Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter
Nr. 79

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose

  • Naturheilkunde

  • Erfolgs-Psychologie

  • Marketing und Management im Kleinbetrieb


31.1.2004


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ACHTUNG: DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER
FIRMA

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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35 CH-6300 Zug
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Inhalt Power-Letter Nr. 79
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1*** Auch Therapeuten brauchen einen Liquiditätsplan!
     Eine nützliche Gratis-Excel-Vorlage vom Onkel Hans-Peter...

2*** Morgenmuffel?
     Der Sonnenaufgangs-Wecker bringt's aber voll!

3*** Clevere Bäcker, clevere Ärzte!
     Wenn Unternehmer und Ärzte gemeinsames Marketing betreiben...

4*** Der Mac-Mythos demontiert!
     Warum es heute keinen Grund mehr gibt, einen Windows-Rechner
     zu kaufen...

5*** Ein Gratis-Buch zum Thema Hypnose!
     Vom Kollegen Gerhard Eggetsberger...

6*** Neu: Für Menschen, die bereits Hypno-Profis sind...
     bei HPZ aufdeckende Verfahren dazu lernen!

7*** Mit Online-Kalkulatoren die Homepage beleben...
     ein Tipp für alle Menschen mit kommerzieller Homepage!

8*** So kann man im Seminar-Business erfolgreich sein!
     Fünf Tipps für Seminarleiter und solche, die es werden wollen...

9*** "Schau mich an, wenn ich mit dir spreche!"
     Warum Kinder weg schauen, und was Erwachsene daraus
     lernen können...

10** Ein Super-Gaudi-Ski-Weekend für HPZ-Kunden!
     Im Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad...

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Hallo, liebe Freunde,

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber das Thema "Zivilcourage"
beschäftigt mich seit einiger Zeit.

Was denkt Ihr: Wenn bei Adolf Hitler damals genügend Menschen
rechtzeitig Zivilcourage gezeigt hätten, hätte man eventuell das
Dritte Reich verhindern können? Die meisten von Euch werden das
vermutlich bejahen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn
"rechtzeitig" bedeutet meistens zu einer Zeit, wo man sich als
einsamer Rufer in der Wüste noch lächerlich macht.

Ich stelle mir so einen Dialog vor, wie er am 30. Januar 1933
zwischen zwei Zeitgenossen stattgefunden haben könnte:

   Kollege 1:
   Dieser Hitler macht mir Sorgen. So ein dummer Mensch, und
   erreicht offenbar die Massen. Man müsste ihm einen Riegel
   schieben.

   Kollege 2:
   Ach was, du bist doch nur neidisch. Natürlich ist er nicht der
   Hellste. Aber er kommt gut an. Und er schafft Arbeitsplätze.
   Das Land braucht jetzt einen starken Mann. Du musst halt ein
   bisschen Toleranz walten lassen. Hitler ist Hitler, du musst
   ihn nehmen, wie er ist. Schon mal was von Nächstenliebe gehört?

Klingt im nachhinein ziemlich makaber, oder?

Heute warnen Menschen wie der Oscar-Preisträger Michael Moore
(http://www.mikemoore.de/index.php) in ähnlicher Weise vor George
W. Bush... und werden unter anderem von der New York Times ins
Lächerliche gezogen.

Wenn Moores Anstrengungen Früchte tragen (was ich sehr hoffe, denn
selbst der farbloseste Demokrat ist besser für die Welt als der
Oberlügner Bush), dann werden wir nie erfahren, was wir alles
verhindert haben. Das ist das Problem bei Rufern in der Wüste: Wenn sie
recht bekommen, interessiert es keinen, weil der Schaden sowieso schon
angerichtet wurde. Wenn sie NICHT recht bekommen, dann unter Umständen
genau deshalb, WEIL sie gerufen haben.

Vor ein paar Tagen erreichte mich folgendes Mail:

    Hallo Hans-Peter, ich habe gerade Deine Homepage gelesen.
    Ich würde gerne Deinen Powerletter regelmäßig lesen, auch -
    oder gerade weil - Du auch mich kritisierst. Mit manchem
    hast du ja recht. Mit manchem vielleicht auch nicht. Denn
    gerade, was den Film angeht, könntest Du Dich auch fragen,
    ob hier nicht vielleicht gezielt Menschen ausgewählt wurden,
    die solche übertriebenen Ziele hatten? Wenngleich ich sicherlich
    im Bereich ´Zielsetzung` künftig anders agieren werde.
    Vielleicht höre ich von Dir? Ich würde mich über einen Dialog
    freuen. Falls Du nicht möchtest, ist es auch o. k.
    Grüße Jürgen Höller

