Hypnose-Ausbildung-HPZ
 
             
 

Medical Hotline...
die interessantesten Beiträge

 
             
 

Jetzt gleich HPZs beliebten
Power-Letter abonnieren - gratis!

 
             
 
             
 

Medical Hotline außer Betrieb...

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

Der Verkehr auf der Medical Hotline hat in kurzer Zeit derart zugenommen, dass wir den Dienst nicht mehr gratis anbieten können. Ein kostenpflichtiger Dienst jedoch ist rechtlich schwierig durchzusetzen.
Vielleicht können wir Ihnen dennoch helfen:

1
--
Bei schulmedizinischen Fragen finden Sie Hilfe auf folgenden Seiten:

http://www.netdoktor.de
http://www.surfmed.at

 

2
--
Falls Sie schulmedizinisch alles versucht haben und unter unspezifischen Symptomen wie chronische Müdigkeit, Nervosität oder seltsame nervliche Störungen, häufige Kopfschmerzen, Allergien, Verdauungsstörungen oder Depressionen leiden, lesen Sie bitte die Artikel http://www.hpz.com/allergie.html und http://www.hpz.com/colorpunctur.html.

 

3
--
Falls Sie Verdacht hegen auf psychosomatische Ursachen, finden Sie hier eine Liste von Hypnotherapeuten: http://www.hypnosetherapeuten.org

Besten Dank für Ihr Verständnis und herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

 
             
 
             

 

WICHTIG: Die Medical Hotline wurde von Ärzten, Zahnärzten und lizenzierten Heilpraktikern betrieben. Sie stellt jedoch keine Diagnosen. Die Informationen und Therapie-Vorschläge sind in jedem Fall durch eine Fachperson zu überprüfen, welche über die detaillierten Patienten-Daten verfügt.

 

Amyotrophische Lateralsklerose (AMS)

mein großvater leidet an ALS (amyotrophe Lateralsklerose). ist ihnen
eine therapie bzw. linderungsmöglichkeit im bereich alternativer medizin
bekannt und wenn ja welche? vielen dank für ihr bemühen

Leider kennt m. E. weder die Schul- noch die Alternativmedizin ein Mittel, diese
heimtückische Erkrankung zu behandeln.
Man kann lediglich symptomatisch vorgehen,d.h. zu versuchen, die jeweiligen
Muskelgruppen gezielt zu kräftigen, bzw. physikalisch zu beeinflussen.

Dr. Klauck

Das medizinische Wörterbuch Pschyrembel sagt, die Ursache sei unklar, möglicherweise toxisch, genetisch oder infektiös bedingt.
Anmerkung HPZ:
In gewissen Kreisen diskutiert man einen Zusammenhang zwischen unerklärlichen Nervenkrankheiten (wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer) und einer intrazellulären Belastung durch Quecksilber (meistens durch Amalgam-Füllungen, kann jedoch auch über die Plazenta von der Mutter auf den Fötus übertragen werden, da Quecksilber leider die Plazenta-Schranke überwindet)
Ich bin allerdings nicht sicher, ob eine Ausleitung des Quecksilbers nach Ausbruch der Krankheit noch etwas bringen würde. Wenn Sie es versuchen wollen, suchen Sie einen Arzt auf, der sich mit der intrazellulären Quecksilber-Problematik auskennt.

Hans-Peter Zimmermann

Candida-Pilz und Herzbeschwerden

Guten Abend! Mein Mann und ich hatten beide Osteomyelitis und daher sehr viel Antibiotika bekommen. Er leidet unter chronischer Bronchitis,Heiserkeit und hatte schon Pilze im Rachen dignostiziert bekommen. Ich selbst hatte 3x in einem halben Jahr einen großen Pericarderguß im Herz, Herzrhytmusstörungen und Herzbeutelentzündung, sowie gleichzeitig Speicheldrüsenschmerzen. Können unsere Beschwerden am Candida-Pilz liegen? Wie ist dieser genau nachzuweisen, vor allem bei mir? Welcher Arzt kann diese Nachweise durchführen? Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen!

Selbstverständlich besteht ein Zusammenhang.
Ehe ich Ihnen aber die mehrfachen Beziehungen zwischen Schwermetallen,
Parasiten , Antibiotika und Pilzen erläutere, kaufen Sie sich doch das
allgemeinverständliche Büchlein von Alan Baklayan:Parasiten- die verborgene
Ursache vieler Erkrankungen.
ISBN 3-442-14163-x
Auf den Seiten 103-122 finden Sie alles, was Sie wissen müssen !
Viel Erfolg !

Dr. Klauck

Seitenstrang-Angina

Ich leide seit einer Tonsillektomie im 21.Lebensjahr
an einer inzwischen chronischen Seitenstrangangina mit
Schluckbeschwerden und Schmerzen ,die meine
Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erheblich
beeinträchtigt.
Ich war bereits bei diversen HNO-Fachärzten aber keine
bisherige Therapie (Wärmebestrahlung, Verätzung der
Seitenstränge, Gurgellösung, Lutschpastillen) hat
wirklich geholfen.
Wissen Sie einen Rat oder könnten Sie mir einen
Spezialisten empfehlen?

Die übliche Therapie bei chronischen Seitenstrangentzündungen wurde bei Ihnen durchgeführt, sicher auch die Abklärung eventueller Ursachen wie z.B.Nasennebenhöhlenentzündungen,Entzünd.im Mund- und Zahnbereich,Medikamentennebenwirkungen,andere Grundkrankheiten,Allergien. Wichtig ist es, die auslösenden Ursachen herauszufinden, die sehr viel früher liegen können.Dabei könnte ein erfahrener Neuralkinesiologe sehr hilfreich sein. I Auf jeden Fall  ist eine intensive Schleimhautpflege sehr wichtig (ausreichende Flüssigkeitsaufnahme,Nasenspülungen usw.). Hömöopathie,Akupunktur, Neuraltherapie können unterstützen.  

Dr. Ute Licht, HNO-Ärztin, Berlin

Schmerzen am Handgelenk

Meine Schwiegertochter hat seit einigen Wochen starke Schmerzen im
Handgelenk. Die Sache wurde zuerst eingerieben, gewickelt und als es
nicht besser wurde beim Arzt geröntgt.

Die Diagnose, daß ein Knochen (Discus Triangulus) mangels Durchblutung
sich in Zersetzung befinden würde. Wortlaut: In der Aufnahme ist eine
rundliche Flüssigkeitsansammlung von ca 6mm Durchmesser, sowie drei
nebeneinander liegenden 5mm großen zystischen Läsionen nachweisbar.

Die Empfehlung lautet Operation heraussägen des geschädigten Teiles und
einsetzen eines Knochenstückes aus einem anderen Körperteil.

Die Risiko Aussage lautet jedoch, es kann zu einer Einschränkung der
Bewegungsfähigkeit des Gelenkes kommen und ob die Operation das Problem
dauerhaft beseitigt kann man nicht sagen.

Was ich mich frage. Gibt es alternative Behandlungsmethodem um das
Problem in den Griff zu kriegen und die Enzündung, die ja sicher
vorliegt zu stoppen.

Wo liegt die Rechtfertigung für eine Operation, wenn man gleichzeitig
sagt, daß man die Ursache nicht genau kennt und daß das Problem
möglicheweise neuerlich auftauchen kann?

Mit einiger Sicherheit handelt es sich um eine sog. aseptische Knochennekrose.
Aber ich würde doch um Übersendung des kompletten Befundes bitten !

Dr. Klauck

Rachenmandel-Erguss

Sehr geehrtes Hotline-Team, bei meinem Sohn (4 Jahre) wurde eine vergrößerte Rachenmandel diagnostiziert.Diese führte immer wieder zu Ergüssen im Ohr mit teilweise erheblicher Einschränkung des Gehörs. Durch die Gabe von ACEMUC, Nasentropfen und das Aufpusten von Luftballons konnte bisher ein Erfolg erzielt werden; die Flüssigkeitsansammlung hinter dem Ohr lief ab und er war beschwerdefrei. Allerdings kam das Problem erneut mit der nächsten Erkältung. Die OP soll  ambulant, aber in Vollnarkose durchgeführt werden. Wie habe ich mir diese OP vorzustellen, insbesondere die Narkotisierung? Welche Komplikationen können sich ergeben?   Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Die Aufklärung über die Operation und Narkose wird und muss vor dem Eingriff vom operierenden Arzt und evtl. Narkosearzt erfolgen, deshalb ist es am besten, Sie erkundigen sich vor Ort wegen der genauen Modalitäten und treffen Ihre Entscheidung.

Dr. Ute Licht, HNO-Ärztin, Berlin

Hals- / Rachenentzündungen

Da ich z.Zt. keinen Hausarzt "meines Vertrauens" habe, moechte ich mich kurz
an Sie wenden.

Ich bin heute 28 Jahre alt und leide zunehmend unter Hals-/
Rachenentzuendungen.

Zur Vorgeschichte:

Mit 5 Jahren wurden mir Polypen und Hals-Mandeln entfernt (damaliges Ziel:
man glaubte, dass damit meine linkseitige Taubheit behoben werden koennte
... ob man diesen Schwachsinn wirklich glaubte, sei dahingestellt).

In Konsequenz dessen - auch das weiss ich erst seit wenigen Jahren - hatte
ich von meiner Kindheit an bis zur spaeten Pubertaet (gewissermassen sogar
bis anfang 20) unter permanenten Infektionen zu kaempfen. Meine Bronchitis
war phasenweise fast chronisch und die Wintermonate durch hatte ich latenten
Schnupfen. Kurios fuer mich aber ist: bis etwa anfang 20 wusste ich nicht
was eine Halsentzuendung ist. Ausser leichten Schluckbeschwerden, die ich
ingesamt vielleicht 2-3 mal in meinem Leben gehabt hatte, war ich am Hals
voellig unempfindlich.

Das Thema hat sich dramatisch geaendert. Meine bronchiale Anfaelligkeit hat
sich gelegt und die 2-3 bronchialen Infekte p.a. habe ich gut im Griff. Auch
das Schnupfenthema ist ausser seltenen Strinhöhlen-Geschichten besser
geworden.

Aber dafuer entwickle ich eine zunehmende Empfindlichkeit fuer
Hals-Geschichten. Dies fing etwa vor 5 Jahren an, war damals aber noch mit
einfachsten desinfizierenden Mitteln zu therapieren. Vor 3 Jahren hatte ich
dann zum ersten Mal (mitten im Sommer!) eine richtig boese
Rachenentzuendung, bei der selbst mein Hausarzt (Internist) mir nicht helfen
konnte (oder wollte).

Heute ist das Thema soweit, dass ich im Winter kaum noch frische Luft atmen
kann, ohne Entzuendungen im Gaumen-Bereich zu bekommen. Noch versuche ich
mit Mitteln wie Salviathymol zu bekaempfen (was die Symptome auch nach wie
vor ganz gut angeht), aber eine dauerhafte Genesung scheint kaum noch
moeglich. Dieses Jahr habe ich diese Beschwerden seit September jetzt immer
wieder. Es ist dabei nicht so, dass ich mich krank fuehle. Im Gegenteil, die
Entzuendung scheint auf wenige Quadrat-Millimeter begrenzt zu sein und loest
kein Fieber aus.

Meine Fragen:

1) Kann das ganze etwas mit den entfernten Mandeln zu tun haben (die
womoeglich wieder nachgewachsen sind)?
2) Sollte ich mich von einem Spezialisten untersuchen lassen?

Ich waere Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir kurz antworten koennten.

Zuerst wäre natürlich interessant, zu erfahren, ob Sie Raucher sind.
Bei exzessivem Rauchen können natürlich derartige Symptome auftreten.
Dann wäre wichtig, wie Ihre Amalgambelastung ist.
Schlußendlich würde ich Ihnen doch raten- und wundere mich, daß Sie es bisher
nicht getan haben- einen versierten HNO-Arzt aufzusuchen.
Die Neuraltherapie wäre noch eine Alternative:dabei injiziert der
Neuraltherapeut in die Narben der entfernten Mandeln ein Mittel und erreicht oft
erstaunliche Erfolge.

Mit freundlichen Grüßen !

Dr. Klauck

Nasenpolypen

Wie gut, daß ich eine so kompetente hotline gefunden habe,
Ich bin nämlich ziemlich ratlos ...
Meine Frage ist folgende :
Ich habe mich vor vier Jahren einer Nasenpolypen-Operation unterzogen. Ich
hatte, außer der chronischen "Sinusitis", auch chronische Bronchitis und es
wurden auch diverse Allergien diagnostiziert, die ich allerdings für nicht
sehr ausgeprägt halte - naja, das typische unklare Krankheitsbild, denke ich
mal.
Es wurden auch die Durchgänge zwischen den Nebenhöhlen vergrößert, dadurch,
so wurde mir erklärt, wäre der Luftaustausch auch in dem unwahrscheinlichen
Fall, daß die Polypen nachwüchsen, noch gewährleistet.

