Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter
Nr. 80

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose

  • Naturheilkunde

  • Erfolgs-Psychologie

  • Marketing und Management im Kleinbetrieb


10.3.2004


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ACHTUNG: DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN UND FREUNDE DER
FIRMA

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Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35, Postfach 840 
CH-6301 Zug
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Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 80
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1*** Bodenständige Weisheiten von Lazaris...
     Gechanneltes Material vom Feinsten!

2*** Darf man bei der heutigen SPAM-Flut noch Newsletter verschicken?
     Ein ernsthaftes Wörtchen und ein sensationelles Mailer-Programm...

3*** Peripherer Lern-Input auf dem Klinik-Klo!
     Ein cleverer Tipp aus der Superlearning-Lehrmethode...

4*** Sumpfbub oder Baumteufel?
     Versüsse Dir den Tag mit einem klassischen Gedicht!

5*** Wo geht's hier zum Bahnhof?
     Einsendungen zu HPZs Psycho-Quiz aus Letter Nr. 79...

6*** In meinem Kopf herrscht Ordnung, nur mein Schreibtisch ist etwas
     durcheinander...
     Nützliche Tipps für Volltischler und andere Chaoten!

7*** Angst machen oder helfen, das ist hier die Frage!
     Nochmals ein Seitenhieb auf die Königsdisziplin der
     Verzweifelten...

8*** Was meint der Arzt eigentlich, wenn er von IGeln spricht?
     Erklärung und Link zu einer IGeL-Infobank...

9*** Dreamweaver, Digests, Internet-Marketing...
     Tipps für Unternehmer, die ihre Webseite selbst gestalten!

10** Es gibt Schnee zuhauf! Ski-Weekend für HPZ-Kunden!
     Im Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad...
     jetzt noch kurzfristig anmelden!

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Hallo, liebe Freunde,

In einem der letzten Power-Letter habe ich mich unverblümt zum Thema
"Basler PSI-Tage" geäussert. Ob Ihr's glaubt oder nicht: Ich habe bei
jedem Seitenhieb, den ich hier austeile, auch ein paar Gewissensbisse.

Zum Beispiel habe ich an all die netten Mediziner gedacht, die sich
endlich mal aufgerafft hatten, auch Grenzbereiche der Wissenschaft
objektiv zu untersuchen. Unter anderem gibt es da einen Dr. Harald
Wiesendanger, der offenbar der Geistheilung und anderen Phänomenen mit
klarem Verstand auf den Grund gehen will.

Sein Bericht bestätigt meinen Eindruck, dass man an den Basler
PSI-Tagen weitgehend vergeblich nach der Geistheiler-Elite sucht. Unter
anderem führte Wiesendanger den folgenden Test durch: Zwei Frauen, die
unter medizinisch klar umrissenen Störungen litten, sollten von 69
Menschen, die sich das zutrauten, "intuitiv", also hellseherisch
diagnostiziert werden. Von den 69 Personen waren 29 hauptberufliche
Geistheiler.

Und jetzt das ernüchternde Resultat: Ein einziger Heiler, ein Grieche,
diagnostizierte beide Patientinnen detailgenau, alle anderen lagen so
daneben wie man nur daneben liegen kann, inklusive ein Mann, den ich
schon im letzten Letter gerne als Kotzbrocken bezeichnet hätte, und der
verspricht, dass man nach einem Wochenend-Seminar bei ihm das
"Ferndiagnostizieren" hundertprozentig beherrsche.

Ist es übrigens Zufall, dass mir der einzige brauchbare, um nicht zu
sagen sensationelle Heiler am ersten PSI-Tag im Hotel-Lift begegnet
ist, und dass er nicht nur ein fröhliches Lächeln für mich, sondern
auch ein paar freundliche Worte für Yorkie übrig hatte? Wie bitte? das
sei banal? Dann solltet Ihr mal die anderen PSI-Griesgrame sehen!

Übrigens hat mir eine Leserin mitgeteilt, dass sie den schwedischen
Schönling, den ich abwertend als Mini-Messias bezeichnet hatte, schon
morgens um zehn Uhr bei Bier und Zigaretten angetroffen habe. Na denn
Prost!

