Power-Letter Nr. 58
9.3.2002
ACHTUNG: DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dr.Zimmermann+Partner Hypnose-Therapie und -Ausbildung Ganzheitliche Unternehmensberatung Schwertstr. 35 CH-6300 Zug +++++++++++++++++++++++++++++++++++ DIESER LETTER IST GRATIS UND WURDE VON DEINER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT. FALLS ES SICH UM EIN MISSVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS DU DEN LETTER NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEST, SCHICKE BITTE EIN MAIL MIT ALL DEINEN E-MAIL-ADRESSEN AN mailto:hpz8@gmx.ch?subject=Kündigung. DANKE! Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html ================================================================================ Inhalt Power-Letter Nr. 58 ------------------------------------------------------------- 1*** Depression - die neue Epidemie! Wie man sie erkennt, und was man dagegen tun kann... 2*** Wer zu billig ist, ist ein Verbrecher! HPZs provokativer Rundumschlag gegen Dumping-Unternehmer... 3*** NEU: Projekt "Business 2002"! Wer möchte seinen Betrieb von HPZ durchleuchten lassen? 4*** "Alle wollen Kleopatra gewesen sein!" Das unwissenschaftliche Blabla der Reinkarnations-Gegner... 5*** Die Wettbewerbs-Gewinner der März-Ziehung... und eine neue Chance im März 2003! 6*** Bühnen-Hypnose kontra Show-Hypnose... zwei interessante Links für gesunde Skeptiker! ------------------------------------------------------------- Hallo, liebe Freunde, Ich weiss, dieser Letter kommt etwas früh. Aber die Alternative wäre, dass Ihr bis Anfang April warten müsstet, weil ich morgen für drei Wochen ins Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch) fahre für Seminare. Und zwischen zwei Power-Lettern fünf Wochen warten zu müssen, das wäre denn doch zu viel verlangt, oder? Viele von Euch machen mir ja schon die Hölle heiss, wenn sie länger als drei Wochen warten müssen. Also denn, Ihr Unersättlichen, hier sind unsere Themen: --------------------------------------------------------------- 1*** Depression - die neue Epidemie! Wie man sie erkennt, und was man dagegen tun kann... --------------------------------------------------------------- Wusstet Ihr eigentlich, dass Depressionen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen gehören? Unter den weltweit wichtigsten Erkrankungen nimmt die Depression derzeit den vierten Rang ein, und für das Jahr 2020 wird erwartet, dass die "Major Depression" sogar an zweiter Stelle stehen wird. Aus epidemiologischen Untersuchungen weiss man, dass 10% der deutschsprachigen Bevölkerung innerhalb der letzten 12 Monate einmal an einer Depression erkrankt waren: Und jeder fünfte Mensch erlebt mindestens einmal in seinem Leben eine depressive Erkrankung. Trotz dieser erschreckend hohen Zahlen werden nur die wenigsten Depressiven entsprechend behandelt. Warum? Das hat mehrere Gründe: 1. Jeder von uns kennt zwischendurch mal Phasen, wo er "nicht gut drauf" ist. Wenn ein depressiver Patient merkt, dass seine Depression wirklich ernsthaft ist, ist sein Antrieb oftmals schon so gebremst, dass er es nicht einmal mehr schafft, sich zu einem Arztbesuch aufzuraffen. 2. Die Angehörigen von Depressiven, die eigentlich den Patienten zur Konsultation beim Psychiater bewegen sollten, nehmen oftmals psychische Störungen weniger ernst als körperliche. Ein Herzproblem oder ein offenes Bein ist eben etwas "Handfestes", wogegen psychisch Erkrankten oftmals Simulation oder mangelnder Wille unterstellt wird. Das mit dem mangelnden Willen hat zwar etwas Wahres. Aber was viele nicht sehen: Die Beeinträchtigung des Willens ist ja gerade ein Teil der Krankheit. Es ist eine Art "Nichtwollenkönnen". 