Um es kurz zu machen : sie *sind* nachgewachsen (meiner Meinung nach haben
"sie" schon ziemlich bald nach der OP damit angefangen ) und jetzt ist es
wieder so schlimm daß ich es nicht mehr ignorieren kann .
Mein HNO-Arzt wollte mich am liebsten schon gleich wieder an die Klinik
überweisen, aber ich bin nun begreiflicherweise etwas enttäuscht von dem
Erfolg der ersten OP.
Mein HNO-Arzt sagt, normalerweise wären diese OP´s bei *diesem* Professor
erfolgreich und es wäre sehr gut möglich, daß es *diesmal* endgültig helfen
würde, aber ich denke, unzufriedene Patienten wechseln auch häufiger mal den
Arzt, und bleiben für den ersten Arzt "geheilte" Patienten ...
Also, ich bin mißtrauisch.
Deshalb meine erste Frage : gibt es denn verläßliche Erhebungen darüber, wie
hoch die langfristige Erfolgsquote bei diesen Operationen ist ?
Zweite Frage : Gibt es Alternativen, die Erfolg versprechen ?
Habe im Internet viel über Kortison-Spray oder -Pulver gefunden, aber auf
ihrer Seite wurde eher davon abgeraten ?
Würde mich zu einer Art Nasenasthmatikerin machen, scheint mir.
Wie ist denn das heute mit Kortison und Nebenwirkungen ?
Was ist schlimmer : Nasivin oder Kortison (auf Dauer )
Andererseits - alle fünf Jahre Nasenoperation kann es doch auch nicht sein

Gibt es erprobte Verfahren in der alternativen Heilkunde ?
Mir ist klar, daß diese Krankheit auch eine seelische Komponente hat,
aber sie ist wohl nicht im klinische Sinne psychosomatisch. Oder ?
Ich war schon immer anfällig für Atemwegserkrankungen, habe früher auch
geraucht und mit Lösungsmitteln gearbeitet...jetzt nicht mehr.
Ich lebe in einer Großstadt. Ein Ortswechsel wäre nicht so ohne weiteres,
aber auch nicht unmöglich - aber macht es Sinn ?

Der geschilderte Verlauf ist leider immer mal wieder zu beobachten. Wenn die Polypen schon wieder sehr stark ausgebildet sind, läßt sich eine zeitweilige örtliche Kortisonbehandlung  und/oder operative Sanierung eventuell nicht mehr umgehen. Vorher wären Salzwasserspülungen der Nase und das Weglassen von Milchprodukten sicher hilfreich. Um den Kreis zu durchbrechen, wäre als alternative Methode eine Austestung der Zusammenhänge über die Neuralkinesiologie sehr zu empfehlen mit den entsprechenden Behandlungskonsequenzen und das Herausfinden der unbewußten auslösenden psychischen Ursachen. Hier zeigt die Psychokinesiologie beste Ergebnisse. Im Raum Hamburg gibt es sehr gute Therapeuten mit dieser Ausbildung, im Bedarsfall kann ich vermitteln.

Herzliche Grüße

Dr.Ute Licht , HNO-Ärztin, Berlin

Hüftgelenkoperation mit 28 Jahren

Ich gerate in der folgenden Angelegenheit an Sie:

Da ich mehrere Jahre zuviel Sport betrieben habe (Unihockey-
Goalie) wurde der Knorpel in einem meiner Hüftgelenke durch
eine gleichzeitige fortgeschrittene Arthrose sehr stark re-
duziert, was besonders in der jetzigen Jahreszeit zu typischen
Arthrose-Problemen führt. Mein Alter: 28 Jahre...

Am Inselspital in Bern wurde mir gesagt, dass ich mit dem Rücken
zur Wand stehe und eine Operation unumgänglich ist (Arthrose weg-
schleifen, ev. sogar Winkel des Gelenkkopfs in die Pfanne ver-
ändern, damit nicht immer an der gleichen Stelle der Knorpel
beschädigt wird).

Der langen Rede kurzer Sinn: Ist eine solch aufwendige Operation
in Ihren Augen sinnvoll? Gibt es schonendere Alternativen?

Ohne Kenntnis der detaillierten Befunde und Aufnahmen kann ich kein Urteil
abgeben.
Mein grundsätzlicher Rat : Holen Sie mindestens von zwei, wenn nicht drei
Kliniken eine Meinung ein, ehe Sie sich zu einer derart eingreifenden OP
entschließen !!
Oft wird erstens zu schnell und zweitens zu wenig am Weltmaßstab orientiert
operiert !
In Ihrem Alter würde das nämlich auch mit Sicherheit bedeuten, daß Sie alle
12-15 Jahre eine erneute OP vor sich hätten.
Wenn drei Kliniken oder orthopädische Spezialisten eine OP anraten, dann bleibt
Ihnen wahrscheinlich wirklich nichts anderes übrig.
Viel Glück !

Dr. Klauck

Helicobacter

Ich bin gerade auf der Suche nach einer Antwort auf
eine (wahrscheinlich) schwirige Frage.
In der Schweiz hatte ich bis jetzt keinen Erfolg.
Meine Mutter leidet an "Helicopakter"!!
Das sind irgendwelche Schmerzen im Magenbereich...

Gibt es ein Gegenmittel
oder Heilmittel (ausser Anti-Biotika) gegen diese Krankheit??

Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das für die Entstehung chronischer Gastritis und Zwölffingerdarmgeschwür mit verantwortlich gemacht wird.

Ich empfehle die Abklärung in einer ganzheitlichen Klinik, z.B. Aeskulap-Klinik Brunnen http://www.aeskulap.com oder Paracelsus-Klinik Lustmühle http://www.paracelsus.ch

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Bronchitis bei fünfjährigem Kind

Lieber Hans-Peter,
meine fünfjährige Tochter ist seit zwei Jahren sehr anfällig an
den Bronchien. Jeder harmlose Schnupfen oder auch nur der Aufenthalt
draußen bei kalter Luft endet bei ihr mit einem hartnäckigen bellenden
Husten, oft begleitet von Fieber, mit dem starken Husten hat sie dann
auch immer einen Würgereiz und erbricht Schleim. Wir bekommen das dann
mit schleim- und krampflösenden Hustentropfen (Spasmo-Mucosolvan)
wieder in Griff, aber das kann keine Dauerlösung sein. Gibt es
irgendwelche vorbeugenden Maßnahmen? Denn eigentlich ist sie gerne
draußen und ich möchte, daß sie auch gerade in der kalten Jahreszeit
draußen spielen kann, ohne immer gleich vor der nächsten
Husten-Fieber-Attacke Angst haben zu müssen. Milchprodukte mag sie
nicht, daran kann es also nicht liegen.
Wärst Du so freundlich und würdest diese Anfrage mal an Deine Experten
von der Medical Hotline weitergeben?

Zuerst muß ich feststellen, daß auf die Entfernung, ohne genaue Untersuchung des
Kindes und seines psychosozialen Umfeldes keine Diagnose möglich ist.
Aus diesem Grunde gehen meine Worte vielleicht völlig an Ihnen vorbei-auf keinen
Fall aber fühlen Sie sich bitte in irgendeine Ecke gedrängt, in die Sie nicht
gehören!
Für mich hört sich Ihre Beschreibung des Krankheitsbildes doch an, als würden
mehr psychische Ursachen eine Rolle spielen.
Gab es vor zwei Jahren vielleicht ein Ereignis, daß die Seele Ihrer Tochter
nachhaltig beeinflußt haben könnte ?
Nach Ihrer Beschreibung scheint doch eine erhebliche asthmatische Komponente
eine Rolle zu spielen. Und Asthma wird unter den Kinderpsychologen immer als
"Schrei nach Liebe" definiert.
Antworten Sie bitte nach gründlicher Prüfung, dann sehen wir weiter.
Wir modernen Menschen neigen im Allgemeinen immer dazu, Symptome zu bekämpfen-
wichtig aber, die Ursachen zu erkennen und zu behandeln !!

Dr. Klauck

Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort auf meine Frage. Genau vor zwei Jahren
hatte meine Tochter kein einschneidendes Erlebnis, welches einen "Schrei nach Liebe"
hätte hervorrufen können, wohl aber in der Zeit vor und nach ihrer Geburt.
Ich wurde vor ca. sechs Jahren "ungewollt" schwanger mit ihr, ich wollte zum
damaligen Zeitpunkt kein zweites Kind, sondern meine beruflichen Erfolge
ausbauen. Aber mein Mann hatte massiv auf ein zweites Kind gedrängt. Ich setzte
also die Pille ab, wurde drei Monate später schwanger, hatte aber von Anfang an
Probleme mit dieser Schwangerschaft, sowohl seelisch als -wohl in Folge davon-
auch gesundheitlich, die letztendlich in Herzrhythmusstörungen (Vorhofflattern)
sowie einer Hirnblutung drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin endete, da
ich im Krankenhaus einen Notkaiserschnitt erhielt. Das Baby war gesund und auch
voll entwickelt.Bei mir selbst wurde gleich darauf die Blutung, bedingt durch
ein Angiom, operativ gestillt und ich erwachte mit einer rechtsseitigen
Totallähmung sowie Sprachstörungen aus der Narkose. Unsere Tochter wurde in ihren ersten
drei Lebensmonaten vom Vater, den beiden Omas und meiner Schwägerin aufgezogen,
solange, bis ich mich wieder einigermaßen erholt hatte und im Rollstuhl von der
Reha heimkehrte.
Ab da kümmerte ich mich um sie, war aber natürlich noch nicht voll einsatzfähig.
Ich habe meine Tochter aber von Anfang an geliebt und auch, als ich noch
schwanger mit ihr war, niemals das Kind für meinen Zustand verantwortlich
gemacht, habe auch einige an sich für mich medizinisch angeblich notwendige
Dinge - Medikamente oder Cardioversion - abgelehnt, weil ich auf keinen Fall das
Baby gefährden wollte.
Als Baby hatte sie bereits manchmal einen leichten Ausschlag im Gesicht und am
Körper, die Ärzte sagten damals, es wäre Neurodermitis. Wir haben das aber,
indem wir sie ständig mit einer Fettcreme cremten, wieder vollkommen
wegbekommen. Schon damals sagte uns der Kinderarzt, es könne sein, daß sie
später mal an einer Allergie oder auch an Asthma erkranken könne.
Allergie hat sie lediglich gegen exotische Früchte ( Kiwis ), ansonsten ißt sie
alles und auch Hautausschlag hatte sie nie mehr.
Es könnte natürlich sein, daß das alles indirekt für ihre Anfälligkeit
maßgeblich ist. Ich hatte in den ersten zweieinhalb Jahren nach ihrer Geburt
auch Depressionen, die durch meinen lädierten Gesundheitszustand und durch die
Tatsache ausgelöst wurden, daß ich einfach viele Dinge nicht mehr so tun konnte
wie vor der Gehirnblutung. Darunter hat meine Familie natürlich auch gelitten.
Ich selbst habe mein Leben aber wieder in Griff bekommen, wir sind als Familie
fester zusammengewachsen und haben heute, so würde ich es sagen, ein tolles
Zusammengehörigkeitsgefühl. Mein Mann und ich lieben unsere beiden Kinder
absolut gleichermaßen und zeigen ihnen das auch immer wieder.
Je mehr ich Ihnen das jetzt schildere, desto wahrscheinlicher erscheint es mir,
daß diese Bronchitis meiner Tochter durchaus seelische Ursachen haben kann.
Was würden Sie mir jetzt raten?

Da haben Sie ja wirklich eine Menge schwerer Schicksalsschläge zu tragen
gehabt. Bewundernswert, wie sich Ihre Familie so stabil gehalten hat !!
Bezogen auf Ihre Tochter muß man aus der Sicht eines speziell in Hypno-
therapie ausgebildeten Facharztes für Allgemeinmedizin aber fast fest-
stellen, daß es ein Wunder gewesen wäre, wenn diese kleine Seele aus all
diesen Gefahren unbeschadet davongekommen wäre.
Dank für Ihre Offenheit, aber Sie haben bereits erkannt, daß es ohne diese nicht
geht.
Nach Rücksprache mit Herrn Zimmermann will er erst einmal Ihnen einige
Therapievorschläge unterbreiten. Ich wünsche von Herzen, daß Sie Erfolg
haben und stehe später jederzeit für Beratung zur Verfügung !
Mit freundlichen Grüßen !

Dr. Klauck

(Anmerkung HPZ: Ich habe der Klientin nach Rücksprache mit Michael Klauck geraten, einen guten Bachblüten-Therapeuten aufzusuchen, da ein fünfjähriges Mädchen noch nicht mit Hypnose therapierbar ist. Ausserdem habe ich auf die Möglichkeiten der Magnetfeld- und Bioresonanz-Therapie hingewiesen: http://www.ams-magnetfeldtherapie.de)

Epiglottische Neubildung

bei mir wurde bei einem chirurgischen Eingriff,Zst.nach oralchirurgischer
Sanierung eine epiglottische polypöse IH-Schwellung diagnostiziert.
Da dies über einen Zahnarzt festgestellt wurde, wurde ich zu einem HNO-Arzt
zur Weiterbehandlung und Abklärunmg weiter überwiesen.
Bei Vorstellung im Krankenhaus wurde mir nicht weitervermittelt um was es
sich im eigentlichen Sinne handelt. Auf Anfragen sagte mir der Zahnarzt, es
kann ambulant durchgeführt werden, aber im Krankenhaus da man nicht in den
Innenhals schauen konnte, es müsse erst eine Endoskopie und anwschließend
die Entfernung vorgenommen werden.
Meine eigentliche Frage: Gibt es ambulante Ärzte in Zwickau, um was handelt
es sichbei der Diagnose eigentlich.?

Die beschriebene Schwellung müsste sich gut von einem HNO - Arzt mit dem Laryngoskop (Kehlkopfspiegelung) einsehen lassen. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Epiglottiszyste, die meist zufällig entdeckt wird. Die genaue Diagnose kann aber nur der Untersuchende stellen. Falls eine Entfernung nötig wird, sollten schon gute Narkosebedingungen vorhanden sein. Am besten sprechen sie mit Ihrem behandelnden HNO - Arzt darüber.

