Power-Letter Nr. 50

22.8.2001

 

 

 


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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Inhalt Power-Letter Nr. 50
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1*** Waren die biblischen Propheten alle schizophren?
     Provokative Gedanken von einem aufmüpfigen
     Schweizer Psychiater...

2*** HPZs Lieblings-Talk ist online...
     Viel Spannendes zum Thema Unternehmer und Unterlasser!

3*** Autoverkäufer, go home!
     Wie man nach Meinung von HPZ in Zukunft Autos verkauft...

4*** Der Anti-Buchtipp: Sofies Welt...
     Das hältste ja im Kopf nicht aus!

5*** Was habt Ihr mit unserer Sprache gemacht?
     Gedanken zur neuen deutschen Rechtschreibung...

6*** Unsere beiden Lieblings-Hotels!
     Damit das wieder einmal gesagt ist...

7*** Die Neuen kommen...
     Suchmaschinen der nächsten Generation!

8*** Die besten Ärzte Deutschlands!
     Neu in der Focus-Ärzteliste...

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Hallo, liebe Freunde,

Kürzlich hielt ich mich wieder einmal im Flughafen Zürich-Kloten auf.
"Kloten" heisst ja für die Holländer "Kotzen", und genau daran musste ich
denken, als sich eine Schar cowboybestiefelter und westernbehuteter
Schweizer, vermutlich gerade via Chartermaschine aus Kalifornien
zurückgekehrt und vom Klatschen nach der Landung noch etwas benommen, an
der Gepäckausgabe darüber unterhielten, wie eng doch die Schweiz wirke, und
wie in Amerika halt schon alles viel lockerer sei.

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber ich kann es nicht mehr hören. Nach
sechs Jahren Kalifornien ist die Schweiz für mich alles andere als eng. Ob
es wohl am Prinzip der Resonanz liegt, dass ich seit einiger Zeit fast
ausschliesslich auf offene und lockere Schweizer treffe? Dasselbe gilt
übrigens auch für die Deutschen, die Österreicher und die Südtiroler, die
zusammen gute 80 Prozent meiner Kundschaft ausmachen.

Das Gleiche erlebe ich übrigens auch in der Medizin. Während mir etliche
Klienten vorjammern, die meisten Mediziner seien stur und eingebildet,
treffe ich auf lauter offene und ganzheitlich denkende Ärztinnen und Ärzte.
Einer von Ihnen ist der Psychiater Jakob Bösch, über den ich unter Punkt 1
berichte.

Übrigens... bevor ich zu den Themen dieses Letters komme: Ich verspreche
Euch, dass ich prüfen werde, warum ich auf Schweizer Cowboys in
Zürich-Kloten mit "Kloten" reagiere ;-)



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1*** Waren die biblischen Propheten alle schizophren?
     Provokative Gedanken von einem aufmüpfigen
     Schweizer Psychiater...
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Das war für mich eine echte Trouvaille!
Da gibt es doch tatsächlich einen Schweizer Psychiater und Chef der
externen psychiatrischen Dienste des Kantons Baselland, der für seine
Kollegen Kurse in Schamanismus und Spirituellem Heilen organisiert!

Die Rede ist von Dr. med. Jakob Bösch. Ich habe kürzlich im Kantonsspital
Bruderholz einen Workshop in Spirituellem Heilen mit dem bekannten
englischen Heiler Malcolm Southwood (http://www.southwoodinstitute.org)
besucht, der von Jakob Bösch organisiert worden war, und konnte diesen
charismatischen Mediziner persönlich kennenlernen.

In der Zwischenzeit habe ich all seine Internet-Texte studiert und bin
begeistert, dass es Psychiater gibt, die über ihre eigene Nasenspitze
hinausdenken.
Da sind Aufsätze zu finden mit so provokativen Titeln wie "Waren die
biblischen Propheten schizophren?" oder "Reinkarnation, Besessenheit und
Psychiatrie".

Am besten überzeugt Ihr Euch selbst. Hier ist Jakob Böschs Homepage:
http://www.jakobboesch.ch



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2*** HPZs Lieblings-Talk ist online...
     Viel Spannendes zum Thema Unternehmer und Unterlasser!
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Ich kann es nicht ändern: Der neue Talk zum Thema "Unternehmer und
Unterlasser" ist bisher mein liebster. Wer ihn lesen will, klickt auf
http://www.hpz.com/talk6.html

Wie immer, gibt es auch eine Audio-Datei. Allerdings ist auch mein zweiter
Server schon so bumsvoll, dass es nur gerade für eine Kostprobe reicht:
http://www.hypnose-ausbildung.ch/TalksMP3/talk6a.mp3

Wer die ganze Datei will, dem bleibt nichts anderes übrig als für CHF 38.-
die CD zu bestellen (http://www.hpz.com/diverses/Formular.html), es sei
denn, jemand von Euch stellt mir 200 Mb von seinem Server zur Verfügung,
damit ich auch in Zukunft die Audio-Version gratis ins Netz stellen kann.



