Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter Nr. 76

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose

  • Naturheilkunde

  • Erfolgs-Psychologie

  • Marketing und Management im Kleinbetrieb


3.10.2003


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ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER FIRMA

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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35
CH-6300 Zug
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DIESER LETTER IST GRATIS UND WURDE VON DEINER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT.
FALLS ES SICH UM EIN MISSVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS DU DEN
LETTER NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEST, SCHICKE BITTE EIN MAIL MIT ALL DEINEN
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Alle früheren Power-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 76
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1*** NEU: Video über HPZ-Seminare!
     Das schöne Seminarhotel und die familiäre Atmosphäre beschnuppern...

2*** Wieder drei HPZ-Kunden, die Schriftsteller geworden sind...
     Drei Buch-Tipps und Insider-Wissen für Möchtegern-Autoren!

3*** Zwischendurch was Praktisches...
     Telefonbücher im Netz!

4*** Deine Link-Popularität als Mind Map...
     ein netter Gratis-Service!

5*** Das HPZ-Grundlagen-Seminar...
     dieses Jahr noch zum alten Preis!

6*** Wie Du schlagartig Deine Beziehung verbesserst!
     Ein kleiner Tipp mit grosser Wirkung...

7*** Wer für schlechte Zeiten spart, der kriegt sie!
     Ein paar philosophische Überlegungen zum Thema Geld...

8*** Zahnärzte werden für "unproblematisches" Amalgam gebüsst!
     Ein Schildbürger-Streich aus dem Kanton Bern...

9*** Blutspenden soll ein Risiko sein?
     Eine interessante Überlegung und HPZs "feinfühlige" Antwort...

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Hallo, liebe Freunde,

Sorry, dass Ihr auf diesen Letter etwas länger 
warten musstet. Ich war nicht etwa untätig. Ganz 
im Gegenteil: Ich habe nämlich einen meiner 
früheren Berufe zum Hobby gemacht und ein 
15minütiges Video über meine Seminare produziert. 
Und da mein bisheriger Web Host (das sind die 
lieben Menschen, die meine Homepage beherbergen, 
damit Ihr Tag und Nacht drauf rumsurfen könnt) 
mir nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung 
stellte, musste ich mir einen neuen suchen.

Bei meinem neuen Provider http://www.decweb.ch 
darf ich jetzt über 2,5 Gigabytes verfügen, und 
das erlaubt mir, Euch in Zukunft noch besser mit 
nützlichen Audio- und Video-Files zu bedienen.
Übrigens... falls Ihr irgend einen Link entdeckt, 
der ins Leere führt, bin ich Euch sehr dankbar 
für eine kurze Mitteilung. Beim Provider-Wechsel 
ist das bekanntlich wie beim Umziehen in eine 
neue Wohnung: Es geht immer mal was kaputt.

Wo Ihr das Video runterladen könnt, sage ich Euch 
gleich. Zunächst erwartet Ihr ja, wie immer an 
dieser Stelle, eine philosophische Überlegung 
oder einen Witz. Diesmal hab' ich beides in 
einem. Das Stichwort heisst: Papst. Nein nein, es 
geht nicht um den Papst als Person. Mit Old Karol 
habe ich längst Frieden geschlossen. Aber 
Kardinal Ratzinger hat Anfang dieser Woche etwas 
gesagt, was ich nicht verstand. Er forderte seine 
Schäfchen auf, "für den Papst zu beten, denn ihm 
geht es nicht gut."

Lieber Kardinal Ratzinger, da haben Sie mich sehr 
verunsichert. Hier meine Fragen an Sie:

    1. Wenn der Papst, wie katholischerseits behauptet wird,
       der Vertreter Gottes auf Erden ist, was würde das denn
       bringen, wenn wir Unterhunde für ihn beten?

    2. Für den Papst beten? Heisst das, wir müssen Gott erinnern,
       dass da ein Papst ist, und dass der leidet? Wenn Gott daran
       erinnert werden muss, ist er wohl noch seniler als Karol selbst
       oder wie?

    3. Wenn Gott genau weiss, was er tut (und ich persönlich gehe
       davon aus, "des Herrn Wege sind unergründlich"), dann müssen
       wir doch auch nicht versuchen, ihn durch Beten umzustimmen, oder?