Dr. Ute Licht, HNO-Ärztin, Berlin

Gaumenmandeln / Mundgeruch

Schon seit länderem füllen sich meine Gaumenmandeln mit etwas weisslichem. Dies verursacht starken Mundgeruch. Jetzt habe ich gehört, dass das Essensresten und abgestorbene Blutkörperchen sind, die den Geruch auslösen. Meine Frage ist nun, wie kann ich vorallem etwas gegen dies und den lästigen Mundgeruch unternehmen (einige Selbsthilfetipps oder rezeptfreie Medikamente). Könnte es Detritus sein
Für ihre Mühe danke ich im vorraus.

Die Gaumenmandeln sind keine kompakte Masse, sondern weisen eine Reihe von Furchungen auf. In diesen können sich Essensreste und abgeschilferte Schleimhautschuppen = Detritus ansammeln. Durch die hinzukommenden Bakterien, die im Mund vorhanden sind, entsteht durch den Fäulnisprozess der starke Mundgeruch. Diese Pröpfe können rein mechanisch entfernt werden (selbst mit dem Zahnbürstengriff gegendrücken oder vom HNO - Arzt). Hilfreich sind Mundspülungen (Salbei, Salzwasser), chlorophylhaltige Halsmedikamente und evtl. morgendliches Ölziehen.

Dr. Ute Licht, HNO-Ärztin, Berlin

Spannungskopfschmerz

hallo,   eine kleine Frage:
ich leide unter Spannungskopfschmerz ohne (!) Nackenverspannungen.
Direkt am unteren Hinterkopf beginnt grundlos eine Verspannung,
die sich durch den gesamten Oberschädel zieht und sich verstärkt.   Sobald ich den Kopf hinten aufstütze, löst sich die Verpannung oder
kommt erst gar nicht nicht zustande.  
Bisher helfen nur 2 "Therapien": nach 4 Std (also Mittag, jetzt nicht
mehr möglich, da Arbeit) kleines Schläfchen oder Kopf hinten
aufstützen. Selbst Aspirin helfen nicht.  
Was kann man dagegen tun (Sport, spez. Übungen, Haltungsänderungen
etc. erfolglos probiert)?  

Nach der Definition geht der Kopfschmerz vom Spannungstyp immer (!!!)
mit erhöhten Muskelspannungen in der pericranialen ( den Kopf umge-
benen) Muskulatur einher !
Also entweder handelt es sich hier nicht um einen Spannungskopfschmerz, oder
man hat noch nicht gründlich genug untersucht.
Vielleicht handelt es sich auch um eine Gefäßanomalie.
Auf jeden Fall kann man hier keine Ferndiagnose liefern. Ich schlage vor, zuerst
einmal einen neuraltherapeutisch erfahrenen Hausarzt aufzusuchen.
Dann könnte man weitersehen.

Dr. Klauck

Mandelentzündung

Hallo,   ich bin 21 Jahre alt und leide seit kurzer Zeit unter Mandelentzündungen mit weißen Belägen auf den Mandeln, erhöter Temperatur (37,5-38,0). Das ganze began vor ca. 7 Wochen. Ich bekam in der Nacht bis 39,5 Fieber das am Morgen aber ohne Medikamente schon wieder stark zurück ging. Meine Ärztin verschrieb mir Penecillin(Arcasin Mio), daß gar nicht half. Dann bekam ich ein anderes Antibiotika: Avalox, daß zwar half, aber ich vertrug die Tabletten nicht. (Nebenwirkung: Canadia-Pilze). Ich habe diese Nebenwirkung nicht sofort bemerkt. Deshalb nahm ich dieses Medikament ersteinmal fünf Tage, dann ging es mir fast zwei Wochen gut. Anschließend bekam ich wieder eine Mandelentzündung. Diesmal bekam ich ein anderes Medikament ich weiß leider den Namen nicht. Es ging mir wieder ca. 1 Woche gut und dann folgte die nächste Mandelentzündung, die wiederum mit Avalox behandelt wurde (5Tage lang) diesmal bemerkte ich auch die Nebenwirkungen. Ein Halsabstrich hat eine leicht erhöhte Zahl von Streptokokken und eine andere Bakterienart, deren Namen ich mir heute beim Arzt leider nicht merken konnte. Pilze sind keine Vorhanden und auf Viren wurde nicht getestet. Blutwerte sind übrigenz normal, selbst der Entzündungswert des Blutes RCP? liegt ledig nich bei kleiner 10. Generell geht es mir bis auf die ersten zwei Tage gesundheitlich sonst recht gut. Ich habe fast keine bis keine Schluckbeschwerden, meine Stimme ist normal, Temperatur leicht erhöhtwie schon gesagt. Ich bin nicht besonders müde oder abgespannt. Ich kann mich konzentrieren stundenlang. Trotzdem haben mir meine Ärztin und ein HNO-Arzt von Anfang an zu einer Mandeloperation. Ich muß noch dazu sagen, daß ich früher nie Probleme mit Halsschmerzen hatte, außer vielleicht mal im Zusammenhang mit einer Erkältung. Ich habe jedoch psychischen Streß: Meine Ausbildung läuft nicht richtig z.B. bekomme ich erst immer sehr spät Geld, außerdem werde ich in meiner Firma nicht richtig ausgebildet, teilweise gar nicht beschäftigt. Meine Eltern habe sich in diesem Jahr getrennt und deswegen habe ich mich auch mit meinem Vater gestritten. (Ich wohne noch Zuhause.) Und meine beste Freundin hat mich mit meinem Freund betrogen. Kann diese immer wiederkehrende Entzündung auch damit Zusammenhängen??? Außerdem habe ich erfahren, daß es wissenschaftlich bewiesen sein soll, daß sich der Körper alle 7 Jahre ändert und daß Krankheiten in dieser Zeit nicht selten sind. Kann das auch eine Ursache sein und würden sie mir auch zu einer Mandel-OP raten???

Da die Mandelentzündungen erst seit kurzer Zeit bestehen, würde ich von einer Operation zunächst abraten. Sie haben sehr gut die Zusammenhänge beobachtet - Ihre psychischen Belastungssituationen schwächen ihre Abwehrlage und der Körper schlägt Alarm - gerade Frust und Ärger sind oft die Auslöser für Halsentzündungen, deren Ursprünge aber meist viel früher liegen. Sehr hilfreich wäre Ihnen jetzt zur Ursachenfindung eine gute psychokinesiologische Behandlung und evtl. auch systemisches Familienstellen nach Hellinger. Wichtig ist natürlich auch, das Sie Ihre körperliche Widerstandskraft stärken (ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung an frischer Luft usw.)

Dr. Ute Licht, HNO-Ärztin, Berlin

Rückenschmerzen

Lieber Hans-Peter

Ich habe da mal eine grundsätzliche Frage an dich.

Seit ca. 7 Jahren leide ich an Rückenschmerzen bzw. Problemen. Nachdem
verschiedene Therapien sowie ein Stationärer Spitalaufenthalt von 4
Wochen keine Verbesserung brachte, wurde ich 1993 operiert
(Bandscheibenvorfall).

In den letzten zwei Jahren habe ich wieder vermehr Beschwerden in diesem
Bereich. Ich gehe wohl einmal pro Woche ins Fitnessceneter welches mir
ein spezielles Programm für meinen Rücken zusammenstellte.

Doch auch dies hilft nur bedingt.

Nun meine Frage; was denkst du woher kommen solche Propleme? Entstehen
diese ausschliesslich im Kopf? Eine Therapeutin sagt z.B. dass solche und
andere Probleme nur im Kopf ihre Ursache haben - ich kann mir dies kaum
vorstellen. Sicher kann es dort seine Ursache haben jedoch nicht
ausschliesslich, oder?

Hast du oder kennst du allenfalls eine Methode um sowas zu korrigieren
sofern es effektiv im Kopf entsteht - was bei mir nicht auszuschliessen
ist.

Gerne erwarte ich deinen Bescheid.

Zu sagen, dass alles im Kopf entsteht, ist meiner Meinung nach etwas kurzsichtig. Was ist, wenn ein Kind mit 5 Jahren auf den Rücken fällt und sich strukturell etwas verändert? Natürlich könnte man sagen, das Kind war in einer bestimmten seelischen Verfassung, die diesen Unfall möglich machte. Wenn dieser Mensch dann 30 jährig ist, nützt ihm diese Erkenntnis nicht viel. Seine Rückenschmerzen haben dann eben strukturelle Ursachen.

Meine Empfehlung:
Lasse das mal in der Aeskulap-Klinik in Brunnen abklären. Dort gibt es auch einen Craniosakral-Therapeuten, Dr. med. Rudolf Merkel.
Die Adresse der Aeskulap-Klinik findest Du auf http://www.aeskulap.com

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Schwarz belegte Zunge

guten tag medical hotline!   ich lebe momantan in brasilien und habe deshalb nicht die moeglichkeit einen deutschen doktor aufzusuchen.  ich habe ein problem, das ich ihnen kurz scildern meochte.  gestern abend habe ich bauchschmerzen bekommen..ich war in einer bar, habe weder alkohol noch nahrung konsumiert.  eine freundin gab mir eine lutschtablette, um mir meine bauchschmerzen zu erleichtern.  als ich abends ins bett ging, verglichen mein partner und ich zufaellig unsere zungen..meine war rot ohne irgend einen belag.  die ganze nacht hindurch hatte ich einen unruhigen schlaf, da die bauchschmerzen wieder da waren.  als ich morgens aufwachte, war meine zunge schwarz/dunkel belegt und beim ausspucken war auch der speichel dunkel.  ich habe mir sorgen gemacht und bin deshalb schnell hier in brasilien zum arzt.  der sagte nur, das er noch nie eine schwarze zunge gesehen hat und er aber glaubt das dies nur ein nebensymptom sei, mein magen aber zu viel saeure produziert und das dies die bauchschmerzen verursachen.  was ist aber nun mit dieser schwarzen zunge?  haben sie schon mal etwas davon gehoert?  ich bin ziemlich ratlos und hoffe sie koennen mir weiter helfen. vielen dank!

Eine dunkle Zunge wird gelegentlich bei Silbernitratvergiftungen beoachtet.
Interessant wäre, die genaue Bezeichnung der Tablette, die Sie am Vortag
genommen ( gelutscht ? ) haben.
Von manchen Rachen- und Munddesinfizienzien wird u. U. ähnliches berichtet.

Dr. Klauck

Schwindel

Ich habe einen Patient und Freund, der seit einigen Jahren Schwindel hat. Die
klassischen -schulmedizinischen- Ursachen scheiden weitgehend aus. Auch mit
meinen alternativen Behandlungsmöglichkeiten habe ich bisher kein Durchbruch
erzielt. Es wird zwar besser, aber es hält nicht lange und weg geht es schon gar
nicht.

Wäre das ein Kandidat für die Durchbruchssitzung? Welcher Therapeut kommt da
Deiner Ansicht dafür in Frage?

> 1. Kannst Du bei besagtem Patienten bitte mal Blutdruck und Puls über
> mehrere Tage und auch zu verschiedenen Tageszeiten messen und mir die Werte
> durchgeben?
>
> 2. Kannst Du den Patienten fragen, ob seine Mutter während seiner Geburt
> narkotisiert wurde oder ein Lokalanästhetikum verabreicht bekam?
>
> 3. Hat der Patient Amalgam-Füllungen im Mund? Hat er kürzlich
> Amalgam-Füllungen ausbohren lassen?
>
> 4. Wann genau begann der Schwindel? War irgend ein stressiges Ereignis
> vorausgegangen?
>
> Herzliche Grüsse
>
> Hans-Peter :-)

Dr. med. Michael Klauck aus Berlin schreibt zu obigem Fall folgendes:

>Lieber Hans-Peter !
>
>Noch einige Bemerkungen:
>Schwindel ist immer ein sehr ernst zu nehmendes Symptom !
>Es deutet fast immer auf bestehende oder drohende Durchblutungsstörungen im Innenohr
>oder in der Schädelbasis hin.
>Vor einer Angiographie oder einem SPECT (Single Photon Emission Photographie )
>sollte eine Therapie mit Neuraltherapie versucht werden.
>Sicher gibt es in der Nähe Deines Kunden auch einen Neuraltherapeuten.
>In Frage kommen i.V. Injektionen mit Procain 1%, bzw. Injektionen in die
>Kopschwarte bis aufs Periost.Aber das sind ganz bestimmte Punkte, die nur ein
>Neuraltherapeut kennt.
>Ansonsten bin ich mit Deinen Ausführungen sehr einverstanden.
>Herzliche Grüße !
>Michael

Bemerkung: Ein paar Tage später mailte der Kunde mir, dass man bei seinem Patienten einen Hirntumor entdeckt habe. Er sei inzwischen operiert und wohlauf. (HPZ)

Nervosität, Abwesenheit, Überempfindlichkeit

Hallo Hanspeter Zimmermann,

seit geraumer Zeit sagen mir Leute, die mir nahe stehen,  ich sei sehr nevös und mit mir stimme irgendetwas nicht.
Ich würde häufig überreizt reagieren und öfters "geistig" abwesend sein.

Habe selbst eine Überempfindlichkeit gegenüber Lärm, Hektik und Verdaunngsstörungen auch schon festegestellt.
Möchte gerne den Ursachen meiner Nervösität auf sie Spur kommen.
Vermute die Sache hat ihren Ursprung im vegetativen Nervensystem.

Möchte Sie hiermit fragen, ob Sie eine Methode kennen, die Funktion meines vegetativen
Nervensystems "messen" und bewerten zu können ?

