Radionik - Medizin des Dritten Jahrtausends?

 
             
 

Hans-Peter Zimmermanns Versuch einer möglichst neutralen Beurteilung dieser verblüffenden Heil-Methode

4. Juni 2004

 
             
 

Sorry, das mit dem 'neutral' ist nicht gelungen. Der Bericht ist subjektiv, und auch viel humorvoller als es Gott für solche ernsten Fälle erlaubt hat ;-)

 
             
 
             
 

Wer mich ein wenig kennt, der weiß, dass ich mich von Dingen, die als "phänomenal" angepriesen werden, nicht leicht beeindrucken lasse. Aber fangen wir doch am besten vorne an...

 

Der Doktor aus Garmisch...

Im Januar 2002 war ein Arzt aus Garmisch bei mir in Zug zu Besuch. Unter anderem kamen wir auf seine Lieblings-Therapiemethode, die Homöopathie, zu sprechen.

«Ich weiß nicht», äußerte ich mich kritisch, «diese Homöopathie macht mir verdächtig den Eindruck, genau so unpräzis zu sein wie die Schulmedizin. Du kennst doch den Witz vom Arzt, der morgens um drei den Sanitär-Installateur anrief, weil der Keller unter Wasser stand, oder?»
«Nein», entgegnete mein Gesprächspartner.
«Der Klempner kommt vorbei, schaut sich die Sauerei an, wirft eine Dichtung in die Wasserlache und sagt 'schauen Sie mal, wie es wirkt und rufen Sie mich morgen wieder an.'»

Der Witz hatte viel zu tun mit den eher negativen Erfahrungen, die wir gerade mit einem Tier-Homöopathen gemacht hatten. Unser Yorkie litt nämlich unter einer Herzklappen-Schwäche, die selbst meine Frau und ich hören konnten, obschon wir keine Meister der Auskultation sind (für Nicht-Mediziner: Auskultation ist wenn man mit dem Stethoskop abhören tut, und Stethoskop ist das, womit unsichere Mediziner sich im Krankenhaus von den 'Gewöhnlichen' abheben, indem sie immer damit rumlaufen, selbst auf dem Klo).
Besagter Tier-Homöopath missbrauchte unseren Yorkie also als Heilmittel-Tester; alle 14 Tage schickte er uns ein neues Medikament, weil das alte nicht gewirkt hatte.

Der Doktor aus Garmisch aber meinte, bei ihm gebe es immer präzis das richtige Mittel in genau der richtigen Potenz.
«Und was ist, wenn der Apotheker das nicht vorrätig hat?» hakte ich nach.
«Das ist ja der Grund, warum ich das hier entwickelt habe», sprach der Doktor und zog ein geheimnisvolles Kästchen aus seiner Tasche.
«Das?» rief ich mit der triumphierenden Arroganz eines Skeptikers, der sich einbildet, intelligenter zu sein als alle anderen, nur weil er skeptisch ist. «Das ist ja ein ganz gewöhnlicher Psion-Organizer, und erst noch ein veralteter, den es nicht mehr im Handel gibt.»
«Die ganze Firma Psion wird es bald nicht mehr geben», sprach der Arzt aus Bavarien, «aber darum geht es auch nicht. Das Geheimnis liegt in der Software. Damit kannst Du jedes beliebige Homöopathikum in jeder beliebigen Potenz herstellen.»

Nun bin ich ja, wie viele wissen, ein Mann der Praxis. Was lag also näher als mein Gegenüber mit diesem "Pffffft", also der Herzklappen-Schwäche unseres Hundes, zu konfrontieren. Der Mann nahm die Herausforderung an und verlangte, dass ich mich neben meinen Hund stellte und den rechten Arm ausstreckte. Er wollte Yorkie offensichtlich kinesiologisch testen, und da der in solchen Dingen schwer von Begriff ist, nahm er mich als Ersatzperson (ist eben in der Kinesiologie so üblich).

