nicht
alle, aber ICH ganz bestimmt ;-)



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1*** "Ich kann mir eine Hypnose-Therapie einfach nicht leisten!"
     So kommen Power-Leser zu einem Gratis-Coaching...
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Ihr wisst es vermutlich alle: Hypnose-Therapien werden von den meisten
Krankenkasssen nicht übernommen. Böse Zungen behaupten, die Kassen würden
lieber 200 Stunden Psychoanalyse zu DM 150.- bezahlen, als 10 Stunden
Hypnose zu DM 250.-
Na ja, früher oder später werden sich auch die Krankenversicherer nach
effizienteren Psychotherapie-Methoden umschauen müssen.

Wer aber wirklich knapp bei Kasse ist und dennoch ein Hypno-Coaching
dringend brauchen könnte, der hat jetzt die Möglichkeit, als
Versuchskaninchen dabei zu sein beim:

   Hypnose-Seminar aufdeckende Verfahren II
   für Absolventen der 10tägigen Hypnose-Zertifizierung
   (http://www.hypnose-ausbildung.ch/hypnose2.pdf)
   vom 10. bis 16. März 2002 in Saanenmöser/Schweiz

Wer sich dafür interessiert, soll bitte per E-Mail die Teilnahmebedingungen
verlangen: mailto:hpz8@gmx.ch?subject=VersuchskaninchenHypnose2



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2*** Talk 1 bis 5 als Audio-Files online...
     180 Minuten "Inspiration für den Alltag runterladen!
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Unser zweiter Server ist online, und zwar unter:
http://www.hypnose-ausbildung.ch

Und das hat für Euch den Vorteil, dass wir mehr Platz haben und Euch noch
mehr Gratis-Dienstleistungen anbieten können. Unter anderem findet Ihr
jetzt sämtliche "Gespräche über Gott und die Welt" auch als Audio-Files.

Hier könnt Ihr sie runterladen: http://www.hypnose-ausbildung.ch/TalksMP3
Und wer sie sich lieber durch Lesen anstatt durch Hören zu Gemüte führt,
findet hier alles, was er braucht: http://www.hpz.com/talk.html



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3*** Deutschland, quo vadis?
     Warum das neue Rabatt-Gerangel mehr schadet als nützt...
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In Deutschland wurde in den letzten Wochen ein altes Rabatt-Gesetz
beseitigt. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Ab jetzt darf jeder Händler so
viel Rabatt geben wie er will.

Den Medien fällt natürlich wieder mal nichts Besseres ein, als die
Konsumenten sofort dazu zu ermuntern, das hinterste und letzte
Kinkerlitzchen, das sie einkaufen, herunterzuhandeln. Ja, hat man denn von
den Amerikanern noch nicht gelernt, dass es so nicht geht?

Ich staune immer wieder, wie in unserem Alltag das Mangel-Bewusstsein
vorherrscht. Immer muss alles billiger sein. Merken die Leute nicht, dass
es sich dabei um einen Bumerang handelt? Wenn alle alles herunterhandeln,
heisst das auch: Eure Kunden wollen, dass Ihr weniger Geld verdient!

Ich will die Sache auf den Punkt bringen und drei Fragen stellen:

   - Wollt Ihr, dass es allen schlecht geht? Das ist krank!
     Aber fangt ruhig an mit dem Feilschen ;-)

   - Wollt Ihr, dass es Euch gut geht und allen anderen schlecht?
     Das ist erstens noch kränker und wird zweitens nie funktionieren!
     Aber versucht ruhig einmal, eine Welt zu kreieren, wo Eure
     Lieferanten Rabatt geben, die Kunden aber keinen verlangen ;-)

   - Wollt Ihr, dass es allen gut geht?
     Dann macht eine saubere Kalkulation, gebt keinen Rabatt und
     verlangt auch keinen. Ach ja... und herzlich willkommen in
     meiner Welt! :-)

Mehr über Wohlstands-Bewusstsein, Wertschätzung und finanzielle Freiheit
gibt's in meinem Buch "Geld ist schön" aus dem Jahr 1993. Und da ich bei
meinen Seminaren keine Rabatte gewähre, kann ich es mir leisten, Euch
dieses Buch GRATIS zum Download anzubieten:
http://www.hpz.com/buecher/GeldText.html



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4*** Fitness-Tipp für Fitness-Muffel!
     Von einem, der es wissen muss...
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Also, ich war ja bis vor kurzem ein absoluter Fitness-Muffel. Aber seit
etwa einem halben Jahr vergeht kein Tag, ohne dass ich mindestens 30
Minuten in der "aeroben Zone" trainiere.