In erster Linie würde ich empfehlen, sich einem guten Internistn, Neurologen oder
auch Allgemeinmedizuiner anzuvertrauen.
Das von Ihnen geschilderte Beschwerdebild kann derartig viele Ursachen haben, daß
eine Ferndiagnose einfach unmöglich ist.
Eine mögliche Methode, um Störungen im menschlichen Körper festzustellen, ist
eine sogenannte Prognos - Messung.
Dabei werden Akupunktur- Meridiane elektrisch gemessen und mögliche Störungen
durch Testen verschiedener Substanzen festgestellt.
Auch die Elektroakkupunktur nach VOLL bietet Möglichkeiten.
Grundsätzlich sollte jedoch ein üblicher Generalcheck durchgeführt werden.

Viel Erfolg !

Dr. Klauck

Aus naturheilkundlicher Sich würde ich zusätzlich empfehlen, auf intrazelluläre Quecksilber-Belastung untersuchen zu lassen.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

 

Weisser Zungenbelag

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Suche nach Informationen bin ich auf Ihre Hotline gestoßen und ich
hoffe, daß Sie mir einen Rat geben können.

Seit ca. 2-3 Monaten habe ich einen mal mehr, mal weniger starken weißen
Zungenbelag. Andere Symptome habe ich nicht und ich fühle mich auch völlig
gesund, der Zungenbelag fällt mir aber auf, weil ich im Normalfall keinen habe.
Ich bin internistisch untersucht worden (Blutbild incl. Helicobacter),
Sonographie, Pilzkulturen von Stuhl und Zungenabstrich) und es findet sich in
den Ergebnissen kein Hinweis auf irgendeine Krankheit, sämtliche Werte sind im
Normbereich. Auch ein HNO-Arzt konnte keine Ursache für den Zungenbelag
feststellen. Da ich den Belag nun doch schon eine Weile habe, mache ich mir
trotz dieser negativen Befunde allmählich Sorgen, denn irgendeine Ursache muß es
doch geben. Ich fahre am Wochenende für 4 Wochen in Urlaub und würde gerne
sicher sein, daß der Zungenbelag kein Frühsymptom für eine ernste Krankheit
wie z.B. Krebs ist und ich durch den Urlaub womöglich etwas versäume.

Vielleicht können Sie mir eine Rat geben? Ich würde mich über eine baldige
Antwort von Ihnen sehr freuen.

Zu Ihrer Frage hätte ich noch ein paar Gegenfragen:

1. Lutschen Sie bestimmte Bonbons oder nehmen Sie Medikamente?

2. Haben Sie in irgend einer Form Ihre Ernährung umgestellt?

3. Wurde kürzlich ein AIDS-Test durchgeführt?

4. Haben Sie geschwollene Drüsen?

5. Gibt es unerklärliche Gewichtsverluste?

6. Sind Sie ungewöhnlich müde?

Sobald wir im Besitze Ihrer Antwort sind, wird Dr. Michael Klauck in Berlin Ihnen seine Meinung bekanntgeben.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

zu 1) ziemlich regelmäßig, aber mit Pausen Magnesium, Kalium (auf Anraten
meines Arztes, weil ich da offensichtlich einen erhöhten Bedarf habe) und
gelegentlich basenhaltige Mineralwässer, bei beginnenden Infekten auch mal ein
paar Tage Selen, sonst eigentlich nichts

zu 2) nein, vielleicht derzeit etwas weniger Obst und Gemüse als sonst, aber
insgesamt ernähre ich mich ziemlich gesund, ohne Nikotin und mit nur wenig
Alkohol
>
zu 3) nein, aber HIV kann ich völlig ausschließen - ich wüßte nicht, woher ich
das haben sollte. Habe weder je im Leben Blut- oder sonst entsprechende
Präparate bekommen, bin nie operiert worden noch habe ich -seit 17 Jahren völlig
monogam lebend- sonst ein derartiges Risiko. Habe auch im Blutbild keinerlei
Entzündungszeichen. Hatte zwar vor einigen Monaten kurz Berührung mit dem Blut
eines älteren Nachbarn (er wurde von seinem Hund in die Hand gebissen und ich
habe die Hand angeschaut, um zu den Schweregrad der Verletzung beurteilen zu
können, aber ich hatte selber keinerlei Verletzungen an meiner Hand, habe das
damals sofort überprüft)

zu 4) nein

zu 5) nein

zu 6) nein, vielleicht etwas mehr während der vergangenen Hitzeperiode
>
Anzumerken wäre noch, daß ich abgesehen von der erwähnten internistischen
Untersuchung, die ich wegen Urlaubs meines Internisten bei einem mir unbekannten
Arzt durchführen ließ, Ende 1999 gründlichst internistisch durchgecheckt wurde
(incl. diverser Tumormarker etc.) und daß mein Internist mir bei den jährlichen
Routine-Checks immer einen sehr guten Gesundheitszustand bescheinigt, von einem
leicht erhöhten Cholesterinspiegel abgesehen. Ich habe meinen Internisten wegen
des Zungenbelags vor seinem Urlaub kontaktiert und er hat mir geraten, auf
Candida und Helicobacter untersuchen zu lassen, was vermutlich das einzige war,
das er sich bei mir vorstellen konnte, das hat sich aber nicht bestätigt.

Der Zungenbelag ist mir erstmals aufgefallen, als ich vor ca. 10 Wochen etwas
Halsschmerzen hatte, die waren nach einigen Tagen weg und ein HNO-Arzt, den ich
3 Wochen später wegen des Zungenbelags konsultiert habe, hat Streptokokken
ausgeschlossen und meinte, daß der Zungenbelag mit seinem Fachgebiet nichts zu
tun hätte.

Ca. 4 Wochen vor dem erstmaligen Auftreten des Zungenbelags hatte ich einen
Zeckenstich, aber auch ohne Symptome. Habe damals (5 Wochen nach dem Stich) zur
Absicherung einen Borreliosetest machen lassen, war negativ.

Das einzige, was mir noch einfällt, ist, daß ich in der 2. Zyklushälfte (habe
nur da gemessen, ergab sich so) morgens Temperaturen um 37,2 und nachmittags
bis 37,8 hatte, aber nach Bewegung und in der vergangenen Sommerhitze dürfte das
doch nicht auffällig sein?

Wäre wirklich nett, wenn Sie mir weiterhelfen könnten, so daß ich beruhigt in
den Urlaub fahren kann.

Im Prinzip ist- wie so oft - eine Ferndiagnose unmöglich!
Nach meiner Einschätzung sind Sie umfangreich untersucht und getestet
worden.Wichtig wäre ein Blick auf Ihre Zunge, aber generell will ich mich wie
folgt äußern:
Zungenbelag ist- und das ist ein Lehrsatz- generell kein Hinweis auf eine
spezielle Erkrankung!
Da bei Ihnen alles ausgetestet wurde, was möglich ist, fallen mir nur noch zwei
Gründe ein: erstens der häufige Gebrauch peroxydhaltiger Mundwässer und
zweitens die evtl. Tatsache eines Klimakteriums.
In dieser Periode kommt es manchmal zu Zungenbelägen, deren Ursache im
veränderten Hormonhaushalt liegt.
Beruhigend ist, daß das völlig harmlos und auch vorübergehend ist.
Eine spezielle Therapie ist nicht notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Klauck

Ihnen und Herrn Dr. Klauck ganz herzlichen Dank für die Hilfe. Ich denke, ich
kann jetzt wirklich beruhigt verreisen. Möglicherweise fängt bei mir wirklich
das Klimakterium an, mit 45 Jahren ist das ja möglich. Ihre Adresse werde ich
aufheben, ich mache derzeit eine Psychotherapieausbildung und habe vor, in den
nächsten Jahren auch einen Baustein Hypnotherapie dranzuhängen. Vielleicht
kommen wir da zusammen.

Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADD)

Da ich mich, soweit ich mich in meine Kindheit zurück erinnern kann,
mit Unaufmerksamkeit oder besser Unkonzentriertheit herumschlage,
bin ich der Sache nachgegangen und kann nun nach erster ärztlicher
Diagnose sagen, daß ich an ADD erkrankt bin.

Kannst Du mir als Kenner und Anwender der Durchbruch-Sitzung sagen,
ob die ADD-Erkrankung eventuell negativen Einfluß auf die Durch-
bruchsitzung einnehmen oder sie eventuell sogar vollkommen wirkungs-
los machen kann ?

Die Durchbruch-Sitzung nach Zimmermann hat auf den psychogenen Teil einer Erkrankung IMMER einen positiven Einfluss. Ich würde Dir jedoch empfehlen, eine Schwermetall- und Parasiten-Belastung abzuklären.

Dr. med. Heinrich von Hoff
Klosterstern 8
D-20149 Hamburg
Tel. 040 480 48 89

arbeitet mit Colorpunktur nach Dr. Ludwig, einem der wirksamsten Ausleitungs-Verfahren, die ich kenne.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Quecksilber-Ausleitung

Hallo Hans-Peter Zimmermann,

ich bin begeisterter Leser Ihrer Homepage und Internetbriefe und ein
ebenso begeisterter Weiterempfehler Ihrer Artikel bei meinen Kunden und
Bekannten.

Beim Entfernen von Amalgam betonen Sie immer wieder, daß es ohne
Ausleitung nur noch schlimmer wird. Wieso und was passiert denn da?
Kann ich auch selbst durch Einnahme entsprechender Präparate die
Ausleitung durchführen?

Vielen Dank auch schon einmal im Voraus für all Ihre nächsten Beiträge.

Lesen Sie am besten den Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt auf http://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf

>Kann ich auch selbst durch Einnahme entsprechender Präparate die
>Ausleitung durchführen?

Das würde ich nur dann empfehlen, wenn Sie etwas davon verstehen.
Man sollte die Präparate immer auf Verträglichkeit testen. Ausserdem können bei unsachgemässer Handhabung (z.B. von Koriander) sogar Organe versagen.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Zittern und Herzrasen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin weiblich, 27 J. alt, leide seit ca. 2 1/2 J. an Zitteranfällen mit
Herrasen usw. wenn ich im Mittelpunkt der Beobachtung stehe, besonders in
beruflichen Angelegenheiten.

Wurde letzte Woche 4 x hypnotisiert (1x Hypnose n. Erickson, 3 x klassische
Hypnose).

Seitdem ist es ca. um 1/3 bis um die Hälfte besser - aber eben nicht ganz weg
- was kann ich weiter tun, um es eventuell ganz wegzubekommen - bitte helfen
Sie mir, bitte, bitte - ich weiß wirklich nicht, was ich noch tun könnte -
Psychopharmaka???

Die "nördlichsten" Therapeuten, die ich empfehlen kann, sitzen leider in Berlin. Aber die bei mir ausgebildeten Fachleute arbeiten meistens ein oder zwei Tage am Stück, so dass sich eine Reise lohnen dürfte.

Die Adressen finden Sie auf http://www.hypnosetherapeuten.org

Hans-Peter Zimmermann

Sehr geehrter Herr Zimmermann!

Ich bin Ihnen unendlich dankbar, daß Sie mir geantwortet haben - das ist
furchtbar nett!!!!!!!!!

Ich wohne LEIDER nicht in Ihrer Nähe!!!!!!!!!!!!!

(Kleiner HPZ-Kommentar am Rande: Menschen, die permanent 10 Ausrufezeichen setzen, haben möglicherweise Probleme, die selbst mit Hypnose nicht zu lösen sind ;-)

Seltsame Haut-Probleme nach Gartenarbeit

Ich habe seit einer Woche diffuse Symptome im rechten Hals und
Schulterbereich. Diese äussern sich so, dass die Haut sehr empfindlich ist
(Gefühl wie nach einem Sonnenbrand) und es manchmal juckt. Äusserlich ist
nicht festzustellen. Ausser dass sich am Hals (eines), an der Schulter
(zwei) und vorne beim Schultergelen (drei) kleine rote "Bläschen" gebildet
(nicht eiternd). Bei Kopfbewegungen spüre ich diese Seite des Hals und der
Schulter (ein Gefühl des Ziehens). Die linke Körperseite ist normal.
Diese Symptome habe ich, seit dem ich im Garten gearbeitet habe. Ich wurde
von Viechern (Mücken, Bremsen, ...) belästigt und hatte auch wohl einmal
Kontakt mit Dornen.
Frage: Um was könnte es sich hier handeln und was könnte die Ursache sein? -
Allergie gegen einen Insektenstich, Dornen? Bis jetzt hatte ich noch keine
eine Allergie (jedenfalls nicht das ich wüsste). Oder hat das ganze gar
nichts mit der Gartenarbeit zu tun?

Mir ist bekannt, dass gewisse Pflanzen (Kerbel, Schafgarbe, Bärenklau) solche Symptome verursachen können, wenn sie mit der Haut in Berührung kommen und zusätzlich UV-Strahlung im Spiel ist.

Meine Frau hat dies einmal am eigenen Leib erlebt. Sie hat es folgendermassen behandelt:

- Sonnenbestrahlung der betroffenen Stellen meiden
- Blasen auf keinen Fall aufstechen
- Ansonsten wie eine Brandwunde behandeln
- Solarcaine (gegen Sonnenbrand) lindert das Jucken und Brennen
- Im Zweifelsfall den Hautarzt aufsuchen

Ich werde Ihre Anfrage zusätzlich noch an Herrn Dr. med. Michael Klauck in Berlin weiterleiten.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Guten Tag Herr Zimmermann

Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Präzisierend möchte ich anfügen, dass diese Bläschen grösser geworden sind
und sich vermehrt haben. An zwei Stellen (rechten Oberkörper) entstanden
neue Kolonien aufgetreten, seit dem Mail von Vorgestern. - Den Juckreiz
"behandle" ich momentan mit Essigwasser und Melissentinktur.

