Hans-Peter Zimmermanns

Power-Letter
Nr. 97

 

Der Internet-Letter zu den Themen

  • Klinische Hypnose

  • Naturheilkunde

  • Erfolgs-Psychologie

  • Marketing und Management in Kleinbetrieb und Therapiepraxis
 
 


6.5.2005

 
 
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Dies ist ein Gratis-Brief für Kunden und Freunde der Firma

+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dr.Zimmermann+Partner
Hypnose-Therapie und -Ausbildung
Ganzheitliche Unternehmensberatung
Schwertstr. 35   CH-6301 Zug
+++++++++++++++++++++++++++++++++++

Zielpublikum:

    - Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und Therapie-Praxen
    - Menschen, die sich für Medizin und Naturheilkunde interessieren
    - Menschen, die Überfluss für den natürlichen Zustand halten
    - Menschen, die in Marketing und Management führend sein wollen

BITTE BEACHTEN: Wir verschicken dieses Mail ausschliesslich an
Abonnenten und nehmen Kündigungen sehr ernst! Bevor Sie wutentbrannt
zur nächsten SPAM-Zentrale rennen, prüfen Sie bitte Folgendes:

     1. Hat ein Familien-Mitglied oder ein Ex-Mitarbeiter vielleicht
     den Letter abonniert und werden seine E-Mails an Sie weiter
     geleitet?

     2. Könnte es sein, dass Sie einmal unsere Gratis-Leistungen in
     Anspruch nahmen und dabei irrtümlich den Power-Letter
     ankreuzten?

So oder so: Wir sind Ihnen gerne behilflich und streichen Sie sofort
aus dem Verteiler. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff
"Kündigung" an hpz8@gmx.ch. Bitte erwähnen Sie dabei die
Empfänger-Adresse.

Vielen Dank, dass Sie uns erlauben, diesen äusserst beliebten
Newsletter weiterhin an die vielen Fans zu verschicken!


Alle früheren HPZ-Letter gibt's auf http://www.hpz.com/letterindex.html

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Inhalt Power-Letter Nr. 97
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1***  Das muss jetzt raus!
      HPZ lässt erst mal Dampf ab...

2***  Ah, tut das gut!
      Samadhi-Tank ein mystisches Erlebnis oder nur Entspannung?

3***  Outlook-Probleme, Persönlichkeits-Rüppel und Promille-Rappel!
      Reaktionen von Power-Lesern...

4***  Das Geheimnis der metaphorischen Sprache!
      Ein (Sprach-)Bild sagt mehr als tausend Worte...

5***  Was ist eigentlich eine Mind Machine?
      HighTech-Mentaltraining einfach erklärt...

6***  NEU: Kick-CDs mit Hörproben!
      Jetzt gleich reinhören...

7***  HPZ als Spiegel?
      Oder wie eine Frau vom Hass zur Liebe kam...

8***  Jetzt hört mal auf damit!
      Tägliche E-Mail-Sünden und warum sie nerven...

9***  Der neurologische und der psychologische Effekt von Hypnose!
      Ein Aspekt, der nicht im Lehrbuch zu finden ist...

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Hallo, liebe Freunde,

Mein offener Brief an Karol Wojtyla im letzten Power-Letter
(http://www.hpz.com/letter96.html) hat nur Zustimmung gefunden.

Ich deute das als Zeichen dafür, dass mein Zielgruppen-Marketing
tadellos funktioniert und ich nur noch Menschen in meiner Datei habe,
die zu mir passen. Oder sollte ich es als Zeichen deuten, dass die
eingefleischten Katholiken unter Euch doch toleranter sind als ich
geglaubt habe? Oder dass ich ihnen gar stinkegal bin? Letzteres wäre
sehr unchristlich ;-)

Am Schluss meines Letters findet Ihr nochmals ein bisschen Humor zum
Thema Vatikan. Und dann soll's für eine Weile gut sein, ich versprech's
(glaub' ich wenigstens).

Ausser Humor sind aber auch ein paar fruchtbare Diskussionen
entstanden. Am Schluss waren wir uns alle einig: Ratzinger ist der
ideale Vertreter des strikten Dogmen-Systems, das sich Katholizismus
nennt. Wenn er nämlich so wäre, wie ihn "fortschrittliche" Gläubige
gerne hätten, dann bräuchte es keinen Machtapparat und daher auch
keinen Papst mehr. Dogmatisches Denken entspringt also dem
Selbsterhaltungstrieb der Kirchenführer. Und ich bin der Letzte, der
diesen armen Menschen einen Trieb missgönnt ;-)

Auch mein Power-Letter entspringt schliesslich meinem Selbsterhaltungs-
Trieb. Vielen Dank Euch allen, dass Ihr das zulasst und sogar noch gut
findet...






