Power-Letter Nr. 58

9.3.2002

 

 

 


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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
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Inhalt Power-Letter Nr. 58
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1*** Depression - die neue Epidemie!
     Wie man sie erkennt, und was man dagegen tun kann...

2*** Wer zu billig ist, ist ein Verbrecher!
     HPZs provokativer Rundumschlag gegen Dumping-Unternehmer...

3*** NEU: Projekt "Business 2002"!
     Wer möchte seinen Betrieb von HPZ durchleuchten lassen?

4*** "Alle wollen Kleopatra gewesen sein!"
     Das unwissenschaftliche Blabla der Reinkarnations-Gegner...

5*** Die Wettbewerbs-Gewinner der März-Ziehung...
     und eine neue Chance im März 2003!

6*** Bühnen-Hypnose kontra Show-Hypnose...
     zwei interessante Links für gesunde Skeptiker!

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Hallo, liebe Freunde,

Ich weiss, dieser Letter kommt etwas früh. Aber die Alternative wäre, dass
Ihr bis Anfang April warten müsstet, weil ich morgen für drei Wochen ins
Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch) fahre für Seminare.

Und zwischen zwei Power-Lettern fünf Wochen warten zu müssen, das wäre denn
doch zu viel verlangt, oder? Viele von Euch machen mir ja schon die Hölle
heiss, wenn sie länger als drei Wochen warten müssen.

Also denn, Ihr Unersättlichen, hier sind unsere Themen:



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1*** Depression - die neue Epidemie!
     Wie man sie erkennt, und was man dagegen tun kann...
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Wusstet Ihr eigentlich, dass Depressionen zu den häufigsten psychiatrischen
Erkrankungen gehören? Unter den weltweit wichtigsten Erkrankungen nimmt die
Depression derzeit den vierten Rang ein, und für das Jahr 2020 wird
erwartet, dass die "Major Depression" sogar an zweiter Stelle stehen wird.
Aus epidemiologischen Untersuchungen weiss man, dass 10% der
deutschsprachigen Bevölkerung innerhalb der letzten 12 Monate einmal an
einer Depression erkrankt waren: Und jeder fünfte Mensch erlebt mindestens
einmal in seinem Leben eine depressive Erkrankung.

Trotz dieser erschreckend hohen Zahlen werden nur die wenigsten Depressiven
entsprechend behandelt. Warum? Das hat mehrere Gründe:

   1. Jeder von uns kennt zwischendurch mal Phasen, wo er
      "nicht gut drauf" ist. Wenn ein depressiver Patient
      merkt, dass seine Depression wirklich ernsthaft ist,
      ist sein Antrieb oftmals schon so gebremst, dass er
      es nicht einmal mehr schafft, sich zu einem Arztbesuch
      aufzuraffen.

   2. Die Angehörigen von Depressiven, die eigentlich den Patienten
      zur Konsultation beim Psychiater bewegen sollten, nehmen
      oftmals psychische Störungen weniger ernst als körperliche.
      Ein Herzproblem oder ein offenes Bein ist eben etwas
      "Handfestes", wogegen psychisch Erkrankten oftmals Simulation
      oder mangelnder Wille unterstellt wird.
      Das mit dem mangelnden Willen hat zwar etwas Wahres. Aber was
      viele nicht sehen: Die Beeinträchtigung des Willens ist ja gerade
      ein Teil der Krankheit. Es ist eine Art "Nichtwollenkönnen".

   3. Immer wieder erlebe ich, wie sogenannte "Positivdenker" versuchen,
      einen Depressiven aufzumuntern. Kennt Ihr den Film "Einer flog
      über das Kuckucksnest" mit Jack Nicholson? Da wird doch so richtig
      dem Klischee gefrönt "Man muss diesen Leuten nur ein wenig Spass
      bieten, dann geht das schon." Weit gefehlt!

      Man muss sich eine ausgewachsene Depression vorstellen wie eine
      Geige, deren Saiten schlaff sind. Man kann auf ihr weder fröhliche
      noch traurige Melodien spielen. Sie funktioniert einfach nicht.
      Unzählige Fälle belegen: Der Versuch, einen schwer Depressiven
      aufzumuntern, treibt ihn erst recht in den Selbstmord. So gesehen
      sollten Depressive wirklich die Finger lassen von plumpen und
      oberflächlichen "Du-musst-nur-richtig-wollen"-Seminaren.

