Power-Letter Nr. 54

11.11.2001

 

 

 


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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
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Inhalt Power-Letter Nr. 54
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1*** Wenn Ärzte am Hungertuch nagen...
     HPZs Tipps für mehr Erfolg in der Praxis!

2*** Der Preis ist auch ein Kommunikations-Instrument!
     Warum Unternehmer sich nie zu billig verkaufen sollten...

3*** Auch HPZs Preise sind ein Kommunikations-Instrument...
     Nächstes Jahr wird's teurer!

4*** Wer hypnotisierbar ist, ist auch suggestibel...
     Richtig oder falsch?

5*** Internet-Marketing, wie es nicht sein sollte!
     Wenn der Webmaster sich selbstverwirklicht
     und die Kunden ausbleiben...

6*** Dr. med. Walter Surböck zum Thema "Fasten und Krebs"...
     und eine Einladung zum Fastenwandern!

7*** Für Euch getestet: Farb-Kalibriersystem Gretag Macbeth!
     Für all jene, die am Computer Bilder bearbeiten...

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Hallo, liebe Freunde,

Ihr könnt mich pervers nennen, aber ich finde diese langen, dunklen
Winterabende fast genau so schön wie die langen, hellen Sommerabende.
Wenn's schon um halb sechs dunkel ist und vielleicht noch regnet oder
schneit, kann man sich so richtig mit gutem Gewissen aufs Sofa plumpsen
lassen und die eigene Innenwelt pflegen.

Das hat für mich oftmals den grösseren Reiz als der Freizeit-Stress, den
man sich im Sommer auferlegt. Ich kenne jemanden, der besitzt ein
Ferienhaus in Adelboden, eine Yacht in Florida, einen Helikopter in Bern
und ein Motorboot auf dem Bielersee. Und all das muss er regelmässig
bedienen, damit er nicht ein schlechtes Gewissen bekommt!

Da lobe ich mir doch mein winterliches Dasein, wo der Feierabend mit Frau,
Hund, einem Teller Spaghetti und einem guten Buch noch das Glück auf Erden
bedeuten kann. ("Gutes Buch" klingt immer gut, oder? Jedenfalls besser als
"durchschnittliches Buch" oder "lausige Fernseh-Sendung")

Und das Geld, das ich dabei spare, stecke ich in meine Weiterbildung.
Richtig, Letzteres war eine Suggestion. Und um Suggestionen und
Suggestibilität geht es unter anderem in diesem Letter. Aber jetzt gibt's
erst mal ein paar Tipps für die armen Ärzte unter Euch...



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1*** Wenn Ärzte am Hungertuch nagen...
     HPZs Tipps für mehr Erfolg in der Praxis!
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Der Mythos vom Halbgott in Weiss ist vorbei. Gottseidank, werden einige
sagen. Wer aber fünf Jahre lang studiert, zwei Jahre assistiert und dann
eine halbe Million in eine Arztpraxis investiert hat, findet es nicht
lustig, wenn er heute bei einer Präsenz- und Pikettzeit von
durchschnittlich zwölf Stunden weniger verdient als eine Putzfrau.

Utopie? Leider nein. Das grosse Sterben der Arztpraxen ist in vollem Gange,
und es ist keine Besserung in Sicht.
Dabei hat der Arzt gegenüber dem Unternehmer den Nachteil, dass er keine
Werbung betreiben darf und die Ärztekammer mit Argusaugen über alles wacht,
was auch nur im entferntesten nach Werbung und Selbstdarstellung aussieht.
Dies geschieht angeblich zum Schutze der Konsumenten. Ich habe allerdings
eher das Gefühl, dass es der Futterneid der Kollegen ist, der die
Ärztekammern zu solch strengem Tun ermuntert.

Was der niedergelassene Arzt dennoch tun kann, um nicht nur zu überleben,
sondern seiner Familie den Wohlstand zu bescheren, den sie verdient hat,
beschreibe ich in meinem rechtlich abgesicherten Artikel unter
http://www.hpz.com/praxiserfolg.html



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2*** Der Preis ist auch ein Kommunikations-Instrument!
     Warum Unternehmer sich nie zu billig verkaufen sollten...
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Ich habe kürzlich meine alte Rolex-Uhr weggeschmissen, nachdem ich sie
jahrelang nicht mehr getragen habe.
Ich hatte sie im Jahr 1987 für 100 Dollar von einem Strassenhändler in New
York gekauft. Richtig, in der Nähe des World Trade Centers!