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1***  Das muss jetzt raus!
      HPZ lässt erst mal Dampf ab...
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Ich weiss, dass viele von Euch regelrecht darauf warten zu erfahren,
wen und was ich jetzt wieder in die Pfanne haue. Offenbar seid Ihr
froh, dass Ihr so Eure Aggressionen abreagieren könnt, ohne selbst die
Konsequenzen tragen zu müssen. Keine Sorge: Aggression ist erst mal
nichts Schlechtes. "Aggredere" heisst nämlich "beschreiten, vorwärts
schreiten". So gesehen muss jeder Unternehmer und jede Unternehmerin
über eine Portion Aggression verfügen. Die Frage ist nur, was tut man
damit? Wenn man sie in einem Anflug von falsch verstandenem
Harmonie-Bedürfnis herunterschluckt, kommt es nicht selten zu
Autoaggressions-Krankheiten, das heisst, die Seele richtet die
Aggression gegen den eigenen Körper.

Übrigens bin ich beim Nachschlagen des Wortes "aggredere" auf folgende
Passage eines Briefes von Kluniazenserabt Petrus Venerabilis
(1092-1156) gestossen

    Viam aggredere paupertatis, non tantum corporeae,
    quantum spiritualis, non tantum rerum, quantum humilitatis,
    non tantum carnis, quantum mentis.

Zu Deutsch:

    Beschreite also den Weg der Armut - nicht so sehr des
    Körpers als des Geistes, nicht so sehr des Materiellen
    als der Demut, nicht so sehr des Fleisches als der Gesinnung.

Wer sagt's denn: Es gibt doch Katholiken mit Hirn! Dummerweise ist der
Mann durch das Konzil von Sens verurteilt worden ;-)

Aber ich schweife wieder ab. Hier sind die Ärgernisse und satirischen
Amuse-Bouches der letzten zwei Wochen:


1
--
Da war zunächst der Ziischtigs-Club im Schweizer Fernsehen. Habe ich
schon einmal gesagt, dass das Schweizer Fernsehen ein ganz ansehnliches
Programm bietet? Ja, da ist eben eine Frau an der Spitze!

In besagtem Ziischtigs-Club (Ziischtig = Dienstag) vom 3.5. ging es um
Komplementär-Medizin, und ob die von der Grundversicherung abgedeckt
werden sollte. Ich sag's gleich vorweg: Ich bin sowieso nicht dafür,
dass die Krankenkassen alles bezahlen, denn die Menschen sollten wieder
mehr Eigenverantwortung tragen. Unsere Krankenhäuser sind voll von
Menschen, die gewartet haben, bis "ihr Haus lichterloh brennt", obschon
sie schon lange wussten, dass es in ihrem Körper "brutzelt". Und die
erwarten jetzt noch, dass andere die Feuerwehr bezahlen. Und damit
nicht genug: Die Feuerwehrleute werden noch verklagt, wenn sie nicht
alles löschen konnten.

Nun war also in dieser Sendung ein Mann zu Gast, der die Homöopathie
einer Sekte gleichstellte. Es handelte sich um den Vizedirektor des
Instituts für Immunologie der Uni Bern, Clemens Dahinden. Ich hätte ja
noch akzeptiert, dass er anderer Meinung ist als ich, wenn der Mann
eine Ahnung gehabt hätte von Homöopathie, und wenn seine Argumentation
eine gewisse Logik hätte durchschimmern lassen. Aber wer die Sendung
gesehen hat, hat wahrscheinlich genau so den Kopf geschüttelt wie ich.

Ich habe, was sonst nicht meine Art ist, ihm am nächsten Tag gleich
eine E-Mail geschrieben. Wollt Ihr sie sehen? Also gut:

  Lieber Herr Dahinden

  Ich verstehe Sie gut. Auch ich bin der Meinung "Wer offen
  ist für alles, kann nicht ganz dicht sein" ;-)

  Allerdings war Ihr Auftritt nicht gerade Werbung für Ihr Institut.
  Oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass bei Ihnen und Ihren
  Mitarbeitern die Physik am Ende des 19. Jahrhunderts aufhört?

  Nur weil die finanzkräftigen Pharmakonzerne keine Studien sponsern,
  die ihnen schaden könnten, muss das ja wohl nicht heissen, dass
  man die Empirie aus der Medizin verbannt, oder? Einer meiner
  Professoren hat uns immer wieder daran erinnert, dass Medizin
  keine exakte Wissenschaft sei. Sind Sie da etwa anderer Ansicht?

  Und übrigens... Ihre Erregungszustände und auch das Gefühl,
  allwissend zu sein, selbst in Gebieten, von denen Sie keine Ahnung
  haben, sind mit Homöopathie ganz gut zu therapieren ;-)

  Liebe Grüsse und weiterhin viel Erfolg!

  Hans-Peter Zimmermann :-)

Hier seine Reaktion:

    Lieber Herr Zimmermann,

    Sie haben recht, Homöopathie würde mir helfen, aber auch
    nur weil Ihre Diagnose nicht stimmt, nämlich dass ich
    glaube allwissend zu sein. Auch Ihnen alles Gute
    Clemens Dahinden

    Prof. Clemens A. Dahinden; MD
    Institute of Immunology Inselspital,
    University Hospital Bern
    CH-3010 Bern, Switzerland
    E-mail: clemens.dahinden@dkf6.unibe.ch

Ist total logisch, oder? Und fördert das Vertrauen ins Inselspital
ungemein. Jedenfalls konnte ich nicht umhin, nochmals nachzuhaken:

  Hallo Herr Dahinden

  Schön, dass Sie geantwortet haben.