Die gute Nachricht: Depressionen sind heilbar. Und zwar je früher sie
entdeckt und behandelt werden, desto besser. Damit ein Depressiver aber
zugänglich wird für eine Psychotherapie, muss er erst einmal
"Wollenkönnen". Depressive leiden unter einer Störung des Noradrenalin- und
Serotonin-Haushalts. Das sind zwei wichtige Botenstoffe im Gehirn,
sogenannte Neurotransmitter.

Um beim Beispiel der Geige zu bleiben: Psychopharmaka haben erstens die
Aufgabe, die Saiten zu straffen, und zweitens, zusammen mit der
Psychotherapie die Saiten zu stimmen, so dass auf der Geige auch wieder
fröhliche Melodien gespielt werden können.

Leider geniessen Psychopharmaka bei uns immer noch einen zweifelhaften Ruf.
Das kommt vermutlich von der lange Zeit allzu leichtfertigen Verordnung von
abhängig machenden Tranquilizern sowie von den beträchtlichen
Nebenwirkungen gewisser Antidepressiva. Ersteres kann vermieden werden,
indem man sich seinen Psychiater sorgfältig aussucht und offen ist für eine
explorative Psychotherapie, also eine Therapie, die die tiefverwurzelten
Ursachen für den Ausbruch der Depression ergründet und bearbeitet.

Ich geb's zu: Ich bin in der Vergangenheit auch zu flapsig umgegangen mit
Depressiven. Mea maxima culpa! Aber mich tröstet zumindest, dass sich auch
Depressions-Profis immer wieder schwer tun mit der unkooperativen und
bisweilen aggressiven Art dieser Klienten.
Der liebe Gott wird mir sicher zugute halten, dass ich gerade dabei bin,
etwas für die Zusammenarbeit von Psychiatern mit Hypnotherapeuten zu tun:
Am Montag beginnt nämlich mein neues Seminar "Hypnotherapie II", in dem wir
uns intensiv mit solchen Themen auseinandersetzen werden.

Wer bei sich selbst oder bei Angehörigen eine schleichende Depression
vermutet, kann sich testen auf http://www.denkepositiv.com. Zugegeben ein
schlechter Domain-Name für eine Homepage, die vor krampfhafter
Positivdenkerei genau so warnt wie ich. Aber man kann das ja auch positiv
sehen ;-)



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2*** Wer zu billig ist, ist ein Verbrecher!
     HPZs provokativer Rundumschlag gegen Dumping-Unternehmer...
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Ein Unternehmer, der anonym bleiben möchte, schreibt:

    Ich weiss schon gar nicht mehr, was ich machen soll.
    In unserer Region gibt es einen Handwerker unserer Branche,
    der permanent alle anderen preislich um gute 20 Prozent
    unterbietet. Ich weiss, der wird es auf die Dauer nicht
    überleben, aber so lange kann ich nicht warten.

Ich weiss nicht, wie es Euch geht. Ich wäre dafür, dass man einen
Unternehmer, der seine Branche permanent mit Dumping-Preisen terrorisiert,
genau so behandelt wie einen Terroristen. Denn er ist tatsächlich einer! Er
fügt der ganzen Branche bleibenden Schaden zu und jagt zum Schluss sich
selbst in die Luft.

Wenn sich jemals etwas ändern soll, bedarf es allerdings auch eines
Umdenkens der Konsumenten. Wer das Gesetz von Ursache und Wirkung begriffen
hat, der weiss: Wenn ich heute bei einem Lieferanten den Preis
runterhandle, passiert mir morgen mit einem meiner Kunden genau das Gleiche.

Ich habe im Verlauf der letzten 15 Jahre (ja, so lange gibt es meine Firma
schon!) eine Marketing-Strategie entwickelt, die sich als sehr "preis- und
rezessionsresistent" brüsten darf.