Jürgen Höller wollte dann wissen, warum ich ihn beurteile, wo ich ihn
doch gar nicht kennen würde. Meine Gegenfrage: Muss man Scheisse
gegessen haben, um zu wissen, dass sie nicht schmeckt? Das habe ich ihm
natürlich nicht geschrieben, dafür sonst all meine Zivilcourage
zusammen genommen und ihm gesagt, dass ich ihn für reichlich dumm und
kriminell halte. Und wenn Dumme und Kriminelle auch noch die Massen
erreichen, dann halte ich das für gefährlich.

Nun bin ich durchaus der Meinung, dass jeder eine zweite Chance
verdient. Wenn ich jedoch Höllers Homepage studiere, habe ich Anlass
zur Befürchtung, dass er diese zweite Chance nicht packt. Unter anderem
ist bereits jetzt ein Buch von ihm erhältlich, in dem er verkündet, wie
man sich an den eigenen Haaren aus dem Schlamassel zieht. Dieses Buch
wäre dann glaubwürdig, wenn es in frühestens fünf Jahren erschiene,
nachdem Höller seriöse Arbeit im Hintergrund geleistet und seine
Schulden zurück bezahlt hätte. Denn JETZT ist der "grösste
Motivationstrainer Deutschlands" noch nicht aus dem Sumpf, und
infolgedessen kann er uns auch nicht sagen, wie man da raus kommt.

"Verantwortung übernehmen" bedeutet also für Höller vorerst nur, dass
man die Fettnäpfchen, in die man getreten ist, teuer verkauft ;-)

Die letzte Passage meines Mails hat mir Höller besonders übel genommen:

     Ich habe 1992 den Untergang der Swissair voraus
     gesagt. Man hat mich ausgelacht: "Bist du
     wahnsinnig? Eine Firma mit einer Liquidität von 3
     Milliarden Franken!" Ich habe 1997 den Untergang
     Jürgen Höllers voraus gesagt. Jürgen-Höller-Fans
     haben mir Neid und Missgunst vorgeworfen.
     Ich sage hier und heute voraus: "Wenn Jürgen
     Höller nicht die volle Lektion lernt, wird es ein
     zweites Desaster geben."

So, und jetzt zu einem aufbauenderen Thema...





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1*** Auch Therapeuten brauchen einen Liquiditätsplan!
     Eine nützliche Gratis-Excel-Vorlage vom Onkel Hans-Peter...
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Da ich ja früher mal Unternehmensberater war, werde ich auch heute noch
ab und zu um meinen unternehmerischen Rat gefragt. Und da staune ich
immer wieder, wie klein das Wort "Finanz-Planung" bei
Klein-Unternehmern - und dazu zähle ich auch die Therapeuten -
geschrieben wird.

Wenn ich beispielsweise nach einem Liquiditätsplan frage, schaut man
mich ungläubig an. Wozu das gut sein soll? Ganz einfach: Liquidität
bedeutet "flüssige Mittel". Mit anderen Worten: Eine Firma kann zwar
rentabel sein, aber vorübergehend nicht liquid. Das heisst, es sind
nicht genügend flüssige Mittel zur Verfügung, um die laufenden
Rechnungen bezahlen zu können.

Die meisten Banken helfen einem, einen solchen kurzfristigen
Liquiditäts-Engpass zu überbrücken, SOFERN SIE RECHTZEITIG INFORMIERT
WERDEN. Wenn Ihr in Zukunft allfällige Engpässe rechtzeitig voraus
sehen wollt, ladet Euch meine Gratis-Excel-Vorlage herunter. Hier ist
die Anleitung: http://www.hpz.com/liquiditaet.html





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2*** Morgenmuffel?
     Der Sonnenaufgangs-Wecker bringt's aber voll!
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Kennt Ihr das? Ihr seid so richtig schön im Tiefschlaf, und plötzlich
klingelt der Wecker. Oder noch schlimmer: Die heutigen Wecker blöken,
quietschen und kreischen in elektronisch unverfrorener Weise vor sich
hin, dass man sich wünscht, es wäre gleich wieder Abend.

Man könnte natürlich nachts die Vorhänge und Jalousien offen lassen, um
vom Sonnenaufgang sanft geweckt zu werden. Aber erstens müssen viele
Leute, vor allem im Winter, vor Sonnenaufgang aufstehen. Und zweitens
kann es sein, dass einem bei offenen Jalousien eine Strassenlaterne die
ganze Nacht mitten ins Gesicht scheint.