Vielleicht nützen auch diese Informationen zur Anamnese
* Habe an diesem Tag meine Abschlussprüfung gehabt -> Danach
Gartenarbeit um einen körperlich Ausgleich zu haben.
* Habe am Vortag der Prüfung in einem fremden, alten Bett(dass wohl
lange nicht benutzt worden ist) in einem Kloster => Aber bitte keinen
Kommentar im Stil " selber schuld wenn Sie im Kloster übernachten..." ;-)

* Einige Tage vorher habe ich zuhause eine neue Matratze angeschafft.
Ist aus neuem Schaumstoff (von Raumfahrtentwicklung). Die Matratze und das
zugehörige Kissen sind Antimilbenbehandelt.
* Bin mitten im Umbruch. Wechsel den Beruf und den Wohnort
(Kantonswechsel).

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Spricht etwas dagegen, den Hautarzt aufzusuchen? Ich würde das in Ihrem Fall dringend empfehlen. Nur er kann genau herausfinden, worum es sich handelt.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Hallo Herr Zimmermann

Den Dermatologen aufzusuchen ist sicher eine Lösung. Ich habe bis jetzt
zugewartet, weil ich der Meinung bin, dass wir
zu früh zum Doktor rennen (und somit zuviel Arzneimittel verpasst bekommen)
-> Ich arbeite bei keiner Krankenkasse ;-) .
Mein "Hilferuf" war vor allem, weil ich die Ursache und die möglichen
Schäden nicht kenne (und das mich unsicher werden hat lassen). Meine
Hoffnung war, dass ich auf eine Aussage stosse, so wie sie von Ihrer Frau
gekommen ist (voran ich mich auch gehalten habe) oder dass ein Heilpraktiker
mir ein natürliches Mittel gewusst hätte.
Nun, die Bläschen bilden sich langsam zurück und mein Körper musste nicht
Mittel wie Cortison, Antibiotika etc. nehmen, die so gerne verschrieben
werden.

Ihnen und Ihrer Frau vielen Dank für die Tips.

(Die Antworten wurden von Dr. med. Michael Klauck kontrolliert und für gut befunden.)

Harnreflux bei Kindern

Es geht um meine Tochter. Sie leidet an einem Harnreflux. Bereits seit 1,5 Jahren nimmt sie einen Löffel Lidaprim orale Suspension (=200mg) Als vorbeugendes Antibiotikum. Der Reflux hat sich bereits gebessert. er ist jetzt nur mehr auf der linken Seite nachzuweisen (Grad II). Meine Bedenken sind aber, daß durch die dauernde Antibiotikaeinnahme die Darmflora massiv beeinträchtigt wird. Meine Tochter hat seitdem keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr. Ich substitutiere mehr oder weniger eigenmächtig mit Omniflora - einer Mischung aus verschiédenen Erregern. Da aber die Besedlung des Darms sehr diffizil ist, bin ich mir nicht sicher das Richtige zu tun. Außerdem hat die Verstopfung sich nicht wirklich gebessert.  Wenn ich fachlichen Rat bekommen könnte, wäre ich sehr dankbar.
Meine Tochter ist jetzt 4 Jahre und 1 Monat alt. die Krankheit wurde mit 2 Jahren erkannt.

Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten hier meine Antwort:

Zunächst müsste man wissen, um welche Art von Reflux es sich handelt:

  • vesikorenaler Reflux
    Rückfluss von Harn aus der Blase in die Harnleiter- und Nierenbeckenkelchsysteme.
    Es werden fünf Schweregrade unterschieden.
    Ursache: Angeborene unvollständige muskuläre Verankerung des Harnleiters mit dem Blasenboden.
    Häufigste Ursache therapieresistenter Harnwegsinfektionen im Säuglings- und Kindesalter.
    Therapie: Schulmedizinisch keine bekannt.
  • vesikoureteraler Reflux
    Zurückfliessen von Harn aus der Blase in den Harnleiter, besonders während des Wasserlassens.
    Ursache: Primär (angeboren) oder sekundär (z.B. nach Blasenentzündung)
    Therapie: Bei Kindern eventuell Refluxplastik, bei Erwachsenen keine Therapie bekannt.

Ihre Bedenken betreffend Antibiotika sind natürlich berechtigt. Das einzige, was wir Ihnen raten können, ist, mit Hilfe eines Spezialisten dafür zu sorgen, dass die Darmflora Ihrer Tochter wieder entsprechend aufgebaut wird.

 

Hans-Peter Zimmermann :-)

Neurodermitis und Cortison

Hallo,
ich bin 35 Jahre und habe mit Cortisonsalbe meine Neurodermitis eigentlich
gut im Griff. !?
Mein Problem ist das Dünner werden der Haut und deren Veränderungen.
Besonders im Gesicht wird die Auswirkung (u.a. Mitesser u.s.w.) immer größer
und bin eigentlich abhängig, den ohne Salbe spielt meine Gesichtshaut nicht
mehr mit.
Habe das Gefühl die Neurodernitis überstanden zu haben, nun aber nicht mehr
ohne Cortisonsalbe Leben zu können.
Gibt es Erfahrungen bzw. Präparate um die Haut von dieser Salbe zu entwöhnen.

Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten hier meine Antwort:
Cortison ist ein probates Mittel, um erst einmal Symptome zu lindern. Es beseitigt jedoch niemals die Ursachen einer Krankheit.
Gute Erfahrungen sind mir unter anderem berichtet worden von Behandlungen mit ColorPunctur. Einen Therapeuten in Ihrer Nähe kann Ihnen die Firma AMS in Tauberbischofsheim angeben: http://www.ams-magnetfeldtherapie.de

Hans-Peter Zimmermann

Muskelkrämpfe bei Kindern

Unsere Tochter, 13 Jahre alt, leidet ca. seit 4 Jahren unter Muskelkrämpfen in den Beinen ( Oberschenkel). Diese Krämpfe treten unregelmäßig,    manchmal 2-3 mal die Woche, manchmal öfter, manchmal nur alle 2 -3 Wochen auf. Meist wenn Sie abgespannt und  "allein" ist.    Unsere Tochter kann gut lernen, ist kontaktfreudig und kann ohne Angst vor großem Publikum auftreten  ( Rezitatorenwettstreit ).    Sie hat eine starke Mutterbindung. Ihr Selbstbewustsein ist gering. Sie redet sich ein schlecht lernen zu können und ist mit sich unzufrieden.    Ihr Zimmer ist im Dachgeschoß, wo Sie des öffteren ungern allein schläft, weil sie vor Angst nicht zur Ruhe kommt.    Außenstehende beurteilen sie als aufgeschlossen, ehrgeizig und freundlich.    Diese Krämpfe belasten Sie sehr, weshalb Sie seit ca. einem Jahr bei einer  Fachärztin für Kinderpsychatrie in Behandlung ist.    Um organische Krankheiten auszuschließen wurden stationär einige Untersuchungen wie EEG, EMG, Blutuntersuchung, Schildrüsentest,    Augentest u.a. durchgeführt. Für Epilepsie liegen keine Anzeichen vor, organische Krankheiten wurden ausgeschlossen.    Unter Anleitung der Ärztin wurde Autogenes Training vermittelt, welches sie gut beherrscht. Um ihr Selbstvertrauen zu stärken war sie    am Jahresanfang 6 Wochen  zur Kur. Diese Kur beinhaltete überwiegend Entspannungs-, Verhaltens- und Beschäftigungstherapie.    Während der Kur traten keine Krämpfe auf, obwohl sie unter großem Heimweh litt. Auf ihr Selbstvertrauen hatte die Kur einen positiven    Einfluß.  Trotzdem traten kurz nach der Kur wieder die Muskelkrämpfe auf.    Nach einem erneuten Krankenhausaufenthalt und einer kurzweiligen phsychologischen Betreuung kamen die Ärzte zu dem Ergebnis , daß die    Muskelkrämpfe psychogene Ursachen haben.  Zur Angstergründung und Therapie rät die Kinderärztin einerseits eine ambulante psychologische    Betreuung ( 100 km Entfernung, eventuell wöchentlich über ein Jahr ) oder eine stätionäre Psychotherapie in einer Art Wohngemeinschaft     5 - 6 Kinder für die Dauer von ca. 8 - 12 Wochen ( je nach Erfolg ). Ohne therapeutische Hilfe wird unsere Tochter ihr Problem sicher nicht    bewältigen können. ( Meinung der Ärztin und unsere Meinung )  Oder doch nur pubertäre Erscheinung ????    Meine Frau und ich, können uns mit den angebotenen Therapievorschlägen noch nicht anfreunden und suchen nach weiteren Möglichkeiten,    womit wir ihr vielleicht schneller helfen können. 

Ich habe mit meiner beratenden Psychiaterin Rücksprache genommen. Ohne die Kenntnis Eurer familiären Umstände ist es etwas schwierig, die Frage zu beantworten.
Was wir aber, unabhängig von den psychiatrischen Bemühungen, empfehlen würden, ist eine Untersuchung des Schlafplatzes auf geopathischen Stress.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Drehschwindel

Sali Hans-Peter

Vielen Dank für Deine Idee der medizinischen Hotline. Ich habe seit 1 Woche
ein medizinisches Problem und hoffe durch die Hotline eine Lösung zu finden.

Ich bin 27 Jahre alt (weiblich) und leide seit nun mehr als 1 Woche an Drehschwindel.
Der Notfallarzt stellte eine Mittelohr-Entzündung fest und Schwindel. Ich
erhielt vom Notfallarzt Betaserc verschrieben und dannach von meinem
Hausarzt Dogmatil. Beide Medikamente zeigten keine Besserung. Der Hausarzt
konnte 2 Tage nach der Diagnose vom Montag keine Mittelohr-Entzündung mehr
feststellen. Nun warte ich auf einen Termin beim Neurologen.

Ich leide seit mehr als 10 Jahren immer wieder an Schwindelattacken, meist
nur vorübergehend kürzer oder länger. Deswegen war ich auch schon in
diversen Abklärungen; Ohren, Neurologe, CT. Niemand konnte aber eindeutig
etwas feststellen. Ungewöhnlich ist diesmal die Länge. Im Liegen bin ich
ziemlich beschwerdefrei (Links liegend und auf dem Rücken). Sobald ich mich
aber bewege, gehts wieder los. Alles dreht sich im Uhrzeigersinn. Ich habe
auch Mühe mit Sehen, dh. etwas fixiert zu betrachten zB. hier am PC. Im
linken Augenlid spühre ich immer wieder Zuckungen. In diesem Zustand kann
ich nichts machen, ausser ein bisschen lesen.

Ich wäre sehr dankbar, bald eine Antwort zu erhalten, damit das Drehen in
meinem Kopf irgendwie aufhört. Ich möchte gerne wieder arbeiten gehen und
meine täglichen Arbeiten erledigen.

Vielen Dank für die Bemühungen.

Unser Haupt-Hotliner, Dr. med. Michael Klauck aus Berlin, ist leider
infolge eines Bandscheiben-Vorfalls ausgefallen (auch Ärzte werden eben
krank ;-)

Ich versuche zur Zeit, die Meinung eines anderen Mediziners einzuholen.
Vorerst jedoch folgende Information:

Der Termin beim Neurologen ist aus schulmedizinischer Sicht sicher der
richtige Schritt.

Aus naturheilkundlicher Sicht würde ich Dir zusätzlich empfehlen, auf
intrazelluläre Quecksilber-Belastung untersuchen zu lassen. Einen guten
Bioresonanz-Therapeuten kann Dir die Firma Regumed empfehlen:
Telefon 041 850 38 37

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Reflux-Ösophagitis

Lieber Hans-Peter!
Vorerst möchte ich Dir für Deine großartige Idee mit der Medizinhotline
danken und sie natürlich auch sofort nutzen.. Ich will mein Problem wenn
möglich auf das wichtigste beschränken. Ich bin 47 Jahre, männlich, und
habe seit ca. 20 Jahren durchgehend (mit kurzen Abständen von 2bis 3mal
jährlich für 2-3Wochen Pause) Gastritis und Zwölffingerdarmgeschwüre.
Den Helicobacter konnte man bis jetzt nicht nachweisen. Vor ja 2 Jahren
stellte man ein Loch im Zwerchfell fest, nachdem ich durchgehend ein
halbes Jahr ohne Unterbrechung trotz Einnahme von Zantac Tabletten
Blähungen mit Schmerzen und Durchfall hatte. Seit dieser Zeit nehme ich
täglich ohne Unterbrechung Losec 10 mg morgens und abends. Wenn ich
einmal eine Einnahme vergesse dauert es Tage bis ich meine Beschwerden
wieder in den Griff bekomme. Bei diesen Magenbeschwerden ist meist auch
der ganze Harnleiterbereich mitbetroffen, sodass ich keine Hose um den
Bund vertrage. Ich hatte übrigens vor ca 10 Jahren 3
Harnleitersteinoperationen innerhalb von 9 Monaten, eine links und 2
rechts. Seit Jahren habe ich glücklicherweise keine Steinbeschwerden
mehr. Meine Narben wurden auch schon einige male mit Xylaneural 1 oder
2%ig abgespritzt. Das einzige was etwas hilft ist Akupunktur( 10 bis 15
Behandlungen in Abständen von ca. 3 Tagen). Damit kann ich die Tabletten
zwar auch nicht ganz absetzen, aber wenigstens während dieser Zeit auf
die Hälfte reduzieren. Meine Fragen währen jetzt bitte:
1.)Wieso beeinflußt ein Loch im Zwerchfell denn Magen zu so einer
Dauerreizung, oder haben die Dauerbeschwerden andere Ursachen?
2.)Bei der Magenspiegelung vor 2 Jahren fand man nur den gereizten Magen
mit kl. Geschwüren aber keine andere Ursache als mein Zwerchfell. Welche
Möglichkeiten gibt es jetzt für mich, um nicht ein Leben lang von den
Tabletten abhängig zu sein, die auch oft nur bedingt helfen? Wie
schädlich oder unbedänklich sind diese Losec Tabletten eigentlich bei
Dauereinnahme?

