Hans-Peter Zimmermanns
Power-Letter
Nr. 86
Der Internet-Letter zu den Themen
- Klinische Hypnose
- Naturheilkunde
- Erfolgs-Psychologie
- Marketing und Management im Kleinbetrieb
2.9.2004
======================================================================== Dies ist ein Gratis-Brief für Kunden und Freunde der Firma +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dr.Zimmermann+Partner Hypnose-Therapie und -Ausbildung Ganzheitliche Unternehmensberatung Schwertstr. 35 CH-6300 Zug +++++++++++++++++++++++++++++++++++ Zielpublikum: - Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen - Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren - Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten - Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen BITTE BEACHTEN: Wir verschicken dieses Mail ausschliesslich an Abonnenten und nehmen Kündigungen sehr ernst! Bevor Sie wutentbrannt zur nächsten SPAM-Zentrale rennen, prüfen Sie bitte Folgendes: 1. Hat ein Familien-Mitglied oder ein Ex-Mitarbeiter vielleicht den Letter abonniert und werden seine E-Mails an Sie weiter geleitet? 2. Könnte es sein, dass Sie einmal unsere Gratis-Leistungen in Anspruch nahmen und dabei irrtümlich den Power-Letter ankreuzten? So oder so: Wir sind Ihnen gerne behilflich und streichen Sie sofort aus dem Verteiler. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Kündigung" an hpz8@gmx.ch. Der Power-Letter wird personalisiert verschickt. Bitte geben Sie bei der Kündigung an, an welche E-Mail-Adresse wir ihn geschickt haben. Notfalls dürfen Sie uns sogar anrufen, damit wir gemeinsam die Abonnements-Adresse eruieren und streichen können: Telefon 041 710 00 50 (von ausserhalb der Schweiz 0041 41 710 00 50) Vielen Dank, dass Sie uns erlauben, diesen äusserst beliebten Newsletter weiterhin an die vielen Fans zu verschicken! Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html
======================================================================== Der Power-Letter hat zur Zeit 6152 Abonnenten. ======================================================================== Inhalt Power-Letter Nr. 86 ------------------------------------------------------------------------ 1*** Hypnose im Unternehmen, ist das erlaubt? Die moderne Definition von Hypnose und warum sie überall und jederzeit stattfindet... 2*** Eine geballte Ladung an Internet-Wissen! Nützliche Tipps für Unternehmer und unternehmerisch denkende Therapeuten... 3*** Hans-Peter Zimmermann schreibt Rede für Gerhard Schröder! Wenn das nur gut geht... 4*** Schizoid ist nicht schizophren! Eine Persönlichkeitsstörung, die manch einem bekannt vorkommen wird... 5*** Was bedeutet noch mal "a bunch of baloney"? Ein toller Online-Übersetzungs-Service Deutsch-Englisch... gratis! 6*** Wie sollte man Werbe-Drucksachen gestalten? Ein Online-Lehrgang und eine Info-Broschüre zu Professor Vögeles sensationeller Augen-Kamera! 7*** "Aber Du hast doch mal geschrieben..." Ein wichtiger Hinweis für Power-Letter-Archiv-Stöberer... 8*** Wenn eine Minderheit eine Mehrheit tyrannisiert! Nochmals ein paar Tipps und Infos zum Thema Rauchen... 9*** Mein Gott, Herr Doktor! Was passieren kann, wenn der Mensch wie eine Maschine behandelt wird... ------------------------------------------------------------------------ Hallo, liebe Freunde, Ein Kollege, der nicht müde wird zu betonen, wie wichtig ihm tiefgründige Gespräche sind, hat kürzlich etwas geäussert, was tatsächlich ziemlich tiefgründig sein könnte. Er meinte nämlich: "Warum nimmst du den Menschen das Leiden? Nur durch Leid entsteht Kultur!" Ein Schlag mit dem Holzhammer, findet Ihr nicht auch? Um das Ganze noch schlimmer zu machen, untermauerte der Mann seine These noch mit diversen Kulturschaffenden aus der Vergangenheit: - Heinrich von Kleist. Zugegeben, es