Der Arzt tippte laufend irgendwelche Informationen in sein Kästchen, hielt es an meine Schulter und testete. Irgendwann wurde der Arm pickelhart, und er las von seinem Display ein exotisches Homöopathikum in einer so exotischen Potenz ab, dass es jeden Apotheker in einen Lachkrampf versetzt hätte.

Jetzt möchten Sie sicher wissen, ob unser Hündchen auf den veralteten Psion-Organizer reagiert hat. Ja, er hat. Beim nächsten Check-Up zog der Tierarzt noch zwei Kollegen hinzu, weil er sich vergewissern wollte, dass auch sie das "Pffft" nicht mehr hören. Um es kurz zu machen: Es ist seit zwei Jahren weg.

 

Funktioniert das nur bei Tieren?

Wer hat das gefragt? Na ja, die Tatsache, dass das bei Tieren funktioniert, ist doch schon mal sensationell, oder? Denn da können all jene schon mal einpacken, die die Angelegenheit mit dem Stichwort 'Placebo-Effekt' unter den Tisch kehren möchten.

Der Arzt aus Garmisch begann dann, der Reihe nach all meine Seminare zu besuchen und vollbrachte jedes Mal kleine Wunder, so dass ich irgendwann zu ihm sagte: «Weißt du was? Mir haut's zwar meinen wissenschaftlich orientierten Geist völlig zusammen, aber ich habe genug gesehen. Kann ich so etwas auch kaufen?»
«Jetzt, wo du fragst, ja», lautete die Antwort. Und er erklärte mir, dass er keine Werbung mache für das Gerät und es auch sonst nie anpreise. Wenn jemand frage, prüfe er intuitiv, ob er ihm das Gerät verkaufen dürfe, und nur wenn er ein klares Ja bekäme, würde er es tun.
«Und, bekommst du bei mir ein Ja?»
«Ja.»
Zwei Wochen später war ich stolzer Besitzer der Software 'Logos' und fing an, meine Erfahrungen zu machen. Da ich bereits gut mit dem Biotensor umgehen konnte, hatte ich es besser als der bayrische Arzt, denn der hat vom kinesiologischen Testen ab und zu noch Muskelkater (den er allerdings mit seinem Kästchen sofort wegkriegt)

Natürlich erkundigte ich mich, inwieweit der Einsatz solcher Kästchen legal ist. Ich erfuhr, dass es sich dabei um Radionik handle, dass Letztere wissenschaftlich nicht anerkannt und daher in meinem Wohnkanton auch für Nichtmedizinal-Personen gestattet sei. Übrigens... auch in Deutschland und Österreich geht es problemlos, sofern man sich vom Klienten unterschreiben lässt, dass es sich nicht um Therapie, sondern um Forschung handelt. Dem Patienten kann es doch eigentlich egal sein, ob er beim Therapieren oder beim Forschen gesund wird, oder? ;-)

Ich muss noch ergänzen, dass ich nie im Sinn hatte, eine radionische Praxis aufzumachen. Ich wollte lediglich in den Fällen, wo ich mit Hypnotherapie nicht weiter kam, Alternativ-Methoden zur Verfügung haben. Das 'Logos'-Kästchen entpuppte sich bald als sensationeller Knacker von Therapie-Resistenz. Besonders verblüfften mich mehrere Fälle von Panik-Syndrom, an denen ich mir früher die Zähne ausgebissen hatte. Wenn ich mit 'Logos' vorbehandelte, konnte ich anschließend mühelos hypnotherapeutisch arbeiten, und allfällige Restsymptome gehörten mit wenigen Nachbehandlungen vollends der Vergangenheit an.

 

Auftritt: Radiopath

Keine Sorge: Wir kommen noch zu den wissenschaftlichen Hintergründen der Radionik (die gibt es nämlich!). Aber ich musste schließlich auch lange Zeit ohne solche auskommen. Also haben Sie noch ein wenig Geduld!