Ach ja, den vollständigen Bericht von Harald Wiesendanger gibt's hier:
http://www.psi-infos.de/body_2003_psi-diagnostik_geistheile.html





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1*** Bodenständige Weisheiten von Lazaris...
     Gechanneltes Material vom Feinsten!
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In den letzten Tagen habe ich mir zwei bereits gelesene Bücher zurück
auf den Nachttisch geholt. Das heisst, eigentlich aufs Klo, aber
Nachttisch klingt einfach besser, oder?

Das eine heisst "Ein Mensch namens Jesus", stammt aus der Feder von
Gérald Messadié und zeigt das Leben dieses sympathischen Manikers aus
einer erfrischend menschlichen Perspektive. Die Erzählung basiert unter
anderem auf den berühmten Qumran-Rollen, die man 1947 am Toten Meer
gefunden und in den 50er und 60er Jahren fertig ausgegraben hat. Nach
der Lektüre versteht man nicht nur die Entwicklung von Jesus aus
psychologischer Sicht besser, sondern hat auch Einblicke in die
damalige politische Situation gewonnen.

Beim zweiten Buch, über das ich hier eigentlich sprechen möchte, war
ich mir nicht so sicher, ob ich es noch goutieren würde. Ich hatte es
zuletzt in meiner leicht esoterisch-überhitzten Phase, 1994 in meinem
damaligen Wohnort San Clemente in Kalifornien, gelesen.
Es ist Material von einer Wesenheit, die sich Lazaris nennt und von
einem Kalifornier namens Jach Pursel gechannelt wird. Meine Meinung zum
Thema Channeling könnt Ihr in meinem "ABC des Lebens" nachlesen, falls
sie Euch interessiert (http://www.hpz.com/diverses/ABC.html)

Ich war wieder hin und weg vom Humor, aber auch von der Weisheit und
Einfachheit dieser Aussagen, woher sie auch immer stammen mögen. Das
Buch heisst "Lazaris Interviews Book II" und ist auf Deutsch leider
vergriffen. Hier aber ein paar Zitate als Kostprobe. Sie stammen aus
dem Original-Buch, und ich hoffe, dass ich sie richtig übersetzt habe:

   Der Sinn des Lebens? Lernen, Spass zu haben [...]
   Viele, die sich als alternative Spirituelle des New Age
   betrachten, möchten, dass ihre Aufgabe ernsthafter klingt [...]
   Aber ist nicht der Wunsch, den Himmel zu erreichen, ob das
   nun ein tatsächlicher Ort oder einfach ein Geisteszustand ist,
   lediglich der Wunsch, Spass zu haben? [...]

Wie recht er doch hat, oder? Die Christen-Fundis können noch so viele
Qualen und göttliche Prüfungen erfinden: Das Endziel ist immer der
Himmel, das friedliche Leben im Jenseits. Und Frieden bedeutet Spass!
Das gilt selbst für die islamischen Terroristen: Wenn die sich selbst
in die Luft jagen, warten im Jenseits 17 Jungfrauen auf sie (Doch doch,
die glauben, das macht Spass, 17 Jungfrauen zu entjungfern!)

Aber hören wir doch, was Lazaris zum Thema Erfolg zu sagen hat. Er
spricht von 7 Komponenten des Erfolgs:

      Zuerst kommt Power. Die eleganteste Definition von Power ist
      "die Fähigkeit und der Wille zu handeln". Power hat nichts mit
      Einschüchterung, Kontrolle oder Manipulation zu tun [...]
      Power ist ein Euphemismus für Angst geworden. Wenn du einer
      angstmachenden Person begegnest, bezeichnest du sie oft als
      powerful (=mächtig). Wenn du einer Person mit Power begegnest,
      bezeichnest du sie oft als angsteinflössend. Sehr seltsam!