Ein Uhrmacher hat mir vor Jahren bestätigt, dass die Fälschung so gut sei,
dass nicht mal er sie auf den ersten Blick als Fälschung erkennen könne.
Trotzdem war die Uhr für mich nie wertvoll. Die wenigen Male, wo ich sie
während meiner Neureichen-Zeit damals am Arm trug, kam ich mir nicht etwa
erfolgreich vor, sondern eher wie ein Hochstapler.

Ganz anders wäre es gewesen, wenn ich tatsächlich 10'000 Franken bezahlt
und ein Original-Zertifikat erhalten hätte. Die Uhr, deren Material knappe
100 Dollar wert ist, wäre, mit einem höheren Preis versehen, auch für mich
mehr wert gewesen, und ich hätte sie gehütet wie meinen Augapfel.

Warum ich das schreibe? Ihr habt ja alle das Swissair-Debakel mitbekommen.
Die Swissair war früher eine exklusive Airline. Es hiess "Wer in der Ersten
Klasse sitzt, hat Erste Klasse bezahlt, basta." Und die Erste Klasse war
gut gebucht! Als die amerikanische Fluggesellschaft Pan Am anfing, die
Erste Klasse für 'n Appel und 'n Ei zu verkaufen, bekamen die
Swissair-Bosse kalte Füsse. Und selbst als die Pan Am Konkurs ging, merkten
sie noch nichts.
Im Gegenteil: Auf einmal konnte es passieren, dass ein Passagier, der für
ein Erstklass-Ticket nach Los Angeles 11'500 Franken bezahlt hatte, neben
einem Schlaumeier sass, der einen Business-Pex-Tarif von 2700 Franken
mittels Meilen upgegradet hatte, also weniger als einen Viertel bezahlte.

Ihr schüttelt vielleicht die Köpfe über so viel Unverstand. Aber Hand aufs
Herz: Wer von Euch positioniert sich wirklich konsequent im exklusiven
Bereich? Exklusiv bedeutet: Überdurchschnittliche Wirkung zu einem deutlich
wahrnehmbar höheren Preis.

Ich sage nicht, dass Ihr Euch alle dort ansiedeln müsst. Aber wenn Ihr
durchschnittliche Leistungen zu durchschnittlichen Preisen anbietet, dann
müsst Ihr Euch nicht wundern, wenn Ihr in der Jauchegrube des Mittelmasses
schwimmt und dem stetigen Konkurrenzkampf ausgesetzt seid.

"Jahaaa, Moment mal", werden einige von Euch sagen, "ich biete
überdurchschittliche Leistungen zu DURCHSCHNITTLICHEN Preisen an. Das ist
doch clever!" Nein, ist es nicht, Denn eine überdurchschnittliche Leistung
wird nur als durchschnittlich wahrgenommen, wenn der Preis nicht der
Exklusivität des Angebots entspricht. Der Volksmund kennt das ja schon
lange: "Was nichts kostet, ist nichts wert!"

Die Frage, warum nur so wenig Menschen sich trauen, sich exklusiv zu
positionieren, würde ein ganzes Buch füllen. Ihr könnt es selber schreiben
oder aber beschliessen, etwas dagegen zu tun und mit Euren Geld-Blockaden
aufzuräumen. Wie das geht? Darüber sprechen wir an meinem Seminar "Hypnose,
Persönlichkeitbildung und Lebensplan"
http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html.

Wie bitte? Das war Werbung? Ich bitte Euch, IHR habt doch gefragt! ;-)
Wenn Ihr lieber was gratis haben wollt, könnt Ihr ja mein Buch "Geld ist
schön" runterladen (http://www.hpz.com/buecher/GeldText.html).
Pfennigfuchser gehören sowieso nicht an meine Seminare...



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3*** Auch HPZs Preise sind ein Kommunikations-Instrument...
     Nächstes Jahr wird's teurer!
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Immer wieder schreiben mir ehemalige Seminar-Teilnehmer, sie hätten die
Honorare für ihre Dienstleistungen nach dem Grundlagen-Seminar um 20
Prozent erhöht, und kein einziger Kunde hätte auch nur mit der Wimper
gezuckt.