Ein anderer Seminar-Teilnehmer, ein Heilpraktiker aus Schweich, der ebenfalls eine bumsvolle Praxis hat (!), machte mich im selben Jahr auf ein automatisches Repertorisierungs-Programm namens 'Radiopath' aufmerksam, das man sich für ein bescheidenes Entgelt von dieser Homepage herunter laden kann.
Die Bedienung ist denkbar einfach: Man tippt von einem Klienten den Namen, die Adresse, den Beruf, das Geburtstdatum und eine provisorische Diagnose (im Zweifelsfall 'Krankheit' oder 'Störung') ein und lässt das Programm das richtige Konstitutions- oder Akut-Mittel suchen. Klingt ziemlich gaga, ich weiß, funktioniert aber tadellos.

Ich begann, zuerst noch zögerlich, dann immer öfter, die Therapie-Vorschläge des Radiopathen direkt in mein 'Logos'-Kästchen zu tippen, und staunte über verblüffende Resultate. Nicht immer, aber immer öfter...

 

Jetzt wird's aber unheimlich...

Ich hatte mich vom Staunen noch kaum erholt, da führte mir ein weiterer Seminar-Teilnehmer sein neu erstandenes Quantec-Gerät vor, gemäß Prospekt 'ein Radionik-Gerät der neuesten Technologie'. In einer Seminarpause knipste besagter Teilnehmer ein digitales Foto von mir, tippte meine Adresse in seinen Computer, und dann musste ich meine Hand für mehrere Minuten auf eine dreieckige Glasplatte (drei-eckig, nicht dreckig! Würdet Ihr bitte etwas sorgfältiger lesen, wenn ich mir hier solche Mühe gebe!) mit drei Rosenquarz-Kugeln legen.
«Das Gerät scannt jetzt dein Bewusstsein und prüft es auf Resonanz mit mehreren Datenbanken», meinte der Mann in einem Ton, der mir eine Spur zu selbstverständlich klang.
«Was für Datenbanken?» wollte ich wissen.
«Zum Beispiel Bachblüten, Tarot, I-Ging, Engelskarten, Astrologie.»
«Na, wusste ich's doch, das ist purer Esoterik-Gugus», wollte ich gerade sagen. Doch Mister Quantec kam mir zuvor: «Du sollst ja auch gute Resultate mit Radionik erzielt haben.»
«Ja, und mein rationaler Verstand kämpft immer noch mit der fehlenden Erklärung dafür.»
«Übrigens», meinte mein Gegenüber, «es gibt auch medizinische Datenbanken, zum Beispiel 'ICD-10', die Internationale Klassifikation sämtlicher Krankheiten, herausgegeben von der Weltgesundheitsorganisation.»

Er wurde in seinen Ausführungen unterbrochen, denn Quantec hatte 'mein Bewusstsein fertig gescannt'. Ja, was soll ich sagen: Das Gerät hatte ziemlich genau meinen derzeitigen seelischen und körperlichen Zustand heraus gefunden. Das eine oder andere stritt ich zwar ab, denn ich wollte mich ja vor meinem Seminar-Teilnehmer nicht nackt ausziehen.
«Also, das Gerät findet heraus, was nicht stimmt mit mir. Kann es das jetzt auch flicken?»
Der Mann war vorsichtig in seinen Formulierungen: «Die behaupten das zumindest. Auf die gleiche Weise, wie Quantec dein morphogenetisches Feld gescannt hat, wird das Programm es jetzt neu informieren. Wir können einstellen, wie oft und wie lange es das tun soll.»
«Also eine Art Fernheilung», warf ich ein. «Warum braucht es denn dazu einen Computer? Das kann man doch direkt mental machen?»
«Na ja, gewisse Leute können das, wie wir wissen. Aber genau so, wie es Menschen gibt, die genügend Konzentration aufbringen, um komplizierte Rechnungen im Kopf durchzuführen, genau so gibt es auch Menschen, die den Rechen-Teil an einen Computer delegieren.»
«Heißt das, ohne den Menschen geht es nicht?» war meine nächste Frage.
«Offensichtlich nicht. Ist das nicht tröstlich?»

Ja, ist es. Ich weiß nicht, ob es an meiner Blockade in Sachen Fernheilung lag, die ich vorläufig nicht therapieren will, oder ob es andere Gründe hatte. Jedenfalls lautete mein Urteil zu diesem Gerät: Diagnose sensationell, Therapie sosolala.

