Power-Letter Nr. 63

9.7.2002

 

 

 


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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
CH-6300 Zug
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Inhalt Power-Letter Nr. 63
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1*** Wer gilt eigentlich als psychisch gesund?
     Teste Dein Funktionsniveau...

2*** Der blödsinnige Schweizer Zulassungs-Stopp für Ärzte...
     und ein Tipp, wie man ihn umgehen kann!

3*** Gratis: Kaffee-, Tee-, Schokolade- und Kraftbrühen-Maschine!
     Lavazzas geniales Getränke-Konzept für Firmen jeder Grösse...

4*** Das KPNQwest-Debakel!
     Und ein paar Gedanken zum Thema Wertschätzung...

5*** Voll getscheckt!
     Die Homepage von zeitzuleben.de...

6*** Noch besser, noch gründlicher, noch schneller!
     Die Neuerungen in HPZs Internet-Seminar auf einen Blick...

7*** Wer gut klingt, kommt gut an!
     Ein Stimm-Schulungs-Programm von HPZ-Kundin Ulrike Pramendorfer...

8*** Werbe-Mails und Traumata!
     Reaktionen von Power-Lesern...

9*** Über den Wolken!
     Zuger Luftaufnahmen von HPZ-Kunde Beat Krähenbühl...

10** Zielscheibe negativer Gefühle...
     Ein wirksames Instrument für die Selbst-Therapie!

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Hallo, liebe Freunde,

Sorry, aber ich muss einfach mal einen Letter mit einem Zitat aus
Harald Schmidts bestem Buch, "Tränen im Aquarium", beginnen:

        "Wir sind nur Gast auf dieser Erde,
         aber behandelt man so seine Gäste?"

Zum Beispiel ist mir in den letzten Tagen schmerzlich klar geworden,
dass es auf dieser Welt zwei unvereinbare Rassen gibt. Nein, ich
spreche nicht von den Hamburger-Fressern und den Körnchen-Pickern
(ich fröne beidem mit Inbrunst), sondern von den Grosshundbesitzern
und den Kleinhundbesitzern.

Ich muss vorausschicken: Yorkie wurde mit 6 Monaten von zwei
Windhunden fast zerrissen. Man schrieb das Jahr 1996, und ich war
gerade dabei, einen Helikopter von Los Angeles nach Phoenix zu
überführen, als die Tragödie ihren Lauf nahm: Meine Frau Nany ging,
nachdem sie mich auf dem Flughafen abgesetzt hatte, mit Yorkie in
einen Hundepark, damit er dort seine damals noch heiss geliebten
grossen Kollegen treffen konnte. Danach brauchte er dringend einen
Tierarzt und war auf grosse Hunde nicht mehr gut zu sprechen.

Soll ich diese Geschichte jedem Grosshundbesitzer erklären? Ich hab's
versucht. Die hören mich nicht! "Er will nur spielen", heisst es, und
es wird stillschweigend vorausgesetzt, dass auch Yorkie und ich Lust
haben, mit dem sabbernden Rottweiler auf Tuchfühlung zu gehen.

"Meiner beisst", sage ich dann. "Das macht nichts!" schallt es
zurück. Nur wenn Yorkie dann mit einem Büschel blutiger
Schäferhund-Wolle von dannen zieht,  macht es plötzlich was. Und wenn
der Schäferhund zurück schlägt, will man gar nichts von einer
Beteiligung an den Tierarzt-Kosten wissen. "Ihrer hat schliesslich
angefangen", schiebt man die Verantwortung auf mich, die Tatsache
ignorierend, dass ein Grosshundbesitzer aus L.A. der wahrhaft
Schuldige ist.

Ich hab's aufgegeben, mit Grosshundbesitzern zu diskutieren.
Stattdessen trage ich Yorkie auf dem Arm an grossen Hunden vorbei,
die "nur spielen" wollen. Das passt den Grosshundbesitzern aber auch
nicht. Wenn ich sie bitte, ihr Tierchen an die Leine zu nehmen,
fangen sie an, mir Hunde-Lektionen zu erteilen: "Sie müssen ihn nur
absetzen, dann passiert nichts."