Also, Herr Ratzinger, ich bete gerne für den 
Papst. Aber ich bete dafür, dass er endlich seine 
Lehren zieht und dass seine Parkinson-Krankheit 
nicht das einzige ist, was im Vatikan für 
Bewegung sorgt. Amen.

Und jetzt zu den weltlichen Themen...




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1*** NEU: Video über HPZ-Seminare!
     Das schöne Seminarhotel und die familiäre Atmosphäre beschnuppern...
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Viele Leute machen ja ihr Hobby zum Beruf. Was 
eigentlich schade ist, denn dann haben sie von 
einem Tag auf den anderen kein Hobby mehr. Ich 
habe es daher umgekehrt angestellt und einen 
meiner früheren Berufe, nämlich den eines 
Filmschaffenden, zum Hobby gemacht.

Mit anderen Worten: Ich habe mir für knappe 
zweitausend Franken eine digitale Video-Kamera 
sowie für knappe 500 Franken das 
Macintosh-Programm "Final Cut Express" 
angeschafft und verfüge somit über eine 
Video-Produktionsanlage, für die wir vor 20 
Jahren noch um die 100'000 Franken bezahlt 
hätten. A propos technische Entwicklung: Das gibt 
mir doch wieder mal die Gelegenheit, auf diesen 
Link zu verweisen, der einen blutjungen 
Hans-Peter Zimmermann in den Anfängen seiner 
selbständigen Tätigkeit zeigt:
http://www.hpz.com/fotoalbum/damalsundheute.html

Ach ja, das Video wollt Ihr sehen. Hier ist es: http://www.hpz.ch/seminarerfolg
Aber Vorsicht: Das ist nur etwas für Leute mit 
ultraschnellen Internet-Verbindungen. Es gibt 
eine schnell startende Version, d.h. eine 
Version, die bereits startet, bevor das ganze 
Dokument herunter geladen ist. Sie ist 450 
Megabyte gross. Und dann gibt es eine MP4-Version 
mit 109 Megabyte, die Ihr aber zuerst vollständig 
auf die Festplatte laden müsst.

Für beides braucht Ihr den 
Gratis-Quicktime-Player, der für Mac UND Windows 
erhältlich ist, und zwar hier: 
http://www.apple.com/de/quicktime/download

Für Menschen mit langsamen Internet-Verbindungen, 
die dennoch gerne mal einen neugierigen Blick in 
unser tolles Seminarhotel, die familiäre 
Atmosphäre an meinen Seminaren und den 
weltberühmten Kurort Gstaad werfen und natürlich 
meine Videokünste bewundern möchten, gibt es auch 
eine Lösung:

Schickt mir ein gepolstertes, an Euch 
adressiertes, NICHT frankiertes Kuvert, zusammen 
mit 10 Franken (Eurobürger 10 Euro) und dem 
Vermerk "Seminarvideo" an:

    Hans-Peter Zimmermann
    Dr. Zimmermann + Partner
    Schwertstr. 35
    CH-6300 Zug

Und Ihr bekommt postwendend das MP4-Video 
zusammen mit dem benötigten Player auf einer 
CD-ROM zugeschickt.

Das Video darf übrigens frei verbreitet werden, 
auch in elektronischer Form, z.B. auf Eurem 
Server.




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2*** Wieder drei HPZ-Kunden, die Schriftsteller geworden sind...
     Drei Buch-Tipps und Insider-Wissen für Möchtegern-Autoren!
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Also, ich fange mal an mit der Zahnärztin 
Gabriele Marwinski, deren Frauen-Power ich schon 
im Power-Letter Nr. 61 
(http://www.hpz.com/letter61.html) lobend erwähnt 
habe. Gabriele schreibt:

      Hallo Hans-Peter

      Ich habe es tatsächlich getan und ein Buch über mein
      Praxiskonzept geschrieben.

      Du hast mir damals Mut gemacht, dass es eine gute Idee
      wäre, wenn Frauen viel mehr Bücher schreiben.