zeugt nicht von Lebensfreude, wenn man an den Wannsee fährt, und anstatt es so zu machen wie in dem berühmten Lied, nämlich die Badehose einpacken und das kleine Schwesterlein zu nehmen, die Pistole einzupacken und seine Freundin Henriette und sich selbst zu erschiessen. - Franz Kafka. Jaja, alles klar. Wer eines Morgens aufwacht und feststellt, dass er ein Käfer ist, und wer seitenweise durch ein Schloss ohne Herr irrt, kann nicht zu den positivsten Positiv- Denkern gezählt werden. Selbst auf meinen Einwand hin, dass Goethe doch ein Lebemann gewesen sei, hielt mein lieber Freund dagegen: "Goethe? Mit seinen zwei Seelen von Geilheit und Weisheit in seiner Brust? Wohl kaum!" Ihr seht, mein Spezi hat auch Humor. Ja klar, sonst würde ich nie wieder ein tiefgründiges Gespräch mit ihm führen. Er ging aber noch weiter in seiner Polemik: "Wer nicht gelitten hat, ist ein Langweiler, und unsere Kultur könnte problemlos auf ihn verzichten." Das führte uns nach dem zweiten Bier (mehr als zwei gibt's sowieso nicht) zu einer längeren Diskussion darüber, was eigentlich "gut" und was "böse" sei. Die Details erzähle ich Euch im nächsten Letter. Bevor Ihr Euch aber jetzt alle dem Leiden verschreibt, möchte ich mit der Brockhaus-Definition von "Kultur" aufwarten: Kultur = Die Gesamtheit der typischen Lebensformen grösserer Gruppen einschliesslich ihrer geistigen Aktivitäten, besonders der Werteinstellungen. Zu unserer Kultur gehört also offenbar auch die Einstellung, dass nur durch Leiden etwas Wertvolles zustande kommen könne. Ob das gut ist oder schlecht, darüber könnt Ihr ja mal in einem tiefgründigen Gespräch mit einem Kollegen philosophieren ;- ------------------------------------------------------------------------ 1*** Hypnose im Unternehmen, ist das erlaubt? Die moderne Definition von Hypnose und warum sie überall und jederzeit stattfindet... ------------------------------------------------------------------------ Die moderne Definition von Hypnose lautet so: Hypnose ist die Programmierung des Unterbewusstseins unter Umgehung des kritischen, analytischen Filters. Das hat weitreichende Konsequenzen! So gesehen kann man nämlich immer dann von einem hypnotischen Vorgang sprechen, wenn erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat, oder? Erfolgreiche Kommunikation kann "zum Besten des Ganzen" geschehen, wie es die Radioniker nennen, oder eben auch nicht. Es genügt nicht, dass ein erfolgreicher Unternehmer weiss, dass seine Firma den Mitarbeitern hilft, ihre privaten und beruflichen Ziele zu erreichen. Er muss diese Tatsache auch kommunizieren können. Und das kann er nur dann, wenn er weiss, wie er an das Unterbewusstsein der Menschen heran kommt, oder mit anderen Worten, wie Hypnose im Alltag funktioniert. Falls Ihr mehr darüber wissen möchtet, hier drei Links: http://www.hpz.com/unternehmen.html führt zu einem Interview mit mir zum Thema "Hypnose im Unternehmen" http://www.hpz.com/gratishypnosebuch/hypnosebuch.html führt zu meinem Gratis-Online-Buch "Hypnose im Alltag" http://www.hpz.com/hypnosecoach.html liefert Informationen über die Ausbildung zum Hypno-Coach für Unternehmer. ------------------------------------------------------------------------ 2*** Eine geballte Ladung an Internet-Wissen! Nützliche Tipps für Unternehmer und unternehmerisch denkende Therapeuten... ------------------------------------------------------------------------ Es mag ja sein, dass einige von Euch spirituell so weit entwickelt sind, dass sie kein Internet-Marketing betreiben müssen. Bei mir ist das noch nicht der Fall, und deshalb denke ich, dass diese Tipps für jeden unternehmerisch denkenden Menschen ein Segen sind: 1-- E-Mail-Marketing-Tipps von Dr. Schwarz ------------------------------------------ Hättet Ihr das gedacht? Eine