3. Immer wieder erlebe ich, wie sogenannte "Positivdenker" versuchen, einen Depressiven aufzumuntern. Kennt Ihr den Film "Einer flog über das Kuckucksnest" mit Jack Nicholson? Da wird doch so richtig dem Klischee gefrönt "Man muss diesen Leuten nur ein wenig Spass bieten, dann geht das schon." Weit gefehlt! Man muss sich eine ausgewachsene Depression vorstellen wie eine Geige, deren Saiten schlaff sind. Man kann auf ihr weder fröhliche noch traurige Melodien spielen. Sie funktioniert einfach nicht. Unzählige Fälle belegen: Der Versuch, einen schwer Depressiven aufzumuntern, treibt ihn erst recht in den Selbstmord. So gesehen sollten Depressive wirklich die Finger lassen von plumpen und oberflächlichen "Du-musst-nur-richtig-wollen"-Seminaren. Die gute Nachricht: Depressionen sind heilbar. Und zwar je früher sie entdeckt und behandelt werden, desto besser. Damit ein Depressiver aber zugänglich wird für eine Psychotherapie, muss er erst einmal "Wollenkönnen". Depressive leiden unter einer Störung des Noradrenalin- und Serotonin-Haushalts. Das sind zwei wichtige Botenstoffe im Gehirn, sogenannte Neurotransmitter. Um beim Beispiel der Geige zu bleiben: Psychopharmaka haben erstens die Aufgabe, die Saiten zu straffen, und zweitens, zusammen mit der Psychotherapie die Saiten zu stimmen, so dass auf der Geige auch wieder fröhliche Melodien gespielt werden können. Leider geniessen Psychopharmaka bei uns immer noch einen zweifelhaften Ruf. Das kommt vermutlich von der lange Zeit allzu leichtfertigen Verordnung von abhängig machenden Tranquilizern sowie von den beträchtlichen Nebenwirkungen gewisser Antidepressiva. Ersteres kann vermieden werden, indem man sich seinen Psychiater sorgfältig aussucht und offen ist für eine explorative Psychotherapie, also eine Therapie, die die tiefverwurzelten Ursachen für den Ausbruch der Depression ergründet und bearbeitet. Ich geb's zu: Ich bin in der Vergangenheit auch zu flapsig umgegangen mit Depressiven. Mea maxima culpa! Aber mich tröstet zumindest, dass sich auch Depressions-Profis immer wieder schwer tun mit der unkooperativen und bisweilen aggressiven Art dieser Klienten. Der liebe Gott wird mir sicher zugute halten, dass ich gerade dabei bin, etwas für die Zusammenarbeit von Psychiatern mit Hypnotherapeuten zu tun: Am Montag beginnt nämlich mein neues Seminar "Hypnotherapie II", in dem wir uns intensiv mit solchen Themen auseinandersetzen werden. Wer bei sich selbst oder bei Angehörigen eine schleichende Depression vermutet, kann sich testen auf http://www.denkepositiv.com. Zugegeben ein schlechter Domain-Name für eine Homepage, die vor krampfhafter Positivdenkerei genau so warnt wie ich. Aber man kann das ja auch positiv sehen ;-) --------------------------------------------------------------- 2*** Wer zu billig ist, ist ein Verbrecher! HPZs provokativer Rundumschlag gegen Dumping-Unternehmer... --------------------------------------------------------------- Ein Unternehmer, der anonym bleiben möchte, schreibt: Ich weiss schon gar nicht mehr, was ich machen soll. In unserer Region gibt es einen Handwerker unserer Branche, der permanent alle anderen preislich um gute 20 Prozent unterbietet. Ich weiss, der wird es auf die Dauer nicht überleben, aber so lange kann ich nicht warten. Ich weiss nicht, wie es Euch geht. Ich wäre dafür, dass man einen Unternehmer, der seine Branche permanent mit Dumping-Preisen terrorisiert, genau so behandelt wie einen Terroristen. Denn er ist tatsächlich einer! Er fügt der ganzen Branche bleibenden Schaden zu und jagt zum Schluss sich selbst in die Luft. Wenn sich jemals etwas ändern soll, bedarf es allerdings auch eines Umdenkens der Konsumenten. Wer das Gesetz von Ursache und Wirkung begriffen hat, der weiss: Wenn ich heute bei einem Lieferanten den Preis runterhandle, passiert