      "Wie man Texte so schreibt, dass sie gelesen werden"
      (http://www.hpz.com/organisator/texten.html) habe ich
      aus Deinen Büchern/Texten gelernt. Viele wertvolle Anregungen
      und Tips sind in meine Schreibarbeit eingeflossen. Dafür
      bedanke ich mich heute noch einmal ganz herzlich bei Dir.

      Ich wünsche Dir viel Lesespass und bin riesig gespannt, ob es
      mir gelungen ist, ein Buch zu schreiben, das von Dir gelesen
      wird.

      Sonnige Grüsse aus Bochum
      Gabriele

Ja Gabriele, es ist Dir gelungen. Das Buch heisst 
"Geschäftserfolg - unheimlich weiblich" und ist 
im Orell-Füssli-Verlag erschienen.

Der zweite Schriftsteller in der Runde ist 
Michael Homberg, der ein Büchlein zum Thema 
"Firmen-Systemstellen" verfasst hat (ISBN 
3-9808149-1-2). Ich empfehle dieses Büchlein 
allerdings nur denjenigen, die sich in 
System-Aufstellen bereits einigermassen 
auskennen. Die anderen wären mit grosser 
Wahrscheinlichkeit überfordert.
Und Michael empfehle ich, beim nächsten Buch 
einen guten Lektor zu engagieren. Ich persönlich 
mag es nicht, wenn ich auf jeder Seite über Stil- 
und Tippfehler stolpere.
Bei der Gelegenheit mal ein Wort an all jene, die 
etwas zu sagen hätten, aber schriftstellerisch 
nicht so begabt sind: Man muss ein Buch nicht 
unbedingt selbst schreiben. Es gibt auch 
Menschen, die das für Euch besorgen. Sie nennen 
sich Ghostwriter und man findet sie am 
einfachsten, indem man das Stichwort 
"Ghostwriter" in eine Suchmaschine tippt.
Wer zusätzliche Informationen zum 
Schriftsteller-Dasein braucht, verlangt meine 
Gratis-Tipps für angehende Autoren: 
http://www.hpz.com/autorenform/autbest.html

Der Dritte im Schriftsteller-Bunde ist der 
bekannte Mentaltrainer Andreas Ackermann, der 
alle drei Monate vergisst, dass wir per Du sind. 
Kleiner Tipp an Andreas: Mentaltraining hilft bei 
Demenz ;-)
Aber Spass beiseite: Andreas hat ein 
Gratis-E-Buch auf seiner Homepage. Es heisst 
"Easy zum Ziel" und ist hier erhältlich:
http://www.aa-training.ch/ebook.html





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3*** Zwischendurch was Praktisches...
     Telefonbücher im Netz!
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Stellt Euch vor, Ihr habt Lust zu erfahren, wie 
es Eurem guten alten Schulfreund Albert 
Zimmermann geht. Das Letzte, was Ihr gehört habt, 
ist, dass er nach Kalifornien ausgewandert sei 
(soll ja vorkommen). Was tun? Saublöde Frage, 
wenn man einen Internet-Anschluss hat.

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass die 
Telefonbücher der meisten Länder im Netz zu 
finden sind. Deshalb hier die wichtigsten Links:

    Telefonbuch Schweiz:
    http://tel.search.ch

    Telefonbuch Deutschland:
    http://www.teleauskunft.de (dort auf das rote Feld klicken)

    Telefonbuch Österreich:
    http://www.etb.at

    Telefonbuch Frankreich:
    http://www.annu.com

    Telefonbuch Italien:
    http://paginebianche.virgilio.it

    Telefonbuch Grossbritannien:
    http://www.ukphonebook.com

    Telefonbuch USA:
    http://www.anywho.com

Es gibt übrigens zwei Albert Zimmermanns in 
Kalifornien, und man kann sich auf Knopfdruck 
sogar den Stadtplan mit Anfahrts-Informationen 
ausdrucken lassen. Falls Ihr ihn besucht, lasst 
ihn herzlich grüssen. Nein, wir sind weder 
verwandt noch sonstwie karmisch verstrickt.