  Ich will nicht nur kritisieren, sondern Ihnen auch sagen,
  dass ich mit Ihnen einig darin gehe, dass Impfungen einen
  der grössten Fortschritte der Schulmedizin darstellen. Und
  Ihre Leistungen als renommierter Immunologe stellt sicher
  niemand in Frage.

  Wenn Sie der Meinung sind, homöopathische Mittel enthielten
  nichts, dann fordere ich Sie auf, während ein paar Tagen
  z.B. Aurum zu sich zu nehmen und sich überraschen zu lassen.
  Tausende von Homöopathen führen immer wieder blinde
  Arzneimittelprüfungen durch und dokumentieren die
  auftretenden Symptome. Da ist es doch wirklich ein Affront,
  wenn ein vom Steuerzahler bezahlter Arzt diese Fachleute
  einfach in den Bereich der Sekten stellt.

  Ich bin jedenfalls erstaunt, dass die sonst so fortschrittliche
  medizinische Fakultät der Uni Bern solch unwissenschaftliches
  Benehmen zulässt.

  Herzliche Grüsse

  Hans-Peter Zimmermann :-)

Darauf Herr Dahinden:

    Noch ein letztes Wort, muss einmal auch wieder arbeiten.

    Gegen Irrationalität ist leider nicht einmal ein homöopathisches
    Kraut gewachsen. Nur weil meine Grossmutter als Kettenraucherin
    über 90-jährig geworden ist, will ich ja nicht behaupten dass
    Rauchen gesund ist und unser Leben verlängert.

    PS: Habe nichts gegen Hypnose-Therapie einzuwenden.
    Grüsse Clemens Dahinden

Wenn dieser Mann mit solcher Logik und Systematik an seine
wissenschaftlichen Projekte heran geht, dann bin ich auf einmal nicht
mehr so sicher, ob man von diesem Institut viel Gutes erwarten kann.
Oder was meint Ihr?


2
--
Da bekomme ich kürzlich ein Schreiben von einer Münchner
Anwaltskanzlei, die möchte, dass ich das Programm meines
Biotensor-Seminars umbenenne, weil der Begriff "Biotensor" geschützt
sei. Allenfalls müsste ich hinter das Wort "Biotensor" immer ein (R)
setzen und den Hinweis, dass die Marke von der Firma Bioplasma
eingetragen sei.

Vom rechtlichen Standpunkt her mögen die ja Recht haben. Aber ich
glaube, der Kläger schneidet sich da ins eigene Fleisch. Denn die
Tatsache, dass das Wort "Biotensor" praktisch zum festen Wortschatz
des Naturheilkundlers gehört, müsste ihn doch stolz machen. Und vor
allem könnte er sie fürs Marketing nutzen.

Wäre es nicht wesentlich sympathischer gewesen, wenn er mir
beispielsweise einen Original-Biotensor zum Testen geschickt hätte, mit
der freundlichen Bitte, doch in Zukunft den Markenschutz zu
respektieren? Mit grosser Wahrscheinlichkeit hätte ich in Zukunft seine
Produkte empfohlen. Aber so hat er es leider verscherzt.

Natürlich würde ich niemals sagen: "Kauft ja keinen Original-
Biotensor(R)!" Denn das wäre ja Geschäftsschädigung. Was ich aber sagen
darf: Ich empfehle ein Konkurrenz-Produkt, nämlich den Ökotensor Med
Plus von http://www.inve.at

Ach ja, natürlich habe ich mein früheres Biotensor-Seminar umgetauft in
http://www.hpz.com/tensorseminar.html, denn ich mag mich ja nicht mit
solchen Leuten vor Gericht herumschlagen. Und das "Bio" lassen wir in
Zukunft im Gemüse, wo es hingehört ;-)


3
--
In der NewAge-Zeitschrift "Wendezeit" (http://www.fatema.com) finde ich
folgendes Editorial von Orith Tempelman, das mich amüsiert hat:

  [...][Ich habe mir schon oft] die Frage gestellt: Warum muss
  ein Lieseli Müller (Name frei erfunden) sich plötzlich
  Prana L. Müller oder Scharafina L. Müller nennen?
  Nomen est omen, der Name ist ein Vorzeichen, der Name
  ist Schicksal, das jedenfalls glauben die [...] NewAge-Apostel
  und andere Pseudo-Esoteriker.
  Sie scheinen überzeugt zu sein, dass ein exotischer Name ihren
  Alltag in hehre Weihrauchschwaden hüllen und eventuellen Kritikern
  die Sinne vernebeln kann [...]. Oder soll ein solcher Name etwa
  einem esoterischen Business die nötige Glaubwürdigkeit verleihen?