mir morgen mit einem meiner Kunden genau das Gleiche. Ich habe im Verlauf der letzten 15 Jahre (ja, so lange gibt es meine Firma schon!) eine Marketing-Strategie entwickelt, die sich als sehr "preis- und rezessionsresistent" brüsten darf. Diese Fähigkeiten möchte ich ausgewählten Unternehmern wieder zur Verfügung stellen. Wer sich dafür interessiert, liest gleich weiter... --------------------------------------------------------------- 3*** NEU: Projekt "Business 2002"! Wer möchte seinen Betrieb von HPZ durchleuchten lassen? --------------------------------------------------------------- Ich bekomme immer wieder Anfragen von Unternehmern, die meine Marketing-Bücher gelesen haben und möchten, dass ich ihre Firma auf Vordermann bringe. Von 1993 bis 1998 war das aufgrund meiner Ausland-Aufenthalte nicht möglich, und die letzten drei Jahre habe ich für mich andere Schwerpunkte gesetzt. Ich war der Meinung, dass die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer sowieso mehr persönliche Probleme haben und weniger Marketing-Probleme. Das halte ich zwar immer noch für richtig, aber wie mir die Teilnehmer meiner Marketing-Seminare bestätigen: Ohne Werkzeuge geht's halt eben doch nicht. Der langen Rede tieferer Sinn: Ich werde in Zukunft zwei Unternehmen pro Jahr zur Verfügung stehen mit dem Ziel, sie an die Spitze zu bringen. Das Ganze nennt sich "Business 2002" und geht folgendermassen: 1. Mich interessieren Unternehmen bis maximal 20 Mitarbeiter, in denen bereits eine akzeptable Unternehmenskultur herrscht und die Geld verdienen, aber auch Erfüllung im Beruf erlangen wollen. Der Chef und die Mehrzahl der Mitarbeiter müssen bereit sein, auch persönliche Blockaden zu bearbeiten. Denn 80 Prozent der Reibereien in einem Betrieb haben ihre Ursache immer noch im zwischenmenschlichen Bereich. 2. Interessierte Unternehmer schicken mir eine Bewerbung mit Angabe der Branche, Firmengrösse, Haupt-Umsatzträger, Jahresumsatz, und einer kurzen Begründung, warum sie finden, dass sie bei "Business 2002" dabei sein sollten. 3. Das Basis-Paket kostet CHF 15000.- (EURO 10180.-) und beinhaltet: - Besuch der Firma durch mich (inkl. Spesen deutschsprachiger Raum) und einen von mir ausgebildeten Coach und Unternehmens- berater - Ein halber Tag Situations-Analyse vor Ort - Ausarbeitung eines Konzeptes zur Gewinn-Optimierung - Präsentation des Konzeptes vor Ort (ein halber Tag) Dem Unternehmer steht es anschliessend frei, die vorgeschlagenen Massnahmen auf eigene Faust oder durch den erwähnten Berater (wenn gewünscht unter meiner Supervision) durchzuführen. Eines möchte ich gleich ehrlich offenlegen: Meine Stärke ist die Exklusiv-Positionierung eines Betriebes, der bis jetzt als eher durchschnittlich wahrgenommen wurde. Von Krisen-Management jedoch habe ich keinen blassen Schimmer. Wer also bereits über keine liquiden Mittel mehr verfügt und kurz vor dem Konkurs steht, der wendet sich besser an den "Swissair-Sanierer" Mario Corti. Der kostet allerdings ein paar Euro mehr ;-) --------------------------------------------------------------- 4*** "Alle wollen Kleopatra gewesen sein!" Das unwissenschaftliche Blabla der Reinkarnations-Gegner... --------------------------------------------------------------- Es fängt eigentlich ganz gut an, das Büchlein "Moderne Hypnose: Hilfe durch das Unbewusste" von Dipl. psych. Wilhelm Gerl. Und selbst als auf Seite 125 die Frage gestellt wird "Kann ich mit Hypnose in ein früheres Leben zurückgeführt werden?", klingt es zunächst vernünftig: Glauben Sie, früher schon einmal gelebt zu haben? Wenn ja, dann wird es Ihnen natürlich möglich sein, in Trance ein Szenarium zu entwickeln, das Sie an ein früheres Jahrhundert oder Jahrtausend erinnert. Schliesslich haben Sie