Und kürzlich liess sich eine Rottweiler- und Pittbull-Frau sogar zu
der Bemerkung hinreissen: "Manchmal sind die Besitzer dümmer als die
Tiere!" Da hat sie natürlich recht. Rottweiler sollen ja so klug
sein, dass sie manchmal ihre eigenen dummen Frauchen zerfleischen ;-)

Und wenn Ihr mir jetzt sagt, Ihr hättet Wichtigeres zu tun als Euch
mit kleinen Hundesorgen zu befassen, dann antworte ich: "Klar,
huschhusch die Golden-Retriever-Haare vom Sofa gesaugt und den
Boxer-Schleim vom frischgebackenen Apfelstrudel gewischt, bevor die
Gäste kommen...

(Bevor mir alle Grosshundbesitzer jetzt mit ihrem Hund drohen: Das,
was Ihr bis jetzt gelesen habt, nennt sich Humor. "Hans-Peter wollte
nur spielen", versteht Ihr? Erst ab jetzt gilt's ernst!)




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1*** Wer gilt eigentlich als psychisch gesund?
     Teste Dein Funktionsniveau...
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Mein Beitrag in Power-Letter Nr. 62
(http://www.hpz.com/letter62.html) zum Thema Psychiatrie hat viel
positives Feedback ausgelöst. Das ermuntert mich, Euch noch etwas
mehr zu diesem Thema zu erzählen.

Bei Anfragen teste ich unter anderem immer das sogenannte
Funktionsniveau. Die folgende Skala stammt aus dem DSM-IV, dem
"Diagnostic and Statistic Manual of Mental Health" der American
Psychiatric Association:


%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

100-91
Hervorragende Leistungsfähigkeit in einem breiten Spektrum von
Aktivitäten; Schwierigkeiten im Leben scheinen nie außer Kontrolle zu
geraten; keine Symptome.

90-81
Keine oder nur minimale Symptome (z.B. leichte Angst vor einer
Prüfung), gute Leistungsfähigkeit in allen Gebieten, interessiert und
eingebunden in ein breites Spektrum von Aktivitäten, sozial effektiv
im Verhalten, im allgemeinen zufrieden mit dem Leben, übliche
Alltagsprobleme oder -sorgen (z.B. nur gelegentlicher Streit mit
einem Familienmitglied).

80-71
Wenn Symptome vorliegen, sind dies vorübergehende oder zu erwartende
Reaktionen auf psychosoziale Belastungsfaktoren (z.B.
Konzentrationsschwierigkeiten nach einem Familienstreit); höchstens
leichte Beeinträchtigung der sozialen beruflichen und schulischen
Leistungsfähigkeit (z.B. zeitweises Zurückbleiben in der Schule).

70-61
Einige leichte Symptome (z.B. depressive Stimmung oder leichte
Schlaflosigkeit ODER einige leichte Schwierigkeiten hinsichtlich der
sozialen, beruflichen oder schulischen Leistungsfähigkeit (z.B.
gelegentliches Schuleschwänzen oder Diebstahl im Haushalt), aber im
allgemeinen relativ gute Leistungsfähigkeit, hat einige wichtige
zwischenmenschliche Beziehungen.

60-51
Mäßig ausgeprägte Symptome (z.B. Affektverflachung, weitschweifige
Sprache, gelegentliche Panikattacken) ODER mäßig ausgeprägte
Schwierigkeiten bezüglich der sozialen, beruflichen oder schulischen
Leistungsfähigkeit (z.B. wenige Freunde, Konflikte mit
Arbeitskollegen, Schulkameraden oder Bezugspersonen).

50-41
Ernste Symptome (z.B. Suizidgedanken, schwere Zwangsrituale, häufige
Ladendiebstähle) ODER eine Beeinträchtigung der sozialen, beruflichen
und schulischen Leistungsfähigkeit (z.B. keine Freunde, Unfähigkeit,
eine Arbeitsstelle zu behalten).