Fast hätte ich vergessen, dass das ja auch für meine Dienstleistungen gilt.
Nachdem ich also die letzten Jahre schlichtweg "verschwitzt" habe, die
Preise zu erhöhen, wird das dreitägige Grundlagen-Seminar ab März 2002 CHF
2150.- kosten. Jetzt sieht man es ihm wieder an, dass es die Rolex unter
den Seminaren ist, oder?

Wer sich gerne das Beste gönnt, hier sind ein paar Links:

http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html

http://www.hpz.com/hypnoseausbildung.html

http://www.hpz.com/inetsemi.html

http://www.hpz.com/kommunikation.html

http://www.hpz.com/hypnoseausbildung_seminartermine.html




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4*** Wer hypnotisierbar ist, ist auch suggestibel...
     Richtig oder falsch?
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Ab und zu treffe ich Menschen, die voller Stolz behaupten, sie seien nicht
hypnotisierbar. Wenn ich dann etwas nachhake, stellt sich heraus, dass sie
eigentlich sagen wollen, sie seien nicht suggestibel.

Was heisst "suggestibel"?
Suggestibilität ist die Bereitschaft, eine Suggestion als wahr anzunehmen
und gegebenenfalls danach zu handeln. Wenn man diese Definition kennt, muss
man keine Intelligenzbestie sein, um zu merken, dass wir alle suggestibel
sind. Zahlreiche Aussagen, die man uns im Lauf des Tages auftischt, können
wir nicht eigenhändig überprüfen, das heisst, wir sind darauf angewiesen,
gewisse Dinge einfach zu glauben.

   - Wie weiss ich, dass in Afghanistan wirklich Krieg ist?
     Ich weiss es nicht, aber ich glaube das, was mir die
     Medien darüber erzählen.

   - Wie weiss ich, dass Rauchen tatsächlich der Gesundheit schadet.
     Ich habe es nicht am eigenen Leib erfahren, weil ich vorher
     damit aufgehört habe, aber ich glaube das, was die Ärzte und der
     Gesundheitsminister darüber sagen.

   - Wie weiss ich, ob sich das Konsumentenverhalten nach dem 11. September
     verändert hat? Ich kann ja nicht jeden einzelnen Konsumenten fragen,
     also kommt es darauf an, ob ich der Statistik A glaube, die schwarz
     malt, oder dem Bundesrat B, der sagt, der Wirtschaft gehe es nach wie
     vor blendend.

Also nochmals: Suggestibel sind wir alle. Wir unterscheiden uns nur
dadurch, dass wir die Suggestionen von gewissen Menschen und Institutionen
eher befolgen als die Suggestionen von anderen.

Was hat das Ganze nun mit Hypnotisierbarkeit zu tun? Kann man sagen, wer
hypnotisierbar ist, ist auch suggestibel und umgekehrt? Die Forscher sagen,
nein:

   1. Wer hochsuggestibel ist, muss noch nicht hypnotisierbar sein.
      Es gibt Menschen, die so ziemlich alles glauben, was ihnen da draussen
      erzählt wird, die aber zum Hypnotherapeuten sagen, man könne sie nicht
      hypnotisieren. Vermutlich haben diese Menschen Angst vor Kontrollverlust
      und merken gar nicht, dass sie nicht einmal im normalen Alltag die
      Kontrolle über irgend etwas haben.

   2. Wer hypnotisierbar ist, muss es nicht in jedem Kontext sein.
      Ich zum Beispiel bin in hohem Masse hypnotisierbar, wenn es um
      Therapie geht, würde aber nie in Trance gehen, wenn ich bei einer
      Show-Hypnose Versuchskaninchen spielen müsste.