Klingt doch hitverdächtig, oder? Falls Ihr die restlichen sechs
Komponenten des Erfolgs kennen wollt, macht Euch mal schlau auf
http://www.lazaris.com
Lasst Euch von der leicht süsslichen Aufmachung und der kommerziell
orientierten Form nicht beirren. Auch Channels müssen schliesslich
etwas zu essen auf den Tisch kriegen. ;-)





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2*** Darf man bei der heutigen SPAM-Flut noch Newsletter verschicken?
     Ein ernsthaftes Wörtchen und ein sensationelles Mailer-Programm...
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Auf das Risiko, mich zu wiederholen, sage ich noch einmal, was SPAM
bedeutet:

SPAM ist zunächst einmal die Abkürzung für "Spiced Ham", also
"Gewürzter Schinken", ein amerikanisches Dosenfleisch. Es heisst aber
auch "Sending Phenomenal Amounts of Mail", bedeutet "unaufgefordert
verschickte Werbe-Mails" und ist eine Plage unserer Zeit.

Die Frage ist also berechtigt: Darf man in der heutigen Zeit noch
Newsletter via E-Mail verschicken? Meine Antwort: Ja, sofern man sich
strikte an das Prinzip des "Permission Marketing" hält, das heisst,
sofern man Newsletter nur an Menschen verschickt, die das explizit
verlangt haben. Alles andere, auch einmalige Sendungen, ist kriminell!
Stellt Euch vor, von den gut 30 Millionen Menschen, die im
deutschsprachigen Raum online sind, käme nur jeder Tausendste auf die
Idee, die Internet-Gemeinde jeden Monat mit einem unverlangten Mail zu
beglücken, dann hätte jeder von uns 1000 Werbe-Mails pro Tag im Kasten!

Für den Fall aber, dass Ihr einen seriösen Newsletter an richtige
Abonnenten verschickt, habe ich einen sensationellen Software-Tipp für
Euch. Es ist ein Programm für Mac UND Windows, das speziell für das
Verschicken von Newslettern entwickelt wurde. Es heisst MaxProg, und
Ihr könnt es hier gegen eine geringe Gebühr runter laden:
http://www.maxprog.org

Ich empfehle Euch das ganze Paket, bestehend aus:

    MaxBulkMailer
    -------------
    Die eigentliche Mailer-Software. Hier verwaltet man die Letter
    und die Adresslisten. Wenn Ihr einem Textdokument mit einer Liste
    von E-Mail-Adressen den Titel "delete" (=löschen) verpasst und es
    auf die Liste schiebt, löscht es genau diese Adressen.
    Das Programm erkennt Dubletten, also doppelt oder mehrfach
    geführte Adressen und löscht sie automatisch.
    Da gewisse Mail-Server Massen-Mails einschränken, kann man
    festlegen, wie viele Mails auf einmal verschickt werden sollen
    und wie gross die Pausen zwischen den einzelnen Sendungen sein
    sollen.

    eMailExtractor
    --------------
    Dieses Hilfsprogramm zieht aus jedem beliebigen Text sämtliche
    E-Mail-Adressen und reiht sie unter einander auf. So kann man
    sehr leicht bei jedem Versand die Neu-Abonnenten zur Liste
    hinzu fügen.

    eMailBounceHandler
    ------------------
    Dieses Hilfsprogramm lässt man nach einem Versand auf dem Mail-
    Server sämtliche Retouren (nicht zustellbare Sendungen) abholen
    und auswerten. E-Mail-Adressen, die z.B. bei vier Versänden
    immer als problematisch gemeldet wurden, kann man dann getrost
    löschen.

    eMailVerifier
    -------------
    Ein letzter Sicherheits-Stopp vor dem endgültigen Löschen einer
    Adresse: Der Verifier prüft bei einzelnen Adressen oder ganzen
    Listen, ob die Adresse überhaupt noch existiert. Dazu simuliert
    er das Verschicken eines Mails, bricht dann jedoch die Sendung ab,
    sobald sich der Empfänger-Server gemeldet hat.





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3*** Peripherer Lern-Input auf dem Klinik-Klo!
     Ein cleverer Tipp aus der Superlearning-Lehrmethode...
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Unter http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/02/10/024a0101.asp lese ich
folgenden Tipp:

     Damit Notfälle mit Herzkreislaufstillstand in der
     Praxis möglichst glimpflich ausgehen, sollte das
     ganze Praxisteam über Basismaßnahmen zur Reanimation
     Bescheid wissen. Dies kann durch Infomaterial wie etwa
     ein großes Poster erreicht werden.

     Ein guter Ort für solch ein Poster ist die Personaltoilette,
     empfiehlt Professor Peter Sefrin aus Würzburg. Außerdem rät
     der Notfallmediziner, eine Übersichtstafel mit den wichtigsten
     Notfallmedikamenten parat zu haben.