40-31
Einige Beeinträchtigungen in der Realitätskontrolle oder der
Kommunikation (z.B. Sprache zeitweise unlogisch, unverständlich oder
belanglos) ODER starke Beeinträchtigung in mehreren Bereichen, z.B.
Arbeit oder Schule, familiäre Beziehungen, Urteilsvermögen, Denken
oder Stimmung (z.B. ein Mann mit einer Depression vermeidet Freunde,
vernachlässigt seine Familie und ist unfähig zu arbeiten; ein Kind
schlägt häufig jüngere Kinder, ist zu Hause trotzig und versagt in
der Schule).

30-21
Das Verhalten ist ernsthaft durch Wahnphänomene oder Halluzinationen
beeinflusst ODER ernsthafte Beeinträchtigung der Kommunikation und
des Urteilsvermögens (z.B. manchmal inkohärent, handelt grob
inadäquat, starkes Eingenommensein von Selbstmordgedanken ODER
Leistungsunfähigkeit in fast allen Bereichen (bleibt z.B. den ganzen
Tag im Bett, hat keine Arbeit, Kein Zuhause und keine Freunde).

20-11
Selbst- und Fremdgefährdung (z.B. Selbstmordversuche ohne eindeutige
Todesabsicht, häufig gewalttätig, manische Erregung) ODER ist
gelegentlich nicht in der Lage, die geringste Hygiene
aufrechtzuerhalten (z.B. schmiert mit Kot) ODER grobe
Beeinträchtigung der Kommunikation (größtenteils inkohärent oder
stumm).

10-1
Ständige Gefahr, sich oder andere schwer zu verletzen (z.B.
wiederholte Gewaltanwendung) ODER anhaltende Unfähigkeit, die
minimale persönliche Hygiene aufrechtzuerhalten ODER ernsthafter
Selbstmordversuch mit eindeutiger Todesabsicht.

0 = Unzureichende Informationen

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%


Kriterien für ein Coaching bei mir (http://www.hpz.com/esit.html) sind:
Unter Funktionsniveau 60 arbeite ich mit Psychiatern zusammen, unter
Funktionsniveau 50 wird strikte an Psychiater überwiesen.




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2*** Der blödsinnige Schweizer Zulassungs-Stopp für Ärzte...
     und ein Tipp, wie man ihn umgehen kann!
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Schweizer Ärzte sind am Fluchen. Zu Recht! Über die Köpfe der
Bevölkerung und der Ärzteschaft hinweg verhängt die
Gesundheitsministerin einen Zulassungs-Stopp.  Ketzerische Frage:
Wann gibt es einen Zulassungs-Stopp für wildgewordene Politiker?

Der Stopp wird mit der Kosten-Explosion im Gesundheitswesen
begründet, was ja noch einleuchten mag. Interessant ist aber, dass
der Stopp nicht für Heilpraktiker gilt.

Und da wäre denn auch schon mein erster Tipp für alle Ärzte, die in
Zukunft eine Praxis eröffnen wollen: Begebt Euch in den FREIEN
Gesundheitsmarkt. Öffnet eine Praxis für Naturheilverfahren und
arbeitet als ganz normaler Heilpraktiker. Wenn die Leute wissen, dass
sich hinter der Naturheilpraxis ein "Dr.med." versteckt, werden sie
erst recht kommen.
Das einzige, was Ihr dann nicht machen dürft, ist an Genitalien
rumfummeln und Totenscheine ausstellen. Aber damit kann man leben,
oder?

Mein zweiter Tipp: Löst Euch von den Kassen und nehmt nur noch
Selbstzahler: Wenn Ihr gut seid, habt Ihr auch so eine volle Praxis.
Wenn Ihr mittelmässig oder schlecht seid, habt Ihr im
Gesundheitsmarkt eh' nichts verloren ;-)

Wie bitte? Ihr glaubt nicht, dass man mit Selbstzahler-Leistungen
überleben kann? Tja, selber schuld, wenn Ihr mein Seminar "Hypnose,
Persönlichkeitsbildung und Lebensplan"
(http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) nicht besucht.
(Genau, das war Werbung, etwas, was Ihr in Zukunft auch lernen müsst!)