  [...] Manchmal frage ich mich, ob New-Age-Adepten im Fernen Osten
  auch exotische Namen annehmen, wie Heidi, Fritz... oder Lieseli.

Hier meine Replik:

    Liebe Orith Tempelman

    So köstlich ich mich amüsiert habe über die Shanti S. Walkers
    und die Nirvana C. Meyers dieser Welt: Ein bisschen gemein
    ist das schon, wenn eine Frau mit so unendlich wohlklingendem
    Namen, der mich immer an den Tempelherrn in "Nathan der Weise"
    erinnert, sich über die Fengshuiartikelverkäuferin Lieseli
    Müller hermacht.

    Und heissen Sie wirklich Orith? Oder hat Ihr Spezi Uri Geller
    Ihnen diesen Namen verpasst?

    Was Ihren letzten Gedanken angeht: Ich habe Gerüchte gehört,
    dass sich "Mohinder Sing Jus", der Chef des Schweizerischen
    Homöopathie-Instituts (http://www.shi.ch), jetzt aus
    spirituellen Gründen "Erwin Sing Jus" (zu Ehren des Heiligen
    Erwin von Sihlbrugg) nennen will.

    Herzlich, Ihr
    Samadhi H. Zimmermann :-)






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2***  Ah, tut das gut!
      Samadhi-Tank ein mystisches Erlebnis oder nur Entspannung?
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Seit das befreundete Nachbar-Hotel unseres Seminar-Hotels in
Saanenmöser einen Samadhi-Tank im Angebot hat, bin ich zwischen den
Seminaren wesentlich schneller erholt.

Was das ist, ein Samadhi-Tank? Kurz gesagt: Eine überdimensionierte
Badewanne mit Deckel, gefüllt mit einer voll gesättigten
Bittersalz-Lösung. Da geht man hinein, schliesst den Deckel und
"schwebt" eine Stunde lang wie im Toten Meer. Anfänger lassen dabei
Licht an und hören Musik, Fortgeschrittene nutzen die Stille, um sich
richtig zu entspannen und tolle Ideen zu bekommen.

Nun wollte ich natürlich auch bei mir zu Hause in Zug nicht auf einen
regelmässigen Tank-Besuch verzichten, und so ging ich kürzlich nach
Oberrieden am Zürichsee zu Jürgen Tapprich (http://www.jueta.ch),
seines Zeichens nicht nur Inhaber eines Tanks, sondern auch einziger
Tankbauer in der Schweiz. Tapprich ist 70 Jahre alt, sieht aber
wesentlich jünger aus, und er erzählte mir ein wenig von der Entstehung
dieser Idee:

Erfunden wurde der Samadhi-Tank im Jahr 1954 von John Lilly. Die
Bewusstseins-Freaks unter Euch kennen ihn sicher. Er wird meistens
zusammen mit Stanislav Grof genannt. Die beiden sind so richtige
Wildsäue der Psychotherapie, die keine Droge ausgelassen haben, die
schon im Diesseits ins Jenseits schauen wollen, und an deren Seminaren
nur derjenige ernst genommen wird, der mindestens einmal in die
bereitgestellten Kotz-Eimer gereihert hat. Wenn man dann noch vernimmt,
dass Harry Palmer, Ex-Scientologe und Gründer von Avatar, seine
Avatar-Ideen im Samadhi-Tank bekommen hat, dann spätestens weiss man:
Es gibt keine Garantie, dass die Ideen, auf die man im Tank kommt, auch
GUT sind ;-)

Ich bin denn auch weit davon entfernt, irgend eine spirituelle Absicht
zu hegen. Aber ich sage Euch: Das Ding ist das ideale Antistress-
Mittel! Falls Ihr es auch ausprobieren wollt: Hier findet Ihr
vielleicht eine Samadhitank-Adresse in Eurer Nähe:
http://www.jueta.ch/adressen/html/adressen.html






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3***  Outlook-Probleme, Persönlichkeits-Rüppel und Promille-Rappel!
      Reaktionen von Power-Lesern...
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  1
  --
  Im letzten Letter habe ich bemängelt, dass in Outlook und Outlook
  Express mein Power-Letter manchmal aussieht, als hätte ihn Lieseli
  Müller geschrieben, nämlich dass die Zeilen unendlich in die Breite
  laufen.

  Dazu haben wir gleich zwei Lösungen. Die erste stammt von Klaus
  Müller und ist hier ganz einfach und anschaulich erklärt:
  http://www.klausmueller.biz/hpz/

  Die zweite Lösung ist noch dauerhafter und stammt von Marcus Amann:
  http://www.amann.de/hpz.htm

  Also, wenn Euch das Layout meines Letters nicht gefällt, sorgt
  dafür, dass Outlook nicht auf eigenes Gutdünken meine sorgfältig
  gesetzten Zeilenumbrüche entfernt.


