Power-Letter Nr. 63
9.7.2002
ACHTUNG: DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dr.Zimmermann+Partner Hypnose-Therapie und -Ausbildung Ganzheitliche Unternehmensberatung Schwertstr. 35 CH-6300 Zug +++++++++++++++++++++++++++++++++++ DIESER LETTER IST GRATIS UND WURDE VON DEINER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT. FALLS ES SICH UM EIN MISSVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS DU DEN LETTER NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEST, SCHICKE BITTE EIN MAIL MIT ALL DEINEN E-MAIL-ADRESSEN AN mailto:hpz8@gmx.ch?subject=Kündigung. DANKE! Alle früheren Power-Letters gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html ================================================================================ Inhalt Power-Letter Nr. 63 ------------------------------------------------------------- 1*** Wer gilt eigentlich als psychisch gesund? Teste Dein Funktionsniveau... 2*** Der blödsinnige Schweizer Zulassungs-Stopp für Ärzte... und ein Tipp, wie man ihn umgehen kann! 3*** Gratis: Kaffee-, Tee-, Schokolade- und Kraftbrühen-Maschine! Lavazzas geniales Getränke-Konzept für Firmen jeder Grösse... 4*** Das KPNQwest-Debakel! Und ein paar Gedanken zum Thema Wertschätzung... 5*** Voll getscheckt! Die Homepage von zeitzuleben.de... 6*** Noch besser, noch gründlicher, noch schneller! Die Neuerungen in HPZs Internet-Seminar auf einen Blick... 7*** Wer gut klingt, kommt gut an! Ein Stimm-Schulungs-Programm von HPZ-Kundin Ulrike Pramendorfer... 8*** Werbe-Mails und Traumata! Reaktionen von Power-Lesern... 9*** Über den Wolken! Zuger Luftaufnahmen von HPZ-Kunde Beat Krähenbühl... 10** Zielscheibe negativer Gefühle... Ein wirksames Instrument für die Selbst-Therapie! ------------------------------------------------------------- Hallo, liebe Freunde, Sorry, aber ich muss einfach mal einen Letter mit einem Zitat aus Harald Schmidts bestem Buch, "Tränen im Aquarium", beginnen: "Wir sind nur Gast auf dieser Erde, aber behandelt man so seine Gäste?" Zum Beispiel ist mir in den letzten Tagen schmerzlich klar geworden, dass es auf dieser Welt zwei unvereinbare Rassen gibt. Nein, ich spreche nicht von den Hamburger-Fressern und den Körnchen-Pickern (ich fröne beidem mit Inbrunst), sondern von den Grosshundbesitzern und den Kleinhundbesitzern. Ich muss vorausschicken: Yorkie wurde mit 6 Monaten von zwei Windhunden fast zerrissen. Man schrieb das Jahr 1996, und ich war gerade dabei, einen Helikopter von Los Angeles nach Phoenix zu überführen, als die Tragödie ihren Lauf nahm: Meine Frau Nany ging, nachdem sie mich auf dem Flughafen abgesetzt hatte, mit Yorkie in einen Hundepark, damit er dort seine damals noch heiss geliebten grossen Kollegen treffen konnte. Danach brauchte er dringend einen Tierarzt und war auf grosse Hunde nicht mehr gut zu sprechen. Soll ich diese Geschichte jedem Grosshundbesitzer erklären? Ich hab's versucht. Die hören mich nicht! "Er will nur spielen", heisst es, und es wird stillschweigend vorausgesetzt, dass auch Yorkie und ich Lust haben, mit dem sabbernden Rottweiler auf Tuchfühlung zu gehen. "Meiner beisst", sage ich dann. "Das macht nichts!" schallt es zurück. Nur wenn Yorkie dann mit einem Büschel blutiger Schäferhund-Wolle von dannen zieht, macht es plötzlich was. Und wenn der Schäferhund zurück schlägt, will man gar nichts von einer Beteiligung an den Tierarzt-Kosten wissen. "Ihrer hat schliesslich angefangen", schiebt man die Verantwortung auf mich, die Tatsache ignorierend, dass ein Grosshundbesitzer aus L.A. der wahrhaft Schuldige ist. Ich hab's