Ich habe seit einiger Zeit einen Wecker mit eingebautem
Vollspektrum-Licht. Er simuliert am Morgen eine halbe Stunde vor der
gewünschten Weckzeit einen sanften Sonnenaufgang. Das Wunderding heisst
Lumie 200, kostet 298 Franken und ist erhältlich bei
http://www.sanalux.ch/prod/licht_wecker.htm

Falls Ihr Euch Sorgen macht betreffend Elektrosmog: Mein Elektrosmog-
Messgerät zeigt in 30 Zentimeter Abstand 0,1 Milliwatt pro Quadrat-
zentimeter an, in 40 Zentimeter Abstand 0 Milliwatt. Wenn Ihr also den
Wecker 40 Zentimeter vom Kopf entfernt aufstellt, sollte nichts
passieren.





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3*** Clevere Bäcker, clevere Ärzte!
     Wenn Unternehmer und Ärzte gemeinsames Marketing betreiben...
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Also, das ist offenbar so: In Deutschland brauchen die Krankenkassen
Geld. Deshalb muss seit Anfang Jahr jeder Arzt von seinen Patienten
beim ersten Besuch im Jahr 10 Euro Praxisgebühr einziehen, die er dann
an die Krankenkassen weiter leitet.

Das bedeutet für den Arzt:

   - Er braucht eine Registrierkasse
   - Er braucht zusätzliche Manpower (oder meistens eher Woman-Power)
   - Er lebt gefährlicher, weil Einbrecher langsam merken, dass in
     Arztpraxen was zu holen ist

Diesen Schildbürger-Streich der Krankenkassen hat ein Bäcker aus dem
westfälischen Rheda-Wiedenbrück gemäss http://www.aerztlichepraxis.de
für cleveres Marketing genutzt: Jedem Kunden, der mit einer
Praxisgebühr-Quittung in seinen Laden kam, schenkte er ein
Fitness-Brot. Sein Laden soll ziemlich voll gewesen sein.

Was spricht eigentlich dagegen, dass Ärzte auch das Umgekehrte tun: "Für
jede Quittung über ein Fitness-Brot schenken wir Ihnen die
Praxisgebühr." Oder noch besser: "Nach 100 Quittungen für die
Praxisgebühr schenken wir uns die Gesundheitsministerin." ;-)





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4*** Der Mac-Mythos demontiert!
     Warum es heute keinen Grund mehr gibt, einen Windows-Rechner
     zu kaufen...
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Wenn ein Kollege einen neuen Computer braucht und ich ihn davon
überzeugen möchte, auf Macintosh zu wechseln, höre ich immer wieder die
gleichen Argumente:

    - Alle arbeiten mit Windows

    - Macs funktionieren nicht mit PCs

    - Die Software, die ich brauche, gibt es nicht für den Mac

    - Microsoft Office läuft nicht auf dem Mac

    - Windows hat den Mac in der Zwischenzeit eingeholt

Mit diesem Mythos räumt diese Seite hier gründlich auf:
http://www.apple.com/chde/myths

Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen: Mac OS X, das auf UNIX
basiert, ist eines der stabilsten Systeme überhaupt, und der Mac bietet
mehr Möglichkeiten und grössere Benutzerfreundlichkeit denn je. Ich
kann es beurteilen, denn ich arbeite sowohl mit Mac wie auch mit
Windows.

Bei dieser Gelegenheit ein Wort an die wohlmeinenden Viren- und
Wurm-Warner: Ihr müsst mich nicht mehr warnen, denn ich gehe nur mit
dem Mac aufs Netz, und der ist gegen dieses Ungeziefer immun.





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5*** Ein Gratis-Buch zum Thema Hypnose!
     Vom Kollegen Gerhard Eggetsberger...
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Das ist schnell erzählt: Gerhard Eggetsberger betreibt in Wien ein
Institut für Biokybernetik und Feedbackforschung, hat unter anderem die
Existenz der Kundalini-Energie messtechnisch nachgewiesen, den
Bestseller "Power für den ganzen Tag" geschrieben, und bietet jetzt
auch ein Gratis-Hypnose-Buch zum Download an, und zwar hier:
http://www.ipn.at/ipn.asp?ABM

Ich drucke es mir in diesen Minuten aus und werde Euch erst zu einem
späteren Zeitpunkt sagen können, was ich davon halte. Vielleicht habt
Ihr's ja bis dahin auch gelesen.