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4*** Deine Link-Popularität als Mind Map...
     ein netter Gratis-Service!
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Also, da gibt es im schweizerischen Brugg eine 
quirlige Person namens Ursi Spaltenstein. Sie war 
früher mal Karussell-Moderatorin beim Schweizer 
Fernsehen, gründete dann eine Yoga-Schule und übt 
sich neuerdings im Webmaster-Dasein. Hier findet 
Ihr sie: http://www.ursispaltenstein.ch
Aber Vorsicht: Die Gute macht nun wirklich alles, 
was der Webmaster-Gott verboten hat: MouseOver, 
JavaScript, Flash, Shockwave und andere 
schockierende Dinge.

Aber warum ich sie erwähne: Sie schickt mir einen 
Link, der sie als ultimatives Multimedia-Girl 
natürlich grenzenlos faszinieren muss. Wenn man 
auf http://www.kartoo.com klickt und eine Web 
Site eingibt, erscheint die Link-Popularität 
dieser Site als eine Art Mind Map.
Achtung: Bevor Ihr sucht, müsst Ihr auf die 
kleine Weltkugel klicken, sonst sucht die 
Maschine nur in England und wird vermutlich nicht 
fündig. Falls Eure Seite so populär ist, dass ein 
Mind Map allein nicht ausreicht, erscheint rechts 
unten ein Pfeil, mit dem Ihr die nächsten Maps 
abrufen könnt. Bei http://www.hpz.com müsst Ihr 
20 Mal klicken, bis Ihr alle Mind Maps gesehen 
habt.

Wo man lernen kann, wie man so eine populäre 
Homepage manifestiert? Zum Beispiel an meinem 
Seminar "Internet-Power" vom 19. bis 22. November 
2003 (http://www.hpz.com/internetpower.pdf)

Ursi Spaltenstein und ich haben übrigens während 
unseres flapsigen E-Mail-Austauschs zwei neue 
Sprichwörter erfunden:

    1. Das Leben ist zu lang für eine einzige Karriere.
    2. Der Tag ist zu lang für ein einziges Hemd.

Das erste Sprichwort ist für all jene, die 
bereits dreissig Jahre Siemens auf dem Buckel 
haben, das zweite für all jene, die mir abends im 
Bus oder in der Bergbahn (dann meistens 
rotbesockt und wanderbehost) zu nahe kommen.





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5*** Das HPZ-Grundlagen-Seminar...
     dieses Jahr noch zum alten Preis!
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Hier sind drei Ausschnitte aus Mails, die ich 
nach meinem letzten Seminarblock erhalten habe:

     Danke noch einmal für Dein Super-Seminar.
     Alle meine Erwartungen sind erfüllt. Ich bin begeistert
     von Deiner temperamentvollen Art, sachkundig, verantwortungsvoll
     und respektvoll über Gott und die Welt zu referieren. Für mich
     war alles logisch und eine Bestätigung meiner Landkarte.
     Zudem habe ich wertvolle Anregung für neue Visionen erhalten.
     Die Organisation und Einhaltung des Programms verdienen
     allerhöchstes Lob.
     Ich danke Dir von Herzen für die wunderbare Einzeltherapie.

          Unser Seminar hat mir unsagbar gut getan! Ich konnte
          mich so richtig entspannen und meine Gedanken schweifen
          lassen und ein bisschen in mich hineinhorchen. [...]
          Auch unser one-on-one Gespräch geht mir noch oft und
          intensiv durch den Kopf[...]
          Das Seminar hat sehr viel angekurbelt in mir [...]
          Was ich weiss, ist, dass ich wieder vermehrt an mich
          und an meine Fähigkeiten und Möglichkeiten glaube - und
          dass ich nicht so alleine bin. All das gibt mir ein
          gehöriges Stück Kraft! Es ist, als ob ich jetzt spüre,
          dass jemand oder etwas hinter mir steht, die Hand auf
          die Schultern legt und mich mit-stützt.

      Vielen lieben Dank für das sehr gut präsentierte
      und mit vielem Wissen gespickte Seminar und besonders
      die extra 30 Minuten!
      Danke, es war, als wenn man seinem "Auto" an der
      Energietankstelle außer dem Auftanken, gleich noch die
      Ober- und Unterbodenwäsche und das Staubsaugen verpaßt
      hätte. So ist es jetzt wieder blitzeblank, vollgetankt
      und fast wie neu!