aufgegeben, mit Grosshundbesitzern zu diskutieren. Stattdessen trage ich Yorkie auf dem Arm an grossen Hunden vorbei, die "nur spielen" wollen. Das passt den Grosshundbesitzern aber auch nicht. Wenn ich sie bitte, ihr Tierchen an die Leine zu nehmen, fangen sie an, mir Hunde-Lektionen zu erteilen: "Sie müssen ihn nur absetzen, dann passiert nichts." Und kürzlich liess sich eine Rottweiler- und Pittbull-Frau sogar zu der Bemerkung hinreissen: "Manchmal sind die Besitzer dümmer als die Tiere!" Da hat sie natürlich recht. Rottweiler sollen ja so klug sein, dass sie manchmal ihre eigenen dummen Frauchen zerfleischen ;-) Und wenn Ihr mir jetzt sagt, Ihr hättet Wichtigeres zu tun als Euch mit kleinen Hundesorgen zu befassen, dann antworte ich: "Klar, huschhusch die Golden-Retriever-Haare vom Sofa gesaugt und den Boxer-Schleim vom frischgebackenen Apfelstrudel gewischt, bevor die Gäste kommen... (Bevor mir alle Grosshundbesitzer jetzt mit ihrem Hund drohen: Das, was Ihr bis jetzt gelesen habt, nennt sich Humor. "Hans-Peter wollte nur spielen", versteht Ihr? Erst ab jetzt gilt's ernst!) --------------------------------------------------------------- 1*** Wer gilt eigentlich als psychisch gesund? Teste Dein Funktionsniveau... --------------------------------------------------------------- Mein Beitrag in Power-Letter Nr. 62 (http://www.hpz.com/letter62.html) zum Thema Psychiatrie hat viel positives Feedback ausgelöst. Das ermuntert mich, Euch noch etwas mehr zu diesem Thema zu erzählen. Bei Anfragen teste ich unter anderem immer das sogenannte Funktionsniveau. Die folgende Skala stammt aus dem DSM-IV, dem "Diagnostic and Statistic Manual of Mental Health" der American Psychiatric Association: %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% 100-91 Hervorragende Leistungsfähigkeit in einem breiten Spektrum von Aktivitäten; Schwierigkeiten im Leben scheinen nie außer Kontrolle zu geraten; keine Symptome. 90-81 Keine oder nur minimale Symptome (z.B. leichte Angst vor einer Prüfung), gute Leistungsfähigkeit in allen Gebieten, interessiert und eingebunden in ein breites Spektrum von Aktivitäten, sozial effektiv im Verhalten, im allgemeinen zufrieden mit dem Leben, übliche Alltagsprobleme oder -sorgen (z.B. nur gelegentlicher Streit mit einem Familienmitglied). 80-71 Wenn Symptome vorliegen, sind dies vorübergehende oder zu erwartende Reaktionen auf psychosoziale Belastungsfaktoren (z.B. Konzentrationsschwierigkeiten nach einem Familienstreit); höchstens leichte Beeinträchtigung der sozialen beruflichen und schulischen Leistungsfähigkeit (z.B. zeitweises Zurückbleiben in der Schule). 70-61 Einige leichte Symptome (z.B. depressive Stimmung oder leichte Schlaflosigkeit ODER einige leichte Schwierigkeiten hinsichtlich der sozialen, beruflichen oder schulischen Leistungsfähigkeit (z.B. gelegentliches Schuleschwänzen oder Diebstahl im Haushalt), aber im allgemeinen relativ gute Leistungsfähigkeit, hat einige wichtige zwischenmenschliche Beziehungen. 60-51 Mäßig ausgeprägte Symptome (z.B. Affektverflachung, weitschweifige Sprache, gelegentliche Panikattacken) ODER mäßig ausgeprägte Schwierigkeiten bezüglich der sozialen, beruflichen oder schulischen Leistungsfähigkeit (z.B. wenige Freunde, Konflikte mit Arbeitskollegen, Schulkameraden oder Bezugspersonen). 50-41 Ernste Symptome (z.B. Suizidgedanken, schwere Zwangsrituale, häufige Ladendiebstähle) ODER eine Beeinträchtigung der sozialen, beruflichen und schulischen Leistungsfähigkeit (z.B. keine Freunde, Unfähigkeit, eine Arbeitsstelle zu behalten). 