bereits Vorstellungen davon. Unsere Wünsche und die Ideen, an denen wir hängen, wirken in die Trance hinein; und unsere Erlebnisse in Trance, genauso auch in Träumen, beeinflussen wiederum das, was wir für möglich halten. So weit, so gut. Das einzige, was ich Herrn Gerl hier entgegen halten kann, ist, dass die meisten grossen Verfechter der Reinkarnations-Theorie eben gerade NICHT an die Wiedergeburt geglaubt hatten, sondern durch ein spontanes Erlebnis zum Schluss gekommen sind, dass es "Erinnerungen" gibt, die die gleiche Qualität haben wie Erinnerungen aus dem gegenwärtigen Leben. Aber lassen wir Herrn Gerl noch ein wenig weiter erzählen: Vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass es sich bei den Berichten von früheren Leben fast regelmässig um irgendwie grossartige Gestalten handelt. Mir sind bisher mehrere Töchter von Pharaonen oder Schamanen begegnet, aber noch nie eine ihrer Putzfrauen, obwohl es doch deutlich mehr Bedienstete und Leibeigene als Adelige gab. Das einfache Volk tut sich mit dem Reinkarnieren anscheinend erheblich schwerer. Ha! Jetzt haben wir Sie, Herr Gerl! Das hätten Sie nicht sagen dürfen, denn damit haben Sie verraten, dass Sie kein einziges seriöses Buch über Reinkarnationsforschung gelesen haben. Und wenn es wirklich stimmt, was Sie über Ihre Klientinnen sagen, dann behandeln Sie offenbar durchs Band weg Psychotikerinnen, bei denen jeder vernünftige Therapeut merkt, dass sie konfabulieren. (Konfabulieren = das Auffüllen von Erinnerungslücken mit Hilfe von Phantasie) Wer sich wissenschaftlich mit dem Thema Reinkarnation befasst, wird erstaunt sein, wie viele ganz gewöhnliche Geschichten er zu hören kriegt. Zugegeben, es sind oftmals dramatische Begebenheiten, aber das ist ja genau das, was die traumatischen Reaktionen im heutigen Leben zu bewirken scheint. In meiner Karriere habe ich bisher lediglich zweimal aussergewöhnliche Figuren erlebt. Einer will Moses und der andere ein Jünger von Jesus gewesen sein. Bei beiden habe ich eher an religiöse Wahngedanken gedacht als an eine wahre Begebenheit. Aber, lieber Herr Gerl, nur weil ab und zu auch konfabuliert wird, heisst das doch nicht, dass man das Kind mit dem Bad ausschütten muss. Da Sie möglicherweise tatsächlich das erste Mal auf der Welt sind, will ich Ihnen ein Beispiel geben für die Unlogik Ihrer Schlussfolgerungen: Meine Frau und ich waren vor zehn Jahren an einem Fest. Sie ist der Meinung, eine bestimmte Person sei dabei gewesen, während ich der Überzeugung bin, dass das nicht der Fall ist. Sie würden daraus den Schluss ziehen, dass dieses Fest demnach gar nicht stattgefunden hat. Wenn wir bei zehn Jahre alten Ereignissen schon solche Erinnerungslücken haben, können Sie sich sicher auch als junge Seele vorstellen, wie das mit jahrhunderte- oder gar jahrtausendealten Erinnerungen sein muss. Also, wenn Sie schon den Anschein eines Wissenschaftlers erwecken wollen, plappern Sie bitte nicht einfach die paar dürftigen Argumente nach, die die Gegner der Reinkarnation seit Jahrzehnten ins Feld führen, sondern machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Zum Thema Reinkarnation gibt es ganze zwei Fakten: Niemand kann beweisen, dass er schon einmal gelebt hat, und niemand kann das Gegenteil beweisen. Wer mehr wissen möchte, kann auf die folgenden Links klicken: http://www.hpz.com/reinkarnation.html http://www.hpz.com/wiedergeburt.html --------------------------------------------------------------- 5*** Die Wettbewerbs-Gewinner der März-Ziehung... und eine neue Chance im März 2003! --------------------------------------------------------------- Kann man im Zeitalter der Millionen-Quizshows noch jemanden mit einem gewöhnlichen kleinen Wettbewerb hinter dem Ofen hervorlocken? Ich