im Jahr 2003 durchgeführte Studie ergibt: - 85 Prozent der Internet-User abonnieren erwünschte E-Mail-Werbung. - 77 Prozent nutzen E-Mail, um schneller informiert zu sein. - 63 Prozent öffnen die E-Mail-Newsletter, die sie ausdrücklich abonniert haben. - 72 Prozent öffnen die Mail nur, wenn der Absender bekannt ist. - Nach Erhalt eines Newsletters klicken 72 Prozent derjenigen, die ihn lesen, anschliessend auf die Web Site des Absenders, 47 Prozent davon tätigen sogar einen Kauf! All dies und noch viel mehr erfährt man bei Dr. Torsten Schwarz unter http://www.absolit.de Schwarz vertritt vehement das Prinzip des "Permission Marketing". Das bedeutet: Nur derjenige bekommt meinen Newsletter, der ihn auch ausdrücklich abonniert hat. Und zwar am liebsten mit dem Double-Opt-In-Verfahren, das in einigen Ländern sogar schon obligatorisch ist. Double-Opt-In bedeutet, dass der Kunde unmittelbar nach seiner Abo-Bestellung aufgefordert wird, sein Abo zu bestätigen. Die Web Site von Torsten Schwarz ist eine wahre Fundgrube und geradezu ein Muss für jeden seriösen Marketer. 2-- Wie man eine gute Suchmaschinen-Position erreicht ----------------------------------------------------- Die modernen Suchmaschinen sind heutzutage gottseidank so konzipiert, dass der Fleissige und Spendierfreudige in der Regel belohnt wird. Trotzdem gibt es immer noch ganz arme Menschen, die von den Suchmaschinen nicht gefunden werden. Meistens liegt es daran, dass sie mit sogenannten Frames arbeiten. Warum Frame-Seiten schlecht oder gar nicht gefunden werden, erfährt man an meinem Seminar "Internet-Power" http://www.hpz.com/internetpower.html Da das nächste aber erst im April 2005 stattfindet (übrigens neu im Hotel Hornberg), schickt doch schon mal eine Mail an Euren Webmaster mit dem Wortlaut: "Warum werde ich nicht gefunden?" Oder wer's lieber deutlicher sagt: "Hallo Webmaster, Frames sind Scheisse!" Mehr Tipps und einen kostenlosen Suchmaschinen-Marketing-Kurs bietet Mari José Gallego Rodriguez (olé!) unter http://www.internet-marketing-hilfe.de Dieser Tipp stammt vom Power-Leser und Zimmermann-Seminarkunden Christian Schmidhofer. Zimmermann ist hier in doppeltem Sinne gemeint, denn Christian ist tatsächlich Zimmermeister (mitsamt klassischer Zimmermanns-Uniform) Schaut selbst: http://www.bauerfolg.de Oh shit, jetzt war der doch an meinem Internet-Seminar und verwendet immer noch Frames. Christian, Frames sind Sch...! Tipp' doch einmal "holzhaus selbstbau" in eine Suchmaschine und schau, ob sie Dich findet! Eben, siehste? 3-- Im Ausland unterwegs? So kommst Du gratis ins Netz! ------------------------------------------------------- Früher hatte ich neben meinen High-Speed-Kabelanschlüssen zu Hause und im Büro auch noch einen sogenannten Traveller-Zugang, der mir erlaubte, auch im Ausland zu Ortstarifen ins Netz zu gelangen. Diese Einwählknoten funktionioerten allerdings selten, so dass ich mich dann doch zum Schluss jeweils entnervt bei meinem Provider in der Schweiz einwählte, mit entsprechendem Hotel- Telefon-Zuschlag, versteht sich. Mittlerweile gibt es aber in jedem Land sogenannte Freesurf- Dienste. Hier gibt's ein Verzeichnis: http://www.emailaddresses.com/email_internet.htm Und so funktioniert's: Man sucht in dem Land, in das man Reisen will, Gratis-Provider, und notiert sich folgendes: - Lokale Telefonnummer für den Zugang - Login - Passwort - SMTP-Server Beispiel: Wenn Ihr in die Schweiz kommt, wählt Ihr den Gratis- Dienst von Sunrise: - Telefonnummer 0840 555 555 - Login: sunrise - Passwort: freesurf Jetzt könnt Ihr gratis surfen, d.h. Ihr bezahlt nur die lokalen Telefongebühren. Warum muss man eventuell im Mail-Programm den SMTP-Server auf "smtp.freesurf.ch" umstellen? Der SMTP-Server ist derjenige Server, der die Mails abschickt. Und