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3*** Autoverkäufer, go home!
     Wie man nach Meinung von HPZ in Zukunft Autos verkauft...
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Meine Frau Nany sieht sich zur Zeit nach einem neuen Auto um, und das ist
für mich eine wunderbare Gelegenheit, wieder einmal etwas Stoff für mein
ehemaliges Lieblingsgebiet, nämlich das Verkaufen, zu sammeln.

Ich mache es kurz: Es ist zum "Kloten", was einem da alles aufgetischt
wird. Selbst vor den billigsten Tricks schrecken diese Typen nicht zurück.
Das brachte mich auf die Idee, den Autohändlern zu verraten, wie das
Verkaufen von Autos im Dritten Jahrtausend vor sich zu gehen hat:

   1. Entlasst alle Autoverkäufer.

   2. Stellt für jedes Automodell, das Ihr verkauft,
      die technischen Daten sowie ein FAQ (häufig gestellte
      Fragen) auf Eure Homepage.

   3. Wenn ein Interessent zu Euch ins Geschäft kommt,
      verlangt seinen Pass und meinetwegen ein Geld-Depot
      und drückt ihm, falls er vertrauenswürdig genug aussieht,
      den Zündschlüssel seines Traumautos in die Hand.
      Damit darf er selbständig (ohne stinkenden und labbernden
      Verkäufer) eine ausgiebige Probefahrt durchführen.

   4. Wenn der Kunde nach der Fahrt noch Fragen hat, kann sie ihm
      einer Eurer Büroangestellten oder Mechaniker beantworten,
      oder Ihr verweist auf Eure Homepage.
      Ihr könnt ja auch ein Computer-Terminal im Büro installieren,
      auf dem der Kunde gratis surfen kann.

   5. Abschluss-Techniken braucht Ihr keine. Der Kunde kauft von
      selbst, wenn er vom Produkt begeistert ist und auf all seine
      Fragen eine Antwort bekommen hat.

Wetten, dass Ihr damit den Umsatz verdoppelt und die Kosten halbiert?
Meiner Frau und mir hätte man jedenfalls in den vergangenen Monaten auf
diese Weise dreimal ein Auto verkaufen können. Aber die lieben
Autoverkäufer konnten das bisher erfolgreich verhindern ;-)

Die wohlriechenden Autoverkäufer unter Euch mögen mir bitte diese
Provokation verzeihen. Ich werde dafür Eurem Chef nicht verraten, dass Ihr
überflüssig seid. Ein gutes Auto verkauft sich nämlich von selbst. Und das
gilt heute für viele andere Produkte auch.



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4*** Der Anti-Buchtipp: Sofies Welt...
     Das hältste ja im Kopf nicht aus!
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In meiner Internet-Umfrage (http://www.hpz.com/diverses/survey.html) kommt
es immer wieder vor, dass die Teilnehmer als Lieblings-Buch "Sofies Welt"
von Jostein Gaarder angeben. So raffte ich mich auf, diesen 600seitigen
Schinken auch einmal anzupacken.

Aber schon nach 30 Seiten musste ich sagen: "Das hältste ja im Kopf nicht
aus!" So eine saufdünne Story wird ein Bestseller? Zugegeben, die Absicht
ist ja durchaus zu würdigen: Da will einer die Geschichte der Philosophie
in einen Roman verpacken. Aber bitteschön, muss das denn mit so einer
bescheidenen Rahmenhandlung sein? Ein Mädchen namens Sofie findet in ihrem
Briefkasten laufend mysteriöse Briefe, die ihr etwas über die Geschichte
der Philosophie erzählen. Schön und gut, aber dann müsste man die
Rahmenhandlung so aufbauen, dass sie etwas hergibt.

Kostprobe gefällig? Hier sind die ersten paar Zeilen des Romans:

     Sofie Amundsen war auf dem Heimweg von der Schule. Das
     erste Stück war sie mit Jorunn zusammen gegangen. Sie hatten
     sich über Roboter unterhalten. Jorunn hielt das menschliche
     Gehirn für einen komplizierten Computer. Sofie war sich nicht
     so sicher, ob sie da zustimmte. Ein Mensch musste doch mehr
     sein als eine Maschine?