      Und schliesslich der wichtigste Punkt:
   3. Menschen, die im therapeutischen Umfeld gut hypnotisierbar und
      suggestibel sind, sind weniger suggestibel im Alltag, weil sie
      besser Bescheid wissen über die Mechanismen der Suggestion.
      Das ist etwas, was ich immer wieder feststelle: Wer Bescheid weiss
      über hypnotische Techniken, der weiss sie für seine eigene Entwicklung
      geschickt zu nutzen, ist aber besser gewappnet gegen bösartige
      Manipulationsversuche.
      Zu diesem Thema gibt es mehr zu lesen in meinem Gratis-E-Buch
      "Hypnose im Alltag" (http://www.hpz.com/diverses/hypbest.html)



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5*** Internet-Marketing, wie es nicht sein sollte!
     Wenn der Webmaster sich selbstverwirklicht
     und die Kunden ausbleiben...
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Ein Kunde, der sich zu einer Einzelsitzung (http://www.hpz.com/esit.html)
angemeldet hatte, fragte mich, wo denn bei mir in der Nähe ein
Winter-Kurort sei, den ich empfehlen könne.

Mir kam spontan Engelberg in den Sinn, und natürlich wollte ich ihm den
entsprechenden Internet-Link dazuliefern: http://www.engelberg.ch 
Zur Kontrolle klickte ich selbst drauf, und was musste ich da lesen? Man
verlangt von mir, dass ich mir das neueste Shockwave Plugin runterlade,
bevor ich auch nur einen Blick auf diese Seite werfen darf. Das habe ich
natürlich unterlassen, denn ich ahne schon, was mich erwarten würde: Ein
bewegtes Bild, das mir zeigt, wie sich die Titlis-Bahn bergauf und bergab
und wieder bergauf bewegt.

Stinkesauer habe ich dem Kunden von Engelberg abgeraten, und so schön der
Titlis auch ist, mich wird man dort für längere Zeit nicht mehr antreffen.

Alle ernstzunehmenden Internet-Marketer betonen es immer und immer wieder:
Falls Eure Zielgruppe nicht Kleinkinder sind, haben Shockwave- und
JavaScript-Spielereien auf Eurer Homepage nichts zu suchen. Eure Kunden
wollen Informationen haben, die sie weiterbringen, und sonst gar nichts.

Falls Ihr mehr zu diesem Thema wissen wollt: Vom 10. bis 12. Dezember
findet mein total überarbeitetes und aktualisiertes Internet-Seminar statt,
das Euch nicht nur technisch, sondern auch in Sachen Marketing in drei
Tagen zum Internet-Profi macht: http://www.hpz.com/inetsemi.html



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6*** Dr. med. Walter Surböck zum Thema "Fasten und Krebs"...
     und eine Einladung zum Fastenwandern!
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Walter Surböck, ein Österreicher Arzt, der auf Allergien und Krebs
spezialisiert ist und bei mir in Klinischer Hypnose ausgebildet wurde,
schreibt:

     Insgesamt habe ich sehr grosse Freude mit dem Wissen, das ich
     mir bei Deinen Kursen aneignen konnte. Das Behandlungskonzept,
     das ich vertrete, ist um ein sehr wichtiges Stück "ganzheitlicher"
     geworden und die Erfolge haben sich auf einer ganz anderen Ebene
     noch wesentlich verbessert. Meine Seminare haben viel an Inhalt
     und Güte dazu gewonnen,  mein Therapieregister ist um ein Stück
     reicher geworden und insgesamt hat sich das Leben und meine
     Einstellung dazu durch Deinen Einfluss sehr zum Positiven verändert.
     Auch haben sich meine eigenen gesundheitlichen Probleme gut behandeln
     lassen. Ich konnte mein altes Energiepotential wiedererlangen und
     noch ein wenig dazu legen.

     Da ich im letzten Power-Letter Deinen interessanten Beitrag zu Krebs
     und Naturheilkunde lesen konnte, schicke ich Dir im Anhang einen
     Artikel über "Heilfasten und Krebs", den ich für die Österreichische
     Gesellschaft für Onkologie verfasst habe.

Diesen Artikel fand ich so interessant, dass ich ihn auf meiner Homepage
spiegle. Ihr könnt ihn runterladen unter:
http://www.hpz.com/ArtikelHeilfasten.doc

Den Einladungsbrief zum Fastenwandern im August 2002 findet Ihr unter:
http://www.hpz.com/BriefHeilfasten.doc


Der Schluss von Walter Surböcks Brief hat zwar mit Fastenwandern nichts zu
tun, ist aber dennoch bemerkenswert:

     In Deinen Beiträgen über den Krieg in Afghanistan kommt für mich
     auch Dein ganzheitliches Denken klar zur Darstellung. Ich glaube,
     nein ich weiss, auch Du bist der Meinung, dass man Terroristen
     genauso wenig durch Krieg bekämpfen kann, wie man Krebs nicht
     alleine durch Zerstörung von Krebszellen heilen kann.

