Hat die Schulmedizin zu geringe Heilungsquoten aufzuweisen?

 
             
 

Verbesserungs-Vorschläge für Ärzte und Patienten

 
             
 
             
             
 

Die Schulmedizin hat es weit gebracht

Es gilt heute leider als schick, die Schulmedizin zu verhunzen. Dabei vergisst man leicht, dass

  • die durchschnittliche Lebensdauer der Menschen sich seit 1880 verdoppelt hat und weiter ansteigt,
  • die Säuglingssterblichkeit in Deutschland im Jahr 1900 noch 20 Prozent betrug, während sie sich heute auf weniger als 2 Prozent beläuft,
  • eine Lungenentzündung oder Zuckerkrankheit heute nicht mehr den Tod zur Folge hat,
  • Arterien und Herzklappen aus Kunststoff dafür sorgen, dass eine Herzkrankheit nicht zwangsläufig "Check-out" bedeutet.

 

Soll sie deswegen stehenbleiben?

In der Schulmedizin ist man sich weitgehend einig, dass ungefähr 20 Prozent aller Krankheitsbilder durch schulmedizinische Maßnahmen geheilt oder unter Kontrolle gehalten werden können. Das ist zwar im Vergleich zu vor 300 Jahren ein schöner Erfolg, aber die Frage ist: Geht es tatsächlich nicht besser? Ist die Medizin nicht langsam aber sicher bereit für den nächsten Schritt?

Und wenn man sich die Kosten-Explosion im Gesundheitswesen ansieht, taucht unwillkürlich die Frage auf: Läuft da nicht etwas grundsätzlich falsch? War es vielleicht doch nicht der richtige Schritt, unsere Gesundheit an die Ärzte zu delegieren und eine Trennung zwischen Experten und Laien zu vollziehen?

 

Was sich meiner Meinung nach bei der Bevölkerung verändern sollte

Zahlreiche Studien mit todkranken Menschen belegen, dass diejenigen Patienten, die sich nicht als Opfer sehen, sondern Verantwortung für ihr Leben und ihre Krankheit übernehmen, die weitaus größeren Überlebens-Chancen haben.
Mit Verantwortung meine ich nicht das Karma-Gebrabbel ("Was habe ich in einem früheren Leben getan, dass ich so gestraft werde?") von verwirrten NewAge-Freaks, sondern die Tatsache, dass jemand die nötigen Veränderungen in seinem Leben vornimmt, damit die Stressfaktoren, die zu dieser Krankheit beigetragen haben, eliminiert werden.

Was unterscheidet einen Lebenden von einem Toten? Letztendlich nur eines, nämlich Lebensenergie. Wenn diese Lebensenergie blockiert ist, wird der Körper krank. Blockaden können sowohl materiell wie auch psychisch verursacht werden.
Es mag banal klingen, aber ich möchte Ihnen wieder einmal vor Augen halten, in welcher Form wir Lebensenergie aufnehmen:

  • Lebensenergie Nummer 1 ist der Atem. Sie können nur drei Minuten überleben, ohne zu atmen. Hat Ihr Körper nicht den besten Kraftstoff verdient (ohne Teer und Nikotin), den es gibt?
  • Lebensenergie Nummer 2 ist die Flüssigkeit, die wir zu uns nehmen. Drei Tage halten Sie es aus ohne Wasser, dann ist Sense. Hat Ihr Körper nicht das reinste Wasser (ohne vitamin- und mineralienfressenden Alkohol) verdient?
  • Lebensenergie Nummer 3 ist die Nahrung. Oder anders gesagt: Man ist, was man isst. Rindssteak, Pommes Frites und Schwarzwäldertorte mögen ja ein Vergnügen sein. Aber jeden Tag? Und ausschließlich?
    Sie füllen ja Ihr sündhaft teures Auto auch mit sauberem Benzin und verstopfen es nicht mit einem Klumpen Fett, oder?

Was man früher nur in Esoterik-Zirkeln erwähnen durfte, ist heute gottseidank in den Bereich der seriösen Wissenschaft gerückt: Die Rede ist von den Energiezentren des Körpers oder vom sogenannten Chakra-System. Darüber gibt es genügend Literatur, und ich möchte Ihnen ans Herz legen, dass Sie sich diesbezüglich schlau machen. Dann werden Sie sich nicht mehr wundern, warum ein Mensch, der sich und anderen nicht verzeihen will, "zufälligerweise" Bauchspeicheldrüsen-Krebs produziert.

 

Was sich meiner Meinung nach bei den Ärzten verändern sollte

Ich denke, das Hauptproblem liegt darin, dass viele Ärzte Körper und Seele trennen wollen. Die meisten glauben zwar heute an die Kraft der Gedanken, aber sie delegieren alles, was damit zu tun hat, an die Psychiater und Psychologen. Und das geht nicht. Wir können nicht Körper und Seele getrennt behandeln.

Das zweite Problem ist die abnehmende Spiritualität der Ärzte. Die meisten haben vermutlich mehr Angst vor dem Tod als ihre Patienten. Außerdem scheinen sie an den Zufall zu glauben. Oder mit anderen Worten: Für den sturen Schulmediziner ist Gesundheit NICHT der natürliche Zustand des Menschen. Das geht ja schon daraus hervor, dass uns die Massenmedien immer wieder die Suggestion liefern: "Eine tödliche Krankheit kann jeden befallen." Wenn das so wäre, dann müsste man ja bei jeder Krankheit sagen: "Scheiß-Natur, bist du wieder mal ausgeflippt!" Und die natürliche Konsequenz wäre dann der Eingriff mittels Chemie oder Messer.
Gottseidank erinnern sich noch ein paar Ärzte daran, dass der Körper Selbstheilungskräfte besitzt. Alle anderen kann man vermutlich auch nicht mit Hilfe der Studien überzeugen, wonach Patienten, die sich aktiv am Heilungsprozess beteiligen, die zehnfachen Heilungs-Chancen haben.

Der menschliche Körper ist eine riesige chemische Fabrik. Und wenn er gesund ist, wird in jeder Sekunde jede benötigte chemische Substanz in genau der richtig dosierten Menge genau am richtigen Ort abgeliefert. Es ist im Grunde genommen eine Anmaßung, in so einen fein abgestimmten Apparat einzugreifen. Allein die Tatsache, dass es nicht ein einziges chemisches Präparat ohne unerwünschte Nebenwirkungen gibt, müsste doch zu denken geben.

Und der letzte Punkt: Ich bin der radikalen Meinung, dass jeder Gesundheitsarbeiter sich mit den Regeln der Hypnose und damit auch der Wirkung von Suggestionen auskennen sollte. Dann wird es nicht mehr passieren, dass ein Arzt ein solches Todesurteil spricht: "Herr Meier, Sie haben höchstens noch ein halbes Jahr zu leben." Einen solchen Satz erkennt der Hypnose-Experte schon von weitem als eine Prestige-Suggestion, die in den meisten Fällen als selbsterfüllende Prophezeiung wirkt.

(Lesen Sie zu diesem Thema auch Hans-Peter Zimmermanns ABC der Naturheilkunde)

 
             
 
             
 

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