Richtig, lieber Jostein Gaarder, und ein Schriftsteller erst recht!



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5*** Was habt Ihr mit unserer Sprache gemacht?
     Gedanken zur neuen deutschen Rechtschreibung...
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Ich sag's gleich vorweg. An solche Sätze habe ich mich noch immer nicht
gewöhnt:

     Jede(r) A(e)rzt(in) hat darauf zu achten, dass sein(e)/ihr(e)
     Patient(in)(en/innen) sich nach der Therapie  bei der/dem
     zuständigen Schwester/Pfleger meldet.

Als ob die Feminolinguistik der letzten Jahre noch nicht genug
Herausforderungen geboten hätte, mutet man uns jetzt zusätzlich noch zu,
Ski zu fahren anstatt skizufahren, mit zu mischen anstatt mitzumischen, und
singender Weise anstatt singenderweise uns dieser aufwändigen und
potenziell psychotisierenden Rechtschreibe-Reform zu erfreuen.

Wisst Ihr was? Ich pfeif drauf! Sprache ist etwas, was sich natürlich
entwickelt, und nicht etwas, was ein paar wildgewordene Germanisten und
Soziologen uns nach ein paar vom Staat gesponserten Besäufnissen vorsetzen.
Von mir aus soll jeder genau so schreiben, wie er Lust hat. Hauptsache, es
ist verständlich.

Kennt Ihr übrigens das schöne Gedicht "An den Mond" von Goethe? Hier ist
die neolinguistische Version:

                       Füllest wieder Busch und Tal
                       Still mit Nebelglanz,
                       Lösest endlich auch einmal
                       meine Seele ganz.

                       Breitest über mein Gefild
                       Lindernd deinen Blick
                       Wie des/r Freundes/in Auge mild
                       über mein Geschick.

                       Jeden Nachklang fühlt mein Herz
                       Froh und trüber Zeit,
                       Wandle zwischen Freud und Schmerz
                       in der Einsamkeit.

                       Fließe, Fließe lieber Fluss!
                       Nimmer werd ich froh,
                       So verrauschte Schmerz und Kuss
                       und die Treue so.

                       Ich besaß es doch einmal,
                       Was so köstlich ist
                       Dass man doch zu seiner Qual
                       Nimmer es vergisst.

                       Rausche Fluss, das Tal entlang,
                       Ohne Rast und Ruh,
                       Rausche, flüstre meinem Sang
                       Melodien zu.

                       Wenn du in der Winters Nacht
                       wütend überschwillst
                       Oder um die Frühlings Pracht
                       Junger Knospen quillst.

                       Selig, wer sich vor der Welt
                       Ohne Hast verschließt,
                       eine(n) Freund(in) am Busen hält
                       und mit ihm/ihr genießt.

                       Was von Menschen nicht bewußt
                       Oder nicht bedacht,
                       Durch das Labyrinth der Brust
                       Wandelt in der Nacht.



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6*** Unsere beiden Lieblings-Hotels!
     Damit das wieder einmal gesagt ist...
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Wer schon länger Letter-Abonnent ist, der weiss ja bereits um die
weltbewegende Tatsache, dass wir jedes Jahr um den 1. August herum der
Schweiz entfliehen, damit Yorkie nicht unter dem Geböller des
Nationalfeiertags leiden muss.

Dieses Jahr ging es wieder zu einem alten Zimmermann-Kunden, ins Südtirol,
genauer gesagt zu Pepi Nestl im Dorf Tirol. Was der da zusammen mit seiner
Frau Erika und den beiden Söhnen Patrick und Philipp auf die Beine gestellt
hat, kann sich mehr als sehen lassen. Sein Hotel Erika ist ein Tempel der
Sinne und der Lebensfreude. Schaut mal rein: http://www.erika.it

Und wenn wir schon bei der Gastronomie sind, komme ich nicht darum herum,
wieder einmal das Haus zu erwähnen, das seit Ende 1995 unser zweites
Zuhause ist: Das Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad:
http://www.hotel-hornberg.ch

Immer dann, wenn wir von teuren und lausigen Hotels wie z.B. Brenners
Parkhotel in Baden-Baden (unser Ablöscher des Jahres 2000) zurückkehren,
wissen wir wieder, was wir an unserem Hornberg haben.

Liebes Erika-Team und liebes Hornberg-Team, vielen Dank und macht weiter so!