Euer eigener SMTP könnte eventuell damit ein Problem haben, dass da irgend einer anonym aus der Schweiz versucht, auf den Server zuzugreifen. Daher verwendet man den SMTP-Server von Sunrise. Nicht vergessen: Wenn Ihr nach Hause kommt, nicht nur die DFÜ- Verbindung wieder auf "zu Hause" stellen, sondern auch den SMTP- Server, sonst gehen die Mails nicht mehr raus. Na, zu viel versprochen? Ich sage doch, es lohnt sich, den Power-Letter zu lesen! ------------------------------------------------------------------------ 3*** Hans-Peter Zimmermann schreibt Rede für Gerhard Schröder! Wenn das nur gut geht... ------------------------------------------------------------------------ Es war noch während meiner Kalifornien-Zeit, da stach mich eines Tages der Hafer und ich schrieb eine "Rede für Politiker des Neuen Zeitalters". Von meinen damaligen Kunden haben sie, glaube ich, nur wenige verstanden. Aber heute dürfte das etwas anders sein: Meine Kunden holen mich in Sachen Intelligenz langsam ein, und einige behaupten sogar, sie hätten mich längst überholt ;-) Einem Christian Heseding jedenfalls hat meine provokative Rede so sehr gefallen, dass er sie unbedingt in seinem Portal haben wollte. Er betreibt eine Seite mit dem Titel "Politik-Poker", auf der alle möglichen Menschen ihren Beitrag zur Politik leisten können. http://www.politik-poker.de Ich hoffe doch sehr, dass er sein Versprechen hält, unabhängig und überparteilich zu bleiben. Sollten Euch irgend welche Tendenzen auffallen, bin ich froh, wenn Ihr mich drauf hinweist. Falls Ihr meine Rede noch nicht gelesen habt, findet Ihr sie hier: http://www.politik-poker.de/friede-freiheit-vaterland.php Ach so, was das mit dem Schröder Gerd zu tun hat? Na, wenn er mutig ist, wird er sie beim nächsten Wahlkampf einsetzen. Nur zu, Gerd, dagegen wird Angie blass aussehen! ------------------------------------------------------------------------ 4*** Schizoid ist nicht schizophren! Eine Persönlichkeitsstörung, die manch einem bekannt vorkommen wird... ------------------------------------------------------------------------ Kühl - abweisend -"gemütsarm" - gleichgültig gegenüber Lob oder Kritik - einzelgängerisch - zurückgezogen. Das sind die Haupt-Merkmale einer schizoiden Persönlichkeit. Von einer Persönlichkeits-STÖRUNG sprechen wir dann, wenn die betroffene Person oder seine Umgebung unter starkem Leidensdruck stehen. Ein schizoider, der leidet? Klingt zwar angesichts der typischen Affektverflachung bei dieser Störung paradox. Dennoch können sich gemäss Prof. Dr. med. Volker Faust von der Universität Ulm bei der schizoiden Störung oft Sozialphobien entwickeln. Prof. Faust führt eine interessante Web Site zum Thema psychosoziale Gesundheit, und zwar hier: http://www.psychosoziale-gesundheit.net Wer in seiner Verwandtschaft oder gar bei sich selbst eine schizoide Persönlichkeitsstörung vermutet und wissen möchte, was man dagegen tun kann, klickt direkt hier drauf: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schizoid.html Dort seht Ihr auch, dass trotz Wortverwandtschaft "schizoid" nur wenig mit "schizophren" zu tun hat, und dass sich aus der schizoiden Störung nur selten eine Schizophrenie entwickelt. ------------------------------------------------------------------------ 5*** Was bedeutet noch mal "a bunch of baloney"? Ein toller Online-Übersetzungs-Service Deutsch-Englisch... gratis! ------------------------------------------------------------------------ Power-Leser Claudio Minutella (http://www.minutella.ch), der Bruder des Nutella-Erfinders und Schwager der Vier-Minuten-Terrine, schickt mir einen Link zu einem tollen deutsch-englischen, englisch-deutschen Übersetzungs-Service: http://www.dict.cc Im Gegensatz zu einem normalen Wörterbuch kann man hier eigene Beiträge