  2
  ---
  Thomas Rehork schreibt zum Thema Persönlichkeitsstörungen:

       Als kleinen Gag habe ich für meine Kurse
       folgenden Text geschrieben:

       ===
       3+3 = 6 im Lichte einiger Persönlichkeitsstörungen:

       Hysteriker/Histrioniker:	3+3=6, es kann aber auch 4
       oder 7 sein, macht nichts, sieht aber toll aus, finden
       Sie nicht?

       Schizoider:	 3+3=6, viele Leute sagen es so, aber wir
       bräuchten einen endgültigen Beweis.

       Zwanghafter:	 3+3? Das ist sechs Komma null null null.
       Aber ich muss es überprüfen.

       Narzisst:	3+3=6, und ICH habe es gefunden!

       Maniker:	 3+3=6, eine Wahnsinnssache, wir werden ein
       Geschäft mit dieser Formel aufbauen, richtig Kasse machen,
       und Ihr könnt von Anfang an dabei sein!

       Ängstlich-dependenter:	 3+3=6? Kann sein, ich weiß es nicht
       genau, was meinst du dazu?

       Paranoider:	3+3=6, geheime Formel, Zahlenmystik, wieder so
       eine Machenschaft, wer weiß, wer diesmal dahintersteckt.

       Dissozialer:	3+3=6? Was soll der Quatsch, macht keinen Spaß!
       Was redst du hier, Kollege, willst du Ärger?!

       Querulant:	3+3=6? Und das mir! Wie kommen Sie eigentlich
       dazu, so unsachliche Behauptungen in die Welt zu setzen!
       ===

       Im Übrigen ist die Behandlung so schwer, weil es dem
       Persönlichkeitsgestörten geht wie in dem Geisterfahrerwitz:
       "Achtung, Autofahrer, zwischen Kilometer 117 und 130 kommt
       Ihnen ein Falschfahrer entgegen!"
       "Einer?! Hunderte, hunderte!"

  3
  --
  Sepp Schriber vom Hotel Waldheim in Risch (http://www.waldheim.ch)
  reagiert auf meinen Schlag gegen die Schweizer Wirte mit ein paar
  tollen Ideen für das 0,5-Promille-Zeitalter. Er schreibt in seiner
  Kundenzeitung "Zauberhaft" unter anderem:

      Null Promille Apero.
      Mit einem alkoholfreien Apero als Cocktail
      oder Multivitamin-Saft hat der Gast bereits
      0,1 bis 0,2 Promille für den nachfolgenden
      Wein gespart.

      Super Crus per Glas.
      Eine Reihe von tollen, hochstehenden Weinen
      nach dem Motto "Weniger ist mehr" steht
      täglich im Angebot. Wenn man Glück hat, wird
      genau an diesem Tag ein Premier Grand Cru zu
      absoluten Freundschaftspreisen angeboten.

      Wine Bag.
      Der Konsument, der auf seinen Lieblingswein
      nicht verzichten will, kann aus der bestellten
      Flasche 3 bis 5 dl trinken und die Flasche
      anschliessend von den Service-Mitarbeitern
      fachgerecht verkorkt verschliessen lassen.
      Im praktischen Wine Bag kann er diese nach Hause
      nehmen un den Rest als Schlummertrunk oder am
      anderen Tag zu Hause trinken.

      Last Minute-Angebot.
      Sollte es trotzdem einmal passieren, dass die
      0,5-Promille-Grenze überschritten wird, offerieren
      wir Ihnen ein Last Minute-Angebot - Schlaf- und
      Kosmetikset inbegriffen.

  Das nenne ich mal kreativ! Sepp, Du weisst hoffentlich: Solche
  Dinge gehören nicht nur in die Kundenzeitung, sondern auch als
  Beilagezettel in die Weinkarte, in die Menükarte und vor allem
  in den Wortschatz des Service-Teams!


  4
  --
  HPZ-Seminarkunde Thomas Burzler (Thomas, wann kommst Du
  eigentlich zu Hypno-1b?) geht nochmals auf meinen Artikel
  http://www.hpz.com/rabattfalle.html ein und schickt mir
  eine vollständigere Tabelle, die Ihr hier als Excel-Datei
  herunterladen könnt: http://www.hpz.com/nachlasstabelle.xls

  Und Thomas macht mich darauf aufmerksam, dass er diesem Thema
  ein ganzes Seminar widmet: http://digbig.com/4dhwm
  Eine Frage, Thomas: Hältst Du Deine Seminare in diesem
  Konfirmanden-Anzug ab? Na ja, ich werde ja wohl fragen dürfen,
  wenn ich schon Gratis-Werbung für Dich betreibe ;-)







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4***  Das Geheimnis der metaphorischen Sprache!
      Ein (Sprach-)Bild sagt mehr als tausend Worte...
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Zwischen meinem Chef-Therapeuten (ja richtig, das ist der, der den Chef
therapiert!) Norbert Glaab und mir spielte sich kürzlich der folgende
Dialog ab:

  Norbert: Hans-Peter, weisst du eigentlich, was deinen Erfolg
  als Seminarleiter ausmacht?