Da habe ich mir nämlich eine Uhr angeschafft, die meine Herzfrequenz misst.
Und da ich mir das luxuriösere Modell (ohne zu Feilschen!) gegönnt habe,
zeigt sie mir auch, welches meine aerobe Zone ist, wie lange ich nicht mehr
trainiert habe und wie fit ich bin.

Na bitte, immerhin habe ich es geschafft, in einem halben Jahr von
"schlecht" auf "durchschnittlich" zu kommen. Meine Freunde sagen, das sei
das einzige an mir, was durchschnittlich ist. Wer das Gegenteil behauptet,
ist nicht mehr mein Freund...

Ihr wollt Markennamen hören? Also gut, "Polar" heissen wohl die
bekanntesten Trainings-Uhren. Allerdings... für das Web-Design
(http://www.polar-electro.de) sollte man sie strafen!



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5*** Der Buchtipp...
     Drewermann: Kleriker, Psychogramm eines Ideals!
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Seit sich nach meinen Kommentaren in Letter 32 und 33 alle religiösen
Fundis vom Power-Letter verabschiedet haben, ist es still geworden zwischen
HPZ und dem Kleriker-Stand.

Und gerade jetzt, wo ich mich langsam mit den Kirchenfürsten wieder
angefreundet habe, schenkt mir ausgerechnet ein Theologe dieses Buch!

"Kleriker" heisst es, geschrieben von einem katholischen Theologen und
Psychoanalytiker namens Drewermann. Und es ist einer der wenigen
800seitigen Schinken, die man mühelos vom Anfang bis zum Ende verschlingt.
Minutiös nimmt Drewermann in seinem 1989 erschienenen Werk die Psyche des
Klerikers auseinander und kam dadurch natürlich, wie schon seinerzeit
Professor Küng, in Teufels (sprich: Vatikans) Küche. 1991 wurde ihm die
kirchliche Lehrbefugnis entzogen.

Ich muss allerdings sagen: Ich bin froh um jeden Kirchenfürsten, der sich
wie ein Arschloch verhält. Nur so besteht die Chance, dass dieser
lächerliche Verein, der nichts mit dem Gott zu tun hat, den er zu
propagieren vorgibt, irgendwann einmal das Feld räumt.

Von daher können wir Karol Wojtila, der bekanntlich die Oekumene mit Füssen
tritt, geradezu dankbar sein.

Drewermanns Werk gibt's als Taschenbuch unter ISBN 3530700169.



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6*** "Jetzt flicken Sie mich endlich, verdammt nochmal!"
     Warum es in der Medizin keine Garantien gibt...
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Vor einiger Zeit rief mich ein Mann an, der ziemlich aufgebracht wirkte. Er
sei schon bei einer Unzahl von Ärzten und Heilpraktikern gewesen, habe
Unsummen von Geld ausgegeben, und nichts habe geholfen. Alle schwafelten
sie etwas von vegetativer Dystonie, psychosomatischen Ursachen und
essentieller Hypertonie, aber keiner könne ihm helfen. Wenn ich für meine
Hypnotherapie schon so viel Geld verlangte und keine Krankenkasse das
bezahle, dann wolle er eine Garantie, dass es wirke. Er sei schliesslich
Bauschreiner, und wenn er am Bau arbeite, müsse es am Schluss auch so
aussehen, wie der Architekt es geplant habe.

Ganz nebenbei: In solchen Vorwürfen klingt natürlich ein Pauschal-Urteil
gegen sämtliche Therapeuten mit. Vermutlich hätte der Mann am liebsten
gesagt: "Alle Therapeuten sind inkompetente Abzocker, und Sie sind einer
von Ihnen. Jetzt helfen Sie mir endlich!" Dass das nicht die besten
Voraussetzungen für eine fruchtbare Therapeuten-Klienten-Beziehung sind,
ist vermutlich jedem klar.

Aber das ist noch nicht einmal das Hauptproblem...
Mehr zu diesem Thema findet Ihr auf http://www.hpz.com/garantie.html



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7*** Pressearbeit zum Dritten...
     Ein Journalist plaudert aus dem Nähkästchen!
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In Power-Letter Nr. 45 und 46 (http://www.hpz.com/letterindex.html) habe
ich Euch Tipps geliefert für erfolgreiche Pressearbeit.