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6*** Neu: Für Menschen, die bereits Hypno-Profis sind...
     bei HPZ aufdeckende Verfahren dazu lernen!
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Wie viele von Euch bereits wissen, wird seit Anfang dieses Jahres meine
frühere zehntägige Hypnose-Zertifizierung unterteilt in fünf Tage Hypno
1a und fünf Tage Hypno 1b.

Hypno 1a behandelt die Klassische und Ericksonsche Hypnose sowie die
Hypno-Anästhesie und ausgewählte NLP-Techniken.

Hypno 1b vermittelt die aufdeckenden, tiefenpsychologischen
Hypnose-Verfahren. Mehr dazu unter
http://www.hpz.com/aufdeckendehypnose.html


Das hat zwei grosse Vorteile:

   1. Hypno 1a kann auch von Menschen besucht werden, die sich
      niemals therapeutisch betätigen werden. Das erste "Hypno 1a"
      im Januar war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer haben gelernt,
      hypnotisch zu kommunizieren, dass es eine wahre Freude ist.
      http://www.hpz.com/hypno1a.pdf

   2. Hypno 1b kann auch von Menschen besucht werden, die ihre
      Grund-Ausbildung in Hypnose woanders absolviert haben und
      sich nur noch mit den aufdeckenden Verfahren vertraut machen
      möchten. http://www.hpz.com/hypno1b.pdf
      Die Bestätigung über die besuchten Ausbildungen ist vorgängig
      einzureichen.
      Wer "Hypno 1a" überspringt und dennoch das Zertifikat vom
      "American Board of Hypnotherapy" erwerben möchte, bucht für
      CHF 600.- ein halbtägiges Spezial-Coaching bei meinem Chef-Coach
      Norbert Glaab, und bekommt nach Einreichung der Schlusstests
      von "Hypno 1a" und "Hypno 1b" sein Zertifikat.

Das Einstiegs-Ticket für sämtliche Zimmermann-Seminare ist und bleibt
aber mein dreitägiges Seminar "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und
Lebensplan" http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html. Und da mache ich
keine Ausnahme. Wer das Seminar besucht hat, der weiss auch, warum.





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7*** Mit Online-Kalkulatoren die Homepage beleben...
     ein Tipp für alle Menschen mit kommerzieller Homepage!
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Klickt Ihr bitte mal auf diesen Link:
http://www.bod.de/produkte/kalkulator.html
Da seht Ihr anhand eines praktischen Beispiels, was ein
Online-Kalkulator für einen Nutzen bietet.

Etwas weniger nützlich, aber dennoch ganz interessant, ist dieser
Online-Kalkulator: http://www.etageeins.de/niewiederarbeiten.php
Hier tippt man ein, wieviel Geld man pro Monat zum Leben braucht, und
kriegt als Antwort die Geldsumme, die man bräuchte, um von den Zinsen
leben zu können. Ich bräuchte etwa 3 Millionen Euro. Das ist noch nicht
ganz der Fall, so dass Ihr noch eine Weile mit meinem Power-Letter
rechnen könnt.

Übrigens... selbst wenn das der Fall wäre, würde ich weiter arbeiten.
Ich bin doch nicht blöd und beraube mich meiner zweitliebsten Tätigkeit
;-)

Ach so, wenn Ihr Euch selbst so einen Kalkulator basteln wollt, hier
gibt's Hilfe: http://www.utke.de/kunden-kalkulation.html





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8*** So kann man im Seminar-Business erfolgreich sein!
     Fünf Tipps für Seminarleiter und solche, die es werden wollen...
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Nach 17jähriger Seminar-Tätigkeit und meistens ausgebuchten Seminaren
erlaube ich mir, bestehenden und angehenden Seminarleitern mal ein paar
Tipps zu geben. Darf ich?

   1. Liefere in der Ausschreibung möglichst viele Details!
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   Die Teilnehmer wollen wissen, was sie GENAU erwartet, nicht
   nur ungefähr. Sage es ihnen, wenn möglich mit einem
   detaillierten Stundenplan.

   2. Deine Ausschreibung muss ein professionelles Foto enthalten!
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   Kürzlich war ein Seminar-Veranstalter bei mir und wollte wissen,
   wie er seinen Katalog verbessern kann. Ich sagte: "Das ist nicht
   ein Katalog, sondern ein Verbrecher-Album." Die Fotos der Referenten
   waren dermassen lausig, dass ich fast bei keinem Lust verspürte,
   mich bei ihm weiterbilden zu lassen.