40-31 Einige Beeinträchtigungen in der Realitätskontrolle oder der Kommunikation (z.B. Sprache zeitweise unlogisch, unverständlich oder belanglos) ODER starke Beeinträchtigung in mehreren Bereichen, z.B. Arbeit oder Schule, familiäre Beziehungen, Urteilsvermögen, Denken oder Stimmung (z.B. ein Mann mit einer Depression vermeidet Freunde, vernachlässigt seine Familie und ist unfähig zu arbeiten; ein Kind schlägt häufig jüngere Kinder, ist zu Hause trotzig und versagt in der Schule). 30-21 Das Verhalten ist ernsthaft durch Wahnphänomene oder Halluzinationen beeinflusst ODER ernsthafte Beeinträchtigung der Kommunikation und des Urteilsvermögens (z.B. manchmal inkohärent, handelt grob inadäquat, starkes Eingenommensein von Selbstmordgedanken ODER Leistungsunfähigkeit in fast allen Bereichen (bleibt z.B. den ganzen Tag im Bett, hat keine Arbeit, Kein Zuhause und keine Freunde). 20-11 Selbst- und Fremdgefährdung (z.B. Selbstmordversuche ohne eindeutige Todesabsicht, häufig gewalttätig, manische Erregung) ODER ist gelegentlich nicht in der Lage, die geringste Hygiene aufrechtzuerhalten (z.B. schmiert mit Kot) ODER grobe Beeinträchtigung der Kommunikation (größtenteils inkohärent oder stumm). 10-1 Ständige Gefahr, sich oder andere schwer zu verletzen (z.B. wiederholte Gewaltanwendung) ODER anhaltende Unfähigkeit, die minimale persönliche Hygiene aufrechtzuerhalten ODER ernsthafter Selbstmordversuch mit eindeutiger Todesabsicht. 0 = Unzureichende Informationen %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Kriterien für ein Coaching bei mir (http://www.hpz.com/esit.html) sind: Unter Funktionsniveau 60 arbeite ich mit Psychiatern zusammen, unter Funktionsniveau 50 wird strikte an Psychiater überwiesen. --------------------------------------------------------------- 2*** Der blödsinnige Schweizer Zulassungs-Stopp für Ärzte... und ein Tipp, wie man ihn umgehen kann! --------------------------------------------------------------- Schweizer Ärzte sind am Fluchen. Zu Recht! Über die Köpfe der Bevölkerung und der Ärzteschaft hinweg verhängt die Gesundheitsministerin einen Zulassungs-Stopp. Ketzerische Frage: Wann gibt es einen Zulassungs-Stopp für wildgewordene Politiker? Der Stopp wird mit der Kosten-Explosion im Gesundheitswesen begründet, was ja noch einleuchten mag. Interessant ist aber, dass der Stopp nicht für Heilpraktiker gilt. Und da wäre denn auch schon mein erster Tipp für alle Ärzte, die in Zukunft eine Praxis eröffnen wollen: Begebt Euch in den FREIEN Gesundheitsmarkt. Öffnet eine Praxis für Naturheilverfahren und arbeitet als ganz normaler Heilpraktiker. Wenn die Leute wissen, dass sich hinter der Naturheilpraxis ein "Dr.med." versteckt, werden sie erst recht kommen. Das einzige, was Ihr dann nicht machen dürft, ist an Genitalien rumfummeln und Totenscheine ausstellen. Aber damit kann man leben, oder? Mein zweiter Tipp: Löst Euch von den Kassen und nehmt nur noch Selbstzahler: Wenn Ihr gut seid, habt Ihr auch so eine volle Praxis. Wenn Ihr mittelmässig oder schlecht seid, habt Ihr im Gesundheitsmarkt eh' nichts verloren ;-) Wie bitte? Ihr glaubt nicht, dass man mit Selbstzahler-Leistungen überleben kann? Tja, selber schuld, wenn Ihr mein Seminar "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) nicht besucht. (Genau, das war Werbung, etwas, was Ihr in Zukunft auch lernen müsst!) --------------------------------------------------------------- 3*** Gratis: Kaffee-, Tee-, Schokolade- und Kraftbrühen-Maschine! Lavazzas geniales Getränke-Konzept für Firmen jeder Grösse... --------------------------------------------------------------- Wenn