leisten. Wenn zum Beispiel so jemand wie ich, der fünfeinhalb Jahre in Kalifornien gelebt hat, der Welt sagen möchte, was "a bunch of baloney" bedeutet (im heutigen Bush-Amerika ein wichtiger Begriff!), kann ich das dort eingeben. Probiert's doch gleich aus, damit Ihr wisst, was Ihr bei der nächsten Rede von Arnold Schwarzenegger ausrufen müsst ;-) ------------------------------------------------------------------------ 6*** Wie sollte man Werbe-Drucksachen gestalten? Ein Online-Lehrgang und eine Info-Broschüre zu Professor Vögeles sensationeller Augen-Kamera! ------------------------------------------------------------------------ Es ist manchmal zum Haaröl-Pinkeln, was mir gestandene Unternehmer an Werbe-Drucksachen unter die Augen schieben mit der Bitte, "es zu beurteilen". Ich sage dann immer schon prophylaktisch: "Nimm's bitte nicht persönlich, was ich jetzt sage. Manchmal weiche ich auch ins Englische aus und verkünde, es handle sich um 'a bunch of baloney'". Aber die nehmen das trotzdem persönlich. Nun mal Klartext, liebe Unternehmer: Wenn Euer Arzt mit der gleichen unsystematischen Art an Eure Krankheit heranginge, hättet Ihr ihn längst verklagt. Nur bei der Werbung habt Ihr immer noch das Gefühl, dass Ihr irgend einen verträumten Künstler machen lassen dürft. Dabei gibt es seit Jahrzehnten in Deutschland einen Professor Siegfried Vögele (http://www.voegele.de), der das Leseverhalten im Marketing wissenschaftlich untersucht und die Resultate in Form von Seminaren weitergibt. Dafür hat er eigens eine spezielle Augen-Kamera konstruiert. Über diese Forschung gibt es eine informative Broschüre, die man sich direkt beim Vögele-Institut bestellen kann: http://www.sv-institut.de/auftragforschung/Auftragsforschung.htm Bei der Betrachtung der beiden Vögele-Websites kommen mir allerdings so Gedanken, ob die in Sachen Internet-Marketing nicht eher etwas von mir lernen könnten ;-) Ach ja, wem die Vögele-Bücher zu umfangreich sind, der liest am besten meinen Kompakt-Lehrgang zum Thema "Zehn Sekunden, und Ihr Werbebrief liegt im Papierkorb". Zehn Minuten, und Ihr seid über alles im Bild: http://www.hpz.com/lesekurve ------------------------------------------------------------------------ 7*** "Aber Du hast doch mal geschrieben..." Ein wichtiger Hinweis für Power-Letter-Archiv-Stöberer... ------------------------------------------------------------------------ Mein Power-Letter-Archiv (http://www.hpz.com/letterindex.html) wird offenbar intensiv studiert. Da kam kürzlich ein Klient in mein Institut und meinte "Du empfiehlst doch da so einen Darmsanierer-Riegel." Darauf ich: "Das war einmal. Denn im Jahr 2000 stellte sich heraus, dass dieser Riegel Sennes-Blätter enthielt. Sennes ist ein natürliches Laxativum, das aber laut Lehrmeinung nicht permanent konsumiert werden sollte. Die Firma musste also ihr Produkt ändern, und das neue ist für mich nicht mehr interessant. Daher meine Warnung an alle Archiv-Stöberer: Jeder Power-Letter ist ein Zeitdokument. Wenn ich sämtliche Letter regelmässig auf Aktualität überprüfen wollte, wären sie erstens keine Zeitdokumente mehr, und zweitens wäre ich permanent mit dem Aktualisieren beschäftigt. Bevor Ihr also irgend eine Empfehlung von Anno Tobak befolgt, fragt lieber mal kurz per Mail nach, ob das noch aktuell ist oder schon "a bunch of baloney" ;-) ------------------------------------------------------------------------ 8*** Wenn eine Minderheit eine Mehrheit tyrannisiert! Nochmals ein paar Tipps und Infos zum Thema Rauchen... ------------------------------------------------------------------------ Im Kanton Zug hat ein Mann mit Zivilcourage eine Initiative mit dem Titel "Rauchfrei essen in Zug" gestartet, weil er es satt hat, ständig von einer Minderheit tyrannisiert zu