 

Ah, Wissenschaft kann so gut tun...

In der Zwischenzeit hatte ich immer wieder im Internet recherchiert. Ich wollte Erklärungen haben, und zwar rasch!
Auf http://www.radionik.com/abrams.html fand ich folgenden Text:

Prof. Dr. med. Albert Abrams begann in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach Alternativen in der Diagnostik.

Näher an dieses Ziel kam er, nachdem er in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts den ersten Radionikapparat der Moderne, seinen "Bio-Dynamometer" mit "Dynamisierer-Einheit" konstruiert hatte. Abrams stellte fest, dass sich der Klopfschall im Bauchbereich des Patienten veränderte, sobald eine pathologische Einstellung des Gerätes auf den Probanden gelenkt wurde.
Das "Bio-Dynamometer" hatte nur drei Einstellknöpfe. Und dennoch brachte Abrams binnen wenigen Jahren ein erstes "Raten-Verzeichnis" zustande.
Das Wort "Rate" hat nichts mit einem Teilzahlungsvertrag zu tun, sondern ist aus dem Englischen und bedeutet "Verhältnis"; gemeint ist dabei das Verhältnis der Einstellknöpfe zueinander. Wenn die Knöpfe z.B. bei "0-5-0" standen, so bedeutete das, dass bei einem elektrischen Widerstand von 50 Ohm zwischen Proband und Dynamisierer-Einheit (bei Klopfresonanz am Bauchbereich) leider festgestellt werden musste, dass der Patient an einem Krebsleiden erkrankt ist. Obwohl spätere Radioniker Geräte entwickelt haben, die teilweise ein Vielfaches der Regler des Bio-Dynamometers aufweisen, so sieht doch noch immer die Krebs-"Rate" bei fast allen englischen und amerikanischen Systemen gleich aus, z.B. auf einem 15-stelligen Copen-Apparat:  0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-5-0.

Der Preis übrigens, den Abrams zu zahlen hatte, war der Verlust seiner Reputation. Er wurde zunächst verlacht, später angefeindet, verleumdet und kaltgestellt – insofern haben sich die Zeiten nicht geändert.

Ja, wie sagte ein Zeitgenosse so schön: «Auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder kalt gestellt werden, der Unterschied liegt nur in der Temperatur.»

Eine Internet-Recherche brachte mich auf die Homepage Peter von Buengners, dem Erfinder des Quantec-Geräts, und von eben demselben wollte ich mich im April 2004 an einem Eintages-Seminar schlau machen lassen. Im Parkhotel Zug traf ich zuerst den damaligen Schweizer Quantec-Vertreter, der trotz Quantec seine Probleme immer noch mittels Zigaretten-Rauch vernebelte, und schließlich den Maestro himself. Peter von Buengner, ein sehr charismatischer Typ, brachte uns am Vormittag in kompetenter Weise das ABC der Quantenphysik bei. Das Meiste kannte ich schon, ja, es klang sogar fast wortwörtlich so, wie ich es auch an meinem Grundlagen-Seminar erzähle. Da haben wir offenbar beide dasselbe morphogenetische Feld angezapft.

Ach so, morphogenetische Felder: Wer die noch nicht kennt, soll entweder ein Familienaufstell-Seminar besuchen oder mein Buch "Geld ist schön" studieren.
Ein paar von den Erkenntnissen, die von Buengner uns näher brachte, kannte ich jedoch noch nicht, und die haben, wie sich meine Kinder, falls ich welche hätte, ausdrücken würden, einen hohen Aus-den-Socken-Hau-Faktor. Hier das Wichtigste in Kürze:

1

  Wir wissen bereits aus den berühmten Versuchen am Doppelspalt, dass die subatomaren Teilchen sich gänzlich unterschiedlich verhalten, je nachdem, ob wir sie beobachten oder nicht:
         

 

   Radionik 
    Wenn man Elektronen im Doppelspalt beobachtet, verhalten sie sich wie Teilchen...
         