   3. Du musst glaubwürdig sein!
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   Kein Mensch will sich Deine Erfolgsrezepte anhören, wenn Du selbst
   nicht erfolgreich bist. Keiner will von Dir hören, wie man Geld
   verdient, wenn man Dir auf 100 Meter gegen den Wind anmerkt, dass
   Du ein Geizkragen bist. Und keiner will von Dir Internet-Rezepte
   hören, wenn Du nicht mit einer gut besuchten Homepage aufwarten
   kannst. Alles klar?

   4. Du musst die Seminartermine einhalten!
   -----------------------------------------
   Du erwartest von den angemeldeten Personen, dass sie zum Seminar
   erscheinen. Überraschung: Sie erwarten von Dir das Gleiche!
   Ich habe 1991, während des ersten Golfkrieges, zwei Seminare mit
   nur drei Personen durchgeführt. Es waren Super-Seminare mit sechs
   Teilnehmern, die ihre Begeisterung ihren Kollegen mitteilten, und
   in kürzester Zeit waren die Seminare wieder voll.

   5. Du musst von Deinem Seminar selbst begeistert sein!
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   Konzipiere das Seminar so, dass es einen greifbaren Nutzen bietet
   und Dir selbst Spass macht. Diese Energie wird sich übertragen auf
   Deine Teilnehmer.

Übrigens... teure Vierfarben-Prospekte sind nicht unbedingt
erfolgreicher. Ich arbeite seit 1986 mit ganz normalen Schwarz-Weiss-
Fotokopien, obschon ich preislich im oberen Segment zu Hause bin.
Farbe bringt gemäss Prof. Vögele (http://www.voegele.de) nur etwa
20 Prozent mehr Wirkung, kostet aber das Doppelte.





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9*** "Schau mich an, wenn ich mit dir spreche!"
     Warum Kinder weg schauen, und was Erwachsene daraus
     lernen können...
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In der Ärztezeitung (http://www.aerztezeitung.de) habe ich folgenden
Artikel gefunden:

     "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" Das sollten sich Eltern
     und Lehrer besser abgewöhnen. Denn eine neue Studie aus Schottland
     zeigt, dass Kinder einen guten Grund haben, wenn sie wegschauen:
     Es hilft ihnen beim Denken.

     Die Psychologin Dr. Gwyneth Doherty-Sneddon von der Universität in
     Stirling hat beobachtet, wie sich Fünf- und Achtjährige verhalten,
     wenn ihnen Fragen gestellt werden, berichtet BBC online. Je
     schwieriger die Fragen waren, desto häufiger schauten die Kinder
     weg.

     Bei den Achtjährigen war dieses Verhalten noch stärker ausgeprägt.
     Es scheint also nicht angeboren, sondern gelernt zu sein. Offenbar
     machen es Erwachsene wohl ähnlich: Auch ihnen hilft es beim Denken,
     wenn sie ins Leere schauen. "Unsere Studie hat klar gezeigt, dass
     sich Grundschulkinder besser konzentrieren können, wenn sie
     wegschauen", so die Psychologin.

Also, wenn Euch beispielsweise die heutige Politik zu denken gibt,
einfach mal wegschauen, das hilft! ;-)





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10** Ein Super-Gaudi-Ski-Weekend für HPZ-Kunden!
     Im Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad...
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Hast Du schon mal ein HPZ-Seminar besucht? Und hast Du manchmal Lust,
Deine Kolleginnen und Kollegen von damals wieder zu treffen? Das kannst
Du jetzt tun, denn das Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch)
veranstaltet ein verlängertes Ski-Weekend nur für HPZ-Kunden.

Du musst selbstverständlich nicht Skifahrer sein, um teilnehmen zu
dürfen. Schau doch einmal, was das Programm sonst noch Tolles zu bieten
hat:

   Samstag, 13. März
   -----------------
   Anreise
   Willkommensapéro im Schnee, offeriert von der Hotelleitung
   Pferdeschlittenfahrt zum Lauenensee
   Fünfgang-Dinner im Hornberg

   Sonntag, 14. März
   -----------------
   Skitag (individuell oder in Gruppen)
   Raclette im Hüttli

   Montag, 15. März
   ----------------
   Skitag
   Um 16.00 Uhr Abfahrt von Zweisimmen nach Sparenmoos
                Glühwein und anschliessend Schlittenfahrt ins Tal
                (1 oder mehrere Fahrten)
   Late-Evening-Snack (ca 21.00 Uhr) im Hornberg

   Dienstag, 16. März
   ------------------
   Skitag
   Individuelle Heimreise


   Preis pro Person, Zimmer mit Frühstücksbuffet und Abendessen,
   Schlittenfahrt, Apéro CHF 640.-, mit 3 Tages-Skipass CHF 750.-

   Wer nicht die ganzen vier Tage bleiben kann, ist ebenfalls
   zugelassen, profitiert jedoch nicht von diesem Pauschalpreis.