werden. Daraus ist diese lobenswerte Web Site entstanden, die in der ganzen Schweiz Restaurants listet, die entweder völlig rauchfrei sind, rauchfreie Zonen führen oder aber rauchfreie Essenszeiten: http://www.rauchfreiessen.ch Es ist übrgigens erstaunlich, wie viele Betriebe auf "völlig rauchfrei" umgestellt haben. Offensichtlich ohne Umsatz-Einbussen! Na ja, eigentlich ist das ja logisch, denn wenn man etwas für die Luftqualität tut, zieht man mehr Menschen an. Wie heisst es so schön: Luft ist Leben. Was nicht heissen soll, dass, wer immer nur warme Luft produziert, auch etwas fürs Leben tut ;-) Power-Leser Robert Heess schickt mir einen Link, der die fanatischen Raucher genau so wenig beeindrucken wird wie die mittlerweile obligatorischen Aufdrucke wie "Rauchen sorgt dafür, dass Dein Bein ökologisch sinnvoll verrottet". Auf http://www.wissenschaft.de/wissen/news/244117.html berichten schwedische Wissenschaftler darüber, dass Zigarettenrauch auch sogenannte Endotoxine, also Bakterienreste, enthalte. Igitt! Na ja, Ihr Schweden solltet Euch vielleicht eher um Eure ausufernde Sauferei kümmern, gell? ;-) Oder killt Ihr damit die Endotoxine? Hier gibt's noch einen Link zu einem Forum von Menschen, die sich gegenseitig mitteilen, wie happy sie sind, endlich Nichtraucher zu sein: http://www.chefkoch.de/forum/2,28,96425,4/Endlich-rauchfrei.html Und hier nochmals der Link zum ultimativen Nichtraucher-Seminar, nur für den Fall, dass es Raucher gibt, die bis hierhin gelesen haben: http://www.entspannungsort.ch/index.php?id=13 ------------------------------------------------------------------------ 9*** Mein Gott, Herr Doktor! Was passieren kann, wenn der Mensch wie eine Maschine behandelt wird... ------------------------------------------------------------------------ Achtung, liebe Mediziner! Dieser Beitrag stammt nicht etwa aus einer Zeitschrift, die gegen die Schulmedizin polemisiert, sondern aus der angesehenen Münchner Medizinischen Wochenschrift (http://www.mmw.de): Ein 52jähriger Patient mit ausgeprägtem "metablischem Syndrom", also Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker und Gicht, klagt über anhaltende Schmerzen im Kniegelenk. Neben dem Depot-Insulin, einem ACE-Hemmer gegen Bluthochdruck und Herzschwäche, einem Diuretikum (harntreibendes Mittel) gegen Gicht, einem Betablocker für den Blutdruck, Simvastasin zur Cholesterinsenkung und Acetyl-Salicyl-Säure gegen Gerinnungsgefahr bekommt er jetzt auch noch ein nicht-steroidales Anti-Rheumatikum gegen die Knieschmerzen. Nach drei Tagen klagt der Patient über allgemeine Schwäche mit leichter Übelkeit. Kein Problem, sagt der Hausarzt. Für Magengeschwüre und Schleimhautschäden gibt es doch Protonenpumpenhemmer! Merkt Ihr schon was? Anti? Blocker? Hemmer? Nur keine Hemmungen, Herr Doktor ;-) Die Magenbeschwerden bessern jedoch nicht. Also wird, logisch, eine Ösophago-Gastro-Duodenoskopie durchgeführt. Das ist ein schönes Wort für Speiseröhren-, Magen- und Zwölffingerdarm-Spiegelung. Man findet natürlich nichts, aber schön, dass wir drüber reden konnten... Als der Patient im Dämmerzustand immer wieder erbricht, wird er notfallmässig eingeliefert. Diagnose: Akutes Nierenversagen. Eine Ersatzniere wird bestellt, aber der Patient beschliesst, aufgrund einer "kardialen Dekompensation" zu sterben. Die MMV führt diesen Artikel unter der Schlagzeile: "Knieschmerzen erfolgreich behandelt, aber Patient verstorben" Aber Letzteres ist nun wirklich ein unwichtiges Detail! ;-) ------- Das wär's für heute. Power-Leser Peter Burgauer schickt mir das "Kleine Einmaleins für den Schweiz-Besuch". Ich habe es noch ein nwenig ergänzt, und Schweiz- Kenner werden sich vermutlich totlachen: Allgemeines ----------- * Wenn die Welt untergeht heisst das noch lange nicht, dass das die Schweiz