Ihr wissen wollt, welche Kaffeemaschine im "Institut für Klinische Hypnose" steht, dann klickt Ihr auf http://www.cecchetto-import.ch Diese Lavazza-Maschine liefert nicht nur den besten Espresso der Stadt Zug, sondern auch noch die beste heisse Schokolade, den besten Grüntee, die beste Kraftbrühe und vieles mehr. Und die Maschine ist gratis. Doch, echt wahr! Ich muss lediglich 200 Getränke pro Monat abnehmen zum Preis von 65 Rappen das Stück. Und das schaffe ich bei der Super-Qualität dieser Getränke locker. Wollt' ich nur mal gesagt haben. Es kann ja nicht jeder für einen guten Espresso nach Zug fahren ;-) --------------------------------------------------------------- 4*** Das KPNQwest-Debakel! Und ein paar Gedanken zum Thema Wertschätzung... --------------------------------------------------------------- In Power-Letter Nr. 56 (http://www.hpz.com/letter56.html) erwähnte ich, dass ich meinen Server vom Kommunikations-Giganten KPNQwest zur kleinen Datazug wechsle, weil der Service bei KPNQwest immer lausiger geworden war. Daraufhin schrieb mir ein Power-Leser, ich sei nach wie vor auf KPNQwest angewiesen, da diese Firma halb Europa mit Glasfaser-Leitungen übersät habe und die grossen Internet-Verbindungen (genannt Backbones) sicherstelle. Seit Anfang Juni kann ich sagen: Falsch! Das KPNQwest-Imperium ist europaweit pleite. Wundert mich übrigens nicht. Wie soll eine Firma in einem Markt funktionieren, wo immer mehr Leistung zu immer billigeren Preisen gefordert wird? Das heisst, gefordert werden sie ja eigentlich nicht. Die Firmen haben selbst angefangen, sich mit immer tieferen Preisen zu bekämpfen. Ist mit dem Zusammenbruch von KPNQwest die Zeit des billigen Internets vorbei? Ich hoffe es! Denn wo kommen wir hin, wenn Kreti und Pleti für weniger als 20 Euro im Monat 50 Stunden lang wertvolle Internet-Bandbreite benutzen darf. Die Amerikaner sagen: There's no such thing as a free lunch (sowas wie ein Gratis-Mittagessen gibt es nicht)! Und sie haben nicht ganz unrecht. Jemand muss am Schluss die Rechnung bezahlen. Vielleicht sollten wir wieder lernen, den Wert von Dienstleistungen mehr zu schätzen. Wenn beispielsweise die Post uns für 90 Rappen einen Brief von Genf nach Romanshorn trägt, ist das in meinen Augen halb geschenkt. Und wenn sie für 1 Euro dieselbe Übung von Palermo nach Helsinki durchzieht, muss ich fast schon lachen vor Ehrfurcht. Und denkt bitte daran, dass der Bäcker in aller Herrgottsfrühe aufgestanden ist, damit Ihr um 7 Uhr frische Brötchen habt, bevor Ihr über den Preis der Brötchen flucht. --------------------------------------------------------------- 5*** Voll getscheckt! Die Homepage von zeitzuleben.de... --------------------------------------------------------------- Ist das nicht schön, dass es ausser HPZ noch andere gibt, die den Internet-Gedanken voll getscheckt haben und vom Internet-Schmarotzer zur Internet-Inspirations-Quelle avanciert sind! Mein Tipp: Einfach mal reinschauen bei http://www.zeitzuleben.de Damit Ihr's auch wirklich tut, hier ist der Werbetext dieser Seite: Zeit zu leben ist der Online-Ratgeber für alle, die sich für die Themen Erfolg, Zufriedenheit und Lebensqualität interessieren. Hier finden Sie über 115 Artikel und mehr als 350 Buchrezensionen, ein großes Diskussionsforum und vieles mehr. --------------------------------------------------------------- 6*** Noch besser, noch gründlicher, noch schneller! Die Neuerungen in HPZs Internet-Seminar auf einen Blick... --------------------------------------------------------------- Mein Internet-Seminar (http://www.hpz.com/inetsemi.html) erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Und ab sofort gibt es folgende Neuerungen: 1. Das Internet-Seminar findet im "Institut für Klinische Hypnose" in Zug statt. Hier gibt es permanente HighSpeed-Anschlüsse via Kabel-Modem. 