  Ich: Ich nehme an, meine unwiderstehliche Schönheit...

  Norbert: Nein, im Ernst, ich glaube, es ist deine metaphorische
  Sprache. Du hast zu allem immer ein anschauliches sprachliches
  Bild parat. Du merkst es nicht einmal mehr.

Ich bestehe natürlich nach wie vor darauf, dass meine Schönheit ein
wichtiger Erfolgsfaktor ist ;-) aber das mit den Metaphern könnte auch
etwas Wahres haben.

Eine Metapher ist ein sprachliches Bild, das tatsächlich oft mehr sagt
als tausend Worte. Beispiel gefällig? Wenn ich den Teilnehmern meines
Grundlagen-Seminars (http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html) zeigen
will, wie sie aus dem Konkurrenzkampf ausbrechen, spreche ich von der
"Jauchegrube des Mittelmasses". Das Bild weckt sofort Assoziationen:

  - Jauche ist leichter als Wasser, d.h. man muss
    paddeln wie ein Wilder, um über Wasser zu bleiben.

  - Jauche stinkt. Alle jammern.

  - Kein vernünftiger Mensch möchte in der Jauchegrube bleiben.

  - Ein bisschen an den Rand der Jauchegrube schwimmen bringt
    nichts. Es stinkt immer noch, und das Gejammere ist auch
    noch hörbar. Man muss deutlich raus aus der Grube.

Norbert hat dazu gleich einen Aufsatz geschrieben und eine nützliche
Metaphern-Sammlung für Unternehmer und Therapeuten begonnen. Wer
weitere Metaphern kennt, soll sie ihm bitte schicken:
http://www.norbert-glaab.de/metaphern.html







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5***  Was ist eigentlich eine Mind Machine?
     HighTech-Mentaltraining einfach erklärt...
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Viele von Euch haben sich für meinen Download-Tipp "Wirbelsäulen-
Mentaltraining" aus dem letzten Letter bedankt. Der Autor dieser
Audio-Files schreibt:

  hallo herr zimmermann,

  da haben sie ja für ganz schön viel wirbel auf unserer webseite
  gesorgt, respektive ganz schön viel traffic! eine berichtigung,
  zumal eine, die mir sehr am herzen liegt: das programm "ganz schön
  viel wirbel" ist nicht "von einem axel brück", sondern von mir.
  aus dieser serie gibt es übrigens weitere produktionen: eine
  einführung in das mentale training, ein anti-stress-training und ...
  [...]
  herzliche grüsse aus heidelberg

  lutz berger

Sorry, Herr Berger. Dafür erwähne ich hier Ihre Homepage mit weiteren
Gratis-Downloads:
http://edu-tainment.de/ipod.php?linkid=

Es wäre mir recht gewesen, wenn man auf Herrn Bergers Homepage noch die
meistgehörte Frage im Zusammenhang mit seinen hervorragenden
Mentaltrainings-Programmen beantwortet bekommen hätte: "Hans-Peter, was
meint der Sprecher, wenn er sagt 'Sie haben Ihre Brille aufgesetzt.'"

Die Antwort finden wir auf http://www.mindfield.de

    Die Mind Manchines beruhen auf einer recht simplen Entdeckung.
    Man kann Gehirnwellen ohne größeren Aufwand oder medizinischen
    Eingriff, ganz einfach und bequem manipulieren. Bei Stress,
    Schlafstörungen, Lernschwäche und vielen anderen negativen
    Umständen zeigt unser Gehirn abnorme Gehirnwellenmuster [...]

    Durch ganz normale Lichtimpulse von Dioden an einer Brille,
    deren Frequenz variabel einstellbar ist und speziell generierte
    Töne, so genannte Binaurale Beats, werden unsere Gehirnwellen
    sanft stimuliert und positiv korrigiert.







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6***  NEU: Kick-CDs mit Hörproben!
      Jetzt gleich reinhören...
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Auf http://www.hpz.com/buecher/cass.html findet Ihr jetzt zu jeder
Kick-CD eine ungefähr zehnminütige Hörprobe.

Wer übrigens Wert auf Äusserlichkeiten legt, der wartet noch ungefähr
14 Tage mit seiner Kick-Bestellung. Dann ist nämlich die CD-Serie als
schmucke Neu-Auflage bei der Firma Audio-Books-on-Demand
(http://www.abod.de) erhältlich.