auch betrifft. * Ironie wird im Zweifelsfalle eher nicht verstanden. Sprache ------- * Der 'Deutschschweizer Dialekt' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart. * Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium. * Die Ständerlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung. * Wenn Sie die Schweiz besuchen: Bitte sagen Sie zum 'Gipfeli' (Hörnchen, Croissant) nicht 'Kipfelchen'. * Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben, klingt in Schweizer Ohren übel: Grützi, grüüzi oder grüzzi! Bleiben Sie bei 'Guten Tag', bis Ihnen jemand für Ihr Grüäzi die Prüfung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie -zi. Das machen auch viele Schweizer so. * Ein Harass ist kein Schäferhund, sondern eine Getränkekiste. * Wenn von einem Mödeli Anke die Rede ist, so ist kein Mädchen namens Anke gemeint, sondern ein Stück Butter. * Und wer Sie fragt, ob Sie ein Zältli möchten, der will Ihnen keine kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten. * Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen. Bluffen (= gross angeben) ------------------------- * Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles glatt läuft, bekommen Sie ein Gläschen Rotwein (D?le). La Grande Nation ---------------- * Caf?, Restaurant, Coiffeur (ja nicht Friseur!), Trottoir, Billet, Jupe statt Rock, pressant (statt in Eile), Ap?ro, Dessert, Sauce, Glac?, Radio statt Rundfunk. * Gewöhnen Sie sich an das leise Lächeln des Schweizers, wenn Sie sich mit Städtenamen wie Vevey abmühen (Es sei hier verraten: Wöwee). Wenn Sie von Bulle über den Col des Mosses fahren, denken Sie bitte weder an einen Bullen noch an Moses. Es heisst "Büll" und "Koll dee Moss", das kann doch nicht so schwierig sein! * Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein Müesli. * Spargeln ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert. Heiterkeit ---------- * Zu Heiterkeit geben dem Deutschen immer wieder hochdeutsche schweizerische Formulierungen wie 'Fehlbare Automobilisten werden gebüsst' Anlass, oder schriftliche Warnungen in Trams, dass Fahrgäste ohne Billet 50 Franken für die Umtriebe zahlen müssen. * In der Schweiz löst man nicht nur Wasser, sondern auch Billette an Billet-Automaten. Und man parkt und grillt nicht, man parkiert und grilliert. Nur für den Fall, dass Sie mit Ihren Schweiz-Kenntnissen brillen möchten ;-) Telefonieren ------------ * Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespräch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: 'Sind Sie noch da?' Antworten Sie mit einem schlichten 'Ja', und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon, und die ironische Antwort 'Nein, Sie hätten sich gerade eben in Luft aufgelöst', würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden. Wenn ein Engländer Sie mit 'How do you do?' begrüsst, erklären Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben. * Ebenfalls geht der Verabschiedung - vor allem in Berner Regionen - immer ein gedehntes Aaauusoo voraus und deutet somit an, dass der Gesprächspartner das Telefonat beenden möchte. * Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein "Telefon": "I ha geschter no ä huufe Telefon gmacht" (Ich habe gestern noch viele Anrufe getätigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr de später no es telefon" (Ich ruf dich dann später nochmals an). Einkaufen --------- * Für die Papiertüte im Supermarkt müssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen. Das ist kein hinterhältiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bekämpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiertüte antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf. Volkssport, Pünktlichkeit ------------------------- * Schweizer Volkssportarten: Schwingen, Hornussen, Skifahren, Holzhacken, Abstimmungen ignorieren, Jassen * Über die Pünktlichkeit der Schweizer wird zu Unrecht gelästert. Sie gehen damit viel lockerer um, als Sie glauben. Wenn man Sie um 19.30 Uhr bestellt hat, können Sie durchaus eine Minute zu früh bis zwei Minuten zu spät kommen. Das wird immer noch als passabel pünktlich empfunden. Schweiz intim ------------- * Die Waschküchenbenutzung in Mietwohnungen von Mehrfamilienhäusern: Verstösse gegen die Waschküchenordnung werden in der Regel nicht im persönlichen Gespräch, sondern durch das Aufhängen grossformatiger Botschaften mit vielen Ausrufungszeichen an Türen, Waschmaschinen und Wasserhähnen geahndet. Schon ein einziger nach Ablauf der eigenen Waschküchenbenutzungsfrist liegengebliebener Socken hat in der Regel nicht nur eine Zurechtweisung zur Folge, sondern auch die Erklärung, dass darum die Waschküche unbenutzbar gewesen sei. So, jetzt können sich die vielen Deutschen, die am Wochenende zu meinen Seminaren ins schweizerische Saanenmöser pilgern, richtig freuen! ;-) Was, Ihr habt noch nicht genug? Na gut, dann habe ich hier noch Torsten Schäfers Gedicht. Aber dann ist endgültig fertig! Ich hab dich immer nur benutzt, hab mir nie was dabei gedacht. Ich hab mich nie bei Dir bedankt, Dich mehrmals täglich angemacht. Ich hasste Dich mitunter gar, tatst Du nicht, was ich Dir gesagt. Immer ging es nur nach mir. Dich habe ich fast nie gefragt. Gegeben hast Du mir soviel, ich gab Dir nie etwas zurück. Erst jetzt bemerk ich nach und nach: Du warst die Basis für mein Glück! Jetzt bist Du weg, es tut so weh! Ich bin mit Trauer voll geladen. Ich fleh Dich an, Du mein PC, Lass mir doch wenigstens die Daten! Herzlich, Euer Hans-Peter Zimmermann :-) *************************************************************** Dr. Zimmermann + Partner - Hypnose-Therapie und -Ausbildung - Ganzheitliche Unternehmensberatung *************************************************************** Schwertstrasse 35, Postfach 840, CH-6301 Zug Tel. 041 710 00 50, Fax 041 710 00 52, Handy 079 339 04 55 *************************************************************** WWW: http://www.hpz.com E-Mail: hpz8@gmx.ch *************************************************************** Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar (Vorbedingung für alle weiteren Seminare): "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage) http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html 5. bis 7. September 2004 AUSGEBUCHT! 10. bis 12. September 2004 AUSGEBUCHT! 3. bis 5. Dezember 2004 NOCH FREIE PLÄTZE 8. bis 10. Dezember 2004 NOCH FREIE PLÄTZE 29. bis 31. März 2005 NOCH FREIE PLÄTZE 3. bis 5. April 2005 NOCH FREIE PLÄTZE Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose: "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1a.html 6. bis 10. Oktober 2004 NOCH FREIE PLÄTZE 3. bis 7. Januar 2005 NOCH FREIE PLÄTZE 10. bis 14. Mai 2005 NOCH FREIE PLÄTZE "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1b.html 16. bis 20. Dezember 2004 NOCH FREIE PLÄTZE 17. bis 21. Mai 2005 NOCH FREIE PLÄTZE "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose http://www.hpz.com/hypnose1c.html 11. bis 14. Januar 2005 NOCH FREIE PLÄTZE 27. bis 30. Juni 2005 NOCH FREIE PLÄTZE "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie und fortgeschrittene Hypnose http://www.hpz.com/hypnose2.html 18. bis 23. Juni 2005 NOCH FREIE PLÄTZE "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten fürs Web http://www.hpz.com/internetpower.html 8. bis 11. April 2005 NOCH FREIE PLÄTZE 16. bis 19. September 2005 NOCH FREIE PLÄTZE Biotensor und Radionik: http://www.hpz.com/biotensorseminar.html 15./16. November 2004 NOCH FREIE PLÄTZE 29./30. April 2005 NOCH FREIE PLÄTZE
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