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3*** Gratis: Kaffee-, Tee-, Schokolade- und Kraftbrühen-Maschine!
     Lavazzas geniales Getränke-Konzept für Firmen jeder Grösse...
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Wenn Ihr wissen wollt, welche Kaffeemaschine im "Institut für
Klinische Hypnose" steht, dann klickt Ihr auf
http://www.cecchetto-import.ch

Diese Lavazza-Maschine liefert nicht nur den besten Espresso der
Stadt Zug, sondern auch noch die beste heisse Schokolade, den besten
Grüntee, die beste Kraftbrühe und vieles mehr.

Und die Maschine ist gratis. Doch, echt wahr!  Ich muss lediglich 200
Getränke pro Monat abnehmen zum Preis von 65 Rappen das Stück. Und
das schaffe ich bei der Super-Qualität dieser Getränke locker.
Wollt' ich nur mal gesagt haben. Es kann ja nicht jeder für einen
guten Espresso nach Zug fahren ;-)




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4*** Das KPNQwest-Debakel!
     Und ein paar Gedanken zum Thema Wertschätzung...
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In Power-Letter Nr. 56 (http://www.hpz.com/letter56.html) erwähnte
ich, dass ich meinen Server vom Kommunikations-Giganten KPNQwest zur
kleinen Datazug wechsle, weil der Service bei KPNQwest immer lausiger
geworden war.

Daraufhin schrieb mir ein Power-Leser, ich sei nach wie vor auf
KPNQwest angewiesen, da diese Firma halb Europa mit
Glasfaser-Leitungen übersät habe und die grossen
Internet-Verbindungen (genannt Backbones) sicherstelle.

Seit Anfang Juni kann ich sagen: Falsch! Das KPNQwest-Imperium ist
europaweit pleite. Wundert mich übrigens nicht. Wie soll eine Firma
in einem Markt funktionieren, wo immer mehr Leistung zu immer
billigeren Preisen gefordert wird?

Das heisst, gefordert werden sie ja eigentlich nicht. Die Firmen
haben selbst angefangen, sich mit immer tieferen Preisen zu
bekämpfen. Ist mit dem Zusammenbruch von KPNQwest die Zeit des
billigen Internets vorbei? Ich hoffe es! Denn wo kommen wir hin, wenn
Kreti und Pleti für weniger als 20 Euro im Monat 50 Stunden lang
wertvolle Internet-Bandbreite benutzen darf.

Die Amerikaner sagen: There's no such thing as a free lunch (sowas
wie ein Gratis-Mittagessen gibt es nicht)! Und sie haben nicht ganz
unrecht. Jemand muss am Schluss die Rechnung bezahlen.

Vielleicht sollten wir wieder lernen, den Wert von Dienstleistungen
mehr zu schätzen. Wenn beispielsweise die Post uns für 90 Rappen
einen Brief von Genf nach Romanshorn trägt, ist das in meinen Augen
halb geschenkt. Und wenn sie für 1 Euro dieselbe Übung von Palermo
nach Helsinki durchzieht, muss ich fast schon lachen vor Ehrfurcht.

Und denkt bitte daran, dass der Bäcker in aller Herrgottsfrühe
aufgestanden ist, damit Ihr um 7 Uhr frische Brötchen habt, bevor Ihr
über den Preis der Brötchen flucht.




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5*** Voll getscheckt!
     Die Homepage von zeitzuleben.de...
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Ist das nicht schön, dass es ausser HPZ noch andere gibt, die den
Internet-Gedanken voll getscheckt haben und vom Internet-Schmarotzer
zur Internet-Inspirations-Quelle avanciert sind!