Wie recht der Professor doch hat! Peripherer Lern-Input ist eines der
Prinzipien von Suggestopädie oder Superlearning, einer Lehrmethode, mit
der man 10 bis 20 mal schneller lernt als mit herkömmlichen Techniken.

Ein gutes Beispiel ist mein Seminar "Hypno 2"
(http://www.hpz.com/hypno2.pdf). Dort vermittle ich in
knapp sechs Tagen den Psychopathologie-Stoff von etwa zwei Semestern
Psychiatrie. Das ist nur möglich dank dieser fortschrittlichen
Lehr-Methode. Und ob Ihr's glaubt oder nicht: Bei uns hängt peripherer
Input nicht nur auf dem Klo, sondern auch bei der Kaffeemaschine.

Hier gibt's eine kurze und leicht verständliche Erklärung der
Superlearning-Methode:
http://www.ganzheitliches-training.de/superlearning_methode.htm





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4*** Sumpfbub oder Baumteufel?
     Versüsse Dir den Tag mit einem klassischen Gedicht!
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Es könnte ja sein, ich meine rein theoretisch, dass Ihr eines Tages
eine seltsame Sehnsucht nach dem Deutsch-Unterricht in der Volksschule
empfindet und Eurem Meerschweinchen wieder einmal den "Knaben im Moor"
von Annette von Trostlos-Hülsenfrucht vorlesen möchtet. Oder wie Ursus
und Nadeschkin, der derzeit beste Schweizer Comedy-Export, dieses Werk
nennen: Der Sumpfbub.

Falls Ihr aber Euren "Echtermeyer-von Wiese" bereits bei eBay
versteigert habt, gibt es die ganzen klassischen Gedichte jetzt gratis
online, und zwar hier: http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de

Wie wär's zum Beispiel jetzt gleich mit Goethes Baumteufel, ähhmmm, ich
meine natürlich den Erlkönig ;-)

       Du liebes Kind, komm' geh' mit mir,
       Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir.

Hand aufs Herz, klingt das nicht eher wie das Rollenspiel in einem
Priesterseminar? ;-)




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5*** Wo geht's hier zum Bahnhof?
     Einsendungen zu HPZs Psycho-Quiz aus Letter Nr. 79...
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In Letter Nr. 79 (http://www.hpz.com/letter79.html) habe ich den im
Internet weit verbreiteten Psycho-Witz "Wo bitte geht's zum Bahnhof?"
zum Besten gegeben, ihn mit Aussagen von René Egli und Jürgen Höller
ergänzt und Euch aufgefordert, mir witzige Ideen zu schicken, was HPZ
zur Antwort geben würde. Und natürlich habe ich mein Versprechen nicht
vergessen, die witzigste Einsendung mit einer Übernachtung im Hotel
Hornberg zu belohnen.

Die Frage, was hier mit "witzig" gemeint ist, soll auch noch
beantwortet werden: Die Aussage soll etwas mit meinen Eigenheiten zu
tun haben und eine gehörige Portion Selbst-Ironie von mir abverlangen.
Alles klar? Mein Problem ist nur: Ich konnte mich beim besten Willen
nicht entschliessen, wer hier gewonnen haben soll. Deshalb habe ich das
Los entscheiden lassen. Gewonnen hat:

     Martina Engelen-Linder mit dem Spruch:

     "Produziere Ergebnisse, anstatt dich nach
      ausgetretenen Wegen zu erkundigen. Übrigens,
      in meinem Grundlagenseminar lernst du, deinen
      eigenen Bahnhof zu finden!"

Hier ist ein Auszug aus den zahlreichen Einsendungen:
http://www.hpz.com/wogehtszumbahnhof.html

Vielen Dank nochmals an alle, die den Jux mitgemacht haben. Wenn ich
gewusst hätte, wieviel Arbeit das gibt, hätte ich gleich ein Seminar
daraus gebastelt ;-)





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6*** In meinem Kopf herrscht Ordnung, nur mein Schreibtisch ist etwas
     durcheinander...
     Nützliche Tipps für Volltischler und andere Chaoten!
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In einem meiner Lieblings-Newsletter steht unter
http://www.praxisinfodienst.de/gsb/index.php?id=269 folgender Tipp:

   Stapeln sich bei Ihnen die Akten auf dem Tisch? Nebst
   Briefen, Gutachten, Magazinen, Formularen und  Blocks?
   Gleich neben Telefon, Computerbildschirm und Stethoskop?