hoffe es! Gewonnen haben diesmal: 1. Preis Eine Woche Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch) für zwei Personen Petra Dieckhoff, D-15370 Fredersdorf 2. Preis Ein Wochenende Hotel Hornberg für zwei Personen Roland Haase, D-04316 Leipzig 3. Preis Eine vollständige Kick-Serie Andreas Berghofer, A-8010 Graz Ich hoffe, Ihr gönnt den Gewinnern ihr Glück von Herzen. Andernfalls schaut Euch mal nach einem guten Therapeuten um: http://www.hypnosetherapeuten.org Wer im März 2003 dabei sein will, klickt auf http://www.hpz.com/diverses/survey.html --------------------------------------------------------------- 6*** Bühnen-Hypnose kontra Show-Hypnose... zwei interessante Links für gesunde Skeptiker! --------------------------------------------------------------- Power-Leser und Seminar-Kunde Norbert Glaab schickt mir zwei interessante Links zum Thema Hypnose: In http://www.skeptiker.de/skeptiker/archiv/2001/4/buehnenhypnose.html wird die Show-Hypnose demontiert, und in http://www.skeptiker.de/skeptiker/archiv/2001/4/editorial.html werden diejenigen Hypnose-Skeptiker gerügt, die das Kind mit dem Bad ausschütten wollen. ----- Das war's für heute. Zum Abschluss zwei Leser-Witze. Zunächst der von Thomas Rehork: Ein Patient kommt neu auf die psychiatrische Station. Dort fragen ihn die Mitpatienten, was denn mit ihm los sei. Er antwortet: "Ich bin Napoleon!" Sie fragen ihn, woher er das wisse. Er gibt stolz zu verstehen, Gott habe ihm das mitgeteilt. Daraufhin lässt sich ein älterer Mitpatient knurrend aus einer Ecke vernehmen: "WAS soll ich gesagt haben?" Und die gute alte Rebecca Ewert, die findet, mit meinem letzten Letter hätte ich mich selbst übertroffen (dass sowas möglich ist!) schickt mir einen englischen Witz, den ich natürlich jetzt mühsam ins Deutsche übersetzen muss. Rebecca, wenn Du willst, dass Deine Witze gedruckt werden: Das nächste Mal bitte in Deutsch, ja? Ein junges Paar erlitt auf dem Weg zur Trauung einen tödlichen Autounfall. Im Himmel angekommen, fragen sie Petrus, ob man denn die Trauung auch im Himmel vollziehen könne. Petrus erklärt sich bereit, das abzuklären. Nach sieben Jahren kehrt er zurück: "Ja, es ist möglich." Das Paar ist aber in der Zwischenzeit unsicher geworden und will wissen, ob man sich im Himmel notfalls auch scheiden lassen könne. Darauf kriegt Petrus einen Wutausbruch: "Sieben Jahre habe ich gebraucht, um hier oben einen Pfarrer zu finden. Was glaubt Ihr, wie lange das dauert, bis ich einen Anwalt auftreibe!" Falls Ihr den schon gekannt habt, umso besser. Dann müsst Ihr ihn nicht mehr auswendig lernen ;-) Herzlich, Euer Hans-Peter Zimmermann :-) *************************************************************** Dr. Zimmermann + Partner - Hypnose-Therapie und -Ausbildung - Ganzheitliche Unternehmensberatung *************************************************************** Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55 *************************************************************** hpz8@gmx.ch http://www.hpz.com *************************************************************** Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan": 18.-20. März 2002 AUSGEBUCHT! 22.-24. März 2002 AUSGEBUCHT! 13.-15. Juni 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! 18.-20. Juni 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! Wie man mit Hilfe des Internets sofort Kunden gewinnt (3 Tage): 23.-25. Juni 2002 NOCH 7 PLÄTZE FREI! 11.-13. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage): 9. bis 20. Mai 2002 AUSGEBUCHT! 1.-12. Oktober 2002 NOCH 6 PLÄTZE FREI! Nur einmal pro Jahr: Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb" 5. bis 10. Januar 2003 NOCH FREIE PlÄTZE!
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