    Radionik
         
    ...wenn man sie nicht beobachtet, verhalten sie sich wie Wellen. Diese Tatsache, die man eigentlich die 'ultimative Verarschung durch kleinste Materie-Teilchen' nennen müsste, heißt etwas anständiger 'Heisenbergsche Unschärferelation', benannt nach dem Physiker Werner Heisenberg (Nobelpreis 1933).
     
 

2

  Die Physiker Robert G. Jahn und Brenda J. Dunne haben Ende der 80er Jahre eine revolutionäre Studie veröffentlicht. Zunächst müssen Sie aber wissen, was ein so genanntes Galtonsches Brett ist:
     
    Radionik   Ein Galtonsches Brett (nach dem Engländer Francis Galton 1894) ist eine Vorrichtung mit 19 Nagelreihen, die zwischen zwei Plexiglasplatten befestigt sind und in 22 Auffangkanälen münden. Durch eine Öffnung über der ersten Nagelreihe lässt man Stahlkugeln in die Anordnung fallen, die dann an jeder Reihe vom Zufall bestimmt entweder nach links oder rechts ausweichen und schließlich in einen der Kanäle fallen. Nach etwa 1000 Kugeln wird man immer die gleiche Verteilung der Kugeln vorfinden, nämlich eine so genannte Gaußsche Glocke oder Gaußsche Normalverteilung.
    Und nun die Sensation: Dunne, Direktorin des Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (PEAR), und Jahn, Professor für Weltraumwissenschaften, wiesen nach: Das Galtonsche Brett verhält sich unter Gedanken-Einfluss anders als ohne. Die beiden Forscher ließen abwechselnd mehrere Versuchspersonen vor dem Brett sitzen, mit dem einzigen Auftrag, die Kugeln mental nach links oder nach rechts zu lenken. Und siehe da: Gaußsche Normalverteilung ade! Die Glocke verschob sich nach links oder rechts, bei einigen (offensichtlich mental 'stärkeren') Versuchspersonen deutlicher als bei anderen.
     
 

3

  Es kommt aber noch dicker! Im Jahr 1995 führte der französische Mediziner René Peoc'h folgendes Experiment durch: Zuerst ließ er einen von einem Zufallsgenerator gesteuerten Roboter eine Weile in einem Raum herum fahren und zeichnete seinen Weg auf. Das sah so aus:
     
    Radionik   Sie kennen dieses Prinzip vielleicht von Roboter-Staubsaugern oder
-Rasenmähern. Nach einer gewissen Zeit wird der Rasen sauber gemäht sein.
Na ja, hier müsste man den Roboter noch ein Weilchen weiter arbeiten lassen ;-)
    Aber jetzt kommt's! Peoc'h konditionierte frisch geschlüpfte Küken auf diesen Roboter. Klingt kompliziert, ist aber einfach: Das erste, was frisch geschlüpfte Küken sehen, ist, sofern es sich bewegt, ihre Mutter. Die Küken sahen also als erstes den Roboter und fragten, wie weiland Schweinchen Babe: «Dürfen wir Mami zu dir sagen?»
         
    Radionik   Spaß beiseite: Der Roboter verhielt sich tatsächlich wie eine Henne und blieb mehrheitlich in der Ecke, wo sich die Küken aufhielten.
         
    Peoc'hs Hypothese: Der Zufallsgenerator im Roboter reagiert auf das morphogenetische Feld der Küken.
         
 

4

  Jetzt war's nicht mehr weit zum nächsten Schritt:
Roger Nelson, auch er bis Mitte 2002 am berühmten PEAR-Labor der Princeton-Universität beschäftigt, kam auf die Idee, nicht mehr nur einzelne Bewusstseinsformen zu scannen, sondern zu überprüfen, ob es auch ein globales Bewusstsein gibt. Seit Mitte 1998 verteilte er an die 50 Dioden mit weißem Rauschen, also Zufallsgeneratoren, um den Globus. Die Rohdaten dieses Rauschens werden von jedem Computer, an das eine dieser ca. 50 Dioden angeschlossen ist, einmal täglich per Internet an den Zentralrechner der Universität Princeton übermittelt.
Die verblüffenden Resultate können Sie nachlesen unter noosphere.princeton.edu
         

 

Freie Fahrt...