Ein Leser schreibt dazu:

     Hallo HPZ,

     danke für den Abschnitt über die Pressemitteilungen.
     Ich hoffe es wird Früchte tragen - bin nämlich selbst ein Leid
     geprüfter Journalist in einem Software-Fachmagazin, der vor einem
     Jahr die Seiten gewechselt hat (ehemals Leiter der Presseabteilung
     eines britischen Elektronik-Distributors).

     "Fasse Dich kurz" kann ich nur unterstreichen!!!!
     Das hat aber kaum jemand gelernt und so wird weiter um den heissen Brei
     herumgeredet, ohne zum Punkt zu kommen.
     Wenn für mich nicht auf Anhieb ersichtlich ist, ob eine Pressemeldung
     für unser Magazin brauchbar ist, wandert sie sofort in den Papierkorb.

     Gleiches geschieht mit Informationen, die das jeweilige Unternehmen
     zunächst einmal beweihräuchern - ... der topklasse Weltmarktführer ...,
     ... wir sind die einzigen die ..., ...

     Gefährlich sind auch Behauptungen über Produktleistungen, die der
     Journalist nicht nachprüfen kann, auch solches fällt raus.

     Am einfachsten wäre es, sich an die 6-W-Regel zu halten:
     Was, wer, wann, wo, warum, wozu
     und diese "Ws" stichpunktartig am Meldungsanfang zu beantworten.

     Bei einer Pressemeldung sollte sich der Schreibende immer in
     den Journalisten bzw. Leser versetzen.
     Was wollen beide?

     Der Journalist will so wenig Arbeit wie möglich, der Leser Information
     so schnell wie möglich.

     Beides ist nur zu erreichen, wenn man sich (zusätzlich zu dem von
     Ihnen genannten) an folgenden Aufbau hält:

     Überschrift:
     max. 3 ... 5 Wörter

     Text:
     - ca 700 - 1000 Zeichen,
     - kurze Sätze mit 10 bis max. 20 Wörtern,
     - pro Satz nur 2 Informationen,
     - keine Ausschmückungen
     - am Anfang das wichtige, zum Schluss die unwichtigeren
       Sachen (Journalisten kürzen vom Artikelende nach vorn)

     Und ob Sie's glauben oder nicht - ich konnts früher auch nicht
     verstehen, weiß es aber nun aus eigener Erfahrung besser:
     Wenn ein Journalist nicht ausdrücklich die Information per E-Mail
     verlangt, ist die Meldung gedruckt auf Papier mit zusätzlich mit
     dem Text und Bild auf Diskette oder CD-ROM zu schicken.

     Warum? Wissen Sie, was wir täglich an E-Mail-Eingang haben und wieviel
     Zeit es kostet die E-Mails von Presseagenturen zu lesen? Es dauert
     wesentlich länger über den Inhalt einer E-Mail einen Überblick zu
     erhalten, noch dazu wenn die Information im Anhang versteckt ist, als
     bei einem kurzen Blick über gedrucktes Papier (so schade das ist -
     ich bekomm da auch jedesmal die Krise wegen der schönen Bäume - aber
     es kann auch Recycling-Papier genommen werden)

     Und, ganz wichtig: Eine Meldung sollte nur ein einziges mal
     ausgesendet werden.
     Nicht versuchen, wenn man seine Meldung in keinem Blatt findet,
     zwei Monate später das selbe noch mal oder in abgeänderter Form
     zu verschicken. Vielleicht hat ja eine Redaktion von einem Magazin,
     das der "PR-Fuzzi" grade nicht liest, die Meldung gebracht, weil das
     Thema interessant war. Jetzt taucht die Meldung ein zweites mal auf
     und der Redakteur weiß ndoch gar nicht mehr was er vor 2 Monaten
     geschrieben hat - oder ein ganz anderer Redakteur bearbeitet die
     Meldung. So erscheint dann diese Meldung ein zweites mal - peinlich
     für die Zeitschrift und schlecht für die jeweilige Firma, denn von
     der wird sicher nichts gebracht.







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8*** Hypnose? Wird man da manipuliert? Aber klar!
     Eine Antwort von HPZ, die vielleicht überrascht...
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Als Hypnotherapeut hört man bei Erstkontakten immer wieder den Satz:
"Wissen Sie, ich möchte schon gerne was mit Hypnose machen. Aber ich habe
Angst, dass ich dabei manipuliert werde."