Achtung: Bei http://www.abod.de können nur Buchhändler bestellen. Für
Endverbraucher gelten nach wie vor die folgenden Bestell-Formulare:

Schweiz:
http://www.hpz.com/formform/bestellung.html

EU-Raum:
http://www.hbechter.at/bestellformular1.htm






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7***  HPZ als Spiegel?
      Oder wie eine Frau vom Hass zur Liebe kam...
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Gabi Schendl schreibt:

    Einen schönen Tag Herr Zimmermann,

    nein, Sie kennen mich nicht, obwohl, wir haben bereits
    einmal miteinander gesprochen, das war vor ca. 4 Jahren. ;-)

    Es ist mir heute ein Bedürfnis, Ihen zu danken. Ja, ich habe
    an keinem Kurs von Ihnen teilgenommen, an keiner Diskussion,
    aber ich habe enorm von Ihnen gelernt. Ich habe mich nämlich
    vor Jahren höllisch über Sie aufgeregt. Nach jedem Nesletter
    hätte ich Ihnen am liebsten meinen Pc an den Kopf geworfen
    (sorry!). Ich konnte mich stundenlang über Ihre Art und Weise
    und Ihre Statements aufregen. Und trotzdem, ich muss es
    gestehen, habe ich Ihren Letter nie abbestellt, sondern war
    davon wie magisch angezogen.

    Dann habe ich eines denkwürdigen Tages in einem Buch gelesen,
    dass wir uns entwickeln können, wenn wir uns intensiv mit den
    Menschen auseinandersetzen, die uns am meisten ärgern. Da sind
    dann sofort Sie mir in den Sinn gekommen.;-)

    Von diesem Tag an, habe ich mich damit auseinandergesetzt,
    was Sie mir als Spiegel vorhalten (Vom "Spiegel" haben Sie
    dann auch selbst einmal in einem Letter geschrieben). Und siehe
    da, Sie hatten die Frechheit mir einen selbstbewussten,
    erfolgreichen Menschen vor die Nase zu spielen, das verdient
    doch den PC auf den Kopf, oder?

    Spass beiseite. Heute ist mir einmal so beiläufig aufgefallen,
    dass ich mich gefreut habe, Ihren Newsletter in meinen Mails zu
    haben. Dass ich mich köstlich über Ihre Ausführungen amüsieren
    kann und, dass ist das Schlimme *grins*; ich finde Sie echt gut!

    Was das für mich bedeutet? Heute nach mehreren Jahren kann ich
    auch von mir behaupten erfolgreich und selbstbewusst zu sein.
    Dafür wollte ich Ihnen offiziell danken.

    Ganz liebe Grüsse und ich freue mich auf weitere Newsletter!

    Gabi Schendl-Gallhofer
    http://www.schendl-gallhofer.ch

Danke, liebe Frau Schendl. Es ist doch schön zu wissen, dass es
manchmal etwas bringt, wenn man das Arschloch spielt. Aber meinen Sie,
das bedeutet, dass ich mich weiter mit dem Immun-Clemens von Artikel 1
auseinander setzen muss, oder dass sogar so ein Arschloch in mir drin
sitzt? Das ist aber hammerhart! ;-)







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8***  Jetzt hört mal auf damit!
      Tägliche E-Mail-Sünden und warum sie nerven...
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Ich habe zwar schon in Artikel 1 dieses Letters Dampf abgelassen. Aber
das muss jetzt auch mal raus. Mich nervt es fürchterlich...

...wenn mir jemand eine Antwort auf den Power-Letter schickt und dabei
glaubt, den gesamten Text des Letters zitieren zu müssen. Leute, ich
weiss, wie mein Power-Letter aussieht! Wenn Ihr die ganzen zwölf Seiten
mit zitiert, ist Eure E-Mail mehr als 30 Kilobyte gross anstatt
schlanke 3 Kilobyte. Das ist eine rücksichtslose Verschwendung von
Internet-Bandbreite. Also schaltet bitte das automatische Zitieren
aus. Okay?

...wenn jemand seine vcf-Visitenkarte an jede Mail hängt. Mit der Zeit
ist mein Schreibtisch übersät von unnötigen vcf-Files. Eine Lösung:
Legt doch Eure vcf auf Eure Homepage und schreibt in der
E-Mail-Signatur, wo man sie runterladen kann, wenn man sie braucht.

...wenn jemand meint, er müsse mir mit dem Autoresponder sagen, dass er
die Mail erhalten hat und sie irgendwann bearbeiten wird. Bessere
Lösung: Nicht lange rumfaseln, sondern sofort bearbeiten. Wenn ich das
kann, könnt Ihr das auch!

...wenn der Inhaber eines Kleinstbetriebs für 14 Tage in die Ferien
fährt und mir mittels Autoresponder mitteilt, dass er seine Mails nicht
erledigt. Heute hat doch jeder einen Laptop, und Internet-Zugänge gibt
es auch an jeder Strassenecke. Also erledigt gefälligst Eure Mails,
denn sonst braucht Ihr nach Eurem Urlaub gleich nochmals Urlaub,
nachdem Ihr alle Mail-Pendenzen erledigt habt.

So, jetzt wisst Ihr's! ;-)







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9***  Der neurologische und der psychologische Effekt von Hypnose!
      Ein Aspekt, der nicht im Lehrbuch zu finden ist...
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In die Unterlagen meines Grundlagen-Seminars habe ich kürzlich eine
Passage eingebaut, die ich in dieser Form noch in keinem Lehrbuch
gefunden habe. Dennoch glaube ich, dass das ein wichtiger Aspekt ist:

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Unter dem NEUROLOGISCHEN Effekt der Hypnose verstehen wir sämtliche
Phänomene, die darauf hindeuten, dass ins Nervensystem des Probanden
eingegriffen wurde. Solche Phänomene sind z.B. Halluzinationen,
Katalepsie, Amnesie und Anästhesie.  Diese Effekte sind spektakulär und
zeigen sofort an, dass Hypnose am Werk ist und funktioniert. Nachteil:
Nicht jeder ist spontan fähig, alle neurologischen Phänomene zu
produzieren.