Und so geht Ihr vor:
Ihr schickt mir ein Mail mit Adresse und Telefonnummer, in dem Ihr
Euer Interesse bekundet. Ich prüfe, ob Ihr HPZ-Kunden seid, und leite
Euer Mail ans Hotel Hornberg weiter. Dieses wird Euch dann per Post
die Anmelde-Unterlagen schicken, auf denen Ihr Eure Wünsche bekannt
geben könnt. Alles klar?

Natürlich dürft Ihr auch als Nicht-HPZ-Kunden zu dieser Zeit ins
Hornberg fahren. Wir werden dann von unserem Tisch aus zu Euch rüber
winken ;-)

Alles klar? Dann fröhlich angemeldet: mailto:hpz8@gmx.ch





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Das wär's für heute.

Mein Lieblings-Treuhänder Hans Schoch (http://www.stt.ch) schickt mir
wieder mal einen Witz:

     Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt:
     "Wo geht's denn hier zum Bahnhof?"

     Es antworten ihm:

     - ein Gesprächstherapeut: "Sie möchten also wissen, wo
       der Bahnhof ist?"

     - ein Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Höhle,
       wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?"

     - ein Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuss!
       Schieben Sie ihn nach vorn! Setzen Sie ihn auf! Geht gut,
       hier haben Sie einen Keks."

     - ein Hypnotherapeut: "Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes
       kennt den Weg zum Bahnhof."

     - ein Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in die Zeit vor Deiner
       Geburt. Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe
       anderer angewiesen sein?"

     - ein Familientherapeut: "Für wen in der Familie ist es besonders
       wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?"

     - ein Logotherapeut: "Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu
       gehen? Und versuchen Sie einmal, den Bahnhof NICHT zu finden!"

     - ein Esoteriker: "Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch
       finden."

     - ein NLPler: "Stell Dir vor, Du seiest schon da. Welche
       Schritte hast Du getan?"

     - ein Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr
       Problem nicht dauerhaft beseitigen."

     - ein Moderator: "Schreiben Sie alle möglichen Lösungswege auf
       diese farbigen Kärtchen."

     - ein Lehrer: "Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich
       nicht fragen."

     - René Egli: "Schicke dem Bahnhof Liebe und lasse zu, dass
       er DICH findet."

     - Jürgen Höller: "Zum Bahnhof? Du schaffst es! Du bist der
       Grösste!"

Tja, jetzt müsst Ihr mir nur noch schreiben, was Hans-Peter Zimmermann
sagen würde. Die lustigste Einsendung wird mit einer Übernachtung im
Hotel Hornberg belohnt.

Herzlich,

Euer Hans-Peter Zimmermann :-)







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Dr. Zimmermann + Partner
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Schwertstrasse 35, CH-6300 Zug
Tel. 041 712 35 57, Fax 041 712 35 92, Handy 079 339 04 55
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E-Mail hpz8@gmx.ch
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Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

   "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage)
   http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html

   21. bis 23. März 2004  NOCH 3 FREIE PLÄTZE!
   26. bis 28. März 2004  NOCH 3 FREIE PLÄTZE!


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

   "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1a.pdf
   11. bis 15. Mai 2004  NOCH 6 FREIE PLÄTZE!
   6. bis 10. Oktober 2004 NOCH 7 FREIE PLÄTZE!

   "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1b.pdf
   18. bis 22. Mai 2004  NOCH 2 FREIE PLÄTZE!
   13. bis 17. Oktober 2004 NOCH 8 FREIE PLÄTZE!

   "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1c.pdf
   27. bis 30. Juni 2004 NOCH 4 FREIE PLÄTZE!

   "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie
   http://www.hypnose-ausbildung.ch/hypnose2.pdf
   15. bis 21. Februar 2004  NOCH 4 FREIE PLÄTZE!

Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Unternehmer:

   "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten
   http://www.hpz.com/internetpower.pdf
   1. bis 4. März 2004  NOCH 2 FREIE PLÄTZE!
   15. bis 18. August 2004 NOCH FREIE PLÄTZE!








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