   Dann gehören Sie zu den "Volltischlern" unter den Medizinern,
   jenen Menschen, die partout keine Ordnung halten können.
   Im privaten Bereich ist das vielleicht nicht schlimm - im
   geschäftlichen schon. Denn jeder Patient assoziiert mit
   Chaos mangelnde Solidität.

   Das Magazin ?Arzt und Wirtschaft" hat sich nun der "Volltischler"
   angenommen und empfiehlt folgende Therapie:

     1. Setzen Sie einen Termin für eine Aufräumaktion fest.
        Veranschlagen Sie dafür mindestens zwei Stunden Zeit.

     2. Nehmen Sie sich fest vor, alles - aber auch wirklich alles! -
        aufzuräumen. Und halten Sie sich an diesen Vorsatz.
        Lassen Sie sich bei der Aufräumaktion von einer Helferin
        unterstützen. Dann fällt Ihnen das Wegwerfen leichter.

     3. Setzen Sie regelmäßige Termine für neuerliche Aufräumaktionen
        an (bis sie nicht mehr notwendig sind).

Kommentar HPZ: Dieser Tipp gilt nicht nur für Ärzte. Und wer dafür
sorgen möchte, dass gar nicht erst Unordnung aufkommt, der studiert ein
paar Arbeitstechniken der Erfolgreichen. Die gibt es gratis in meinem
Online-Kompaktseminar "Zeit-Management". Es umfasst 68 Seiten und ist
hier zu kriegen: http://www.hpz.com/kompaktseminar/zeitmanagement.pdf





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7*** Angst machen oder helfen, das ist hier die Frage!
     Nochmals ein Seitenhieb auf die Königsdisziplin der
     Verzweifelten...
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Kürzlich war ein FengShui-Berater an einem meiner Seminare, den ich
schon von früheren Seminaren her kannte, und der mir sehr sympathisch
war. Ich war also schon drauf und dran, meine Meinung zu den
FengShuianern zu ändern und nicht mehr von der "Königsdisziplin der
Verzweifelten" zu sprechen.

Am dritten Abend, als ich die Teilnehmer wie üblich zu einem feinen
Abendessen einlud, musste ich dann allerdings nebst ein paar
befremdlichen rassistischen Äusserungen auch vernehmen, dass das, was
wir gewöhnlich Sterblichen als ein gemütliches Restaurant bezeichneten,
in Tat und Wahrheit ein Hort des Schreckens war. Fürchterliche
Schlachten wurden dort vor Jahrhunderten geschlagen, und
jahrtausendealte Dämonen trieben in diesem antiken Stübli ihr Unwesen.
Nur den sensationellen Abschirm-Fähigkeiten seines Meisters Jes Lim
haben wir es zu verdanken, dass wir diesen Abend heil überlebten.

Der Mann will nach eigenen Aussagen schon zahlreichen Menschen geholfen
haben, mehr Harmonie und Wohlstand (das Credo der FengShuianer) in ihr
Leben gezaubert zu haben. Das glaube ich ihm sogar. Nur frage ich mich,
was aus kosmischer Sicht mehr zählt: Die paar Menschen, denen er
geholfen hat, oder die vielen, denen er mit seiner Angstmacherei
schlaflose Nächte bereitet hat.






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8*** Was meint der Arzt eigentlich, wenn er von IGeln spricht?
     Erklärung und Link zu einer IGeL-Infobank...
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Deutsche Ärzte wissen natürlich, was IGeL bedeutet. Für die anderen sei
es hier erklärt: IGeL steht für Individuelle Gesundheits-Leistungen und
meint Leistungen, die der Patient selbst bezahlen muss.

Für Laien vielleicht banal, für Ärzte, besonders in Deutschland, eine
unerlässliche Forderung des Marktes, falls sie in den nächsten Jahren
überleben wollen.