Mein Tipp: Einfach mal reinschauen bei http://www.zeitzuleben.de
Damit Ihr's auch wirklich tut, hier ist der Werbetext dieser Seite:

      Zeit zu leben ist der Online-Ratgeber
      für alle, die sich für die Themen Erfolg, Zufriedenheit
      und Lebensqualität interessieren. Hier finden Sie
      über 115 Artikel und mehr als 350 Buchrezensionen,
      ein großes Diskussionsforum und vieles mehr.




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6*** Noch besser, noch gründlicher, noch schneller!
     Die Neuerungen in HPZs Internet-Seminar auf einen Blick...
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Mein Internet-Seminar (http://www.hpz.com/inetsemi.html) erfreut sich
nach wie vor grosser Beliebtheit. Und ab sofort gibt es folgende
Neuerungen:

   1. Das Internet-Seminar findet im "Institut für Klinische Hypnose"
      in Zug statt. Hier gibt es permanente HighSpeed-Anschlüsse via
      Kabel-Modem.

   2. In der Seminargebühr inbegriffen ist ein zweistündiges Coaching
      durch Katrin Hackenschmidt (Windows) oder mich (Mac).
      Dieses Coaching kann man entweder telefonisch in Anspruch nehmen
      oder persönlich (in letzterem Fall Spesen zu Lasten des Teilnehmers).
      Damit soll sichergestellt werden, dass Eure Homepage so rasch als
      möglich entsteht und verfügbar ist.

Die nächsten Termine:     13.-15. November 2002
                          28.-30. April 2003

Teilnehmen dürfen all jene, die mein Grundlagen-Seminar "Hypnose,
Persönlichkeitsbildung und Lebensplan"
(http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) besucht haben.




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7*** Wer gut klingt, kommt gut an!
     Ein Stimm-Schulungs-Programm von HPZ-Kundin Ulrike Pramendorfer...
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Es sei gleich vorweggenommen: Nicht jeder, der mir sein Buch oder
seine CD schenkt, wird im Power-Letter erwähnt. Erstens muss ich Lust
haben, das Produkt zu studieren, und zweitens muss es mir gefallen.

Bei Uli Pramendorfers Stimm-Schulungs-Programm ist beides der Fall.
Mehr Informationen findet Ihr auf ihrer Homepage http://www.tonart.at




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8*** Werbe-Mails und Traumata!
     Reaktionen von Power-Lesern...
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1
--

Auf meinen Beitrag zum Thema "Werbe-Mails" schreibt Power-Leser Ernst
Bächtiger:

     Das mit den Programmen, die erwünschte (liebe) e-mails von
     unerwünschten (bösen) unterscheidet ist so eine Sache.
     Leben wir nicht alle davon, dass andere Personen oder Firmen
     unsere oder die unseres Arbeitgebers Dienstleistungen oder
     Produkte kaufen?
     Was ist also so schlecht an der Werbung oder am Verkauf?

Meine Antwort: Nichts, ausser dass man sich überlegen sollte, ob es
okay ist, 500'000 Mails für Penisvergrösserungs-Salben in der Gegend
rumzuschicken. Übrigens... Yorkie hat auch eins gekriegt, und er ist
der einzige in der Familie, der so etwas gebrauchen könnte ;-)


2
--

Dr. med. Michael Klauck ergänzt meine Definition von Trauma wie folgt:

          Im letzten Power-letter gibst Du unter Punkt 8 eine
          Definition von Trauma, die man erweitern muß: ein Trauma
          ist ein plötzlich von außen einwirkendes Ereignis mit
          negativen Auswirkungen für Körper oder/und Geist.
          Damit hat man eine umfassende Definition, unter der man
          die einzelnen Traumata unterbringen kann.




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9*** Über den Wolken!
     Zuger Luftaufnahmen vom HPZ-Kunden Beat Krähenbühl...
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Manchmal fliegt er über meinen Kopf hinweg, wenn ich mit Yorkie auf
dem Sportplatz am Ballspielen bin. Und manchmal fliegen wir zusammen
über die Köpfe anderer hinweg. Die Rede ist vom Helikopter-Pilot und
langjährigen Zimmermann-Kunden Beat Krähenbühl, Inhaber der
Flugbild-Firma "Flying Camera".