Unter dem PSYCHOLOGISCHEN Effekt der Hypnose verstehen wir die
Tatsache, dass vom Probanden gewünschte Verhaltensänderungen nach einer
Hypnose-Sitzung tatsächlich eintreten. Beispiel: Der Proband wird
beruflich erfolgreicher und privat ausgeglichener. Da dieser Effekt mit
zeitlicher Verzögerung eintritt, lässt er sich nicht sofort
verifizieren und ist daher für Außenstehende auch weniger spektakulär.

Der Hypnotherapeut steht also oft vor dem Dilemma, dass diejenigen
hypnotischen Phänomene, die therapeutisch am wenigsten relevant sind,
vom Probanden als Beweis dafür verlangt werden, dass der Therapeut
tatsächlich Hypnose beherrscht respektive dass der Proband überhaupt
"hypnotisierbar" sei. Dabei ist ein gelungener neurologischer Effekt
noch lange kein Beweis, dass auch der psychologische Effekt eintreten
wird, und umgekehrt.
--------------

Na ja, ich wollte halt mal zeigen, dass ich auch "gscheit daherreden"
kann, oder?







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Das wär's für heute.

Übrigens... mein "Institut für Klinische Hypnose" wird ab 1. Oktober
noch grösser und die Aussicht noch spektakulärer. Wer neugierig ist,
kann sich auf der Baustelle umsehen:
http://homepage.mac.com/hpz1/PhotoAlbum63.html

Dann hätte ich noch einen Windows-Witz, den mir Kuno Lackner geschickt
hat:

    Wenn man die Windows-CD rückwärts laufen lässt,
    hört man Botschaften von Satan. Wenn man sie
    VORWÄRTS laufen lässt, ist's noch schlimmer:
    Windows wird installiert!

Und noch einen von Vreni Schriber:

    Der Papst kommt in den Himmel und erwartet eine
    Sonderbehandlung. Doch Petrus hat keine Ahnung,
    was ein Papst ist.
    Nachdem er übers Himmels-Handy Jesus orientiert hat,
    sagt dieser zu Gott:
    "Daddy, du glaubst es nicht: Der Fischer-Club, den
    ich vor 2000 Jahren gegründet habe, den gibt's noch!"

Wer noch nicht genug hat von Papstwitzen, klickt noch auf diese beiden
Links:
http://www.hpz.com/paparatzi.html
http://www.hpz.com/paparatzi2.html


So, und jetzt wieder an die Arbeit!

Herzlich,
Euer Hans-Peter Zimmermann :-)








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Dr. Zimmermann + Partner
- Hypnose-Therapie und -Ausbildung
- Ganzheitliche Unternehmensberatung
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Schwertstrasse 35, Postfach 840, CH-6301 Zug
Tel. 041 710 00 50, Fax 041 710 00 52, Handy 079 339 04 55
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WWW: http://www.hpz.com      E-Mail: mailto:hpz8@gmx.ch
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Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
(Vorbedingung für alle weiteren Seminare):

 "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" (3 Tage)
 http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html
    6. bis 8. Juni 2005    AUSGEBUCHT
    11. bis 13. Juni 2005   NOCH 3 PLÄTZE FREI
    4. bis 6. September 2005 NOCH FREIE PLÄTZE
    9. bis 11. September 2005 NOCH FREIE PLÄTZE


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

 "Hypno 1a" (5 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1a.html
    10. bis 14. Mai 2005     NOCH 5 PLÄTZE
     3. bis 7. Oktober 2005  NOCH FREIE PLÄTZE


 "Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1b.html
    17. bis 21. Mai 2005      NOCH 3 PLÄTZE
    10. bis 14. Oktober 2005  NOCH FREIE PLÄTZE


 "Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose1c.html
    27. bis 30. Juni 2005    AUSGEBUCHT
    17. bis 20. Januar 2006  NOCH FREIE PLÄTZE

 "Hypno 2" (6 Tage) Psycho-Pathologie und fortgeschrittene Hypnose
 http://www.hpz.com/hypnose2.html
    18. bis 23. Juni 2005  NOCH 3 PLÄTZE FREI


Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

 "Internet-Power" (4 Tage) Marketing, Technik und Texten fürs Web
 http://www.hpz.com/internetpower.html
    16. bis 19. September 2005  NOCH FREIE PLÄTZE
    27. bis 30. März 2006  NOCH FREIE PLÄTZE


Tensor und Radionik:
 http://www.hpz.com/tensorseminar.html
    11./12. November 2005 NOCH FREIE PLÄTZE










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