Die Rede ist von meinem dreitägigen 
Grundlagen-Seminar "Hypnose, 
Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" 
(http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html).

Zwei gute Nachrichten:

    1. Im Dezember gibt es noch freie Plätze.
    2. Das Seminar kostet dieses Jahr noch CHF 2150.-
       (ab nächstem Jahr CHF 2350.-)

Und hier sind die nächsten Termine:

        5. bis  7. Dezember 2003 (nur noch 2 Plätze frei!)
       10. bis 12. Dezember 2003

Wie man sich anmeldet? Ganz einfach via E-Mail: mailto:hpz8@gmx.ch
Post-Adresse nicht vergessen, denn die 
Bestätigung erfolgt mittels guter alter 
Schneckenpost.





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6*** Wie Du schlagartig Deine Beziehung verbesserst!
     Ein kleiner Tipp mit grosser Wirkung...
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Im Büchlein "MiniMax-Interventionen" aus der 
Feder des Diplom-Psychologen Manfred Prior habe 
ich die VW-Regel gefunden:

V steht für Vorwurf, und W steht für Wunsch. 
Gemeint ist, dass man ganz einfach jeden Vorwurf 
in einen Wunsch verwandeln soll, wenn man seine 
Beziehung verbessern will. Beispiel gefällig?

Früher sagte die Frau zu ihrem Ehemann:

    Ich finde es einfach unmöglich, dass Du jeden Tag zu spät
    zum Essen kommst und nie den Müll runter trägst.

Das ganze als Wunsch formuliert:

    Weisst Du, Schatz, wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre
    es, dass Du meine Kochkünste etwas mehr würdigst, indem Du
    pünktlich zum Essen erscheinst. Ausserdem wäre es schön, wenn
    Du auch ein wenig im Haushalt mithelfen würdest. Ich verlange
    ja nicht viel, aber vielleicht mal ab und zu den Müll runter
    tragen. Würdest Du das für mich tun?

Das Ganze noch mit den nötigen Zärtlichkeiten 
untermalt, müsste eigentlich Wunder wirken. Wenn 
nicht, weg mit dem Mann, aber schnell! ;-)





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7*** Wer für schlechte Zeiten spart, der kriegt sie!
     Ein paar philosophische Überlegungen zum Thema Geld...
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Zimmermann-Kunde Martin Schneider schickt mir 
einen amerikanischen Artikel mit dem Titel 
"Hangups on Handling Money". Er beschreibt das 
Experiment eines Psychologen, der Klienten mit 
Geldproblemen betreut.

    Eine Klientin fand heraus, dass ihre Eltern ihr eingeredet hatten,
    wohlhabende Menschen hätten ihr Geld unehrlich erworben.
    Weil sie ein "ehrlicher" Mensch sein wollte, traute sie sich nicht,
    für ihre Dienstleistungen angemessene Preise zu verlangen.

    Ein anderer wurde wohlhabend, aber gleichzeitig depressiv. Er fand
    heraus, dass in seiner Familie der Glaubenssatz geherrscht hatte:
    "Reiche Menschen sind nur darauf bedacht, ihr Geld zu horten."
    Der Klient litt förmlich unter Verfolgungswahn, weil er dachte,
    dass die anderen Menschen genau so über ihn denken, wie er früher
    über die Reichen gedacht hatte.

Solche selbstzerstörerischen geistigen 
Schallplatten bearbeiten wir selbstverständlich 
auch an meinem Grundlagen-Seminar, und manch 
einer ist dadurch schon mit gutem Gewissen 
wohlhabend geworden.
Aber ich will hier nicht schon wieder Werbung 
betreiben, sondern den guten alten Khalil Gibran 
("Der Prophet") zitieren, den ich mir vor kurzem 
wieder mal zu Gemüte geführt habe:

        Was ist euer Besitz anderes als etwas, das ihr bewahrt
        und bewacht aus Angst, dass ihr es morgen brauchen könntet?

        Und was ist die Angst vor der Not anderes als Not?
        Ist nicht Angst vor Durst, wenn der Brunnen voll ist,
        der Durst, der unlöschbar ist?