Diese Fähigkeiten möchte ich ausgewählten Unternehmern wieder zur Verfügung
stellen. Wer sich dafür interessiert, liest gleich weiter...



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3*** NEU: Projekt "Business 2002"!
     Wer möchte seinen Betrieb von HPZ durchleuchten lassen?
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Ich bekomme immer wieder Anfragen von Unternehmern, die meine
Marketing-Bücher gelesen haben und möchten, dass ich ihre Firma auf
Vordermann bringe.

Von 1993 bis 1998 war das aufgrund meiner Ausland-Aufenthalte nicht
möglich, und die letzten drei Jahre habe ich für mich andere Schwerpunkte
gesetzt. Ich war der Meinung, dass die meisten Unternehmerinnen und
Unternehmer sowieso mehr persönliche Probleme haben und weniger
Marketing-Probleme. Das halte ich zwar immer noch für richtig, aber wie mir
die Teilnehmer meiner Marketing-Seminare bestätigen: Ohne Werkzeuge geht's
halt eben doch nicht.

Der langen Rede tieferer Sinn: Ich werde in Zukunft zwei Unternehmen pro
Jahr zur Verfügung stehen mit dem Ziel, sie an die Spitze zu bringen. Das
Ganze nennt sich "Business 2002" und geht folgendermassen:

    1. Mich interessieren Unternehmen bis maximal 20 Mitarbeiter,
       in denen bereits eine akzeptable Unternehmenskultur herrscht
       und die Geld verdienen, aber auch Erfüllung im Beruf erlangen
       wollen.
       Der Chef und die Mehrzahl der Mitarbeiter müssen bereit sein,
       auch persönliche Blockaden zu bearbeiten. Denn 80 Prozent der
       Reibereien in einem Betrieb haben ihre Ursache immer noch im
       zwischenmenschlichen Bereich.

    2. Interessierte Unternehmer schicken mir eine Bewerbung mit Angabe
       der Branche, Firmengrösse, Haupt-Umsatzträger, Jahresumsatz,
       und einer kurzen Begründung, warum sie finden, dass sie bei
       "Business 2002" dabei sein sollten.

    3. Das Basis-Paket kostet CHF 15000.- (EURO 10180.-) und beinhaltet:

           - Besuch der Firma durch mich (inkl. Spesen deutschsprachiger
             Raum) und einen von mir ausgebildeten Coach und Unternehmens-
             berater

           - Ein halber Tag Situations-Analyse vor Ort

           - Ausarbeitung eines Konzeptes zur Gewinn-Optimierung

           - Präsentation des Konzeptes vor Ort (ein halber Tag)

Dem Unternehmer steht es anschliessend frei, die vorgeschlagenen Massnahmen
auf eigene Faust oder durch den erwähnten Berater (wenn gewünscht unter
meiner Supervision) durchzuführen.

Eines möchte ich gleich ehrlich offenlegen: Meine Stärke ist die
Exklusiv-Positionierung eines Betriebes, der bis jetzt als eher
durchschnittlich wahrgenommen wurde. Von Krisen-Management jedoch habe ich
keinen blassen Schimmer. 
Wer also bereits über keine liquiden Mittel mehr verfügt und kurz vor dem 
Konkurs steht, der wendet sich besser an den "Swissair-Sanierer" Mario Corti. 
Der kostet allerdings ein paar Euro mehr ;-)



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4*** "Alle wollen Kleopatra gewesen sein!"
     Das unwissenschaftliche Blabla der Reinkarnations-Gegner...
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Es fängt eigentlich ganz gut an, das Büchlein "Moderne Hypnose: Hilfe durch
das Unbewusste" von Dipl. psych. Wilhelm Gerl. Und selbst als auf Seite 125
die Frage gestellt wird "Kann ich mit Hypnose in ein früheres Leben
zurückgeführt werden?", klingt es zunächst vernünftig:

     Glauben Sie, früher schon einmal gelebt zu haben?
     Wenn ja, dann wird es Ihnen natürlich möglich sein,
     in Trance ein Szenarium zu entwickeln, das Sie an ein
     früheres Jahrhundert oder Jahrtausend erinnert.
     Schliesslich haben Sie bereits Vorstellungen davon.
     Unsere Wünsche und die Ideen, an denen wir hängen,
     wirken in die Trance hinein; und unsere Erlebnisse in
     Trance, genauso auch in Träumen, beeinflussen wiederum
     das, was wir für möglich halten.