2. In der Seminargebühr inbegriffen ist ein zweistündiges Coaching durch Katrin Hackenschmidt (Windows) oder mich (Mac). Dieses Coaching kann man entweder telefonisch in Anspruch nehmen oder persönlich (in letzterem Fall Spesen zu Lasten des Teilnehmers). Damit soll sichergestellt werden, dass Eure Homepage so rasch als möglich entsteht und verfügbar ist. Die nächsten Termine: 13.-15. November 2002 28.-30. April 2003 Teilnehmen dürfen all jene, die mein Grundlagen-Seminar "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) besucht haben. --------------------------------------------------------------- 7*** Wer gut klingt, kommt gut an! Ein Stimm-Schulungs-Programm von HPZ-Kundin Ulrike Pramendorfer... --------------------------------------------------------------- Es sei gleich vorweggenommen: Nicht jeder, der mir sein Buch oder seine CD schenkt, wird im Power-Letter erwähnt. Erstens muss ich Lust haben, das Produkt zu studieren, und zweitens muss es mir gefallen. Bei Uli Pramendorfers Stimm-Schulungs-Programm ist beides der Fall. Mehr Informationen findet Ihr auf ihrer Homepage http://www.tonart.at --------------------------------------------------------------- 8*** Werbe-Mails und Traumata! Reaktionen von Power-Lesern... --------------------------------------------------------------- 1 -- Auf meinen Beitrag zum Thema "Werbe-Mails" schreibt Power-Leser Ernst Bächtiger: Das mit den Programmen, die erwünschte (liebe) e-mails von unerwünschten (bösen) unterscheidet ist so eine Sache. Leben wir nicht alle davon, dass andere Personen oder Firmen unsere oder die unseres Arbeitgebers Dienstleistungen oder Produkte kaufen? Was ist also so schlecht an der Werbung oder am Verkauf? Meine Antwort: Nichts, ausser dass man sich überlegen sollte, ob es okay ist, 500'000 Mails für Penisvergrösserungs-Salben in der Gegend rumzuschicken. Übrigens... Yorkie hat auch eins gekriegt, und er ist der einzige in der Familie, der so etwas gebrauchen könnte ;-) 2 -- Dr. med. Michael Klauck ergänzt meine Definition von Trauma wie folgt: Im letzten Power-letter gibst Du unter Punkt 8 eine Definition von Trauma, die man erweitern muß: ein Trauma ist ein plötzlich von außen einwirkendes Ereignis mit negativen Auswirkungen für Körper oder/und Geist. Damit hat man eine umfassende Definition, unter der man die einzelnen Traumata unterbringen kann. --------------------------------------------------------------- 9*** Über den Wolken! Zuger Luftaufnahmen vom HPZ-Kunden Beat Krähenbühl... --------------------------------------------------------------- Manchmal fliegt er über meinen Kopf hinweg, wenn ich mit Yorkie auf dem Sportplatz am Ballspielen bin. Und manchmal fliegen wir zusammen über die Köpfe anderer hinweg. Die Rede ist vom Helikopter-Pilot und langjährigen Zimmermann-Kunden Beat Krähenbühl, Inhaber der Flugbild-Firma "Flying Camera". Hier findet ihr Luft-Aufnahmen vom "Institut für Klinische Hypnose" und von der sensationellen Landschaft um Zug herum: http://www.hpz.ch/luftbilderzug.html Vielleicht kommt Ihr dann doch mal auf einen Espresso nach Zug, wer weiss? Wer übrigens Beat Krähenbühl für eigene Luft-Aufnahmen engagieren will, klickt auf seine Homepage http://www.flyingcamera.ch --------------------------------------------------------------- 10** Zielscheibe negativer