Herzlichen Dank für Dein Bemühen.

> Zu Deiner Medizinfrage noch eine Rückfrage: Weisst Du, welchen Grad der
> Refluxösophagitis man bei Dir festgestellt hat?
>
> Vielen Dank für Deine Antwort
>
> Hans-Peter :-)
Leider nicht, ich wußte nicht einmal das es verschiedene Grade der
Reflux.......gibt.Vielleicht sollte ich noch zusätzlich erwähnen, dass bei
mir rechtsseitig innerlich, der Narbenbereich meiner Harnleiterstein OP bei
Druck (Hosenbund oder gebückte Arbeit sowie zu langes sitzen), sehr oft als
Auslöser in Frage kommt.
> Unser Haupt-Hotliner, Dr. med. Michael Klauck aus Berlin, ist leider
> infolge eines Bandscheiben-Vorfalls ausgefallen (auch Ärzte werden eben
> krank ;-)
>
> Ich versuche zur Zeit, die Meinung eines anderen Mediziners einzuholen.
> Vorerst jedoch folgende Information:
>
> Das klinische Wörterbuch Pschyrembel spricht von vier Schweregraden der
> Refluxösophagitis. Grad I und II können folgenlos ausheilen. Therapie:
> Fett- und eiweissarme Kost, Verzicht auf Alkohol und Nikotin, Antazida
> (gegen Übersäuerung), Histamin-H2-Rezeptorenblocker, oder operativ mit
> Fundoplicatio (manschettenförmige Faltung und Fixierung des Magenfundus).
>
> Aus naturheilkundlicher Sicht würde ich Dir empfehlen:
>
> - Untersuchung auf Candida albicans und Quecksilber (z.B. bei einem der
> Therapeuten auf dieser Liste: http://www.igl-rheinberg.de/clarklis.htm
>
> - Zur Linderung der Symptome und Herstellung des
> Säure-Basen-Gleichgewichts: Kontrolle des pH-Wertes des Urins (Teststreifen
> in der Apotheke erhältlich) und allenfalls basische Mineralsalze (z.B.
> Allsan). Der Urin sollte ein pH zwischen 6,8 und 7,2 aufweisen.
>
> Herzliche Grüsse
>
> Hans-Peter :-)

Phobie bei Kindern

Zur Handflächentherapie habe ich eine Frage: Sie funktioniert doch nur, wenn
die Person die Phobie selbst loswerden will. Ich glaube, das meine Tochter
eine Phobie (sie reagiert fast panisch auf Lärm) hat, nur wie soll ich sie
zum 'mitmachen' bewegen? Sie ist erst 4 Jahre.

Sie könnten ihr zum Beispiel die Bachblüte Mimulus sowie die Bach-Notfalltropfen geben. Am besten wäre es jedoch, wenn Sie zu einem Bachblüten-Berater gehen, um eine individuelle Mischung zusammenstellen zu lassen.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Nephrotisches Syndrom

Hallo Hanspeter,

bei dieser Gelegenheit mal herzichen Dank für Deine meistens sehr
interessanten
Newsletter. Betreff Deinen Kassetten und Büchern könnte ich heute eine
eigene Erfolgsstory schreiben, was da so alles passiert ist mit mir.

Nun zu meiner Frage: Ich habe einen Neffen 8- jährig der das
nephrotische Syndrom hat. Der kleine Kerl bekommt täglich eine Unmenge
Kortison je nach Stand des Wohlbefindens. Arztbesuche, Kongresse bei
Professoren sowie Internetkontakte usw. haben leider nichts gebrachte.
Ist Dir bekannt obs andere Möglichkeiten gibt? Hast Du Erfahrungen mit
Hypnose Therapie? Für eine baldige Antwort danke ich Dir bestens und
grüsse Dich
herzlich.

Das nephrotische Syndrom kann verschiedene Ursachen haben. In der Hypnose
haben wir die Möglichkeit, nach Ursachen abzufragen.

Allerdings würde ich Dir hier eher einen guten Bioresonanz-Therapeuten
empfehlen (Arzt oder Heilpraktiker). Eine Adresse in Deiner Nähe kriegst Du
bei der Firma Regumed. Telefon: 041 850 38 37

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Acne Rosacea

Männlich, Alter 36
Ich habe die Krankheit (Akne) Rosacea schon seit mehreren Jahren. Ich war
schon bei einigen Hautärzten, deren Behandlung mir etwas geholfen hatte, doch
nach einiger Zeit bricht es immer wieder aus. Zur Zeit habe ich eine rote
Nase und rote Flächen im Gesicht und es entstehen kleinere Eiterpusteln.
Stirnbereich ist zur Zeit nicht angegriffen. Medikamente nehme ich Tabletten
LEDERDERM 50 und eine weiße Salbe (weiß leider den Namen nicht).
Ich würde gerne wissen, ob es Naturheilverfahren oder alternative Medikamente
gibt, die eine bessere Wirkung zeigen. Die Krankheit ist wohl nicht sehr
gefährlich aber sie beeinträchtigt mich psychisch doch sehr.
Vielen Dank für die Hilfe im Voraus
Herzliche Grüsse an alle

Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten empfehle ich Ihnen dringend, sich mal bei einem Bioresonanz-Therapeuten auf Schwermetalle, Parasiten und Pilze untersuchen zu lassen.

Eine Liste von Therapeuten finden Sie hier:
http://www.igl-rheinberg.de/clarklis.htm

Herzliche Grüsse

Hans-Peter Zimmermann :-)

Gaumen-Polypen

Lieber Hans-Peter,
in deinem letzten Power-Letter habe ich von dem medical Hotlein gelesen,
und möchte es gerne in Anspruch nehmen.
Undzwar habe ich einen 3 Jahre alten Knaben der nach Aussage der
HNO-Ärzten Gaumen-Polypen hat. Die Gaumen-Polypen verursacht das, das
Kind öfters Krank wird weil die Naseatmung durch die Polypen behindert
wird. Auch die Ohren sind sehr oft zu so das Kind mit der
Sprachentwicklung sehr nachhinkt. Ich war auch beim Logepeden oder wie
es heißt.
Eine Operation wird von HNO-Ärtzen dringend empfohlen. Als letzte Lösung
bin ich quasi jetzt dazu gezwungen (beinahe genötigt von Ärtzten und
Familienkreis) die Polpen operativ entfernen zu lassen. Werde es
warscheinlich wenn ich keine alternative finde machen müssen.
Meine unzufriedenheit bei dieser Geschichte ist folgende wo ich auch
Hilfe suche.
Ich lebe in einer Umfeld das ich leider für den körperlichen und
geistigen Wachstum meines Kindes ungeeignet halte.
In diesem Zusammenhang fragte ich den HNO-Spezialisten das ich die
Rahmenbedingungen wie trockenes Raumluft(Heizung),
Umweltgifte(reizstoffe für Nase) Ohne Ende(ich lebe im Ruhrgebiet und
viele Menschen die gut riehen wollen und technische Maschinen,
Lösungsmitteln usw.)im Moment nicht ändern kann.
Ob eine Nachwachsen ausgeschlossen werden kann. Dies wurde von den
HNO-Sp. für mich unzufrieden beantworten mit Worten kann Sie nicht
ausschließen. Sie hätte dann vielleicht sagen soll, wenn dann besser,
können wir wenigstens nochmal verdienen.
Warum soll ich dann ein kleines Kind wenn die OP auch so harmlos sein
soll unter Messer setzen wenn ein Nachwachsen nicht ausgeschlossen
werden kann.
Die HNO-Sp. hat uns folgende Empfehlungen im Laufe der Behandlungen
gegeben.
Im ersten Lebensjahr des Kindes sofort Operieren.
Nach 6 Wochen braucht nicht, halten wir unter Kontrolle.
Vor 1 Woche wird dringen empfohlen zu operieren.
Jetzt kann das Kind wieder einigermaßen atmen und wenn ich jetzt
hingehe wahrscheinlich wieder beobachten.
Unsere 4.te Kinderartzt bei dem wir jetzt sind hat für meine Bedenken
verständnis und empfielt mir auch nicht für einen sofortigen OP weil
nach den letzten medizinischen Kenntnisstand diese Polpen Abwährgewebe
sind wozu diese Abwährgewebe gut sein kann weiß man nicht.
Ist aber leider keine HNO-SP.. Nach meiner Resercshen im Internet laß
ich von Möglichkeiten das die Polpen evt. mit Kortison zurückzubilden
wären.
Der Obige HNO meinte dazu strikt und einfach geht nicht.
Wir haben es aber vor der Frage schon mit Unterstützung des
Kinderartztes getestet und das Kind konnte während der Einnahme
hervorragend atmen. Leider habe ich aus Sorge um Nebenwirkungen mit der
Therapie aufgehört. Es gibt keine Erfahrungswerte.
Es gibt auch manchmal pfasen(2-5 Tage im Monat) wo das Kind auch ohne
Einnahme von Medikamenten ziemlich gut atmet. Deswegen bin ich an
alternativ Möglichkeiten sehr sehr interessiert.
Was ich selber beobachtet habe(subjektiv) wenn das Kind seine genügende
Bewegung hat also richtig Müde ist läuft die Atmung besser.
Wenn Fenster beim Schlafen auf ist. Wenn ich Ätherische Öle auf Brust
reibe. usw.
Anderen HNO-Sp. konnte ich leider nicht um Rat fragen, während der
Krankheitspfase kann man nicht viel feststellen da ist sowieso alles
dicht, und das Kind war ganze Winter krank. Vor zwei Wochen wagte ich
wieder einen Artzbesucht, diese hatte, einer lieber Mensch vor unseren
Augen seine Mitarbeiterin mehrmals beschimpft dann auch das Kind schiff
angeguckt. Der Blag hat es wohl gespührt und nicht aufgehört zu schreien
und Mund nicht aufgemacht, daraufhin hat er angefangen zickig zu werden
worauf ich die Untersuchung höflich abgebrochen habe.
Eine Fachklinik werde ich diesen Mittwoch besuchen und mich von
fachlicher Metzgerqualität von HNO-Ärtzen überzeugen lassen.
Hans-Peter ich kann soviel Ärtze besuchen wie ich will oder Kliniken.
Ich habe für mich festgestellt das es drei bzw. Zwei kombinierte
Möglichkeiten gibt. Operieren, Alternativ behandeln oder (mit)
Kortisontherapie.
Operieren ist das einfachste aber mit OP-Restrisiko und Möglichkeiten
des Nachwachsens(Übrigens hat unsere Kinderartzt selber eine Nasenpolyp
den er selber nicht operieren läßt und ab zu mit Kortison behandelt).
Alternative Möglichkeiten finde ich interessant, leider fehlt mir in dem
Bereich an Wissen und Kompetenz von Fachleuten die sich damit
beschäftigen. Ich erhoffe mir in diesem Bereich von Ihnen und Kollegen
Hilfe.
Kortisonbehandlung ist nach meinem Wissen in letzter Zeit in Mode
gekommen daher habe hier nicht soviele Informationen, kenne auch keine
Ärtzte die hier terapieren.
Bei dieser ganzen Geschichte habe ich noch mich als Problem, wenn ich
von dem Kind die Polpen operativ entfernen lassen soll.
Meine Mutter ist über 10 mal operiert worden die hälfte wäre definitiv
nicht nötig gewesen, haben nachhinein sogar Ärtzte gesagt, ich behaupte
sogar alle wären nicht nötig gewesen(Wirbelsäule, Frauenorgane, Niere,
Gallensteine, Magen usw.. Eine Psyhologin hat mir ohne das ich was
gesagt habe eine Profil aus den Krankheitbild zusammengestellt, ich habe
nur noch gefragt ob Sie sie kennt und mich auf den Arm nimmt ). Meinem
Vater sollte Nieren entfernt werden, weil Sie nach Aussage der Ärtzen
definitiv nicht(Nierenversagen) funktionieren und das Körper vergiften
würde wenn nicht. Mein Vater hat ein grobes Natur und sagte wenn das so
ist, ist gut dann lassen wir es drin. War auch von den 100% sicheren
Ärtzen nicht zu überzeugen. Oh siehe eine Wunder, die Dinger haben's
gemerkt das sie doch nicht auf Rente sind mußten plötzlich anfangen zu
arbeiten. Meine Geschwister sind auch an der Nase operiert worden und
werden behandelt unsw.. Es gibt Situationen wo man die Jungs wirklich
braucht, und ich bin wirklich!! dankbar das es sie gibt. Ich sehe trotz
der Vorfälle keine Arglist, sonstiges Böswilliges oder
Inkompetens(bestimmt nicht) . Die Sache ist für mich nur Einfach; OP ist
leichter als sich mit Menschen zu beschäftigen und lohnt finanziel mehr.
Aufgrund aber solcher Erfahrungen ist bei mir ein Vertrauenswachstum von
seitens der Ärtze bezüglich OP's besonders schwierig.