So weit, so gut. Das einzige, was ich Herrn Gerl hier entgegen halten kann,
ist, dass die meisten grossen Verfechter der Reinkarnations-Theorie eben
gerade NICHT an die Wiedergeburt geglaubt hatten, sondern durch ein
spontanes Erlebnis zum Schluss gekommen sind, dass es "Erinnerungen" gibt,
die die gleiche Qualität haben wie Erinnerungen aus dem gegenwärtigen Leben.
Aber lassen wir Herrn Gerl noch ein wenig weiter erzählen:

     Vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass es
     sich bei den Berichten von früheren Leben fast regelmässig
     um irgendwie grossartige Gestalten handelt. Mir sind bisher
     mehrere Töchter von Pharaonen oder Schamanen begegnet, aber
     noch nie eine ihrer Putzfrauen, obwohl es doch deutlich mehr
     Bedienstete und Leibeigene als Adelige gab. Das einfache Volk
     tut sich mit dem Reinkarnieren anscheinend erheblich schwerer.

Ha! Jetzt haben wir Sie, Herr Gerl! Das hätten Sie nicht sagen dürfen, denn
damit haben Sie verraten, dass Sie kein einziges seriöses Buch über
Reinkarnationsforschung gelesen haben. Und wenn es wirklich stimmt, was Sie
über Ihre Klientinnen sagen, dann behandeln Sie offenbar durchs Band weg
Psychotikerinnen, bei denen jeder vernünftige Therapeut merkt, dass sie
konfabulieren. (Konfabulieren = das Auffüllen von Erinnerungslücken mit
Hilfe von Phantasie)

Wer sich wissenschaftlich mit dem Thema Reinkarnation befasst, wird
erstaunt sein, wie viele ganz gewöhnliche Geschichten er zu hören kriegt.
Zugegeben, es sind oftmals dramatische Begebenheiten, aber das ist ja genau
das, was die traumatischen Reaktionen im heutigen Leben zu bewirken
scheint. In meiner Karriere habe ich bisher lediglich zweimal
aussergewöhnliche Figuren erlebt. Einer will Moses und der andere ein
Jünger von Jesus gewesen sein. Bei beiden habe ich eher an religiöse
Wahngedanken gedacht als an eine wahre Begebenheit.

Aber, lieber Herr Gerl, nur weil ab und zu auch konfabuliert wird, heisst
das doch nicht, dass man das Kind mit dem Bad ausschütten muss.
Da Sie möglicherweise tatsächlich das erste Mal auf der Welt sind, will ich
Ihnen ein Beispiel geben für die Unlogik Ihrer Schlussfolgerungen:

Meine Frau und ich waren vor zehn Jahren an einem Fest. Sie ist der
Meinung, eine bestimmte Person sei dabei gewesen, während ich der
Überzeugung bin, dass das nicht der Fall ist. Sie würden daraus den Schluss
ziehen, dass dieses Fest demnach gar nicht stattgefunden hat. Wenn wir bei
zehn Jahre alten Ereignissen schon solche Erinnerungslücken haben, können
Sie sich sicher auch als junge Seele vorstellen, wie das mit jahrhunderte-
oder gar jahrtausendealten Erinnerungen sein muss.

Also, wenn Sie schon den Anschein eines Wissenschaftlers erwecken wollen,
plappern Sie bitte nicht einfach die paar dürftigen Argumente nach, die die
Gegner der Reinkarnation seit Jahrzehnten ins Feld führen, sondern machen
Sie Ihre eigenen Erfahrungen.