Gefühle... Ein wirksames Instrument für die Selbst-Therapie! --------------------------------------------------------------- Im Power-Letter Nr. 59 (http://www.hpz.com/letter59.html) habe ich über Abwehrmechanismen der Seele gesprochen. Einer der beliebtesten Abwehrmechanismen ist die Projektion. Beispiel gefällig? Ein Ehemann wirft seiner Frau vor, verschwenderisch zu sein. Wenn man seine Ausgaben mit den ihren vergleicht, stellt man fest, dass ER der Verschwenderische ist. Er hat also die Verschwendungssucht auf seine Frau PROJIZIERT, weil es einfacher ist, so etwas im Aussenleben zu bekämpfen als im Innenleben. Ein weiteres Beispiel: Ein Mensch hat Angst vor dem Fremden und Unbekannten in seiner Seele. Also bekämpft er alles Fremde da draussen, inklusive die Ausländer. Möchtet Ihr herausfinden, auf welche Menschen Ihr noch Eure eigenen Schwächen projiziert? HPZ-Kunde Gerhard Passoth hat uns bei der letzten Therapeuten-Weiterbildung ein nützliches Blatt mitgebracht. Es trägt den Titel "Zielscheibe negativer Gefühle" und verlangt, dass ich eine Liste erstelle von Menschen, - die ich immer gern kritisiere - die ich verurteile - die ich fürchte - für die ich Mitleid empfinde - mit denen ich nichts zu tun haben will - die mich meiner Meinung nach nicht unterstützen - die ich für böse halte - die ich für egoistisch halte - die ich für ausgesprochen negativ halte - die ich nicht mag - für die ich trotz Leid kein Mitleid empfinde - die ich nicht voll akzeptiere - die ich nie wieder lieben könnte Na ja, ganz so streng wie Gerhard bin ich da nicht. Ich bin der Meinung, man kann durchaus jemanden lieben, aber nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen. Ich vergleiche das immer mit dem Theater-Direktor, der zu einem Schauspieler sagt: "Sie sind ein hervorragender Schauspieler. Aber Ihr Fach kann ich leider in meinem Haus zur Zeit nicht gebrauchen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie in einem anderen Haus glücklich werden." ----- Das wär's für heute. Mit Harald Schmidt habe ich angefangen, mit ihm höre ich auch auf: Wir nehmen einen tiefen Atemzug und horchen nach innen. Und wenn uns eine tiefe Leere antwortet, wissen wir, jetzt sind wir ganz bei uns! Geniesst die sommerlichen Temperaturen, ich übe mich jetzt in Selbst-Therapie. Herzlich, Euer Hans-Peter Zimmermann :-) *************************************************************** Dr. Zimmermann + Partner - Hypnose-Therapie und -Ausbildung - Ganzheitliche Unternehmensberatung *************************************************************** Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55 *************************************************************** hpz8@gmx.ch http://www.hpz.com *************************************************************** Die nächsten dreitägigen Einstiegs-Seminare "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan": 22.-24. Sept. 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! 27.-29. Sept. 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! 1.-3. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! 6.-8. Dezember 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! Wie man mit Hilfe des Internets sofort Kunden gewinnt (3 Tage): 13.-15. November 2002 NOCH FREIE PLÄTZE! 28.-30. April 2003 NOCH FREIE PLÄTZE! Zertifizierung in Klinischer Hypnose (10 Tage): 1.-12. Oktober 2002 NOCH 1 PLATZ FREI! 16.-27. Mai 2003 NOCH FREIE PLÄTZE! Nur einmal pro Jahr: Aufbau-Seminar "Schriftliche Kommunikation im Kleinbetrieb" 5. bis 10. Januar 2003 NOCH FREIE PLÄTZE!
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