 
Ich suche hier Hilfe aus alternativen Bereichen und Erfahrungswerte OP
und Kortison.
Ich bedanke mich schon vorab für Ihre Mühen, und bin für jeden Vorschlag
dankbar.
Nach der Schilderung ist unklar, wo genau die Polypen sitzen - der Gaumen ist groß!
Auf jeden Fall ist von einer Cortisonbehandlung abzuraten, da die Nebenwirkungen
und Spätschäden sehr groß sein können und bei wiederholter Anwendung auch sind!
Vor einer- evtl. notwendigen OP - sollte das Kind noch einmal einem erfahrenen
Neuraltherapeuten vorgestellt werden. u.U. könnte durch Injektion von 1% Procain
das Bild positiv beeinflußt werden.
Wenn mit den Gaumenpolypen eine Vergrößerung der Tonsillen (Mandeln) gemeint
sein sollte, ist wirklich die OP-Indikation sehr streng zu stellen.
Dann sollte wiklich berücksichtigt werden, daß man dem Kind wichtige
Schutzfunktionen nimmt und auf jeden Fall das Immunsystem schwächt.
Es gibt natürlich Fälle, wo man das ganz bewußt in Kauf nimmt.

 
Dr. Klauck 
Dr. med. Ute Licht antwortet:
 
Zu Ihrer Anfrage hätte ich folgende Gedanken: Zunächst erst einmal meinen
Glückwunsch zu Ihrer "Mündigkeit" als Patient, das ist leider noch nicht
allgemein üblich.
Zum Krankheitsbild noch einige Anmerkungen. Die "adenoiden Wucherungen" werden
auch Rachenmandel oder Rachenpolypen genannt und treten bei kleineren Kindern auf,
bei größeren bilden sie sich allmählich zurück und sind bei Erwachsenen kaum noch
anzutreffen. Sie bestehen aus Mandelgewebe wie auch die Gaumenmandeln und haben
ihren größten Umfang meist zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr
(Ausnahmen mögl.). Sie sitzen in Nasen-Rachen-Raum - das ist der Raum hinter dem
Zäpfchen nach oben hin, hier münden auch die Nasengänge nach hinten und die
Eustachischen Röhren, das sind die Verbindungen vom Mittelohr zum Nasen-Rachen-Raum.
Wenn dieser Raum nun mehr oder weniger angefüllt ist mit der vergrößerten Rachenmandel,
ist die Nasenatmung behindert und der Mittelohraum nicht richtig belüftet,
das Trommelfell kann nicht gut schwingen und das Kind hört schlechter.
Ebenso können sich schneller Entzündungen bilden. Die Sprache wird kloßiger,
das Sekret kann nicht ablaufen, dadurch öfter Schnupfen, evtl. auch
Nebenhöhlenentzündungen. Der Nachtschlaf ist durch Mundatmung und Schnarchen
gestört und die Kinder sind dadurch unausgeruht und unkonzentriert. Dies ist
die Darstellung des Vollbildes der Rachenpolypenvergrößerung (die Nasenpolypen
Ihres Kinderarztes sind etwas anderes!) Eine Möglichkeit ist hierbei sicherlich
die Operation und es gibt schon Fälle, bei denen sie nicht zu umgehen ist.
Von einer Kortisontherapie würde ich allerdings in diesem Fall sehr abraten,
es sind schließlich Hormone. Da Ihr Sohn zwischendurch auch freie Phasen hat,
ist die OP-Dringlichkeit wohl doch noch nicht so gegeben. In jedem Fall wäre es
wichtig, allgemein die Schleimhaut zu behandeln um den Schwellungszustand einzudämmen.
Einiges dazu haben Sie ja schon selbst bemerkt: Viel frische Luft, körperliche
Bewegung, vielleicht Sauna, kalte Güsse. Dann könnten Sie es mit Salzwasserspülungen
(eine Messerspitze Salz auf ein Glas Wasser - dann durch die Nase hochziehen und
wieder ausspucken) versuchen, falls er es schon mitmacht - sonst gibt es Pipetten
oder fertige Meerwassersprays. Am wichtigsten erscheint mir aber die
Nahrungsumstellung - Verzicht auf Kuhmilchprodukte jeglicher Art (Milch, Käse,
Joghurt, Schokolade....etc) ebenso wie Verzicht auf Zucker und seine Produkte,
Weizen, Mehlprodukte sind meist auch nicht gerade fördernd. Am allerwichtigsten
ist aber die Milch  vegzulassen- auch wenn sie nicht gerade auf Gegenliebe bei
dem jungen Mann stoßen. Wenn die ganze Familie mitmacht, bekommt es allen und
ihm fällt es nicht so schwer. Durch die Milch kommt es u.a. zu einer vermehrten
Schleimbildung aber es gibt noch andere Gründe für den Verzicht. Dies waren zunächst
einige allgemeine Gedanken meinerseits, da ich den Jungen und seine Beschwerden
nicht so genau kenne. Vielleicht versuchen Sie es einmal für 4 Wochen und schauen
wie es sich entwickelt.
Herzliche Grüße Dr. Ute Licht    

Psoriasis (Schuppenflechte)

Guten Tag Hans-Peter
 
Mit Interesse verfolge ich Deine Power-Letter, herzlichen Dank.
Kennengelernt habe ich Dich durch die
"Kick"-Kassetten, zu Beginn meiner Laufbahn im Verkauf. Sie waren ein
wirklich gutes Hilfsmittel für die ersten Gehversuche im Verkauf. Heute
arbeite ich als Verkaufsleiter in einem KMU-Betrieb und bin mit meinem Leben
sehr zufrieden. Ausser......
In meiner Jugend habe ich erste Symptome von Schuppenflechte (Psoriasis)
festgestellt. Sie wurde in diesem Stadium aber noch nicht diagnostiziert.
Mit ca. 20 ist die Krankheit stärker ausgebrochen. Zuerst waren nur die
Kopfhaut und Ellbögen betroffen. Ab ca. 30 Jahren kamen die ersten
Hautstellen dazu. Im Moment habe ich verschiedene Stellen (ca.
5-Franken-Stück gross) am Bauch, Gesäss und Knie, Finger-und Zehennägel und
kleine Stellen am ganzen Körper.
Mit 20 Jahren habe ich mich bei einem Hautarzt gemeldet. Der hat gelacht und
gesagt, das sei noch nichts. Er hat mir darauf Bilder von Schwerstfällen
gezeigt und gesagt, bei Psoriasis könne man nur Salben und
Teer-Haarwaschmittel verwenden. Es war echt frustrierend. Mein Hausarzt zu
dieser Zeit war ach eine echte Pfei.... und hat mir für schlimmere Schübe
eine Cortisonsalbe (Diprosalic, von Essex Chemie AG Luzern) verschrieben.
Momentane Behandlung:
- eine Homöopathische Salbe
- Diprosalic-Salbe im Notfall (wenn sichtbare Stellen im Gesicht, hinter den
Ohren), aber nur sehr wenig
Ich lernte damit leben und verdrängen. Nur kann das keine Lösung sein. Ich
möchte mich jetzt wirklich intensiv um eine Gesundung bemühen, das bin ich
mir selber schuldig.
Gefühlswelt:
Psoriasis ist eine der Krankheiten, die psychisch bedingt ausgelöst werden
kann. Ich kann mir vorstellen, dass das bei mir auch so ist. Ich war ein
dickes, unglückliches Kind mit Minderwertigkeitsgefühlen und habe recht
stark gelitten in der Kindheit und Jugend. Es kamen Angstzustände und
grundsätzliche Fragen nach dem Sinn des Lebens dazu.
Mit 21 Jahren hatte ich einen furchtbaren Autounfall. Ich fuhr einen meiner
besten Freunde in den Rollstuhl mit überhöhter Geschwindigkeit und Alkohol
im Blut (die Raserfahrt war eine Frustreaktion). Ich wollte nicht mehr leben
und brauchte lange, bis ich einigermassen damit umgehen konnte. Trotzdem war
mein Wille zum Leben stärker, aber habe ich den Unfall wirklich verdaut?
Heute bin ich ein wirklich glücklicher Mensch mit einer tollen Partnerin und
einem guten Job. Ich habe Freude am Leben und geniesse es auch. Der Druck in
Verkauf ist aber auch relativ gross und ich habe manchmal Schlafstörungen
(erwachen während der Nacht, kann aber schnell wieder einschlafen) und einen
bis 2 wiederkehrende Träume mit dem Inhalt, dass ich geschäftlich etwas
Schwerwiegendes vergessen habe...... (bin ich überfordert?)
So, jetzt habe ich einen halben Roman geschrieben. Ich hoffe Dich nicht zu
langweilen.
Meine Fragen:
- Lässt meine Geschichte gewisse Rückschlüsse auf psychische Auslösung der
Krankheit zu?
- Lässt sich das behandeln? Kann Hypnose ein Thema sein?
- Kann Amalgan ein Thema sein? Ich habe viele Füllungen!
- Kennst Du erfolgreiche Therapiemöglichkeiten für Psoriasis?
- Sind meine Schlafstörungen in einem akzeptierbarem Mass?
- Muss ich mir Gedanken über Stressbewältigung machen?

Vielen Dank für Deine Anfrage. Den Teil, den ich beantworten kann, will ich gleich erledigen. Ich schicke Dein Mail aber noch an Dr. med. Michael Klauck in Berlin.

Nach dem, was Du mir erzählst, denke ich schon, dass man auf der psychischen Seite einiges aufräumen könnte, was sich positiv auf Deine körperliche Gesundheit auswirken wird. Wenn Du mal so weit bist, empfehle ich Dir gerne einen Zimmermann-Therapeuten in Deiner Nähe.

Es könnte aber auch sein, dass Parasiten, Nahrungsmittelallergien, Schwermetalle und Pilze eine Therapie-Blockade darstellen und gleichzeitig mitverantwortlich für die Schuppenflechte sind (es ist selten die Psyche allein) Zu diesem Zweck würde ich Dir den Besuch empfehlen bei:

Dr. med. Annelies Burki
Zugerbergstr. 26
6300 Zug
Tel. 041 711 82 40

Sie arbeitet mit Bioresonanz und kann diese Dinge testen und ausleiten. Sie ist sehr gut und daher entsprechend ausgebucht. So drei Monate Wartezeit sind wahrscheinlich zu erwarten. Vielleicht hilft es, wenn Du sagst, dass ich Dich geschickt habe.

Das war's von meiner Seite. Sobald ich im Besitz weiterer Antworten bin, hörst Du von mir.

Herzliche Grüsse

Hans-Peter :-)

Wie Zimmermann bereits mitgeteilt hat, gibt es viele Ursachen.
Ein hoher Anteil ist genetisch bedingt, aber auch
Enzymdefekte,Ernährungsbelastungen,Alkoholmißbrauch spielen eine Rolle.
Da die Haut der Spiegel der Seele ist, wird natürlich ein hoher Anteil über die
Beeinflussung der Gefäß-Nervensystem-Neurotransmitter ausgelöst.
Mich wundert, daß bisher keine Lichttherapie- eigentlich der Standard- versucht
worden ist.UV-A, bzw. UV-B Bestrahlungen, fettarme Diät,Lokalbehandlungen mit
Teer oder Schwefel,evtl. Cortisonhaltige Salben,gehören dazu.
Dringend empfehlen würde ich eine Durchbruchssitzung nach Zimmermann, die
sowohl der Aufarbeitung psychischer Blockaden als auch der Streßbewältigung
dient.
Es gibt auch die Behandlung mit Immunsuppressiva vom Typ Cyclosporin.
Sicher wird ein gut ausgebildeter Dermatologe- den ich in diesem Fall einem
Hausarzt vorziehen würde,über die gesamte therapeutische Palette verfügen.
Gleichzeitig würde ich die von Zimmermann empfohlene Ärztin konsultieren.

Dr. Klauck

Arthrose

ich stelle diese Frage in meinem Interesse, auch wenn sie meine Frau
betrifft:
Sie ist 38 und hat an zwei Fingergelenken Arthrose, lt. dem Orthopäden, den
sie besucht unheilbar.
Was ist zu tun?

Prinzipiell sollte man sich nie mit der Diagnose unheilbar zufrieden geben!
Dann aber ist grundsätzlich zu klären, warum diese Gelenkerkrankungen aufgetreten
sind. Erst dann kann man auch ursächlich dagegen vorgehen.
Unabhängig von der Ursache würde ich eine Osteosynoviorthese emfehlen.
Dabei wird ein schwach radioaktives Material in die Gelenke eingebracht und
führt mit hoher Sicherheit zum Sistieren eines Entzündungsprozesses und
deutlicher Schmerzabnahme oder sogar -aufhebung.
Osteosynoviorthese ist besser bekannt als Radiosynoviorthese.

Dr. Klauck

Tinnitus

Hallo Hans Peter,   die Idee mit der Hotline finde ich dermaßen gut, dass ich sofort schreiben muss. Ich bin 38 Jahre alt. Vor ca. 5 Jahren fing es an, Tinnitus mit Namen, ich war gerade umgezogen in eine sehr ruhige Wohngegend, auf's Dorf.   Vorher lebte ich ca. 17 Jahre lang in mehr oder weniger großen Städten, mit einem ständigen Lärmpegel, so von Straßenbahn bis Jagdflugzeug.   Nun ist Ruhe, es lärmen meine Ohren. Mein erster Gang war zu meiner HNO-Ärztin, die sich sehr viel Zeit nahm, und alle möglichen Untersuchungen durgeführt hat, oder veranlasst hat, ( ich war sogar in einem Magnet-Resonanz-Tomografen, hoffentlich richtig geschrieben;-))um zu dem Schluß zu kommen: organische Ursachen können ausgeschlossen werden.   Mittlerweile ignoriere ich den Kollegen Tinnitus, so gut es geht. Sehr oft bemerke ich ihn gar nicht, weil ich mit wichtigerem beschäftigt bin, aber manchmal  ist er doch lästig.   Medikamente nehme ich keine, wozu auch.   Nun meine Frage: Muß man, oder kann man gegen den Tinnitus etwas tun, weil bei Nichtbehandlung irgendwelche Folgen zu befürchten sind?   