Zum Thema Reinkarnation gibt es ganze zwei Fakten: Niemand kann beweisen,
dass er schon einmal gelebt hat, und niemand kann das Gegenteil beweisen.
Wer mehr wissen möchte, kann auf die folgenden Links klicken:
http://www.hpz.com/reinkarnation.html
http://www.hpz.com/wiedergeburt.html



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5*** Die Wettbewerbs-Gewinner der März-Ziehung...
     und eine neue Chance im März 2003!
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Kann man im Zeitalter der Millionen-Quizshows noch jemanden mit einem
gewöhnlichen kleinen Wettbewerb hinter dem Ofen hervorlocken? Ich hoffe es!
Gewonnen haben diesmal:

1. Preis
Eine Woche Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch) für zwei Personen
Petra Dieckhoff, D-15370 Fredersdorf

2. Preis
Ein Wochenende Hotel Hornberg für zwei Personen
Roland Haase, D-04316 Leipzig

3. Preis
Eine vollständige Kick-Serie
Andreas Berghofer, A-8010 Graz

Ich hoffe, Ihr gönnt den Gewinnern ihr Glück von Herzen. Andernfalls schaut
Euch mal nach einem guten Therapeuten um:
http://www.hypnosetherapeuten.org

Wer im März 2003 dabei sein will, klickt auf
http://www.hpz.com/diverses/survey.html



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6*** Bühnen-Hypnose kontra Show-Hypnose...
     zwei interessante Links für gesunde Skeptiker!
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Power-Leser und Seminar-Kunde Norbert Glaab schickt mir zwei interessante
Links zum Thema Hypnose:
In http://www.skeptiker.de/skeptiker/archiv/2001/4/buehnenhypnose.html wird
die Show-Hypnose demontiert,
und in http://www.skeptiker.de/skeptiker/archiv/2001/4/editorial.html
werden diejenigen Hypnose-Skeptiker gerügt, die das Kind mit dem Bad
ausschütten wollen.




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Das war's für heute. Zum Abschluss zwei Leser-Witze.
Zunächst der von Thomas Rehork:

     Ein Patient kommt neu auf die psychiatrische Station.
     Dort fragen ihn die Mitpatienten, was denn mit ihm los sei.
     Er antwortet: "Ich bin Napoleon!" Sie fragen ihn, woher er
     das wisse. Er gibt stolz zu verstehen, Gott habe ihm das
     mitgeteilt. Daraufhin lässt sich ein älterer Mitpatient
     knurrend aus einer Ecke vernehmen: "WAS soll ich gesagt haben?"

Und die gute alte Rebecca Ewert, die findet, mit meinem letzten Letter
hätte ich mich selbst übertroffen (dass sowas möglich ist!) schickt mir
einen englischen Witz, den ich natürlich jetzt mühsam ins Deutsche
übersetzen muss. Rebecca, wenn Du willst, dass Deine Witze gedruckt werden:
Das nächste Mal bitte in Deutsch, ja?

     Ein junges Paar erlitt auf dem Weg zur Trauung einen tödlichen
     Autounfall. Im Himmel angekommen, fragen sie Petrus, ob man denn
     die Trauung auch im Himmel vollziehen könne.
     Petrus erklärt sich bereit, das abzuklären. Nach sieben Jahren
     kehrt er zurück: "Ja, es ist möglich."
     Das Paar ist aber in der Zwischenzeit unsicher geworden und will
     wissen, ob man sich im Himmel notfalls auch scheiden lassen könne.
     Darauf kriegt Petrus einen Wutausbruch: "Sieben Jahre habe ich
     gebraucht, um hier oben einen Pfarrer zu finden. Was glaubt Ihr,
     wie lange das dauert, bis ich einen Anwalt auftreibe!"

Falls Ihr den schon gekannt habt, umso besser. Dann müsst Ihr ihn nicht
mehr auswendig lernen ;-)

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)















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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
18.-20. März 2002   AUSGEBUCHT!
22.-24. März 2002   AUSGEBUCHT!
13.-15. Juni 2002   NOCH FREIE PLÄTZE!
18.-20. Juni 2002   NOCH FREIE PLÄTZE!

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
23.-25. Juni 2002 NOCH 7 PLÄTZE FREI!
11.-13. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
9. bis 20. Mai 2002 AUSGEBUCHT!
1.-12. Oktober 2002 NOCH 6 PLÄTZE FREI!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
5. bis 10. Januar 2003 NOCH FREIE PlÄTZE!

 

 


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