Wie wahr, wie wahr! Wen wundert's übrigens, dass dieser Arzt überaus
beliebt ist und phantastische Heil-Erfolge erzielt. Wer zu ihm nach
Mariazell pilgern will, findet seine Adresse auf der Homepage
http://www.zentrum-fuer-gesundheit.at



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7*** Für Euch getestet: Farb-Kalibriersystem Gretag Macbeth!
     Für all jene, die am Computer Bilder bearbeiten...
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Meine Frau Nany hat vorgestern ihr neues Kinderbuch in der Druckerei
abgeliefert. Die Bilder hat sie selbst gescannt und bearbeitet. Was es dazu
braucht? Einen Profi-Scanner, der früher zwischen 50'000 und 100'000
Franken gekostet hätte und heute für weniger als fünf Mille zu haben ist,
und ein Kalibrier-System, das ebenfalls um die 5000 Franken kostet.

"Kalibrier-System wozu?" werden einige von Euch fragen. Antwort: Damit Ihr
sicher sein könnt, dass Euer Scanner farbgetreu scannt, müsst ihr ihn
kalibrieren. Und damit Ihr Euch darauf verlassen könnt, dass Euer Monitor
die Farben so anzeigt, wie sie später gedruckt werden, müsst Ihr den
Monitor ebenfalls richtig einstellen.

Diese Kalibriererei war bisher eine äusserst kostspielige Angelegenheit und
nur den Profi-Lithografen vorbehalten. Doch vor kurzem hat die Firma
Gretag-Macbeth das Kalibrier-System "EyeOne" auf den Markt gebracht, das je
nach Feature zwischen 2500 und 6000 Franken kostet. Meiner Meinung nach
lohnt es sich für jede Firma, die mehrmals monatlich Bilder bearbeitet und
darauf angewiesen ist, dass sie farbgetreu gedruckt werden.

Hier ist die Gretag-Homepage:
http://www.gretagmacbeth.ch

Hier gibt's Infos zum Thema Farb-Management:
http://www.colormanagement.de

Und wer ihn noch nicht kennt, sollte schleunigst meinen
"Bildbearbeitungs-Lehrgang für Webmaster" studieren:
http://www.hpz.com/bildbearbeitung



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Das wär's für heute. Erlaubt Ihr mir, dass ich diesen Letter noch in
eigener Sache missbrauche? Unser Haus in Moosseedorf bei Bern, das seit
1993 vermietet ist, ist auf 1. März 2002 wieder zu haben.
Kurz-Porträt: Modernes Viereinhalb-Zimmer-Liebhaber-Haus mit Naturgarten
und Swimming Pool. An unverbaubarer Lage auf dem Land, aber nur 15 Minuten
mit Auto oder S-Bahn nach Bern. Ideal für kinderloses Ehepaar. CHF 2900.-
plus Nebenkosten. Für eine ausführliche Dokumentation meldet Ihr Euch bitte
bei mir via E-Mail.

Und wem dieser Schluss zu wenig lustig war, dem erzähle ich halt noch einen
Witz.
Sie zu ihm: "Schatz, liebst du mich nur, weil mein Vater mir ein Vermögen
hinterlassen hat?"
Er: "Nein, Liebste, ich würde dich auch lieben, wenn dir jemand anderes ein
Vermögen hinterlassen hätte."

So, und jetzt ist Feierabend: Auf zu Frau, Hund, Spaghetti und... nicht
vergessen, einem guten Buch!

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)














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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
2.-4. Dezember 2001 NOCH 4 PLÄTZE FREI!
6.-8. Dezember 2001 NOCH 3 PLÄTZE FREI!
18.-20. März 2002   NOCH FREIE PLÄTZE!
22.-24. März 2002   NOCH FREIE PLÄTZE!

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
10.-12. Dezember 2001 NOCH 6 PLÄTZE FREI!
22.-24. Juni 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
9. bis 20. Mai 2002 NOCH 3 PLÄTZE FREI!
1.-12. Oktober 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
6. bis 11. Januar 2002 NOCH 2 PLÄTZE FREI!

 

 


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