Ich werde Dein Mail noch an Dr. med. Michael Klauck in Berlin weiterleiten. Aber so viel kann ich Dir schon sagen: Je älter der Tinnitus ist, desto schwieriger wird er zum Therapieren. Man sollte also durchaus etwas tun. Wenn Du sagst, dass organische Ursachen ausgeschlossen sind, wird wohl auch nicht die hyperbare Sauerstoff-Therapie helfen. Ich weiss, dass Bernhard Becker in Oberwesel mit Hypnotherapie einen Tinnitus weggekriegt hat. Seine Adresse findest Du auf http://www.hypnosetherapeuten.org

Hans-Peter

Die Ursachen können sein:Knalltrauma, Stress (27%),medizinische Gründe.
Letztere :Durchblutungsstörungen und Sauerstoffmangel,Hörsturz,HWS-Erkrankungen,
Kieferfehlstellungen, Zähneknirschen,Zahnfüllungen (Amalgam?!), Akustikusneurinom
(gutartiger Tumor am Hörnerv),Morbus Meniere-
aber auch:Herzrhythmusstörungen,Diabetes mellitus,Nierenerkrankungen,Störungen
der Schilddrüsenfunktion,selbst Medikamente können Auslöser sein:ASS,Aspirin,
Antibiotika,Diuretika,Antimalariamittel.
Je nach Ursache muß behandelt werden, wobei nach 3 Monaten ein chronischer Zustand
erreicht ist,der sich dann bereits in der Hörrinde- nicht mehr nur im Ohr
abspielt.
Therapien:
Hyperbare Sauerstofftherapie, Retraining, Hörtraining, Tinnitus-Masker.
Im Prinzip geht es dabei um leise Geräusche, die in der Frequenz in der Nähe des
Tinnitusgeräusches liegen und dieses überdecken.
Literatur:
Eberhard Biesinger:Die Behandlung von Ohrgeräuschen, Trias-Verlag, 34,90 DM
Richard Hallam: Leben mit Tinnitus,Rowohlt 14,90 DM

Dr. Klauck

Unspezifische Symptome und Prostatitis

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für das grosszügige Angebot im neuesten Powerbrief über
medizinische Hilfe.

Mein Name ist ..., bin 33 Jahre alt. Ich leide schon
seit fast 7 über Müdigkeit und Schwäche, manchmal auch Schwindel.
Dazu Prostata Probleme und seit einiger Zeit auch über "Schwäche" in
den Armen und Beinen (fühlt sich an wie wenn man ziemlich erkältet
ist). Es ist alles ziemlich belastend, und es wirkt auf mich, als ob
ich nur 50-60% der Energie wie früher habe. Die Ärzte, die ich
besucht hatte, konnten bisher nicht viel mit den Symptomen anfangen
und haben mir nicht viel weiterholfen. Vor einigen Monaten tauschte
ich auch alle Zahnfüllungen aus, doch das half auch nichts.

Es fing an als ich vor 7 Jahren eine starke Prostatitis hatte, die
dann mit Antibiotika Behandlung nach vielen Wochen weg ging
(Ciproxin). Doch seitdem hatte ich öfters wiederkehrende
Blasen-Nieren Entzündungen, und auch manchmal Prostatitis, die mit
Ciproxin zumeist weggingen. Gleichzeitig auch die schon erwähnte
Schwäche und anderen Erscheinungen.

Bluttests ergaben nichts Besonderes, auch keine Hinweise auf Viren,
Chronic Fatigue Symdrom, usw. Eine Haar Analyse ergab dagegen etwas
zu geringe Werte von Calcium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink und
erhöhte Werte von Silicium, Molybdän, Zinn, Antimon und Thallium.
(Merkwürdig, ich lebe seit 10 Jahren in Italien auf dem Lande, keine
Industrie in der Nähe!). Jeden Morgen muss ich meine Zunge reinigen,
die seit einiger Zeit einen weissen Belag hat.

Seit einigen Jahren mache ich Anti-Candida Diät, weil ein Natur-Arzt
das diagnostizierte, hilft aber nicht viel. Wenn ich was Süsses esse,
geht es mir in der Regel am nächsten Tag schlechter. Doch ein Candida
Test, den ich vor ein paar Wochen machte, ergab keine Candida im
Blut, Zungenbelag oder Stuhl. Komisch, da die Symptome (von dem was
ich weiss) doch ähnlich wie meine sind .

Dafür ergab ein Allergietest Allergien auf alle möglichen Sachen:
Milchprodukte, Tomaten usw, Kartoffeln, Olivenöl, Sonnenblumenöl,
Zucker, Rind-und Schweinefleisch (obwohl ich Vegetarier bin). So
werde ich jetzt eine Reinigungs Diät machen und danach diese Sachen
vermeiden und schauen was passiert.

Ich hatte jetzt wieder Prostata Probleme und deshalb für 2 Monate
Antibiotika genommen (erst Ciproxin, dann Levoxacin) doch brachte es
keine Besserung. Seitdem ich sie jedoch nicht mehr nehme, fühle ich
mich noch müder und es fühlt sich auch seit langer Zeit so an, als ob
der Körper gegen etwas ankämpft und deshalb Zeit und Energie braucht,
um sich zu erholen. Meist muss ich mich alle 2 Stunden Arbeit
erstmal kurz ausruhen und hinlegen.

Ich nehme schon Vitamine, Mineralien, Darmbakterien usw ein, benutze
essentielle Öle, versuche Farbtherapie, versuche auch mehr Sport zu
machen, wenn ich die Energie dafür habe. (Früher ging ich regelmässig
Jogging, doch dazu habe ich nicht mehr die Energie). Gleichzeitig
mache ich Yoga und versuche, wenig Stress zu haben, und auch auf der
Seelenebene mit allem zu arbeiten.

Meine Fragen sind folgende:

1. Können diese Symptome tatsächlich von den Allergien kommen?
Wenn ja, wie werde ich die Allergien los?

2. Sollte ich weiterhin Candida Diät machen und eventuell
Anti-Pilzmittel nehmen, obwohl der Test nichts nachgewiesen hat? (ich
habe halt das Gefühl, als ob der Körper gegen etwas ankämpft. Haben
Allergien dieselben Symptome?)

3. Können die erhöhten Mineralstoffwerte (von Silicium,
Molybdän, Zinn, Antimon und Thallium) zu den Symptomen beitragen, wie
kann ich sie aus dem Körper herausbekommen?

4. Und vor allem: Was kann ich tun, damit es mir besser geht?
Was gibt es noch für Sachen, die ich testen sollte, oder machen
sollte?

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir weiterhelfen könnten!
Vielen Dank schon mal im Voraus.

Die geschilderte Symptomatik ist m.E. keinem klassischen Krankheitsbild
zuzuordnen.
Multiple Sklerose könnte theoretisch so beginnen, aber das würde ein guter
Neurologe mit entsprechenden Muskelunteruchungen sicher herausbekommen.
Auch hier würde gelten, daß eine möglichst frühzeitige Diagnose die Erfolgsshan-
cen erheblich erhöht.
Offensichtlich ist das Immunsystem betroffen- bei der häufigen Einnahme von
Antibiotika auch kein Wunder !
Zu fragen wäre, wie der Austausch der Amalgamfüllungen erfolgte. Etwa ohne
Ausleitung ??
Dann wäre sogar eine Verschlechterung erklärbar.
Wo hat der Patient vor 10 Jahren gewohnt? Gab es dort eine
Schwermetallbelastung?( Vor 7 Jahren begannen die Beschwerden!!)
Ich empfehle dringend eine bioenergetische Messung, ehe man weitere Möglichkeiten in
Betracht zieht!

Dr. Klauck

Warzen

Ich bin 32 Jahre alt.

Seit ca. 2 Jahren habe ich Warzen, die ich nicht mehr los werde. Es hat mit
einer Warze an der Ferse begonnen. Ich habe sie zuerst gar nicht recht
beachtet. Dann, als es begonnen hat mich beim laufen zu stören, habe ich
versucht, mit jenen Mitteln äusserlich das Ding zu "vergiften".

Es war vom Arzt verschriebenes, hochätzendes Mittel bis zu den einfachen
"WartOff" fast alles dabei. Die Warze lässt sich überhaupt nicht davon
beeindrucken.
Schlimmer, plötzlich habe ich auch an drei Finger und an einem Zeh!

Was kann man dagegen tun?

Es handelt sich um eine Virusinfektion, meist der Papillomaviren.
Eine Behandlung nur mit irgendwelchen Salben hat meist keinen Erfolg.
Da haben "weise Frauen" mit sog. Besprechen höhere Erfolgsraten.
Meist hilft nur Vereisen bzw. der scharfe Löffel bzw. die Kombination von beidem
oder die "Verkauterung" mit speziellen Strömen oder dem Laser.
Evtl. Interferon.
Dringend zu empfehlen ist aber die Vorstellung bei einem Dermatologen (Hautarzt),
weil es auch Formen gibt, die bösartig entarten können.

Dr. Klauck

Angina

Lieber Hanspeter

Gerne benutze ich Deine Hotline.
Mein Problem:
Regelmässig starke Angina, das heisst: Entzündete Mandeln und Rachen
mehrere Tage nichts mehr Essen und Trinken, starke Gewichtsabhnahme (8Kg innert 4 Tagen), erbrechen.
Die letzten mal im Jan 99, Feb 99, Sept 99, Mai 2000. 1 Woche flach.

Jedesmal Antibiotika, damit verbunden starke Schwächung des Körpers.

Befund = Mandeln raus, oder sie haben das halt jetzt jedes Jahr einmal.

Mein Alter: 36

Gibt es nach Deiner Meinung eine Alternative?

Die Tonsillen (Mandeln) stellen lymphatisches Gewebe dar, welches dazu dient,
Krankheitskeime im Nasen-Rachenraum abzutöten.
Unter bestimmten Umständen, z. B. Immunabwehrschwäche- aus welchen Gründen auch
immer- werden sie selbst zur Krankheitsursache.
Eine derart gehäufte Gabe von Antibiotika ist auf jeden Fall abzulehnen.
Vor einer OP rate ich, einen erfahrenen Neuraltherapeuten aufzusuchen.
Dieser wird durch Injektion von 1% Procain direkt an die Mandelpole und
Quaddeln in die umgebende Schleimhaut versuchen,das lymphatische Gewebe wieder zu
aktivieren.Ich selbst habe bei vielen Patienten einen derartigen Effekt erreicht.

Dr. Klauck

Myom

Mein Name ist ..., 33 Jahre alt. Vor kurzem habe selbst bei mir ein
Myom ertastet. Es wurde mir durch ärztliche Untersuchung bestätigt, daß
dieses etwa faustgroß sein soll. Vor einer Operation wüßte ich gern: Gibt es
(außer Hormonbehandlungen, die dem Klimakterium entsprechen sollen) weitere
Möglichkeiten, wodurch ein Myom sich verkleinert bzw. zumindest am
Weiterwachsen gehindert wird. Ich würde gern einiges ausprobieren, ehe ich es
operieren lasse. Auch befürchte ich, daß es nach einigen Jahren wiederkommen
könnte. Mir ist nicht bekannt, ob dies auch bei anderen Familienmitgliedern
bereits vorgekommen ist. Bis jetzt wurden keine Medikamente etc.
verschrieben. Beschwerden habe ich keine bzw. sie hängen damit zusammen, daß
ich besorgt bin. Ich wäre für Hinweise sehr dankbar.

Zuerst einmal: Jede 5. Frau entwickelt ein oder mehrere Myome- es ist also nichts
Besonderes oder auch nicht gefährlich!
SOLANGE ES NICHT PLÖTZLICH SEHR SCHNELL WÄCHST (Gefahr einer Entartung), nicht
durch seinen Sitz Blase oder Darm beeinträchtigt, keine Blutungsanomalien
auftreten, sollte man bei einer Größe bis zu einem Gänseei nicht operieren.
Zuerst sollte man bei einer Größe bis Faustgröße ohnehin medikamentös behandeln.
Jeder Gynäkologe kennt die gängigen Medikamente.
Es sind nach Gruppen: Gestagene, gestagenbetonte Einphasenovulationshemmer und
LH-RH-Analoga. Bei letzteren erlebt man oft eine erstaunliche Rückbildung.
Wichtig also: eine engmaschige Kontrolle und eine vertrauensvolle Rücksprache
mit dem Gynäkologen.

Dr. Klauck



 

WICHTIG: Die Medical Hotline wurde von Ärzten, Zahnärzten und lizenzierten Heilpraktikern betrieben. Sie stellt jedoch keine Diagnosen. Die Informationen und Therapie-Vorschläge sind in jedem Fall durch eine Fachperson zu überprüfen, welche über die detaillierten Patienten-Daten verfügt.

 

  Hypnose-Ausbildung-HPZ  
             
 
             
 

Jetzt gleich HPZs beliebten Power-Letter abonnieren - gratis!

 

Hypnose-Ausbildung HPZ

Zurück zur Homepage von Zimmermann+Partner

http://www.hpz.com


hpz8@gmx.ch