Hier findet ihr Luft-Aufnahmen vom "Institut für Klinische Hypnose"
und von der sensationellen Landschaft um Zug herum:
http://www.hpz.ch/luftbilderzug.html
Vielleicht kommt Ihr dann doch mal auf einen Espresso nach Zug, wer weiss?

Wer übrigens Beat Krähenbühl für eigene Luft-Aufnahmen engagieren
will, klickt auf seine Homepage http://www.flyingcamera.ch




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10** Zielscheibe negativer Gefühle...
     Ein wirksames Instrument für die Selbst-Therapie!
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Im Power-Letter Nr. 59 (http://www.hpz.com/letter59.html) habe ich
über Abwehrmechanismen der Seele gesprochen. Einer der beliebtesten
Abwehrmechanismen ist die Projektion.

Beispiel gefällig?
Ein Ehemann wirft seiner Frau vor, verschwenderisch zu sein. Wenn man
seine Ausgaben mit den ihren vergleicht, stellt man fest, dass ER der
Verschwenderische ist. Er hat also die Verschwendungssucht auf seine
Frau PROJIZIERT, weil es einfacher ist, so etwas im Aussenleben zu
bekämpfen als im Innenleben.

Ein weiteres Beispiel:
Ein Mensch hat Angst vor dem Fremden und Unbekannten in seiner Seele.
Also bekämpft er alles Fremde da draussen, inklusive die Ausländer.

Möchtet Ihr herausfinden, auf welche Menschen Ihr noch Eure eigenen
Schwächen projiziert? HPZ-Kunde Gerhard Passoth hat uns bei der
letzten Therapeuten-Weiterbildung ein nützliches Blatt mitgebracht.
Es trägt den Titel "Zielscheibe negativer Gefühle" und verlangt, dass
ich eine Liste erstelle von Menschen,

        - die ich immer gern kritisiere
        - die ich verurteile
        - die ich fürchte
        - für die ich Mitleid empfinde
        - mit denen ich nichts zu tun haben will
        - die mich meiner Meinung nach nicht unterstützen
        - die ich für böse halte
        - die ich für egoistisch halte
        - die ich für ausgesprochen negativ halte
        - die ich nicht mag
        - für die ich  trotz Leid  kein Mitleid empfinde
        - die ich nicht voll akzeptiere
        - die ich nie wieder lieben könnte

Na ja, ganz so streng wie Gerhard bin ich da nicht. Ich bin der
Meinung, man kann durchaus jemanden lieben, aber nichts mehr mit ihm
zu tun haben wollen. Ich vergleiche das immer mit dem
Theater-Direktor, der zu einem Schauspieler sagt:

     "Sie sind ein hervorragender Schauspieler. Aber Ihr Fach kann
      ich leider in meinem Haus zur Zeit nicht gebrauchen.
      Ich wünsche Ihnen, dass Sie in einem anderen Haus glücklich werden."



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Das wär's für heute. Mit Harald Schmidt habe ich angefangen, mit ihm
höre ich auch auf:

    Wir nehmen einen tiefen Atemzug und horchen nach innen.
    Und wenn uns eine tiefe Leere antwortet, wissen wir,
    jetzt sind wir ganz bei uns!

Geniesst die sommerlichen Temperaturen, ich übe mich jetzt in Selbst-Therapie.

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)






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Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan":
22.-24. Sept. 2002  NOCH FREIE PLÄTZE!
27.-29. Sept. 2002  NOCH FREIE PLÄTZE!
1.-3. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!
6.-8. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!

Wie man mit Hilfe des Internets
sofort Kunden gewinnt (3 Tage):
13.-15. November 2002 NOCH FREIE PLÄTZE!
28.-30. April 2003 NOCH FREIE PLÄTZE!

Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage):
1.-12. Oktober 2002 NOCH 1 PLATZ FREI!
16.-27. Mai 2003 NOCH FREIE PLÄTZE!

Nur einmal pro Jahr:
Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb"
5. bis 10. Januar 2003 NOCH FREIE PLÄTZE!
 

 

 


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