Wie wichtig das Thema Marketing für Ärzte ist, zeigt allein schon die
Tatsache, dass es heute ein Magazin mit dem Titel "Arzt und Wirtschaft"
gibt (http://www.auw.de).

Und dieses Magazin führt auch ein Archiv mit wichtigen IGeL-Artikeln.
Hier ist es: http://www.auw.de/aw/sonderausgaben/index.html
Pfad: ->Sonderausgabe IGeL ->IGeL Archiv

Ich sage jetzt nicht, dass ganzheitlich denkende Ärzte sich auch in
meinem Grundlagen-Seminar (http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) eine
Marketing-Scheibe abschneiden können, sonst macht Ihr Euch wieder über
mich lustig ;-)





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9*** Dreamweaver, Digests, Internet-Marketing...
     Tipps für Unternehmer, die ihre Webseite selbst gestalten!
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   Das beste Programm für Webseiten-Gestaltung
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   Aaaaah, ist das eine Wohltat! Nachdem ich mich jahrelang mit dem
   fehlerhaften Adobe GoLive herum geplagt habe, arbeite ich seit ein
   paar Wochen mit Dreamweaver. Es heisst nicht nur so, es ist auch
   ein Traum.

   Dreamweaver gibt es für Mac und Windows, und man kann sich gratis
   eine 30Tage-Testversion hier herunter laden:
   http://makeashorterlink.com/?P66041CA7

   Habt ein wenig Geduld, denn die Webmaster von Macromedia meinen,
   man müsste die langsame JavaScript-Sprache verwenden. Wenn Ihr
   mittels Dreamweaver HTML-Seiten kreiert, sind sie blitzschnell
   wie die Seiten auf http://www.hpz.com


   Wenn schon Link, dann bitte Digest dazu!
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   In Newslettern, die mir manchmal unaufgefordert zugeschickt werden,
   lese ich oft Sätze wie: "Hier gibt's Interessantes zum Thema XY."
   Wenn ich dann auf den Link klicke, gelange ich auf die Einstiegs-
   seite eines mir fremden Portals und habe keinen blassen Dunst, wo
   ich mit meiner Lektüre beginnen soll.

   Daher mein inniger Wunsch: Wenn Ihr schon Links kommuniziert,
   dann doch bitte auf konkrete Themen. Denn ziellos umher surfen
   kann ich auch ohne fremde Hilfe!

   Und wenn ich bei der Gelegenheit noch erklären kann, was ein Digest
   ist: Digest bedeutet Verdauen, und in der Publizistik meint es eine
   Zusammenfassung von mehreren Artikeln unter dem Motto "Für Sie
   gelesen".

   Das wohl berühmteste Digest ist "Readers Digest", das Ihr sicher
   alle kennt.
   Ein weiteres Beispiel ist http://www.praxisinfodienst.de Dieser
   Newsletter für Therapeuten liefert wöchentlich ein Digest der
   wichtigsten zehn Artikel von Ärztezeitungen.


   Web-Präsenz oder richtiges Internet-Marketing?
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   Wieder einmal hat eine deutsche Arztpraxis eine Auszeichnung für
   ihre Website bekommen, und wieder einmal wurde nur die Grafik und
   nicht der Inhalt beurteilt. Was der liebe Dr. Moeller hier hat,
   ist eine reine Web-Präsenz. Zugegeben, eine schöne und auch
   übersichtliche, und ich entbiete dem Webmaster dafür meinen
   vollen Respekt. Er hat auch auf Frames verzichtet (was für die
   Suchmaschinen-Präsenz reines Gift wäre) und er hat sich die Mühe
   genommen, genügend Keywords einzubauen:
   http://www.urologie-lampertheim.de

   Wenn aber Dr. Moeller echtes Internet-Marketing betreiben will,
   dann möchten wir in den nächsten Wochen eine Flut von interessanten
   Artikeln und Informationen lesen und nicht nur eine simple
   Beschreibung der Praxis, der Öffnungszeiten und des Anfahrtswegs.

   Dr. Moeller ist übrigens Urologe, und bevor ich mich verpisse,
   nochmals ein Hinweis auf unser Ski-Wochenende...