Jetzt konnte ich mir endlich erklären, warum das Quantec-Gerät so treffende Diagnosen liefert, und wie mein Computer imstande war, mit Hilfe der Software 'Radiopath' das richtige Heilmittel zu finden, und ich bekam auch von meiner linken Hirnhälfte grünes Licht für meine Radionik-Experimente. Ich beschaffte mir unter zusätzlich die (übrigens unglaublich preisgünstige) Software 'CodeCoder' sowie das Interface DEX-II, das die Heil-Informationen via Lichtleiter direkt auf Hand-Elektroden oder einen Ausgangsbecher mit einer geeigneten Träger-Substanz ausgibt.
Dieses Licht-Interface für 200 Euro und der CodeCoder für 600 Euro ersetzen mir eigentlich mein 8000-Mark-Kästchen vom Doktor aus Garmisch. Aber ich behalte Letzteres trotzdem, denn es ist so handlich, dass man es überall hin mitnehmen kann.

Ja, und was soll ich sagen: Ich staune jeden Tag aufs Neue über die therapeutischen Resultate.

 


Sind wir jetzt alle Wunderheiler? Und braucht es keine Ärzte mehr?

Um Gottes Willen! Die Antworten lauten 'nein' und 'doch, natürlich'.

Erstens: Die Schulmedizin wird es immer brauchen, und zwar für diejenigen Fälle, wo zu lange gewartet wurde. Das heißt, der Schulmediziner ist eine Art Feuerwehrmann: Wenn es lichterloh brennt, muss ich nicht über Brandverhütung diskutieren, sondern erst einmal löschen. Aber jeder vernünftige Schulmediziner wird auch zugeben, dass die Schulmedizin in Sachen chronische Krankheiten nicht viel Brauchbares zu bieten hat.

Zweitens: Ich glaube, dass Radionik nur da dauerhaft heilen kann, wo die nötigen Lernschritte vom Klienten vollzogen wurden. Wo das nicht der Fall ist, wird das mentale Feld des Klienten stärker sein als jede andere radionische Information. Ich gehe also davon aus, dass wir Hypnotherapeuten vorläufig nicht aussterben. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, interessiert Sie vielleicht unser Seminar-Programm.
(Aber, ich bitte Sie, ein bisschen Werbung in eigener Sache wird doch erlaubt sein, nachdem ich mich für Sie dermaßen ins Zeug gelegt habe ;-)

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Anmerkung Juli 2005, ein Jahr nach dem Verfassen des Radionik-Reports:
Mittlerweile habe ich meine Fernbehandlungs-Blockade therapiert, ein paar sehr gute Resultate mit Dittmers Radionik-Broadcaster produziert und biete selbst an, an einem Online-Radionik-Experiment teilzunehmen. Wer mitmachen will, hier gibt's Informationen:
http://www.hpz.com/radionikfueralle

Übrigens neige ich seit einiger Zeit eher zur Auffassung gewisser moderner Radioniker, dass Radionik nicht wissenschaftlich erklärt werden kann, sondern eher einer Art computerunterstützter Geistheilung entspricht. Aber was soll's. Hauptsache, die Resultate stimmen!
Lesen Sie mehr darüber in Hermann Grössers Radionik- und Bioresonanz-Report.
Hier gibt es ein aufschlussreiches Video, das ich mit Hermann Grösser produziert habe.
Wenn Sie ein Radionik-Gerät der jüngsten Generation kennen lernen möchten, schauen Sie sich dieses Gratis-Video an. Es zeigt das Radionik-System Copen Mars III in Aktion.
Und hier geht's zu einem weiteren interessanten Gerät; es verbindet Magnet- und Lichttherapie mit Radionik, und ich arbeite damit seit einiger Zeit mit guten Erfolgen: Video CellCommunicator.

 

 
             
 
             
 

 

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