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7*** Die Neuen kommen...
     Suchmaschinen der nächsten Generation!
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Power-Leserin Regula Spottl schickt mir einen interessanten englischen
Artikel zum Thema Suchmaschinen. Hier das Wichtigste in Deutsch:

Moderne Suchmaschinen wie z.B. http://www.google.de prüfen ja bekanntlich
die Link-Popularität einer Seite, d.h. die Maschine schaut nach, wie viele
Seiten einen Link auf Eure Seiten enthalten und leitet daraus ab, wie
wertvoll Eure Präsentation ist. Der Nachteil: Eingefleischte
Suchmaschinen-Schwindler können künstlich solche Links generieren und damit
die Suchresultate verfälschen.

Doch jetzt kommt die neue Generation:
http://www.wisenut.com ist kontext-sensitiv, d.h. sie vergleicht die
Link-Seiten inhaltlich und liefert die relevantesten Seiten zuoberst.
Ausserdem erspart uns WiseNut, im Gegensatz etwa zu den inzwischen
ausgedienten alten Suchmaschinen-Tanten Fireball oder Altavista, die
Auflistung von zahlreichen Unterseiten: Jede Web Site wird nur einmal
aufgeführt.

WiseNut enthält zur Zeit 1,5 Milliarden Homepages und muss wirklich gut
sein. Hier ist der Beweis:

Stichwort                      liefert HPZ an wievielter Stelle?
*********                      *********************************
hypnose                             2
kleinbetrieb                        1
seminar internet marketing          1
hypnoseausbildung                   1
zimmermann                          3
hans-peter zimmermann               1

Das Stichwort "papst" hingegen liefert meine Seite nicht einmal unter den
ersten 100. Obschon dieses Wort auf "hpz.com" sehr oft vorkommt, scheint
WiseNut also zu merken, dass es bei mir nicht in erster Linie um den Papst
geht. Eine eindrückliche Leistung, die WiseNut zuoberst auf meine
Suchmaschinen-Liste katapultiert!



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8*** Die besten Ärzte Deutschlands!
     Neu in der Focus-Ärzteliste...
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Dr. med. Bodo Köhler liefert in seinem "Arbeitsbuch der Biophysikalischen
Informations-Therapie" eine wunderschöne Metapher für den Vergleich von
Schulmedizin und Komplementärmedizin:

     Wenn wir uns eine Theater-Aufführung ansehen, dann sind
     für uns die Dialoge und die Interaktionen der Schauspieler
     von Interesse. Nur am Rande interessiert uns die Grösse der
     Bühne, der Aufwand an Kulissen, Kostümen, Maskenbildnern usw.

     In der Schulmedizin ist es genau umgekehrt. Mit Akribie werden
     hier die Äusserlichkeiten beschrieben. Für das Theaterstück
     interessiert sich keiner so recht.
     (Seite 27)

Ich hoffe, dass die Ärzte auf der neuen Focus-Ärzteliste
(http://www.focus.de/F/FS/FSS/FSSH/fssh.htm) sich mehr für das Theaterstück
als für die Kulissen interessieren. 1200 Spezialisten aus 69 Fachgebieten
wurden hier zusammengetragen und aufgrund von Informationen aus
Selbsthilfegruppen und Klinik-Chefs bewertet.

Das nur für diejenigen unter Euch, die das Feuer im Körper immer so lange
wüten lassen, bis nur noch ein Spezialist löschen kann ;-)


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Das wär's für heute. Ach so, Ihr wollt noch den abschliessenden Witz hören?

    Die Patientin zum Psychoanalytiker: "Herr Doktor, bitte
    ein Küsschen!"
    Der Psychoanalytiker mit ruhiger, verständnisvoller Stimme:
    "Nein, das geht nicht."
    Die Patientin, kindlich bittend: "Nur ein kleines Küsschen,
    ein klitzekleines."
    Der Analytiker: "Nein das ist nicht möglich. Genaugenommen
    dürfte ich auch nicht neben Ihnen auf der Couch liegen..."

Man beachte: Das war ein Psychoanalytiker und NICHT ein Hypnotherapeut!

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)




P.S. Eifrige Leser teilen mir mit, dass "Kloten" im Holländischen 
möglicherweise "Hoden" und nicht "Kotzen" heisse. Gott sei Dank war 
der Letter schon verschickt, denn mit "Hoden" ergäbe das einen lausigen Witz ;-)












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"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
15.-17. Sept. 2001 AUSGEBUCHT!
19.-21. Sept. 2001 NOCH 2 PLÄTZE FREI!

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23. Sept. bis 4. Okt. 2001  AUSGEBUCHT!
9. bis 20. Mai 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Nur einmal pro Jahr:
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6. bis 11. Januar 2002 NOCH 7 PLÄTZE FREI!

 

 


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