Meine Antwort:
Aber sicher werden Sie manipuliert! Was denn sonst? Wenn Sie zum
Hypnotherapeuten gehen, um Ihre Probleme zu lösen, dann sagen Sie doch
förmlich zu ihm: "Lieber Hypnotherapeut, ich habe versucht, meine Probleme
auf herkömmliche Art loszuwerden. Es hat nicht geklappt. Bitte manipuliere
mein Unterbewusstsein mit allen Tricks , die du kennst, auf dass meine
Probleme endlich der Vergangenheit angehören."

Den Rest dieses Artikels findet Ihr auf http://www.hpz.com/manipulation.html



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9*** Coole Jokes für heisse Tage!
     Eine kleine Sommerwitze-Sammlung...
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Power-Leserin Paula Vetter schickt mir einen schönen Arztwitz:

    Der Patient sagt zum Arzt: "Also Herr Doktor, bevor ich mich operieren
    lasse, sterbe ich lieber!"
    Daraufhin der Arzt: "Das lässt sich doch wunderbar miteinander
    verbinden!"

Dabei fällt mir ein weiterer Arzt-Witz ein:

   Zwei Ärzte treffen sich auf dem Friedhof. Da sagt der eine zum anderen:
   "Na, Herr Kollege, auch mit der Inventur beschäftigt?"

Zimmermann-Kundin Nina Premezzi (http://www.topcommunication.ch) darf als
halbe Italienerin (oder ist sie Tessinerin?) natürlich solche
Italiener-feindliche Witze machen:

   Fünf Deutsche in einem Audi Quattro werden an der italienischen
   Grenze aufgehalten. Der italienische Zöllner meint radebrechend:
   "Durfe Sie nitte mitte funfe Persone inne Quattro fahre! Quattro
   heisse vier, funfe isse zu viel."
   "Also, so viel Dummheit darf doch nicht wahr sein!" wettert der
   deutsche Lenker. "Ich will Ihren Chef sprechen!"
   Darauf der Zöllner: "Hatte ggeine Zeit. Isse am Streiten mit zwei
   Ragazzi in eine Fiat Uno!"

Und noch einer für Boris Becker:

   Ein älteres Ehepaar sitzt in einem luxuriösen Privatclub beim Dinner,
   als eine junge, hübsche Frau hereinkommt, den Mann auf den Mund küsst
   und wieder verschwindet.
   "Wer war denn das?" fragt die Frau empört.
   "Das?" meint der Mann, "das war meine Mätresse."

   Nachdem die Frau sich einigermassen gefasst hat, verlangt sie von
   ihrem Mann unmissverständlich die Scheidung.
   "Das verstehe ich," meint der Mann. "Du musst einfach wissen, dass
   es dann keinen Sommer mehr in der Karibik gibt, keinen Winter in
   St. Moritz, keinen Cadillac in der Garage und kein 26-Zimmer-Haus
   mit Blick auf den See. Du entscheidest."

   In diesem Moment kommt Peter, ein gemeinsamer Bekannter herein, mit
   einer unbekannten Frau am Arm.
   "Wer ist denn die?" will die Frau wissen.
   "Das ist Peters Mätresse," sagt der Mann.
   Die Frau überlegt kurz, dann meint sie: "Also, unsere ist hübscher!"


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Das wär's für heute. Es sei denn, Ihr wollt noch einen realen Witz hören.
Im Internet schreibt ein Kommunikations-Trainer sein Training
folgendermassen aus:

     Souverän präsentieren (mündlich und schriftlich)
     Workshop/Training
     Wesentliches komprimieren und besser präsentieren lohnt sich enorm.
     Ihr Leser/Zuhörer will das für ihn Wichtigste auf Anhieb überblicken,
     verstehen und rasch begreifen. Ihre Kurz-Präsentation (schriftlich
     und/oder mündlich) muss deshalb einfach sein, logisch, lese-
     und/oder hör-appetitlich, vorallem jedoch einprägsam.
     Jeder Teilnehmer präsentiert im Workshop eine eigene (Teil-)Arbeit,
     analysiert sofort und optimiert souverän.


Na, das ist doch mal Kommunikation, die sich gewaschen hat, oder? Dann
optimiert mal souverän!

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)











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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
15.-17. Sept. 2001 AUSGEBUCHT!
19.-21. Sept. 2001 NOCH 6 PLÄTZE FREI!

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
10.-12. Dezember 2001 NOCH FREIE PLÄTZE!
22.-24. Juni 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
23. Sept. bis 4. Okt. 2001  AUSGEBUCHT!
9. bis 20. Mai 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
6. bis 11. Januar 2002 NOCH 7 PLÄTZE FREI!

 

 


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