        Alles, was ihr habt, wird eines Tages gegeben werden;
        daher gebt jetzt, dass die Zeit des Gebens eure ist und
        nicht die eurer Erben.
        Ihr sagt oft: "Ich würde geben, aber nur dem, der's verdient."
        Die Bäume in eurem Obstgarten reden nicht so, und auch nicht
        die Herden auf euren Weiden.

So ist es, Khalil-Baby! Und wer für schlechtere 
Zeiten spart, der kriegt sie! Deshalb haben wir 
in meinem Institut im August wieder mal zwei Tage 
gratis therapiert und den eingegangenen 
Spendenbetrag grosszügig verdoppelt. Für 
Buchhalter-Seelen: Hier ist der Beleg unserer 
Spende an das Rote Kreuz: 
http://www.internetpower.ch/IKRK.jpg

Geben zum Zweiten: Gratis gibt es auch mein Buch 
"Geld ist schön" 
(http://www.hpz.com/buecher/GeldText.html) und 
mein Gespräch mit einem Philosophen über Geld. 
Letzteres als MP3-Audiodatei 
(http://www.hypnose-ausbildung.ch/TalksMP3) oder 
als schriftliches Konzentrat 
(http://www.hpz.com/talk.html)






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8*** Zahnärzte werden für "unproblematisches" Amalgam gebüsst!
     Ein Schildbürger-Streich aus dem Kanton Bern...
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Na, das ist ja vielleicht ein Ding! Am 8. 
September meldete der Berner Regionalsender 
"TeleBärn", dass die Berner Zahnärzte ein letztes 
Mal verwarnt werden. Sie sollten dringend ihre 
Abwasser-Leitungen sanieren lassen. Grund: Die 
Rückstände alter Amalgam-Füllungen dürfen nicht 
ins Grundwasser gelangen. Wohlverstanden: Es ging 
hier nicht um Quecksilber-Abscheider. Die sind 
schon seit Jahren obligatorisch.

Nein, es geht den Behörden um das bisschen 
Quecksilber, das noch in den alten Leitungen 
hängt!

Das sind übrigens dieselben Behörden, die heute 
noch darauf bestehen, dass Amalgam-Füllungen im 
Mund unbedenklich sind ;-)

Das stimmt nur für einen kleinen Prozentsatz der 
Menschheit, nämlich Menschen, die das Quecksilber 
offenbar leichter ausscheiden. Die Mehrheit 
jedoch reagiert mit unspezifischen Beschwerden 
wie Gelenk- und Muskelschmerzen, Abszessen, 
chronischer Müdigkeit, Kopfweh, 
Verdauungsproblemen und in manchen Fällen sogar 
Depressionen, alles Symptome, die der 
durchschnittliche Hausarzt als "psychisch 
bedingt" abtut.

Zum Thema Amalgam gibt es auf meiner Homepage 
mittlerweile so viel Information, dass Ihr, wenn 
Euch das Thema interessiert, am besten auf die 
HPZ-Suchmaschine 
(http://search.freefind.com/find.html?id=6287581&m=0&p=0) 
geht und dort das Stichwort "Amalgam" eintippt. 
Denkt bitte daran: Amalgam schreibt man am 
Schluss mit M wie 
Mir-doch-egal-was-ich-im-Mund-habe-ich-schluck-sowieso-alles.






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9*** Blutspenden soll ein Risiko sein?
     Eine interessante Überlegung und HPZs "feinfühlige" Antwort...
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Ein Power-Leser schreibt mir:

      Hallo Hans-Peter,

      ich bin ein begeisterter Power-Leser, Kick Hörer und noch nicht
      Seminarteilnehmer von Dir.
      Deine natürliche und warmherzige Art das Wesentliche für die menschliche
      Entwicklung rüberzubringen gefällt mir sehr gut.
      Ich möchte dir schreiben, weil du -wie auch ich- oft Blutspenden gehst,
      und darüber in deinem letzten Letter berichtet hast.

      Nach meinem letzten Seminar, der Ausbildung zum Geopathologen
      habe ich da bedenken [...]