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10** Es gibt Schnee zuhauf! Ski-Weekend für HPZ-Kunden!
     Im Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad...
     jetzt noch kurzfristig anmelden!
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Hast Du schon mal ein HPZ-Seminar besucht? Und hast Du manchmal Lust,
Deine Kolleginnen und Kollegen von damals wieder zu treffen? Das kannst
Du jetzt tun, denn das Hotel Hornberg (http://www.hotel-hornberg.ch)
veranstaltet ein verlängertes Ski-Weekend nur für HPZ-Kunden.

Du musst selbstverständlich nicht Skifahrer sein, um teilnehmen zu
dürfen. Schau doch einmal, was das Programm sonst noch Tolles zu bieten
hat:

   Samstag, 13. März
   -----------------
   Anreise
   Willkommensapéro im Schnee, offeriert von der Hotelleitung
   Pferdeschlittenfahrt zum Lauenensee
   Fünfgang-Dinner im Hornberg

   Sonntag, 14. März
   -----------------
   Skitag (individuell oder in Gruppen)
   Raclette im Hüttli

   Montag, 15. März
   ----------------
   Skitag
   Um 16.00 Uhr Abfahrt von Zweisimmen nach Sparenmoos
                Glühwein und anschliessend Schlittenfahrt ins Tal
                (1 oder mehrere Fahrten)
   Late-Evening-Snack (ca 21.00 Uhr) im Hornberg

   Dienstag, 16. März
   ------------------
   Skitag
   Individuelle Heimreise


   Preis pro Person, Zimmer mit Frühstücksbuffet und Abendessen,
   Schlittenfahrt, Apéro CHF 640.-, mit 3 Tages-Skipass CHF 750.-

   Wer nicht die ganzen vier Tage bleiben kann, ist ebenfalls
   zugelassen, profitiert jedoch nicht von diesem Pauschalpreis.


Und so geht Ihr vor:
Ihr schickt mir ein Mail mit Adresse und Telefonnummer, in dem Ihr
Euer Interesse bekundet. Ich prüfe, ob Ihr HPZ-Kunden seid, und leite
Euer Mail ans Hotel Hornberg weiter. Dieses wird Euch dann per Post
die Anmelde-Unterlagen schicken, auf denen Ihr Eure Wünsche bekannt
geben könnt. Alles klar?

Dann fröhlich angemeldet: mailto:hpz8@gmx.ch





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Das wär's für heute.

Gewitzelt haben wir zur Genüge in diesem Letter. Zum Schluss noch ein
seriöser Link auf den Bericht einer Klientin, die in meinem Institut
zu Besuch war: http://www.hpz.com/hypnosetherapie.html



Herzlich,

Euer Hans-Peter Zimmermann :-)







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Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

   "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage)
   http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html

   21. bis 23. März 2004  AUSGEBUCHT!
   26. bis 28. März 2004  AUSGEBUCHT!
   17. bis 19. Juni 2004  NOCH FREIE PLÄTZE!
   22. bis 24. Juni 2004  NOCH FREIE PLÄTZE!


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

   "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1a.pdf
   11. bis 15. Mai 2004 NOCH 6 PLÄTZE FREI!
   6. bis 10. Oktober 2004 NOCH 7 PLÄTZE FREI!

   "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1b.pdf
   18. bis 22. Mai 2004 NOCH 2 PLÄTZE FREI!
   13. bis 17. Oktober 2004 NOCH 8 PLÄTZE FREI!

   "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
   http://www.hpz.com/hypno1c.pdf
   27. bis 30. Juni 2004 NOCH 3 PLÄTZE FREI!

   "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie
   http://www.hypnose-ausbildung.ch/hypnose2.pdf
   11. bis 17. Juli 2004 NOCH FREIE PLÄTZE!

Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Unternehmer:

   "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten
   http://www.hpz.com/internetpower.pdf
   15. bis 18. August 2004 NOCH FREIE PLÄTZE!

Biotensor und biophysikalische Mess- und Therapie-Verfahren
   http://www.hpz.com/biotensorseminar.html
   8./9. Juli 2004 NOCH 3 PLÄTZE FREI!

Anschließend: Bioenergetisches Ausleiten von Toxinen (1 Tag)
   http://www.hpz.com/ausleitseminar.html
   10. Juli 2004 NOCH 3 PLÄTZE FREI!







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