      Wir haben verschiedene Übungen mit dem Biotensor gemacht, darunter
      auch welche um mit Haarproben geopathische Belastungen festzustellen.
      Dabei hatten wir auch über Blutspenden geredet und Aderlässe.
      Und ich habe natürlich gleich gesagt, dass ich meine regelmäßigen
      Blutspenden als verjüngende Aderlässe ansehe, um so angesammelte
      Giftstoffe loszuwerden, und anderen Menschen auch noch einen
      Dienst zu erweisen [...]

      Die Kritik eines anwesenden Heilpraktikers (und auch des Seminarleiters)
      war wie folgt:
      1. beim Blutspenden wird meist zu viel Blut abgegeben, während
         beim Aderlass der Körper selbst bestimmt wann Schluß ist.
      2. wird das Blut anschließend einem z. B. Alkoholkranken Menschen
         gegeben, ist das Blut (energetisch) immer noch mit dem Spender
         verbunden, was die Tests mit Biotensor und Haarprobe bestätigt
         haben. Wir hatten die Haarprobe mit Elektrosmog belastet und die
         Belastung dann auch bei der Klientin festgestellt.

      Und meine Unsicherheit besteht nun darin, ob ich in der positiven
      Einstellung weiter Blutspende, weil mein Blut bestimmt "energetisch
      guten" Menschen gegeben wird, oder ich den Aderlass als die bessere
      Methode entdecke und diese in Zukunft wähle.

      Deine Meinung darüber interessiert mich einfach.


Lieber Power-Leser, gerne liefere ich Dir meinen "feinfühligen" Kommentar:

Es ist richtig, dass selbst im abgenommenen Blut 
noch die Informationen des Spenders zu finden 
sind. Das lässt sich auch auf wissenschaftlichere 
Art als mit dem Biotensor nachweisen, nämlich mit 
dem Dunkelfeld-Mikroskop. Wenn Du Dein 
abgenommenes Blut unter dem Mikroskop 
betrachtest, reagiert es selbst eine Weile nach 
der Blut-Entnahme noch auf Deine Handlungen. Wenn 
Du zum Beispiel Wasser trinkst, vermindert sich 
die Verklumpung, die sogenannte 
"Geldrollen-Bildung" signifikant.

Wenn die beiden Herren jedoch daraus den Schluss 
ziehen, dass man deshalb nicht mehr Blut spenden 
soll, dann bin ich froh, wenn sie nicht nur ihr 
Blut das Klo runter spülen, sondern auch ihr 
Sperma. Denn ich möchte nicht, dass sich jene 
Spezies von Esoterik-Onkels fortpflanzt, die den 
Menschen Angst machen anstatt sie mit Lebenskraft 
(eben: Power) zu versorgen.





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Das wär's für heute.
Zum Abschluss noch ein Beitrag aus der Reihe "Dusslige Sprichwörter":

    "Wer mit dem Finger auf andere Leute zeigt,
     bei dem zeigen vier Finger auf ihn zurück."

Wie bitte? Ich weiss nicht, wie Ihr Eure Finger 
haltet beim Zeigen, aber bei mir zeigt der Daumen 
geradeaus oder nach oben, und die restlichen drei 
Finger sind nach rechts eingerollt.
Da gefällt mir das Wort der alten Chinesen (das 
sind die mit dem FengShui) doch noch besser:

    "Wenn einer auf den Mond zeigt,
     schaut der Dumme auf den, der zeigt,
     und der Kluge auf den Mond."

In diesem Sinne: Schaut nicht auf den Trottel, 
der den Power-Letter schreibt, sondern sorgt 
dafür, dass Ihr selber Power habt.

Herzlich, Euer

Hans-Peter Zimmermann :-)










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E-Mail hpz8@gmx.ch
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Wann findet das nächste HPZ-Seminar statt? Hat es noch freie Plätze?
http://www.hpz.com/seminarplaetze.html


Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

    "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage)
    http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

    "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
    http://www.hpz.com/hypno1a.pdf

    "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
    http://www.hpz.com/hypno1b.pdf

    "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
    http://www.hpz.com/hypno1c.pdf

    "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie und fortgeschrittene Hypnose
    http://www.hypnose-ausbildung.ch/hypnose2.pdf


Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

    "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten fürs Web
    http://www.hpz.com/internetpower.pdf






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